Der Finanzwesir 2.0 – die Nummer 1 für Einsteiger in Finanzmarkt und Vermögensaufbau

Geld anlegen und finanzielle Freiheit erlangen wird dank der neuen Fassung des Finanzbestsellers „Der Finanzwesir 2.0“ zum Kinderspiel.

BildNach knapp 15.000 verkauften Exemplaren kommt „Der Finanzwesir 2.0“. Albert Warnecke legt mit der Neuausgabe eine komplett überarbeitete, upgedatete Version des Finanz-Bestsellers vor. In dem handlichen Ratgeber präsentiert Ihnen Warnecke 20 Jahre Geld- und Börsenerfahrung in 9 Kapiteln auf rund 440 Seiten. In dieser Zeit musste Warnecke einige finanzielle Niederlagen einstecken, vor denen er seine Leser bewahren möchte. Dabei richtet sich „Der Finanzwesir 2.0“ vor allem an Neulinge an der Börse, die sich eine rentable Altersvorsorge aufbauen und finanzielle Unabhängigkeit sichern wollen.

Neben Strategien und vielen Ratschlägen für eine erfolgreiche Geldanlage, steht die finanzielle Freiheit für Finanz- und Börsenneulinge im Vordergrund. Sichern Sie Ihre finanzielle Unabhängigkeit mit ETF und Index-Fonds – und zwar dank der philosophisch-psychologischen Erkenntnisse und knallharten Excel-Kalkulationen von Albert Warneckes „Der Finanzwesir 2.0“!

Albert Warnecke, Jahrgang 1966, hat mit dem „Finanzwesir“ eine eigene Marke geschaffen. Obwohl er über keine Ausbildung im Bereich Banken oder BWL verfügt, hat er sich sein Wissen als Selfmademan erfolgreich selbst aufgebaut. Seit 2014 betreibt er den Blog „Der Finanzwesir“ und startete ein Jahr später den dazu passenden erfolgreichen Podcast. Über 4.000 seiner Fans treffen sich regelmäßig in insgesamt 40 Finanzwesir-Ortsgruppen.

„Der Finanzwesir 2.0 – Was Sie über Vermögensaufbau wirklich wissen müssen. Intelligent Geld anlegen und finanzielle Freiheit erlangen mit ETF und Index-Fonds“ von Albert Warnecke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-7981-3 zu bestellen.

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Wäschereiverbund setzt auf Markenbekenntnis

Die Servitex GmbH gestaltet sich neu: Nach einer Überarbeitung des Firmenlogos folgte eine neue Website sowie die Neuaufstellung der eigenen Marke.

BildNicht nur große Weltkonzerne können eine unverwechselbare Identität schaffen, um von potentiellen Kunden als Marke erkannt zu werden. Auch kleinere oder mittelständische Unternehmen sollten die Chance ergreifen, eine unverwechselbare Identität zu schaffen, damit sie vom Kunden ebenfalls als Marke wahrgenommen werden. Servitex ging diesen Weg, ohne dabei tief in die Tasche zu greifen.

Servitex-Geschäftsführer Rolf Slickers war überzeugt davon, dass es mehr auf gute Ideen ankommt, als auf ein großes Budget: „Wir vereinen Hotel- und Wäschereikompetenz. Somit sprechen wir die Sprache der Hoteliers. Neben dem Angebot von maßgeschneiderten Lösungen wirtschaften wir im Sinne unserer Kunden nachhaltig, da wir uns einem ökologisch korrekten Handeln verpflichtet fühlen. Wir sind als mittelständische Unternehmer nah am Kunden und setzen auf langjährige, bzw. auf Vertrauen basierende Beziehungen. Kurze Kommunikationswege, direkte Betreuung und Premiumqualität: Das bedeutet objektbezogene, hochwertige Textilien, erstklassige Qualität und Service inklusive 24/7-Erreichbarkeit und Zuverlässigkeit in Bezug auf Hygiene und Belieferungssicherheit. Genau das macht unser Markenbekenntnis aus. Die genannten Punkte waren somit die ideale Grundlage für eine Neuaufstellung unserer Marke.“

Der Wäschereiverbund setzte sich zunächst mit Fragestellungen auseinander, wie worin genau die Leistung der einzelnen Wäschereien besteht, was die Familienbetriebe jeweils besonders gut machen, worin das besondere Nutzenversprechen gegenüber dem Kunden liegt, welche Zielgruppe angesprochen werden soll, welche Werte für die Marke stehen, welches Gefühl die Marke auslösen soll und wie man in einem Satz die Kernidee des Unternehmens beschreiben kann.

„Das war zunächst eine Menge Arbeit. Nach einer gründlichen Bestandsaufnahme und einem ausführlichen Briefing mit der Agentur sind wir mit deren Vorschlägen und unserer konstruktiven Kritik in den Ring gestiegen. Wir sind aber fest davon überzeugt, dass es ohne professionelle Hilfe einer Agentur nicht funktioniert“, ergänzt Rolf Slickers.

Darüber hinaus ist es obligatorisch, das Markenversprechen anschließend auch einzuhalten. Somit ist bei dem Aufbau und Erhalt einer starken Marke ein langfristiges Qualitätsmanagement gefragt. Daher plant Servitex zukünftig weitere Maßnahmen zur Markenstärkung. Rolf Slickers hat hier noch einiges vor: „Wir wollen einen wissenschaftlichen Beirat einberufen, der mit Experten aus den Gebieten Nachhaltigkeit und Digitalisierung, der Hotellerie- und Wäschereibranche besetzt ist und uns bei den wichtigsten Weichenstellungen berät“.

Außerdem ist die Gründung einer „Servitex Academy“ geplant. Dabei hat sich die Servitex GmbH zum Ziel gesetzt, das Ausbildungsniveau der Mitarbeiter der einzelnen Wäschereien zu stärken und anzugleichen, aber auch Kunden in der Hotellerie durch Seminare und Onlinetrainings einen Wissenstransfer zu ermöglichen.

Der Verbund textiler Dienstleister ist auf die Hotellerie spezialisiert und bietet seine Dienstleistungen in der gesamten D/A/CH-Region an. Bereits über 1.000 Hoteliers vertrauen den privatgeführten Wäschereibetrieben.

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Die Servitex GmbH ist ein Verbund mittelständischer Dienstleister der sich auf den Bereich Mietwäsche und Textilpflege in der Hotellerie spezialisiert hat. Momentan besteht der Servitex-Verbund aus fünf Wäschereien.
Unter Beachtung ökologischer Standards und konsequentem Umweltschutz übernimmt Servitex für den Kunden das gesamte Textilmanagement, vom Einkauf und Pflege bis hin zur Logistik. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Frotteewäsche, Bettwäsche, Tischwäsche und Berufsbekleidung in unterschiedlicher Ausführung. Geschäftsführer ist Rolf Slickers.

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Forrester zeichnet Cherwell als Leader im Enterprise Service Management (ESM) aus

München, 23. Oktober 2019 – Cherwell Software, ein weltweit führender Anbieter von Service-Management-Lösungen, wurde in „The Forrester Wave™“ (Q4 2019) als Leader im Bereich Enterprise Service Management (ESM) ausgezeichnet. Cherwell erzielte die höchstmögliche Punktzahl in der Kategorie Vision und Leistungsangebot sowie für sein Geschäfts- und Preismodell.

Low-Code für mehr Flexibilität

In seiner Analyse stellt Forrester Research fest, dass die Stärken von Cherwell insbesondere in seiner konsequenten Ausrichtung auf ESM liegen: Die Lösung bietet Module für Facilities Management, Human Resources und Projektmanagement. Zudem können Anwender über die leistungsstarke Low-Code/No-Code-Plattform unkompliziert Anpassungen vornehmen. Auch bei der Portalintegration mit Cloud-Anbietern schnitt die Lösung von Cherwell überdurchschnittlich gut ab. Die Forrester-Studie stellt darüber hinaus fest, dass Cherwell durch die Aufnahme in den Amazon Web Services (AWS)-Marktplatz als bevorzugte ESM-Lösung den Umstieg auf die Cherwell Plattform deutlich vereinfacht hat

Eine Plattform für alle Abteilungen

„Unsere Kunden wollen eine unternehmensweite Plattform, die nicht nur die IT bestmöglich unterstützt, sondern auch für Abteilungen wie Finance, Human Resources, Legal und Facilities passende Funktionen bietet. Auf diese Weise wird eine durchgängige und zeitgemäße Employee Experience im gesamten Unternehmen möglich“, erklärt Sam Gilliland, Chief Executive Officer von Cherwell Software.

„Dass die Ergebnisse von Forrester mit unseren eigenen Forschungsergebnissen von Anfang des Jahres übereinstimmen, zeigt, dass wir unser Produkt an den Bedürfnissen des Marktes ausrichten. Somit helfen wir Unternehmen dabei, die digitale Transformation zu meistern und die Mitarbeiter zufriedener und produktiver zu machen“, so Sam Gilliland weiter.

Der vollständige Bericht „The Forrester Wave™: Enterprise Service Management, Q4 2019“ kann hier heruntergeladen werden: https://pages.cherwell.com/ar.forrester-wave-esm.html.

Cherwell Software ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Service Management-Software. Die Lösungen von Cherwell ermöglichen eine flexible Verwaltung und Automatisierung geschäftskritischer Services. So können Unternehmen etwa IT Self-Service-Portale oder Geschäftsprozesse wie das Mitarbeiter-Onboarding selbständig an die Bedürfnisse einzelner Abteilungen anpassen. Die Zusammenführung von Services auf eine einzige Low-Code-Plattform sowie eine kürzere Time-to-Value sparen Kosten und erhöhen die Mitarbeiterproduktivität. Zu den Kunden von Cherwell zählen etwa die HeidelbergCement AG, die Flughafen München GmbH und die Deutsche Bahn-Tochter Arriva PLC. Das 2004 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Colorado Springs (USA) verfügt über Büros in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Australien. Weltweit beschäftigt Cherwell mehr als 600 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.cherwell.com

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Insider-Bedrohungen erkennen und Hacker aufspüren

Die Gefahr durch Datenlecks aus dem Inneren einer Organisation ist mindestens genauso groß wie durch Hackerangriffe, die von außen stattfinden. Laut aktuellem Insider Threat Index sollen in Europa Insider-Bedrohungen zwar leicht gesunken sein, aber immer noch sind 38 Prozent der Sicherheitsvorfälle auf die direkte Bedrohung durch böswillige oder unachtsame Mitarbeiter zurückzuführen. Entsprechend wichtig ist es, Daten gegen Bedrohungen von innen abzusichern. Da in diesen Fällen in der Regel keine Schadsoftware zum Einsatz kommt, können traditionelle Antivirenprogramme keinen Schutz bieten. Doch auch Insider hinterlassen Spuren und eben diese gilt es aufzuspüren – wie im Fall einer Berufsschule für angehende Informatiker in Österreich. Gerufen wegen einer unerklärlichen Störung, deckte die Firma EDV-Notruf live einen Angriff auf die Schulserver auf und konnte den Aufenthaltsort des Angreifers straßengenau bestimmen.

Auf frischer Tat ertappt
Was ist geschehen? Die Schule ist IT-seitig gut aufgestellt – die 300 Computer und mobilen Geräte im Netzwerk über mehrere Firewalls geschützt. Den IT-Verantwortlichen ist aufgefallen, dass diverse DNS-Auflösungen (Domain Name System) innerhalb des Schulnetzwerkes nicht mehr zugelassen wurden. Um der Ursache auf den Grund zu gehen, engagieren die Verantwortlichen einen externen Notfall-Service, der noch am selben Abend zur späten Stunde, zu der keine Rechner aktiv sein sollten, mit der Analyse beginnt. Grundlage dafür bildet die IT-Security-Lösung „Adaptive Defense 360“ (AD 360) inklusive des „Advanced Reporting Tool“ (ART), ein Modul, das mit wenigen Klicks detaillierte Rückschlüsse aus dem IT- und Sicherheitsmanagement einer Organisation zieht. Die Experten spielten AD 360 auf einen Administrationsrechner, um einen Überblick zu laufenden Prozessen und ungewöhnlichen Verhaltensmustern zu erhalten. Denn die Panda-Lösung bietet eine Echtzeitüberwachung und Klassifizierung aller Prozesse von allen Endpoints; gleichzeitig ermöglicht das integrierte ART-Modul einen automatisierten Abgleich aller gewonnenen Telemetriedaten. So können Angriffe und ungewöhnliche Aktivitäten erkannt werden. Nach nur 15 Minuten hatte das Team über die Analyse von Log-Files feststellen können, dass ein Server permanent mit einem Schülerübungs-PC im Labor kommuniziert. Zudem offenbarten die weitreichenden Analysemöglichkeiten von ART, dass sich ein zusätzlicher DNS-Server im Netzwerk befindet, der nicht zur Schule gehört, mit dem auf diverse Systeme, Rechner und Umgebungen zugegriffen wurde – unter anderem auf das Notensystem der Schule. Offensichtlich hatte der Angreifer ein sogenanntes goldenes Ticket gelöst – verkürzt bedeutet das, dass ein Hacker umfassenden und vollständigen Zugriff auf das gesamte Netzwerk hat, selbst dann, wenn Passwörter geändert werden. Viele IT-Security-Lösungen sind in so einem Fall machtlos, da der Angriff nicht als solcher erkannt wird. Das „Advanced Reporting Tool“ hingegen wertet alle Prozessdaten aus, also nicht nur als böswillig kategorisierte Angriffe, sondern auch Whitelisted-Vorgänge, die – wie in diesem Praxisfall – den ausschlaggebenden Hinweis auf illegale Vorgänge geben können. Letztlich konnte das EDV-Notruf-Team live beobachten, wie der Angreifer auf das Schulsystem zugreift. So kam ein weiteres Feature von Pandas ART zum Einsatz: Lokalisierung der Prozesse. Da auf Wunsch alle Prozessaktivitäten und die Kommunikation von Endpoints untereinander auf einer Karte angezeigt werden, konnte das Team schnell den Server ausfindig machen, der auf das Schulnetzwerk Zugriff hat und ihn straßengenau ausfindig machen. Bei der Überprüfung der Adresse wurde dann schnell klar: Es handelt sich um einen Schüler, der Prüfungsunterlagen von den Servern kopiert und Noten verbessert hat. In diesem Fall hat die Schule von einer Anzeige abgesehen, um dem Schüler die Möglichkeit zu geben, sich mit seinem Können für die „gute“ Seite einzusetzen und nicht als Hacker einen illegalen Weg einzuschlagen.

Dieses Beispiel zeigt, dass die Zeiten, in denen allein eine fortschrittliche Antiviren-Software ausreicht, vorbei sind. Gerade in Organisationen, in denen viele Mitarbeiter Zugang zu persönlichen und sensiblen Daten haben, muss die Bekämpfung von Bedrohungen durch Insider in die IT-Sicherheitsstrategie implementiert sein. Das im Fall der Berufsschule eingesetzte „Advanced Reporting Tool“ von Panda Security bietet umfangreiche Analysemöglichkeiten, denen kaum Grenzen gesetzt sind. Während andere Programme ausschließlich Blacklisted-Informationen für Auswertungen heranziehen, kann Panda auf sämtliche gewonnenen Prozessdaten zugreifen. Es enthält viele standardisierte Auswertungsmöglichkeiten zum Auffinden von Problemen oder Risiken – gerade in den Bereichen Compliance und Datenschutz. Integriert in Pandas umfassende Cyber-Sicherheitslösung „Adaptive Defense 360“, stellt das ART-Modul IT-Administratoren auf Knopfdruck ausführliche Sicherheitsinformationen auf Abruf bereit. So können eben nicht nur Angriffe von außen festgestellt werden, sondern eben auch ungewöhnliche Verhaltensmuster sowie ein interner Missbrauch der Firmennetzwerke und -systeme.

Es stehen diverse Dashboards mit Schlüsselindikatoren, Suchoptionen und individuell anpassbare Warnmeldeoptionen zur Verfügung. Dabei lassen sich Suchvorgänge und Alerts spielend leicht an die eigenen Gegebenheiten des Unternehmens anpassen. Das können beispielsweise die Kontrolle von Remote-Tools, die gegen Compliance-Richtlinien verstoßen, Ausführungen von Programmen mit Sicherheitslücken, unerlaubte Zugriffe auf Verzeichnisse oder Exfiltrationen besonderer Dokumente sein.

Doch das ART-Modul dient nicht nur als Kontrollebene und zeigt den Zugriff auf vertrauliche Dateien sowie Datenlecks im Netzwerk. Als flexibler, Cloud-basierter Big Data Service, der ausgefeilte und individuell konfigurierbare Analysemöglichkeiten in übersichtlichen Dashboards bietet, hilft es, den Workflow von IT-Administratoren zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Ganz nebenbei haben Unternehmen und Organisationen über das Tool zusätzlich die Option, die Nutzungsmuster ihrer IT-Ressourcen zu analysieren, um Kostensenkungspotenziale zu definieren und umzusetzen. Beispielsweise erhalten sie die volle Kontrolle über die im Unternehmen genutzten RDP-Verbindungen oder können Anwendungen mit hoher Bandbreitennutzung anzeigen lassen.

Unter dem Titel „ART – Die Kunst, Licht ins Dunkel zu bringen“ veranschaulichte Werner Lugschitz, Inhaber von EDV-Notruf, diesen Praxisfall jüngst auf der diesjährigen Panda Security Roadshow, die im vergangenen Monat in vier Ländern und elf Städten über 350 Partner sowie IT-Verantwortliche begeisterte.

Link zur Pressemitteilung

Seit der Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. So ist Panda Security bereits seit Ende 2014 in der Lage, die Vertrauenswürdigkeit aller laufenden Prozesse auf den Endpoints, sprich Endgeräten und Servern, in Echtzeit zu überprüfen und damit die Ausführung schadhafter Vorgänge zu verhindern. Die Verarbeitung von aktuell 1 Billionen Events täglich ist die Basis dieser Leistungsfähigkeit und das bei voller Transparenz für die einsetzende Unternehmung. Kein einziger Cryptolocker oder eine andersgeartete Malware konnte diese Technologie seit 2014 überwinden.
Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.

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