Die Generation Y im Blick

Wie hl-studios aus Erlangen direkt in Bildungseinrichtungen geht und gezielt um junge Talente wirbt

(Erlangen) – Die Generation Y hat andere Präferenzen bei der Jobwahl als ältere Generationen. Was zählt, sind interessante Herausforderungen, Flexibilität oder die Work-Life-Balance. Unternehmen, die das verstehen, stellen sich darauf ein. Und sie engagieren sich an den richtigen Orten – zum Beispiel bei der Hochschulkontaktmesse Ansbach.

„Wer die besten Leute aufbauen will, muss bei den jungen Talenten anfangen“, stellt Hans-Jürgen Krieg fest. Er ist Unternehmenssprecher von hl-studios aus Erlangen, einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Doch: Wer heute die Besten will, muss einiges bieten. Und das sind in erster Linie nicht die Gehälter. Für die Generation Y zählen Dinge wie die Work-Life-Balance, die Einzigartigkeit und das Wertesystem eines Unternehmens sowie seine Art im Markt zu agieren. „Unternehmen, die am Puls des Marktes sein wollen, stellen sich darauf ein“, so Krieg.

Schon früh mit der Kontaktpflege beginnen
„Deshalb treten wir bereits in der Orientierungsphase des Nachwuchses auf, zum Beispiel bei den Jobbörsen der Hochschulen und Universitäten. Wir halten Vorträge zu aktuellen Themen in den Bildungseinrichtungen, pflegen über lange Semesterzeiträume den Kontakt und bieten schon in einer frühen Phase Praktika an. „Warum nicht die Werbeagentur öffnen und gezielt Studenten und Professoren zu einen Kennenlern-Besuch in den laufenden Betrieb einladen?“ so Krieg.

Mitarbeiter der Agentur sind stetig unterwegs, um sich vor den Studierenden und Professoren zu präsentieren. Das ist sehr aufwändig, zahlt sich aber mittel- bis langfristig aus. „Wir suchen auf der einen Seite die bereits beruflich Erfahrenen, wie zum Beispiel Projektleiter, Texter, Software-Entwicklern und Multimediaspezialisten bei den Alumnis der Hochschulen oder Unis. Andererseits machen wir uns bereits früh bei den Studenten der ersten Semester bekannt, um gezielt Praktika für Grafik, Interactive und 3D anzubieten.“

HS Ansbach und die Hochschulkontaktmesse
Auch die Organisatoren der schon seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführten Kontaktmesse in der HS-Ansbach fördern diese Initiativen. Sie geben den beteiligten Firmen wichtige Impulse. Stellen Kontakte zu den Professoren her, laden zu Messen und Veranstaltungen ein und bieten Firmen an, Fachvorträge zu aktuellen Praxisthemen zu halten. „Wir pflegen den engen Kontakt zu den jeweiligen Lehrstühlen und bieten den Studierenden attraktive Praktikumsplätze an. Neben einer aktuell gepflegten Website und Social-Media-Kommunikation setzen wir vor allem unsere eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren ein“, so Hans-Jürgen Krieg.

https://www.hl-studios.de/#jobs

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

In Prozessen und nicht in Lösungen denken!

Experten und MES-Hersteller brachten es auf der Podiumsdiskussion der 9. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2017 auf den Punkt

„Ist Industrie 4.0 ohne MES (un)denkbar“ – so der Titel der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, die die 9. Internationale MES Tagung abrundete. Das Ergebnis: Die Lösung ist nicht entscheidend, wichtig ist, dass alle Prozesse in den Unternehmen von Beginn bis zum Ende abgebildet werden. Welche Software also ERP oder / und MES dabei im Einsatz ist, spielt eine untergeordnete Rolle.

Manche Unternehmen beschäftigen sich mit Wearables, weil sie die Technologie faszinierend finden und vergessen dabei, dass es um den Nutzen der Daten für die Prozesse und nicht um die Ausgabetechnologie geht. Weg vom Denken in Lösungen, hin zum Denken in den jeweils erforderlichen Fertigungsprozessen, so die Botschaft der erfahrenen Diskutanten an das Auditorium. Landesgrenzen sollten dabei eigentlich keine Rolle spielen, obwohl man gerade in Deutschland gerne über Lösungen diskutiert und sich ungern mit den Veränderungen der eigenen Prozesse beschäftigt.

Dabei wäre genau dies der erste Schritt, wollen sich die Unternehmen auf absehbare Zeit umfassend für Industrie 4.0 aufstellen. Vielfach sind in den Betrieben gerade im Mittelstand noch zu wenig aufeinander abgestimmte Prozesse zu finden. Dies steht einer intelligenten und durchgängigen Fertigung im Weg. Hier helfen dann weder moderne MES noch ausgereifte ERP Lösungen, sind sich die Experten sicher.

Einen Grund hierfür sehen die Fachleute in den gewachsenen Strukturen, die der erforderlichen Durchgängigkeit über alle Prozessstufen hinweg im Wege stehen. Allerdings sind die meisten Unternehmen nicht in der Lage, ihre Prozesse vollständig neu zu strukturieren. Hier raten die Experten, sich diesen Aufgaben schrittweise zu nähern und begleitend auf modulare Lösungen zu setzen. Industrie 4.0 ist keine Lösung, sondern ein Fertigungsleitbild, dass mit einem Umdenken einhergeht und kontinuierliche Veränderungsprozesse erfordert. Und „Smart Products“ sind das Ergebnis zahlreicher konsequent umgesetzter Veränderungsschritte.

Mit auf dem Podium waren in diesem Jahr: Dr. Marcus Adams, Geschäftsführer PSI Mines & Roads GmbH, Vorsitzender der MES AG im ZVEI, Dipl.-Ing. Johann Hofmann, Leiter Value Facturing bei der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH, Dr.-Ing. Olaf Sauer, Vorsitzender VDI-GPP Fachbereich Informationstechnik; Stellv. Institutsleiter am Fraunhofer IOSB, Martina Weidner, Senior Solution Advisor Manufacturing at CC IoT bei SAP sowie Ullrich Möllmann, Leiter Produkt-Management Software bei der Dürr Systems AG.

„Volles Haus, eine angeregte Diskussion und zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die abwechslungsreichen 45 Minuten zusammen.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
www.sc-loetters.de

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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+49 228 209478-23
post@sc-loetters.de
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Zweiten Platz belegt

ServerCage von PRIOR1 mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis ausgezeichnet

Die PRIOR1 GmbH hat mit dem ServerCage beim Deutschen Rechenzentrumspreis den zweiten Platz in der Kategorie Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum belegt. Der ServerCage ist für den Einsatz in einer gebäudeunabhängigen, kleinen sowie kompakten IT-Landschaft mit hohem Sicherheits- und Verfügbarkeitsanspruch prädestiniert. Er wird überall dort eingesetzt, wo der Aufbau eines Rechenzentrums oder eines Serverraumes überdimensioniert wäre. „Wir haben zum vierten Mal an der Preisverleihung teilgenommen und sind immer in mindestens einer Kategorie im Finale gewesen. So konnten wir zwei Mal den dritten Platz und zwei Mal den zweiten Platz belegen. Unsere Konkurrenz bestand auch immer wieder aus großen Unternehmen und internationalen Konzernen und wir sind stolz, dass wir uns gegen diese durchsetzen konnten“, erklärt Oliver Fronk, Senior Consultant bei der PRIOR1 GmbH. Zusätzlich wurde das Unternehmen für den Reader´s Choice Award in der Kategorie RZ-Planer & Auditoren sowie in der Kategorie Mikro Datacenter nominiert. Für beide Kategorien kann unter folgendem Link abgestimmt werden: www.DataCenter-Insider.de/award

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

Firmenkontakt
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Anja Zschäck
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AspenTech erwirbt Rechte an OTS-Framework Software von Inprocess

Der Operator Training Simulator schult Anlagenbetreiber in bewährten Verfahrensweisen für mehr Sicherheit und höhere operative Leistung

München – 3. Mai 2017 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, erwirbt Rechte an der Operator Training Simulator (OTS)-Framework Software der Inprocess Technology and Consulting Group. Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben. Das Beratungsunternehmen in Barcelona/Spanien unterstützt Betreiber von Öl- und Gasverarbeitungsanlagen, Raffinerien und Chemieanlagen mit technologischen Services.

Mit der OTS-Software baut AspenTech seine Lösungen zur Asset-Optimierung in Industrieanlagen weiter aus und kommt der steigenden Nachfrage nach Technologien für Schulungen der Anlagenbediener nach. AspenTech kann nun eine komplette Produktpalette mit OTS-Software bieten. Dazu gehört auch eine Technologie, die Anlagenbetreibern und Schulungsleitern eine Endanwenderumgebung zur Verfügung stellt und die Verbindung zu verschiedenen, in der Anlage tatsächlich verwendeten Prozessleitsystemen ermöglicht. Die Technologie ergänzt und nutzt Funktionalitäten von Aspen HYSYS® und Aspen Plus®, die weltweit als virtuelle Anlagensimulatoren bei OTS-Systembereitstellungen genutzt werden.

Für Betreiber von Industrieanlagen sind Produktion und Sicherheit von ausschlaggebender Bedeutung. Fehler durch Anlagenbediener gehören zu den Hauptgründen für Produktionsausfälle und sicherheitsrelevante Zwischenfälle. Daher bestehen viele Betreiber darauf, dass Bediener unter Einsatz von Bedienerschulungssystemen ausgebildet.

Dank der praxisnahen, sicheren und kontrollierten Umgebung lassen sich betriebliche Risiken senken und schnellere Lernerfolge erzielen. Öl- und Gasverarbeitungsunternehmen, Raffinerien und Chemiebetriebe nutzen OTS-Systeme, um Bedienern Fachwissen und bewährte Verfahrensweisen zu vermitteln, Anfahrzeiten der Anlagen zu senken und Steuerungs- und Sicherheitssysteme zu überprüfen. Mehr und mehr sind auch Unternehmen der EPC-Industrie (Engineering Procurement & Construction) dazu verpflichtet, bei neuen Anlagenbauprojekten OTS-Systeme einzubeziehen.

Zitat

Antonio Pietri, Chief Executive Officer & President, AspenTech

„Als Standards bei der Prozesssimulation bieten Aspen HYSYS und Aspen Plus einen enormen Nutzwert für Betreiber, die immer nachdrücklicher auf OTS-Schulungen setzen, um die Sicherheit zu erhöhen und Produktionsziele zu erreichen. Mit der Ergänzung der OTS-Framework-Software von Inprocess können wir unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten. Sie bildet einen weiteren wichtigen Baustein eines ganzheitlichen Konzepts zur Optimierung von Industrieanlagen und trägt während der gesamten Anlagenlebensdauer zur Verbesserung der Betriebszuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bei.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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