Ransomware attackiert Nahverkehr in San Francisco

Auch derzeit sorgt Ransomware wieder für Schlagzeilen. So waren in Folge eines Ransomware-Befalls Ende November 2016 die Ticket-Systeme des Nahverkehrs in San Francisco außer Betrieb, da die Schadsoftware die entsprechenden Rechner infizierte, wie aktuellen Medienberichten weltweit zu entnehmen ist. Was für Kunden, die in Folge dieses Angriffs gratis fahren konnten, von Vorteil war, dürfte den Nahverkehrsbetreiber teuer zu stehen kommen.

Ransomware ist noch immer eine akute Bedrohung

Nach wie vor ist fast täglich von ähnlichen Szenarien zu hören. Denn auch wenn die Berichterstattung zu lahmgelegten Krankenhäusern wie Anfang des Jahres in LA oder Neuss bzw. anderen öffentlichen Institutionen präsenter ist, sind doch weiterhin jeden Tag zahlreiche private Unternehmen betroffen. Die geforderten Erpressungsgelder liegen in vielen Fällen weit über 10.000 Euro und wären in Summe auf mehrere Millionen zu schätzen. Ein lukratives Geschäft also für die Erpresser.

Und zur Zeit sieht es nicht danach aus, dass ihnen bald das Handwerk gelegt und der weltweite Spuk beendet würde. Vielmehr nimmt die Zahl der Erpresser stetig zu, die mit immer neuen Varianten der Ransomware in das Geschäft einsteigen und sich im Internet gut verstecken können. Auch eine Rückverfolgung der Lösegeldzahlung ist auf Grund der Nutzung digitaler Währungen und internationaler Transaktionsmöglichkeiten in Millisekunden fast unmöglich.

Wie man seine IT-Strukturen effektiv gegen Ransomware schützt

Grundsätzlich sollte auf jedem IT System ein aktueller Virenschutz installiert sein. Dies alleine reicht jedoch nicht aus! In vielen Fällen werden insbesondere neue Viren nicht rechtzeitig erkannt. Eine zuverlässige Virenerkennung und -beseitigung setzt voraus, dass dem Virenschutzhersteller der Virus bekannt, dieser also schon einmal irgendwo ausgebrochen ist, wenngleich die heuristische Virensuche versucht, auch unbekannte Schadsoftware bspw. an einem für Viren typischen Verhalten zu erkennen. Besonders schwer ist die heuristische Erkennung von Ransomware, da die böswillige Verschlüsselung von Dateien dem legitimen Bearbeiten durch Benutzer ähnelt.

Über die stetige Aktualisierung des Virenschutzes hinaus empfiehlt Mahr EDV, alle Nutzer der IT-Strukturen regelmäßig zu schulen, IT Gefahren zu vermeiden und ein Bewusstsein für das mögliche Schadensausmaß zu entwickeln. Auch regelmäßige Backups wichtiger Daten sind ein Muss.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Datenspionage: Trumps NSA einen Schritt voraus sein

Mit SEPPmail keineswegs machtlos gegen Geheimdienste, Hacker & Co.

München, 30. November 2016 – Die aktuelle „America First“-Kampagne des designierten US-Präsidenten Donald Trump deutet an, dass wir zukünftig noch stärker ins Visier der NSA geraten werden. Welche Daten die NSA dabei analysiert, erfahren wir allerdings nicht. Selbst der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag erhält keinen Einblick in die geheimdienstlichen Selektorenlisten. E-Mail-Verschlüsselungsexperte SEPPmail beweist, dass Firmen und Internetnutzer trotzdem nicht machtlos gegen neugierige US-Geheimdienste sind.

Mitarbeiter mittelständischer und großer Unternehmen begleitet beim Verfassen von sensiblen E-Mails stets die Frage: Kommt diese Nachricht auch tatsächlich vertraulich an? Oder liest die NSA gerade vielleicht mit? Wer Zugriff auf Angela Merkels Smartphone erhält, für den ist unsereins doch ein offenes Buch. Und tatsächlich stehen E-Mails beim Datenfang ganz oben auf der Prioritätenliste der Geheimdienste. Um selbst diesen mächtigen staatlichen Institutionen einen Riegel vorzuschieben, hat SEPPmail seine gleichnamige Secure Messaging-Appliance entwickelt. Die E-Mail-Verschlüsselungslösung hebt sich insofern von Konkurrenzprodukten ab, da sie ohne zusätzliche Software auskommt und einmalig ein Passwort zum Entschlüsseln vergibt, welches der Empfänger jederzeit ändern kann.

SEPPmail-Methode lässt NSA schwitzen
Während des verschlüsselten E-Mail-Versands nutzt die Secure Messaging-Appliance HTML-Container, um die Nachrichten zu verpacken und unverändert an den Empfänger auszuliefern. Die E-Mails liegen dabei nicht zusammen mit anderer digitaler Post auf einem zentralen Server. Diese Methode ist für die Arbeit der Geheimdienste problematisch, denn trotz abgefischter E-Mails und Passwörter kann die NSA immer noch nicht auf die Benutzerkonten zugreifen, um die Nachrichten für ihre Zwecke zu entschlüsseln.

Zusätzlich zur hochsicheren Verschlüsselung bietet SEPPmail die Möglichkeit, der Nachricht eine digitale Signatur anzuhängen. Die Appliance greift dabei auf die staatlich sowie von den Browser- und Systemherstellern weltweit anerkannten Zertifikatsstellen QuoVadis und SwissSign zurück. Sie prüfen die Zertifikate der E-Mail-Signaturen und können so zu 100 % nachweisen, wer wirklich der Absender ist. Diese verifizierte Information ist besonders in Zeiten gefährlicher „External President Frauds“ Gold wert. Die IT-Bedrohung tritt immer häufiger in Erscheinung: Cyberkriminelle geben sich hierbei als Management-Mitglieder der eigenen Firma oder eines Partners aus. Mit professionell anmutenden E-Mails täuschen sie die Mitarbeiter, was in vielen Fällen eine Kompromittierung des firmeninternen Systems zur Folge hat. Mit der digitalen Signatur von SEPPmail lassen sich External President Frauds jedoch leicht identifizieren.

Selbst große Anhänge sicher versenden
Eine weitere Security-Baustelle in Firmen ist das Filesharing. Ãœbergroße Dateien wie Baupläne oder Ähnliches werden meist unbedarft per Dropbox oder WeTransfer mit Partnern und Kunden ausgetauscht. Das Abfangen dieser sensiblen Datenpakete stellt für halbwegs begabte Hacker kein großes Problem da. Daher hat SEPPmail die Zusatzfunktion „Large File Transfer“ (LFT) in seine Appliance integriert. LFT parkt verschlüsselte Mails mit Datenpaketen im Gigabyte-Bereich in einem sicheren Webmailer für den Empfänger. Dieser hat bis zu einem vom Sender bestimmten Ablaufdatum Zeit, die E-Mail mit extragroßem Anhang herunterzuladen. Zu diesem Download wird der Empfänger von SEPPmail via Mail automatisch eingeladen.

Weitere Informationen sind unter www.seppmail.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter seppmail@sprengel-pr.com angefordert werden.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Ãœber SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de

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AspenTech veröffentlicht Version 9.1 der aspenONE® Software

Systemweite Optimierung von LNG-Prozessen und Schätzungsgenauigkeit ergänzt Funktionalitäten der Engineering Suite

München, 30. November 2016 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, kündigt die sofortige Verfügbarkeit von Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software an.

Zu den Neuerungen des aspenONE® Engineering Release zählt der neue Aspen Coil Wound Exchanger. Integriert in Aspen HYSYS® Software erhalten Anwender eine umfassende Lösung zur exakten Modellierung kryogener Wärmetauscher, die in LNG-Applikationen auf Anlagen- und Prozessebene zum Einsatz kommen. Die für das Kühlverfahren benötigte Energie zur Verflüssigung von Erdgas macht bis zu 40% des Gesamtverbrauchs aus. Eine systemweite Optimierung und das Beseitigen von Engpässen innerhalb des LNG-Prozesses ermöglichen deshalb deutliche Energieeinsparungen und vermeiden ungeplante Ausfallzeiten.

Zudem verfügt das neue aspenONE V9.1 über eine aktualisierte Kostenbasis von 2016 sowie neue Modelle/ im Aspen Capital Cost Estimator™ (ACCE). Verbesserungen des Editors für Rohrnetz- und Instrumentierungsdiagramme (R&I-Schema) vereinfachen die Bedienungen, erhöhen die Schätzungsgenauigkeit durch frühzeitige Berücksichtigung von Konstruktionsplänen und senken Risiken bei Investitionsausgaben (CAPEX).

Die Version 9.1 der aspenONE® Engineering und aspenONE® Manufacturing and Supply Chain Software ist ab sofort verfügbar. Kunden mit einem aspenONE Lizenzmodell erhalten das Upgrade kostenlos. Weitere Informationen finden sich unter https://www.aspentech.com/products/v9-release/

Zitat
Josh Fredberg, Senior Vice President, Products & Marketing, AspenTech
„Mit dem neuen 9.1 Release der aspenONE® Software erweitert AspenTech den Funktionsumfang für mehrdimensionale Optimierungsaufgaben. Damit gehen wir den nächsten Schritt von der Prozessoptimierung zur Asset-Optimierung. Mit den integrierten technischen Neuerungen bieten wir unseren Kunden Lösungen für die dringendsten Herausforderung bei der Anlagen-Performance.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie-, Chemie- und Pharmaindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den ganzheitlichen Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Dadurch sind Kunden von AspenTech besser imstande, ihre Kapazitäten zu erhöhen, die Steigerung ihrer Margen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und energieeffizienter zu arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen.
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Notruf-App: SoftAngel 2.0 sorgt mit neuer Internet-Funktion für grenzenlose Sicherheit

Mit dem Versionssprung 2.0 haben die Entwickler des Karlsruher IT-Unternehmens Techno Et Control ihrer weltweit einzigartigen Notruf-App fürs Smartphone auf Wunsch der stetig wachsenden Community eine Internet-Erweiterung spendiert. Seit Mitte November bietet SoftAngel iOS- und Android-Nutzern über sämtliche Distanzen hinweg Hilfestellung in Gefahrenlagen: Denn mit dem Update kann ab sofort jeder Anwender selbst definieren, wer im Falle eines Notfalles alarmiert oder auch entwarnt werden soll.

Dazu generiert die App eine individuelle Sicherheits-ID, mit der sich private Helfer-Clouds aufbauen lassen. Bei medizinischen Problemen oder in bedrohlichen Situationen (man denke an die Silvester-Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof 2015) wird durch das Drücken des zentral erreichbaren Buttons stiller Alarm ausgelöst, per Push-Meldung von einem gesicherten Server samt Geopositionsdaten und der Information, was passiert ist, an die persönliche Helfergruppe gesendet – und gleichzeitig auch via Bluetooth an sämtliche SoftAngels in der näheren Umgebung. Mit dieser elementaren Funktion bleibt die App konsequent bei ihrem Ansatz, allzeit einsatzbereit zu sein, selbst wenn Telefonnetz und Internet nicht verfügbar sind.

Zusätzliche Features der außerdem mit einem Messenger-Modul ausgestatteten App erlauben es, sich präventiv zu schützen: Schon auf dem einsamen Nachhauseweg kann SoftAngel als beruhigender Begleiter dienen (etwa indem die integrierte Sirene und das SOS-Blinklicht Angreifer abschrecken und an belebteren Orten Passanten aufmerksam machen) – und im Extremfall sogar lebensrettend sein.

SoftAngel bleibt in Version 2.0 nicht nur weiterhin kostenlos, sondern ebenso anonym, anmelde- und werbefrei. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Notruf-Apps, die stets netzgebunden sind, Nutzerdaten abgreifen, zum Teil mit kostenintensiven Abos einhergehen oder von staatlichen Stellen stammen, sind bei SoftAngel auch die Daten sicher: Nach wie vor ist keine Angabe von Telefonnummer oder E-Mail-Adresse notwendig, Standortdaten der Nutzer werden nicht gespeichert. Letzten Endes entscheidet immer die SoftAngel-Community, was als Notfall empfunden wird. Und das macht diese für grenzenlose Sicherheit sorgende App zum beispiellosen Hilfe-Tool, das auf jedes Smartphone gehört!

Zum AppStore: https://itunes.apple.com/de/app/softangel/id1045913125?mt=8
Zu GoogelPlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.softangel.softangelnet.softangelnet&hl=de

Bei den Entwicklern der Notfall-Hilfe-Alarm-App SoftAngel handelt es sich um ein Team von jungen Software-Spezialisten des in Karlsruhe ansässigen sicherheitsgeprüften IT-Unternehmens Techno Et Control. Junge Ingenieure und Informatiker, Studenten, Auszubildende und Praktikanten arbeiten zusammen mit erfahrenen Kollegen an diesem Vorzeigeprojekt. Techno Et Control blickt heute auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Sicherheit und Bevölkerungsschutz, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie IT-Service-Providing und App-Entwicklung zurück.

www.softangel.net
www.facebook.com/softangelapp

Kontakt
TECHNO ET TECHNO ET CONTROL GMBH & CO KG
Ulrich Hohendorn
Benzstraße 3
76185 Karlsruhe
0049 (o) 721 400 3 123
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