TrustID integriert ABBYY OCR in cloudbasierte Identitätsprüfung

Neuer Serviceanbieter für Dokumentenprüfung nutzt ABBYY Technologie für Texterkennung in seiner Lösung für Identitätsvalidierung

München, Deutschland (28. März 2017) – ABBYY Europe, ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen, hat bekannt gegeben, dass TrustID, ein Anbieter IT-basierter Lösungen für die Validierung von Ausweisdokumenten, sich für die Integration von ABBYY OCR-Technologie in seinen TrustID Cloud-Service entschieden hat. Kunden im privaten und öffentlichen Sektor im Vereinigten Königreich können diesen Service nutzen, um vorgelegte Ausweisdokumente zu prüfen und Betrugsversuche einfach zu bemerken.

TrustID Cloud wurde für Unternehmen entwickelt, die Ausweisdokumente dezentral verarbeiten wollen. Typische Szenarien sind die Registrierung von Neukunden, Mitarbeitern oder Mietern durch das Scannen oder Abfotografieren von Ausweisdokumenten, wie Pässen, Führerscheinen, biometrischen Aufenthaltstiteln oder Visa. Diese Bilder werden in die TrustID Cloud zur Prüfung hochgeladen. So kann dann die Einhaltung rechtlicher Vorgaben überprüft werden – in Großbritannien vor allem im Rahmen von Wohn- und Arbeitsberechtigungen („Right-to-Rent“ und „Right-to-Work“) sowie von Anti-Geldwäsche-Programmen („Know Your Customer“ (KYC) und „Anti-Money Laundering“ (AML)), zu denen Finanzdienstleister verpflichtet sind. Die integrierte ABBYY OCR-Technologie wird eingesetzt, um Name, Geburtsdatum, Dokumentennummer und weitere Daten zu extrahieren, die der TrustID Software eine automatische Validierung ermöglichen. Die Prüfergebnisse werden dem Nutzer innerhalb weniger Sekunden angezeigt.

„Die visuelle Prüfung von Ausweisdokumenten ist nicht immer gleich präzise. Das bedeutet, dass verdächtige Dokumente leicht übersehen werden können, so dass eine Organisation dann nicht mehr die rechtlichen Vorgaben erfüllt“, sagt David Park, Commercial Director von TrustID. „Die schnelle und zuverlässige Prüfung durch die TrustID Cloud löst diese Herausforderung schnell und ABBYY passt perfekt zu diesem Prozess. Durch die herausragende Qualität der ABBYY OCR-Software werden die Daten der Ausweisdokumente mit höchster Genauigkeit ausgelesen. Dadurch reduziert sich die Notwendigkeit menschlichen Eingreifens massiv. So können wir unsere Verarbeitungskosten im Griff behalten und gleichzeitig exzellenten Service und ein hohes Maß an Compliance und Sicherheit bieten.“

Die TrustID Cloud-Lösung erfüllt die Anforderungen von Organisationen, die Ausweisdokumente schnell – in der Filiale aber auch unterwegs oder virtuell – verarbeiten wollen. Sie besitzt die Flexibilität eines skalierbaren Systems, das einfach einzurichten ist.

ABBYY bietet Softwareherstellern (ISV), Systemintegratoren und Business Process Outsourcern seine Premium-OCR-Technologie für die Integration an. Das Software Development Kit ABBYY FineReader Engine erlaubt ihnen so, ihre Anwendungen um optische Zeichenerkennung zu erweitern. Das leistungsstarke ABBYY Toolkit, das für unterschiedlichste Plattformen zur Verfügung steht, liefert preisgekrönte OCR, intelligente Zeichenerkennung (ICR), die Erkennung von Barcodes und Ankreuzfeldern, field-level/zonale Erkennung sowie PDF-Konvertierung. Sie ermöglicht es, gescannte Dokumente und Bilder automatisch in durchsuchbare und bearbeitbare Dokumentenformate umzuwandeln.

„ABBYY OCR-Technologie schafft für Anwendungen in den verschiedensten Branchen einen wichtigen Mehrwert. Die Prüfung von Ausweisdokumenten ist für viele Organisationen ein zentrales Thema und die Cloud-Lösung von TrustID bietet ihnen ein hohes Maß an Sicherheit“, sagt Sven Diedrich, Director Business Unit Technology Licensing bei ABBYY. „Es freut uns, TrustID dabei zu unterstützen, neue Marktsegmente zu erreichen und ihre Services automatisiert, effizienter und damit attraktiver für ihre Kunden zu gestalten.“

Ãœber TrustID

TrustID ermöglicht es Organisationen, Identitäten zuverlässig zu prüfen, indem sie Lösungen für die elektronische Validierung anbietet, die benutzerfreundlich sind und konsistente, verlässliche Ergebnisse liefern. Die Produkte sind als Cloud-Service, App oder Desktop-Plattform verfügbar und wurden speziell dafür entwickelt, die Identitätsprüfung dort zu ermöglichen, wo sie benötigt wird – ob im Büro oder im Feld. Jede Organisation, unabhängig von ihrer Größe, kann so die Compliance erhöhen, Betrug entgegenwirken und ihre Marke schützen. Für mehr Informationen besuchen Sie www.trustid.co.uk.

Ãœber ABBYY Europe GmbH

Action information – ABBYY ist ein führender und globaler Anbieter von Technologien und Lösungen für den effektiven Einsatz von Informationen in Organisationen. Das Unternehmen setzt Maßstäbe für Content Capture sowie für innovative, sprachbasierte Technologien, die sich in den gesamten Informationslebenszyklus integrieren lassen. Durch ABBYY Lösungen lassen sich Geschäftsprozesse optimieren, Risiken mindern, Entscheidungen beschleunigen und Umsätze steigern. ABBYY Technologien werden von einigen der größten internationalen Firmen, öffentlichen Institutionen und Behörden, aber auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Einzelanwendern genutzt. Die ABBYY Europe GmbH ist als Teil der ABBYY Gruppe verantwortlich für Vertrieb und Marketing in Westeuropa. ABBYY unterhält regionale Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den USA, Kanada, Ukraine, Zypern, Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Australien, Japan und Taiwan. Weitere Informationen finden Sie im Web unter www.abbyy.com

ABBYY, das ABBYY Logo, und FineReader sind entweder registrierte Warenzeichen oder Warenzeichen von ABBYY Software Ltd. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Data Cleansing: Erfolgreiches Projekt bei Kuka Systems

Im Rahmen des Programms „PowerOn“ wird in allen Gesellschaften der KUKA AG ein einheitliches ERP-System von SAP eingeführt. Zur Vorbereitung mussten sämtliche Materialstammdaten der Pilotgesellschaft Kuka Systems GmbH bereinigt werden. Mit Hilfe des Spezialisten simus systems in Karlsruhe wurden rund 80.000 Kaufteildatensätze bereinigt und zum Teil automatisch befüllt. Die optimierte Datenbasis soll zu höherer Effizienz führen.

Kuka Systems ist ein Geschäftsbereich der KUKA AG und entwickelt als internationaler Systemintegrator im Anlagen- und Sondermaschinenbau roboterbasierte Automatisierungslösungen für die Produkte von morgen. Weltweit sind rund 3.500 Mitarbeiter im Engineering, Projektmanagement und in der Anlagenrealisierung in den verschiedensten Branchen beschäftigt. Dabei wird eine Vielzahl an Zukauf- und Fertigungsteilen verwendet, deren Materialstämme von vielen verschiedenen Personen in unterschiedlichen Systemen erfasst und verwendet werden. Um diesen Datenbestand künftig noch effizienter und umfangreicher zu nutzen, wurden standort- und bereichsübergreifend die verwendeten Datenformate sowie die detaillierte Anwendung vorliegender Normen und Schreibweisen festgelegt. Diese Vorgaben sollten nun systemunabhängig umgesetzt werden, um die Daten später einheitlich in SAP verwalten zu können. Ebenso sollen in Zukunft, je nach Art und Umfang der bisherigen Datensätze, zusätzliche Informationen vorgehalten werden, wie etwa das Ursprungsland oder die Gefahrguteinstufung eines Artikels.

Gemeinsam mit simus systems wurde eine geeignete Vorgehensweise entwickelt, um rund 80.000 Datensätze einer herausgeleiteten Datenbank mit digitalen Regeln zu bearbeiten und weitere Felder automatisch zu befüllen. Etwa zehn interne Projektmitarbeiter wurden von simus systems geschult und in die Verfahren eingewiesen, so dass sie die Ergebnisse in mehreren Stufen qualifizieren konnten. Gemeinsam mit dem Dienstleister wurden 80 Prozent der Kaufteildaten bearbeitet. Dazu wurden die von simus entwickelten Software-Module classmate FINDER und classmate EDITOR eingesetzt, welche die Komplexität reduzieren und die Arbeit beschleunigen. „simus systems hat die richtige Vorgehensweise ebenso wie die passenden Werkzeuge mitgebracht, um dieses Projekt erfolgreich umzusetzen“, sagt Hans-Jörg Busse, Leiter Sonderprojekte bei Kuka Systems A&T. „Diese Aufgabe wurde sehr gut gelöst. Das Projekt wurde pünktlich im vereinbarten Rahmen abgeschlossen.“ Der optimierte Datenbestand wird nach Abschluss der Ãœberprüfung in SAP zurückgespielt und in einheitlichen Masken gepflegt. Die höhere Qualität des geringeren, dublettenfreien Datenbestandes wird die Effizienz in vielen Bereichen erhöhen. „Wir haben mit simus einen guten Partner gefunden, der komplexe Themenstellungen sehr professionell behandelt“, sagt Hans-Jörg Busse. „Wir haben ein gegenseitiges Verständnis aufgebaut, das simus systems für weitere Projekte des Data Cleansing empfiehlt.“

KUKA Systems
KUKA Systems ist der zuverlässige Spezialist für innovative Füge- und Umformprozesse unterschiedlichster Werkstoffe sowie einer der weltweit führenden Anbieter von automatisierten Produktions- und Montagelösungen zur nachhaltigen industriellen Fertigung.
Kundenorientierung, Technologieführerschaft und beste Lösungen zeichnen den internationalen Systemintegrator im Anlagen- und Sondermaschinenbau aus. An die 3.500 Mitarbeiter arbeiten an Automatisierungslösungen vom Engineering, Projektmanagement und Anlagenrealisierung bis hin zum After Sales-Service branchenübergreifend für die Produkte von Morgen.
Im Geschäftsjahr 2014 erzielte die KUKA Systems Gruppe in Europa, Amerika und Asien ein Auftragsvolumen von über 1,45 Milliarden Euro.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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Mit klarer Terminplanung zum Projekterfolg

Eine Studie der Analysten von techconsult im Rahmen des Project Performance Index auf der Basis von 563 befragten Unternehmen deckt Schwachstellen im Projektmanagement auf. Jeweils über 30 Prozent der Befragten sind unzufrieden mit der Software-Unterstützung bei der Erstellung und Umsetzung von Zeitplänen. Mit der Software RPLAN Connect wird das Projektmanagement deutlich vereinfacht. Terminplanung, Zeitmanagement und Eskalationsregeln lassen sich intuitiv einrichten und Projekte agil steuern, ohne sie langwierig zu planen.

Im Auftrag von RPLAN hat das Analystenhaus techconsult in einer Studie die Projektarbeit und das Projektmanagement in 563 Unternehmen verschiedener Branchen untersucht und Schwachstellen identifiziert. Demnach bestehen häufig Probleme mit dem Terminmanagement. „Bereits die Erstellung eines detaillierten Zeitplans vor Projektstart bereitet vielen Unternehmen Probleme. Auch mit der Unterstützung dieser Aufgabe durch Software sind viele Befragte nicht zufrieden“, erklärt Henrik Groß, Analyst bei techconsult. Mit der Software RPLAN Connect für die Termin- und Ressourcenplanung von Projekten für Unternehmen aller Größenklassen hat Actano wichtige Schritte zum wirklich kollaborativen, agilen Projektmanagement der Zukunft unternommen. Die Planung anspruchsvoller Aufgaben erfolgt im Team, Aufgaben werden verteilt und zu einem Gesamtplan vernetzt und die Terminplanung effizient überwacht.

Bereits bei der Entwicklung von RPLAN Connect wurde das Terminmanagement als eine der zentralen Aufgaben im Projektmanagement intuitiv handhabbar gestaltet: „Mit RPLAN Connect bekommt man das Terminmanagement in Projekten in den Griff, weil Abhängigkeiten und Verschiebungen einfach visualisiert werden. Dadurch erkennen alle Projektbeteiligten jederzeit, welche Termine anstehen und welche Konsequenzen sich aus gewollten wie ungewollten Veränderungen ergeben könnten – und das auch in vernetzten Projektsituationen“, erklärt Thomas Rosenstiel von Actano. „Alle wichtigen Informationen für die Projektsteuerung sind für alle stets verfügbar, um nächste Schritte anzustoßen oder Entscheidungen zu treffen.“

Testen Sie online Ihre Projektleistung
Wo weitere Probleme im Zusammenhang mit dem Terminmanagement im Bereich des Ressourcenmanagements oder der Projektsteuerung zu identifizieren sind, lesen Sie in der Short Study Terminmanagement, die auf der Projektwebsite www.project-performance-index.de zum kostenfreien Download bereit steht. Für interessierte Unternehmen steht dort ebenfalls ein kostenfreies Self-Check-Tool bereit, dass ermöglicht, die eigene Situation zu bewerten und sich mit den Studienergebnissen zu vergleichen.

Bildunterschrift: Jeweils über 30 Prozent der Unternehmen aller Größenklassen berichten von Problemen bei der Umsetzung und Software-Unterstützung bei der Erstellung von Zeitplänen

Bildrechte: techconsult, Kassel, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis.

Ãœber Actano – Wegbereiter der digitalen Transformation

Actano fokussiert sich auf höhere Geschwindigkeit und Effektivität im Projektmanagement. Mehr als 20 Jahre Erfahrung führen zu innovativen Methoden und neuen Software-Lösungen für die Arbeitsbedingungen der Zukunft.
Die Software-Lösungen schaffen durchgängige Wertschöpfungsnetzwerke mit einer einheitlichen Datenbasis und gewährleisten so hochproduktive Zusammenarbeit in der Projektorganisation. Das Portfolio reicht von der Projektsteuerungssoftware für große Unternehmen RPLAN Enterprise für die Produktentwicklung der deutschen Automobilindustrie über das cloud-basierte RPLAN Connect für kleine Teams und das 4D-Projektmanagement RPLAN 4D bis zu RPLAN Workstreams zur Strukturierung von Aufgaben.
Actano wurde 1989 als Spin-off der TU München gegründet. Heute besteht das Team aus mehr als 60 Mitarbeitern an den Standorten Berlin und München. Zu den über 100 Kunden gehören Audi, Daimler, Thyssen Krupp, Presta, Street Scooter, VW und ZF.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.rplan.com

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Cloud Sicherheit – aktuelle BSI-Meldung

Verbreitete Mängel in Sachen Cloud Sicherheit? Kürzlich meldete das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ( BSI), dass über 20.000 der in Deutschland betriebenen Clouds kritische Sicherheitslücken aufweisen. Betroffen sind laut BSI unter anderem die „Cloud-Anwendungen großer und mittelständischer Unternehmen, öffentlicher und kommunaler Einrichtungen, von Energieversorgern, Krankenhäusern, Ärzten, Rechtsanwälten und privater Nutzer.“

Dazu Fabian Mahr, Geschäftsführer von Mahr EDV, ein mittelständisches IT-Dienstleistungsunternehmen, das selbst Cloud Services anbietet, im Kurzinterview:

Frage: Herr Mahr, die aktuelle Meldung des BSI hat unter Cloud-Nutzern für nicht unerhebliche Irritationen gesorgt und scheint Wasser auf die Mühlen derer zu sein, die in der Cloud ohnehin ein prinzipielles Sicherheitsrisiko sehen. Ist da etwas dran?

Cloud Sicherheit lässt sich prinzipiell gewährleisten

Mahr: Die Warnung bezieht sich auf Sicherheitslücken, die durch Updates der verwendeten Softwarelösungen behoben werden können. Es ist allgemein bekannt, dass Updates aller verwendeten Softwarelösungen regelmäßig erfolgen müssen, um ein Minimum an Sicherheit zu bieten. Dafür sollten Betreiber von Cloud-Lösungen Verfahren einsetzen, die u.a. automatisiert für regelmäßige Updates sorgen und kontrollieren, ob die Updates auch erfolgreich waren. Mahr EDV löst dies mit dem Mahr EDV Update Management in Verbindung mit dem Mahr EDV Monitoring. Beide Lösungen kommen nicht nur für unsere eigenen Cloud Systeme, sondern ebenso für die unterschiedlichsten Varianten unserer Kunden bei diesen vor Ort erfolgreich zum Einsatz. Cloud Sicherheit lässt sich also durchaus gewährleisten.

Frage: Bezüglich jener Kunden, die ihre Clouds in Eigenverantwortung betreiben und beispielsweise ownCloud oder Nextcloud nutzen, bemängelt das BSI, dass, obwohl die Provider angehalten sind, ihre Kunden entsprechend zu informieren, bisher lediglich ein Fünftel der Betroffenen reagiert habe.

Risiken eigenverantwortlich betriebener Clouds

Mahr: Natürlich sollten die Provider informieren. Das tun die meisten unserer Erfahrung nach auch. Interessant wird es jedoch vielmehr, und so verstehe ich die Warnung insbesondere, wenn der Kunde auf einen Provider verzichtet, weil er das Geld für diesen sparen will. Viele Lösungen kann man sich einfach irgendwie selbst installieren und wenn dies vermeintlich gelang, erfolgt oftmals ohne weitere Prüfung der produktive Einsatz. Wer eigenverantwortlich für sein Unternehmen eine Lösung betreibt, sollte auch entsprechend fachkundig sein. Dies schließt die regelmäßige Fortbildung und aktive Lektüre von Sicherheitsnachrichten ein. Natürlich ist es sowohl für fachunkundige Mitarbeiter als auch für Privatanwender schwierig, mit der Informationsfülle Schritt zu halten und die sich stetig erweiternden Anforderungen zu erfüllen. Aber ganz ehrlich: Wer würde einen Mitarbeiter seines Sekretariats zum Vertreter in einem wichtigen Gerichtsverfahren bestimmen? Dafür sucht man sich einen fachkundigen Anwalt. Ebenso sollte man es auch mit allen Bereichen der IT halten.

Frage: Was sollten Firmen unternehmen, die nach so einer Meldung verunsichert sind?

Tipps für Verunsicherte

Mahr: Bezüglich der ownCloud bzw. Nextcloud bieten die Webseiten https://scan.owncloud.com bzw. https://scan.nextcloud.com Basis-Sicherheitschecks kostenlos an. Jedoch stellen diese lediglich grundsätzliche Prüfungen dar. Gerade als Unternehmen kommt man nicht umhin, einen IT Experten bzw. Computerservice zu beauftragen, der nicht nur über die entsprechende Expertise verfügt, sondern auch bei seinen eigenen Fehlern, die bei aller Sorgsamkeit schließlich nie gänzlich auszuschließen sind, entsprechend haftet bzw. versichert ist.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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