Auryn Resources berichtet über Bohrungen auf Homestake Ridge und Committee Bay

Auf dem ,Homestake Ridge‘-Projekt wurden bereits durch ein Bohrprogramm im Jahr 2017 hochgradige Mineralisierungen entlang der abfallenden südlichen ,Riffkante‘ entdeckt.

BildDer kanadische Goldexplorer Auryn Resources Inc. (ISIN: CA05208W1086 / TSX: AUG) forciert seine Erkundungsarbeiten auf den Projekten ,Homestake Ridge‘ und ,Committe Bay‘ in der kanadischen Provinz British Columbia.

Am 17. August 2018 informierte das Management mit einer Pressemitteilung seine Aktionäre über die laufenden Aktivitäten.

Auf dem ,Homestake Ridge‘-Projekt wurden bereits durch ein Bohrprogramm im Jahr 2017 hochgradige Mineralisierungen entlang der abfallenden südlichen ,Riffkante‘ entdeckt, mit z.B. 20 m mit 2,0 g Gold (Au) je Tonne Erz (g/t), inkl. 4 m mit 6,03 g/t Au und 2 m mit 11,8 g/t Au. Dies führte zu einem Folgebohrprogramm über rund 3.000 m, das am 7. August 2018 gestartet wurde. Dieses Bohrprogramm hat zum Ziel, die bekannten Vorkommen am Grund dieses ,Riffs‘ zu erweitern, wo der mineralisierte Korridor definiert wurde.

Das Bohrprogramm wird eine ca. 500 m lange Streichzone dieses etwa 1 km langen Korridors auf weitere mineralisierte Abschnitte testen.

Michael Henrichsen, der COO und Chefgeologe sagte erfreut: „Dieses hochgradige Vorkommen auf dem ,Homestake Ridge‘-Projekt zeigt eine ausgesprochen gute Chance entlang des mineralisierten Korridors. Das geologische Modell, das auf Basis der Bohrkampagne im Jahr 2017 erstellt wurde, zeigt ein gut definiertes Grabensystem, das in Richtung Nordwesten offen ist. Dies testen wir gerade mit 6 bis 8 Bohrlöchern.“

Vom aktuellen Bohrprogramm auf ,Committe Bay‘ über 10.000 m sind bereits 7.200 m abgeschlossen. 3.700 Diamantbohrmeter folgten der ,Aivic‘-Entdeckung entlang einer 1,2 km langen Streichlänge. 3.500 m mittels Rückspülbohrungen erbohrten die Ziele ,Kalulik‘, ,Aarluk‘, ,Ridge‘ und ,Castle‘.

Das Bohrprogramm wird um den 25. August 2018 abgeschlosssen sein, wobei mit den Ergebnissen etwa ab Mitte September bis Ende Oktober 2018 gerechnet werden kann.

Ivan Bebec, Vorstand von Auryn Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298461 – nimmt wie folgt Stellung dazu: „Das 4. Quartal 2018 wird sehr spannend für uns und unsere Aktionäre, da wir voll finanziert, zwei signifikante Goldentdeckungen verfolgen. Wir haben in diesem Sommer aber auch große Fortschritte in Peru auf unserem ,Sombrero‘-Projekt gemacht, wo wir einige Bohrziele entdecken konnten. In Bezug auf unsere jüngst durchgeführte Finanzierung möchte ich allen, die daran teilgenommen haben, danken und begrüße gleichzeitig auch alle neuen Aktionäre.“ Gerade in diesen nicht wirklich optimalen Marktbedingungen werde sein Unternehmen sehr verantwortungsvoll mit den finanziellen Mitteln umgehen, versprach Bebec abschließend.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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IfKom begrüßt Digitalrat der Bundesregierung und fordert schnelle Umsetzung!

Der Verband IfKom – Ingenieure für Kommunikation begrüßt Digitalrat der Bundesregierung und fordert schnelle Umsetzung!

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Einsetzung eines Digitalrates, die Bundeskanzlerin Angela Merkel an diesem Wochenende ankündigte. Der Digitalrat soll den Wissenstransfer von den Experten hin in die Politik auf ausgewählten Handlungsfeldern der Digitalisierung unterstützen und der Politik die notwendigen Maßnahmen aufzeigen.

Die Ingenieure für Kommunikation verbinden mit dem Einsetzen der zehn Expertinnen und Experten die Hoffnung auf eine deutliche Beschleunigung der politischen Entscheidungsprozesse sowie eine Versachlichung der Diskussion. Als Arbeitsschwerpunkte des bereits im Koalitionsvertrag erwähnten Gremiums wurden nun von der Bundeskanzlerin der Ausbau der Breitband-Infrastruktur im Festnetz und im Mobilfunk, die Umsetzung des Digitalpakts Schule, der Aufbau eines einheitlichen Bürgerportals für Behördendienstleistungen sowie eine Strategie für die Künstliche Intelligenz genannt.

Aus Sicht der IfKom verlangen diese Themen ein stärkeres Engagement der Politik. Lange Diskussionsprozesse helfen weder den Menschen, den „digitalen Anschluss“ nicht zu verpassen noch der Wirtschaft. Das Expertengremium sollte daher schnell und zielgerichtet arbeiten und den politischen Entscheidungsträgern den Handlungsbedarf deutlich machen.

Von einer leistungsfähigen Infrastruktur hängen die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen ab. Eine erfolgreiche digitale Transformation in Deutschland ist ohne flächendeckende Breitbandnetze nicht denkbar. Die Anpassungen der Förderrichtlinie sind daher zu begrüßen. Allerdings müssen auch Planungs- und Genehmigungsprozesse deutlich schneller werden. Begrenzte Planungs- und Tiefbaukapazitäten verlangsamen den Ausbau. Hier muss nachgesteuert werden. Das gilt auch für eine angemessene Bezahlung der Ingenieure im öffentlichen Dienst.

Ebenso wichtig ist die Ausstattung der Schulen mit digitalem Lehrmaterial und die Versorgung mit breitbandigen Internetzugängen. Für den Erfolg der digitalen Bildung ist aber auch die ausreichende Ausstattung mit qualifiziertem Lehrpersonal erforderlich.

Insgesamt hat Deutschland an vielen Stellen der digitalen Transformation Nachholbedarf. Bürgerinnen und Bürger dürfen im internationalen Vergleich nicht abgehängt und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft muss sichergestellt werden. Der neu einzurichtende Digitalrat kann eine Hilfe sein, politische Weichen mit der erforderlichen Geschwindigkeit in die richtige Richtung zu stellen. Dieses Selbstverständnis müssen die Experten, die in den Digitalrat berufen werden, mitbringen. Zudem darf die Politik die Empfehlungen nicht zerreden, sondern muss umgehend politisches Handeln folgen lassen. Nur so wird der Anschein vermieden, durch Digitalkabinett, Digitalrat und weitere Gremien nur Aktivismus zu produzieren, und es werden für die Bürger und die Wirtschaft spürbare Fortschritte erzielt.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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*Neu* – Compliance-Funktion – Umsetzung der MaRisk 6.0

Begrenzung von persönlichen Haftungsrisiken sowie Mindestanforderungen an die internen organisatorischen Maßnahmen

BildUnser Seminar schult Sie u.a. in den Bereichen Diversifikation von Refinanzierungsquellen, Basel III- und MaRisk-Anforderungen, Liquiditätssteuerung und -monitoring mit ILAAP.

> Compliance-Funktion – Umsetzung der MaRisk 6.0– Aufgabenund organisatorische Einbindung – Aufbau Compliance-Reporting
> Begrenzung von persönlichen Haftungsrisiken sowie Mindestanforderungen an die internen organisatorischen Maßnahmen
> Ausgestaltung der Schnittstellen zwischen Compliance, Datenschutz, IT, Zentrale Stelle und Interner Revision
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10.01.2019 Stuttgart & Hamburg
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Compliance-Schnittstellen zu Datenschutz, Zentrale Stelle und Interner Revision
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Jeder Teilnehmer erhält:

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Governance-Systems inkl. EBA-Vorgaben, Umfang:ca. 40 Seiten)
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Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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ALEX Zwickau wird größer

Ideal für Feiern aller Art: ALEX am Hauptmarkt erhält zweiten Gastraum

BildDie beliebte ALEX Ganztagesgastronomie am Zwickauer Hauptmarkt kann ab November 2018 noch mehr Gäste verwöhnen. 13 Jahre nach seiner Eröffnung hatte sich das erfolgreiche Lokal 2015 erstmals ein komplettes Facelift verpasst und unter anderem eine komplett einsehbare Küche eingebaut. Jetzt starten dort erneut Umbaumaßnahmen. Die ALEX-Betreiberin Mitchells & Butlers Germany GmbH (Wiesbaden) hat den rund 80 Quadratmeter großen Raum der direkt nebenan gelegenen ehemaligen Boutique angemietet. Sobald der Eigentümer der Immobilie die Renovierungsarbeiten abgeschlossen hat, wird ein Durchbruch zum ALEX erfolgen und somit ein zweiter Gastraum mit etwa 55 Sitzplätzen sowie eine um 50 Plätze erweiterte Außenterrasse entstehen. Die Baumaßnahmen werden so abgestimmt, dass der Betrieb des bestehenden ALEX ohne Unterbrechung fortgeführt werden kann. Der neue Gastraum wird sich nahtlos in den ALEX-Look einfügen. Hochwertige Hölzer, eine gemütliche Kunstkaminecke und eine dekorative Bücherwand sollen ein Wohnzimmerambiente zum Wohlfühlen und Genießen schaffen.

Bernd Riegger, Geschäftsführer der Mitchells & Butlers Germany GmbH: „Mit der Gastflächenerweiterung schreiben wir die Erfolgsgeschichte des Zwickauer ALEX fort und freuen uns sehr, dass wir den Zwickauern und ihren Gästen jetzt noch mehr Raum anbieten können – auch für separate Familienfeste, Weihnachtsfeiern oder Veranstaltungen aller Art.“

Die Mitchells & Butlers Germany GmbH ist mit 42 Betrieben in 35 deutschen Städten vertreten, in Sachsen neben Zwickau auch in Chemnitz, Dresden und Leipzig.

Weitere Infos: www.dein-alex.de | www.facebook.de/alexgastro | www.facebook.com/alexgastro.zwickau
Reservierungen über: www.dein-alex.de

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Mitchells & Butlers Germany GmbH
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Ãœber ALEX und Brasserie
Mitchells & Butlers plc. wurde 1898 gegründet. Der führende Betreiber von Pubs und Restaurants in Großbritannien (rund 1.700 Outlets, u.a. Marken wie All Bar One, Miller & Carter, Vintage Inn, Toby Carvery) verzeichnete 2017 (zum 30.9.) einen Umsatz in Höhe von 2,2 Mrd. Pfund. 1999 wurde die deutsche ALEX-Gruppe übernommen und seither kontinuierlich ausgebaut. Für das Management dieses innovativen Freizeitgastronomie-Konzeptes zeichnet die Mitchells & Butlers Germany GmbH, Wiesbaden (Geschäftsführer: Bernd Riegger), verantwortlich, unter deren Ägide auch das „Brasserie“-Konzept betrieben wird. Sie erwirtschaftete 2017 (z. 31.12.) mit mehr als 2.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 110,8 Mio. Euro (105,6 i. Vj). Unter den umsatzstärksten Freizeitgastronomie-Unternehmen im Segment der deutschen Systemgastronomie belegt Mitchells & Butlers seit 2004 einen der ersten drei Plätze. www.dein-alex.de | www.deine-brasserie.de

Standorte
39 ALEX, 3 Brasserien in 35 deutschen Städten: Aachen, Berlin (2), Bielefeld (1 ALEX, 1 Brasserie), Braunschweig, Bremen (3), Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt (2), Fürth, Gütersloh, Hamburg, Heilbronn, Karlsruhe, Kassel, Koblenz, Leipzig, Ludwigshafen, Magdeburg, Mainz, Mülheim a.d.R., München (2), Münster (Brasserie), Nürnberg, Oberhausen, Osnabrück, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Saarbrücken (1 ALEX, 1 Brasserie), Solingen, Wiesbaden und Zwickau.
Betriebe in Vorbereitung: ALEX Berlin Mercedes Platz (Oktober 2018), ALEX Hamburg Überseebrücke (Anfang 2019), ALEX Frankfurt MyZeil (Frühjahr 2019)

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