BRATEN REZEPTE PARTY

Braten-Rezepte für Partys

Das Braten zählt zu den ältesten Methoden der Kochkunst. Schon sehr früh erkannte der Mensch, dass er durch die Nutzbarmachung des Feuers auch seine Nahrung schmackhafter und bekömmlicher zubereiten kann.

Im Wesentlichen unterscheidet man heute zwischen drei verschiedenen Methoden des Bratens: die Zubereitung in der Pfanne, bei welcher mit den wärmeleitenden Eigenschaften des verwendeten Kochgeschirrs gearbeitet wird, das Braten im Ofen und das Grillen, bei welchen der Gareffekt durch Wärmestrahlung erzielt wird. Allein schon diese drei verschiedenen Methoden des trockenen Garens (fügt man dem Gericht nach dem Anbraten Flüssigkeit hinzu, spricht man vom Schmoren) ermöglichen eine vielfältige und umfangreiche Sammlung von Braten-Rezepten für Partys und andere Anlässe.

Vielfältige Braten-Rezepte für Partys aus Pfanne, Ofen und vom Grill

Ob in der Pfanne, im Ofen oder auf offenem Feuer beim Grillen gegart, Braten-Rezepte für eine Party sind äußerst vielseitig. Aus Schweinefleisch, Rindfleisch, Wild oder Geflügel gleichermaßen vielfältige schmackhafte Bratenvarianten zubereiten.

Auch die Würzung kann sehr variabel gestaltet werden. Pfeffer und Salz, verschiedene Kräuter oder raffinierte Marinaden – das A und O eines guten Bratens macht die Kruste aus. Ãœberhaupt macht den Braten an sich seine knusprige Umhüllung aus, während das Innere zart und saftig bleibt. Beim Braten bilden organische Verbindungen aus Eiweiß, Zucker und Fetten die bratentypische Kruste. Je nach Zubereitungsart kann sie geschmacklich sehr unterschiedlich geraten.

Braten-Rezepte für Partys mit warmen und kalten Buffets

Bratengerichte können gleichermaßen kalt und warm genossen werden. Nicht zuletzt deshalb erfreuen sich Braten-Rezepte für Partys einer großen Beliebtheit. Auf warmen und kalten Buffets stellen Bratengerichte immer ein besonderes Highlight dar. Ob Kurzgebratenes wie Schnitzel, Mini-Steaks oder Frikadellen aus der Pfanne, saftige Scheiben mit knuspriger Kruste von einem Braten aus dem Ofen oder ausgefallene Kreationen auf dem Grill – der Ideen für den Fleischgenuss sind grenzenlos.

Inspiration und tolle Braten-Rezepte für die nächste Party gibt es auf http://www.braten-rezepte-party.de Hier finden experimentierfreudige Kochbegeisterte neue Ideen und können auch ihre eigenen Rezepte online teilen. Damit kann man dann sogar ein bisschen Geld verdienen.
http://www.braten-rezepte-party.de ist eine ständig wachsende, umfassende Rezeptsammlung für jeden Anlass. Zukünftig soll neben einer differenzierten Kategorisierung von Gerichten und eine Filterfunktion nach verfügbaren Zutaten die Suche nach einem passenden Rezept noch erleichtern.

Mehr Informationen unter :
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Hofgartenmanufaktur entwickelt erste stehende Visitenkarte „CICERO-CARD“

Haptische Visitenkarten gehören inzwischen zum Standard in der Ersten Fährgasse 3 in Bonn. Und so wundert es nicht, dass die beiden Druckexperten Walter Kucher und Jaromir Donoval, Gründer und Geschäftsführer der Hofgartenmanufaktur, nun die erste stehende Visitenkarte entwickelt haben. Die „CICERO-CARD“ ist eine Visitenkarte in völlig neuer Form und Qualität.
„Die Idee zu dieser besonderen Visitenkarte wurde in Zusammenarbeit mit einem Glashersteller geboren. Die Aufgabenstellung: Die exklusiven Flaschen sollten zusammen mit einer stehenden Visitenkarte ausgesuchten Kunden übergeben werden“, beschreibt Kucher. Gesagt, getan, machte sich der leidenschaftliche Haptiker ans Werk und entwickelte aus verschiedenen Materialien eine 4 mm dicke Karte, die problemlos stehen kann. Wichtig, die Visitenkarte durfte trotz ihrer Dicke nicht plump wirken, sie sollte wertig anmuten.
Kucher griff auf die typographische Maßeinheit zurück und orientierte sich an dem 12 Punkt Begriff „Cicero“. Und so war nach mehreren Entwicklungsschritten die CICERO-CARD geboren. Weitere Veredelungsschritte schlossen sich an, bis die Karte schließlich an den Flaschenhersteller ausgeliefert werden konnte. Und der marschierte gleich damit los, lieferte Musterflaschen an handverlesene Kunden zusammen mit der CICERO-CARD aus der Hofgartenmanufaktur aus.
Für Kucher und Donoval Grund genug, es nicht bei diesem Prototyp zu belassen, sondern das neue Produkt mit ins Portfolio zu nehmen. „Unsere Kunden wissen, dass haptische Reize unmittelbar ans Gehirn weitergeleitet und dort abgespeichert werden und das gilt natürlich ganz besonders für die stehende CICERO-CARD“, ergänzt Kucher leidenschaftlich.
Mit dieser ersten stehenden Visitenkarte sind die beiden Vollblut-Drucker wieder einmal ganz vorne mit dabei, wenn es darum geht, besondere Erlebnisse der Haptik und nachhaltigen Eindruck zu schaffen. Aber ganz sicher wird es die CICERO-CARD nur in exklusiven Kleinstserien geben.

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Ausblick 2018: Trends in der Prozessindustrie

Digitale Transformation, Maschinelles Lernen und Predictive Analytics ebnen den Weg zur Prozesstechnik 4.0

München – 13. Dezember 2017 – Steigende Rohstoffpreise, smartes Equipment, nachhaltige Werkstoffe und vernetzte Anlagen – auch im kommenden Jahr sieht sich die Prozessindustrie vor branchenübergreifende Herausforderungen gestellt. Die digitale Transformation verspricht hier echte Schützenhilfe, nicht nur bei der Steigerung der Anlageneffizienz, sondern auch in Sachen Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), Anbieter von Software zur Optimierung von Industrieanlagen, hat einen Blick auf die digitalen Trends der Branche für 2018 geworfen:

– APM wird Wachstumstreiber der Anlagenoptimierung
Der Trend bei der Instandhaltung heißt proaktiv statt reaktiv. Predictive („Was wird passieren?“) und Prescriptive Maintenance („Was muss geschehen, damit es nicht passiert?“) rücken in den Fokus von Anlagenbetreibern, um die Zuverlässigkeit ihrer Anlagen sicherzustellen, ungeplante Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren und Kosten zu senken. Damit entwickelt sich die Instandhaltung von einer unkalkulierbaren und unkontrollierbaren Kostenstelle zu einer Chance für echten Mehrwert. Eine wesentliche Rolle übernehmen hier Asset Performance Management Lösungen, die Betreibern einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz anbieten, um Produktionsanlagen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu optimieren – von der Anfangsinvestition über den laufenden Betrieb bis hin zur endgültigen Außerbetriebnahme.

– Data Analytics statt „nur“ Big Data
Während sich in den letzten Jahren alles um das Sammeln von Betriebs- und Anlagedaten drehte, gilt es nun, den ausgehobenen Datenschatz auch tatsächlich in effektiven Nutzen umzuwandeln. Mit der zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung von Verfahrenstechniken und dem Einzug der Cloud zur systemübergreifenden Steuerung von Abläufen ist der Grundstein gelegt. Die Datenanalyse hat sich längst als Entscheidungshilfsmittel bei der Optimierung von Betrieb, Instandhaltung und sogar von Geschäftsprozessen in der Lieferkette etabliert. Zudem steigt die Vertrautheit mit den neuen Technologien auf Seiten der Mitarbeiter. Die nächste Stufe auf dem Weg zur Prozesstechnik 4.0 sind nun Manufacturing Execution Systeme (MES) zur Visualisierung und Analyse von extrem großen Datenmengen aus unterschiedlichen Systemen sowie neue Technologien im Bereich Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen.

– Innovation und Wachstum durch digitalen Wandel
Die digitale Transformation entwickelt sich mehr und mehr zum Allheilmittel, um hohe Aufwendungen zu kompensieren und bisherige Optimierungen im Anlagenbetrieb und bei der Kosteneffizienz fortzusetzen. Im Mittelpunkt von Wachstumsstrategien steht eine Wertsteigerung statt eine reine Steigerung des Produktionsvolumens. Vor allem für die Öl- und Gasindustrie, die angesichts suboptimaler Nachfrage und alternativer Energiequellen zu drastischen Kostensenkungen gezwungen wurde, verspricht die Digitalisierung Vorteile: So verfolgen nach Gartner mittlerweile 87% der Branchenunternehmen einen digitalen Fahrplan und arbeiten an der Implementierung von Technologien.

„Große Öl- und Gasproduzenten, Raffineriebetreiber und Hersteller petrochemischer Produkte können die Innovationswelle nutzen, um ein konstantes und nachhaltiges Wachstum zu erzielen“, erklärt Antonio Pietri, President und CEO bei AspenTech. „Die Chancen sind enorm, wie der Bereich der Instandhaltung zeigt. Allein hier können Betreiber durch vorausschauende Lösungen finanzielle Einbußen von insgesamt 1 Mrd. US-Dollar verhindern. Data Analytics und Maschinelles Lernen verhelfen zu einem technologischen Durchbruch – jedoch nur wenn sie mit der branchenspezifischen Expertise über Betriebsabläufe und Verfahrenstechniken kombiniert werden.“

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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M-Files 2018 revolutioniert das Informationsmanagement

Ratingen, 13.12.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt M-Files 2018 an, eine wichtige neue Produktversion, die einen bahnbrechenden Fortschritt in der Informationsverwaltung darstellt. M-Files 2018 und der neue Intelligent Metadata Layer bieten eine einheitliche und einfache Schnittstelle, über die Benutzer schnell auf Dokumente und andere Informationen zugreifen können, unabhängig vom System, in dem sie gespeichert sind.

Die Menge an Informationen, die Unternehmen verwalten müssen, explodiert, während Compliance-Anforderungen wachsen und die Notwendigkeit, Prozesse zu automatisieren und zu vereinfachen, zunimmt. Klassische Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM) und andere traditionelle Ansätze zur Verwaltung von Informationen funktionieren nicht mehr. Informationen sind entweder in einem wenig passenden One-Size-Fits-All-System gefangen oder verteilen sich chaotisch über mehrere getrennte Systeme. Unternehmen haben heute Probleme, Dokumente und andere Informationen in diesen Informationssilos effektiv zu verwalten. Und die Mitarbeiter können die Informationen nicht schnell genug finden, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Eine weltweite Studie, die von Dimensional Research in Zusammenarbeit M-Files durchgeführt wurde, macht deutlich, wie sich die Zunahme von Informationssilos auf Organisationen auswirkt: Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) gab an, dass ihr Unternehmen mit der Verwaltung von Informationssilos zu kämpfen habe, und 67 Prozent erklärten, dass die Suche nach den aktuellsten Versionen von Dokumenten oder Dateien in verschiedenen Systemen an verschiedenen Orten ihre Produktivität beeinträchtige.

M-Files 2018 und der Intelligent Metadata Layer bieten eine einfache, einheitliche Umgebung für das intelligente Finden, Nutzen und Verwalten von Informationen, die sich in beliebigen Systemen befinden, ohne bestehende Prozesse und die von ihnen abhängigen Benutzer zu stören. Das macht auch die Notwendigkeit komplexer und teurer Migrationsprojekte überflüssig. Damit sind zwei typische Hindernisse für Innovationen und die Verbesserung von Geschäftsprozessen beseitigt.

„M-Files 2018 realisiert einen neuen Ansatz, den wir als Intelligentes Informationsmanagement bezeichnen. Analysten, Branchenexperten und Unternehmen aller Branchen überdenken damit vollkommen ihre traditionellen Definitionen und Ansätze für die Verwaltung von Informationen“, sagt Miika Mäkitalo, CEO von M-Files. „M-Files 2018 beendet den Mythos, dass alle Inhalte in einem System liegen müssen. Unsere Vision war immer, dass es nicht wirklich wichtig ist, wo Informationen gespeichert werden. Wichtig ist nur die eigentliche Information selbst, sowie was sie betrifft und der Kontext, der sie relevant macht.“

Intelligent Metadata Layer bietet einheitlichen Zugang und Benutzererfahrung für externe Systeme

Als Innovation in der M-Files-Architektur unterstützt der Intelligent Metadata Layer die Anbindung externer Systeme über Konnektoren. Sobald ein Konnektor zu einem externen System installiert wurde, sind Informationen, die sich auf diesem System befinden, direkt über die M-Files Clients wie die Desktop-Anwendung, die Mobile App oder den Webzugriff verfügbar. Benutzer können suchen und navigieren, ohne Daten vorab zu migrieren oder andere Benutzer des verbundenen Systems zu beeinträchtigen. Auch Informationen, die sich in externen Systemen befinden, können mit Metadaten angereichert werden, um sie für die Suche besser zugänglich zu machen oder den Kontext mit anderen Informationen herzustellen. Zum Beispiel können Dokumente in einem Netzwerkordner oder SharePoint nach Typ klassifiziert werden (z. B. Vertrag oder Angebot) und in Beziehung zu anderen wichtigen Geschäftsobjekten gestellt werden, wie z. B. einem Kunden in Salesforce oder einem Projekt oder einer Transaktion in einem ERP-System. Damit entsteht eine völlig neue und dynamische Kontextansicht der Informationen, während diese auch für Benutzer ohne M-Files vollständig zugänglich bleibt.

Bereits mit dem Produktlaunch von M-Files 2018 verfügbare Konnektoren sind:

– Netzwerkordner
– SharePoint Online
– Salesforce
– OpenText
– Microsoft OneDrive
– Box
– Dropbox
– Documentum
– FileNet
– OnBase
– Laserfiche
– iManage
– DocuWare
– Syncplicity

M-Files 2018 mit dem Intelligent Metadata Layer bietet eine offene Architektur für die Entwicklung von Konnektoren für praktisch jedes externe System. Damit kann das Ökosystem von M-Files-Partnern und -Kunden auch zusätzliche Konnektoren entwickeln. Außerdem veröffentlicht M-Files selbst laufend neue Konnektoren wie beispielsweise für Google Drive und Microsoft Exchange, die demnächst verfügbar sein werden.

„Für die Verwaltung von Informationen ist ein neuer Ansatz erforderlich“, erklärt John Mancini, Chef-Evangelist bei AIIM. „Jede Organisation wird einen anderen Weg gehen, aber die folgenden Ratschläge gelten für alle: Erstens, verabschieden Sie sich von der Idee, nur ein einziges Repository zu haben und konzentrieren Sie ich lieber auf repository-neutrale Lösungen. Zweitens, treiben Sie die Benutzerakzeptanz mit einfachen, sauberen Benutzeroberflächen und intuitiven Tools voran. Drittens, verstehen Sie die Bedeutung von Metadaten.“

Informationsmanagement mit Künstlicher Intelligenz automatisieren und vereinfachen

M-Files 2018 nutzt Technologien der Künstliche Intelligenz, um Benutzer durch die automatische Analyse und Klassifizierung sowie durch automatische Verschlagwortung (Autotagging) von Dokumenten und anderen Informationen zu unterstützen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Herstellung von Beziehungen zu Objekten in anderen Systemen, beispielsweise die Zuordnung eines Dokuments zu einem Kunden, Projekt oder Vorgang, die in einem CRM-, ERP- oder HR-System verwaltet werden. Diese Beziehungen bilden zusammen mit anderen Metadaten einen Kontext, der je nach Rolle, Workflowstatus und sogar individuellen Einstellungen variieren kann, um eine dynamische und personalisierte Umgebung zu schaffen, in der Benutzer so arbeiten können, wie sie möchten, ohne dass die Organisation die Kontrolle über die Informationen und ihre Nutzung verliert.

Künstliche Intelligenz ermöglicht in M-Files 2018 automatisierte Klassifizierungs- und Metadatenvorschläge, indem Dokumente und andere unstrukturierte Inhalte mithilfe von Textanalyse, natürlicher Sprachverarbeitung (engl. Natural Language Processing, kurz NLP), natürlichem Sprachverständnis (engl. Natural Language Understanding, kurz NLU) und Bildanalyse untersucht werden. Dabei beinhaltet M-Files 2018 von M-Files entwickelte und zum Patent angemeldete KI-Technologien, stellt aber auch eine offene Architektur für KI-Dienste von Drittanbietern wie Microsoft, Google, ABBYY und anderen bereit, um den Zugang zu neuen Technologien und Innovationen zu gewährleisten, sobald sie verfügbar werden.

Mehr Informationen zum neuen Intelligent Metadata Layer in M-Files 2018:
https://www.m-files.com/de/intelligent-metadata-layer-ecm

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com

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