Kostenexplosion? Was bedeutet der Dell EMC Merger für ihre Wartung?

In den letzten Monaten gab es einige Newsmeldungen zu dem Merger zwischen Dell und EMC. Einige Marktbeobachter hatten die Befürchtung, dass auch dieser Mega-Merger ein Desaster in der IT-Welt verursachen wird. Doch bis jetzt konnte uns Dell mit einer klaren Linie in der Produktzusammenstellung und ihrer strategischen Ausrichtung von diesem bedrohlichen Gedanken fernhalten. Soweit alles gut?

Zwischen dem übergeordneten Konzept und dem harten operativen Leben gibt es allerdings riesige Unterschiede. Wir wollen uns heute dem operativsten Thema dieses Mergers widmen und zwar dem Wartungsthema. Wie wird sich der Merger auf die Qualität und die Preise in der Wartung von Dell und EMC auswirken.

Unterschiedliche Strategie in der Wartung

Beide Firmen haben zuvor ganz unterschiedliche Strategien gefahren. Dell war, bedingt durch die losen Partnerkanäle, nicht sehr aggressiv beim Vertrieb von Wartungspaketen. Bei der Anschaffung hat Dell die Wartung für mindestens drei Jahre mit verkauft und die Preise bei der Wartungsverlängerung oft künstlich verdoppelt oder noch höher gesetzt. So war der Kunde mehr oder weniger gezwungen neue Hardware anzuschaffen.

EMC war aufgrund der höheren Lebensdauer von Storage gezwungen von Anfang an höhere Wartungskosten zu verlangen. Dafür gab es aber keine großen Überraschungen nach dem Ablauf der Garantiezeit. Die Wartung war essenzieller Bestandteil des Geschäftsmodells, aber die Wartungskosten waren in Summe deutlich höher als bei Dell. So haben in der Vergangenheit viele Kunden, gerade bei Clariion oder Celerra Systemen, nach alternativen Wartungsanbietern, wie hardwarewartung.com, gesucht. Mit der VMAX-Serie hat EMC versucht dieses Problem mit einem Zugangscode Herr zu werden. Das wurde ihnen allerdings von einem amerikanischen Gerichtlich, aus Wettbewerbsgründen, verboten.

Wie sieht die Zukunft aus?

Die zukünftigen Produkte sollen als Kombination aus Dell Servern und EMC Storage den Markt komplett neu aufrollen, doch wie wird die Wartungsstrategie aussehen? Es wird wohl kaum unterschiedliche Wartungsverträge für Server und Storage Komponenten geben. Unsere Annahme ist, dass Dell die Strategie von EMC übernehmen wird und zwar nicht nur bei neuen Produkten. Erste Anzeichen gab es bei dem first Global Partner Summit, wo Dell verkündet hat sich künftig mehr auf die Partner zu verlassen und den Direktvertrieb zurück zu schrauben. Das wird zur Folge haben, dass sich die Wartungspreise bei Dell Technologies deutlich erhöhen werden.

Was tun gegen hohe Wartungspreise?

Ein Lösungsansatz wird wie immer die Drittwartung durch ein TPM (Third Party Maintenance) Unternehmen sein. Diese Wartungsspezialisten, wie hardwarewartung.com, können schon seit über zwanzig Jahren die geläufigsten Hersteller aus einer Hand anbieten und sind dabei nicht nur 50 Prozent günstiger, sondern auch komplett unabhängig von den Herstellern. Vor allem für die aktuellen PowerEdge und PowerVault Systeme wird das mehr oder weniger die einzige Alternative sein. Bei den neuen Hybrid Cloud Produkten werden wahrscheinlich ganz neue Konzepte getestet werden, die derzeit noch nicht am Markt existieren. Sollten sie sich aber für ein geläufiges Modell entscheiden, wird es ziemlich sicher das hochpreisige EMC Modell werden. Vielleicht mit einem sehr geringen Anschaffungswert aber dafür deutlich höheren laufenden Kosten.

Gespannt werden wir die Ankündigungen von Dell Technologies beobachten und versuchen Ihnen die Hintergründe und Konsequenzen zu präsentieren. Folgt uns auf Twitter oder Facebook, um immer auf dem Laufenden zu bleiben.

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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Entwicklung einer Anti-AdBlock Software

Garmisch-Partenkirchen, 21.11.2016.

AdBlocker als Problem für Website-Betreiber und Online-Medien

AdBlocker sind Browser Erweiterungen, die Werbung aus Webseiten aktiv ausfiltern. Etwa ein Viertel aller europäischen Internetnutzer verwendet eine AdBlocker-Erweiterung für ihren Web-Browser.
Bei den unter 35-jährigen Deutschen sind es gar 39%. Mehr als die Hälfte hat ihren AdBlocker dauerhaft aktiviert und keine manuellen Whitelist-Ausnahmen hinzugefügt.

Zu den beliebtesten Adblockern gehört z.B. „Adblock Plus“ (ABP) und zählt nach eigenen Angaben mit über 300 Mio. Downloads zu den beliebtesten Browser-Erweiterungen überhaupt.

Dies stellt ein großes Problem dar, denn analog der AdBlocker-Nutzung entgehen den Website-Betreibern und Verlagen Werbeeinnahmen.

Entwicklung einer Lösung

Im 3. Quartal 2016 hat Valineo Web- & Software-Entwicklung mit der Entwicklung einer Software-Lösung begonnen, welche den AdBlocker im Web-Browser der Endnutzer in einem mehrstufigen System umgeht. Die Software hat den Namen Anti-AdBlock; kurz: AAB. Ein Prototyp mit hauseigener, skalierbarer technologischer Umgebung und mehreren Ad-Formaten ist bereits erfolgreich getestet worden.

Anti-AdBlock kann die Werbeerträge aus dem Online-Geschäft um etwa 25% steigern und hilft dadurch Online-Medien (Verlagen, Zeitungen, Blogs) beim Ausbau digitaler Geschäftsfelder sowie dem Sichern journalistischer Unabhängigkeit.

Für die weitere Entwicklung sucht Valineo Partner aus allen Bereichen der Online-Medien, die bereit sind, die AAB-Lösung auf einer einzelnen Seite ihres Portals mit entsprechender Kontrollgruppe zu implementieren, um Erfahrungen zu sammeln.

Quelle: https://www.valineo.com/de/unternehmen/aktuelles-pressemitteilungen/entwicklung-einer-anti-adblock-software

Ansprechpartner:

Valineo UG
Herr Tobias Pfaff
Krottenkopfstr. 9
82467 Garmisch-Partenkirchen

+49 (0) 8821 7819393
pfaff@valineo.com
www.valineo.com

Valineo ist ein kleines und flexibles Full-Service Webentwicklungs-/ Web Engineering-/ Software-Unternehmen aus Garmisch-Partenkirchen (Bayern, Deutschland).

Wir sind, durch die Entwicklung produktiver Software-Lösungen, Wegbegleiter zum Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen.

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Mit Brocade erzielt Netzlink Cloud Service Provisioning in nur 3 Minuten

Neue Netzwerklösung verkürzt Bereitstellungsdauer von vormals 4 Stunden für höhere Kundenzufriedenheit und 90 % Kostenersparnis

München, 22. November 2016 – Brocade (NASDAQ: BRCD) gibt heute bekannt, dass das in Deutschland ansässige IT-Service-Unternehmen Netzlink durch die Zusammenarbeit mit Brocade signifikante Zeit- und Kosteneinsparungen bei der Bereitstellung von Cloud Services für seine Kunden erzielt hat.
In Zusammenarbeit mit Brocade hat Netzlink ein State-of-the-Art Software-Defined Data Center (SDDC) aufgebaut. Das Fundament bilden die auf der Ebene des Rechenzentrums sowie im Core- und Access-Bereich implementierten IP-Lösungen von Brocade sowie zahlreiche Brocade VDX® und SAN Switches. Netzlink implementierte außerdem ein vollautomatisiertes Bereitstellungssystem, das Kunden über eine Self-Service-Plattform die Möglichkeit gibt, ihre Netzwerke selbstständig zu steuern. Praktisch ohne manuelles Eingreifen können Netzlink und seine Kunden neue Cloud Services jetzt innerhalb von nur drei Minuten bereitstellen – gegenüber einer vorherigen Bereitstellungsdauer von vier Stunden.
Bereits seit 2002 setzt Netzlink auf OEM-vertriebene SAN-Lösungen von Brocade und ist seitdem überzeugt von der Qualität und Zuverlässigkeit der Lösungen. Bei der Suche nach einem geeigneten Partner für sein Software Defined Network (SDN) sah Netzlink in der SDN-Vision von Brocade und im Engagement des Unternehmens für OpenStack viele Parallelen zur eigenen Firmenphilosophie. OpenStack ermöglicht die Interoperabilität zwischen Cloud-Lösungen unterschiedlicher Anbieter und erleichtert ein nahtloses Management von Private- und Public-Cloud-Umgebungen. Unter diesen Vorzeichen wurde die Zusammenarbeit beider Unternehmen zu einem großen Erfolg.
„Brocade ist bei SDN weiter als jeder andere Anbieter. Das war einer der ausschlaggebenden Gründe, warum wir uns für Brocade entschieden haben“, erklärt Sven-Ove Wähling, CEO von Netzlink. „Wie unsere Kunden und Partner, so sind auch wir sehr zufrieden mit dem SDN von Brocade. Und zusammen arbeiten wir bereits an neuen, innovativen Lösungen.“
Viele der Kunden von Netzlink sind kleine und mittelständische Unternehmen oder städtische Behörden. Diese benötigen Cloud Services, die sich nach individuellen Bedarf an- und abschalten lassen, um punktuelle Arbeitsspitzen zu bewältigen. Mit den Netzwerklösungen von Brocade können Netzlink-Kunden ihre Services jederzeit eigenständig steuern. Die Plattform und der hohe Automatisierungsgrad bieten Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und reduzieren für Netzlink zugleich die Bereitstellungskosten um 90 Prozent.
Die Cloud-Vision von Netzlink basiert auf der Prämisse, dass Rechenzentren auf allen Ebenen durchgängig automatisiert sein sollten. Das setzt eine vollständige Virtualisierung voraus – von den Servern über die Speicher bis hin zum Netzwerk selbst. Das von Brocade und Netzlink gemeinsam errichtete Software-Defined Datacenter (SDDC) stellten beide Unternehmen im Mai 2016 bei einem Partner- und Kundenevent vor. Durch das innovative Rechenzentrum kann Netzlink seinen Kunden Services bieten, die nicht nur flexibel und zukunftsfähig, sondern auch preislich attraktiv sind.

Zusätzliche Ressourcen

Success Story: Brocade verhilft Netzlink zu Cloud Service Provisioning in nur 3 Minuten
Video: Das Software-Defined Datacenter mit Netzlink und Brocade

Ãœber Brocade
Brocade (NASDAQ: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen weltweit führende Unternehmen bei der Weiterentwicklung Ihrer Netzwerke zu innovativen Business-Plattformen. Mit Lösungen für öffentliche und private Rechenzentren bis hin zur Netzwerk-Edge, führt Brocade die Industrie mit dem Übergang in eine New IP-Netzwerkinfrastruktur, die für heutige, digitale Geschäftsprozesse notwendig ist. ( www.brocade.de)

Mehr Informationen zu Brocade finden Sie auf dem Brocade Deutschland Blog sowie täglich auf Twitter sowie speziell zum Thema SDN, NFV und Open Networking auch unter http://www.software-defined-network.com

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EASY SOFTWARE bringt Dokumentenmanagement-Lösungen in die Cloud

Dokumente lassen sich nach deutschem Datenschutzrecht flexibel aus der Cloud-Umgebung von Cancom/Pironet nutzen

Köln, den 22. November 2016 – Die EASY SOFTWARE AG, einer der führenden Anbieter für elektronische Archivierung, Dokumentenmanagement und Enterprise Content Management, bietet ihre Lösungen künftig auch im Cloud-Modell an. Dabei setzt das Software-Unternehmen auf eine Partnerschaft mit der Cancom-Tochter Pironet. Sukzessiv werden in den folgenden Monaten alle EASY Software-Produkte um jeweils eine Software-as-a-Service-Variante (SaaS) ergänzt. Die Cloud-Umgebung stellt EASY aus den deutschen, nach ISO 27001 zertifizierten Datacentern von Cancom/Pironet bereit. Dies gewährleistet die Einhaltung sämtlicher Anforderungen hinsichtlich Informationssicherheit und Datenschutz. Die bewährte Vertragsmanagement-Lösung EASY Contract macht den Anfang und steht ab sofort als Cloud-Version zur Verfügung.

Sicherer Zugriff auf Dokumente
Die Dokumentenmanagement-Lösungen im SaaS-Modell betreibt Cancom/Pironet – einschließlich Administration, Ãœberwachung und Wartung der IT-Infrastruktur. Die Rechenzentren befinden sich ausnahmslos in Deutschland. Vor allem für EASY Software-Kunden, die den Aufwand für die eigene Hardware reduzieren, in kurzer Zeit eine Lösung einführen sowie flexibel mit Lizenzen und Anwendungen umgehen möchten, sind die Cloud-basierten Lösungen interessant. Nutzer sind außerdem in der Lage, von jedem beliebigen Endgerät sicher auf sämtliche Dokumente zuzugreifen – unabhängig von Ort und Tageszeit.

Maßgeschneiderte Cloud-Lösungen
Mit dieser Partnerschaft unterstreicht die EASY SOFTWARE AG ihre Ausrichtung auf ein zukunftsorientiertes und Cloud-basiertes Portfolio. „Leistungsfähige Cloud-Lösungen nach deutschem Datenschutz sind für uns Vertrauenssache. Mit Pironet haben wir einen Partner mit langjähriger Cloud-Erfahrung gefunden, der die Software unseren Anforderungen entsprechend in die Cloud bringt. Als Anbieter von geschäftskritischen Dokumentenlösungen sind für uns neben Sicherheit und Datenschutz auch Flexibilität, Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit von besonders großer Bedeutung“, so Wolfgang Mertens, Leiter Operation Services bei EASY SOFTWARE.

Unternehmen bei der digitalen Transformation unterstützen
„Wir freuen uns, mit EASY SOFTWARE einen starken Partner gewonnen zu haben, mit dem wir unsere gemeinsamen Kunden bei der digitalen Transformation unterstützen können“, so Klaus Nowitzky, Director Partner Sales bei Pironet. „Cloud-basierte Lösungen bieten Unternehmen große Vorteile: Die Firmen sparen Ressourcen sowie die Investition in eine sonst notwendige IT-Infrastruktur. IT-Mitarbeiter können sich auf die Unterstützung der Geschäftsprozesse fokussieren.“ EASY Cloud Services, wie z. B. EASY Contract, lassen sich kurzfristig auch im BusinessCloud Marketplace von Cancom/Pironet buchen.

Als Cloud Transformation Partner, Systemintegrator und Managed Services Provider liefert die CANCOM Gruppe ein zukunfts- und businessorientiertes Lösungsportfolio und damit einen bedeutenden Mehrwert für den Geschäftserfolg von Unternehmen. CANCOM führt mit Analyse, Beratung, Umsetzung und Services in den Cloud Way of Computing und ist damit IT und Business Transformation Partner für die Kunden.

Seit 2014 gehört die PIRONET AG mit Hauptsitz in Köln, einer der marktführenden deutschen Anbieter von Cloud Computing, mehrheitlich zum Konzernverbund der im TecDAX notierten CANCOM SE. Im Fokus der PIRONET steht die Bereitstellung von Unternehmenssoftware über das Internet bis hin zu kompletten Desktop-Arbeitsplätzen und geschäftskritischen Applikationen von SAP und Microsoft.

Mit der BusinessCloud® von CANCOM/PIRONET erschließen sich Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität für die Einführung, Nutzung und den Betrieb moderner Cloud Computing Lösungen. Die BusinessCloud® beruht auf der von CANCOM entwickelten und erprobten AHP Enterprise Cloud Architektur sowie Service-Komponenten, Netzwerk- und Infrastruktur-Diensten. Virtuelle IT-Ressourcen und gängige Business-Anwendungen können so als schlüsselfertige und kostenflexible Cloud-Dienste aus dem firmeneigenen Rechenzentrum oder den hochsicheren, deutschen Rechenzentren der CANCOM-Gruppe bereitgestellt werden.

Sowohl Leistungsangebot und IT-Infrastruktur als auch die interne Organisation sind nach strengen, international anerkannten Richtlinien zertifiziert, u.a. nach DIN ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bedeutet für Kunden die operative Exzellenz in allen Prozessabläufen sowie die Einhaltung hoher technischer und sicherheitsbezogener Standards.

Die rund 2.700 Mitarbeiter der international tätigen Unternehmensgruppe und ein leistungsfähiges Partnernetzwerk gewährleisten Präsenz und Kundennähe unter anderem in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Brüssel und den USA. Die CANCOM-Gruppe, zu deren Kunden zahlreiche mittelständische Unternehmen wie auch internationale Konzerne gehören, erwirtschaftete in 2015 einen Jahresumsatz von über 930 Mio. Euro.

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