Mit der DOCBOX® effizient wirtschaften

Dokumenten-Archivierung im Sozial- und Gesundheitswesen

Die Daten des Statistischen Bundesamts sprechen Bände: Etwa 2,7 Millionen Menschen sind heute pflegebedürftig. Die Hochrechnungen für 2030 prognostizieren mehr als drei Millionen Pflegebedürftige und machen damit die Auswirkungen des demografischen Wandels deutlich sichtbar. Dadurch entsteht für Pflegeeinrichtungen ein großer organisatorischer und wirtschaftlicher Druck.
Dass die DOCBOX® auch in Organisationen und Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens bestens geeignet und in der täglichen Ablauforganisation unverzichtbar ist, beweist der Einsatz des Dokumentenmanagementsystems beim Pflegezentrum Bischofsgrün.

Zeit- und Kostenersparnis
Die Vorteile der DOCBOX®, dem Dokumentenmanagementsystem mit Wiederfindungs-garantie, sind so vielfältig wie überzeugend: Die Informationsfähigkeit des Unternehmens wird durch vollständige Akten – Papierdokumente, elektronische Dokumente, E-Mails – erhöht; das Unternehmen hat einen unmittelbaren, zeit- und standortunabhängigen Zugriff auf Dokumente und Akten; die Durchlaufzeiten in ehemals papierbasierten Prozessen werden deutlich verkürzt; alle gesetzlichen Anforderungen werden eingehalten. Am Ende steht für das Unternehmen eine betriebswirtschaftlich relevante Zeit- und Kostenersparnis.
In der Praxis bedeutet dies konkret: Die DOCBOX® ermöglicht dem Pflegezentrum Bischofsgrün die Umsetzung der elektronischen Patienten-, Pflege- oder Bewohnerakte. Das reicht von der Verwaltung und Integration spezieller digitaler Bilddaten in die Patientenakte bis zur Unterstützung der Abrechnung von Rezepten.
„In all diesen Fällen unterstützt und beschleunigt die DOCBOX® die Geschäftsprozesse unseres Pflegezentrums und macht sie transparenter“, so der Einrichtungsleiter Reiner Ebner.

Kaufmännische Prozesse effizient gestalten
Die DOCBOX® erleichtert dem Pflegezentrum Bischofsgrün alltägliche kaufmännische Prozesse, insbesondere die revisionssichere Archivierung von Originalbelegen. So werden Rechnungen beim Eingang unverzüglich gescannt und daran anschließend elektronisch verteilt, geprüft, freigegeben und verbucht. Die DOCBOX® garantiert die Einhaltung unterschiedlicher Regeln wie beispielsweise das Vier-Augen-Prinzip oder hinterlegte Freigabegrenzen. Damit reagiert das Pflegezentrum Bischofsgrün auch auf die ab 01.01.2017 geltenden Regeln der GoBD*. Dazu zählen u. a. die Unveränderbarkeit von Dokumenten, deren Aufbewahrung und Indizierung.
Bereits bei der Archivierung liest und indiziert die DOCBOX® die Texte der Dokumente mit Hilfe der integrierten OCR-Software. Die DOCBOX® stellt so sicher, dass alle Dokumente schon bei der Eingabe einiger weniger Zeichen – vergleichbar einer Suchmaschine im Internet – jederzeit und schnell wiedergefunden werden.

Zum Unternehmen:
Das Pflegezentrum Bischofsgrün ist eine private Pflegeeinrichtung und wurde 1988 gegründet. Sie ist Mitglied im Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa). Die Einrichtung lebt vom Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters und ist offen für die Umsetzung neuer Erkenntnisse der Pflegewissenschaft, der Hauswirtschaft und Betriebswirtschaft.

*GoBD: Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff.

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Ultimo: „Viele Selbständige bewegen sich am Rande der Selbstausbeutung“

Wer erfolgreich hochpreisig anbieten möchte, sollte diese fünf Punkte beachten – Exklusivität ist eine Frage der Haltung

Bielefeld, 20. Dezember 2016.
Viele Selbständige möchten sich aus der Preisfalle befreien. Denn oft leiden insbesondere Einzelunternehmer oder Kleinunternehmen darunter, dass sie zwar mehr als genug zu tun haben und die Auftragsbücher voll sind, am Ende des Monats aber nicht genug Ertrag übrig geblieben ist. Der Grund häufig: Angst vor höheren Preisen. Denn schließlich sind die meisten Märkte hart umkämpft und der Kunde hat gemeinhin zahlreichreiche, vermeintlich gleichwertige Alternativen. Besonders in den Bereichen Dienstleistung, Beratung und Weiterbildung tun sich Selbständige schwer, ihre Preise anzuheben und so dem Dilemma zu entkommen, einerseits den ganzen Tag zu arbeiten, andererseits finanziell kaum über die Runden zu kommen. Mit diesem Phänomen hat sich jüngst ein Expertenkreis des interdisziplinären Expertenverbundes Ultimo beschäftigt.

„Viele Selbständige glauben, dass ihr Geschäft auf günstigen Preisen beruht und die Kunden nicht bereit sind, mehr zu zahlen“, erklärt Jens Wörmann, Geschäftsführer des Ultimo-Verbundes, dem rund 70 Experten verschiedener Branchen und Business-Disziplinen angehören. Ultimo, auch stark in der Start-up- und Gründerszene beheimatet, warnt vor allem Neugründer vor einer negativen Preisspirale. „Wer einmal anfängt, sich vor allem über den Preis für die eigenen Leistungen zu definieren, kommt da schwer wieder raus“, so Wörmanns Warnung. Viele, beklagt er, bewegten sich am Rande der Selbstausbeutung.

Um diesem Phänomen auf den Grund zu gehen und Lösungsstrategien zu entwickeln, hat sich ein Expertenteam von Ultimo mit der Frage beschäftigt, wie kleine Unternehmen und Einzelkämpfer sich entweder von Anfang an der Preisfalle entziehen oder wie sie einen Wandel schaffen können. „Höhere Preise sind meist eine Frage der Haltung, nicht des Produktes oder der Dienstleistung“, lautet eine These aus dem Ultimo-Kreis. In höherpreisigen Produkten sei meist auch ein unausgesprochener Wert oder ein Markenversprechen verborgen, das es für den potentiellen Käufer attraktiv mache. Selbständige, die ihre Preise sukzessive erhöhen wollen, müssten an ihrer Marke arbeiten und an dem, für was sie persönlich mit ihren Leistungen stehen. Und: Höhere Preise seien ein Prozess. Preise lassen sich nicht von heute auf morgen anheben. Es brauche eine Strategie.

Das Ultimo-Expertenteam rund um Jens Wörmann hat diese fünf Punkte herausgearbeitet, wie sich Exklusivität und höhere Preise erreichen und erhalten lassen.

1. Konsequent positioniert – Mut, nein zu sagen

Meist stecken die Selbständigen in der Preisfalle, die vergleichbare Leistungen anbieten und das zumeist auch an eine breite Zielgruppe. Höhere Preise hingegen erzielen meist die, die sich spezialisiert haben. Wer sich in einer bestimmten Branche oder mit einer ganz bestimmten Leistung einen Namen gemacht hat, kann für seine Expertise höhere Preise verlangen. Gleiches gilt für bestimmte Vorgehensweisen, Methoden oder selbst definierte Handlungsmaximen. Wer anders als andere arbeitet, nach eigenen Maßstäben, und dabei konsequent ist, hat ebenfalls die Chance, sich aus der Preisfalle zu befreien. Allerdings erfordert eine solche Spezialisierung einen gewissen Mut – den Mut, nein zu sagen und sich auch mal ein Geschäft entgehen zu lassen, auch wenn vermeintlich lukrative Aufträge abseits der eigenen Positionierung winken. Belohnt wird langfristig nur der, der konsequent ist. Wer jeden Auftrag annimmt, macht sich am Ende wieder beliebig und verliert seine Glaubwürdigkeit und damit seinen Status als Spezialist.

2. Hochwertige Unternehmenskommunikation: Weniges gut statt Vieles mittelmäßig

Wer hochpreisiger verkaufen möchte, muss sich auch hochwertiger inszenieren. Websites, Broschüren oder Werbegeschenke – Medien zeigen auf den ersten Blick, welchen Anspruch jemand an sich selbst, seine Arbeit und seine Kunden hat. Wer eine Visitenkarte aus dem Automaten herausgibt, darf sich nicht wundern, wenn er auch nur für Almosen beauftragt wird. Höhere Preise erfordern immer eine Vorinvestition – in sich selbst, die eigenen Leistungen und die eigenen Medien. Der Vorteil: Man muss nicht mehr auf jeder Hochzeit tanzen. Wer beliebig ist, hat oft den Nachteil, auch viele Werbeaktivitäten entfalten zu müssen. Wer sich hochpreisiger vermarkten möchte, kann getrost weniger Maßnahmen ergreifen, sollte diese dafür aber richtig gut umsetzen. Eine ausdrucksstarke und imagefördernde Website, hochwertig veredelte Visitenkarten und Geschäftspapiere sowie ein, zwei weitere starke Medien reichen oft schon aus. Die Devise der Exklusivität lautet: Klasse statt Masse. Es kommt nicht darauf an, viele Dinge zu tun, sondern die richtigen Dinge zu tun – und das eben besonders wertig. Das gilt auch für die Unternehmerpersönlichkeit selbst. Kleidung, Sprache, Auftreten und Charakter müssen zur neuen Hochpreisstrategie passen. Es geht um Glaubwürdigkeit, darum, das zu halten, was man durch seine Eigenpräsentation verspricht.

3. Das passende Umfeld

Expertise braucht Beweise, eine Spezialisierung erfordert die entsprechende Anerkennung und der Unternehmer selbst benötigt eine Reputation, die höhere Preise nachvollziehbar für den Kunden machen. Deswegen sind Ehrungen, Auszeichnungen, Teilnahme und Gewinne bei Business-Wettbewerben, Gütesiegel, Zertifikate und andere „Symbolträger der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinschaft“ wichtig. Hierzu zählen auch Mitgliedschaften in Fach- und Berufsverbänden oder in gesellschaftlichen Vereinigungen. Auch hier geht es um Glaubwürdigkeit und das Vertrauen des potentiellen Kunden. Wer sich durch Mitgliedschaften, gewonnene Awards oder durch Arbeit und Erfolg erworbene Ehren von anderen abheben kann, darf auch höhere Preise verlangen. Wer sich als Unternehmer in Qualitätszirkeln befindet, über exklusive Kontakte verfügt und sich in einem bestimmten Milieu aufhält, wird auch entsprechend anspruchsvolle Kunden gewinnen – eben solche, die nicht nur den Preis, sondern auch den Wert einer Leistung zu schätzen wissen. Auch hier gilt: zunächst in sich, gute Kontakte und wertige Mitgliedschaften sowie in renommierte Wettbewerbe investieren. Erst säen, dann ernten. Für Selbständige, zumal für solche, die sich als eigene Markenpersönlichkeit auf dem Markt etablieren wollen, kommt es stark darauf an, in welchen Kreisen sie sich bewegen und ob Qualität nur ein Wort oder doch ein Versprechen ist.

4. Verknappung macht anziehend

Was limitiert ist, ist teurer. Das gilt nicht nur für Güter und Rohstoffe, sondern auch für Beratungs- und Dienstleistungen. Wer selbstbewusst sagen kann „ich suche mir meine Kunden aus“, wer von vornherein kommuniziert, dass immer nur x Kunden parallel oder nur y Mandanten im Jahr zum Zuge kommen können oder, noch mutiger, die potentiellen Kunden einem „Eignungstest“ oder Bewerbungsverfahren unterzieht, hat schon sehr viel erreicht. Denn mit weniger Kunden lassen sich höhere Umsätze pro Kunde erzielen. Zwei Fehler dürfen Selbständige dabei aber nicht machen: die Grenze zur Arroganz überschreiten und sich ein finanzielles Klumpenrisiko einfangen. Denn wer bei allem Selbstbewusstsein ob der eigenen Leistung „abhebt“, verliert schnell seine Reputation, die von einer persönlichen Haltung abhängt, die sich wiederum im Geschäftsgebaren beweisen muss und die einer grundsätzlichen Ethik unterliegen sollte. Selbstwert und Selbstbewusstsein dürfen zwar zu Höchstpreisen führen, aber eben nicht zur Ãœberheblichkeit. Andersherum sind zu wenige Kunden, eine allzu starke Konzentration auf nur zwei oder drei Auftraggeber ein immenses wirtschaftliches Risiko, das zur Abhängigkeit von jedem einzelnen führen kann. Auch hier gilt, strategisch planen und rechnen. Denn sonst entkommt man zwar der Preisfalle, wird aber finanziell erpressbar. Hochpreisig sein bedeutet auch, sich mittelfristig unabhängig zu machen. Ein Ziel, das leider viele Kleinunternehmer im Geschäftsalltag aus den Augen verlieren.

5. Der Kunde kauft eine Haltung, nicht ein Produkt

Selbständige und Kleinunternehmen haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber großen Unternehmen: Ihre Leistung kann ganz konkret einer Person zugeschrieben werden. Ergo ist es auch wichtig, die Person zu vermarkten und diese als Alleinstellungsmerkmal in möglichst vielen Facetten dem potentiellen Kunden zu präsentieren. Produkte sind meist austauschbar, Personen sind es in aller Regel nicht, zumindest nicht ohne weiteres. Selbständige und Kleinunternehmer überzeugen meist also nicht durch ihre Leistung – die muss zweifelsohne stimmen und ihr Geld wert sein – sondern vielmehr durch ihre Persönlichkeit, ihren Charakter und ihre Haltung. Für eine intensive Kundenbeziehung, die es im Hochpreissegment viel mehr braucht als im Discountbereich oder im mittleren Preissegment, ist es oft viel entscheidender, wer wie etwas macht als was gemacht wird. Für das Marketing bedeutet das konkret, den Inhaber oder Leistungserbringer in den Vordergrund zu rücken, dessen Geschäftsethik, Meinung und persönliche Haltung zu transportieren. Das Ziel ist, dass der Kunde sagt, „ich möchte den oder keinen“, dass es ihm auf den Leistungserbringer mindestens genauso ankommt, wie auf die Leistung an sich. In einer Welt, in der alles vergleichbar und austauschbar zu sein scheint, gewinnt der Faktor Mensch an Bedeutung. Deswegen gilt auch hier: Selbständige, investiert zuerst in Euch selbst! Auch auf die Werbebotschaften hat das Auswirkungen. Denn statt auf Werbebotschaften für eine Leistung – eventuell noch in Kombination mit einem Preis – zu setzen, kommt es vielmehr darauf an, die eigenen Prinzipien und Haltungen zu kommunizieren. Der Kunde möchte wissen, wie ein Unternehmer die Welt und die Branche sieht, sein eigenes Handeln einschätzt und welchen Maximen in Gesellschaft und Geschäft er folgt, statt sich nur auf Werbeversprechen zu verlassen. Hier ist bei vielen ein radikales Umdenken erforderlich, denn viele definieren sich und ihr Business über ihre Leistung statt über ihre Person. Ein Fehler, der Geld kosten kann.

„Es ist ein langer Weg vom vergleichbaren Dienstleister zum begehrenswerten Spezialisten“, mahnt Jens Wörmann abschließend. Es brauche viel Fingerspitzengefühl und eine neue Strategie, nicht nur in Sachen Kommunikation und betriebswirtschaftlicher Planung. Es brauche eine neue Haltung gegenüber dem eigenen Geschäft, den eigenen Produkten und dem Kunden. Hochpreisigkeit und Exklusivität müsse man leben, man könne es weder einfach machen noch sich selbst oktroyieren. „Es ist ein Lern- und Entwicklungsprozess, der Mut erfordert“, so Wörmann. Leider blieben am Ende doch viele freiwillig in der Preisfalle nach dem Motto: lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

Weitere Informationen rund um die Themen Positionierung, Marketing, Unternehmensplanung und Preispolitik sowie über den Ultimo-Verbund gibt es unter www.ultimo.org

Ãœber Ultimo

Ultimo ist ein interdisziplinär ausgerichteter Partnerverbund mit über 70 selbständigen Unternehmern und Dienstleistungsspezialisten im gesamten deutschsprachigen Raum. Angebotsschwerpunkte sind kaufmännische Dienstleistungen, Büro- und Verwaltungstätigkeiten, Leistungen rund um die Unternehmenskommunikation und umfassende Managementservices für fast alle Geschäftsbereiche kleiner und mittlerer Unternehmen. Ultimo legt Wert auf praxisnahe, handfeste und nachvollziehbare Dienstleistungen zum fairen Preis und definiert sich als branchenübergreifender Service- und Kompetenzverbund. Ultimo ist eine Marke der Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH mit Sitz in Bielefeld.

Die Ultimo Verwaltungsdienstleistungen GmbH ist ein anerkannter und ausgezeichneter Franchisegeber und betreibt die zwei unabhängig voneinander operierenden Marken Ultimo und q2b – qualitytobusiness. Ultimo gehört zu den Top 50 Franchisegebern in Deutschland (Wirtschaftsmagazin impulse) und ist Mitglied in zahlreichen Fachorganisationen wie zum Beispiel dem Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) und dem Bundesverband Selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (BBH). Wegen seiner hohen Qualitätsorientierung ist das Unternehmen seit 2010 nach DIN ISO 9001/2008 zertifiziert.

Weitere Informationen unter www.ultimo.org

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SIMWERT Mobilfunk steigert Umsatz und Gewinn

SIMWERT Mobilfunk: mehr Umsatz und Gewinn

SIMWERT blickt auf ein erfolgreiches 2016 zurück: Die Mobilfunk Distribution steigerte ihren Umsatz sowie Gewinn deutlich. Künftig wird beispielsweise in Deutschland SIMWERTs Marktanteil noch weiter wachsen.

BERLIN, 20. Dezember 2016—Als Telekommunikationsvermittler unterstützt SIMWERT seine Partner wirkungsvoll bei der Vermarktung ihrer TK-Produkte. Das gewinnstarke 2016 sah die qualitative Vermarktung vieler Produkte durch SIMWERT. Mehr Vertriebspartner trugen zur spürbaren Steigerung des Jahresumsatzes bei.

Mission des zukunftsoffenen Unternehmens

Zufriedene Vertriebspartner bilden den Kern von SIMWERTS vielfältigen Geschäftsaktivitäten. Dazu eröffnet der renommierte TK-Partner aus Berlin innovative Geschäftsfelder im Ethno-Markt. Dort bestimmen die Handelspartner von SIMWERT dessen nachhaltigen Erfolg. Dabei richtet sich der TK-Experte in Deutschland konsequent auf den Bedarf und die Themen von Minderheiten aus.

SIMWERTs Vision

Strategisch stärkt der Berliner Telekommunikator sein ständiges Wachsen im Markt der ethnischen Information und Telekommunikation (ITK). In diesem differenzierten Umfeld pflegt SIMWERT seine hervorragende Imageposition und eine ausgefeilte Struktur seiner Handelspartner. Dazu greift SIMWERT langfristig nach der Innovationsführerschaft, weswegen das Unternehmen seine Prozesse und Produkte strikt nachhaltig auslegt.

Demographische Wandlungen gesellschaftlicher wie wirtschaftlicher Entwicklungen Deutschlands prägen das tägliche Leben zunehmend stärker. Diese sehr langfristigen Strömungen wirken sich vielfältig auf Gesellschaft und technologischen Fortschritt aus. SIMWERT erkennt diese Transformationen rechtzeitig und gestaltet seine Märkte entsprechend erfolgreich. Insbesondere die Bedürfnisse des wachsenden ethnischen Telekommunikationsmarktes bedient SIMWERT logisch.

SIMWERT

SIMWERTs Märkte und Mitarbeiter kennzeichnen sich durch diverse Bedürfnisse sowie Nationalitäten und Religionen. Respekt im harmonischen Umgang zählt daher zu den Prinzipien des Berliner TK-Partners: Vielfalt bezüglich Geschlecht und Alter sowie ethnischer Herkunft ergeben seine Wettbewerbsvorteile — SIMWERT setzt sein systemisches Verständnis seiner Zielgruppen in tragfähige Lösungen um.

In SIMWERTs Kommunikationsalternativen gehen die Bedürfnisse und Anregungen seiner Endkunden ein. So entstehen individuelle Angebote flexibler Lösungen dank hoher Kreativität im innovativen Freiraum.

Hohe Ansprüche an sich selbst lassen SIMWERT nur mit den Leistungsträgern seiner Branche kooperieren — denn Qualität für Endkunden erfordert leistungsfähige Netzbetreiber und effiziente Markenhersteller. SIMWERTs technologische Kernkompetenz dient seinen Partnern dank ausgereifter Prozesse in Vermarktung, Vertrieb und Logistik sowie Service: Besonders kurze Lieferzeiten und Kommunikationswege ermöglichen zügiges Reagieren.

Seiner Verantwortung als etablierter Telekommunikationsanbieter wird SIMWERT mit seinen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht.

Fazit

SIMWERTs erfolgreiches 2016 mit gesteigertem Gewinn basiert auf einem flexiblen und toleranten Geschäftsmodell. So wird der Berliner TK-Provider seinen Marktanteil auch künftig vergrößern.

Die SIMWERT GmbH mit Sitz in Berlin vermarktet nicht nur Originalverträge deutscher Netzbetreiber, sondern distribuiert auch Prepaid-SIM-Karten. Das Produkt-Portfolio wird stetig ergänzt und erweitert, unter anderem mit globalen Schwerpunkten im Bereich der Mobildatenkommunikation sowie den betreffenden Produkten.

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Die Hitachi Content Platform ist erneut führend im IDC Marketscape für Objektspeicher

Veritabler Umsatz, ein starkes Ökosystem und ein Fokus auf Wachstumsmärkte unterstreichen den großen Einfluss von HCP.

Dreieich/ Santa Clara (Kalifornien), 20. Dezember 2016 – Die International Data Corporation (IDC) hat die Hitachi Content Platform (HCP) in ihrem aktuellen Bericht zu Anbietern von Objektspeicher („IDC Marketscape: Worldwide Object-based Storage 2016 Vendor Assessment“) bei den Marktführern platziert. Die Analysten von IDC haben zwölf der bekanntesten Anbieter von Objektspeicher auf Basis einer Reihe von Parametern untersucht und dabei gemessen, wie erfolgreich Anbieter mit ihrer objektbasierten Speicherlösung auf dem sind. Die Marktanalyse steht hier zum Download bereit.

IDC stellt darin fest, dass „die HCP-Lösung heute auf den Punkt bringt, was viele Kunden in den Bereichen Hybrid Cloud und Workforce Mobility erreichen wollen, und ihnen gleichzeitig Transparenz und Kontrolle über ihre digitalen Assets einräumt.“

„Das HCP-Portfolio von HDS ist, zusammen mit seinem wachsenden Ökosystem aus Technologiepartnern, auf dem Markt für objektbasierten Speicher in einer einzigartigen Position. Mit einer installierten Basis von mehr als 1.700 Kunden und dem Fokus auf Wachstumsmärkte wie dem Internet der Dinge (IoT), Web 2.0 und Analytics, ist HCP von HDS auf dem Weg zu langfristigem Erfolg in diesem Bereich“, so Amita Potnis, Research Manager File- and Object-based Storage Systems bei IDC. „Mit seiner jüngsten Initiative zur digitalen Transformation hat HDS das HCP-Portfolio als zukunftssichere Technologie positioniert, die für die Workloads von heute und morgen zu bezahlbaren Kosten Datenwachstum unterstützen und Performance und Kapazität skalieren kann.“

Dem IDC Marketscape zufolge liegt „die Stärke von HDS im Ökosystem von Produkten, das das Unternehmen rund um das HCP-Angebot aufgebaut hat, darunter HCP Anywhere und der Hitachi Data Ingestor. Der Aufwand, den HDS für kontinuierliche Entwicklung betreibt, hat nicht nur ein Produkt-Ökosystem, sondern auch Optionen zur Konfiguration und zum Daten-Tiering hervorgebracht. Reine Software-Zugangsknoten lassen sich frei mit Hardware basierenden Zugangsknoten (G-nodes) und wirtschaftlichen Storage-Knoten (S-nodes) kombinieren. Auch das Tiering in die Public Cloud bietet eine enorme Chance für die Anpassung an Endanwender je nach Anforderungen. Ãœbernahmen wie die Business-Analytics-Software von Pentaho werden HDS helfen, auf Wachstumsmärkte wie das Internet der Dinge (Io), Analytics und Lösungen für Social Innovation zu zielen.“

„Die Hitachi Content Platform ist mehr als nur einfacher Objektspeicher, sie ist ein Katalysator für die digitale Transformation. Die integrierte Palette aus Objekt-, Cloud-Datei-Gateways und Kollaboration für Endanwender ermöglicht es Organisationen, die Kontrolle über ihre Daten zu gewinnen und einen geschäftlichen Mehrwert in großem Maßstab daraus zu ziehen. Sie liefert Antworten auf Fragestellungen rund um Compliance und Governance, erzeugt Private, Public und Hybrid Clouds und unterstützt Projekte zu IoT, Web 2.0 und Big-Data-Analysen“, so Peter Sjoberg, Chief Technology Officer Cloud and Mobility bei Hitachi Data Systems.

Hitachi Data Systems
Hitachi Data Systems, eine Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd., erstellt Lösungen zum Informationsmanagement und für Social Innovation. Unternehmen können damit erfolgreich agieren und der Gesellschaft dabei helfen, sicherer, gesünder und intelligenter zu werden („Social Innovation“). Wir konzentrieren uns auf Big Data mit echtem Nutzwert – was wir als „Internet der wesentlichen Dinge“ bezeichnen. Unsere IT-Infrastruktur, Analyse-, Content- und Cloud-Lösungen und -Services bringen eine strategische Verwaltung und Analyse der weltweiten Datenbestände voran. Nur Hitachi Data Systems kombiniert die besten Informations- und Betriebstechnologien aus der ganzen Hitachi-Firmenfamilie. Unternehmen und Gesellschaften erhalten dadurch einzigartige Einblicke, um sich erfolgreich weiterentwickeln zu können. Besuchen Sie uns auf http://www.HDS.com/de

Hitachi Ltd. Corporation
Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, beantwortet gesellschaftliche Herausforderungen mit innovativen Technologien. Die Basis dafür bilden unser hochqualifiziertes Team und die nachgewiesene Erfahrung auf globalen Märkten. Im Geschäftsjahr 2014 (das am 31. März 2015 endete) betrug der konsolidierte Umsatz des Unternehmens insgesamt 9,761 Billionen Yen (81,3 Milliarden US-Dollar). Hitachi konzentriert sich mehr denn je auf das Geschäftsfeld Social Innovation. Dazu zählen die Bereiche Energie- und Infrastruktursysteme, Informations- und Telekommunikationssysteme, Baumaschinen, hochfunktionale Materialien und Komponenten, Automotive-Systeme, Gesundheitswesen und andere. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com

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