Online-Recruiting Tools für die Suche nach HR-Beratern

piquano unterstützt Unternehmen beim gezielten Einkauf von HR-Beratungsleistungen und Services

Unternehmen, die selbst auf die Suche nach einem Berater, Projekt- oder Interim Manager gehen, – z. B. über spezialisierte Internet-Plattformen – stehen vor einer kaum zu lösenden Aufgabe. Der Markt ist unübersichtlich und die Qualitätskriterien nur sehr schwierig zu vergleichen. So gestaltet sich der Auswahlprozess insgesamt sehr zeitaufwändig und die Gefahr von Fehlentscheidungen ist hoch.

piquano unterstützt Unternehmen genau an dieser Stelle und übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Zum Full-Service-Angebot von piquano gehören auch Prozesse und Werkzeuge, die im herkömmlichen Recruiting für Festanstellungen längst zum Standard gehören. So stellt piquano seinen Kunden die vorselektierten Kandidaten in einem kostenfreien Online Recruiter Portal vor. Dort können Erfahrungen verglichen, Bewertungen eingesehen und eigene Kriterien zur Auswahl herangezogen werden. Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der persönlichen Beratung und Betreuung durch erfahrene Recruiting Manager. Vom Projektbriefing bis zur Shortlist ist dieser Service bei piquano kostenfrei.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

piquano übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

Kontakt
consultnet GmbH
Uwe Sunkel
Parkweg 17
85659 Forstern
+49 8124 910064
support@piquano.com
https://piquano.com

Systemsimulation: SimulationX bringt die Praxis ins Modell

ESIs SimulationX 4.0 simuliert Maschinen und Anlagen nicht nur basierend auf Nenndaten sondern auch mit Toleranzen, Verschleiß und Fehlern

Dresden – 15. Januar 2019 – Die ESI Group, Spezialist für Virtual-Prototyping-Software und -Dienstleistungen, veröffentlicht heute SimulationX 4.0, die neue Version der Softwareplattform für dynamische Systemsimulation. SimulationX hat sich seit vielen Jahren in Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen für technische Konzeptstudien, Optimierungsaufgaben und virtuelle Systemtests bewährt. Ab der Version 4.0 lassen sich Fertigungstoleranzen, Alterung, Verschleiß und Komponentenausfälle systematisch in die Systemmodelle integrieren. Die neugestaltete Bedienoberfläche ermöglicht effiziente Arbeitsabläufe und einen schnellen Einstieg in die Welt der Systemsimulation. Neue Modell-Bibliotheken unter anderem zur Modellierung von Bowdenzügen und räumlicher Fahrdynamik erleichtern es Firmen, die Anzahl physischer Prototypen durch zeit- und kostensparende Simulationen zu reduzieren.

Systematische Integration von Fertigungstoleranzen, Alterung, Verschleiß und Ausfällen in Systemsimulationen

Im Regelfall werden Systemsimulationen mit Nenndaten (as designed) ausgeführt. Das Verhalten real existierender Maschinen weicht jedoch z. B. durch Fertigungstoleranzen der einzelnen Bauteile in gewissem Maß vom Nennverhalten ab. Zusätzlich verändern Alterung und Verschleiß das Verhalten kontinuierlich über die Lebensdauer. Auch Ausfälle oder Fehlfunktionen einzelner Komponenten können einen signifikanten Einfluss auf die Maschine oder Anlage haben. Ob und wie stark sich solche Abweichungen auf das Verhalten der gesamten Maschine auswirken, hängt nicht nur vom konkreten Bauteil, sondern auch erheblich von der Systemarchitektur und dem Zusammenspiel aller Komponenten miteinander ab. Das neue Modul „System Reliability Analysis“ stellt eine nutzerfreundliche Lösung bereit, sowohl diskrete als auch zeitkontinuierliche Fehler systematisch und teilautomatisiert in SimulationX-Modelle zu integrieren. Auf diese Weise lassen sich die Auswirkungen von Fehlern in verschiedenen Szenarien und über beliebige Zeiträume effizient und zuverlässig untersuchen.

1D-Simulation von Fahrzeugsystemen kombiniert mit räumlichen Fahrdynamikmodellen
Das Verhalten des Antriebsstrangs, der Bremsen, der Federung und der Steuerungssysteme (ABS, ESP, etc.) eines Fahrzeugs wird von der räumlichen Fahrdynamik beeinflusst. Um kostspielige Nachbesserungen an diesen Fahrzeugsystemen zu vermeiden und neue Fahrzeugmodelle in kürzester Zeit auf den Markt zu bringen, müssen diese Systeme bereits unter realistischen Bedingungen getestet werden, bevor das Fahrzeug als Prototyp verfügbar ist. Seit vielen Jahren in der Entwicklung und dem virtuellen Test solcher Systeme bewährt, enthält SimulationX nun eine Bibliothek mit auf Mehrkörpersystemen basierenden Fahrzeugmodellen, Fahrmanövern und Fahrerverhalten. Damit lässt sich die räumliche Fahrdynamik (translatorische/rotatorische Bewegung und Beschleunigung) virtuell abbilden und deren Wechselwirkung mit 1D-Modellen von Fahrzeugsystemen effizient bewerten. Diese Modelle eignen sich für Echtzeitanwendungen und sind so gestaltet, dass sie mit einem Minimum an Eingangsparametern das Fahrzeugverhalten hinreichend genau abbilden.

Simulation hochpräziser und komplexer Bowdenzüge deutlich beschleunigt

Der Eindruck, Bowdenzüge seien simple Maschinenelemente und haben wenig mit High-Tech zu tun, trügt. Diese Seilzugsysteme sind durchaus komplexe Bauteile und werden für Anwendungen verwendet, die höchste Präzision erfordern. Denkt man zum Beispiel an Endoskope oder Roboter für die Endochirurgie, müssen über Seilzüge hochgenaue Bewegungen und exakt definierte Kräfte übertragen werden. Auch in Autos sind komplexe Bowdenzugsysteme verbaut, die höchsten Anforderungen genügen müssen.
Diese unter wechselnden Randbedingungen zuverlässig zu beherrschen, stellt jedoch eine bisher nur mit hohem Aufwand lösbare Aufgabe dar. So verändern Bowdenzüge ihre Form und Lage, sobald durch sie Kräfte übertragen werden. Kollidiert der Bowdenzug dabei mit seiner Umgebung, kann dies Schäden und unerwünschte Geräusche verursachen. Darüber hinaus führt das von vielen Faktoren abhängige Reibungsverhalten zwischen Kabel und Hülle zu ungewollten Effekten beim Übertragen von Kräften und Bewegungen. Diese Nichtlinearitäten der Spielhysterese stellen Ingenieure besonders bei präzisen Bewegungen, wie sie in der Medizintechnik oder für Schließmechanismen erforderlich sind, vor große Herausforderungen, insbesondere beim Entwickeln der Steuerung. Bisher sind solche Untersuchungen nur mit sehr zeit- und rechenaufwändigen Finite-Elemente-Methoden virtuell durchführbar. Mit dem in SimulationX 4.0 neuen Modul „Bowdenzüge“ lassen sich solche Analysen und Entwicklungsaufgaben in deutlich kürzerer Zeit mit handelsüblichen Desktop-Computern durchführen. Hierbei ist die Simulation nicht auf den bloßen Bowdenzug beschränkt, sondern bezieht die Umgebung, die An- und Abtriebe sowie die Steuerung mit ein.

Unter www.simulationx.de/4-0 finden Sie eine ausführliche Beschreibung weiterer Neuerungen in SimulationX 4.0.

ESI Group ist ein führender Innovator für Virtual Prototyping Software und Services. Als Spezialist der Materialphysik hat ESI die einzigartige Kompetenz entwickelt, industrielle Hersteller dabei zu unterstützen, physische Prototypen durch virtuelle Prototypen zu ersetzen. Dies ermöglicht die virtuelle Herstellung, Fertigung, Erprobung und Vorzertifizierung zukünftiger Produkte. Dank neuster Technologien ist das Virtual Prototyping heute im umfangreichen Konzept des Product Performance Lifecycle™ verankert, welches die Produktleistung und das -verhalten während des gesamten Lebenszyklus adressiert – von der Inbetriebnahme bis zur Entsorgung. Um dies zu erreichen, arbeitet ESI mit dem Hybrid Twin™ – einem virtuellen Modell, welches Simulation, reale physikalische Eigenschaften und Datenanalyse miteinander verknüpft. Hersteller können so smartere und miteinander verbundene Produkte liefern sowie deren Leistung, Verhalten und Wartungsbedarf voraussagen.
ESI ist ein französisches Unternehmen und im Compartment B-Index der NYSE Euronext Paris gelistet. Vertreten in über 40 Ländern adressiert ESI alle wichtigen Industriebereiche. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 1200 hochkarätige Spezialisten und meldete 2017 einen Jahresumsatz von 135 Millionen Euro.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.esi-group.com/de

Kontakt
ESI ITI GmbH
Manuela Joseph
Schweriner Str. 1
01259 Dresden
035126050182
manuela.joseph@esi-group.com
http://www.simulationx.de

Neue Version des SAST-Tools Coverity verfügbar

Coverity-Update: Mehr Breite, Tiefe und bessere Skalierbarkeit bei Anwendungssicherheitstests

Synopsys, Inc. gab heute die Verfügbarkeit einer neuen Version seines SAST (Static Application Security Testing)-Tools Coverity® bekannt. Das Tool erlaubt es Unternehmen, ohne Zeitverlust sichere Anwendungen zu erstellen. Die neueste Version von Coverity erfüllt drei immer wichtigere Anforderungen an die Sicherheitsteams in der Softwareentwicklung: Skalierbarkeit, erweiterte Unterstützung von Programmiersprachen und Frameworks sowie umfassende Schwachstellenanalyse.

„Obwohl Anwendungsschwachstellen nach wie vor der häufigste Vektor für Cyberangriffe sind, erweitern Unternehmen ihr Anwendungsportfolio und verlassen sich stark auf Software, um kritische Geschäftsfunktionen durchzuführen und Kundennutzen zu schaffen“, sagt Andreas Kuehlmann, Co-General Manager der Synopsys Software Integrity Group. „Das bedeutet, dass Sicherheitsteams in der Lage sein müssen, ihre wachsenden und immer vielfältigeren Anwendungsbestände auf Schwachstellen zu prüfen. Dies darf aber nicht die Geschwindigkeit bei der Entwicklung oder den Geschäftsbetrieb beeinflussen. Coverity ermöglicht unseren Kunden genau das, indem wir unsere erstklassige Analysetechnologie auf ein breiteres Anwendungsspektrum ausdehnen und die Implementierung und Skalierung über große Anwendungsportfolios so einfach wie nie zuvor gestalten.“

Skalierbares SAST für Sicherheitsteams

Coverity ermöglicht es Unternehmen, SAST über große Anwendungsportfolios hinweg zu skalieren. Die neueste Version enthält jetzt eine Funktion namens „Analyse ohne Build“, mit der Sicherheitsteams tausende von Anwendungen schnell und einfach einbinden und analysieren können. Coverity kann nun Quellcode-Projekte analysieren, ohne dass vorher ein vollständiger Build für jede Anwendung erstellt werden muss. Im Gegensatz zu anderen SAST-Lösungen erkennt Coverity automatisch Projekttypen und Abhängigkeiten, die normalerweise in den Build-Prozess integriert werden müssten. Dies macht die manuelle Definition von Abhängigkeiten überflüssig.

Erweiterte Unterstützung von Programmiersprachen und Frameworks

Das Ökosystem von Programmiersprachen und Frameworks, die zum Erstellen von Anwendungen verwendet werden, wächst stetig. SAST-Tools müssen verstehen, wie jede einzelne davon funktioniert. Um die Anforderungen von Unternehmen mit unterschiedlichen Anwendungsportfolios zu erfüllen, hat Synopsys die Programmiersprachen- und Frameworkabdeckung von Coverity deutlich erweitert. Die neue Coverity-Version unterstützt TypeScript, .NET Core, Swift 4.1 und Ruby on Rails sowie über 50 verschiedene Frameworks für Java, JavaScript und C#, einschließlich Angular, React und Vue.

Umfassende Schwachstellenanalyse

Die Coverity Analyse-Engine verwendet eine Vielzahl von Techniken, um Code auf unterschiedlichste Weise zu untersuchen und die handlungsrelevantesten und kritischsten Schwachstellen zu finden. Als Reaktion auf die wachsende Popularität von Frameworks enthält die neue Coverity-Version eine drastisch verbesserte Framework-Analyse, die es Kunden ermöglicht, Schwachstellen auf Client-Seite sowie Backend-Webservices genauer zu erkennen. Coverity kann nun auch JavaScript Framework-Templates analysieren, die ein beliebtes Mittel zur kundenseitigen Datenanbindung sind. Das aus derartigen Templates dynamisch generierte HTML kann Coverity scannen, um zusätzliche Cross-Site-Scripting-Schwachstellen zu finden.

Über die Synopsys Software Integrity Group
Die Synopsys Software Integrity Group unterstützt Organisationen bei der Erstellung sicherer und hochqualitativer Software, welche Risiken senkt und Tempo sowie Produktivität erhöht. Synopsys ist anerkannter Marktführer in Applikationssicherheit, stellt statische Analysen, Software Composition Analysis (SCA) sowie dynamische Analysen zur Verfügung, die Teams dabei helfen Schwachstellen schnell zu finden und zu beheben sowie Fehler in proprietärem und Open-Source-Code als auch Applikationsverhalten zu beheben. Mit einer Kombination aus industrieführenden Tools, Dienstleistungen und Expertenwissen gelingt es Synopsys, Sicherheit und Qualität in DevSecOps zu steigern und im gesamten Entwicklungszyklus von Software zu etablieren. Erfahren Sie mehr unter synopsys.com/software.

Über Synopsys
Synopsys, Inc. (Nasdaq: SNPS) agiert als Silicon to Software™ Partner innovativer Unternehmen, die zuverlässige Elektronikprodukte und Softwareanwendungen für den Alltag entwickeln. Synopsys ist das fünfzehntgrößte Softwareunternehmen weltweit und kann auf eine lange Geschichte als führender Anbieter in der Electronic Design Automation (EDA) und der Halbleiter-IP verweisen. Auch im Markt für Softwaresicherheit und Softwarequalität kommt dem Unternehmen eine wachsende Bedeutung zu. Ob für System-on-Chip Designer (SoC), die anspruchsvolle Halbleiter entwerfen, oder Softwareentwickler, die Anwendungen mit höchsten Sicherheits- und Qualitätsansprüchen programmieren: Synopsys bietet alle Lösungen, um innovative, hochwertige und sichere Produkte zu liefern. Weitere Informationen unter synopsys.com.

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Thycotic veröffentlicht E-Book „Least Privilege Cybersecurity For Dummies“

Mit „Least Privilege Cybersecurity For Dummies“ veröffentlicht der PAM-Spezialist Thycotic ein kostenloses E-Book, welches IT-Professionals und Geschäftsanwender über die Umsetzung einer minimalen Rechtevergabe aufklärt. Das Buch bietet den Lesern einen schnellen aber detaillierten Überblick darüber, wie der Zugriff von Benutzern und Anwendungen auf privilegierte Konten – insbesondere auf Endpunkten – mit Hilfe verschiedener Kontrollen und Tools sinnvoll eingeschränkt werden kann, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen.

„Bei mehr als 80 Prozent der Sicherheitsvorfälle sind kompromittierte Anmeldeinformationen wie IDs und Passwörter im Spiel“, so Joseph Carson, Chief Security Scientist von Thycotic und Autor des neuen Buches. „Aus diesem Grund ist die Einschränkung von privilegierten Zugriffen auf sensible Anwendungen, Daten und Systeme für Unternehmen heute die oberste Priorität.“

Vielen Benutzern ist es nicht einmal bewusst, dass sie über privilegierte und eventuell zu weitgefasste Zugriffe verfügen, da das Thema Rechtevergabe meist erst dann aufkommt, wenn Zugriffe verweigert und Arbeitsprozesse ungewollt unterbrochen werden. Hacker und Cyberkriminelle richten ihren Fokus deshalb genau auf diese privilegierten Konten, da sie ihnen, sobald sie kompromittiert sind, die Möglichkeit bieten, sich unbemerkt in Systemen und Netzwerken zu bewegen.

Im bekannten „For Dummies“-Stil geschrieben bietet das neue Thycotic-Werk IT-Profis
– einen allgemeinen Überblick über das Least Privilege-Konzept,
– klare Anweisungen zur Planung einer eigenen Cybersicherheitsstrategie auf Basis der minimalen Rechtevergabe,
– wichtige Tipps, wie Cyberrisiken rund um zu weitgefasste Zugriffe reduziert werden können ohne dabei Arbeitsabläufe und damit die Produktivität zu stören.

„Unternehmen geben Milliarden von Euro für Cybersicherheit aus, aber dennoch gelingt es Hackern, Cyberkriminellen und böswilligen Mitarbeitern weiterhin, Computersysteme anzugreifen, sensible Informationen zu stehlen oder Abläufe zu stören“, so James Legg, CEO von Thycotic. „Durch die Einschränkung von privilegierten Zugriffen durch Anwendungskontrolle ergreifen Unternehmen jedoch eine wichtige Maßnahme, um Kompromittierungen dieser Art von vorne herein zu verhindern.“

Das neue E-Book steht kostenlos zum Download bereit und ist überdies auch als Hardcopy erhältlich: https://thycotic.com/resources/wileys-least-privilege-for-dummies/

Thycotic ist ein führender Anbieter Cloud-fähiger Privilege Account Management-Lösungen. Mehr als 10.000 Unternehmen weltweit, von kleinen Firmen bis zu Fortune 500-Unternehmen, setzten auf die Sicherheitstools von Thycotic, um privilegierte Konten zu verwalten und vor Missbrauch zu schützen, eine Least Privilege-Strategie umzusetzen und Compliance-Richtlinien zu erfüllen. Indem das Unternehmen die Abhängigkeit von komplexen Sicherheitswerkzeugen hinter sich lässt und stattdessen Produktivität, Flexibilität und Kontrolle in den Vordergrund stellt, eröffnet Thycotic Unternehmen jeder Größe den Zugang zu effektivem Enterprise-Privilege Account Management. Hauptsitz von Thycotic ist Washington D.C. mit weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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