Cybersecurity Landschaft 2018

Cyberkriminelle setzen weiterhin auf die Nachlässigkeit vieler Unternehmen

München, 6. Dezember 2017 – Alle Jahre wieder blicken Sicherheitsunternehmen und Analysten auf potentielle Bedrohungen in Sachen Cybersecurity, um ihre Prognosen abzugeben. Dabei wird sich an der Taktik der Hacker wohl auch 2018 kaum etwas ändern – dafür läuft das Geschäft mit Daten Leaks, Ransomware, Fake News und Co einfach zu gut. Auf was müssen sich Unternehmen also im nächsten Jahr einstellen?

– Gezielte Angriffe auf die Supply Chain
Statt wahlloser Angriffe auf eine Masse von Zielen, werden insbesondere Attacken auf die Supply Chain gezielter verlaufen und nehmen vorab festgelegte Unternehmen ins Visier. Oft geht es hier nur darum, Informationen zu sammeln und Abläufe, Strukturen und Sicherheitsvorkehrungen auszuspionieren. Zulieferer und Dritte gelten dabei auf Grund ihres vermeintlich niedrigen Sicherheitsmanagements als leichtes Opfer, um sich Zugang zum Unternehmensnetzwerk zu verschaffen – vor allem da sie oft über unnötig viele Berechtigungen verfügen.

– Der Wurm bleibt
Malware wie WannaCry und NotPetya, die sich selbst aktiv über Sicherheitslücken verbreiten, wird es aller Voraussicht nach auch 2018 in die Schlagzeilen schaffen. Ein Grund dafür ist so einfach wie frustrierend: Noch immer versäumen es viele Unternehmen den Würmern einen Riegel vorzuschieben und ihre Verbreitung im Netzwerk zu verhindern. Dazu gehören Updates und Patches für Schwachstellen, ein eingeschränkter Austausch zwischen Arbeitsplätzen oder das Entfernen von Features wie SMB (Server Message Block).

– Fake News treffen auch Unternehmen
Fake News richten sich verstärkt an Unternehmen, wobei es nicht mehr allein um Rufschädigung der Marke oder des Unternehmensnamens geht. Gefälschte Nachrichten – ob positiv oder negativ – können auch den Aktienkurs an der Börse beeinflussen und so finanziellen Schaden anrichten. Da Fake News in erster Linie mit der Manipulation um Wählerstimmen und politischen Meinungen in Verbindung gebracht werden, ist anzunehmen, dass gezielte, finanziell motivierte Desinformationskampagnen einen Großteil der Unternehmen unvorbereitet treffen werden.

– Eintrittsbarrieren für Cyberkriminelle sinken
Das Internet – und insbesondere das Dark Web – geben potentiellen Akteuren das passende Werkzeug in die Hand, um schon mit wenig Aufwand Cyberangriffe durchzuführen. Das Angebot reicht von How-to-Handbüchern und Webinars über Cybercrime-as-a-Service bis hin zu Paketpreisen für Login- oder Kreditkartendaten. Das ausgefeilte Netzwerk an Dienstleistern und Abnehmern professionalisiert sich zunehmend, wobei die Geschäftsmodelle mehr und mehr den Modellen von Start-ups und IT-Unternehmen ähneln.

„Die traurige Realität ist, dass sich Cyberkriminalität zu einem der profitabelsten Geschäftsbereiche überhaupt entwickelt“, erklärt Alastair Paterson, CEO und Mitgründer von Digital Shadows. „Neue Technologien im Bereich künstliche Intelligenz und Machine Learning spielen auch potentiellen Angreifern in die Hände, und helfen ihnen, Attacken zu automatisieren und tausendfach zu reproduzieren. Das System funktioniert – jetzt liegt es an den Unternehmen gleichzuziehen und sich auf die Gefahren entsprechend vorzubereiten.“

Digital Shadows verschafft Unternehmen einen genauen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt und ihren potentiellen Angreifern. Die Lösung SearchLightâ„¢ verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how der Sicherheitsexperten, um Cyberbedrohungen, Daten Leaks und Risiken für Unternehmen zu beobachten. Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich für ein minutengenaues Lagebild eines Unternehmens und umfassender Threat-Intelligence – im sichtbaren Web, im Deep Web, Dark Web und in anderen Online-Quellen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in London, Großbritannien, und San Francisco, USA. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Workplace-as-a-Service konsequent zu Ende gedacht: IPD NOW kooperiert mit Co-Working-Space-Betreiber WorkInn

Kunden von WorkInn mieten ab sofort zum Schreibtisch oder Büro die IT als Komplettservice dazu.

Hamburg, 05.12.2017 – IPD NOW ist das einzige IT-Komplettpaket zum monatlichen Fixpreis mit herstellerübergreifender Auswahl, das schon ab einem Arbeitsplatz und einem Produkt verfügbar ist. Der Workplace-as-a-Service-Anbieter kooperiert nun mit dem Co-Working-Space-Betreiber WorkInn, der vier Co-Workings im Ruhrgebiet betreibt. Durch die Zusammenarbeit werden zwei essenzielle Bausteine des digitalen Arbeitens zusammengeführt: Die Technik und der Arbeitsort. Kunden von WorkInn mieten ab sofort ihre IT bequem zum Schreibtisch oder Büro dazu. Das Einstiegspaket von IPD NOW kostet 14,90 Euro monatlich und umfasst Office 365, Exchange-Server, Cloudspeicher und Telefonie-Lösung. Damit wird Workplace-as-a-Service auch für KMUs und Startups finanziell interessant.

Inhaber von KMUs und Gründer wissen um die Bedeutung von professioneller IT für ihren Geschäftserfolg. Sie haben aber meist nicht die Zeit, sich darum zu kümmern. Diese Zielgruppe adressieren Workplace-as-a-Service-Angebote, kurz gesagt: IT zur Miete. Doch der Markt an Angeboten ist unübersichtlich und nur schwierig miteinander zu vergleichen. Komplettangebote, die die gesamte Technik von A bis Z abbilden, gibt es nur wenige. Wenn es sich um ganzheitliche Angebote handelt, richten sie sich an größere Unternehmen. In dieser Nische positioniert sich IPD NOW. IPD NOW ist ein IT-Komplettservice zum monatlichen Fixpreis, erhältlich bereits ab einem Arbeitsplatz und einem Produkt.

IPD NOW kooperiert nun mit dem Co-Working-Space-Betreiber WorkInn, der in Dortmund aktuell vier Co-Workings betreibt. Kunden von WorkInn mieten ab sofort ihre IT bequem zum Schreibtisch oder Büro dazu. Das Einstiegspaket mit Office 365, Exchange-Server, OneDrive for Business-Cloudspeicher und Telefonie auf Basis von Skype for Business ist für 14,90 Euro monatlich zu haben. Wer zusätzlich Hardware benötigt, erhält beispielsweise einen Business-Laptop für 49,90 Euro im Monat on top.

„Mit dieser Zusammenarbeit können wir, wenn man so will, einen „echten“ Arbeitsplatz als Service anbieten. Der Trend zu co-worken – also ein Büro oder gar nur einen Schreibtisch – flexibel nach Bedarf zu mieten, findet in Deutschland immer stärkere Verbreitung. Genauso ist es auch mit der IT. Nutzen statt besitzen lautet das Wort der Stunde. Digitale Arbeiter wollen professionell arbeiten, aber gleichzeitig agil und skalierbar bleiben“, kommentiert Holger Heeren, Business Consultant für IPD NOW.

Der IT-Experte sieht sein Konzept als universal einsetzbar: „Wir sind im Gespräch mit weiteren lokalen Co-Workings, sodass wir IPD NOW in dieser Kooperationsform sicher bald auch in weiteren deutschen Städten anbieten werden.“

Ãœber IPD NOW
IPD NOW bietet einen IT-Komplettservice für kleine Unternehmen und Start-ups zum monatlichen Fixpreis. Das Angebot enthält Hardware und Software für IT und Telekommunikation mit einer herstellerübergreifenden Produktberatung und 24×7-Support. Ab einem Arbeitsplatz und einem Produkt. Ãœber einen Online-Konfigurator erhalten Interessenten einen schnellen Ãœberblick, Preistransparenz und ein unverbindliches Angebot. Hinter IPD NOW steht die 2005 gegründete IP Dynamics GmbH mit acht Standorten in ganz Deutschland und über hundert hochqualifizierten Mitarbeitern. Weitere Infos unter: www.ipdnow.de

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Die IP Dynamics GmbH wurde 2005 gegründet und ist ein inhabergeführtes IT-Systemhaus mit Stammsitz in Hamburg.
Daneben gibt es sechs weitere Standorte in ganz Deutschland. Mehr als 110 hochqualifizierte Mitarbeiter arbeiten täglich an Produkten und Lösungen für die gesamte Unternehmenskommunikation. Zu den Spezialitäten von IP Dynamics gehören u.a. VoIP, Unified Communications, Contact Center, CRM sowie die komplette IT-Infrastruktur. Kunden erhalten einen vollausgestatteten Arbeitsplatz einschließlich aller gewünschten Anwendungen, auf Wunsch On Premise, aus der Cloud oder als Hybrid-Lösung. IP Dynamics ist Microsoft Gold Partner und verfügt über eine breite Expertise in den Bereichen Skype for Business, Azure und Office 365. Zu den Kunden von IP Dynamics zählen z.B. die R+V Versicherung und Eckes Granini. IP Dynamics sieht sich als Großfamilie aus Spezialisten. Sich gegenseitig zu helfen, auch abteilungsübergreifend, ist Teil der Unternehmenskultur. Weitere Infos unter: www.ipdynamics.de

IPD NOW ist ein Produkt des auf Kommunikationstechnologien spezialisierten Systemhauses IP Dynamics. IP Dynamics implementiert Großprojekte für Kunden wie R+V Versicherung und Eckes Granini. Diese Expertise fließt in IPD NOW ein. Der IT-Baukasten richtet sich an Startups und KMU und funktioniert in zwei Schritten. Zunächst klicken sich Unternehmen ihre Wunsch-IT online zusammen. Dabei stehen Funktionen im Vordergrund, Wissen um spezielle Produkte braucht es keines. Im zweiten Schritt berät das IPD NOW-Team die Interessenten, welche Produkte am besten zu ihren Bedürfnissen passen. Kleine Unternehmen und Gründer nutzen mit IPD NOW Best-of-Breed-Lösungen auf Konzernniveau zu Startup- und KMU-verträglichen Preisen. Weitere Infos unter: www.ipdnow.de

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DSGVO App bringt Ruhe in die Datenschutzdiskussion

Neue SharePoint-App dokumentiert EU Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) rechtskonform.

Seit 2016 ist bekannt, dass die Bestimmungen der DSGVO in die Praxis umzusetzen sind. Im Mai 2018 tritt die neue EU Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Für Unternehmen hat die Verordnung erhebliche Folgen: Neben Schadensersatzklagen drohen bei Fehlern im Bereich des Datenschutzes Bußgelder von bis zu vier Prozent des globalen (Konzern-) Umsatzes. Auch Manager, Datenschützer und sonstige Entscheidungsträger müssen bei Verstößen mit persönlichen Geldbußen bis 20 Mio. Euro rechnen. Um Unternehmen die korrekte Umsetzung der DSGVO Bestimmungen zu erleichtern, erdachte PRW Rechtsanwälte das Konzept für die SharePoint-App dsgvo365, welches von Brüll und Partner erfolgreich realisiert wurde.

Anwälte gelten selten als Pfeilspitze technischer Innovation und Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Anders bei PRW Rechtsanwälte! Sie sind seit Jahren eine bekannte Größe im IT-Umfeld. PRW hat sich intern sehr früh vor allem mit der Frage einer praktikablen Umsetzungsmöglichkeit der Datenschutzgrundverordnung für den Mittelstand befasst. „Wir hatten zunächst die abstrakte Idee, die durchaus komplexe Umstellung auf die DSGVO durch Digitalisierung leichter umsetzbar zu machen. Gesucht wurde nach einer Lösung, die für den Mittelstand geeignet ist und dabei drei Eigenschaften erfüllen sollte: 1. Rechtskonformität, 2. einfach zu bedienen und 3. kostengünstig“, so Rechtsanwalt Wilfried Reiners. In Zeiten, in denen die Diskussion um die Komplexität der DSGVO im Vordergrund stand, suchte PRW Rechtsanwälte einen IT-Partner, der bereit war, diese Herausforderung als eigene anzunehmen.

Brüll und Partner nahm die Aufgabe unter der Voraussetzung an, dass sich PRW Rechtsanwälte bereit erklärt, auch in Zukunft für die rechtliche Weiterentwicklung zur Verfügung zu stehen. So war der Plan besiegelt, eine Lösung gemeinsam anzugehen. Unter juristischer Federführung von PRW Rechtsanwälte entwickelten die IT-Beratungsprofis von Brüll und Partner eine App, die nach der unternehmensindividuellen Erfassung der personendatenbezogenen Prozesse automatisch eine nach der DSGVO datenschutzkonforme Dokumentation vornimmt. Die Lösung heißt dsgvo365 und ist eine SharePoint-App, mit der sich Unternehmen für die neuen gesetzlichen Vorgaben rüsten können. Verfügbar ist die App für SharePoint Online und SharePoint 2013/2016.

„Zwischen PRW Rechtsanwälte und Brüll und Partner entstand Anfang 2017 das interdisziplinäre Projekt, unterschiedliche Kompetenzbilder zu bündeln und eine günstige DSGVO-Umsetzungs-Lösung zu entwickeln. Das Ergebnis überzeugt: Der durchaus komplexe Ansatz der DSGVO kann mit der dsgvo365 App von Brüll und Partner zu überschaubaren Kosten mit akzeptablem Aufwand umgesetzt werden.

„Die Microsoft SharePoint-Plattform bietet der dsgvo365 App die optimale Möglichkeit, die Verfahren mit personenbezogenen Daten workflow-gestützt zu erfassen und die relevanten Unterlagen an einem zentralen Ort zu dokumentieren“, erklärt Andreas Eickel, Geschäftsführer Brüll und Partner.

„Brüll und Partner hat unsere Idee zu einer DSGVO Lösung mit der SharePoint App professionell umgesetzt. Wir haben die dsgvo365 App nach Fertigstellung getestet. Sie hat unseren Compliance Check mit Bravour bestanden, ist einfach zu bedienen und wir finden sie auch kostengünstig. Wir haben sie erfolgreich im Einsatz und können sie dem Mittelstand nur empfehlen. Brüll und Partner danken wir für den Mut, die Aufgabe anzunehmen und die Geduld, mit IT-Anwälten zusammenzuarbeiten“, zieht Rechtsanwalt Reiners sein Fazit.

Mehr unter dsgvo365.de

Die Brüll & Partner GmbH ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Lösungsschwerpunkten in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation und Cloud-Computing. Seine Kunden sind führende, zum Teil internationale mittelständische Unternehmen und Organisationen. Beraten und unterstützt werden Unternehmen bei der Abbildung und Optimierung komplexer Prozesse innerhalb moderner IT-Strukturen. Dazu werden umfangreiche Softwareprojekte in den Bereichen Microsoft SharePoint, Microsoft PowerBI und Microsoft Skype for Business durchgeführt. Zudem entwickeln, konzipieren, projektieren und implementieren Brüll & Partner IT-Infrastrukturen hochwertig und spezialisiert sowohl vor Ort als auch in der Cloud. Mehr unter www.bpartner.de

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Bauchemiehersteller Ardex mit Marketing Award 2017 ausgezeichnet

Preisverleihung des Marketing Clubs Bochum

Witten, 5. Dezember 2017. Ardex entwickelt Produkte, die Zeitaufwand, Kosten und Risiken auf Baustellen senken – und vermarktet diese Produkte mit hohem Anspruch an die Qualität. Aus diesem Grund hat der Marketing Club Bochum dem Wittener Unternehmen den Marketing Award 2017 verliehen. Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe, nahm den Preis entgegen.

Mit der Ardex GmbH würdigt der Marketing Club Bochum die Entwicklung hin zu einem weltweit führenden Unternehmen. Zudem fällt Ardex durch innovatives Marketing auf. Eine moderne Bildsprache und kluge Texte transportieren ein modernes Image.

Dabei kommt auch der Dialog mit den Kunden nicht zu kurz. So bietet Ardex Fortbildungsveranstaltungen rund um die wirtschaftliche und technische Vielfalt der chemischen Baustoffe an. „Es ist ein Privileg von Ardex geschult zu werden. So werden Kunden zu Fans gemacht“, schmunzelt Carsten Köchel, Präsident des Marketing Clubs. Außerdem lobt Köchel die Innovationsführerschaft von Ardex „Die kontinuierliche Erfindung innovativer Produkte und deren Vermarktung haben in der Baubranche Maßstäbe gesetzt“, begründet Carsten Köchel die Entscheidung für das Unternehmen.

Mark Eslamlooy freut sich über diese Auszeichnung: „Wir wissen, dass wir gute Produkte haben und schon oft durch Innovationen beeindruckt haben. Aber dass auch unser Marketing so positive Resonanz erhält, ist etwas ganz Besonderes.“

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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