Maple Gold definiert neue Goldzone Nika

Maple Gold mit neuer Goldzone Nika aus dem Lückenbereich zwischen den Zonen Porphyry, Douay West und NW

Bild23. April 2018 – Montreal (Quebec): Maple Gold Mines Ltd. („Maple Gold“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: MGM, OTCQB: MGMLF; Frankfurt: M3G – https://www.youtube.com/watch?v=cAVYQyJyw7k ) freut sich, über den aktuellen Stand des laufenden Winterbohrprogramms zu berichten. Das Programm wurde erweitert und jetzt sind acht (8) Diamantbohrgeräte zur Untersuchung aller Zielgebiete in Betrieb (Ressourcengebiet sowie die Syenit-Zielgebiete NE und NW). Eines der vorrangigsten Zielgebiete des Unternehmens ist der Bereich zwischen den Zonen Porphyry, Douay West und NW, der nun als „Zone Nika“ bezeichnet wird. Die Bohrlochdichte ist dort geringer und das Potenzial für neue Entdeckungen und Ausläufer der bestehenden Ressourcenzonen sehr groß. Das Unternehmen hat die Ergebnisse von vier (4) Bohrlöchern in diesem Gebiet erhalten; die wichtigsten Ergebnisse sind nachstehend angeführt:
? DO-18-217: 104 m mit 0,44 g/t Au ab 284 m, einschließlich 17 m mit 1,08 g/t Au ab 309 m (weitere Analyseergebnisse stehen aus);
? DO-18-218: 13,2 m mit 0,86 g/t Au ab 409,8 m, 133 m südöstlich von DO-18-217 niedergebracht (weitere Analyseergebnisse stehen aus)
Das historische Bohrloch DO-12-105 aus dem Jahr 2012 wurde darüber hinaus 265 m west-südwestlich von DO-18-218 niedergebracht und endete bei 467,6 m in Mineralisierung (geschätzte vertikale Tiefe von 320 m). Das Bohrloch lieferte 21,1 g/t Au und ist weiterhin offen. Die Abschnitte aus DO-18-217, DO-18-218 und DO-12-105 könnten Teil derselben zwei mineralisierten Zonen sein (siehe Abbildung 1 weiter unten).
Fred Speidel, VP, Exploration von Maple Gold, sagte dazu: „Eines der Ziele unserer aktuellen Bohrkampagne ist es, die bestehenden Ressourcenzonen zu verbinden und die bekannte Mineralisierung über die bisherigen Grenzen des Blockmodells, das bei Micons Schätzung 2018 verwendet wurde, hinaus zu erweitern. Die ersten Ergebnisse in diesem ,Lückenbereich‘ deuten auf die Entdeckung einer neuen Goldzone hin und zwar einer Goldzone, die unserer Auffassung nach großes Potenzial hat, sich positiv auf die zukünftigen Ressourcenschätzungen bei Douay auszuwirken. Wir freuen uns auf die ausstehenden Analyseergebnisse aus den zusätzlichen fünf Bohrlöchern aus diesem vorrangigen Zielgebiet und sind zuversichtlich, dass wir anderenorts innerhalb des Ressourcengebiets ähnliche neue Zonen definieren werden.“

Neben den Analyseergebnissen aus den Bohrlöchern DO-18-217 und DO-18-218, die noch ausständig sind, hat Maple Gold in diesem Gebiet fünf (5) weitere Bohrlöcher niedergebracht, deren Ergebnisse noch nicht vorliegen und die das Potenzial haben, die Zone Nika weiter auszudehnen.
Tabelle 1: Wichtigste Bohrergebnisse aus der Zone Nika bei Douay
Bohrloch von (m) bis (m) Abschnitt (m) Au (g/t) Azimut Neigung Koordinate Ost Koordinate Nord
DO-18-212 28,7 42 13,3 0,43 0 -60 704892 5491799
DO-18-217 165 178 13,0 0,50 360 -50 705112 5491600
DO-18-217 284 388 104,0 0,44
einschließlich 309 326 17,0 1,08
DO-18-217 391 498 Ergebnisse ausständig
DO-18-218 38,8 409 Ergebnisse ausständig 360 -45 705200 5491498
DO-18-218 409,8 423 13,2 0,86

*Alle oben angegebenen Abschnitte stellen Kernlängen und nicht wahre Mächtigkeiten dar. Die wahren Mächtigkeiten werden auf rund 90 % der Kernlängen geschätzt. Für die angegebenen Abschnitte wurden die ungeschnittenen Analyseergebnisse verwendet. Die Koordinaten befinden sich in NAD83-Zone 17N.
Bislang wurden im gesamten Konzessionsgebiet insgesamt 47 der ursprünglich geplanten 65 Bohrlöcher niedergebracht. Das Unternehmen hat bis dato die Analyseergebnisse von nur zehn (10) fertigen Bohrlöchern erhalten und wird weitere Updates bereitstellen, wenn genug Analyseergebnisse für jedes Zielgebiet vorliegen. Mehr als 8.600 Proben wurden bisher bei ALS Laboratories eingereicht und da die Bohrungen bis voraussichtlich Anfang Mai andauern werden, rechnet das Unternehmen mit Bohrergebnissen in den Monaten April, Mai und Juni 2018.
Qualifizierte Person
Der wissenschaftliche und technische Inhalt dieser Pressmitteilung wurde von unter der Aufsicht von Fred Speidel, M.Sc., P.Geo., Vice President Exploration von Maple Gold, geprüft und zusammengestellt. Herr Speidel ist eine qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Speidel hat die Daten hinsichtlich der Explorationsinformation in dieser Pressemitteilung durch seine unmittelbare Beteiligung an den Arbeiten bestätigt.

Ãœber Maple Gold

Maple Gold ist ein kapitalkräftiges Goldexplorationsunternehmen, das sich auf die Weiterentwicklung eines ausgedehnten Goldprojekts in einer der weltweit besten Bergbaurechtssprechungen konzentriert. Das unternehmenseigene Goldprojekt Douay umfasst eine Gesamtfläche von 370 km² und liegt in der Deformationszone Casa Berardi, die sich im ertragreichen Grünsteingürtel Abitibi im Norden der kanadischen Provinz Quebec befindet. Für dieses Projekt wurde bereits eine Goldressource ermittelt und die Vererzung ist nach wie vor in mehreren Richtungen offen. In diesem ertragreichen Bergbaugebiet gibt es hervorragende Infrastruktureinrichtungen und mehrere große aktive Bergwerke. Maple Gold führt derzeit eine signifikante Bohrkampagne durch, um die bekannten Ressourcengebiete zu erweitern und neu entdeckte Ziele innerhalb der Liegenschaft des Unternehmens zu überprüfen, die sich über eine Streichlänge von 55 km entlang der Deformationszone Casa Berardi ersteckt. Weitere Informationen finden Sie unter www.maplegoldmines.com.

FÃœR MAPLE GOLD MINES LTD.

„Matthew Hornor“

B. Matthew Hornor, President & CEO

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Mr. Joness Lang
VP, Corporate Development
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Zukunftsgerichtete Aussagen:
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet) im Sinne der einschlägigen kanadischen Wertpapiergesetze. Diese beinhalten Aussagen über das Mineralpotenzial der Zone Nika, das Potenzial für bedeutende Mineralisierung in anderen Bohrungen im Rahmen des Bohrprogramms, auf das hierin verwiesen wird, und den Abschluss des Bohrprogramms. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Vermutungen, Unsicherheiten und der nach bestem Wissen der Unternehmensführung erfolgten Einschätzung der zukünftigen Ereignisse. Die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse könnten sich erheblich von den Erwartungen und Prognosen des Unternehmens unterscheiden. Die Anleger werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen eine Reihe von Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Die Leser werden daher darauf hingewiesen, dass sie sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen sollten. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, beschränken sich jedoch nicht auf Aussagen im Hinblick auf die den zeitlichen Ablauf und den Abschluss der Privatplatzierung. Im Zusammenhang mit dieser Pressemeldung sollen Begriffe wie „erwarten“, „werden“, „beabsichtigen“ und ähnliche Ausdrücke auf zukunftsgerichtete Aussagen hinweisen.
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d.velop auf der Control 2018 in Stuttgart

Lösungen für das digitale Qualitätsmanagement im Fokus des Messeauftritts von d.velop.

BildDigitales Qualitätsmanagement optimiert die Prozesse im Unternehmen, denn es strukturiert die Erstellung, den Genehmigungsumlauf, die Publizierung und die Verteilung von Dokumenten für das Qualitätsmanagement (QM).

(Gescher, 23.04.2018) Auch in diesem Jahr ist die d.velop AG auf der Control, der internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung in Stuttgart, vertreten. Im Fokus des Messeauftritts stehen maßgeschneiderte ECM (Enterprise Content Management)-Lösungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung und Optimierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützen. So lassen sich beispielsweise alle Stationen von QM-Dokumenten mit der d.velop-Lösung „Digitales Qualitätsmanagement“ steuern. Zu sehen sind die Lösungen von d.velop in der Zeit vom 24. bis 27. April auf dem Messegelände Stuttgart, Halle 5, Stand Nr. 5007. Interessenten können unter https://www2.d-velop.de/control vorab und auch noch während der Messelaufzeit einen Termin vereinbaren.

Weitere Informationen zum Thema digitales Qualitätsmanagement: Qualitätsmanagement mit d.velop.

Digitales Qualitätsmanagement

Gutes Qualitätsmanagement basiert auf der durchgängigen, verpflichtenden und nachvollziehbaren Verwaltung von Informationen im Unternehmen. d.velop bietet zu diesem Zweck Lösungen für gelenkte Dokumente, die sich auch bei umfassenden Compliance-Anforderungen bewährt haben. Sie sorgen außerdem dafür, den oft unzureichenden Informationsfluss zwischen den technischen und kaufmännischen Bereichen eines Unternehmens zu optimieren. Der Grund für dieses Problem liegt in der mangelnden Integration von ERP (Enterprise-Resource-Planning)- und PLM (Product-Lifecycle-Management)-Systemen. Ein unternehmensweites Dokumentenmanagement und die Optimierung der Prozesse helfen dabei, diesen Bruch zu überwinden.

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Die 1992 gegründete d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren. Mit der Ausweitung des etablierten ECM-Portfolios rund um Dokumentenmanagement, Archivierung und Workflows auf mobile Apps sowie standardisierte und Custom-SaaS-Lösungen bietet der Software-Hersteller auch Managed Services an. Dabei sind die Rechtssicherheit und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben dank eines ausgereiften Compliance Managements gewährleistet.

d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbinden sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfachen und neugestalten. So hilft der ECM-Spezialist Unternehmen und Organisationen dabei, ihr ganzes Potenzial zu entfalten.

Ein starkes, international agierendes Netzwerk aus rund 150 spezialisierten Partnern macht d.velop Enterprise Content Services weltweit verfügbar.

d.velop-Produkte – on Premises, in der Cloud oder im hybriden Betrieb – sind branchenübergreifend bislang bei mehr als 7.900 Kunden mit über 1,8 Millionen Anwendern im Einsatz; darunter Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

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MAP-2100 von VIAVI Solutions ab sofort verfügbar

Neue Ethernet-Testlösung speziell für die Anforderungen in Rechenzentren.

BildEningen u. A., April 2018 – Ab sofort verfügbar ist der VIAVI Ethernet-Tester MAP-2100, der speziell auf die Anforderungen in Rechenzentren ausgelegt wurde. Er basiert technisch auf dem 100G Ethernet-Tester MTS-5800-100G, kommt aber mit einem 19 Zoll Gehäuse. So kann das Gerät als feste Messprobe im Rechenzentrum eingebaut werden. Das Testgerät eignet sich auch für Einrichtungen, in denen nur wenige Personen Netzwerktests durchführen können. Denn mit dem neuen MAP-2100, der verteilte Knoten unterstützt, können diese Tests nun von zentraler Stelle aus gesteuert werden. Darüber hinaus kann die Lösung nahtlos als Testpunkt in die virtuelle Testplattform VIAVI vNet Fusion integriert werden. Diese kann Tests zur Dienstaktivierung und Leistungsüberwachung über mehrere Testpunkte in einem Netzwerk physisch und auch virtuell starten.

Das Gerät wurde für sämtliche Tests im Lebenszyklus eines Netzes entwickelt. Es unterstützt OTN-, CWDM- und DWDM-Verbindungen sowie Serviceaktivierungen, hilft bei der Behebung von Fehlern und unterstützt bei der Wartung von jetzigen und zukünftigen Technologien.

VIAVI MAP-2100: die Testlösung für unbemannte Rechenzentren und Hyperscale-Rechenzentren

Die Sicherung der Integrität der in einem Rechenzentrum gespeicherten Daten ist von entscheidender Bedeutung. Sie ist so wichtig, dass die meisten Rechenzentrumsbetreiber ihre Daten über leistungsfähige Netzwerkverbindungen zusätzlich in einem redundanten Rechenzentrum sichern. Um die Leistung dieser Verbindungen aufrechtzuerhalten und SLAs (Service-Level-Agreements) zu verifizieren, muss ein Rechenzentrum häufig Bit-Error-Rate-Tests (BER-Tests) an Ethernet-Netzen mit Leitungsraten von bis zu 100G oder mehr durchführen. Auch OTN-, CWDM- oder DWDM-Schaltungen sind häufig durchzuführen. Das Problem ist, dass viele Rechenzentren nur sehr wenige oder gar keine Techniker haben, die diese Tests durchführen können. An dieser Stelle setzt der MAP-2100 an, der Rechenzentrumsbetreibern die sichere Durchführung von hochperformanten BER-Tests in unbemannten Rechenzentren ermöglicht.

Laut Cisco Global Cloud Index sollen bis zum Jahr 2021 bereits 94 Prozent der weltweiten Arbeitslasten und Recheninstanzen in Cloud-Rechenzentren abgewickelt werden. Die Zahl der Hyperscale-Rechenzentren wird sich bis dahin voraussichtlich verdoppeln und der dominierende Rechenzentrumstyp sein. Um diese hohe Nachfrage und das rasche Wachstum zu bewältigen, setzen Hyperscale-Betreiber auf Automatisierung, auch bei ihren Test- und Fehlerbehebungsverfahren. Aus diesem Grund bietet VIAVI mit dem MAP-2100 nun eine Lösung, die sich speziell für Hyperscale-Rechenzentrumsumgebungen eignet.

Ãœber VIAVI Solutions

VIAVI (NASDAQ: VIAV) ist ein weltweit führender Anbieter von Netzwerktest-, Monitoring- und Assurance-Lösungen für Kommunikationsdienstleister, Unternehmen und deren Ökosysteme. Lösungen von VIAVI liefern durchgängig Transparenz über physische, virtuelle und hybride Netzwerke, so dass Kunden die Konnektivität, die Qualität und die Rentabilität ihrer Netze optimieren können. Die Mess- und Testlösungen von VIAVI unterstützen Service-Provider und IT-Unternehmen bei der Optimierung und Wartung der größten und komplexesten Netzwerke der Welt. VIAVI liefert zu diesem Zweck ein umfassendes Portfolio innovativer Geräte, Systeme, Software und Dienstleistungen, die ein Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus eines Netzwerkes hinweg unterstützen. VIAVI arbeitet mit Anbietern von Festnetz- und Mobilfunkdiensten, mit Betreibern von IT-Unternehmensnetzen und Rechenzentren sowie mit Cloud-Anbietern und Herstellern von Netzwerk- und Kommunikationstechnik. Das Kerngeschäft der Unternehmenssparte Optical Specialty Products (OSP) besteht aus der Entwicklung und Herstellung optischer Beschichtungen, etwa für Banknoten. Weitere Informationen zu VIAVI unter www.viavisolutions.com sowie auf VIAVI Perspectives, LinkedIn, Twitter, YouTube und Facebook.

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