Erfolgsbilanz für Neopost Business Brunch 2016

6 Events in 2 Ländern, 6 einzigartige Locations, zahlreiche Besucher und viele hochkarätige Referenten zum Thema „E-Rechnung & Co.“

München, 29. November 2016 – Neopost blickt auf eine erfolgreiche neue Veranstaltungsreihe zurück: den Neopost Business Brunch mit Motto „E Rechnung & Co. – Auf dem Weg zur Digitalisierung“. Erst im April 2016 war Neopost mit dem Business Brunch in München an den Start gegangen. Nach Folgeevents in Stuttgart, Hamburg, Wien und Frankfurt schloss die Veranstaltungsreihe Ende November in Leverkusen. Ãœbers Jahr begrüßte Neopost zahlreiche Besucher aus Unternehmen verschiedenster Branchen sowie öffentlichen Einrichtungen, die sich aus erster Hand zu diesen und weiteren Themen informieren wollten:

РM̦glichkeiten des elektronischen Dokumentenaustauschs
– Wege zum einfachen, effizienten und sukzessiven Umstieg
– Steuerrechts- und Compliance-Aspekte, z.B. rund um GoBD
– Verarbeitung von Ein- und Ausgangspost inkl. Archivierung
– Digitalisierungsvorteile wie Zeit- und Kosteneinsparungen

Hochkarätige Gastreferenten sowie einschlägige Neopost-Spezialisten lieferten spannende Vorträge mit Live-Demos, Tipps und Best Practices. Und bei jedem Business Brunch hinterließen sie begeisterte Zuhörer. Für Begeisterung sorgten auch die einzigartigen Eventlocations:

– BMW Welt München
– Porsche Museum Stuttgart
– Volksparkstadion Hamburg
– Allianz-Stadion Wien
– Klassikstadt Frankfurt
– BayArena Leverkusen

So hatten die Neopost-Gäste zum Abschluss Gelegenheit, an einer kostenlosen Führung teilzunehmen: durch die jeweilige Autoausstellung bzw. das Fußballstadion nebst Spielerkabinen, teils sogar mit Ticketverlosung.

Neopost dankt allen Besuchern sowie Mitwirkenden und nimmt den großen Eventerfolg zum Anlass, die Veranstaltungsreihe nächstes Jahr fortzusetzen. Interessierte können sich schon heute für einen Neopost Business Brunch 2017 in ihrer Nähe vormerken lassen: auf www.neopost.de/wir-sagen-danke

Neopost ist weltweit der zweitgrößte Anbieter von Postbearbeitungslösungen und ein Hauptakteur bei digitalen Kommunikations- und Transportlösungen. Auftrag von Neopost ist es, Unternehmen dabei zu helfen, den Weg zu verbessern, wie sie Interaktionen mit ihren Kunden und Stakeholdern managen. Neopost bietet die fortschrittlichsten Lösungen für physische Postbearbeitung (Versand- und Kuvertiersysteme), digitales Kommunikationsmanagement (Customer-Communication-Management und Data-Quality-Anwendungen) sowie Supply-Chain- und E-Commerce-Prozessoptimierung (vom Verkauf bis zur Lieferung einschließlich begleitender Tracking-Services).
Mit einer direkten Präsenz in 31 Ländern und über 6.000 Mitarbeitern meldete Neopost 2015 einen Jahresumsatz von 1,2 Milliarden Euro. Die Produkte und Services werden in mehr als 90 Ländern verkauft.
Neopost wird im Compartment A des Euronext Paris gehandelt und gehört zum Index SBF 120.
Erfahren Sie mehr auf www.neopost.de

Kontakt
Neopost GmbH & Co. KG
Ute Jorgas
Landsberger Str. 154
80339 München
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neopostaktuelles@neopost.de
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Umfrage: Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken

Für 49% ist die Hochverfügbarkeit beim Drucken wichtig, doch ergreift die Mehrheit die falschen Maßnahmen

Berlin/Denver, 29. Novenber 2016 – ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, Druckmanagement-Software, befragte auf der VMworld Las Vegas und Barcelona über 1.500 Standbesucher zu den Themen Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken. Das aus Sicht des Druckexperten erstaunliche Ergebnis: 68 Prozent der Befragten glauben fälschlicherweise, dass allein durch die Virtualisierung der Druckserver die Hochverfügbarkeit beim Drucken gewährleistet ist.

Wie in jedem Jahr auf der VMworld befragten die Druckexperten die Standbesucher, diesmal interviewten sie 1.538 Messegäste. Die Ergebnisse: Immerhin 49 Prozent der Befragten geben an, dass in ihrem Unternehmen Hochverfügbarkeit auch beim Drucken erforderlich ist. Nicht sicher sind sich in diesem Punkt 20 Prozent. 69 Prozent der Interviewten glauben, dass das Thema Hochverfügbarkeit allein durch Virtualisierung gewährleistet ist. 58 Prozent der Befragten virtualisieren ihre Printserver bzw. 15 Prozent planen das für die nahe Zukunft. 50 Prozent derer, die Virtualisierung von Printservern bereits realisieren oder dies für die nahe Zukunft planen, versprechen sich jeweils zu 50 Prozent Hochverfügbarkeit bzw. zu 50 Prozent eine einfachere Wartung.

Die Umfrage deckt damit ein gefährliches Unwissen über Virtualisierung und Hochverfügbarkeit beim Drucken auf, denn die Virtualisierung von Printservern schützt vor allem gegen den Ausfall von Hardware und virtuellen Servern. Viel häufiger sind jedoch druckspezifische Probleme, wie fehlerhafte Druckertreiber oder Inkompatibilitäten der Treiber untereinander.

„Wir waren fast schon etwas schockiert von diesen Umfrageergebnissen“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Seit Windows Server 2012 können keine Druckserver-Cluster mehr gebildet werden. Eine empfindliche Lücke in puncto Hochverfügbarkeit beim Drucken. Nun steht in vielen Unternehmen ein Upgrade auf Windows Server 2016 vor der Tür, und viele IT-Abteilungen wissen einfach nicht Bescheid, dass die Ausfallsicherheit allein mit virtualisierten Druckservern nicht gewährleistet ist. “
Thorsten Hesse rät daher allen IT-Verantwortlichen, sich vor einem Upgrade unbedingt mit dem Thema Hochverfügbarkeit zu beschäftigen.
Mehr Informationen darüber, wie ThinPrint 11 Hochverfügbarkeit beim Drucken sichert, finden Sie unter: www.thinprint.com/v11

Die Infografik zur Umfrage finden Sie hier: Studie Hochverfügbarkeit beim Drucken

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Büros und Niederlassungen in den USA, UK, Australien, Japan und China sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
www.thinprint.de

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Neue Jedox 7 Software vereinfacht integrierte Planungsprozesse für internationale Unternehmen

Auf ihrer Mission Planung, Analyse und Reporting für das gesamte Unternehmen zu vereinfachen, hat die Jedox AG, führender Anbieter von Self-Service Planungs- und Performance Management-Lösungen, heute „Jedox 7“ vorgestellt. Das neue Software-Release unterstützt die Finanzabteilung dabei, datengetriebenes Corporate Performance Management durch schlankere Prozesse für integrierte Planung und Berichtswesen zu verbessern. Neben Produktinnovationen, wie etwa einer neuen Oberfläche für die Datenmodellierung und der optimierten Mobile App, werden in Jedox 7 erstmals die „Jedox Modelle“ vorgestellt – vorkonfigurierte Applikationen für Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenstellen, Personalkosten und Vertrieb, die Erstanwendern einen schnellen Start und eine solide Basis für skalierbare Planungslösungen bieten.

Jedox Modelle beschleunigen Wertschöpfung für Anwender

Die Digitalisierung verändert die Rolle der Finanzabteilung vom reaktiven Reporting hin zum strategischen Berater, wodurch agile Planungs-, Budgetierungs- und Forecasting-Prozesse mit strategischer Orientierung unerlässlich werden. Analyst BARC empfiehlt Unternehmen, die auf der Suche nach einer entsprechenden Performance Management-Lösung sind, auf Best Practice-Ansätze zu achten: „Vorlagen und Best-Practice-Applikationen können insbesondere für standardisierbare Fachanwendungen wertvolle Unterstützung bieten. Wichtig für deren Einsatz ist jedoch grundsätzlich die Möglichkeit zur Anpassung an einsatzspezifische Gegebenheiten im jeweiligen Unternehmen. Vordefinierte Inhalte bieten so die Chance, Einführungszeiten zu beschleunigen und den Implementierungsaufwand zu verringern“, so Dr. Christian Fuchs, VP Head of BIDM Research bei BARC. Mit dem neuen Release bietet Jedox erstmals vorgefertigte Lösungsbausteine, die von der Finanz- und Fachabteilung einfach an ihr Unternehmen, ihre Prozesse und Geschäftsanforderungen angepasst werden können. Die neuen „Jedox Modelle“ (Gewinn- und Verlustrechnung, Kostenstellen, Personalkosten und Vertrieb) basieren auf bewährten Modellierungsrichtlinien und Branchenmethoden, um die Finanzplanung einfach mit operativer Planung und Teilbudgets zu verknüpfen. Die Jedox Modelle sind ohne Zusatzkosten im neuen Jedox Marketplace erhältlich und bieten einen schnellen Start für integrierte Planungsprojekte.

Neue Modellierungsplattform ermöglicht komplexes Anwendungsdesign ohne Programmierung

„Jedox 7 setzt neue Maßstäbe: Unsere Modelle vereinen jahrzehntelange Projekterfahrung und gesammelte Best Practices mit modernster Jedox-Technologie. Unternehmen können ihre Prozesse dank exakterer Ergebnisse und kollaborativer Planung optimieren. Darüber hinaus haben wir unsere Jedox-Modellierungsplattform vereinheitlicht und weiterentwickelt, damit Power User intelligente Planungslösungen in noch kürzerer Zeit erstellen können“, sagte Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing und Product Officer der Jedox AG. Der Jedox Modeler wurde sowohl für das Jedox Excel Add-in als auch Jedox Web komplett überarbeitet und beinhaltet neue Templates, Workflows und Mapping-Funktionalität. Zusätzlich profitieren international agierende Unternehmen von neuen Lokalisierungsoptionen und differenzierten Sicherheitseinstellungen innerhalb der Jedox-Plattform.

Einheitliches Reporting auf jedem Endgerät

Jedox 7 sorgt für optimierte Datenvisualisierung mittels eines neuen Bericht-Stylesheets, mit dem Reports und Dashboards einfach an Unternehmensstandards angepasst werden können. Individualisierung war auch der Haupttreiber der überarbeiteten Jedox Mobile App: Unternehmen können mit wenigen Klicks ihr Corporate Design anwenden und so die Anwenderakzeptanz erhöhen. Nutzer der Jedox 7 Mobile App können Plandaten eingeben, ihre Forecast-Berichte aktualisieren, auch offline auf Dokumente zugreifen und so das Smartphone oder Tablet in ein vollwertiges Planungswerkzeug verwandeln.

Leistungsstarke Unternehmensplanung in der Cloud

„Wir sind stolz, Marktführer im Bereich Abfragegeschwindigkeit zu sein. Durch wie Weiterentwicklung unserer innovativen GPU-Technologie kann Jedox 7 große und komplexe Planungsmodelle signifikant beschleunigen – in der Cloud und On-Premises“, sagte Gegenmantel. Jedox 7 demokratisiert den Zugang zu Jedox GPU unabhängig von Hardware-Anforderungen: Der Jedox GPU Accelerator kann nun auf allen CUDA Grafikkarten, einer Virtuellen Maschine oder in der Jedox Cloud auf Microsoft Azure genutzt werden. „Jedox 7 Cloud vereinfacht zudem das Backup und bietet führende Integration von Cloud- und On-Premises-Daten, um Unternehmen bei ihrer individuellen Cloud-Strategie zu begleiten: Public Cloud, Private Cloud oder Hybrid“, fügte Gegenmantel hinzu.

Jedox 7 ist ab heute verfügbar – gehen Sie auf http://jedox-whats-new.com um mehr zu erfahren und die neue Version kostenfrei zu testen.

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Planungs- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten, wie BARC oder Howard Dresner, zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

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Ausgezeichnet: KCT Systemhaus bei Wettbewerb als „Familienfreundliches Unternehmen“ prämiert

Schwandorf, 29. November 2016 – In einem vom „Lokalen Bündnis für Familie“ im Landkreis Schwandorf veranstalteten Wettbewerb wurde die KCT Systemhaus GmbH mit dem zweiten Platz (Kategorie „Kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeiter“) als besonders familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Kern des zum dritten Mal ausgerufenen Wettbewerbs ist das Vereinbaren von Familie und Beruf und wie Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter hier unterstützen.

KCT nahm erstmals teil und errang gleich einen Platz auf dem „Treppchen“. „Besonders freut uns, dass wir von einer unserer Mitarbeiterinnen zu diesem Wettbewerb angemeldet wurden“, sagt Christian Paulus, Geschäftsführer KCT Systemhaus GmbH. „Dies zeigt uns, dass unsere angebotenen Leistungen geschätzt werden und wir auf dem richtigen Weg sind“, so Paulus weiter.

Für die Verantwortlichen des Systemhauses hat das Thema Familienfreundlichkeit schon seit langem einen hohen Stellenwert. Daher bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Vielzahl an Leistungen und Möglichkeiten, um Karriere und Familie erfolgreich und stressfrei verbinden zu können. Gleichbehandlung und Chancengleichheit gehören ebenso zu den aktiv im Systemhaus gelebten Werten.

Fachleute sehen in einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld eine der Antworten auf den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel: Angesichts benötigter Spezialisten profitieren die Arbeitgeber, die ihren Angestellten entsprechend flexible Arbeitsbedingungen und familienfreundliche Angebote machen können – insbesondere dann, wenn die Unternehmen abseits der Ballungszentrum angesiedelt sind.

Die KCT Systemhaus GmbH geht daher nicht nur aktiv auf Mitarbeiter mit Familien zu, sondern hat vielmehr an ganzes Bündel an Maßnahmen parat, um talentierte Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden. Neben finanziellen Anreizen gehören hierzu Punkte wie Hilfe bei der Wohnungssuche oder der gezielten Förderung von Frauen in Führungspositionen.

Ãœber die KCT Systemhaus GmbH

Das auf den Mittelstand fokussierte IT-Systemhaus wurde 1995 in Schwandorf gegründet und ist im ganzen Bundesgebiet tätig. Die Mitarbeiter kennen die IT-Anforderungen mittelständischer Unternehmen und liefern passgenaue Lösungen – flexibel und günstig. Spezialisiert auf Managed Services, unter anderem im IT-Infrastrukturumfeld und Cloud Computing liefert KCT zukunftssichere Lösungen. Alle eigenen Cloud-Dienste erbringt das Systemhaus aus in Deutschland betriebenen Rechenzentren.
KCT ist spezialisiert auf Lösungen auf Basis von Microsoft-Produkten und überzeugt mit professionellen Dienstleistungen rund um Hochverfügbarkeit, Virtualisierung, Microsoft System Center, Microsoft Terminalserver und Exchange Server. Auch zum Thema Videokonferenzen sind die KCT-Spezialisten sehr gute Ansprechpartner. Darüber hinaus beschafft das KCT Systemhaus sämtliche erforderliche Hardware zu fairen Preisen von namhaften Herstellern.
KCT unterstützt seine Kunden auch als externer Dienstleister, der wahlweise dauerhaft oder bei Personalengpässen die IT-Infrastruktur in Betrieb hält. Und auch beim Planen durchaus komplexer WLAN-Infrastrukturen können sich Auftraggeber auf KCT verlassen.

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