Angreifer hinter WannaCry-Attacken – Vier Szenarien

Haben sich die Cyberkriminellen übernommen? Ging es mehr als um nur Geld?

München, 17. Mai 2017 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, beobachtet systematisch die Kommunikation zwischen Hackern auf einschlägigen Foren. Der Austausch zwischen den Usern lässt Zweifel darüber aufkommen, dass die weltweiten WannaCry-Ransom-Attacken tatsächlich nur finanzielle Motive verfolgen. Diese Beobachtung stimmt mit dem allgemeinen Eindruck innerhalb der Cyber Security-Community überein, nach dem hinter den massiven Angriffen mehr steckt als zunächst angenommen.
Ausgehend von der Kommunikation innerhalb der Foren sind vier mögliche Szenarien vorstellbar:

1. Finanziell motiviert: Bei den WannaCry-Attacken handelt es sich um einen massiven, weltweit ausgeführten Angriff mit der Absicht eine große Summe an Lösegeld zu erpressen. Ist das der Fall, ist die Aktion noch nicht beendet.

2. Werk von Amateuren: Die Angriffe wurden von unerfahrenen Cyberkriminellen durchgeführt, die die Kontrolle über ihre Malware verloren und mehr Unternehmen und Behörden infizierten als ursprünglich beabsichtigt. Nun fürchten sie die Konsequenzen sowie die strafrechtliche Verfolgung durch die Behörden. Unterstützt wird dieses Szenario durch die Tatsache, dass seit dem Angriff am Freitag noch keine Transaktion aus den drei Bitcoin-Wallets, auf denen das Lösegeld eingezahlt wurde, erfolgt ist.

3. Aktivistengruppe: Hinter den Attacken steckt eine Aktivistengruppe, der es nicht um Geld, sondern um den Schaden an sich geht. Ein Argument für dieses Szenario ist das Ausbleiben eines Encryption-Keys zu Entschlüsselung der Daten. Unternehmen konnten so trotz Zahlung des Lösegelds ihre Daten nicht retten. In der Regel, wird ein solcher Hackerangriff online von den Angreifern rege diskutiert. Im Fall von WannCry bekannte sich jedoch noch niemand zu den Angriffen.

4. Staatlich gelenkt: Die Angriffe sind staatlich gesteuert und gehen von einer Regierung aus, die sich als Cyberkriminelle ausgibt. WannaCry ist dabei Teil einer Operation mit dem Ziel die US Geheimdienste zu diskreditieren und bloßzustellen.

James Chappell, CTO und Mitgründer von Digital Shadows, geht davon aus, dass es sich bei den WannCry-Attacken um eine Kombination aus Szenario 1 und 2 handelt. Möglich ist auch das Szenario 4, obwohl dafür bislang nur schwache Hinweise vorliegen. „Die Angriffe werden aller Voraussicht nach weitergehen – entweder von derselben Gruppe oder von anderen Cyberkriminellen, die sich die Tools zu Nutze machen und weiterentwickeln. Die im Verhältnis zur Verbreitung noch geringe Geldsumme und die Tatsache, dass noch keine Bewegung des Lösegelds registriert wurde, zeigt uns aber klar, dass die Verantwortlichen ihre nächsten Schritte noch abwägen. Es scheint als würden sie warten wollen, bis sich die weltweite Aufregung gelegt hat.“

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLightâ„¢ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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oddity entwickelt globalen Onlineauftritt von TRUMPF

Die digitale Kommunikationsagentur hat die Website von TRUMPF in 17 Sprachen und 24 Länderversionen konzipiert und gestaltet. Im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse der User.

Stuttgart, 17. Mai 2017. TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. Um auf die digitale Zukunft optimal vorbereitet zu sein, hat die weltweite Website eine grundlegende Neuerung erfahren. Für den Relaunch zeichnet oddity verantwortlich, von der Konzeption bis hin zur Gestaltung und teilweise der technischen Implementierung des Onlineauftritts. Die Stuttgarter betreuen TRUMPF bereits seit 2015.

Die neue Seite bindet sämtliche Zielgruppen wie Kunden, Interessenten, Einkäufer, öffentliche Stakeholder und Bewerber während ihrer „Customer Journey“ ein. Eine besondere Herausforderung waren die 24 unterschiedlichen Länderseiten, die im Zuge des Relaunchs vereinheitlicht wurden. Damit die Inhalte flexibel austauschbar sind, wurde die Seite auf dynamischen Modulen aufgebaut. So ist einerseits Homogenität gewährleistet, andererseits können die Inhalte länderspezifisch angepasst werden. Selbstverständlich erfolgte die Umsetzung im Responsive Webdesign.

„Der neue Webauftritt soll TRUMPF als innovative Marke für hochtechnologische Produkte auf der ganzen Welt im Netz anfassbarer machen“, so Frank Boegner, verantwortlicher Geschäftsführer bei oddity, Stuttgart. „Mit ihm als Pilotprojekt wurde ein wichtiger Schritt in Richtung zukunftsweisendes Digitalmarketing im B2B-Bereich gemacht. Wir freuen uns, dass wir TRUMPF auf diesem Weg auch weiter begleiten dürfen.“

Ãœber TRUMPF:
TRUMPF ist ein weltweit führendes Hochtechnologieunternehmen und stellt Werkzeugmaschinen sowie Laser und Elektronik für industrielle Anwendungen her. Die Produkte und Leistungen aus der Fertigungstechnik des Unternehmens kommen in nahezu jeder Branche zum Einsatz. TRUMPF ist Technologie- und Marktführer bei Werkzeugmaschinen für die flexible Blechbearbeitung und bei industriellen Lasern. 2013/14 erwirtschaftete das Unternehmen mit knapp 11.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,59 Milliarden Euro. Mit mehr als 60 Tochtergesellschaften ist die Gruppe in fast allen europäischen Ländern, in Nord- und Südamerika sowie in Asien vertreten. Produktionsstandorte befinden sich in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Mexiko, Österreich, Polen, in der Schweiz, in Tschechien und in den USA.
Weitere Informationen über TRUMPF finden Sie unter: www.trumpf.com.

Ãœber oddity:
oddity ist eine unabhängige Kommunikationsagentur mit digitalem Schwerpunkt. Gegründet im Jahr 2000 zählt oddity (vormals Weitclick) heute 120 Mitarbeiter in Stuttgart und Berlin. Das interdisziplinär arbeitende Team entwickelt kreative Kommunikationsstrategien für namhafte Auftraggeber. Dabei hat es sich die Agentur zum Ziel gesetzt agil und unkonventionell zu arbeiten – auf Augenhöhe mit Kunden und Mitarbeitern. Die Leistungsbereiche umfassen Markenführung mit digitalem Schwerpunkt, Social Media, UX Design, Mobile Marketing, Webtechnologie und E-Commerce.
Zu den Kunden zählen unter anderem Bauknecht, BRUNNEN, dm-drogerie markt, FEIN, Krombacher / Dr Pepper, Schneider Schreibgeräte, Tchibo, Daimler, Weleda, The Walt Disney Company Germany, TRUMPF, WWF Deutschland und Xing.
Weitere Informationen unter http://www.oddity.agency/

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Schluss mit Druckausfällen beim Office-Drucken

ThinPrint: Hochverfügbares Drucken auch beim lokalen Arbeiten mit Workstations

(BERLIN/DENVER, 17. Mai 2017) ThinPrint, Experte für die Optimierung von Druckprozessen in virtuellen Umgebungen, sorgt ab sofort auch beim Office-Drucken mit Windows PCs und Laptops für Hochverfügbarkeit bei der Druckausgabe. Der neue ThinPrint Desktop Agent bietet im Zusammenspiel mit der ThinPrint Engine 11 neben dem ausfallsicheren Drucken viele andere bewährte ThinPrint-Features beim lokalen Arbeiten mit Workstations.

ThinPrint optimiert seit über 15 Jahren das Drucken in virtuellen Umgebungen, sei es auf Basis von Microsofts Terminal Server oder modernen, virtuellen Desktop-as-a-Service-Umgebungen (DaaS). Mit der Veröffentlichung des ThinPrint Desktop Agent für Workstations stehen die Vorteile der schnellen und verlässlichen Druckausgabe bei drastisch reduziertem Supportaufkommen nun auch allen Unternehmen und Nutzern ohne virtualisierte Umgebungen offen.

Egal ob ein Druckserver oder Drucker ausfällt oder es zu Problemen beim Drucker-Mapping kommt: Dank eines umfassenden, mehrstufigen Konzepts zur Hochverfügbarkeit können Mitarbeiter an allen Arbeitsplätzen mit ThinPrint zuverlässig drucken. Unternehmen schließen hiermit die seit Windows Server 2012 und dem Wegfall von Druckserver-Clustern entstandene Lücke und sichern ihre Business Continuity.

Darüber hinaus sind mit dem Desktop Agent ab sofort auch an Workstations weitere Features der ThinPrint Engine nutzbar, die bereits in mehr als 25.000 Unternehmen erfolgreich im Einsatz sind.

Dank ThinPrint AutoConnect können Drucker übersichtlich und ohne viel Aufwand nutzer- oder maschinenbasiert zugewiesen werden. So stehen Nutzern immer die richtigen Drucker zur Verfügung.

Für noch schnelleres produktives Arbeiten kann die IT-Abteilung das ThinPrint-Feature Printer Self Service aktivieren. Mit dieser Drucker-Selbstbedienung können Anwender eigenständig Drucker auswählen und ihre Einstellungen verwalten. Ãœber eine einfache Drucker-Suche finden Mitarbeiter Drucker mit bestimmten Druckoptionen oder entdecken in der übersichtlichen Anwendung neu angeschaffte Drucker. Mit der „Drucker reparieren“-Funktion kann der Anwender sogar selbst eine Erste-Hilfe-Maßnahme am Druckobjekt durchführen.

Und der über Produktgenerationen gereifte virtuelle Druckertreiber ThinPrint Output Gateway sorgt für schnelle, einfache Druckausgabe bei minimalem Administrationsaufwand und verhindert Treiberkonflikte.

„Mit dem Agenten können unsere Kunden nun Hochverfügbarkeit und Druckoptimierung für ihr gesamtes Office Printing nutzen“, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. „Egal, ob Nutzer ihre Anwendungen direkt auf dem PC oder per Fernzugriff nutzen, ob sie mit Laptops in verschiedenen Niederlassungen unterwegs sind, ob virtuelle Desktops zum Einsatz kommen oder eine wilde Mischung aus allem: Hochverfügbares und schnelles Drucken bei minimalem Supportaufwand ist immer garantiert.“

Eine Übersicht über die zur Verfügung stehenden Vorteile für virtuelle und physische Desktops findet sich in einer Feature-Matrix, die unter https://www.thinprint.com/en/resources-support/brochures/feature-matrix/ heruntergeladen werden kann.

Der Desktop Agent kann von Kunden auf der Website des Herstellers kostenlos heruntergeladen werden. Lizenziert werden die Nutzer der ThinPrint Engine.

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Büros und Niederlassungen in den USA, UK, Australien, Japan und China sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
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devolo Home Control-Update: Neue App-Funktionen und neues Komfortfeature für iOS am Start

Aachen, 17. Mai 2017 – devolo verbessert die Home Control-App für iOS-Geräte mit den nächsten wichtigen Updates. Ab sofort können Home Control-Nutzer sämtliche Einstellungen rund um Szenen, Regeln, Zeitsteuerungen, Gruppen und Benachrichtigungen direkt in der Home Control-App vornehmen. Mit dem neuen Update ist eine vollständige Konfiguration des gesamten Home Control-Systems per App möglich. Das Update der Home Control-App für Android-Devices folgt in Kürze. Zusätzlich bietet devolo Home Control mit den Auslösern „Sunrise“ und „Sunset“ neue Komfortfunktionen zur einfachen Automatisierung des Smart Home.

Komplett per App: Regeln, Szenen, Gruppen, Zeitsteuerung und Nachrichten
Der Funktionsumfang der devolo Home Control-App wurde seit dem Launch Schritt-für-Schritt mit vielen Verbesserungen erweitert. Mit dem neuesten Update für iOS-Mobilgeräte können Anwender jetzt auch Regeln, Szenen, Zeitsteuerungen, Geräte-Gruppen und Benachrichtigungen direkt in der nativen App-Oberfläche bearbeiten. Die entsprechenden Optionen standen bereits zuvor zur Verfügung. Die Nutzer wurden allerdings bisher automatisch in eine Web-Browser-Version von devolo Home Control weitergeleitet. Dieser Zwischenschritt entfällt nun. So wird die Bedienung von devolo Home Control noch komfortabler und intuitiver.

Neuer Auslöser: Sonnenauf- und Sonnenuntergang
Mit den neuen Bedingungen „Sunrise“ und „Sunset“ können devolo Home Control-Nutzer nun auch den genauen Zeitpunkt von Sonnenauf- und -untergang in ihre Zeitsteuerung einbauen. Dies eröffnet zahlreiche weitere Automatisierungsmöglichkeiten im Smart Home: So können künftig mit Home Control Lampen oder andere Geräte in Abhängigkeit zum Sonnenauf- und Sonnenuntergang automatisch ein- beziehungsweise ausgeschaltet werden. Darüber hinaus dienen Zeitprogramme wiederum als Steuerungselement für Regeln und Szenen. Ein deutliches Plus zur Anwesenheitssimulation für das sichere Smart Home, bei der die Lichter jeden Tag zu einer anderen Zeit automatisch eingeschaltet werden. Die neuen Auslöser stehen allen Anwendern ab sofort zur Verfügung.

Updates für devolo Home Control
devolo erweitert sein intuitives Home Control-System mit dem kostenfreien iOS-Update um zentrale Bausteine. Die Aachener Entwickler arbeiten kontinuierlich an Erweiterungen und Verbesserungen des gesamten Smart Home-Systems. So kommen auch Besitzer bestehender Installationen immer wieder in den Genuss neuer Funktionen. Alle Updates sind kostenlos verfügbar.

Preise und Verfügbarkeit
devolo Home Control ist im Handel und Online erhältlich. Ein praktisches Home Control Starter Paket bestehend aus Zentrale, Schalt- und Messsteckdose sowie Tür-/ Fensterkontakt kostet 219,90 Euro (UVP). Monatliche Nutzungsgebühren fallen nicht an.

Ãœber devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Ãœber devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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