Die Top 4-Trends im Marketing für 2019 und die Zukunft -Der konsolidierte Marketingtrend der Ottenbacher Verlags GmbH für mehr Umsatz-

Wie kann man im Zeitalter sozialer Medien, ständiger Ablenkungen durch Smartphone und Co. sowie umfassender Digitalisierung,…

„Wie kann man im Zeitalter sozialer Medien, ständiger Ablenkungen durch Smartphone und Co. sowie umfassender Digitalisierung noch fokussiert zum Kunden vordringen, um Einfluss auf seine Entscheidungsfindung nehmen zu können?“
Wer sich diese Frage stellt, sollte die mittel- bis langfristigen Trends im Auge behalten, die das Jahr 2019 und darüber hinaus prägen werden. Wir von Ottenbacher Verlags GmbH stellen Ihnen die vier wichtigsten Entwicklungen vor. Der konsolidierte Marketingtrend betrug 15%, nach unseren Recherchen, für mehr Umsatz.

1. Sprachgesteuerte Suche – Die heimliche Revolution
„Okay, Google“ und „Alexa…“ verändern das Suchverhalten der Nutzer. Wo es früher oft ausreichend war, für entsprechende Suchbegriffe gut zu ranken oder mit bezahlter Werbung bevorzugt angezeigt zu werden, stellt uns die sprachgesteuerte Suche vor neue Herausforderungen. Man kann davon ausgehen, dass die klassische Suche noch einige Jahre nicht verschwinden, ihr Anteil aber kontinuierlich insbesondere im Consumerbereich sinken wird – Chance und Risiko zugleich, wenn man die neuen Möglichkeiten der Sprachsuche für sich nutzbar machen kann.

2. Fluidere Kundenprofile
Soziale Medien, die technischen Möglichkeiten und das tägliche „Bombardement“ der Nutzer mit Smartphone und Co. führen zu sich ständig verändernden Kundenprofilen: Reichte es noch vor ein paar Jahren aus, einfach ein Schema X (z.B. für die Generation der nach 2000 geborenen, den Millenials) anzuwenden, muss man viel mehr die Entwicklungen beobachten, die teils beinahe monatsweise zu Verschiebungen in Meinung und Kundenprofil führen. Hier hilft die Expertise von Profis wie Ottenbacher Verlags GmbH, die für sie ständig am Ball und Nerv der Zeit bleiben.

3. Shitstorm-Marketing als Chance
Auch negative Nachrichten können werbewirksam genutzt werden. Oft werden hier Aufmerksamkeiten für Herausforderungen geschaffen, die von Unternehmen, die schnell reagieren, gelöst werden können – was sich schlussendlich in gesteigerten Umsätzen niederschlägt. Wenn beispielsweise auf den sozialen Medien über das hohe Müllaufkommen durch Verpackungen sich eschauffiert wird, kann ein Anbieter von recyclebaren Verpackungen mit Unterstützung von Ottenbacher Verlags GmbH positive Aufmerksamkeit erregen und für sich werben.

4. Wachsende Rolle der Nischen-Influencer
Durch die sozialen Medien gepaart mit einer in allen Altersgruppen weit verbreiteten Nutzung des Internets ist es plötzlich gangbar geworden, auch marktenge Nischen zu besetzen. Somit ist es auch bei speziellen Themenkomplexen inzwischen möglich, in ihrer Subnische einflussreiche Influencer anzusprechen und Kooperationen einzugehen. Der Vorteil: Es ist oft kostengünstiger (pro 1000 Teilnehmer Reichweite betrachtet) und zielgerichteter, da die Nischeninfluencer oft mit sehr hohem Fachwissen und Vertrauen bei ihren Followern punkten können. Das verringert die Streuverluste massiv.

Medienagentur

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Fashion-Studie: Shopper in der DACH-Region geben durchschnittlich 113 Euro pro Online-Bestellung aus

Die Studie „Aktuelle Entwicklungen im Fashion E-Commerce 2019“ von Nosto zeigt, dass die Deutschen im Verhältnis zu Frankreich (86 Euro) und dem Vereinigten Königreich (95 Euro) mindestens 25 Prozent mehr bei Bestellungen am Desktop ausgeben.

Berlin, 7. Februar 2019_ Eine Studie von Nosto, eine KI-basierte Personalisierungslösung für den E-Commerce, zeigt, Shopper in der DACH-Region verlassen sich nach wie vor auf die klassische Variante: Online-Shopping über Desktop. Hier geben sie durchschnittlich 113 Euro für Fashion-Produkte aus und haben mit 4,4 Produkten im globalen Vergleich den größten Warenkorb. Die Ergebnisse zeigen: Global werden nur 100 Euro bei einer Warenkorbgröße von 2,45 Produkten ausgegeben. Mit Blick auf alle untersuchten Länder gesehen, platziert sich die USA an erster Stelle mit einem Bestellwert von 118 Euro und Schlusslicht ist Frankreich mit 86 Euro. Die Ausgaben auf Mobilgeräten sind mit 80 Euro für die DACH-Region vergleichsweise gering. So führt auch hier die USA mit einem durchschnittlichen Einkauf in Höhe von 111 Euro – Frankreich belegt mit 78 Euro den letzten Platz.

Der internationale Trend geht in Richtung Mobile

Laut Studie werden in Q4 2018 weltweit 44 Prozent der Einkäufe im Bereich Fashion über Desktop getätigt, 46 Prozent über Mobilgeräte. Wagt man einen Blick auf die Ergebnisse der einzelnen Länder, ist jedoch klar zu erkennen, dass einige Länder bei der mobilen Nutzung fortschrittlicher sind: So kann Nordeuropa den höchsten Mobile-Traffic-Anteil mit 63 Prozent für sich verbuchen, wohingegen Händler in der DACH-Region (45 Prozent) wie auch in Frankreich (47 Prozent) am wenigsten Traffic über Mobilgeräte erzielen.

Shopper aus der DACH-Region verbringen am meisten Zeit in den Fashion-Shops

Global betrachtet verbringen Verbraucher im Durchschnitt 239 Sekunden am Desktop und 164 Sekunden am Mobilgerät in einem Fashion-Shop. Shopper in der DACH-Region übertreffen mit 243 Sekunden (Desktop) und 172 Sekunden (Mobile) den internationalen Wert. Gleichzeitig ist die Warenkorbabbruchquote im Vergleich zu allen untersuchten Ländern mit durchschnittlich 69 Prozent am geringsten.

„Die Auswertung verdeutlicht, dass Verbraucher in der DACH-Region zunehmend mobil shoppen. Zwischen Q1 und Q4 ist der Mobile-Traffic exponentiell angestiegen. Dennoch hat der Markt noch Potenzial, da die meisten Fashion-Shopper nach wie vor auf die klassische Variante am Desktop zurückgreifen“, kommentiert Sabrina Janßen, Head of DACH von Nosto. „Deshalb weisen wir Händler darauf hin, ihre Online-Shops mobil zu optimieren. Der Bildschirm ist kleiner, deshalb sind wenige, aber relevante Produkte entscheidend. Durch Personalisierung werden dem Nutzer sofort die auf ihn zugeschnittenen Produkte angezeigt und das mobile Kundenerlebnis verbessert.“

Über die Studie

Nosto hat das Konsumentenverhalten von 1,2 Milliarden Website-Besuchen bei Online-Shops in der Fashion-Branche analysiert. Grundlage der Auswertung waren Online-Shops in der DACH-Region, Frankreich, den USA, dem Vereinigten Königreich und Skandinavien (Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden). Die Analyse bezieht sich auf das gesamte Jahr 2018.

Die komplette Auswertung „Aktuelle Entwicklungen im Fashion E-Commerce 2019: Globale Daten, Trends & Einblicke“ finden Sie hier: http://pages.nosto.com/aktuelle_trends_im_fashion_e-commerce_2019.html

Über Nosto
Nosto bietet dem digitalen Handel und dem Einzelhandel eine komplette Personalisierungslösung und ermöglicht Händlern somit, jedem Kunden überall und jederzeit ein personalisiertes Shopping-Erlebnis zu bieten. Nosto verbindet die Stärke der KI-gestützten Personalisierung mit einfacher Bedienbarkeit und ermöglicht Händlern somit 1:1 personalisierte Omnichannel Marketingkampagnen zu erstellen, launchen und optimieren – ganz ohne Hilfe der IT. Führende Handelsmarken in mehr als 100 Ländern nutzen Nosto, um ihren Umsatz zu steigern. Nosto unterstützt seine Händler aus den Niederlassungen in Helsinki, Berlin, Stockholm, London, New York, Los Angeles und Paris.

Weitere Informationen unter www.nosto.com/de/

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Kaufkraft-Karte für Augenoptik: Städter aus München, Düsseldorf & Stuttgart geben am meisten für Brillen aus

Die Karte des Monats von Nexiga zeigt: Die meisten Gemeinden mit unterdurchschnittlicher Brillenkaufkraft finden sich in den Bundesländern Rheinland-Pfalz im Westen und Mecklenburg-Vorpommern im Osten.

Bonn, 7. Februar 2019_ Mehr als 40 Millionen Deutsche ab 16 Jahren tragen eine, 24,9 Millionen Deutsche davon tragen sie ständig: die Brille. Schon längst ist sie nicht mehr nur eine Sehhilfe, sondern gilt als stylisches Accessoire. Pro Jahr geben die Deutschen daher auch über 6 Milliarden Euro für Brillen aus. Im Durchschnitt heißt das 79 Euro pro Jahr und pro Kopf. Doch in welchen Gemeinden und Städten leben eigentlich die „Brillenschlangen“ in Deutschland? Genau dieser Frage ist Nexiga, Anbieter und Kompetenzführer für Location Intelligence und Geomarketing, nachgegangen und hat die Kaufkraft für Brillen in der aktuellen Karte des Monats dargestellt.

Wo wird in Deutschland am meisten für Brillen ausgegeben?
Vor allem in westlichen Großstädten und ihrem Umfeld ist die absolute Kaufkraft für Brillen in Deutschland besonders hoch. Halbmondförmig ziehen sich die Gemeinden mit der höchsten Brillenkaufkraft durch den Westen bis in den Süden Deutschlands: von Hamburg über Hannover, die Rheinschiene mit Düsseldorf und Köln, das Rhein-Main-Gebiet um Frankfurt und die Region Stuttgart bis in den Raum München.

Unter den Top10-Großstädten Deutschlands liegen München (89 Euro im Jahr), Düsseldorf (87 Euro im Jahr) und Stuttgart (80 Euro im Jahr) an der Spitze der Brillen-Kaufkraft. Im Gegensatz dazu liegt die Pro-Kopf-Ausgabe der Leipziger und Berliner bei circa 65 Euro – diese geben somit unterdurchschnittlich viel pro Jahr für Brillen aus.

Die Gemeinden mit den höchsten Pro-Kopf-Ausgaben für Brillen sind hingegen Grünwald in Bayern (197 Euro im Jahr) und Wohltorf (175 Euro im Jahr) sowie Grothusenkoog in Schleswig-Holstein (164 Euro im Jahr).

Während in Baden-Württemberg 53 Prozent aller Einwohner mehr Geld als der Bundesdurchschnitt ausgeben, geben in Rheinland-Pfalz dagegen 70 Prozent der Gemeinden/Städte weniger Geld für Brillen aus, als der Bundesdurchschnitt.

Wo wird in Deutschland am wenigsten für Brillen ausgegeben?
Bei den Städten mit mehr als 200.000 Einwohnern bilden Kiel, Gelsenkirchen und Freiburg mit 64 Euro Pro-Kopf-Ausgabe im Jahr die Schlusslichter bei der Brillen-Kaufkraft. Bürger der Gemeinden Elisabeth-Sophien-Koog in Schleswig-Holstein, Hommerdingen und Niederpierscheid in Rheinland-Pfalz gehören allerdings zu den Deutschen, die am wenigsten für Brillen ausgeben – jeweilis 32 Euro im Jahr.

Aber auch viele Gemeinden im Osten des Landes liegen unter dem Durchschnitt von 79 Euro pro Jahr: Hierzu zählen zum Beispiel Nostorf (34 Euro) und Carinerland (47 Euro) in Mecklenburg-Vorpommern sowie Wolferschwenda in Thüringen (47 Euro).

Erklärung zur Kauftkraft-Karte „Augenoptik“: Unter dem hier verwendeten Begriff Augenoptikkauftkraft wird der Anteil des „verfügbaren Einkommens für Brillen“ der Wohnbevölkerung verstanden. Die in dieser Karte dargestellten Ergebnisse können direkt in die Planung von Marketing- und Vertriebsaktivitäten einfließen. Auch unternehmerische Entscheidungen – etwa die Planung neuer Standorte oder Vertriebswege – können mithilfe der Nexiga-Karte gestützt werden.

Quelle der Daten: Institut für Demoskopie, Statista und Nexiga GmbH

Über Nexiga
Nexiga, der Kompetenzführer und Anbieter für Location Intelligence und Geomarketing, unterstützt Unternehmen in der Planung und Bewertung von Vertriebs- und Versorgungsgebieten, Standorten und Filialen sowie bei der Segmentierung und Profilierung von Kunden und Zielgruppen. Auf der Basis räumlicher Systematisierung mittels Geo- und Marktdaten liefert Nexiga umfassende Markttransparenz und deckt relevante Marktpotenziale auf. Zudem können CRM-Systeme mit Geo- und Marktinformationen sinnvoll ergänzt werden. Hausgenaue Daten, intelligente Analysen und passgenaue Software-as-a-Service-Lösungen bieten umfangreiches Wissen für differenzierte Marketing- und Vertriebsstrategien.

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Mit PR-Meldungen Leads generieren: Wie Sie die besten Ergebnisse erzielen

Industrie 4.0 hat nicht nur in der Produktion Einzug gehalten, sondern auch im Marketing. Setzte der deutsche Mittelstand bis vor wenigen Jahren noch auf klassische Vertriebswege, hat sich digitales Marketing mittlerweile etabliert. Es ist – nach Jahren des Trainings – eine verlässliche Methode, messbare Ergebnisse zu erzielen. Digitale PR- und Content-Marketing Kampagnen sind nicht länger nur großen Konzernen vorbehalten. Sie sind jetzt für Mittelstands-Unternehmen erschwinglich: Durch neue digitale Technologien, erhöhten Wettbewerb im Agentur-Umfeld und statistischen Erkenntnissen aus großen Datenmengen sind digitale Leadkampagnen automatisierbar.

Public Relations-Maßnahmen, die in digitales Content-Marketing münden, sind ebenfalls eine relevante Vertriebsunterstützung, die konkrete, vorqualifizierte Kontakte auf der Basis relevanter Inhalte generieren kann. Zusätzlich zur zielgenauen Qualifizierung haben die Leads Interesse an einem Produkt gezeigt. Sie sind dadurch für den Vertrieb bereits angewärmt und auf den Anruf vom Vertrieb positiv vorbereitet.

Für die Marketingabteilungen von beauftragenden Unternehmen sind digitale Kampagnen ein mehrfacher Gewinn: Messbare Erfolge für die Unternehmensleitung, glückliche Kollegen im Vertrieb, und planbare Kosten für das Controlling.

Bei digitalen Kampagnen gibt es budgetseitig selten unangenehme Überraschungen, denn die Kosten werden erfolgsbasiert berechnet und das gewünschte Ergebnis wird von Anfang an konkret definiert. Komplett-Anbieter von digitalen Marketing-Kampagnen berechnen in der Regel einen Preis pro Lead und Kontaktqualität. Je spitzer die Zielgruppe, desto höher die Kontaktqualität, desto teurer der Kontakt.

Marketing-Abteilungen von mittelständischen Unternehmen bekommen so eindeutige Ergebnisse, die nicht nur messbar sind, sondern auch direkt durch den Vertrieb kontaktiert werden können. Anbieter von digitalen Marketing-Kampagnen generieren zum Beispiel in einem definierten Zeitraum eine Liste von 50 und mehr Interessenten-Datensätze in Business-Card-Qualität und mit allen Permissions für eine Weiterverarbeitung im Vertrieb.

Wenn Sie, als Marketing- oder PR-Verantwortlicher an messbaren Erfolgen sowie Leads für den Vertrieb, die zu planbaren Kosten generiert werden, werden interessiert sind, dann lesen jetzt unser kostenloses Experten-Whitepaper „Mit Content-Marketing Leads generieren“. Erfahren Sie, wie der Mittelstand vom digitalen Content-Marketing profitiert und auf welche Dinge geachtet werden muss.

Inhalt des Whitepapers:

Wie Sie messbare Kampagnen-Ergebnisse erzielen
Was gutes Content Marketing ausmacht
Wie Sie Ihren eigenen Aufwand reduzieren
Wie Sie qualifizierte Leads für den Vertrieb generieren
Worauf Sie bei der Auswahl der Dienstleister achten sollten

Die B2B LeadFactory ist ein führender Anbieter für digitale Geschäftsanbahnung und unterstützt B2B Unternehmen dabei, mit Hilfe intelligenter Daten neue Kunden für Ihre Produkte zu gewinnen und Vertriebsergebnisse zu maximieren. Darüber hinaus bietet die B2B LeadFactory umfassende Services zur Aktivierung und Weiterqualifizierung bereits vorhandener Kunden- und Interessentenpotenziale an.

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