Industrie 4.0: Die zukunftssichere Entwicklung intelligenter Geräte

NewTec-Vortrag auf dem FPGA-Kongress 2017 in München

Pfaffenhofen an der Roth, 03. Juli 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, hält als Aussteller anlässlich des diesjährigen FPGA-Kongresses vom 11.-13. Juli 2017 in München drei Vorträge im Themenbereich Safety & Security.
Im ersten Vortrag (13.07.17 um 13:30 Uhr) stellen Dania Abdulwahab und Jan-Philipp Schmale (Sys-tementwickler bei NewTec) einen universellen IP-Core für die sichere Antriebsüberwachung (Safety-Modul) vor. Sie zeigen, wie durch Anpassung des vorqualifizierbaren IP-Cores (Konzept und Design) mit wenig Aufwand eine Antriebsüberwachung entwickelt werden kann, die einfach nach SIL 3 zu zertifizieren ist.
Der zweite Vortrag (13.06.17 um 14:15 Uhr) informiert unter dem Titel „Industrie 4.0 – zukunftssichere Entwicklung von intelligenten Geräten“ über aktuellen Herausforderungen für die Geräteentwicklung. Harald Friedrich, Geschäftsführer des NewTec-Partners TecConsult, erläutert aktuelle Anforderungen an eine industrielle Infrastruktur. Im Vordergrund stehen dabei die Art der Kommunikation, die Aspekte Safety und Security sowie die Services, die die Geräte bieten sollten bzw. müssen.
Im dritten Vortrag mit dem Titel „Technik trifft Recht“ (13.06.17 um 16:15 Uhr) geht die Juristin Susanne Meiners, Spezialistin für Haftungsfragen, auf die aktuellen haftungsrechtlichen Risiken ein, denen Hersteller heute ausgesetzt sind. Neben der vertraglichen und deliktischen Haftung, die das Zivilrecht vorsieht, sehen auch das Produkthaftungsrecht, das Strafrecht und Vorschriften aus dem Öffentlichen Recht Schadensersatzansprüche und Sanktionen/Strafen vor, wenn durch einen Produktfehler ein Schutzgut verletzt wird oder verletzt werden kann. Wie diese Risiken minimiert werden können, ist ein weiterer wichtiger Bestandteil dieses Vortrags.
Für FPGA-Entwickler könnte auch die NewTec-Mini-Keynote am zweiten Konferenztag interessant sein (12.06.17 um 13:50 Uhr): „Single-Chip-FPGA-Lösung für SIL-3-Applikationen – Ist es möglich, mit nur einem FPGA allen Anforderungen zu genügen?“
Veranstaltungsort des diesjährigen FPGA-Kongresses ist wieder das NH Hotel in Dornach-München. Anmeldungen können über www.fpga-kongress.de vorgenommen werden.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen.

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BITMi kritisiert Digital-Aktionismus der Bundesregierung

Aachen/Berlin 04. Juli 2017 – Der Bundesverband IT-Mittelstand lehnt den nach seiner Auffassung ungewöhnlichen Aktionismus der Bundesregierung zur Regulierung der Digitalisierung kurz vor dem Ende der Legislaturperiode entschieden ab: „Mit den handwerklichen Fehlern im Netzwerkdurchsetzungsgesetz, der Einführung von Netzsperren im WLAN-Gesetz und dem gestrigen Vorstoß des Bundesjustizminister Heiko Maas zu einem möglichen digitalen Antidiskriminierungsgesetz hat die Bundesregierung binnen 7 Tagen digitales Unverständnis bei gleich drei verabschiedeten oder angekündigten Gesetzen dokumentiert“, erklärte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Der jüngste vom BITMi kritisierte Vorfall ereignete sich gestern, als Bundesjustizminister Heiko Maas in Berlin die Schaffung eines digitalen Antidiskriminierungsgesetzes und einer kontrollierenden behördlichen Digitalagentur ins Spiel brachte. Dies soll laut Maas für „eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ohne Diskriminierungen“ in der digitalen Welt sorgen. Durch Big Data und unbekannte Algorithmen zu deren Auswertung sei es möglich, dass Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften oder Verhalten diskriminiert werden, ohne dieses überhaupt zu erfahren. Um Diskriminierungen zu verhindern, sollen Unternehmen ihre Algorithmen offenlegen. Die Nutzer seien dann in der Lage, diese zu verstehen und wahrzunehmen, wie sie von Unternehmen und den verwendeten Algorithmen beeinflusst werden. Algorithmen, die in den Augen der Digitalagentur gegen das digitale Antidiskriminierungsgesetz verstoßen, wären dann nicht zulässig.

„Natürlich ist es wichtig, dass Menschen wissen, wie automatische Technologien mit ihren Daten umgehen und welche Folgen dies hat“ äußerte sich Grün, „aber mal wieder ist der Weg, der eingeschlagen werden soll, der absolut falsche“.

Laut Grün sei es bisher unstrittig gewesen, dass innovative, datenbasierte Geschäftsmodelle die Zukunft seien und Deutschland sich deswegen als so attraktiv wie möglich präsentieren muss, um einen Teil der Wirtschaft der Zukunft auch hierzulande zu entwickeln. „Zwingt man Unternehmen mit datenbasierten Geschäftsmodellen ihre Algorithmen als absolutes Kern-Asset offenzulegen, werden diese Deutschland sicher meiden und wir verspielen erneut die Chance, hierzulande weltweit führende digitale Innovationen zu erschaffen“ zeigte sich der BITMi Präsident besorgt.

Wie auch schon beim Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), welches am Freitag im Bundestag verabschiedet wurde, liegt hier eine grundsätzlich unterstützenswerte Idee vor – die Lösung geht aber in eine absolut falsche Richtung. Der BITMi kritisierte das Gesetz bereits für grundsätzliche handwerkliche Mängel, aber auch für die Gefahr, dass die Betreiber von sozialen Netzwerken eher dazu angeleitet werden, eine Löschkultur zu etablieren, was am Ende eine Gefahr für die Meinungsfreiheit im Internet bedeutet.

Die ebenfalls in der letzten Woche vom Bundestag verabschiedete Modifikation des Telemediengesetzes, welche faktisch die WLAN-Störerhaftung abschaffen soll, wird grundsätzlich vom BITMi begrüßt. Auch hier gibt es aber handwerkliche Fehler, denn der Sperranspruch gegen Hotspotbetreiber hemmt die Verbreitung von WLAN Hotspots weiterhin unnötig. Zumal sei mit Digitalkompetenz erkennbar, dass sogenannte Netzsperren ein unwirksames Mittel sind, da diese technisch leicht zu umgehen seien.

Um in Zukunft Gesetze zu vermeiden, die überhastet und unausgegoren wirken, und auch um sinnvolle Lösungen für tatsächlich vorhandene Probleme zu finden, ist nicht nur der Dialog mit betroffenen Akteuren von Anfang an wichtig. Auch benötigt es eine übergeordnete Koordination der Digital-Gesetzgebung. So merkte ja Heiko Maas selbst an, dass die aktuelle Gesetzgebung mit der Digitalisierung nur schwer Schritt halte. Oliver Grün sagte dazu: „Eine von uns geforderte Lösung wäre da ein ordentlich ausgestatteter Digitalminister, der nicht nur koordinativ tätig wird, sondern den Fachministerien durch seine Expertise hilft, Gesetze zu schaffen, die mit der digitalen Realität wirtschafts- und freiheitsfreundlich Schritt halten können.“ Der BITMi wertet somit die aktuellen Vorfälle als Bestätigung seiner Forderung nach einem eigenständigen Digitalministerium, siehe Positionspapier Digitaler Mittelstand 2020.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Dresner Wisdom of Crowds-Marktstudien: Jedox führend bei Planning- und Business Intelligence

Software-Anbieter Jedox erzielt Spitzenwerte in den Bereichen „Kundenzufriedenheit“ und „Glaubwürdigkeit“ in zwei internationalen Anwenderbefragungen.

Die Jedox AG, führender Anbieter von Self-Service Enterprise Planning- und Business Intelligence-Software, wurde in zwei Anwenderbefragungen zu Enterprise Planning sowie Business Intelligence des unabhängigen Analysten Dresner Advisory Services zum „Overall Leader“ gewählt. Der deutsche Softwarehersteller erzielte Top-Positionierungen in den oberen rechten Quadranten der Bewertungsmodelle „Kundenzufriedenheit“ und „Glaubwürdigkeit“ beider Wisdom of Crowds®-Marktstudien.

Im zweiten Jahr in Folge erlangt Jedox den obersten Rang, mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen bei „Kundenzufriedenheit“ und „Glaubwürdigkeit“ – und das in beiden Kernstudien des US-Analystenhauses Dresner Advisory Services. Dem Enterprise Planning-Report zufolge ist „Jedox Branchenführer in den Bereichen Verständnis von Marktanforderungen, Integration von Drittsystemen, allgemeiner Benutzerfreundlichkeit und einfacher Installation“. Im Bereich „Kundenempfehlung“ konnte Jedox zudem in beiden Studien ein perfektes Ergebnis (100% Weiterempfehlungsrate) erreichen.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir auch dieses Jahr wieder eine exzellente Weiterempfehlungsrate von unseren Kunden weltweit erzielt haben“, sagte Dr. Rolf Gegenmantel, Chief Marketing & Product Officer der Jedox AG. „Die Bewertungen belegen, dass unsere Kunden von einer besonders raschen Implementierung mit schnellen Resultaten profitieren, während sie Jedox einfach in ihre bestehende IT-Landschaft integrieren können. Kundenzufriedenheit war jeher die Triebfeder der Jedox-Innovationsstrategie, weswegen wir unsere jahrzehntelange Projekterfahrung verstärkt in die Softwareentwicklung einfließen lassen. Mit der Einführung der vorgefertigten „Jedox Modelle“ können Kunden nun noch schneller und einfacher als je zuvor Enterprise-Lösungen selbstständig erstellen und diese an ihre individuellen Geschäftsanforderungen anpassen.“

Die Wisdom of Crowds® Enterprise Planning- und Business Intelligence-Studien sind unabhängige Marktuntersuchungen, die Anwender darüber informieren, wie Unternehmen in Business Intelligence- und Planungslösungen sowie ähnliche Technologien investieren und diese nutzen. Die Bewertung der Software-Anbieter erfolgt anhand von 33 verschiedenen Kriterien, welche in sieben Kategorien zusammengefasst werden.

„In der diesjährigen Enterprise Planning-Marktstudie schneidet Jedox in allen Kategorien konstant überdurchschnittlich gut ab, beweist Glaubwürdigkeit, Nutzwert und Integrität und erzielt so eine exzellente Empfehlungsrate“, sagte Howard Dresner, Gründer und Chief Research Officer von Dresner Advisory Services.

Eine vollständige Version der 2017 Wisdom of Crowds® Enterprise Planning-Marktstudie (auf Englisch) finden Sie unter http://info.jedox.com/dresner-wisdom-of-crowds-enterprise-planning-marktstudie-2017-de

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 1.900 Unternehmen in mehr als 127 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen im Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. Unabhängige Analysten wie Howard Dresner und BARC zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 180 zertifizierten Business-Partnern. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion: www.jedox.com

Ãœber Dresner Advisory Services:
Dresner Advisory Services wurde gegründet von Howard Dresner, einem unabhängigen Analysten, Autor, Dozenten und Unternehmensberater. Das Marktforschungsunternehmen Dresner Advisory Services LLC ist spezialisiert auf Business Intelligence (BI) und angrenzende Bereiche.

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Vertrieb 4.0? Nur mit digitalem Wächter!

Am Dienstag, den 18.07.2017 stellt die Mehrwerk AG im Live Webinar „Vertrieb 4.0? Nur mit digitalem Wächter!“ eine Monitoring-Lösung zur Unterstützung der digitalen Transformation im Vertrieb vor.

Karlsruhe, 04.07.2017 – MEHRWERK, Spezialist für softwarebasierte Prozessoptimierung aus Karlsruhe, stellt am 18. Juli 2017 von 10:00 bis 11:00 Uhr im Live Webinar seinen digitalen Wächter vor und setzt sich dabei mit der zunehmenden digitalen Transformation im Vertrieb nicht nur auseinander, sondern bietet eine vollautomatisierte Lösung für potenzielle Probleme und unentdeckte Optimierungspotenziale: Die SAP®-Experten aus dem Karlsruher Unternehmen stellen eine Software-Lösung vor, die Sie 24/7 dabei unterstützt, nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven einzusparen. Als kleiner Auszug werden zu hohe Rabatte, auffällige Retouren und Reklamationen, zu lange Liegezeiten bei Kreditlimitprüfung, offene Rechnungen, fehlende Proof of Deliveries und Fehler in der elektronischen Auftragsübermittlung genannt. Solche Fehler- und Kostenquellen können durch vollautomatisierte proaktive Unterstützung vermieden werden. Als Cloud-Lösung mit ihren bekannten Kräften der Schwarmintelligenz erhalten Anwender der Lösung zudem automatisch einen ständig wachsenden Vorrat von geschäftskritischen Prüfungen oder können Ihre eigenen Prüfungen spielend leicht mit Hilfe des Wizard erstellen.

Den MEHRWERKern sind auch mögliche Vorbehalte des Fachbereichs nicht fremd: „Bei diesen Problemen wünsche ich mir mehr proaktive Unterstützung, aber ich kann neben dem Tagesgeschäft nicht auch noch den Rollout für eine Software managen, das ist Aufgabe der IT.“ Die Antwort darauf: „Müssen Sie auch nicht! Als Software-as-a-Service-Lösung für SAP®-Landschaften (auch SAP® BW und SAP® CRM) haben Sie keinen Implementierungsaufwand, sondern nutzen den digitalen Wächter nach dem Plug-and-Play-Prinzip.“

Die Anmeldung zum Webinar Vertrieb 4.0? Nur mit digitalem Wächter! ist kostenfrei.

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

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