Saphira Consulting wird Teil der KPS AG

KPS setzt Expansion in Nordeuropa weiter fort

Kopenhagen/München, 8. Dezember 2016 – KPS, europaweit führend in der Digitalen Transformation im Handel, übernimmt Saphira Consulting A/S, einen führenden SAP Implementierungspartner in Skandinavien. Saphira fusioniert zum 1. Januar 2017 mit der dänischen Tochtergesellschaft und firmiert künftig als KPS Consulting A/S. Die Ãœbernahme festigt die Position der KPS als führender Anbieter im Bereich Digitale Transformation in Nordeuropa.
Saphira Consulting, im zweiten Jahr in Folge vom dänischen Magazin Computerworld als einer der besten SAP Integratoren ausgezeichnet, hat eine starke Präsenz im rasant wachsenden Markt für SAP Cloud Lösungen und gehört zu den ersten, die ihren Kunden SAPs neue leistungsstarke Plattform S/4HANA anbieten.
KPS berät führende Unternehmen im Handel und Konsumgüterbereich bei der schnellen Umsetzung von Transformationsprojekten. Dabei ist KPS einer der wenigen Beratungspartner, der den Blick auf das gesamte Unternehmen behält und integrierte End-to-End-Prozessketten von der Warenwirtschaft über den E-Commerce bis zur digitalen Kundenwirtschaft liefert. KPS ist seit mehreren Jahren im skandinavischen Markt aktiv und wurde 2016 von SAP als Partner ausgezeichnet.
„Wir freuen uns über den Zusammenschluss von Saphira mit unserem Team. Saphira hat ein erfahrenes und kompetentes Beraterteam und einen beeindruckenden Kundenstamm. Das Unternehmen wird eine perfekte Ergänzung zu KPS sein“, sagt Jørgen Klüwer, Managing Partner und verantwortlich für die Aktivitäten der KPS in Nordeuropa.
„Digitale Transformation, zunehmender Kundenfokus und die Anwendung neuester Technologien stehen ganz oben auf der Agenda des Managements vieler Unternehmen“, erklärt Claus Hornboek Nielsen, Geschäftsführer und Mitgründer von Saphira Consulting. „KPS hat einen sehr guten Ruf am Markt und zählt zu den wenigen Beratungspartnern, die ihre Kunden in allen Bereichen unterstützen können – von der strategischen Ausrichtung bis hin zur Implementierung von Prozessen und Technologien. Die Unternehmenskultur der KPS ist der unseren sehr ähnlich. Mit der Expertise beider Unternehmen sind wir sehr gut aufgestellt, um spannende Projekte in Skandinavien zu gewinnen.“
Leonardo Musso, Vorstand der KPS AG, betont: „KPS hat seit der Gründung konsequent in Menschen, Methode und Tools investiert. Heute sind wir Marktführer in schnellen Transformationsprojekten und ermöglichen unseren Kunden, innerhalb des kürzest möglichen Zeitraums führend im Omnichannel zu werden – und das Ganze in Echtzeit. Wir unterstützen sie vom Backend zum Frontend – von der Warenwirtschaft über E-Commerce bis zur digitalen Kundenwirtschaft. Die Akquisition von Saphira ist Teil unserer konsequenten Expansion im europäischen Raum.“
Die 800 Berater der KPS unterstützen Firmen wie Lidl, Dansk Supermarked, Fressnapf, Electrolux, Hugo Boss, Puma oder Top-Toy mit ihrer Branchenerfahrung und ihrem Prozess- und Technologie-Knowhow. 2000 gegründet, hat die KPS AG ihren Hauptsitz in München mit Niederlassungen in der Schweiz, Österreich, Dänemark, den Niederlanden und den USA. Mit der Übernahme von Saphira bedient KPS Consulting A/S rund 50 Kunden in Nordeuropa.

Ãœber die KPS AG
KPS ist europaweit die führende Unternehmensberatung für Business-Transformation und Prozessimplementierung im Handel. Das Unternehmen bietet durchgängige Strategie- und Prozessberatung zusammen mit langjähriger Kompetenz in der Umsetzung für die Bereiche Warenwirtschaft, E-Commerce und Kundenmanagement. Kunden der KPS profitieren von der umfassenden Projekterfahrung und den exzellenten Branchenkenntnissen der Berater, die insbesondere auch Omnichannel- und digitale Transformationsprojekte in kürzester Zeit zum Erfolg führen. Verbunden mit der von KPS entwickelten Rapid Transformation® Methode werden Projekte um bis zu 50 Prozent beschleunigt und zugleich Standards hinsichtlich Effizienz und Transparenz gesetzt. KPS wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 800 Berater. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München verfügt über weitere fünf Standorte in Deutschland sowie Niederlassungen in Dänemark, den Niederlanden, der Schweiz und den USA. In den kommenden Jahren wird KPS durch richtungsweisende Projekte rund um die digitale Transformation ihre Marktposition im Handel- und Konsumgüterbereich weiter ausbauen. www.kps.com

Kontakt
KPS AG
E-M. Schober
Beta-Str. 10 H
85774 Unterföhring
+49 89 35631-3310
presse@kps.com
http://www.kps.com

Kaseya PSA Migrator erleichtert Umstieg von alten PSA-Lösungen

Die neue Lösung beschleunigt die PSA-Migration auf Kaseya BMS auf unter eine Woche.

MSP profitieren so schnell von der kosteneffizienten PSA-Plattform der zweiten Generation und können freigewordene Ressourcen in das Unternehmenswachstum investieren

München, 8. Dezember 2016 – Kaseya, der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), kündigt Kaseya PSA Migrator an. Die neue Lösung vereinfacht und beschleunigt die Migration von veralteten Lösungen zur Automatisierung von Professional Services (PSA) hin zur Kaseya Business Management Solution (BMS). Mit Kaseya BMS können MSP alle Aspekte ihres Unternehmens steuern – Verkauf, Marketing, Personal, Management der Kundenprojekte und die Bereitstellung der IT Services. Dies alles bietet Kaseya zu einem Preis, der 66 Prozent unter dem üblicher Branchenlösungen liegt.

„Die Migration von einer PSA-Lösung auf eine andere gilt irrtümlicherweise als außergewöhnlich herausfordernd“, kommentiert Fred Voccola, CEO von Kaseya den Launch. „Kaseya PSA Migrator macht mit diesem Ammenmärchen endgültig Schluss. Die Lösung umfasst die nötige Technologie und Unterstützung, damit jeder Anwender einfach und nahtlos zu Kaseya BMS migrieren kann. Für diese Migration ist durchschnittlich weniger als eine Woche nötig. MSP erkennen mehr und mehr, dass sie durch den Wechsel hin zur modernen und kosteneffizienten BMS-Plattform von Kaseya Kapital freisetzen; Kapital, das sie stattdessen in den Ausbau ihres Unternehmens investieren können.“

Die erste Generation an PSA-Lösungen basiert auf zehn bis zwanzig Jahre alter Technologie, die nur einen eingeschränkten Funktionsumfang bietet und heute nicht mehr zeitgemäß ist. Kaseya BMS ist die einzige PSA-Lösung der zweiten Generation und macht Schluss mit dem Irrglauben, dass PSA-Lösungen schwer zu handhaben oder teuer sind. Die Lösung stützt sich auf einen Cloud-basierten Ansatz und erlaubt dadurch autorisierten Zugang von allen Web-fähigen Geräten aus. Dies beschleunigt und vereinfacht die Implementierung erheblich. Das intuitive Web-Interface von BMS senkt die Kosten für Trainings, macht Mitarbeiter produktiver und senkt den TCO (Total Cost of Ownership). Die Lösung macht dies möglich, da sie keine Zusatzkosten für Add-on-Funktionen, Hardware, Systemsoftware oder Administration generiert, wie dies bei veralteten Lösungen der Fall ist. Anwender von Kaseya BMS sparen dadurch zwischen 50 bis 75 Prozent, verglichen mit den exorbitanten Kosten anderer PSA-Lösungen.

„Das Wohl unserer Kunden ist die oberste Prämisse unseres Handelns“, erklärt Fred Voccola. „Der Preis von BMS ist absichtlich ein Drittel unter den Kosten anderer PSA-Lösungen angesiedelt. Unser Ziel war es, dass MSP ihr Budget und ihre Energie in Produkte investieren können, die Umsatz generieren. PSA gehört nicht dazu. Wir möchten, dass MSP erfolgreich wirtschaften können und bieten ihnen deswegen Lösungen im Bereich IT-Services, die erlauben, einen 20-fach höheren TCO zu erzielen. Kaseya PSA Migrator ist der aktuelle Neuzugang in unserem Portfolio, der MSPs diese Möglichkeit bietet.

Weitere Informationen zu Kaseya PSA Migrator unter http://www.kaseya.com/products/bms

Kaseya ist der führende Anbieter von Software für umfassende IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Kaseya ermöglicht es Unternehmen, ihre IT effizient zu verwalten und zu sichern, um den IT-Service und den Geschäftserfolg weiter voranzutreiben. Die Lösungen werden als branchenführende Cloud-Lösung und als On-Premise Software angeboten. Kaseya Lösungen erlauben es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern, Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten und IT-Management-Funktionen zu automatisieren. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte und sind bei Kunden aus einer Vielzahl von Branchen im Einsatz, darunter Einzelhandel, Fertigung, Gesundheits- und Bildungswesen, Medien, Technologie, Finanzen, der öffentlichen Hand und anderen. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland, das in mehr als 20 Ländern vertreten ist. Weitere Informationen sind auf folgender Webseite zu finden: http://www.kaseya.com

Firmenkontakt
Kaseya
Annika Leihkauf
Barbara Strozzilaan 201
1083 HN Amsterdam
+31 20 30 10 888
annika.leihkauf@kaseya.com
http://www.kaseya.de

Pressekontakt
HBI PR&MarCom GmbH
Martin Stummer
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89 99 38 87 -34
martin_stummer@hbi.de
http://www.hbi.de

Weihnachtseinkäufe: Online sicher bezahlen

ARAG Experten über die verschiedenen Zahlungsmethoden im Internet

Wer sich den vorweihnachtlichen Trubel in den Innenstädten ersparen möchte, kann Geschenke online im Internet bestellen. Wer online einkauft, kann die Ware auf unterschiedliche Arten bezahlen: Musste bis vor kurzem immer die Kreditkarte gezückt oder ein Überweisungsformular umständlich am Bildschirm ausgefüllt werden, können die Kunden mittlerweile zwischen verschiedenen bequemen Bezahlsystemen wählen. ARAG Experten erklären, worauf es dabei ankommt.

Welche Bezahlmethode? Eine Frage der Sicherheit
Die Gefahr, dass Geld beim Online-Einkauf spurlos verschwindet, ist bei den gängigen Verfahren ziemlich gering. So bieten Onlinebezahldienste wie Paypal, Postpay, Amazon Payments, Giropay, Sofortüberweisung oder das recht neue Paydirekt in der Regel einen Käuferschutz. Wenn der Händler nicht liefert, bekommen die Kunden mehr oder weniger automatisch ihr Geld zurück. Leider sind Online-Bezahldienste mittlerweile auch von Phishing-Attacken betroffen. Trotzdem haben sie einen kleinen Sicherheitsvorteil im Vergleich zu Ãœberweisung oder Lastschrift – und vor allem gegenüber der Kreditkarte: Bankdaten wie z.B. die Kreditkartennummer werden einmalig bei der Anmeldung hinterlegt. Selbst der Online-Händler bekommt sie schon nicht mehr, wenn man über den Dienst kauft. Sensible Daten gehen danach gar nicht mehr durchs Netz und können dementsprechend auch nicht ausspioniert und missbraucht werden. Um den Bezahldienst nach der Anmeldung zu nutzen, benötigen die Kunden meist nur Login-Name und Passwort. Für deren Sicherheit ist der Kunde selbst zuständig. „1,2,3“ oder der Name des Erstgeborenen bieten keinerlei Sicherheit und verbieten sich von selbst. Leider gehen viele Nutzer mit Passwörtern für sensible Daten immer noch viel zu sorglos um. Einer der Marktführer – Paypal – bietet deshalb ein Verfahren mit einem Einmal-Passwort an. Ein sechsstelliger Zahlencode wird jeweils per SMS versandt und zusätzlich beim Einloggen angegeben. Dieses Verfahren mit der nur einmal gültigen TAN-Nummer hat praktisch den gleichen Sicherheitsstandard wie die klassische Online-Ãœberweisung. Das Geld ist allerdings deutlich schneller beim Händler.

So sicher wie Online-Banking
Einige Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Postbank haben das System Giropay entwickelt. Das System leitet den Käufer beim Bezahlen direkt vom jeweiligen Shop in den geschützten Bereich seiner Bank. Voraussetzung ist allerdings, dass er Kunde einer der genannten Banken ist. Nach dem Einloggen erhält der Käufer eine bereits fertig ausgefüllte Überweisung im Browserfenster, die er nur noch mit der TAN bestätigen muss. Man spart sich das Ausfüllen eines Überweisungsformulars, besondere Gebühren fallen nicht an und das Verfahren bietet die gleichen Sicherheitsstandards wie das gewöhnliche Online-Banking. Leider richtet sich dieses Bezahlsystem nur an die Kunden bestimmter Banken. Mit Sofortüberweisung können hingegen die Online-Kunden jeder Bank bezahlen. Der Nachteil hierbei ist, dass die persönlichen Bankdaten PIN und TAN auf einer Seite eingegeben werden müssen und so unter Umständen wieder ausspioniert werden können.

Datenschutz ade
Egal für welchen Bezahldienst man sich entscheidet: Ein Teil des Datenschutzes bleibt auf der Strecke! Bankdaten oder Kreditkartendaten werden die Onlinebezahldienste natürlich nicht weitergeben. Einige nehmen sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) allerdings das Recht, Kundendaten auch mit Datenhändlern oder zum Beispiel mit Facebook auszutauschen. Es geht dabei hauptsächlich um die Auswertung des Benutzerverhaltens, so ARAG Experten. So können die Anbieter den Nutzern dann auf sie zugeschnittene Werbung vorsetzen. Wer das nicht möchte, sollte komplett anonym bezahlen. Auch das ist möglich; und zwar mit einer Art Prepaidkarte z.B. des Anbieters Paysafecard. Dabei zahlt der Kunde an der Tankstelle oder am Kiosk einen bestimmten Betrag ein und erhält dafür einen Coupon mit einer Nummer. Beim Online-Einkaufen trägt er die Nummer ein und der entsprechende Betrag wird vom Guthaben abgezogen.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/internet-und-computer/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
http://www.ARAG.de

Pressekontakt
redaktion neunundzwanzig
Thomas Heidorn
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92428215
thomas@redaktionneunundzwanzig.de
http://www.ARAG.de

Joachim Schwichtenberg (46) verstärkt DWFB im PR-Bereich

Von der Handelskammer in Den Haag zu DES WAHNSINNS FETTE BEUTE

Joachim Schwichtenberg (46) verstärkt ab sofort das Team der Agentur DES WAHNSINNS FETTE BEUTE. Bei der Strategieberatung für Markenkommunikation aus dem südwestfälischen Attendorn ist er künftig für die Public-Relations-Aktivitäten verantwortlich. Mit einem umfassenden Beratungsansatz, der strategische und kreative Elemente von Unternehmensberatung, Markenstrategie und Kommunikation vereint, berät das 34-köpfige Team der FETTEN BEUTE Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter führende Familienunternehmen aus dem Mittelstand. Um dem Bedürfnis gerecht zu werden, die neu entwickelten Marken mit Leben zu erfüllen, haben die kreativen Markenstrategen sich jetzt mit ihrem Neuzugang im Content-Bereich verstärkt.

Nach seiner Zeit als Redaktionschef der Special-Interest-Zeitschrift WIRTSCHAFTSREDAKTEUR und als Radio- und Fernsehredakteur bei der Produktionsgesellschaft PRIBAG wechselte Joachim Schwichtenberg 2002 ins Haus der Bayerischen Wirtschaft in München. Dort, bei der mbw Medienberatung der Wirtschaft, verantwortete er bis 2015 den Bereich Mediendienste, in dem PR-, Bewegtbild-, Audio- und Seminaraktivitäten für Unternehmen und Wirtschaftsverbände gebündelt sind. Zudem war er in dieser Zeit Pressesprecher des Landesverbands Groß- und Außenhandel Bayern. Von München führte ihn der Weg nach Den Haag zur Deutsch-Niederländischen Handelskammer, bei der er Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit war.

Mit einem umfassenden Beratungsansatz, der strategische und kreative Elemente von Unternehmensberatung, Markenstrategie und Kommunikation vereint, berät das 34-köpfige Team der FETTEN BEUTE Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter führende Familienunternehmen.

Kontakt
DES WAHNSINNS FETTE BEUTE GmbH
Joachim Schwichtenberg
Am Zollstock 3
57439 Attendorn
+49 (0) 27 22 63 99 140
j.schwichtenberg@fette-beute.com
http://www.fette-beute.com

1 2.908 2.909 2.910 2.911 2.912 2.954