Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Aleznau, 14. Dezember 2016 – Die Stadtwerke Ratingen sind ein Full-Service-Unternehmen der Energiewirtschaft. Sie versorgen Haushalte, Gewerbebetriebe und Großunternehmungen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme und liefern auch in Drittnetze außerhalb des Ratinger Netzgebiets. Zudem
betreiben sie Frei- und Hallenbäder. Die Stadtwerke Ratingen sind über 100 Jahre alt, gehören mehrheitlich der Stadt und beschäftigen mehr als 200 Mitarbeiter.

Die Herausforderung
Die Stadtwerke Ratingen sind als Energieunternehmen für die Versorgung der Bürger mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme zuständig. Strukturiert ist das Unternehmen ähnlich wie Full-Service-Dienstleister. Damit diese Services reibungslos funktionieren, laufen im Hintergrund zahlreiche Prozesse ab, bei deren Umsetzung unterschiedlichste Sicherheitsvorgaben befolgt werden müssen. Volker Naumann, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Stadtwerken, kennt das Prozedere und weiß, welche Vorschriften wann und warum einzuhalten sind. „Allerdings sind die Vorgaben in den letzten Jahren so vielschichtig geworden, dass wir uns auf die Suche nach einer Plattform machten, mit der wir alle Vorschriften übersichtlich visualisieren konnten“, erinnert sich der Sicherheitsspezialist. Er und seine Kollegen recherchierten, mit welcher Wissensmanagement-Lösung Transparenz in das komplexe Gebilde des Sicherheitsmanagements gebracht werden konnte. Wichtig war dabei vor allem, dass damit nicht nur die Vorschriften der Berufsgenossenschaft, sondern auch die staatlichen Arbeitsschutzvorschriften abgebildet werden konnten. Für drei zentrale Aspekte im Arbeitsschutz-Bereich suchte Naumann Hilfe: für die Dokumentation seiner zahlreichen Begehungen, die Vorbereitung und Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und Unterweisungen, sowie für den Aufbau einer Wissensmanagement-Plattform.

Die Lösung
Nach erfolglosen Versuchen mit diversen Visualisierungsprogrammen wurde der Sicherheitsfachmann durch einen Kollegen auf MindManager aufmerksam. Ihm war sofort klar, wie viel Power dieses Tool für seinen Bereich haben würde und so erstellte er seine ersten Begehungs-Dokumentationen im Mapformat. Eine solche Dokumentation ist automatisch immer auch gleich ein Reporting“, sagt der Sicherheitsexperte, der heute per Mausklick den Status seiner Begehungen abfragen kann. Ãœbersichtlich zeigt ihm die Map auf, welche Begehungen stattgefunden haben, wann das war und ob Mängel beanstandet wurden. Hier kann Naumann mit Hilfe von Markierungen sowie der Filterfunktion nachverfolgen, was ansteht, ob es in einem bestimmten Unternehmensbereich besondere Vorkommnisse gab oder welche Unterweisungen bereits stattgefunden haben. Hilfreich ist aber auch, dass er die Map auch als App über sein Smartphone immer mit vor Ort hat und so jederzeit bei offenen Fragen darauf zurückgreifen oder Notizen eingeben kann.

Das Ergebnis
Die Arbeitsschutz-Map hat sich mittlerweile zum zentralen Dreh-und-Angelpunkt in der Arbeitssicherheit entwickelt. Aus ihr ziehen Naumann und seine Kollegen auch sämtliche Informationen über durchgeführte Weiterbildungen und Unterweisungen. Nach diesen positiven Erfahrungen gingen Naumann und seine Kollegen in der Arbeitssicherheit dazu über, MindManager auch als zentrale Plattform für ihre Sicherheits-Themen zu nutzen. Seitdem wächst die Wissensmanagement-Map der Stadtwerke Ratingen Tag für Tag. Sortiert nach Aspekten wie staatliche, sowie berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Arbeitsschutzinfos werden hier alle relevanten Informationen sowie die dazu gehörigen Dokumente und Webseiten verlinkt. „Jetzt findet jeder sofort die neuesten EU-Vorgaben oder Änderungen beim Arbeitsschutz“, freut sich der Sicherheitsexperte, der in der Vergangenheit viel Zeit mit der Recherche nach Vorschriften vertan hat.

Weitere Informationen unter: https://www.mindjet.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2016/07/Stadtwerke-Ratingen-D-300.pdf

Ãœber Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

Firmenkontakt
Mindjet
Annette Großer
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
06023 – 9645508
06023 – 9645-60
annette.grosser@mindjet.de
http://www.mindjet.de

Pressekontakt
Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
85521 Ottobrunn
089 60 66 92 22
089 60 66 92 23
alexandra.schmidt@schmidtkom.de
http://www.schmidtkom.de

Entscheidungshilfen zur Auswahl eines Projektkommunikationssystems

Projektkommunikationssysteme gibt es viele… Doch wie entscheidet man sich für das „richtige“ System? Wichtige Entscheidungshilfen gibt Rainer David, Dipl.-Informatiker, Geschäftsführer der DOCby.net GmbH aus Braunschweig und Entwickler des Projektkommunikationssystems „DOC.project“.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Projektkommunikationssystems achten?
Rainer David: Jeder Anbieter glänzt mit seinen Features. Mir kommt es primär darauf an, dass die Zusammenarbeit zwischen den Projektbeteiligten erleichtert wird und reibungslos klappt. Mit unserem Projektkommunikationssystem DOC.project verbinden wir Menschen weltweit. Alle Planungsunterlagen können durch den Einsatz der projektübergreifenden Kommunikationsplattform ausgetauscht werden. Dies ermöglicht eine Kommunikation ohne Verständigungsprobleme. Und wir garantieren eine schnelle Administration und ein hervorragendes Customizing. Persönliche Kontakte sind das A und O in einer zunehmend digitalisierten Welt!

Wie nutzerfreundlich soll ein modernes Projektkommunikationssystem sein?
Rainer David: Jeder Nutzer sollte nach einer kurzen Einweisung in der Lage sein, das System zu bedienen. Ganz wichtig ist hierbei, dass die Dokumente in einer übersichtlichen, projektspezifischen Baumstruktur abgelegt werden. Sinnvoll ist auch die Hinterlegung von Attributen zur erweiterten Suche der Verzeichnisse. Und natürlich ist es sehr wichtig, dass sich die Nutzer mit dem System identifizieren. Dies ist dann gegeben, wenn komplexe Prozesse vereinfacht werden. Daher haben wir in DOC.project bekannte Bedienkonzepte einfließen lassen, die die Nutzer bei jahrelang erlernten Vorgehensweisen abholen. So werden diese sowohl eine Art Webmailer als auch einen Dateiexplorer wiederfinden und sich sofort zuhause fühlen.Unser Motto ist nicht umsonst „Relax. Get organized!“

Und was muss bei der Verwaltung der Dokumente beachtet werden?
Rainer David: Das System sollte automatische Revisionen vornehmen und alle Revisionen eines Dokuments in einem Dokumentenknoten gebündelt werden. Wichtig ist auch, dass ein jederzeitiger Zugriff auf ältere Planungsstände vorgenommen werden kann. In einer Anhangsverwaltung sollten alle Anhänge revisionsspezifisch gebunden vorliegen. Text-, Grafik- und Datenanhänge (insbesondere Redlinings und Plots) können so verwaltet werden.

Was versteht man bei einem Projektkommunikationssystem wie DOC.project unter Revisionssicherheit?
Rainer David: Revisionssicherheit bietet Schutz vor Veränderung, Verfälschung und Datenverlust. Dies bedeutet, dass kein vollständiges Löschen von Dokumenten möglich ist. Daten werden in einen Papierkorb verschoben und können wiederhergestellt werden. Alle Datenbewegungen verlaufen ordnungsgemäß, vollständig, nachvollzieh- und prüfbar.

Die gesicherte Kommunikation spielt bei Projektkommunikationssystemen eine große Rolle.
Rainer David: Das stimmt. Durch abgeschlossene Nachrichtensysteme wird eine gesicherte Empfangsbestätigung garantiert. Nachrichten werden unmittelbar ohne Übertragungszeiten übermittelt. Projektweite Adressbücher und frei vorkonfigurierbare Adressatengruppen ermöglichen eine reibungslose Kommunikation. Externe Projektbeteiligte können aus dem System heraus (ohne Zugang zum System) in den Benachrichtigungsworkflow mit eingebunden werden. Und jede Datenbewegung wird durchgängig projektintern dokumentiert.

Wie wichtig ist die Workflowintegration bei modernen Projektkommunikationssystemen?
Rainer David: Dies ist ein sehr wichtiger Punkt. Bei DOC.project überwachen und steuern Workflows z. B. Routineaufgaben. Wichtig ist die nahtlose Integration in das Nachrichtensystem, die Datenablage und das Vorgangsmodul. Auftraggeberspezifische Anpassungen der Workflows ermöglichen die Abbildung etablierter Unternehmensvorgänge. Zur Workflowintegration gehören auch interne Planfreigaben und digitale Freigabestempel.

Und was ist sonst noch wichtig?
Rainer David: Es gibt noch unzählige weitere wichtige Features, z. B. Viewerfunktionen, Multi-Upload-Assistenten etc. Aber ich betone noch einmal: gut ist ein System nur dann, wenn auch die menschliche Ebene stimmt! Der Erfolg hängt eng mit der Akzeptanz zusammen. Ich würde daher weder nach dem niedrigsten Preis noch nach den vollmundigsten Versprechungen gehen, sondern nach dem persönlichen Eindruck!

DOCby.net GmbH
– auf die Energie-, Bau- und Immobilienbranche spezialisiertes Software- und Beratungshaus aus Braunschweig
РEntwicklung, Vermarktung und Vertrieb von internetbasierten und mobilen Softwarel̦sungen
– zur Dokumentation, Organisation und zum Controlling von komplexen Projekten
Kernprodukte:
– DOC.project: Projektkommunikationssystem DOC.project zur optimierten Kommunikation im Bereich Plan- und Dokumentenmanagement
– DOC.mobile: mobile Anwendung DOC.mobile zur Erfassung und Verarbeitung von Informationen jeglicher Art (Mängelmanagement, Bautagebuch, TDD, SiGeKo etc.)

Firmenkontakt
DOCby.net GmbH
Rainer David
Nordstraße 13
38106 Braunschweig
05 31 / 28 85 39 40
service@docby.net
http://www.docby.net

Pressekontakt
DOCby.net GmbH
Thorsten Gandy
Nordstraße 13
38106 Braunschweig
05 31 / 28 85 39 40
05 31 / 28 85 39 44
service@docby.net
http://www.docby.net

Wenn der Braten gar ist, funkt´s

Bluetooth® Low Energy Technologie von LinTech stellt eine serielle Funkverbindung zwischen Profi-Küchenthermometer „Chef´s Probe“ und mobilen Endgeräten her

Berlin, den 13. Dezember. 2016. Bluetooth® Low Energy Technologie von LinTech macht“s möglich: Das Smartphone meldet, wenn die Weihnachtsgans oder der Festtagskuchen optimal gegart sind. Das neue Profi-Küchenthermometer Chef´s Probe sendet Informationen über den Garzustand direkt an ein Android- oder iOS-Endgerät. Mit einer speziellen App haben dann beispielsweise Küchenchefs von Großküchen, aber auch ambitionierte Hobbyköche den perfekten Garpunkt stets im Blick. Chef´s Probe wurde von Starkoch Ludwig Heer mitentwickelt und wird im Januar 2017 unter dessen Lable auf den Markt kommen.

Für die stromsparende Bluetooth® Verbindung des Küchenthermometers mit dem Endgerät sorgt Bluetooth® Low Energie Technologie des Berliner Bluetooth® Spezialisten LinTech. Damit die Daten vom Thermometer an die serielle Schnittstelle im Smartphone oder Tablet übertragen werden können, entwickelte LinTech zudem ein spezielles Serial Port Profile (SPP).

„Die bisher für Bluetooth® Low Energy existierenden Profile wurden hauptsächlich für die nicht-serielle Ãœbertragung von Fitness-Daten oder medizinischen Daten entwickelt“, so Uwe Lindner, Geschäftsführer von LinTech. „Ãœber das SPP können nun auch Bluetooth® Low Energy Daten an Smartphones und Tablets übertragen werden.“ Dies ist besonders für Nutzer von Apple-Geräten interessant: Da iOS die Ãœbertragung von seriellen Daten über das klassische Bluetooth® nicht unterstützt, bietet sich mit der Bluetooth® Low Energy Technology eine perfekte Alternative zur direkten Ãœbertragung von kleinen Datenraten auf iOS-Geräte.

Ãœber LinTech
Das Berliner Unternehmen LinTech ist spezialisiert auf die Entwicklung kundenspezifischer Lösungen ebenso wie auf komplette Produktentwicklungen einschließlich Hardware, Software und Embedded Systems. Darüber hinaus produziert und vertreibt LinTech auch WLAN- und Bluetooth®-HiFi-Module mit höchster Audio- und Daten-Übertragungsqualität für OEM-Kunden.

Firmenkontakt
LinTech GmbH
Uwe Lindner
Friedrich-Engels-Straße 35
13156 Berlin
+49 30 54947-260
lindner@lintech.de
http://www.lintech.de

Pressekontakt
unlimited communications marketing gmbh berlin
Ernst Nill
Rosenthaler Str. 40-41
10178 Berlin
+49 30 280078-20
+49 30 280078-11
enill@ucm.de
http://www.ucm.de

Bott optimiert Vertriebsprozesse mit Perspectix

Die Bott GmbH & Co.KG in Gaildorf optimiert mit der Sales Solution P’X5 von Perspectix die weltweiten Vertriebsprozesse für Betriebs- und Fahrzeugeinrichtungen. Auf der Basis von 3D-Produktkatalogen konfigurieren und individualisieren rund 320 Anwender das Produktprogramm aus rund 15.000 Artikeln für vorgegebene Innenräume und generieren weitgehend automatisch überzeugende Angebote in zwölf Sprachen. Gemeinsam mit dem Anbieter Perspectix wurde das System inzwischen eingerichtet und fast vollständig befüllt – in Zukunft wird das Arbeitsplatzsystem avero integriert.

Als international führender Hersteller von Fahrzeugeinrichtungen, Betriebseinrichtungen und Arbeitsplatzsystemen beliefert Bott ein breites Spektrum unterschiedlicher Handwerksbetriebe, die kleine und mittlere Fahrzeugflotten ausrüsten – aber auch Industriekunden mit großen Flotten und zahlreichen Varianten. Die industriellen Arbeitsplatzsysteme erfordern einen deutlich höheren Planungsaufwand mit zahlreichen Varianten und einem hohen Anteil individueller Sonderlösungen. „Diese unterschiedlichen Zielgruppen können wir in Zukunft schnell und einfach mit stimmigen Angeboten versorgen“, sagt Manuel Meixner, Projektleiter P´X5 in der Vertriebsorganisation. „Ebenso können wir mit dem Produktkonfigurator noch detaillierter auf Kundenwünsche eingehen und sie fehlerfrei umsetzen.“

An zwei, später drei Arbeitsplätzen pflegen die Mitarbeiter dazu nicht nur das eigene Produktprogramm in dem Konfigurator, sondern auch die Nutzflächen der rund 100 Fahrzeugmodelle von etwa 14 Herstellern. Hier werden die Herstellerdaten der Fahrzeuginnenräume als 3D-Geometrien zu Planungsgrundlagen für die variablen Produktprogramme. Die Planung übernehmen rund 320 Anwender im Außendienst, der eigenen Niederlassungen, von Partnern und Importeuren weltweit. Die Konfiguration erfolgt vor Ort, selbst ohne Internet-Zugang: „Die 3D-Planung direkt bei den Kunden optimiert die Beratung“, sagt Manuel Meixner. „Bereits bei der Planung eliminiert die Kollisionsprüfung zahlreiche Fehlerquellen.“

Eine nahtlose Verbindung mit dem Customer Relationship Management (CRM) sichert einen schnellen, einfachen Angebotsvorgang aus einem Guss: Projekte werden in dem CRM-System gestartet, die Konfigurationsergebnisse zurückgespielt und mit Angebotszeichnung, Stückliste und Vormontageplan ausgegeben. „Die automatisierte Angebotserstellung für unsere Kunden und die Vormontage-Planung für unsere Fertigung sind ausgezeichnet“, sagt Meixner. Eine schnelle Bebilderung und die automatische Erstellung von Bodenplatten oder die Möglichkeit, Varianten mit verschiedenen Eigenschaften belegen zu können, sorgen für schnelle und fehlerfreie Planungen.

Durch die zentrale Pflege der Sales Solution durch eigene Mitarbeiter in der Zentrale Gaildorf lassen sich Änderungen an den rund 15.000 Artikeln, neue Fahrzeugmodelle aber auch kaufmännische Details mit geringem Aufwand und in kurzer Zeit weltweit umsetzen. Die Implementierung der Lösung einschließlich Einpflegen der umfangreichen Daten und 3D-Modellen ist nahezu abgeschlossen – im nächsten Schritt folgt noch das Arbeitsplatzsystem avero, die Produktlinie im Bereich der Betriebseinrichtungen für die manuelle Montage in der Industrie.

Bildunterschrift: Angebote und Stücklisten für die Fahrzeug- und Betriebseinrichtungen von Bott lassen sich mit P´X5 von Perspectix einfach erfassen und in 3D planen.

Ãœber Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X5 Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X5 Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser. Die Perspectix AG ist ein Unternehmen der BORM Gruppe.

Firmenkontakt
Perspectix AG
André Kälin
Hardturmstraße 253
8005 Zürich
+41 44 445 95 95
info@perspectix.com
http://www.perspectix.com

Pressekontakt
hightech marketing e. K.
Stephan Urbanski
Innere Wiener Straße 5
81667 München
089/4591158-0
info@hightech.de
http://www.hightech.de

1 1.159 1.160 1.161 1.162 1.163 1.196