Cyber-Security: Neue Bedrohungen bringen neue Herausforderungen in der Cyber-Security

Durch die ständige Bedrohungslage gibt es zwischen Unternehmen und Angreifern ein ständiges Wettrüsten, denn Cyberkriminelle greifen kontinuierlich die vielen Trends im Rahmen der Vernetzung kontinuie

Cyber-Security
Neue Bedrohungen bringen neue Herausforderungen in der Cyber-Security
Cyber-Security ist ein Thema, das in der IT von beständiger Relevanz ist, denn zwischen Unternehmen und Angreifern gibt es ein pausenloses Wettrüsten. Die aktuelle Bedrohungslage ist dabei besonders pikant, den Cyberkriminelle haben in diesem Jahr viele Trends der Vernetzung einfach aufgegriffen.
Für Ihr Projektmanagement im Rahmen einer wettbewerbsfesten Cyber-Security ist es besonders wichtig, genau zu wissen, welche Schwachstellen Kriminelle in Ihrem Unternehmen finden können.

Die aktuelle Bedrohungslage im Netz: vor diesen Angriffen muss Ihr Unternehmen gefeit sein
Nicht nur im Geschäftssektor hat sich das Modell as-a-Service durchgesetzt, auch verbrecherische Organisationen haben in den letzten Jahren ihre Strukturen umgebaut. Das Cyberverbrechen hat dieses Modell als Crime as-a-Service in die Arbeit integriert und operiert mit Caas-Strategien weltweit.
Dies bedeutet, dass die Entwickler von Malware nun ihre schädlichen Programme noch gezielter gegen Sie und Ihr Unternehmen einsetzen können. Analysten gehen davon aus, dass die Bedrohungen in der Cyber-Security in den nächsten Jahren durch diese Professionalisierung des digitalen Verbrechens nicht nur hartnäckiger, sondern für Unternehmen auch disruptiver werden.
Die Hersteller von Sicherheitssoftware kämpfen stets darum, sich mit ihren Firewalls gegen die aktuelle Bedrohungslage zu stemmen. Kommt nun aber auch eine stärkere Vernetzung der Cyberkriminellen hinzu, ist noch mehr Aufwand notwendig.
Unternehmen bieten inzwischen außerdem auch wieder mehr Angriffspotential durch das Internet of Things. Ihr Netzwerk und Ihre Computer mögen sicher sein, doch wie auch in Privathaushalten steigt die Zahl der Schwachstellen in der Cyber-Security mit jedem Gerät. Smart-TVs, intelligente Beleuchtung, vernetzte Fenstersensoren sind auch in Unternehmen äußerst praktisch, laden allerdings auch zum Datendiebstahl ein. Gerade im professionellen Einsatz ist der Komfort des IoT auch ein extremes Risiko.
Gleichzeitig sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass nicht nur die aktuelle Bedrohungslage entscheidend für die Cyber-Security Ihres Unternehmens ist, sondern auch andere Faktoren wie die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) sorgen für Unsicherheit in Unternehmen. Die Umstellung auf neue Standards im Datenschutz sorgt gerade in kleineren Unternehmen für Unsicherheit und während die Einheitlichkeit langfristig zum Datenschutz beiträgt, müssen Unternehmen erst einmal die Umstellungsphase meistern.

Es geht um Ihr Unternehmen
Cyber-Security ist ein Thema, das auf allen Ebenen eines Unternehmens bewusst in die IT-Prozesse implementiert werden muss. Nur so kann die aktuelle Bedrohungslage sicher entschärft werden. Hierfür müssen aber alle Abteilungen eines Unternehmens in den Sicherheitsprozess eingebunden werden. Andernfalls bleiben Cyberkriminelle einen Schritt voraus.
In unserem herstellerneutralen Seminar „Cyber-Security: IT-Angriffe analysieren und abwehren“ werden alle wichtigen Informationen zur Abwehr von Cyber-Attacken auf die Infrastruktur der Unternehmen vermittelt und Sie verstehen, wie Sie sichere IT-Architekturen aufbauen und nutzen können. Sie werden verstehen, wie Hacker vorgehen und was deren Intentionen und Angriffsvektoren sind. Hierdurch können Sie IT-Notfälle besser managen und ein hohes Sicherheitsniveau in Ihrem Unternehmen gewährleisten. Anhand von praktischen Beispielen erfahren Sie, wie es mitunter einfach ist, Angriffe auf Firmennetze zu tätigen. Sie lernen, wie IT-Bedrohungen proaktiv abgewehrt und vorgebeugt werden können.

SEM248: Cyber-Security: IT-Angriffe analysieren und abwehren
Funktionssicherheit, Datensicherheit und Datenschutz im Unternehmen gewährleisten
Kursdauer: 3 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/it-sicherheit/seminar248.html
++++++++++
Zur Ãœbersicht unserer Kurse gelangen Sie unter https://www.iftt-consult.de/seminare/seminarthemen.html.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Straße 14
60528 Frankfurt/Main
Deutschland

fon ..: 069/78 910 810
fax ..: 069/78 910 820
web ..: http://www.IFTT.de
email : info@IFTT.de

Pressekontakt:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Straße 14
60528 Frankfurt/Main

fon ..: 069/78 910 810
web ..: http://www.IFTT.de
email : info@IFTT.de

Gewachsene Strukturen als Bremse für die digitale Transformation in Unternehmen

Nächster Stopp Zukunft. Schneller. Lebendiger. Agiler. Die Welt der Wirtschaft schläft nicht. Es müssen Wettbewerbsvorteile geschaffen werden, um die eigene Position zu stärken.

BildGenau hier kommt das Thema „Digitale Transformation“ wie gerufen. Prozesse können digitalisiert, automatisiert und dadurch optimiert werden. Was Menschen vorher mühevoll von Hand machen mussten, erledigen Programme heute rund um die Uhr in x-facher Geschwindigkeit. Skalierbarkeit ist damit definitiv gegeben. Nur ist es wie so oft nicht ganz so leicht.

Etablierte Unternehmen sehen sich beim Vorhaben der digitalen Transformation vor einer Reihe von Herausforderungen. Eine der größten sind die „gewachsenen Strukturen“ – doch wieso ist das so?

Was sind gewachsene Strukturen?

Gewachsene Strukturen entstehen schnell. Mit dem Wachstum eines Unternehmens treten ständig neue Probleme auf. Diese Probleme gilt es aus wirtschaftlicher Perspektive schnell, einfach und kosteneffizient zu lösen. In der digitalen Infrastruktur werden Soft- und Hardware deswegen einfach um Komponenten erweitert. Mit der Zeit entsteht ein immer verworreneres Gesamtsystem. Sogenannte „Insellösungen“.

Warum auch nicht? Sie wirken ziemlich charmant, da sie schnell und günstig eingebunden werden können.

Gewachsene Strukturen entstehen nicht immer über lange Zeiträume. Wenn größere Unternehmen kleinere aufkaufen, stehen diese urplötzlich vor den gleichen Herausforderungen. Die Infrastruktur des Mutterunternehmens ist nicht kompatibel mit dem des Zuwachses. Wie soll so eine reibungslose Kommunikation erfolgen?

Was birgt das für Probleme?

Die Leistung unserer Computersysteme verdoppelt sich alle 12 -24 Monate (Das mooresche Gesetz). Um da am Puls der Zeit zu bleiben und seinen Wettbewerbsvorteil nicht zu verspielen, muss regelmäßig nachgerüstet werden. Das gestaltet sich in einem verworrenen System nicht sehr einfach. Da sollte man eine langfristige Perspektive einnehmen und jetzt das Fundament legen, um in Zukunft agiler zu sein bei Erweiterungen.

Ein aktuelles Beispiel wäre die aktuelle Diskussion der „work-life-balance“. Um diese zu bewerkstelligen müssen Unternehmen Ihren Mitarbeitern freie Zeiteinteilung und Ortswahl ermöglichen. Dafür müssen Dateien auf Cloud-Servern sein, auf die alle Mitarbeiter jederzeit Zugriff haben.

Wo beginnt das Ursprungsproblem der gewachsenen Strukturen?

Der Ist-Zustand im deutschen Mittelstand ist nicht in Stein gemeißelt. Doch wieso können Fintech-Start-Up Banken als Beispiel so viel agiler handeln, als etablierte Bankenhäuser, obwohl diese Ihre IT-Infrastruktur ebenfalls agil und auf dem neusten Stand halten?

Weil Entscheidungsprozesse, die Hierarchie und Unternehmenskultur ebenfalls zu verfahrenen Strukturen herangewachsen sind. Gute Ideen können von unten nicht nach oben dringen, wenn sie bis zu 8 Hierarchieebenen überleben müssen.

Wie kann so schnell auf Probleme und Erkenntnisse reagiert werden? Ein Ding der Unmöglichkeit.

Welches Problem birgt der Konservatismus?

Eingefahrene Prozesse schrecken die neue Generation heranwachsender Fachkräfte schlicht ab. Die eigenen Ideen nicht einbringen zu können ist unattraktiv und hemmt Kreativität und Motivation. Langfristig wird daraus ein Fachkräftemangel resultieren.
Zusätzlich sind besonders Unternehmen auf Input der „digital natives“, also der mit dem Internet aufgewachsenen Generation, angewiesen, deren Zielgruppe eben diese abbildet. Wer könnte diese besser verstehen, als sie selbst.

Digital natives sind eine Bereicherung für den Mittelstand. Denn diese wissen die Möglichkeit der Digitalisierung zu Nutzen. „Big Data“ und „künstliche Intelligenz“ sind zwei Ãœberbegriffe, die in den verschiedensten Bereichen eines Unternehmens den Mehrwert steigern können.

Siehe auch: Unser Beitrag „Wie künstliche Intelligenz Ihre Geschäftsprozesse optimiert – Teil 1

Diese Chancen gilt es zu ergreifen, um langfristig nicht abgehängt zu werden.

Unternehmen, die zukunftssicher sein wollen, müssen heute den Weg für Morgen ebnen und Strukturen und Prozesse etablieren, die bereit sind für die zukünftigen Herausforderungen.

Um mehr über dieses Thema zu erfahren, besuchen Sie uns unter www.united-coding.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

United Coding GmbH & Co. KG
Herr Arthur Hipke
Kornpfortstraße 15
56068 Koblenz
Deutschland

fon ..: +49 261 96098930
web ..: http://www.united-coding.com
email : info@united-coding.com

OUTSOURCING NEXT LEVEL – Wir sind ein international agierendes Outsourcing-Unternehmen mit Spezialisierung auf Software-, App- und Webentwicklung. – www.united-coding.com

Pressekontakt:

United Coding GmbH & Co. KG
Herr Arthur Hipke
Kornpfortstraße 15
56068 Koblenz

fon ..: +49 261 96098930
web ..: http://www.united-coding.com
email : info@united-coding.com

Anwendertest: Alle Baumaschinen im Blick mit Rosenberger ROBUSTO

Rosenberger ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildHamburg/Kufstein, 06.08.2018 (msc).
Die Tiroler Bodner-Gruppe stattet mehr als 700 Fahrzeuge und Baumaschinen mit der widerstandsfähigen Telematik-Lösung „ROBUSTO“ von Rosenberger Telematics aus.

Wenn ein Unternehmen überlegt, sich eine Telematik-Lösung zuzulegen, kann das oft ein längerer Prozess sein. Man geht auf Messen, hört sich in der Branche um, probiert verschiedene Anbieter aus, befragt Mitarbeiter, und schließlich entscheidet man sich für ein Produkt, das in all diesen Phasen am meisten überzeugt hat. Doch nicht immer ist eine intensive Suche, die auch Alternativen berücksichtigt, die beste. Manchmal kann es auch ganz schnell, einfach und unkompliziert sein – dann nämlich, wenn man ganz exakt weiß, was man braucht und wo man es bekommt.

Wenn man mit Klaus Noggler spricht, gewinnt man schnell den Eindruck: Da könnte nicht nur alles so einfach sein – es ist so einfach. Der IT-Leiter des Tiroler Bauunternehmens Bodner aus Kufstein schildert den kurzen Weg des Unternehmens zu einer Telematik-Lösung. Es war das erste Mal, dass in dem seit mehr als 100 Jahren bestehenden Unternehmen eine solche Technik eingesetzt werden sollte – bislang hatten die Österreicher noch keinerlei Erfahrung mit Telematik sammeln können.

Auf Empfehlung der Telekom

Wer nun denkt, ein solcher Anfang könnte schwierig werden, täuscht sich. Das Bauunternehmen, bis heute zu 100 Prozent in Familienbesitz, ist Großkunde bei der österreichischen Telekom. „Wir haben einfach bei der Telekom angefragt: Habt ihr einen Partner, mit dem wir das machen können?“, erinnert sich Noggler. „Das“ bedeutete: Ortungssystem und Kontrolle über die Fahrzeiten. Und die Telekom konnte ihrem Kunden helfen und verwies auf Rosenberger Telematics, damals noch unter dem Namen CEplus firmierend. Dem Anbieter aus Oberösterreich vertraute Bodner ziemlich schnell. Schon „auf den ersten Schlag“ wurden 500 Transponder bestellt, berichtet Noggler. Das System der Wahl war „ROBUSTO“ – nomen est omen, denn in der Baubranche benötigt man Lösungen und Geräte, die einiges aushalten und Belastungen verschiedenster Art auch über längere Zeiträume problemlos wegstecken. „Für härteste Umweltbedingungen konzipiert“ sei die Lösung, so beschreibt es der Anbieter.

Mit „ROBUSTO“ war Bodner relativ schnell am Ziel. In etwa 700 Fahrzeugen, vom Bagger über den Radlader, vom Bus bzw. Kleinbus bis zu Baumaschinen ist die Telematik-Lösung inzwischen verbaut, wie Noggler sagt. 100 Exemplare habe man noch auf Lager. Mit Beginn des Jahres 2017 wurde das System in den Fahrzeugen installiert, dann fingen die Kufsteiner damit an, die Telematik zu nutzen.

Tester: Ing. Hans Bodner Bauges.m.b.H. & Co. KG, Kufstein (Österreich)
Interviewpartner: Klaus Noggler, IT-Leiter der Bodner-Gruppe
Autor: Martina Scheffler, Telematik-Markt.de
Kerngeschäft: Bauunternehmen
Fuhrpark: Ca. 1.200 Fahrzeuge und Maschinen, Baugeräte,Bagger etc.
Wirkungskreis: Österreich und süddeutscher Raum
Anforderungsprofil des Anwenders: Der Kunde wünschte sich eine Lösung, mit der sich die verschiedensten Fahrzeuge und Maschinen jederzeit orten lassen und die eine Kontrolle der Fahrtzeiten ermöglicht.

Jederzeit erreichbarer Ansprechpartner

Vom Start weg habe es einen festen Ansprechpartner bei dem Anbieter gegeben, an den sich das Bauunternehmen wenden konnte. Trotz des zwischenzeitlichen Wechsels beim Anbieter – aus CEplus wurde Rosenberger Telematics – wurde Bodner Noggler zufolge stets gleich gut betreut. Der Ansprechpartner sei „nahtlos mitgegangen“ und war permanent erreichbar. Auch die Mitarbeiter konnten vom Angebot des Telematik-Anbieters profitierten: So gab es beispielsweise Schulungen für „ROBUSTO“ in den Werkstätten des Tiroler Bauunternehmens, das auch Niederlassungen in Süddeutschland unterhält. Wie baut man die Lösung ein und wie bedient man sie? Diesen Fragen wurde vor Ort nachgegangen. Aber eigentlich, findet Noggler, sei das System „relativ selbsterklärend“ und werde über eine App freigegeben. „Ich habe keine Schulung gebraucht“, sagt der Experte.

„Vorbehalte gab es“, berichtet Noggler – wie wohl in fast jedem Unternehmen, wenn erstmals eine Telematik-Lösung angeschafft wird. Da aber die Fahrer die Geräte gar nicht selbst bedienen müssen, lief in diesem Bereich alles reibungslos. Oft hätten die einzelnen Fahrzeuge gar keinen festen Fahrer, erläutert der IT-Leiter – so ist es praktikabler, eine Lösung zu haben, an der sie nicht mitwirken müssen.

Kontrolle von Position und Fahrzeit

Die wichtigsten Punkte für das Bauunternehmen waren eine Ortungsfunktion – „damit wir sehen können, wo die Dinger sind“ – und eine Kontrolle über die Fahrzeiten außerhalb der Dienstzeiten, um missbräuchliche Nutzung zu verhindern. „Das war ein Wunsch der Geschäftsleitung“, sagt Noggler. Mit der Lösung von Rosenberger könne man nun nachvollziehen, wo und wann ein Fahrer mit seinem Fahrzeug unterwegs war – eine Art elektronisches Fahrtenbuch. So kann auch gegenüber Kunden nachgewiesen werden, wo und wann gearbeitet wurde, und eine Effizienzsteigerung lässt sich ebenfalls erreichen. Motor, Zündung, und Arbeitssignal werden kontinuierlich erfasst. Entsprechende Berichte können vom System in Excel, pdf oder CSV exportiert werden.

Die Ortung der Fahrzeuge erfolgt unabhängig davon, ob sie gerade bewegt werden oder stehen. Die Fahrhistorie lässt sich auf diese Weise lückenlos herstellen. Über das jeweilige Kennzeichen lassen sich die einzelnen Fahrzeuge suchen. Eine andere Form der Anzeige beinhaltet alle Fahrzeuge, die über einen bestimmten Zeitraum unterwegs waren. Auch nach dem Datum lassen sich Einsatzzeiten auflisten.

Geofencing für Diebstahlschutz

Möglich ist mit dem System zudem ein Diebstahlschutz: So lässt sich eine bestimmte Zone einrichten, bei deren Verlassen mit einem Alarm per SMS oder E-Mail signalisiert wird: Hier ist etwas nicht in Ordnung. Auch kann individuell festgelegt werden, welcher Firmenmitarbeiter im Falle des Falles über solche Verstöße informiert werden soll. Gerade bei Bauunternehmen mit ihren vielen verschiedenen mobilen Gerätschaften ist es oft schwer bis unmöglich, jederzeit den Ãœberblick zu behalten – zumindest ohne Telematik.

Viele Unternehmen lassen sich mit der Lösung von Rosenberger auch im Bereich Wartung helfen. Kilometerstände und Betriebsstunden werden ausgewertet und so vorausschauende Wartungszyklen entwickelt, heißt es bei dem Anbieter.

Fazit

Bei Bodner sei man zufrieden mit „ROBUSTO“, resümiert Noggler. Kleinere Verbesserungsvorschläge habe er zwar noch: So würde der IT-Leiter gerne noch im Portal weitere Informationen zu den einzelnen Fahrzeugen hinterlegen wie etwa die zugehörige Abteilung oder den jeweiligen aktuellen Fahrer. Derzeit bleibe ihm nur das Kennzeichen als Suchparameter. Doch Abhilfe scheint schon in Sicht zu sein: „Es gibt wohl eine neue Version in Vorbereitung.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: +49 4102 2054-540
web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

Pressekontakt:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg

fon ..: +49 4102 2054-540
web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Abschaltung der Kohlekraftwerke – Definitiv Nein

Die Abschaltung der Kohlekraftwerke bedeutet ein Rückschritt ins Mittelalter. Der volkswirtschaftliche Schaden wäre fatal, die Menschen würden verarmen.

BildHerr Landesminister a.D. Dr. Horst Rehberger hatte Sie in dem Brief vom 10.7.2018 aufge-fordert, alle Überlegungen zu einem zwangsweisen Schließen der deutschen Braunkohle-Kraftwerke zu verwerfen. Seinen Sorgen über den drohenden katastrophalen Schaden für die deutsche Wirtschaft schließen wir uns in vollem Umfang an.

Ein Netz funktioniert nur aufgrund von planbarer Leistung (gemessen in Watt). Nur Kern- und Kohle¬kraftwerke stellen (in relevantem Ausmaß) planbare Leistung bereit. Energiemengen (Maßeinheit Ws bzw. kWh) sind nur als Abrechnungseinheiten relevant. Energiemengen¬betrachtungen, wie sie von den Apologeten, Bewunderern und Profiteuren der „Erneuerbaren Energie“ so gern angestellt werden, betrachten wir als Augenwischerei und als Betrug am Bürger. Für die fachtechnische Kernfrage nach Funktionsfähigkeit oder Kollaps unseres Stromnetzes, in der es im Endergebnis um die Fortsetzung oder den Untergang unserer Zivilisation geht, sind alle Betrachtungen über die Produktion von „Energie irgendwann (aber ,erneuerbar‘)“ vollkommen unnütz.

Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter: Dr. Rehberger hatte bereits die Problematik angedeutet, dass die angebliche Erderwärmung durch CO2 keineswegs unumstritten ist.

Die Beobachtung der Klimadebatte ist eines der Schwerpunktthemen unseres Vereins, und wir konnten einige der führenden Wissenschaftler weltweit als Fachbeiräte gewinnen. Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie daher auf eine in unserem Auftrag von KE Research erstellte Stellungnahme hinweisen, die wir vor wenigen Wochen an den Thüringer Landtag geleitet hatten, die unter Rückgriff auf diese Experten die CO2-Treibhaushypothesen in auch für Politiker und interessierte Laien verständlicher Art hinterfragt (und verwirft):

www.ke-research.de/downloads/Stellungnahme-Klima-Thueringen.pdf

Die politischen Entwicklungen der letzten Zeit haben Ihnen gemeinsam eine historische Chance zugespielt. Und zwar nicht die, an der Zerstörung unserer Wirtschaftsgrundlagen teilzuhaben. Sondern jene andere, ein Fanal zu setzen für die Abkehr von einem sich hysterisch zuspitzenden Klimawahn – und für die Rückkehr zur Vernunft.

www.fortschrittinfreiheit.de
https://www.youtube.com/c/FortschrittinFreiheiteV

PS: Fortschritt kann nur in Freiheit gelingen. Sozialistische Planwirtschaft bedroht uns alle. Und wir alle wissen: Sozialismus macht arm.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fortschritt in Freiheit e.V.
Frau Hannelore Thomas
Postfach 10 13 09 4
50453 Köln
Deutschland

fon ..: 01635656564
web ..: http://www.fortschrittinfreiheit.de
email : hannelorethomas100@gmail.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Fortschritt in Freiheit e.V.
Herr Klaus Ermecke
Sommerfeld 37
82041 Oberhaching

fon ..: 089 6134276

1 1.328 1.329 1.330 1.331 1.332 1.648