GeschenkeBot für Last-Minute-Shopper: marktguru hilft bei der Suche nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk

Per Facebook-ChatBot Geschenkideen auswählen und bestes Angebot finden / Mit nur zwei Informationen zur personalisierten Ideenliste

München, 13. Dezember 2016_ Hilfe für alle Last-Minute-Shopper, die noch auf der Suche nach dem passenden Weihnachtsgeschenk sind, bietet der neue GeschenkeBot von marktguru jetzt den ultimativen Shoppingberater. Mit nur wenigen Klicks treten Facebook-User in den direkten Dialog mit dem intelligenten Bot und erhalten ihre persönlichen Geschenkempfehlungen.

Und so einfach geht“s: Bei Facebook einloggen, den „GeschenkeBot Deutschland“ im Facebook Messenger aufrufen und die zwei Fragen des Bots nach Geschlecht und Alter der zu beschenkenden Person beantworten. Ist dieser Schritt erledigt, liefert der Bot aus dem Pool der marktguru-Angebote auch schon die ersten Geschenkideen – in Form konkreter Angebote mit Produktbildern und Preis.

Im Anschluss daran hat der User zudem die Möglichkeit, in den digitalen Angeboten stationärer Händler zu stöbern und sich auf der Suche nach weiteren Geschenken inspirieren zu lassen. So ermöglicht der GeschenkeBot den Nutzern ein schnelles, persönliches und vor allem stressfreies Einkaufserlebnis. Zudem hat die Prospekt- und Angebotsplattform vor wenigen Tagen den allgemeinen marktguruBot vorgestellt, der ebenso wie der GeschenkeBot die Konversation moderiert und führt, bis der User die gewünschten Informationen über entsprechende Angebotsdetails erhält.

Neben den beiden neuen Bots bietet marktguru mit den kostenfreien Apps für iOS und Android, sowie online unter www.marktguru.de, einen Ãœberblick über aktuelle Angebote des stationären Handels – inklusive innovativer Suche nach einzelnen Produkten oder Produktkategorien und personalisiert auf die jeweilige Region des Nutzers.

Name der Bots im Facebook Messenger:
GeschenkeBot Deutschland, MarktguruBot Deutschland

Link zur marktguru-App im Google-Play-Store:
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.marktguru.mg2.de

Link zur marktguru-App im AppStore:
https://itunes.apple.com/de/app/marktguru-prospekte-angebote/id1064025602?mt=8

Ãœber marktguru
marktguru publiziert Werbeprospekte über die kostenlose iOS und Android App. Verbraucher finden dort die relevanten Angebote des stationären Einzelhandels in ihrer unmittelbaren Umgebung. Im Gegensatz zu Konkurrenz-Angeboten sind die Prospekte bei marktguru interaktiv und zeigen auch alle Einzelprodukte an. Durch die Kombination mit TV-Werbung sieht der User das beworbene Produkt im TV-Spot und parallel in der App, wo er zudem weiterführende Informationen findet, die beim Einkaufen helfen. Die Präsenz auf dem Smartphone hilft den Handelsunternehmen dabei, im gesamten Einkaufsprozess auf die Kaufentscheidung einzuwirken und den Konsumenten den direkten Zugriff auf ihr Sortiment zu ermöglichen.

marktguru ist in Österreich bereits seit 2011 auf dem Markt. Zwei Jahre nach der Gründung hat sich ProSiebenSat.1 Puls4 an dem erfolgreichen Wiener Start-up beteiligt. Zu den österreichischen Kunden gehören MediaMarkt, Saturn, Spar, dm Drogeriemärkte, XXXLutz, Hornbach, OBI, McDonalds, Dr. Oetker, Conrad, Telekom uvm. Die Geschäfte von marktguru Deutschland führen der Österreicher Patrick Dainese, der als Gründer seine Erfahrung zu Produkt, Technik und Vertrieb in das hiesige Projekt einbringt, sowie Dr. Marc-Etienne Geser, bislang Director Sales Strategy & Steering bei SevenOne Media.
Weitere Informationen: www.marktguru.de

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FMCG-Preise rauf, Promotionen runter

IRI-Report “Price and Promotion in Western Economies” bestätigt: Konsumgüterbranche wächst

Düsseldorf, Dezember 2016 – Die Konsumgüterbranche in Deutschland wächst. Der Absatz verzeichnete ein Plus von 1,5 Prozent, der Umsatz stieg um 2 Prozent und die Preise um 0,5 Prozent. Aber die Anzahl an Promotionen am Point of Sale ist gesunken. Das ist das Ergebnis des neuesten Reports „Price and Promotion in Western Economies“ von IRI, einem weltweit führenden Anbieter von Big Data und prädiktiver Analytik für Konsumgüterindustrie und -handel. Der Vertrauens-Verlust der FMCG-Markenhersteller in Promotionen ist ein europaweiter Trend. Laut IRI ist der Absatz durch Aktions-Verkäufe in den beobachteten Ländern Frankreich, Niederlande, Italien, Spanien, Großbritannien, Griechenland und Deutschland im Schnitt um -0,7 Prozent gesunken. „Das ist die erste, wirkliche Stagnation im Promotion-Wachstum seit 2012 und ein Zeichen dafür, dass Hersteller und Handel genauer abwägen zwischen den hohen Kosten für Promotionen und dem, was dabei herum kommt“, so Christoph Knoke, Managing Director bei IRI Information Resources Deutschland.

IRI hat für den Report die Abverkäufe von FMCG-Produkten in neun Food- und Non-Food-Kategorien über einen Zeitraum von 52 Wochen bis August 2016 in sieben europäischen Ländern gemessen und mit den Zahlen des Vorjahreszeitraums verglichen. Für Deutschland ergibt sich demnach ein Umsatzwachstum in diesen Kategorien um 2 % – getrieben sowohl durch Food als auch durch Non-Food. Grund ist laut IRI vor allem der Trend zu höherwertigen Produkten und zur Premiumisierung des Sortiments. „Der Kunde ist bereit, für mehr Qualität tiefer in die Tasche zu greifen“ so Knoke. Die Absätze stiegen um 1,5 %. Das größte Plus verzeichneten hier die Schönheitspflege mit 3,8 Prozent und die Haushaltspflege mit 3 Prozent. Der Durchschnittspreis erhöhte sich in Deutschland im beobachteten Zeitraum um 0,5 %. Dabei sind die Food-Produkte mit einem Plus von 0,7 Prozent die Treiber, wohingegen die Non-Food-Preise um 0,4 Prozent purzelten. Den größten Preisanstieg gab es in der Kategorie Süßwaren mit 3,3 Prozent. Den größten Preisverlust verzeichneten die alkoholischen Getränke mit -1,6 Prozent.

Deutschland hat, vor allem wegen der vielen Discounter, aber generell ein vergleichsweise niedriges Preisniveau und Promotionen kommen verhalten zum Einsatz: Nur 21,4 Prozent der Produkte wurden in Aktionen verkauft. Das sind 0,2 % weniger als im Vorjahr. Dabei herrschen zwischen den Kategorien große Unterschiede: Die Süßwaren waren mit 30,5 % Promotion-Umsatz die am stärksten beworbene Kategorie. Im Non-Food-Bereich verzeichneten Haushalts- und Schönheitspflege mit 21 % den größten Promotion-Umsatz.

„Wir gehen davon aus, dass Hersteller ihr Marketing-Budget mehr und mehr in Brand-Activation-Maßnahmen wie Anzeigen, Clips in TV und Digital oder Neuproduktentwicklungen investieren werden, um die Bekanntheit der Marke zu fördern und deren Einzigartigkeit herausstellen. Die Markenverantwortlichen haben erkannt, dass ständige Promotionen, insbesondere unter hohen Preisabschlägen, einen negativen Einfluss auf den Markenwert haben können,“ so Knoke. „Mit Hilfe unserer prädiktiven Analysen, IRI Analytics Advantage, haben wir darüber hinaus festgestellt, dass Promotionen die Umsätze einer Kategorie häufig nicht erhöhen, sondern lediglich zwischen den Marken anders verteilen. Promotionen können aber nach wie vor einen positiven Einfluss auf den Umsatz haben, wenn sie richtig geplant und ausgeführt werden. Doch das ist leider oft nicht der Fall. Die richtige Art von Promotion am richtigen Platz und zur richtigen Zeit bringen Mehrwert für den Händler und sind beliebt beim Konsumenten. Der Schlüssel ist die eindeutige Identifizierung der richtigen Artikel in der richtigen Kombination. Dann können für alle Marktteilnehmer Vorteile entstehen – für Handel, Hersteller und Verbraucher.“

IRI-Report „Price and Promotion in Western Economies “ 2016

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IRI ist ein weltweit führender Anbieter von Marketing-Beratungsleistungen für Konsumgüterindustrie und -handel. Mit einer einzigartigen Kombination aus aktuellen Marktinformationen, umfassendem Marktverständnis, prädiktiver Analytik, vorausschauenden Insights und führenden Technologien helfen wir unseren Kunden, erfolgreich zu wachsen. Mit einer der weltweit größten Datenbank aus Verbraucher- und Käuferdaten sowie Informationen über klassische, soziale und mobile Medien ermöglicht IRI weltweit über 5.000 Kunden, Potenziale zu erkennen, ihre Verbraucher anzusprechen, ihre Marktanteile auszubauen und ihr Wachstum zu steigern – getreu unserem Versprechen: „Growth delivered.“

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Marketers, lasst 2017 Gold regnen!

Digital Business, Personalization und Datenschutz sind Top-Trends

Was wird 2017 wichtig, wo lauern Fallstricke? Ein Expertenkommentar von Andres Dickehut, CEO des Marketing-Dienstleisters Consultix mit ihrem Customer Engagement Hub ProCampain.

Das Jahr 2016 stand ganz im Zeichen des Datenschutzes. Das Scheitern von Safe Harbor, die seit 1. August geltende Nachfolgeregelung Privacy Shield und das Inkrafttreten der Europäischen Datenschutzgrundverordnung Anfang des Jahres waren ein klares Signal an alle deutschen Unternehmen, sich verbindlich um Datenschutz zu kümmern. Auch 2017 gibt es dringende Aufgaben, die besonders das Marketing bewegen werden: Digital Business, Personalization und vor allem wieder Datenschutz. Der Weg zum Digitalen Business führt nur über rechtskonforme Datenspeicherung und -weitergabe. Denn Daten sind die neue Währung unserer Wirtschaft und ihr Schutz eine Versicherung für jedes Unternehmen. Im Marketing sind Kundendaten mehr denn je wettbewerbsentscheidend: Eine personalisierte und emotionale Kundenansprache ist ohne dedizierte Kundendaten nicht möglich.

Der Weg ins Digital Business
Informationsbeschaffung, Einkauf und Interaktion online und in Echtzeit, jederzeit und überall – willkommen in unserer digitalen Wirklichkeit. Die Konsumenten erleben die Möglichkeiten dieser digitalen Wirklichkeit und geben dabei den Takt vor, die Unternehmen müssen nachziehen und ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig machen. Der Umbau zum Digital Business ist eine Führungsaufgabe, die ein hohes Maß an technischem Verständnis und Fähigkeit zu vernetztem Denken bedarf. Transformation in ein digitales Business bedeutet aber gerade im Marketing, investieren in neue Plattformen und Systeme, die Unternehmen helfen, ihre Kunden zu verstehen, ihnen Berührungspunkte aufzeigen und entsprechende Maßnahmen zur Kundenbindung generieren. Eine Lösung: Aus Systemen wie SAP oder E-Commerce holen sie sich dediziert Kundendaten und führen sie in einer Customer-Engagement-Lösung zusammen, die ihnen ein 360-Grad-Bild vom Kunden und dessen Bedürfnissen ermöglicht.

Mit Personalization zum Erfolg
Storytelling und persönliche Ansprache sind im Digital Business von großer Bedeutung – das müssen Marketers im kommenden Jahr im Blick haben. Es geht um das individuelle und emotionale Erlebnis mit einer Marke. Schon Forrester hat 2015 konstatiert, dass der einzig dauerhafte Wettbewerbsvorteil für Unternehmen zukünftig darin besteht, den Kunden und dessen Wünsche zu kennen und entsprechend zu handeln. Das Filtern und Analysieren der Kundendaten hilft Marketers ihre Kunden besser kennenzulernen und deren Bedürfnisse einzuschätzen – bestenfalls bevor sie diese Bedürfnisse selbst formulieren.
Das ist ohne leistungsstarke Customer-Engagement-Lösungen kaum mehr möglich. Eine solche Lösung gibt einen Rundum-Blick auf den Kunden, lässt Marketers in jeder Phase des Customer Life Cycles intelligente und relevante Entscheidungen treffen und ermöglicht, die Kunden im richtigen Moment zu erreichen und absolut individuell anzusprechen. Der Erfolg dieser individuellen Ansprache ist jederzeit messbar und eine solche neue Lösung verspricht dem Marketer ruhige Nächte – denn ein schneller Return on Investment ist ihm sicher.

Datenschutz bleibt Markenschutz
Im Digital Business sind Daten das neue Gold. Auch die Legislative hat das erkannt und in jüngsten Vergangenheit zum Schutz der Konsumenten reagiert. Die Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) trat kürzlich in Kraft. Unternehmen droht ab 2018 eine Geldstrafe in Höhe von bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes beim Verstoß gegen die EU-DSGVO. Darum sollten Marketers die kommenden Monate nicht tatenlos verstreichen lassen, sondern unbedingt das Thema Datenschutz adressieren. Dabei reichen keine Selbst-Zertifizierungen wie beispielsweise im Privacy-Shield-Abkommen vereinbart. Signale setzen Unternehmen nur durch nachprüfbare Zertifizierungen von Datenschutzbehörden. Unternehmen, die ein Datenschutz-Gütesiegel erwerben und auf zertifizierte Lösungen setzen, investieren damit auch in die eigene Wettbewerbsfähigkeit, Reputation und die Beziehung zu ihren Kunden. Datenschutz ist und bleibt Markenschutz!

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Ãœber den Autor:
Andres Dickehut ist geschäftsführender Gesellschafter des von ihm 1994 gegründeten Unternehmens Consultix. Flaggschiff des Technologieführers bei der Verarbeitung personenbezogener Daten ist das sichere Customer Engagement Hub ProCampaign. Der Fokus von Dickehut liegt auf globalem Digital Marketing, CRM, Customer LifeCycle und eCommerce. www.procampaign.de

Die Consultix GmbH ist ein international agierender Marketing- und IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte, deutsche Unternehmen wurde 1994 gegründet und ist Anbieter webbasierter Services und Software für das Customer-Relationship-Management (CRM), Kundenbindungs-Management, Digitales Marketing und E-Commerce. Weltmarken vertrauen auf die Lösungen, die Beratung und den umfangreichen Support von Consultix. Flaggschiff ist die Customer Engagement Plattform ProCampaign. Consultix ist Technologieführer im Bereich personenbezogener Daten und wurde mehrfach und als erster CRM-Anbieter für seine Vorreiterrolle im Bereich Datenschutz und Datensicherheit ausgezeichnet – unter anderem mit den European Privacy Seal „EuroPriSe“, dem „IT Security Made in Germany“, kurz ITSMIG von TeleTrust, und dem Datenschutz-Gütesiegel vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Neben seinen Digital Business Lösungen bietet Consultix Dedicated Hosting sowie Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

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Autor verschenkt Buch

Leitfaden Data Driven Marketing: 416 Seiten als PDF

Der Digital Marketing Experte Torsten Schwarz verschenkt zu Weihnachten ein komplettes Buch. Bis zum 24.12. gibt es den 416-seitigen Leitfaden Data Driven Marketing gratis als PDF. Mit 4,6 MB ist die Ladezeit minimal. Auch in der Bahn wird von den 200 MB Datenvolumen nur ein Bruchteil aufgebraucht. Download unter Buch-geschenkt.de

Das Thema steht im Rahmen der Digitalisierung bei Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Marketingabteilungen erkennen, wie wichtig es ist, alle Daten zu nutzen, um den Kontakt zu Kunden nicht zu verlieren. Wer dem richtigen Kunden im richtigen Moment das richtige Angebot machen will, braucht dazu vor allem Eines: Informationen. Die Daten dazu sind längst vorhanden. Doch häufig sind diese in unterschiedlichen Systemen und unterschiedlichen Abteilungen. Das Thema ist Schwerpunkt des DialogSummit am 03.05.2017 in Frankfurt. Das Buch zeigt Ansätze, wie Unternehmen derzeit vorgehen, um die Kundenorientierung zu verbessern.

Während der Versandhandel seit jeher alle Möglichkeiten des Data-Driven Marketings nutzt, ist dieser Bereich für viele Investitionsgüterhersteller noch Neuland. Dabei finden Geschäftsanbahnungen heute immer seltener auf Messen und immer häufiger online statt. In vielen B2BUnternehmen kommen die meisten Leads für den Vertrieb inzwischen aus dem Internet. Wer sich an Verbraucher richtet, muss keine teuren Werbekampagnen mit riesigem Streuverlust mehr bezahlen. Eine Reihe von Techniken erlauben es, die richtigen Zielgruppen in genau dem Moment zu erreichen, in dem auch Interesse besteht. Auch beim Direktmarketing haben undifferenzierte Mailings ausgedient. Inhalte werden heute auf die Interessen der Empfänger ausgerichtet. Predictive Targeting kann voraussagen, welches Angebot bei einem Empfänger auf die höchste Kaufbereitschaft trifft.

Was ist neu? Zunächst einmal die technische Entwicklung, die es erlaubt, immer mehr Daten immer schneller zu verarbeiten. Früher wurden beim Data Mining mühsam Daten aus der Vergangenheit manuell analysiert, um das Konsumverhalten zu erforschen. Heute wird vollautomatisch in Echtzeit berechnet, welches Produkt dem Besucher eines Webshops innerhalb der nächsten Millisekunde präsentiert werden soll.

Und wo früher vielleicht gerade einmal bekannt war, welche Kunden wann welches Produkt gekauft haben, gibt es heute ein Vielfaches an Daten. Der Grund: immer mehr Touchpoints sind digital. Und digitale Kontaktpunkte werden automatisch als Daten protokolliert. Täglich zeigen Kunden über Smartphone und PC, was sie interessiert. Mit dem Internet der Dinge kommen Smartwatch, Navi und iBeacons als Messfühler für Kundenwünsche hinzu. Unternehmen können aus diesen Informationen maßgeschneiderte Angebote machen.

Internet der Dinge und Industrie 4.0 tun ein weiteres: Nicht nur Kunden, auch Fabriken sowie Produktions- und Logistikprozesse sind vernetzt. Wem es gelingt, all diese Daten richtig zu interpretieren, kann neue Marktpotenziale erkennen und Vertriebskampagnen besser aussteuern.

In dem Buch Leitfaden Data Driven Marketing wird beschrieben, was derzeit schon umsetzbar ist und wie Unternehmen dabei vorgehen. Wie funktionieren Treueprogramme? Wie können Kaufabbrecher umgestimmt werden? Wie werden inaktive Kunden reaktiviert? Wie kann Predictive Intelligence die Kosten pro Neukunde drücken? Wie kann die Wirkung teurer TV-Spots gemessen werden? Was bringen statistische Zwillinge? Was lehrt uns die Gaming-Branche? Was ist ein Next Best Offer? Anhand konkreter Beispiele liefert das Buch Anregungen für die eigene Strategie.

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

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