„TATORT FRISCHE“ überzeugte Jury des German Design Award 2017

Werbeagentur Fritsch und Freunde aus Fulda ganz schön stolz auf den Designpreis in der Kategorie „Special Mention“

Erst die Nominierung und jetzt der Preis. Mit der integrativen Werbekampagne „TATORT FRISCHE“ ist Fritsch und Freunde im Olymp der international besten Werbeagenturen angekommen.

Er ist der Oscar der Design- und Werbebranche. Die Rede ist vom German Design Award, der jährlich vom Rat für Formgebung verliehen wird. 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, unterstützt der Rat die Wirtschaft dabei, konsequent Markenwert durch Design zu erzielen. Der 2012 initiierte German Design Award zählt zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit und genießt weit über die Fachkreise hinaus hohes Ansehen.

Mit dem Prädikat „Special Mention“ wird die integrative Werbekampagne „TATORT FRISCHE“ gewürdigt, deren Designidee eine besonders gelungene Lösung aufweist – eine Auszeichnung, die das Engagement von Unternehmen und Designern honoriert.

Die Jury des German Design Award 2017 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Die Aktionskampagne „TATORT FRISCHE“ wurde für die Genuss & Harmonie Holding GmbH in Mannheim konzeptioniert und umgesetzt. Das Unternehmen, das in der Betriebs- und Seniorengastronomie tätig ist, arbeitet bundesweit mit mehr als 1000 Mitarbeitern täglich für über 25.000 Gäste in 100 Restaurants.

Unter dem Motto „Die Frische Macher“ verfolgt der Contract-Caterer das Ziel seine Gäste in den Betrieben mit handwerklicher Kochkunst zu verwöhnen, die jenseits typischer Kantinenkulinarik angesiedelt ist. Die Inhouse-Restaurants bieten ihren Gästen eine individuelle Frischküche auf Restaurantniveau.

Überzeugende Arbeit leistete bei der Kampagne das Szenario eines Krimis. Die Story, die einen Tatort inszeniert, bei dem Fertigprodukte keinen Zutritt haben, transportiert auf pfiffige Weise, wie sehr sich der Contract-Caterer zu Genuss, Qualität und Natürlichkeit seiner Gerichte bekennt. TATORT FRISCHE schafft aufseiten der Gäste mehr Aufmerksamkeit für den Wertschöpfungsprozess der Gerichte. Gleichzeitig ist die Aktion auch eine Motivation für die Mitarbeiter der Betriebsgastronomie.

Für Agenturchef Harald Jürgen Fritsch ist der Preis mehr als nur eine Bestätigung seiner Arbeit. „Es ist ein Beweis dafür, dass es sich lohnt, tief in eine Unternehmensphilosophie einzusteigen, um eine aufmerksamkeitsstarke und eigenständige Werbekampagne zu entwickeln“, erklärt der Diplom-Designer.

Informationen zum Projekt sind auf der Website des German Design Awards veröffentlicht. Interessenten können gerne das „Book of Range“ bei der Geschäftsleitung anfordern. Die Printausgabe enthält eine Auswahl von Projektbeispielen und Referenzen namhafter Marken und Unternehmen.

Fritsch und Freunde ist eine Werbeagentur mit den Schwerpunkten Marken- und Unternehmenskommunikation. Mit viel Erfahrung, Talent und einem gutes Bauchgefühl werden für Kunden Werbekonzepte entwickelt, die von beispielloser Nachhaltigkeit beherrscht sind. Das derzeit achtköpfige Team arbeitet nicht auf der Oberfläche, sondern tief in den Werten, Gedanken und strategischen Zielsetzungen von Marken und Unternehmen. Fritsch und Freunde deckt das gesamte Portfolio der werblichen Kommunikation ab und entwickelt jedes Corporate Design von Grund auf neu.

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Tipps von Nabenhauer Consulting über Einsatzmöglichkeiten von Personality Check

Steinach / St. Gallen im März 2017 Das Unternehmen Nabenhauer Consulting setzt mit Einsatzmöglichkeiten von Personality Check auf besondere Merkmale.

Steinach / St. Gallen im März 2017 Das Unternehmen Nabenhauer Consulting setzt mit Einsatzmöglichkeiten von Personality Check auf besondere Merkmale. Lesen Sie mehr: https://personalitycheck-online.com/persoenlichkeit/anwendungsbeispiele/

Bei der Vorstellung der Internetseite „Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsbeispiele von Personality Check“ konnten sich die Macher vor positiver Resonanz kaum retten. Der Fokus der Präsentation lag auf den besonderen Vorzügen von Anwendungsbereichen für Personality Check:
-CRM-Systeme (Customer Relationship Management-System)
-Marketing-Anwendungen
-Marketing Cloud Anwendungen
-Werbeplattformen
-Soziale Netzwerke
-Texter-Portale und Outsourcing-Plattformen
-Dating-Plattformen und Singlebörsen
-Datenbanken von Versicherungen und Banken
-Jobbörsen und Recruiting-Agenturen
Personality Check wird den Markt für Persönlichkeitsanalysen, Kundenanalysen und Marketingtools revolutionieren. Es gibt jetzt schon tausende Anwendungsmöglichkeiten dafür. Und dabei kratzen wir selbst erst an der Oberfläche. Dank unserer API-Schnittstelle sind der Kreativität findiger Entwickler und Marketer keine Grenzen gesetzt. Völlig neue Anwendungen können auf Basis unseres Algorithmus erfunden werden. Kreative Start-Ups werden Lösungen entwickeln, die das Leben von Millionen Unternehmern und Privatpersonen verändern werden. Noch stehen wir am Anfang. Doch unsere Technologie lässt sich nicht mehr aufhalten.

Verantwortliche, Mitarbeiter und Kunden sind von den Qualität des neuen Angebotes uneingeschränkt überzeugt. „Die kommenden Wochen werden unter Beweis stellen, warum wir uns zu Recht für die Neuentwicklung von Einsatzmöglichkeiten von Personality Check entschieden haben“, ergänzte Robert Nabenhauer.
Unsere Software Personality Check liefert innerhalb von Sekunden Informationen, die sonst durch jahrelange aufwändige Marktforschung und Kundenanalysen zusammengetragen werden müssen. Damit ist es erstmals möglich, nicht nur demografische Daten eines Kunden, wie Alter, Geschlecht und Wohnort zu erfassen, sondern auch ganz individuelle Persönlichkeitsmerkmale.
Dieser aktuelle Erfolg der Nabenhauer Consulting reiht sich ein in die lange Historie zukunftsweisender Projektentwicklungen und technischer Innovationen. Schon gegründet 2010, entwickelte sich das Unternehmen zunehmend zu einem starken Impulsgeber für Kunden und Geschäftspartner.

Robert Nabenhauer ist seit über 20 Jahren erfolgreicher Unternehmer, Trainer, Berater, Coach, Buchautor und Gründer der Nabenhauer Consulting. Sein Herzensthema ist die Entwicklung von Menschen und Organisationen. Aufgrund seiner Erfahrung mit Menschen entwickelte er mit einem Team von Psychologen, Verkäufern, Personalfachleuten und Mathematikern ein weltweit einmaliges Produkt – den Personality Check. Dieses ist jetzt serienreif und kann ab sofort genutzt werden.

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Digitale Transformation: 15 Kernkompetenzen zeichnen erfolgreiche IT-Manager aus

SCHEELEN® AG & oneresource ag entwickeln ganzheitliches Angebot für Digital Readiness

Waldshut-Tiengen, 28.03.2017 – „Ist meine IT-Abteilung wirklich zukunftsfähig?“ Diese Frage stellen sich momentan viele Unternehmen, denn sie erwarten im Zuge der Digitalisierung und der Industrie 4.0 viele zusätzliche Kompetenzen und Wissen, um die richtigen Schritte der digitalen Transformation anzugehen. So wandeln sich die Kernaufgaben von IT-Chefs und -Mitarbeitern massiv – und damit auch die Anforderungen an deren Kompetenzen. Doch welche Fähigkeiten konkret für die Digitalisierung wichtig sind, war bislang kaum (einheitlich) definiert. Um hier Klarheit zu schaffen, hat die SCHEELEN® AG jetzt im Rahmen einer Kooperation mit dem IT-Experten oneresource ag ein Kompetenzmodell für Digital Leadership entwickelt. Es beschreibt die 15 Kernkompetenzen für IT-Manager und ist Basis für den „Digital Readiness Check“ – einem ganzheitlichen Lösungsansatz, der Unternehmen beziehungsweise IT-Abteilungen dabei hilft, sich entsprechend der neuen Herausforderungen erfolgreich aufzustellen.

Kostenloser Digital Readiness Check schließt Kompetenzanalyse mit ASSESS by SCHEELEN® ein
„Ãœber die technischen Fähigkeiten hinaus brauchen IT“ler heute immer mehr auf Prozesse ausgerichtete Kompetenzen, um innovative Geschäftsmodelle im Unternehmen umzusetzen – etwa Innovationskraft, Veränderungsinitiative und ergebnisorientiertes Handeln“, gibt Frank M. Scheelen, CEO der SCHEELEN® AG, einen Einblick in das neue Kompetenzmodell. Die fünf wichtigsten Kompetenzen des Modells bilden den Ausgangspunkt für das gemeinsame Lösungsangebot mit oneresource: ein kostenloser Check, der IT-Managern zeigt, wie fit sie für die Digitalisierung sind beziehungsweise wie stark ihr Handlungsbedarf ist. Mithilfe des Kompetenzdiagnostiktools ASSESS by SCHEELEN® werden dann im Online Assessment die Kernkompetenzen für Digital Leadership mit dem Kompetenzprofil des IT-Mitarbeiters abgeglichen. Der Ergebnisbericht verdeutlicht den Entwicklungsbedarf und gibt entsprechende Handlungsempfehlungen.

Mensch und Technik fit machen für die Digitalisierung
„Wir sind sehr glücklich über die Partnerschaft mit der SCHEELEN® AG. So können wir als IT-Beratungsunternehmen unseren Kunden eine ganzheitliche Lösung zur Bewältigung der digitalen Transformation bieten, die nicht nur darauf fokussiert, dass die Systeme stimmen, sondern auch den Faktor Mensch miteinbezieht – das nämlich ist für die Unternehmen wettbewerbsentscheidend“, sagt Paolo Strever, CEO der oneresource ag. Das IT-Beratungshaus selbst setzt die Kompetenzanalyse auf Basis des neuen IT-Kompetenzmodells im Ãœbrigen nicht nur bei seinen Kunden ein, sondern nutzt sie auch intern für das Recruiting geeigneter Consultants.

SCHEELEN® AG präsentiert Kompetenzmodell für Digital Leadership auf der Personal Swiss
Ihr Kompetenzmodell für Digital Leadership beziehungsweise ihre Digital Leadership Analyse präsentiert die SCHEELEN® AG erstmals auf der Personal Swiss, die vom 4. bis 5. April 2017 in Zürich stattfindet. Interessierte Pressevertreter finden die SCHEELEN® AG in Halle 5, Stand F.10.

Sie wünschen ein Interview mit Frank M. Scheelen, CEO der SCHEELEN® AG, oder einen Fachbeitrag zu den „15 Kernkompetenzen erfolgreicher IT-Manager? Dann melden Sie sich einfach unter redaktion@text-ur.de.

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen im In- und Ausland internationale Firmen in allen Aspekten der Unternehmenswertsteigerung und begleitet sie von der Definition einer Unternehmens-Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG ihre renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® und RELIEF ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat. Von 2005 bis 2011 war er außerdem Präsident des
Q-Pool 100 e.V., der Offiziellen Qualitätsgemeinschaft internationaler Wirtschaftstrainer und -berater.

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Immer wieder überzeugende PR-Ideen

20 Jahre Kommunikationsagentur Eybe + Eybe

„Tue Gutes und rede darüber“, dieses alte PR-Motto hat heute kaum noch Gültigkeit. Wie sich eine Kommunikationsagentur im stürmischen PR-Markt behaupten kann, zeigt ein Blick auf Eybe + Eybe – Foto + Text aus Essen-Ãœberruhr. Die Zwei-Personen-Agentur feiert in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag. Susanne Eybe und Olaf Eybe, die seit dem vergangene Jahr Mitglieder der Kreativen Klasse sind, beantworten Fragen zur Kommunikationswelt und geben Einblicke in das abwechslungsreiche Agenturgeschehen.

Wie ging es los mit Eybe + Eybe? Wie war der erste Auftrag?

Olaf Eybe: „Hektisch“ – würde ich sagen. Ich war gerade aus der Geschäftsführung einer Dresdner Werbeagentur ausgestiegen und meine Frau hatte sich als Kommunikationstrainerin selbstständig gemacht. Unsere Zwillinge waren im Babyalter und wir waren wild entschlossen, nach zwei Jahren in Dresden ins Ruhrgebiet zurück zu ziehen. Zwischen den Umzugskartons arbeiteten wir an der Mitarbeiterzeitschrift des Heiztechnikspezialisten Vaillant aus Remscheid.

Entwickelte sich der Bereich der Mitarbeiterkommunikation für Sie weiter?

Susanne Eybe: Ja, denn neben der Vaillant Group konnten wir Projekte für Deichmann, die Deutsche BP, E.ON, den Schalterhersteller Berker und die Hager Group umsetzen. Aktuell betreuen wir das Mitarbeitermagazin des Automobilzulieferers Huf Hülsbeck & Fürst, Velbert, und seit vielen Jahren schreiben wir für das Mitarbeitermagazin der Stadtwerke Essen AG. Die Modelle der Zusammenarbeit unterscheiden sich von Kunde zu Kunde. Mal liefern wir einzelne Artikel, mal übernehmen wir die komplette redaktionelle Arbeit. Bei Bedarf koordinieren wir die Gestaltung bis zur Druckvorstufe. Hinzugekommen ist eine zunehmende Internationalisierung. Huf beispielsweise macht sein Magazin durchgängig zweisprachig.

Welche besondere Entwicklung sehen Sie in der internen Kommunikation?

Susanne Eybe: Grundsätzlich hat die Bereitschaft in vielen Unternehmen abgenommen, für die Mitarbeiterkommunikation Geld in die Hand zu nehmen. In manchen Unternehmen wurde zuerst bei der Verteilung gespart, dann der Umfang gekürzt. Das neue Zauberwort lautet „Social Intranet“, also die dialogische Kommunikation in Echtzeit in Anlehnung an bekannte Soziale Netzwerke. Noch dümpelt das in der Praxis vielfach zwischen einem trägen Intranet und der Nutzung kommerzieller Netzwerke. Die Herausforderung für die Unternehmen liegt darin, etwas Eigenes zu schaffen oder ein eigenes Profil zu finden.

Welche weiteren Schwerpunkte hat Eybe + Eybe?

Olaf Eybe: Klassische PR-Arbeit, Fotografie und Referenztexte. PR-Konzepte entwickeln, Presseinformationen texten und über passende Verteiler an die Medien bringen, ist Tagesgeschäft. Daneben gibt es immer Ausflüge in benachbarte Bereiche. Wir haben für das Gasversorgungsunternehmen wbm in Meerbusch die Kommunikationskampagne für ein neues Gaspreissystem entwickelt. Oder wir stehen als Sparringspartner bei Change-Prozessen oder zu Fragen des Innovationsmanagements zur Verfügung. Da ist unsere Außensicht gefragt.
Bei der Fotografie liegt der Schwerpunkt auf der Reportagefotografie. Wir dokumentieren Firmenevents, liefern Bildmaterial für Magazin- und Referenzberichte.

Susanne Eybe: Referenztexte sind ein weiterer Schwerpunkt. Mit Referenzen stellen Unternehmen ihre Kompetenz unter Beweis, zeigen Lösungen und erzeugen Imagetransfer. Wir recherchieren und erzählen authentische Anwendergeschichten. Beispielsweise texten wir für die Hager Group Referenztexte und schreiben in unseren Stories, wo Elektroinstallationen gute Arbeit leisten. Installation ist nicht besonders sexy – aber es gibt sehenswerte Gebäude oder großartige Architekten, die den Einstieg in eine Story erleichtern.

Wie reagiert Eybe + Eybe auf die Entwicklungen in der PR-Landschaft, Stichwort Digitalisierung?

Olaf Eybe: Wir suchen uns kompetente Partner wie das Team von Social Media Konzepte in Essen. Aktuell erstellen wir gemeinsam für den Automobilzulieferer Huf Group ein Konzept für deren Auftritt in den Sozialen Medien. Hier gibt es gerade im Mittelstand enormen Handlungsbedarf und viel Verwunderung, wie schnell sich Dinge im Kommunikationsbereich verändern.

Print ist out – crossmedial in?

Susanne Eybe: Nun ja, noch ist Print nicht out. Aber Informationen müssen so aufbereitet werden, dass sie crossmedial nutzbar sind. Streubar über verschiedene Kommunikationskanäle und mit Fotos, Grafiken, Filmen angereichert. So sind sie ideales Basismaterial für die unterschiedlichen Kanäle.

Die Medienlandschaft ändert sich rasant. Welche Entwicklungen sehen Sie allgemein auf uns zukommen?

Olaf Eybe: Die gute alte, auf Papier gedruckte Tageszeitung ist vom Aussterben bedroht. Wahrscheinlich ist sie in 15 Jahre Geschichte. An ihre Stelle werden andere, digitale Formate treten. Durch die Digitalisierung hat sich das Nachrichtenangebot vervielfacht. Das alte „Sender-Empfänger-Modell“ hat sich überlebt.

Susanne Eybe: Heute hat jeder Zugang zu allen möglichen Nachrichten und kann Nachrichten verbreiten. Das führt zu einer großen Unübersichtlichkeit. Soziale Netzwerke beliefern ihre Kunden mit „passenden“ Informationen. Algorithmen errechnen, was die Nutzer gerne lesen und sehen möchte. Dadurch entstehen Informationsblasen und im schlimmsten Fall lebt jeder in seiner eigenen Wirklichkeitskonstruktion ohne echten Austausch mit anderen. Das ist gefährlich für unsere Demokratie.

Wie finden Sie verlässliche und kreative Kooperationspartner?

Olaf Eybe: Mittlerweile verfügen wir über ein Netzwerk von Kreativen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Neue Kontakte konnten wir auch mit Hilfe der Kreativen Klasse Ruhr (Kreative Klasse e.V.) gewinnen. Das ist ein Berufsverband von in Kreativberufen tätigen Leuten, der vor kurzem vom Kompetenzzentrum Kreativwirtschaft CREATIVE.NRW die Auszeichnung CREATIVE.Spaces erhalten hat.

Sie arbeiten schon lange als Paar zusammen. Das ist ungewöhnlich. Was ist das Geheimrezept?
Susanne Eybe: Wir haben beide Publizistik studiert, innerhalb der Agentur die gleiche Position, arbeiten aber zum Teil für unterschiedliche Kunden. Wir ergänzen uns, geben uns gegenseitig Tipps und – ganz wichtig – respektieren uns.

Was war der „beste“ Auftrag, an den Sie sich erinnern?

Olaf Eybe: Sie meinen sicher nicht den, bei dem es für wenig Aufwand viel Geld gab! Ungewöhnlich war ein Referenzshooting in einem bekannten deutschen Fürstenhaus, bei dem ich alle Räume betreten durfte. Dort gab es tatsächlich Regale, die sich öffneten und hinter denen Räume lagen. Unvergesslich ist auch ein Termin in der frisch renovierten Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar.

Was war der Job mit den bisher größten Herausforderungen?

Olaf Eybe: Einmal musste ich, um ein Foto von einem Kunden-Event zu schießen, einen ziemlich hohen Kran hinaufklettern. Es war ganz schön luftig dort oben. Aber für das Foto hat es sich gelohnt. Doch oft liegen die Herausforderungen im Kleinen: Aus wenig Material soll ein spannender Text mit hohem Neuigkeitswert werden. Aber dazu sind wir ja da.

Susanne Eybe: Ich habe redaktionell das Mitarbeitermagazin der Vaillant Group betreut. Es erschien in fünf Sprachversionen. Das hieß: immer wenn es eine textliche Änderung gab, musste die überall vollzogen werden. Manchmal rauchte mir ganz schön der Kopf.

Wohin führte die schönste Dienstreise, an die Sie sich erinnern?

Olaf Eybe: Wir jetten nicht ständig durch die Welt, aber es gibt schlechtere Jobs als bei herrlichstem Wetter Top-Ferienwohnungen am Neusiedler See in Österreich für einen Referenzbericht zu fotografieren. Auf der gleichen Reise besichtigten wir ein modernes Weingut in traumhafter Umgebung. Die Besichtigung endete mit einer Weinprobe mit Spitzenweinen.

Bleibt bei all dem noch Zeit für anderes?

Olaf Eybe: Klar, man muss ja auch nach links und rechts schauen. Wobei wir bei unserem privaten Engagement unser PR-Know-how nutzen. Wir haben in den vergangenen Jahren Literaturzeitschriften herausgegeben, für die Deutsch-Polnischen Gesellschaft Essen e. V. über 80 Kulturveranstaltungen organisiert, uns im Kulturbeirat der Stadt Essen, in der örtlichen Kirchengemeinde und im Pfadfinderstamm Eberhard Wittgen engagiert. Neuestes Projekt ist die „Kultur Offensive Ruhr“, die mehr kulturelles Leben auf die „Ruhrhalbinsel“ in Essen bringen will.

Eybe + Eybe hat einen Bürohund. Stört so ein Vierbeiner nicht?

Susanne Eybe: Ganz im Gegenteil. Nicht nur Schulen entdecken die beruhigende Wirkung eines Hundes. Das können wir bestätigen. Dann kann man ruhig in Kauf nehmen, dass der Paketbote schon vor dem Klingeln verbellt wird. Und wenn es stressig wird, dann schnappen wir uns Ida, eine freundliche Entlebucher Sennenhündin, und gehen an die Ruhr. Zurück kommen wir relaxt und mit einer neuen Idee.

Eybe + Eybe – Text + Foto schreibt PR-Texte von Briefen über Flyer, Faltblätter und Websites bis zu Handbüchern. Die Kommunikationsagentur übernimmt die Pressearbeit für seine Auftraggeber. Eine weitere Spezialität ist das Schreiben von Reden. In den Büros in Essen-Ãœberruhr entstehen außerdem Broschüren. Je nach Wunsch wird die reine Texterstellung oder die komplette Umsetzung vom Layout bis zum Druck übernommen. Gleiches gilt für Kundenzeitschriften oder Mitarbeiterzeitschriften. Ein neuer Arbeitsschwerpunkt der Agentur ist die Fotografie. Olaf Eybe erstellt fesselnde Reportagen und dokumentiert Events.
Auch bei umfassenden Kommunikationsaufgaben hat der Kunde nur einen Ansprechpartner. Bei der Umsetzung arbeitet Eybe + Eybe mit erfahrenen Fotografen, Art Direktoren und Produktionern zusammen. Vom Briefing bis zur Endabnahme läuft der Kundenkontakt über einen Ansprechpartner. Bei Eybe + Eybe erhält der Kunde „Full-Service“, ohne einen aufwendigen Agenturapparat „fulltime“ zu finanzieren.

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Olaf Eybe
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