ALDI setzt auf innovative Gründer: Partnerschaft mit Startup-Accelerator TechFounders für nachhaltigere Verpackungslösungen

Garching/München, 15. Januar 2019 – Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD gehen eine Partnerschaft mit dem Startup-Accelerator TechFounders ein. Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit Startups nachhaltige Lösungen und Innovationen im Bereich Verpackungen und Plastikreduktion zu fördern.

ALDI SÜD und ALDI Nord kooperieren als erste Lebensmitteleinzelhändler mit dem führenden Startup-Accelerator TechFounders. Das Programm von UnternehmerTUM, Europas führendes Zentrum für Gründung und Innovation, besteht bereits seit 2014 und setzt darauf, Startups mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen. Durch die Partnerschaft sucht ALDI aktiv nach innovativen Startups. Das Ziel: die Entwicklung neuer Lösungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Verpackungsmaterialien.

Startup-Lösungen zur Reduktion von Verpackungen

Unter dem Motto „Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln.“ ergreifen ALDI Nord und ALDI SÜD verschiedene Maßnahmen, um das Abfallaufkommen durch Verpackungen konsequent zu verringern. Im Rahmen der „ALDI Verpackungsmission“ hat ALDI das Ziel festgelegt, den Materialeinsatz bei Verpackungen bis 2025 um 30 Prozent zu reduzieren. Außerdem sollen bis Ende 2022 100 Prozent aller Eigenmarken-Produktverpackungen bei ALDI recyclingfähig sein. Die Kooperation mit TechFounders ist nun ein weiterer Schritt, um diese Ziele zu erreichen.

„Mit der Partnerschaft möchten wir aktiv junge Gründer unterstützen und gemeinsam mit ihnen das Thema Plastikreduktion und nachhaltige Verpackungen in der Branche vorantreiben“, sagt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility bei ALDI Nord. Im Mittelpunkt stehe dabei nicht nur die finanzielle Unterstützung der Startups: Im Zuge der Partnerschaft wird ALDI den Teilnehmern als Impulsgeber und Mentor zur Seite stehen.

„Wir freuen uns, dass wir mit der Partnerschaft die Möglichkeit bekommen, innovative Gründer zu fördern und bestenfalls gemeinsam neue marktfähige Verpackungslösungen zu finden. Gleichzeitig ist ALDI als etabliertes Unternehmen auf innovative Ideen angewiesen, um im Bereich Verantwortung auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein“, sagt Philipp Skorning, Group Buying Director bei ALDI SÜD, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility. Im Juli 2017 hatten ALDI SÜD und ALDI Nord entschieden, Plastik-Einwegtüten abzuschaffen und bis zum vollständigen Abverkauf der Tüten den Preis von 10 auf 20 Cent zu erhöhen. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen komplett in nachhaltige Projekte, worunter auch die Zusammenarbeit mit TechFounders fällt.

Accelerator bietet Kooperationsprojekte und Coaching

Gemeinsam mit TechFounders werden ALDI Nord und ALDI SÜD in einem ersten Schritt Startups für innovative Kooperationsprojekte identifizieren. Im Rahmen des dann folgenden 20-wöchigen Accelerators entwickeln die Startups ihre Ideen sowie ihr Geschäftsmodell weiter. TechFounders bietet Startups neben dem Kooperationsprojekt mit den Industriepartnern umfassendes Coaching zu verschiedensten Themen wie Pitching, Business Case, HR, Sales & Marketing, Venture Capital und rechtlichen Themen sowie Kontakte zu hochkarätigen Mentoren.

Heiko Huber, Managing Director TechFounders: „Wir identifizieren für ALDI SÜD und ALDI Nord weltweit die spannendsten Startups und initiieren Pilotprojekte, um nachhaltige Verpackungen sowie Ansätze zur Vermeidung von Verpackungen zu entwickeln. Unsere Stärke ist es, dass wir sowohl die Bedürfnisse von Startups, als auch die von etablierten Unternehmen verstehen. Denn Kooperationen sind ein Gewinn für beide Seiten: ALDI profitiert von der Innovationskraft und der Agilität der Startups, die Gründer von individuellem Coaching sowie unserem einmaligen Netzwerk an Mentoren und Investoren.“

Informationen zum Bewerbungsverfahren gibt es hier.

Informationen zur ALDI Verpackungsmission gibt es auf den Seiten von ALDI SÜD und ALDI Nord.

Über TechFounders
TechFounders ist das Accelerator-Programm von UnternehmerTUM, Europas führendes Zentrum für Gründung und Innovation. Start-ups haben die Möglichkeit, während eines 20-wöchigen internationalen Programms mit einem der Industriepartner zusammenzuarbeiten und diese als Kunden oder Investor zu gewinnen. TechFounders verlangt keine Gebühren und nimmt kein Eigenkapital. Für etablierte Unternehmen ist der Accelerator ein wichtiger Partner bei der digitalen Transformation, vernetzt sie mit innovativen Tech-Start-ups und initiiert Kooperationen. Zu den Industriepartnern gehören ADAC, DATEV, Festo, Knorr-Bremse und Miele.

Weitere Informationen unter: www.techfounders.com

Über UnternehmerTUM – Europas führendes Zentrum für Gründung und Innovation
UnternehmerTUM bietet Start-ups einen Rundum-Service von der ersten Idee bis zum Börsengang. Ein Team aus 240 erfahrenen Mitarbeitern, darunter Unternehmer, Wissenschaftler und Investoren, unterstützt Gründer aktiv beim Aufbau des Unternehmens, beim Markteintritt und bei der Finanzierung – auch mit Venture Capital. Für Industriepartner ist UnternehmerTUM eine einzigartige Plattform für die Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen und den Ausbau ihrer internen Innovationskraft und -Kultur.

Die 2002 von der Unternehmerin Susanne Klatten gegründete UnternehmerTUM ist mit jährlich mehr als 50 wachstumsstarken High-Tech Start-ups (wie z.B. FlixBus, Celonis und Konux) und ihrem einmaligen Angebot das führende Gründerzentrum in Europa.

Weitere Informationen unter: www.unternehmertum.de, www.facebook.com/UnternehmerTUM und twitter.com/utum_muc

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Aus Pluswerk Consulting wird die.agilen GmbH

München, 15. Januar 2019 – Die bisherige +Pluswerk Consulting GmbH fimiert seit Jahresbeginn unter neuem Namen: die.agilen GmbH. Know-how, Expertise und Führung bleiben erhalten, das Portfolio und Angebot der Organisationsberater hat sich allerdings deutlich erweitert.

Patrick Lobacher und Christian Jacob, bisher Geschäftsführer von +Pluswerk Consulting und künftig Geschäftsführende Gesellschafter der die.agilen GmbH, zählen zu den Pionieren und Taktgebern für agile Organisationsentwicklung im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit ihrem stetig wachsenden Team haben sie diese Denk- und Handlungsweise in den letzten sechs Jahren erforscht und flächendeckend in der Praxis etabliert.

„Das Thema hat für uns selbst und vor allem für Unternehmen und Organisationen enorme Größe und Bedeutung gewonnen“, erläutert Geschäftsführer Patrick Lobacher, „so dass die namentlich deutliche Firmierung mit klarem Angebot und umfassendem Portfolio deshalb sinnvoll und notwendig war.“

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist und bleibt Objectives & Key Results (OKR) – das Thema, für das die.agilen fast synonym stehen. „Wir sind der erste Full-Service-Anbieter für OKR in Deutschland“, verdeutlicht Co-Geschäftsführer Christian Jacob. „Inzwischen haben wir das Framework bei mehr als 100 Unternehmen und Organisationen jeglicher Branche und Größe erfolgreich eingeführt.“

Als Organisationsberatung für Agilität und Innovation betten die.agilen das Betriebssystem für moderne Unternehmen in ein ganzes Portfolio verknüpfter Services und Angebote ein. Es umfasst Strategieberatung und Agile Consulting, Innovations- und Change Management sowie Organisations- und Kulturentwicklung. Allesamt Anforderungen und Begrifflichkeiten, mit denen sich Unternehmen und Organisationen beschäftigen müssen, wenn sie aktuellen und künftigen Herausforderungen beweglich und vor allem erfolgreich begegnen wollen.

www.die-agilen.de

die.agilen GmbH ist die Organisationsberatung für Agilität und Innovation. Spezialisiert auf die Digitale Transformation. Mit Kompetenz und Leidenschaft unterstützen, befähigen und begleiten wir Unternehmer, Manager und Teams auf dem Weg in das digitale Zeitalter und die Agilität. So helfen wir, die zunehmende Komplexität und (Veränderungs-)Geschwindigkeit der Arbeitswelt in der Zusammenarbeit, Führung, Struktur und im Organisationsdesign zu beherrschen. Ganzheitlich, systemisch, individuell, innovativ und bei Bedarf auch methodisch.
Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit steht das agile Betriebssystem für moderne Unternehmen: Objectives & Key Results (OKR). Hier zählen wir zu den Pionieren und Taktgebern in Europa. Unser Portfolio reicht darüber hinaus von der Strategieberatung über Innovations- und Change Management bis zur Organisations- und Kulturentwicklung und zum Agile Consulting.

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„Wir brauchen Lösungen für individuelle Kundeninteraktion in Realtime.“

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft? Customer-Data-Platform-Experte David M. Raab im Interview.

Zu welchem Zweck wurden Customer-Data-Platforms (CDP) entwickelt?

David M. Raab: Customer Data Platforms wurden entwickelt, weil Marketer feststellten, dass sie keinen vollständigen Überblick über den einzelnen Kunden hatten – den brauchten sie jedoch für verschiedene Zwecke, beispielsweise Verhaltensanalysen, Vorhersagemodelle und Personalisierung. Einige der heutigen Anbieter begannen als Unternehmen, die Anwendungen für solche Zwecke entwickelten und eine Datenbank aufbauen mussten, die diese Anwendungen unterstützte – also in etwa wie ein Automobilhersteller, der zugleich Straßen baut, damit seine Autos gefahren werden können. Andere wiederum sammelten und verteilten Daten für Zwecke wie dem Tag-Management, bis sie schließlich erkannten, dass sich der Wert ihrer Produkte steigern ließe, wenn sie eine Kopie ihrer Daten in einer Datenbank ablegen würden, die gemeinsam mit anderen Systemen genutzt werden konnte. In beiden Fällen bestand die wesentliche Erkenntnis darin, dass eine einheitliche Datenbank einen eigenen Wert besitzt – unabhängig von den Anwendungen, die auf die Datenbank zugreifen oder deren Inhalte verteilen. Die ersten Systeme dieser Art wurden 2013 entwickelt. Damals reagierten die Anbieter auf die zahlreichen neuen mobilen und webbasierten Datenquellen, die seit 2000 aufgekommen waren.

Welche Marketer sollten sich näher mit dem Konzept der CDP befassen? Welche Vorteile bietet es?

David M. Raab: Eine CDP eignet sich für alle Marketer, die Kundendaten über mehrere separate Systeme erheben, deren Kunden jedoch erwarten, individuell und über einen längeren Zeitraum sowie kanalübergreifend einheitlich angesprochen zu werden. Mit anderen Worten: CDPs eignen sich praktisch für jeden, wobei sie am relevantesten für Branchen sind, in denen Kundenbeziehungen dauerhaft bestehen, Kunden per Account-Nummer, Geräte-ID oder sonstige Daten identifiziert werden können und Marketer wertschöpfende Entscheidungen treffen können, indem sie beispielsweise das passende Produkt zum passenden Zeitpunkt anbieten. Zunächst konzentrierte sich der Einsatz von CDPs auf die Produktauswahl im On- und Offline-Handel sowie Content-Empfehlungen in Online-Medien. Inzwischen kommen sie verbreitet auch in den Bereichen Tourismus und Gastgewerbe, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Marketing, Gesundheit, Bildung und anderen Sektoren zum Einsatz. Die Vorteile einer CDP besteht darin, dass die zusammengefassten und organisierten Daten leichter für Zwecke wie Personalisierung, Analyse, Modellierung und Empfehlungen aktiviert werden können. Dadurch sparen Datenanalysten Zeit bei der Aufbereitung der Datensätze sowie der Bereitstellung der Daten an die Kundensysteme in Echtzeit.

Inwiefern ist Deutschland als Markt für Sie von Relevanz? Gibt es auf dem deutschen Markt Akteure, für die Sie sich interessieren?

David M. Raab: Ehrlich gesagt bin ich vom deutschen Markt ein wenig irritiert. Meines Wissens gibt es in Deutschland nur eine einzige CDP und das ist CrossEngage – ein wirklich beeindruckendes und ausgereiftes Produkt. In Frankreich, Großbritannien und selbst in den Niederlanden gibt es jedoch jeweils sechs CDPs. Studien zeigen, dass deutsche Verbraucher und Marketer in Bezug auf die personalisierte Ansprache ähnliche Interessen haben wie der Rest Europas – daher ist es verwunderlich, dass es nicht mehr deutsche CDP-Anbieter gibt. Wir wissen jedoch, dass der deutsche Markt von CDP-Anbietern aus den USA und anderen Regionen bedient wird und dass ein erhebliches Interesse seitens Systemintegratoren, Consultants und Agenturen besteht. Deshalb rechne ich für die Zukunft in Deutschland mit mehr Aktivität im CDP-Bereich.

Wie ist Ihre Sicht auf das Thema CDP im Zusammenhang mit den großen Playern im Bereich der Marketing-Automation, z. B. Adobe oder Salesforce?

David M. Raab: Diese Unternehmen haben die Nachfrage nach CDPs erst spät erkannt. Inzwischen haben ihnen ihre Kunden jedoch klargemacht, dass sie Bedarf an einheitlichen Daten haben. Sie mussten mitansehen, wie einige ihrer Kunden CDPs kauften und in ihre eigenen Systeme integrierten. Erst jetzt beginnen diese Anbieter, Lösungen für das Problem einzuführen, die sich allerdings noch in einer frühen Phase der Entwicklung befinden. Salesforce bietet bis heute keine Lösung für die Speicherung von Daten in einer separaten Datenbank, die der Definition einer CDP entspricht. Stattdessen hat man Konnektoren entwickelt, über die verschiedene Kundensysteme wie Callcenter und Sales-Automation-Tools direkt auf die Daten der jeweils anderen Systeme zugreifen können. Wir glauben jedoch, dass es eine separate Datenbank braucht, um Kundenverhalten über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Analysen durchzuführen, die mit Daten aus operativen Systemen wie Callcentern und Sales-Automation-Tools nicht so einfach möglich sind. Oracle und Adobe haben Lösungen angekündigt, die eine separate Kundendatenbank umfassen, diese sind aber bislang noch nicht erhältlich. Aktuell sind Marketer mit dringendem Bedarf also weiter auf unabhängige CDP-Systeme angewiesen.

Inwiefern unterscheidet sich eine Customer-Data-Platform von einer Data-Management-Platform (DMP)?

David M. Raab: Data-Management-Plattformen dienen der Auswahl von Zielgruppen für Werbung. Dies setzt ein Design voraus, das Daten strukturiert und zusammenfasst, damit die Auswahl schnell erfolgen kann. CDPs hingegen sind darauf ausgelegt, alle Kundendaten einzeln zu speichern, damit Nutzer auf die Informationen zugreifen können, die sie aktuell für einen bestimmten Zweck benötigen. Dies erfordert ein wesentlich flexibleres Design in Kombination mit Tools, die in der Lage sind, die Daten im jeweils erforderlichen Format zu extrahieren. CDPs legen den Schwerpunkt zudem auf First-Party-Data mit Personenkennzeichen, während DMPs häufig anonyme Third-Party-Data beinhalten, da diese für die Schaltung von Werbung genutzt werden. Viele DMPs verfügen allerdings inzwischen über Zusatzfunktionen für die Verarbeitung von identifizierten First-Party-Data, sodass dieses Unterscheidungsmerkmal heutzutage keine entscheidende Rolle mehr spielt. Dennoch sollte man sich immer ansehen, welche Daten genau bereitgestellt werden: Beispielsweise sind DMPs eher nicht in der Lage, Kennzeichen wie die Anschrift, E-Mail-Adresse oder Geräte-ID einer bestimmten Person zuzuordnen.

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft?

David M. Raab: Die größte Herausforderung wird darin bestehen, die zunehmende Menge und Komplexität von Kundendaten wertschöpfend zu verarbeiten und zugleich die Erwartungen des Kunden an den Datenschutz und die Kontrolle über seine Daten zu erfüllen. Die Anzahl der Systeme, die Marketer zur Interaktion mit ihren Kunden nutzen, nimmt weiter zu und jedes System muss mit anderen Systemen vernetzt werden, damit der Datenaustausch möglich ist. Noch wichtiger als die Vernetzung werden jedoch die analytischen Fähigkeiten sein, um Gelegenheiten zur erfolgreichen Kundenansprache zu identifizieren und in jeder Situation angemessen zu reagieren. Die Menge und Vielschichtigkeit dieser Daten ist so enorm, dass ich davon ausgehe, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für eine effektive Datenverarbeitung immer entscheidender wird. All das stellt die Marketing-Automation vor eine gewaltige Herausforderung, da aktuelle Systeme aus einer Zeit stammen, als der Fokus noch auf dem Massenmailing lag. Inzwischen wurden diese Systeme zwar weiterentwickelt, doch für die Zukunft braucht es vollkommen andere Lösungen, die auf die individuelle Kundeninteraktion in Realtime ausgelegt sind.

David Raab ist Gründer und CEO des CDP Institute. Er hat den Begriff Customer Data Platform 2013 geprägt und gehört seitdem zu den führenden Experten, die erforschen und erklären, wie Marketer durch den Einsatz von CDPs die wichtigsten Herausforderungen im Marketing lösen können.

Das Customer Data Platform Institute (CDPI) veranstaltet gemeinsam mit b.telligent am 29. Januar 2019 einen Intensiv-Workshop zum Thema „Making the Most of Customer Data Platforms“. Die Veranstaltung gewährt einen fundierten Einblick in einen sich rapide entwickelnden Sektor mit einem prognostizierten Umsatz von über 200 Mio. Euro in Europa in 2019.

Der Workshop wird von 12:30 Uhr bis 18 Uhr im Rilano Hotel München unter der Leitung von David M. Raab, Gründer des internationalen Customer Data Platform Institute, stattfinden.

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b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Keine Zeit für / keinen Plan von Marketing?

werdewelt macht alles möglich(e) für Unternehmer, Unternehmen und Selbstständige – als persönliche externe Marketingabteilung

Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern oder Kleinunternehmer haben oft das Problem: Sie müssten Marketing machen, um ihr Geschäft nach vorn zu bringen. Doch meist haben sie weder die Zeit dazu, noch wissen sie, was sie für ihr Marketing brauchen. Die Personal- Branding-Agentur werdewelt nimmt für Unternehmen und Unternehmer das Marketing in die Hand. „Wir sind Ihre externe Marketingabteilung – und machen alles möglich(e)“, so Marketingleiterin und Expertin für Positionierung & Strategie Susanne Wagner.

Gerade als Kleinunternehmer ist man alles in einem: Chef, Vertrieb, Buchhaltung, Produktion und eben auch Marketingabteilung. Fachexperte ist man jedoch meist nur für sein Thema, mit dem man sich ein Unternehmen aufgebaut hat. Mit allem anderen tut man sich oft schwer und braucht zusätzlich viel Zeit für die Umsetzung mit meist wenig Spaß daran. „Erfolgreich kann man nur dann werden, wenn man sich auf sein Kerngeschäft fokussiert und andere Tätigkeiten am besten an die übergibt, die die Fachleute dafür sind“, erklärt Susanne Wagner. Darum ist die Agentur werdewelt auch externe Marketingabteilung für Unternehmer und Unternehmen, die nicht die Zeit oder das Wissen über Marketing haben und ihr Marketing lieber outsourcen würden.

Regelmäßig in den Medien präsent sein, einen Vortrag oder eine Präsentation vorbereiten, Aufsteller für Messen produzieren, Ideen für Verkaufsaktionen entwickeln … die werdewelt macht in Sachen Marketing alles möglich(e).

„Der Vorteil ist: Unternehmer können sich auf ihr Geschäft konzentrieren. Auf das, was ihnen Spaß macht, wofür sie morgens gerne aufstehen. Ihr Marketing erledigen wir für sie. Unsere Kunden sparen damit nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Viele kommen zu uns und geben zu, schon viel Geld verbrannt zu haben“, erklärt Susanne Wagner.

Werdewelt sorgt dafür, dass alle Marketingaktivitäten professionell und zeitsparend umgesetzt werden. Und der Unternehmer kann sich auf sein Business konzentrieren.

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Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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