Ray Velez und Bob Lord über die „5 Prinzipien der Business Transformation“

Webinar zur Buchpremiere „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“

Ende April feierte das Fachbuch von Ray Velez und Bob Lord Premiere in Deutschland, schon in Kürze kann man sich von den beiden Digitalexperten „live“ über das „Erfolgsrezept Konvergenz“ informieren lassen. Und das – passend zum Thema – natürlich digital. Springer Gabler präsentiert die beiden Autoren am 7. Juni 2017 als Gastgeber des einstündigen Webinars „Boosting ROI: The 5 Principles of Business Transformation“, zu dem man sich ab sofort kostenfrei anmelden kann: https://webinare.springer-gabler.de/5-principles-of-digital-transformation/

„Die digitale Transformation ist in aller Munde. Für viele stellt sich jedoch nach wie vor die Frage, wie man daraus für die unterschiedlichsten Geschäftsmodelle einen konkreten Nutzen ziehen kann. Ray Velez und Bob Lord haben mehr als 20 Jahre Erfahrung auf diesem Gebiet. Die Essenz daraus geben sie – anschaulich und unterhaltsam dargestellt – jetzt zum ersten Mal per Webinar zum Besten. Diese einmalige Chance sollte man auf keinen Fall verpassen“, so Rolf-Günther Hobbeling, Executive Editor bei Springer Gabler.

Kern des einstündigen Webinars sind fünf grundlegende Prinzipien, mit deren Hilfe sich ein Unternehmen in ein zukunftsfähiges Business transformiert. Die beiden Webinar-Hosts erklären, wie man diese Schritt für Schritt in der Praxis anwendet und daraus Customer Experiences entstehen, die messbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Krönender Abschluss des Webinars ist eine viertelstündige Q&A-Runde, in der sich den Teilnehmern die einmalige Möglichkeit bietet, ihre Fragen direkt an den Chief Digital Officer von IBM sowie den CTO von SapientRazorfish zu richten.

Webinar „Boosting ROI: The 5 Principles of Business Transformation“
– Datum: 7. Juni 2017
– Zeitraum: 16.45 bis 17.45 Uhr
– Vortragssprache: Englisch
– Teilnahme: kostenfrei
– Anmeldung: https://webinare.springer-gabler.de/5-principles-of-digital-transformation/ (Teilnehmerzahl begrenzt)

Ãœber die Hosts:
Bob Lord ist der erste Chief Digital Officer von IBM. In dieser Position arbeitet er aktuell an der Zusammenstellung der IBM Digital Business Group und verantwortet die digitalen Vertriebsorganisationen, die digitalen Plattformen, das digitale Marketing, die digitalen Vermarktungswege sowie das digitale IBM Ökosystem.

Ray Velez ist Global Co-Chief Technology Officer der internationalen Digitalagentur
SapientRazorfish. In dieser Position ist er u.a. für die Entwicklung der Marktpositionierung
sowie die wichtigsten Technologie-Allianzen verantwortlich.

Gemeinsam veröffentlichten sie 2013 mit „Converge“ ein englischsprachiges Fachbuch, das
zu den tonangebenden Werken auf dem Gebiet der Business Transformation gehört. Seit
Ende April 2017 ist „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“ auch auf Deutsch
erhältlich. Mehr Informationen unter: www.erfolgsrezept-konvergenz.de

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Revolution Eigenheim: Guerilla-Proteste für mehr „bezahlbaren Wohnraum“

In deutschen Großstädten klettern die Preise für Immobilien auf ein Rekordniveau. Ein Ende des Preisanstiegs, der bereits seit über sechs Jahren andauert, ist nach Meinung der Experten nicht in Sicht. „Man liest beinahe täglich Artikel über den angespannten Wohnungsmarkt“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Dennoch scheint es, als würde sich die öffentliche Debatte darüber im Dornröschenschlaf befinden.“ Mit Beschlüssen wie der Wohnbau-Offensive oder dem Bündnis für Wohnen versuchte die Politik in den vergangenen Monaten die rasant steigenden Immobilienpreise auszubremsen – mit überschaubarem Erfolg.

Die Ursachen für das hohe Preisniveau sieht Strenger im Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage, der Knappheit von Bauland in Ballungszentren sowie einem Ãœbermaß an staatlichen Auflagen im Wohnungsbau. „Baustolz hat vor Jahren ein innovatives Konzept entwickelt, um in kurzer Bauzeit Eigenheime für einen Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis zu realisieren“, sagt Strenger. Der Preisvorteil ergibt sich durch klare Prozesse, hohe Stückzahlen und eine standardisierte Bauweise. Um den Endpreis zu senken, müsse aber auch die Politik aktiv werden und unter anderem mehr Bauland zu Festpreisen ausweisen, so Strenger.

Um die Problematik des angespannten Immobilienmarktes wieder in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion zu rücken, startete Baustolz Ende 2016 die Kampagne Revolution Eigenheim. Mit provokativen Aktionen macht sich das Unternehmen für mehr „bezahlbaren Wohnraum“ stark. So finden unter anderem Guerilla-Demos in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt statt. Mit Trillerpfeifen und Megaphonen gehen Protest-Teams in Großstädte und rufen Slogans wie „Keine Macht der Miete! Eigenheim für alle!“ oder „Wir fordern: volle Häuser statt leerer Worte“. Parallel wurden die Slogans auf Großplakate gedruckt und in Ballungszentren aufgehängt. In der Nacht auf den Ersten Mai plakatierten Guerilla-Teams Frankfurts Zentrum mit zahlreichen Flyern der Revolution Eigenheim.

Des Weiteren hat Baustolz Kritik und Lösungsansätze in einem unkonventionellen Brief formuliert und diesen an über tausend deutsche Politiker versandt. „Man kann sich vorstellen, dass die Reaktionen darauf gemischt waren“, verrät Strenger. Zum Kampagnenfinale findet am 24. Mai von 11 bis 12 Uhr eine Podiumsdiskussion in Ludwigsburg statt. Unter anderem sprechen Boris Palmer, Oberbürgermeister der Stadt Tübingen, Jochen Haußmann, stv. Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag Baden-Württemberg, Michael Hennrich, Vorsitzender von Haus & Grund Württemberg, Gerald Lipka, Geschäftsführer des BFW-Landesverbandes, Sven Hahn, Titelautor der Stuttgarter Nachrichten und Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. Moderiert wird das Gespräch von Frank Peter Unterreiner, Fachautor und Herausgeber des Immobilienbriefs Stuttgart.

Strenger sieht dem Event positiv entgegen: „Letztendlich wünschen wir uns als Immobilienunternehmen, dass Politik und Kommunen mit uns gemeinsam an einem Strang ziehen, damit Wohnraum zu vernünftigen Preisen angeboten werden kann.“

Durch eine standardisierte Bauweise, optimale Prozesse und die reduzierte Auswahl an Haustypen und Wohnungsmodulen realisiert Baustolz in kurzer Bauzeit moderne Eigenheime mit Design und einem Preisvorteil bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Die Eigenheime können vom Kunden online auf Baustolz.de konfiguriert werden. Durch transparente Festpreise ist eine Kostenkontrolle für den Kunden garantiert. Baustolz ist in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt tätig.

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Kickstart in 2017: Weiteres Contentserv Erfolgsjahr

Zahlreiche Unternehmen setzen auf ein Product Information Management (PIM)

Unternehmen wie Schöffel, LEKI und TROX haben den Bedarf eines PIMs erkannt und setzen Contentserv seit diesem Jahr als Grundstein ihrer nachhaltigen Customer Experience ein.

Rohrbach/Ilm 17.05.2017: 2016 konnte sich der technologieführende Hersteller eines Product Information Management (PIM) Systems über mehr als 60 Neukunden freuen und lag damit weit über dem Marktdurchschnitt. 2017 zeichnet sich ein weiteres Contentserv Erfolgsjahr ab: Schon im ersten Quartal haben sich zahlreiche renommierte Firmen wie beispielsweise Schöffel, LEKI und TROX für das hochentwickelte PIM „Made in Germany“ entschieden. Diese Entwicklung zeigt deutlich: Immer mehr Unternehmen – egal ob große DAX-Konzerne oder Mittelständler – setzen zunehmend auf automatisierte Marketingprozesse und eine konsistente Produktkommunikation als Grundlage für ein konsistentes Produkterlebnis und damit eine nachhaltige Customer Experience.

Customer Experience Management: Unternehmen haben Handlungsbedarf

Einer Studie des ECC Köln zufolge (kostenloser Download unter https://www.contentserv.com/de/customer-experience-studie/) haben fast 70% der befragten Unternehmen das Thema Customer Experience noch nicht im Griff. Entsprechend viele Befragte sehen hier in den kommenden Jahren großen Handlungsbedarf und setzen in 62% der Fälle auf ein Product Information Management System als Basis.

Durch ein Product Information Management System (PIM) und ein Media Asset Management System (MAM) wird der gesamte Content für die Produktkommunikation – wie beispielsweise Bilder, Videos, Produktinformationen, Stammdaten oder Texte – einmal zentral und medienneutral im webbasierten System gepflegt. Anschließend wird er über das Multichannel Management automatisiert in alle Touch Points ausgesteuert. Ein intelligentes Workflow Management übernimmt die Koordination der Produktions- und Abstimmungsprozesse zwischen dem Marketing und den beteiligten Abteilungen und Dienstleistern.

Durch den Einsatz dieser Marketing Software wird die Time-to-Market um ein Vielfaches verkürzt und zudem die Qualität der Daten deutlich verbessert. So ist sichergestellt, dass die Produktbotschaften – national wie international – auf allen Kanälen konsistent sind und das Kundenerlebnis, die Customer Experience, erfolgreich ist. Darüber hinaus werden die Kosten im Marketing durch die Einführung einer PIM-Lösung signifikant reduziert.

Vielseitig einsetzbar – das Product Information Management von CONTENTSERV

Je nach Branche sind die Anforderungen ganz unterschiedlich: Während der Lebensmitteleinzelhandel stark auf den Printbereich setzt und Aktions- und Angebotsflyer erstellt, steht für den Fashion-Bereich das Thema E-Commerce im Fokus. Im Pharma-Bereich wiederum sind Workflows für die Compliance-konforme Erstellung von Marketingmaterialien enorm wichtig. Bei den Markenherstellern sind die Anforderungen ebenfalls vielfältig und höchst komplex: Neben der Digitalisierung der Produktkommunikation steht auch hier das Thema Product Experience im Mittelpunkt. Und damit die Frage, wie Unternehmen ihre Produkte mit ansprechenden Inhalten versehen und diese über verschiedenste Länder und Zielgruppen sowie Vertriebskanäle und Touch Points zu ihren Kunden bringen können.

Ein PIM für alle Fälle

Das Product Information Management von Contentserv wird allen Anforderungen gerecht. Den Nutzen der technologieführenden Lösung haben in den letzten Jahren viele namhafte Unternehmen erkannt, darunter beispielsweise EDEKA, Villeroy&Boch, WMF, basic AG, Erwin Müller und viele mehr.

Seit diesem Jahr setzen nun auch renommierte Sportartikelhersteller wie Schöffel und LEKI auf die Marketing Software von Contentserv und im Beautybereich ist mit Dr. Grandel ein vielfach ausgezeichneter Premium-Hersteller an Bord gekommen. Auch Trox, Spezialist für die Herstellung von Komponenten, Geräten und Systemen zur Belüftung und Klimatisierung von Räumen, sowie die Storch-Ciret Group, europaweit führend in der Herstellung und im Vertrieb von hochwertigem Malerwerkzeug, setzen auf die Lösung von Contentserv. Darüber hinaus haben sich das Möbelhaus Zurbrüggen und der Anbieter für Qualitätswerkzeuge Triuso für das PIM der neuesten Generation entschieden, gefolgt von Reisser Schraubentechnik und Cafe & Bar Celona.

Michael Kugler, Geschäftsführer der Contentserv GmbH: „Wir sind froh, dass wir im 1. Quartal 2017 unseren Wachstumskurs fortsetzen und namhafte Kunden gewinnen konnten. Unser Ziel ist es, 2017 das Wachstum von über 45% zu wiederholen.“

Ãœber CONTENTSERV
Als Technologieführer im Bereich Product Information Management und Digital Asset Management erleichtert die ganzheitliche Marketing Software Lösung von Contentserv täglich tausenden Anwendern das Arbeiten im Marketing: Sämtliche Marketingprozesse werden gestrafft und so enorme Kosten- und Zeiteinsparungen erzielt. Für eine schnelle und konsistente Kommunikation in alle Kanäle – Online wie Ofine. Focus und Statista haben das Unternehmen zum Wachstumschampion 2016 gewählt und das LNC Market Performance Wheel bewertet Contentserv als hervorragende Lösung. Der Software-Anbeiter ist seit über 15 Jahren am Markt aktiv und schöpft aus dem Erfahrungsschatz vieler hunderter Projekte.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Readyâ„¢“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Ãœber TmaxSoft, Inc.
TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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