Open Industry Alliance 4.0 tritt auf der SPS den Beweis an

Die Alliance stellt auf der SPS als Wegbereiter der Industrie 4.0 auf Interoperabilität getestete Lösungen vor

Reinach/SPS Nürnberg, 14. November 2019 – Nach ihrer Formierung im Frühjahr 2019 auf der Hannover Messe ist die Open Industry 4.0 Alliance nun auf der SPS in Nürnberg, der größten internationalen Fachmesse für elektrische Automatisierungstechnik, vom 26. bis 28. November 2019 vertreten (Gemeinschaftsstand Halle 5/160). In einem vernetzten Präsentationskonzept können Betreiber und Hersteller von Assets sowohl in der Theorie als auch in der Praxis erfahren, wie alle von der Open Industry 4.0 Alliance gleichermaßen profitieren. Die Lösungskomponenten operieren innerhalb eines gemeinsamen, offenen Ökosystems, sind ganzheitlich aufgesetzt und dank des Interoperability Frameworks der Open Industry 4.0 Alliance untereinander end-to-end kompatibel.

„Die Resonanz der Industrie war in den letzten sechs Monaten seit der Hannover Messe ausgezeichnet. Die Allianz ist in dieser Zeit von 13 auf 43 Mitglieder angewachsen“, sagt Nils Herzberg, Sprecher des Vorstands der Open Industry 4.0 Alliance und Global Head Strategic Partnerships for Digital Supply Chain and Industry 4.0 bei SAP. „Am Anfang stand das Konzept, jetzt haben wir mit ersten Architekturen den Beweis angetreten.“

„Wir zeigen an einer Multivendor-Wand, wie wir das typische Problem einer heterogenen Industrieanlage lösen. Geräte von elf Anbietern mit unterschiedlichen Kommunikationsstandards und unterschiedlicher Datensemantik werden auf eine gemeinsame Plattform gehoben“, erklärt Hans-Jürgen Hilscher, CEO und Vorstand Technik der Open Industry 4.0 Alliance sowie Geschäftsführer der Hilscher Gesellschaft für Systemautomation. „In der beispielhaften Installation kommen die Sensoren und Aktuatoren – etwa zur Durchfluss-, Vibrations- und Positionsmessung und ein Motion Controller – von neun verschiedenen Mitgliedern zum Einsatz. Diese senden ihre Daten an eine Edge Computing Plattform und die darauf laufenden Apps. Mit Hilfe der zugehörigen Gerätebeschreibungsdateien generieren diese Telemetrie- und Metadaten im standardisierten OPC- UA-Format und publizieren sie auf einem gemeinsamen MQTT-Messagebus. Darüber versorgt sich zum Beispiel die App „Streamsheet“ mit Informationen und wertet diese zur Laufzeit aus. Parallel dazu werden die Daten weitergeleitet, und auf einem gemeinsamen Dashboard in der Operator Cloud hat der Anwender nun den vollen Überblick.“

Die Master-Asset-Daten aller Geräte werden in die Cloud Central an die Applikation „Asset Intelligence Network“ von SAP zur Orchestrierung aller Daten gemeldet. Pilotprojekte und Live-Demos sind auch an den jeweiligen Ständen der Mitglieder zu sehen.

Die Königsdisziplin der Digitalen Transformation

Die digitale Transformation erfordert eine Sprache für alle. Die Open Industry 4.0 Alliance strebt an, dass bis zu 80 Prozent der Maschinen in einer Smart Factory miteinander kommunizieren können. Technologische Grundlage der Open Industry 4.0 Alliance ist eine offene, auf RAMI 4.0 basierte Architektur, die auf den vier Bausteinen Device Connectivity, Edge, Operator Cloud und Cloud Central sowie einem entsprechend zugehörigen Dienstleistungsangebot beruht. Eine der wichtigsten Eigenschaften der Open Industry 4.0 Alliance ist das Asset Automatic Onboarding durch alle 4 Architekturschichten unter Verwendung offener Standardschnittstellen auf Basis von Industry 4.0 Verwaltungsschale. Im Vergleich zu bestehenden Initiativen am Markt ist die offene und lösungsorientierte Organisationsform der Open Industry 4.0 Alliance ein Unterscheidungskriterium. Zum einen ist jedes Mitglied, das dem Netzwerk beitritt, gleichberechtigt („open“). Zum anderen verpflichtet sich jeder Partner, seine technischen Kernkompetenzen so einzubringen, dass dem Betreiber/Endkunden stets eine etablierte, verlässliche und skalierbare Gesamtlösung bereitgestellt werden kann („one“). Diese basiert auf dem ganzheitlichen, unter den Mitgliedern abgestimmten Interoperability Framework der Open Industry 4.0 Alliance. Die Allianz weist bereits über 125 Produkte und Dienstleistungen nach, die von den Mitgliedern gemäß den Open Industry 4.0 Alliance-Richtlinien transformiert werden.

Alphabetische Liste der aktuellen Mitglieder:
3DSignals, ARVOS Gruppe Schmidtsche Schack, AS Schneider, Aucotec, awinia, Balluff,
Beckhoff Automation, Captron Electronic, CAXperts, Cedalo, Diva-e, Dunkermotoren, Endress+Hauser, Fujitsu Technology Solutions, Gebhardt Fördertechnik, German Edge Cloud, Hengstler Fortive Gruppe, Hensoldt-Cyber, Hilscher Gesellschaft für Systemautomation, HubHead, ifm electronic, itelligence, IT-Informatik, J.M. Voith, Kaeser Kompressoren, Komax, Kuka, MachIQ Software Services, Multivac Sepp Haggenmüller, NEXAIoT, Pepperl + Fuchs, Q-loud, QSC, Samson, SAP, Schindler & Wagner, Schunk, Sick, SMC Deutschland, Software AG, Trebing & Himstedt Prozessautomation, Weber Maschinenbau, WIKA Alexander Wiegand.

Die Open Industry 4.0 Alliance agiert als ein partnerschaftlicher Zusammenschluss führender, europäischer Industrieunternehmen, die sich pragmatisch an der Umsetzung herstellerübergreifender Industrie-4.0-Lösungen und -Services für Fertigungsanlagen und automatisierte Warenlager beteiligen. Die Allianz wurde im April 2019 ins Leben gerufen. Der Vereinssitz ist Reinach, Schweiz.

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Vössing vereinfacht Zusammenarbeit mittels Foxit PhantomPDF

Führende Ingenieurgesellschaft nutzt PhantomPDF in HR, Planung, Projektmanagement und Bauüberwachung, um Arbeitsabläufe zu verbessern und gleichzeitig Zeit und Kosten zu sparen

Foxit Software – ein führender Anbieter innovativer PDF-Produkte und -Dienstleistungen, der Wissensarbeitern hilft, ihre Produktivität zu steigern und mehr mit Dokumenten zu erreichen – gab heute bekannt, dass die führende, national sowie international agierende Ingenieurgesellschaft Vössing PhantomPDF von Foxit als PDF-Softwarelösung einsetzt, um die Zusammenarbeit zu verbessern sowie gleichzeitig Zeit und Kosten zu sparen. Mit über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestaltet Vössing an über 20 Standorten im In- und Ausland Projekte in den Bereichen Beratung, Planung, Projektmanagement sowie Bauüberwachung und realisiert seit fast 40 Jahren Infrastrukturprojekte jeder Größenordnung.

Die Vössing Ingenieurgesellschaft legt einen großen Wert auf eine übergreifende Zusammenarbeit, da Vössing Ingenieure standortübergreifend an Projekten für Kunden in Deutschland und der ganzen Welt arbeiten. Da sich PDF als Container-Format zur Übermittlung von Informationen bei Vössing etabliert hat, benötigten sie eine PDF-Lösung, die die Zusammenarbeit zwischen den internen und externen Projektteammitgliedern ermöglicht. Das Unternehmen konvertiert fast alle Dokumente, einschließlich Gesprächsprotokolle, Bautagesberichte, Messprotokolle, Verträge, Aufmaße, Schriftverkehre, Foto-Dokumentationen, sowie Scans, Office-Dateien und CAD-Zeichnungen nach PDF, um sie letztendlich in der digitalen Bauakte zusammenzufügen. Bei einer Recherche betrachtete Vössing zahlreiche Lösungen und stellte fest, dass PhantomPDF ihre Anforderungen erfüllte.

„Unsere Hauptanforderungen an einen PDF Editor sind, dass er einfach bedienbar sowie bezahlbar ist und sich gut in unsere internationale, kollaborative Arbeitsumgebung einfügt“, sagt Bernd Gewehr, Leiter des zentralen Dienstes Informationstechnik bei Vössing. „Die Mitarbeiter, die bereits Erfahrung mit PhantomPDF hatten, befürworteten die Lösung und eine Testphase mit einer ausgewählten Benutzergruppe bestätigte diese Einschätzung.“

Nach der erfolgreichen Prüfung erwarb Vössing 100 Lizenzen – eine Zahl, die sich seit der ursprünglichen Implementierung mehr als verdreifacht hat. Damit ist PhantomPDF die Standard-PDF-Anwendung im Unternehmen. Die Entscheidung, PhantomPDF unternehmensweit bereitzustellen, wurde basierend auf einer internen Umfrage getroffen, die ergab, dass eine deutliche Mehrheit der Benutzer PhantomPDF bevorzugt.

Vössing setzt PhantomPDF über alle Abteilungen hinweg ein, wie z. B. HR, Planung, Projektmanagement und Bauüberwachung. Die Nutzer verwenden den Foxit PDF-Editor zum Betrachten, Nachbearbeiten und Modifizieren von PDF-Dokumenten. Scans, Office und CAD werden in der Regel für den weiteren Austausch nach PDF umgewandelt. Anschließend werden aus Scans erstellte PDF-Dokumente mittels OCR-Texterkennung durchsuchbar und bearbeitbar gemacht. Auf diese Weise lassen sich Dokumente sowie Informationen einfach auffinden und Ergebnisse unkompliziert innerhalb der Projektgruppen teilen. Das vereinfacht zum Beispiel eine spätere Recherche oder den Rückgriff auf ein Bestandsdokument wesentlich und spart Zeit.

„Wir sind sehr zufrieden mit PhantomPDF, da das Produkt unsere Mitarbeiter unterstützt, ihre Aufgaben effizient und professionell zu erfüllen sowie sehr einfach zu erlernen ist“, sagt Bernd Gewehr. „Foxit liefert uns das zu einem sehr vernünftigen Preis. Wir sind äußerst zufrieden mit ihren Services und planen, die Partnerschaft weiter auszubauen, wenn unser Bedarf in Zukunft steigt.“

Um mehr über Foxits Arbeit mit Vössing zu erfahren, besuchen Sie bitte:
http://cdn09.foxitsoftware.com/pub/foxit/casestudy/de_de/VoessingIngenieurgesellschaft.pdf

Um mehr über Foxit PhantomPDF zu erfahren, besuchen Sie bitte:
https://www.foxitsoftware.com/de/pdf-editor/

Über Foxit Software
Foxit ist ein führender Anbieter innovativer PDF-Produkte und -Dienstleistungen, der Wissensarbeitern hilft, ihre Produktivität zu steigern und mehr mit Dokumenten zu erreichen. Foxit ist auf die Bedürfnisse drei unterschiedlicher Markt-Segmente spezialisiert. Für die Endnutzer Produktivität stellt Foxit benutzerfreundliche Desktop-Software, mobile Apps und Cloud-Services bereit, mit deren Hilfe Wissensarbeiter ihre Produktivität noch weiter steigern können. ConnectedPDF ist eine Spitzentechnologie, die Dokumentenverwaltung, eine vernetzte Überprüfung und eine einfache sowie sichere Zusammenarbeit an PDF-Dateien gewährleistet. Die Entwicklerlösungen von Foxit ermöglichen Entwicklern, die leistungsstarke PDF-Technologie in ihre Anwendungen zu integrieren. Im Bereich Enterprise Automation bietet Foxit Lösungen für Server-Software für die hochvolumige PDF-Dokumentenverwaltung und Datenerfassung.

Mehr als 560 Millionen Anwender sowie mehr als 100.000 Kunden in mehr als 200 Ländern haben Foxits Produkte im Einsatz. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in der ganzen Welt, inklusive den USA, Asien, Europa und Australien. Für weiterführende Informationen besuchen Sie bitte https://www.foxitsoftware.com/de/

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VIA stattet Geschäftspartner Formosa Sumco Technology (FST) mit innovativer KI-Technologie aus

FST steigert dank Bildererkennung und „Intelligent Learning“-Algorithmen von VIA die Erfassung defekter Wafer in der Produktion auf 99,9%

Taipeh (Taiwan), 14. November, 2019 – VIA Technologies, Inc. gibt bekannt, dass Formosa Sumco Technology (FST), ein taiwanesischer Anbieter von Siliziumwafer-Lösungen, KI-basierte Technologien von VIA nutzt, um das Prozessmanagement und die Produktion qualitativ hochwertiger Siliziumwafer zu optimieren. FST ist überzeugt, dass sich durch die Verwendung modernster Bilderkennungsverfahren sowie die Nutzung sogenannter „Intelligent Learning-Algorithms“, die Fehlererkennung und Integration neuer Prozesse in die Produktion in naher Zukunft deutlich verbessern wird.

Ziel der Zusammenarbeit zwischen VIA und FST ist es, die aktuelle IT-Infrastruktur zu verbessern und zu modernisieren, ohne dabei jedoch größere Änderungen am Anlagenlayout und an den operativen Betriebsabläufen vorzunehmen. Das System nutzt eine leistungsstarke Bilderkennungslösung sowie eine „Intelligent Learning Engine“, welche in Zusammenarbeit mit Kameraspezialisten entwickelt wurden. FST arbeitet an der Entwicklung einer Hi-Fi-Lösung mit einer branchenführenden Fehlererkennungsquote von 99,9% – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen in diesem immer härter umkämpften Geschäftsumfeld.

Die Implementierung dieser wegweisenden KI-Technologie ermöglicht es FST, seine führende Position im Bereich KI-gestützter Industrie 4.0-Modelle weiter auszubauen. Größere Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung, eine professionelle Mitarbeiter-Rekrutierung sowie die Anschaffung neuester Produktionsanlagen tragen außerdem dazu bei, dass sich die Qualität der FST-Produkte kontinuierlich verbessert und die Kundenerwartungen hinsichtlich hochwertiger, monokristalliner Siliziumwafer in vollem Umfang erfüllt werden. Der Einsatz neuester, hocheffizienter KI-Technologien stellt für FST also eine wichtige Voraussetzung dar, um seinen Marktanteil zu vergrößern.

Das gemeinsame Projekt mit FST unterstreicht VIAs Engagement, seine Geschäftspartner bei der Implementierung neuer, zukunftsweisender KI-Technologien zu unterstützen und so die operative Effizienz sowie die vorhandene Produktions-Infrastruktur zu verbessern. VIA freut sich darauf, die Partnerschaft mit FST bei zukünftigen Smart Manufacturing-Projekten auszubauen und seine Technologie sowie Erfahrung einzubringen.

Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter: https://bit.ly/2NL9saC

VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik.

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Hyland veröffentlicht Saperion ECM Foundation und führt eine Strategie für häufigere Produkt-Updates ein

Saperion ECM Foundation wurde auf dem Hyland Summit EMEA 2019 vorgestellt und ist die bisher funktionsreichste, sicherste und zukunftsorientierteste Version von Saperion ECM

Berlin, 14. November 2019 – Hyland, ein führender Anbieter von Content Services, führt Saperion ECM Foundation ein. Dabei handelt es sich um die bisher funktionsreichste, sicherste und zukunftsorientierteste Version von Saperion ECM. Diese wurde entwickelt, um bestehende Technologieinvestitionen von Organisationen zu sichern und Unternehmen für die Zukunft zu rüsten. Saperion ECM Foundation ist Teil der Content-Services-Plattform von Hyland. Diese umfasst neueste Technologien und bietet die Möglichkeit zu häufigeren Updates. So können Kunden schneller und einfacher auf Produktverbesserungen sowie neue Funktionalitäten für Administratoren und Anwender zugreifen.

Die Saperion ECM Foundation Versionen ermöglichen eine engere Anbindung an andere Content-Services-Angebote von Hyland, darunter OnBase, die Content-Services-Plattform von Hyland.

Der neuen Produktversionsstrategie für das Content-Services-Angebot von Hyland folgend, bietet das Unternehmen zukünftig auch für Saperion ECM Foundation häufigere Updates über sogenannte Enhancement Packs (EPs) an – angefangen mit der ersten Version Saperion ECM Foundation EP1, die seit Oktober verfügbar ist. Derart werden regelmäßig neue Produkte, Funktionen und Sicherheitsupdates zur Verfügung gestellt. Kunden haben dabei die Wahl, wann und wie oft sie diese Updates durchführen.

Saperion ECM Foundation verfügt über eine moderne Micro-Services-Architektur, neueste Technologie, die in bestimmten Szenarien ohne Legacy-Code auskommt, eine verbesserte Hochverfügbarkeit und über HTTPs abgesicherte Interprozesskommunikation. Des Weiteren ist Saperion ECM genau wie OnBase nach dem Standard IDW PS 880 zertifiziert.

Zitat:
„Die Foundation Versionen von Saperion ECM geben Kunden eine sichere Basis für die Zukunft ihrer Information-Management-Strategie. Dank häufigerer Updates können Unternehmen schnell auf Veränderungen reagieren und ihr Wachstum langfristig vorantreiben. Außerdem ermöglichen wir durch die neue Versionsstrategie eine optimale Integration von Saperion ECM mit anderen Hyland-Produkten und die einfache und flexible Nutzung weiterer Content-Services-Angebote“, so Alexander van der Brock, Product Owner Saperion ECM bei Hyland.

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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