Lexware Vereinssoftware wechselt zu Linear Software

Berlin, 06.12.2016- Die Lexware vereinsverwaltung und „Lexware vereinsverwaltung premium werden ab Anfang Dezember unter dem Dach der Linear Software GmbH angesiedelt. Für Vereine ist das ist eine gute Nachricht.
Mehr als 30.000 Vereine arbeiten mit der „Lexware vereinsverwaltung“ oder ihrer großen Schwester „Lexware vereinsverwaltung Premium“, um Mitglieder, Beiträge und Spenden zu managen und ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen. Jetzt übergibt der Freiburger Softwarehersteller Lexware den Stab an die Linear Software GmbH. Das Berliner Unternehmen hat die Vereinslösung über 15 Jahre lang für Lexware entwickelt und führt sie nun unter eigenem Namen fort. Die neuen Jahresversionen „Linear vereinsverwaltung 2017“ und „Linear vereinsverwaltung premium 2017“ sind ab jetzt verfügbar.

Der neue Hafen: Ein Spezialist für Vereinslösungen
Die Abonnenten von Lexware bekommen zwar einen neuen Vertragspartner, doch an der Anwendung selbst und deren Nutzung ändert sich nichts. „In Linear haben wir den idealen Partner für die Weiterführung der „Lexware vereinsverwaltung“ gefunden“, sagt Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer aus der Haufe Gruppe. „Unser langjähriger Lizenzpartner vereint technologisches Know-how und inhaltliche Kompetenz. Wir sind sicher, dass Linear unsere Vereinskunden hervorragend weiterbetreut.“

Linear hat sich auf Softwarelösungen für Verbände, Vereine und Bildungseinrichtungen spezialisiert und ist im Vereinssektor mit über 60.000 Installationen marktführend. „Wir bauen unsere Aktivitäten im Vereinsbereich aus, da war die Ãœbernahme der an Lexware lizenzierten Kunden ein logischer Schritt“, erklärt Linear Geschäftsführer Dirk Bruns die Entscheidung. „Jetzt sind wir noch näher am Ohr des Kunden.“

Synergien für Anwender und Abonnenten

Die Anwender erhalten nun alle Leistungen aus einer Hand – Programmierung, Anwenderberatung, Support, Schulungen und Vertrieb. Dank Synergien bei Programmierung und Programmentwicklung kann Linear die Wünsche und Anregungen der Anwender schneller und flexibler umsetzen. Der Spezialist hat zudem viele weitere Lösungen, wie Apps oder Software-Module im Programm. So findet jeder Verein genau die Lösung, die zu ihm passt.
Vor allem profitieren die Vereine vom umfassenden Branchen-Know-how des Herstellers. Sie werden von einem erfahrenen Team betreut, das den Bedarf der Vorstände, Kassiers oder Schriftführer kennt: Ehrenamtliche haben nicht viel Zeit und wollen sich vor allem den gemeinnützigen Zielen ihre Organisation widmen.

Schulungen, Anwendertreffen und gewohnt gute Services

Die Anforderungen aus den Vereinen will Linear in Zukunft noch umfassender abfragen. Die Schulungen für Anwender sind hier ein gutes Vehikel, insbesondere jedoch die kostenlosen Anwendertreffen, auf denen sich die Vereinsverantwortlichen mit Entwicklern und Produktbetreuern intensiv austauschen können. Die Weiterentwicklung der „Linear vereinsverwaltung“ wird weiterhin die langjährige Produktmanagerin Gesine Anderson verantworten.

Als besonderen Service erhalten Anwender der aktuellen Version 2017 während des Bezugsjahrs kostenlosen Telefonsupport bei Linear.
Neue Funktionen haben die Linear vereinsverwaltung sowie die Premium Variante natürlich auch zu bieten. Unter anderem gibt es zusätzliche Auswertungen in der Mitgliederverwaltung, der Bereich Banking und Lastschrifteneinzug ist für SEPA 3.0 gerüstet und mit Serien-E-Mails im HTML-Format können Vereine ihre Mitglieder nun auch in der E-Mail-Korrespondenz individuell ansprechen.
Weiterführende Informationen

Lexware und Linear Software haben FAQs mit Details zur Umstellung erstellt, abzurufen unter:
www.linear-software.de/wissensdatenbank/faq-linear-vereinsverwaltung

Die Anwendertreffen starten ab 14.12.2016, alle Termine und Anmeldung unter:
www.linear-software.de/termine-schulungen

Bis 31.01.2017 kann die Linear vereinsverwaltung sowie Premium-Version noch bei Lexware bezogen werden, danach ist die Vereinssoftware im Shop
von Linear, im Internet oder bei Amazon erhältlich.

Alle Produktinformationen finden sich im Lexware Shop unter:
https://shop.lexware.de/vereinsverwaltung

Pressekontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Public Relations
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Pressekontakt:
Linear Software GmbH
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10719 BerlinE-Mail: phillip-bruns at linear-software.de
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Ãœber Lexware
Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Über 1 Million Nutzer vertrauen auf Deutschlands führende Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Auch private Nutzer, wie zum Beispiel Vermieter, profitieren vom Lexware Know-how. Weitere Informationen unter www.lexware.de

Ãœber Linear

Seit 1990 stellt die Linear Software GmbH Software Lösungen für Vereine, Verbände und Bildungseinrichtungen her. Die skalierbaren Lösungen sowohl für kleinere als auch große Organisationen sind modular aufgebaut und individuell anpassbar. Als Hersteller der Lexware Vereinsverwaltungen sind wir mit insgesamt mehr als 60.000 Installationen der marktführende Hersteller.

Seit 1990 stellt die Linear Software GmbH Software Lösungen für Vereine, Verbände und Bildungseinrichtungen her. Die skalierbaren Lösungen sowohl für kleinere als auch große Organisationen sind modular aufgebaut und individuell anpassbar. Als Hersteller der Lexware Vereinsverwaltungen sind wir mit insgesamt mehr als 60.000 Installationen der marktführende Hersteller.

Kontakt
Linear Software GmbH
Phillip Bruns
Kurfürstendamm 22
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030726201999
phillip-bruns@linear-software.de
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Flexera Software Report: Security Vulnerabilities und Cloud definieren Software Asset Management neu

Zeitgemäße SAM-Lösungen müssen Kosten- und Risikomanagement aller Softwareumgebungen adressieren

München, 6. Dezember 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, hat eine Studie mit dem Titel Software Asset Management.Next veröffentlicht. Diese zeigt: Sicherheitsrisiken und die Verlagerung von Geschäftsabläufen in die Cloud erfordern eine neue Definition von Software Asset Management (SAM). SAM-Lösungen, die in Unternehmen bereits weit verbreitet sind, sollten daher kontinuierlich weiterentwickelt werden. Der Ãœberblick über alle genutzten Anwendungen im Unternehmen ist für CIOs ist geschäftsentscheidend, denn nur so können sie Shelfware vermeiden, Compliance-Richtlinien einhalten und verhindern, dass Anwendungen für Cyberattacken ausgenutzt werden.

„Die Definition von Enterprise Software hat sich grundlegend verändert: Früher bezeichnete man damit einfach ein IT-Asset im Unternehmen, das auf einem lokalen physischen Gerät installiert war. Heute ist dieses Asset häufig virtualisiert, ist den Risiken des Internets ausgesetzt oder läuft in der Cloud und nutzt Cloud-Infrastrukturen, die mit neuen Risiken und Kosten verbunden sind“, erklärt R „Ray“ Wang, Principal Analyst und Gründer von Constellation Research. „Eine neue Definition von SAM ist von Nöten, die das neue IT-Framework und die entsprechenden Risiken und Kosten berücksichtigt.“

Laut Studie findet sich in Unternehmen mehrheitlich ein Mix aus On-Premise-, virtualisierten und cloudbasierten Anwendungen. Herkömmliche SAM-Technologien können in diesen komplexen Desktop-, Rechenzentrum- und Cloud-Umgebungen kein effizientes Kosten- und Risikomanagement gewährleisten.

Die wichtigsten Ergebnisse im Ãœberblick:

– Zukunft von Windows: Bei fast drei Viertel der befragten Unternehmen (73%) läuft die große Mehrzahl an Desktop-Anwendungen (80%) unter Microsoft Windows. In den nächsten zwei Jahren wird der Anteil auf 64% sinken.
– Virtualisierung: In 39% der Unternehmen ist ein Viertel oder mehr der Anwendungen virtualisiert.
– Software as a Service:
Bei 20% der Unternehmen liegt der Anteil von SaaS-Lösungen bei 25% oder höher.
– Private Cloud vorn:
Anwendungen in der öffentlichen Cloud werden von 47% der Unternehmen genutzt. Auf Anwendungen in der privaten Cloud greifen 84% der Unternehmen zurück.
– Sicherheit: Nur 29% der Unternehmen führen eine kontinuierliche Sicherheitsüberprüfung ihrer Systeme hinsichtlich unlizenzierter und unautorisierter Software durch.

„Früher zielten SAM-Lösungen darauf ab, Ausgaben für Desktop-Anwendungen zu optimieren. Heute läuft Software überall – im Rechenzentrum, auf intelligenten Geräten oder in Hybrid-Clouds. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken wie Software Vulnerabilities, die von Hackern für Angriffe ausgenutzt werden können. Das hat die Denkweise über Software Asset Management massiv verändert“, so Tom Canning, Vice President of Enterprise Solutions and Strategy bei Flexera Software. „SAM-Lösungen müssen sich weiterentwickeln und automatisierte Prozesse ermöglichen, um Kosten und Risiken zu minimieren – unabhängig von der Software-Umgebung. SAM-Anbieter, denen dies gelingt, werden am Markt wettbewerbsfähig bleiben.“

Der Report „Software Asset Management.Next“ steht hier zum Download bereit

Ãœber Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Neues Versorgungswerk für IT-Mitarbeiter und IT-Unternehmen

Kelkheim, 06. Dezember 2016

Seit September gibt es ein neues Versorgungswerk speziell für die IT-Branche. Das Versorgungswerk (IT VW) wurde von u.di e.V, dem Unterstützungs- und Vorsorgewerk für den Dienstleistungsbereich, zusammen mit der Versicherungsgesellschaft AXA gegründet. Ziel ist es Mitarbeitern, Unternehmern und Freelancern aus der IT-Branche Lösungen zur Altersvorsorge und beruflichen Absicherung zu bieten. Die Versicherungen gibt es zu speziell ausgehandelten Konditionen und stehen jedem Mitarbeiter aus der IT-Branche offen.

Das IT VW richtet sich vor allem an kleine und mittelständische Betriebe aus der IT-Branche, die ihren Mitarbeitern eine qualifizierte Alters- und Berufsunfähigkeitsvorsorge ermöglichen wollen. Auch größere Unternehmen sind willkommen, falls diese noch keine eigenständige betriebliche Lösung zur Altersvorsorge besitzen. Im Portfolio des Versorgungswerkes finden sich verschiedene Produkte – von der klassischen Altersvorsorge, über Berufsunfähigkeitsversicherungen für Selbstständige bis zu Risikozusatzversicherung inklusive Witwen- und Waisenrente. Der Abschluss über das Versorgungswerk bringt den Unternehmen besonders günstige Konditionen, reduzierte Abschlusskosten und eine vereinfachte Gesundheitsprüfung. Kleine und mittelständische Unternehmen können dadurch ihre Attraktivität als Arbeitgeber erhöhen. Denn nun können auch sie ihren Mitarbeitern eine eigenständige Altersvorsorge bieten.

Altersvorsorge auch für die Inhaber von IT-Unternehmen

Im Gegensatz zu ihren Mitarbeitern können die Inhaber kleinerer Personengesellschaften sich nicht über eine betriebliche Altersvorsorge absichern. Über das Versorgungswerk ist nun auch das möglich. Die Inhaber können eine Berufsunfähigkeitsversicherung über einen Privatvertrag abschließen. Voraussetzung: Mindestens ein Mitarbeiter schließt eine betriebliche Altersvorsorge ab.

Wer steckt hinter dem IT-Versorgungswerk?

u.di e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht Stellung zu sozialpolitischen Fragen, insbesondere der Alterssicherung und Vorsorge, zu nehmen. Als Sachverständige nehmen die Mitglieder der u.di regelmäßig an Fachtagungen von Unternehmen, Gewerkschaften und Fachverbänden teil und erarbeiten arbeitsrechtliche Regelungswerke für die betriebliche Altersversorgung. Die u.di ist bereits Träger der Versorgungswerke für Erziehung, soziale Dienste und Pflege (ESP VW) sowie verschiedener weiterer Versorgungswerke, wie das Versorgungswerk für Dentallabore. Der Partner AXA wird von dem Analysehaus Morgen & Morgen mit 5 Sternen bewertet und zeichnet sich durch kundenfreundliche Bedingungen beim Krankentagegeld und bei der Berufsunfähigkeitsrente aus.

IT-Unternehmen sollten jetzt handeln

IT-Unternehmer, die über eine Berufsunfähigkeitsversicherung und Altersvorsorge für sich und ihre Mitarbeiter nachdenken, sollten nun schnell handeln und mit den Mitarbeitern aktiv werden. Wer sich bis zum 31. Dezember 2016 eine betriebliche Altersvorsorge abschließt, sichert sich noch den aktuellen Garantiezins von 1,25 Prozent. Zum 1. Januar 2017 wird dieser auf 0,90 Prozent sinken.

Ãœber die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Lutz-Hendrik Groot Bramel
Frankfurter Str. 93
65779 Kelkheim
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ATVISIO Award 2016 geht an KBA-MetalPrint

BI-Suite Jedox sorgt für Spitzenperformance im Finanzcontrolling

Der weltweit tätige Druckmaschinenhersteller KBA-MetalPrint ist mit dem ATVISIO Award 2016 ausgezeichnet worden. Für den Business Intelligence-Spezialisten ATVISIO war die wegweisend umgesetzte vollintegrierte GuV- und Bilanzplanung inklusive detaillierter Liquiditätsdarstellung entscheidend für die Preisvergabe. KBA-MetalPrint setzt beim Finanzcontrolling auf modernste Methoden der Datenanalyse unter Einsatz der Business Intelligence-Suite Jedox.

Ob Kronkorken oder Getränkedosen, Konserven oder Schraubdeckel – die Druckmaschinen von KBA-MetalPrint sorgen dafür, dass schützende Metallverpackungen heute im attraktiven, bunten Kleid daherkommen. Die riesigen Anlagen sind keine Alltagsinvestition für die Kunden von KBA-MetalPrint – darunter Spezialdruckereien, Metallverarbeiter und Getränkehersteller. Eine komplette Produktionsstraße zum Bedrucken, Lackieren und Trocknen kann bis zu 20 Meter lang sein und eine Investition von mehreren Millionen Euro bedeuten.

Komplexe Zahlungsströme im Griff

Bau, Transport und Montage dieser Anlagen sind dementsprechend eine logistische Herausforderung. Aber auch die Zahlungsströme rund um die Produktion der Druckmaschinen haben es in sich: Kostenstellenplanung, Umsatzplanung, Liquiditätssicherung – verlässliche Daten und ein professionelles Berichtswesen sind hier ein Muss.

Nach gründlicher Analyse in Zusammenarbeit mit ATVISIO zeigte sich, dass Softwarewerkzeuge „von der Stange“ für die spezifischen Anforderungen von KBA-MetalPrint ungeeignet waren. Das Unternehmen entschied sich deshalb für die BI-Suite Jedox, die sich auf die individuellen Controllingziele perfekt anpassen lässt. „Nur durch diese maßgeschneiderte Lösung war es letztendlich möglich, die sehr kurzen Planungszeiträume im Unternehmen in den Griff zu bekommen“, so Ralf Schechowiz, Geschäftsführer bei KBA-MetalPrint.

Jedox war die beste Wahl

ATVISIO war von Anfang an mit dabei, um das Projekt professionell zu begleiten. Unter Einsatz des leistungsstarken BI-Werkzeugs Jedox wurden bisher nur schwierig zu „synchronisierende“ Arbeitsschritte in unterschiedlichen Excel-Dateien in ein einheitliches System überführt, das nun die gesamte Geschäftswelt bei KBA-MetalPrint abbildet. Bestehende Daten und Berichte integrieren sich nahtlos in die neue Arbeitsumgebung – und auch die beiden bisher voneinander getrennten Bereiche Kostenplanung und Umsatzplanung sind nun lückenlos verzahnt. Das heißt: Veränderungen an einer beliebigen Stelle des Systems werden sofort im Gesamtzusammenhang sichtbar. Mit einer komfortablen Benutzeroberfläche und einem optisch sauberen Berichtsdesign hat das Management nun beste Voraussetzungen, um zielgenaue Entscheidungen zu treffen.

Konsequente Weiterentwicklung mit Experten-Unterstützung

Um das Projektziel zu erreichen, entschied sich das Unternehmen für moderne, agile Projektmanagement-Methoden. So entstand ein langfristig tragfähiges System, das für die hochflexiblen Geschäftsprozesse der KBA-MetalPrint bestens gerüstet ist.

KBA-MetalPrint hat das Business Intelligence-Projekt seit der Implementierung kontinuierlich weiterentwickelt. Das Unternehmen nutzt dazu den ATVISIO Premium-Support als fixen Baustein dieses Optimierungsprozesses. Die Weichen für den Erfolg wurden aber bereits vor Projektbeginn gestellt. „Entscheidend für das gute Projektergebnis war, dass wir die Anforderungen und Kriterien für das geplante System vor dem Start festgezurrt haben“ so BI-Experte Alexander Küpper. „Jedox war dann eine hundertprozentig sichere Entscheidung, die sich auch drei Jahre nach dem Go-live als absolut richtig erweist. Die Ergebnisse sprechen für sich.“

ATVISIO wird weiterhin mit an Bord sein, um der KBA-MetalPrint bei der Weiterentwicklung ihrer Business Intelligence-Aktivitäten zu unterstützen.

Seit 2004 berät die ATVISIO Consult GmbH große wie auch mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Implementierung von Business Intelligence-Lösungen. ATVISIO liefert auch die notwendige Software, bietet Training und Support. Das Unternehmen ist bundesweit tätig und hat Standorte in Wiesbaden, Düsseldorf und Kaiserslautern.

Kontakt
ATVISIO Consult GmbH
Peter Bluhm
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
06314140140
office@atvisio.de
http://www.atvisio.de

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