Wie viel IT-Security braucht ein Unternehmen wirklich?

DATAKOM vertreibt CRISAM®: IT-Governance, Risk & Compliance Management (GRC)

Ismaning, 24. März 2017 – Systemintegrator DATAKOM hat das GRC-Tool CRISAM® von Branchenspezialist Calpana in sein Portfolio aufgenommen. CRISAM® verkörpert einen ganzheitlichen Ansatz zur Implementierung eines unternehmensweiten IT-Risikomanagement-Prozesses und hat sich mit einem sechsstufigen Vorgehensmodell als Industriestandard etabliert. Die Software enthält sowohl Vorgehens- als auch Bewertungsmethoden. Bei der Einführung und Zertifizierung des Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) stehen Unternehmen die erfahrenen Experten von Calpana und DATAKOM zur Seite.

CRISAM® beantwortet brennende Fragen nachvollziehbar und transparent, z.B. wie viel IT-Security das jeweilige Unternehmen wirklich benötigt oder welches Schutzniveau einzelne Sicherheitsmaßnahmen für die IT bzw. das Unternehmen bieten. Im Rahmen seiner Bewertungen leitet das GRC-Tool aus der Unternehmensstrategie, Organisation und den (Geschäfts-)Prozessen die präzisen Anforderungen an die Informationstechnologie ab. Diesen Anforderungen werden die Risiken aus dem Betrieb der IT-Systeme gegenübergestellt. Daraus können Abweichungen des IST (bewertete Risiken der IT) gegenüber dem SOLL (abgeleitete Anforderungen) resultieren, die CRISAM® als potenzielle Bedrohungen identifiziert.

Komplexes Risikomanagement einfach handhaben
Mit CRISAM implementieren Unternehmen ein kontinuierliches Risikomanagement, das den Regelungsprozess zur Kontrolle und Kompensation von Abweichungen toolgestützt durchführt. Wertvolle Hilfe leistet dabei das Web-Interface, über das die Inputs der Fachbereichsverantwortlichen geholt und die laufenden Kontrollaufgaben abgewickelt werden. Durch vorgefertigte und anpassbare Reports stellt CRISAM® alle aufgezeichneten Daten sowie deren Ergebnisse für unterschiedliche Empfängergruppen zur Verfügung. Die Verknüpfung mit den Kontrollzielen ermöglicht die Auswertung nach verschiedenen Normen: BSI IT-Grundschutz, ISO 27000, COBIT, ITIL v2 und v3, ISO 80001, ISO 9001, EN50600, PCI/DSS, EU-DSGV0 u.a.m.

„Wir erleben immer wieder, wie diffizil es ist, die Balance zwischen dem Risiko für das Unternehmen und der Investition in Security-Tools zu finden. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Compliance-Vorgaben haben wir uns entschlossen, Unternehmen bei der zentralen Aufgabe des Risikomanagements zu unterstützen“, begründet Lydia Krowka, Geschäftsführerin der DATAKOM GmbH, die Entscheidung für CRISAM®. „Mit CRISAM® ist das komplexe Thema Risikomanagement einfach handhabbar. Risiken werden transparent sowie präzise bewertet und Sicherheitslücken inklusive ihrer Konsequenzen nachvollziehbar. Da mehrere Compliance-Vorgaben mit CRISAM® abgebildet werden können, erreicht das Tool bereits nach kurzer Zeit den Return on Invest.“

Weitere Informationen sind unter www.datakom.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial ist unter datakom@sprengel-pr.com verfügbar.

Firmenprofil DATAKOM GmbH:
Die DATAKOM GmbH ist Systemintegrator für IT-Messtechnik und -Sicherheitssysteme. Seit 1986 entwickelt DATAKOM bedarfsgerechte IT-Test-, Monitoring- und Securitylösungen. Die hohe Fachkompetenz, Prozess- und Produktwissen sowie ein reicher Erfahrungsschatz garantieren effizient realisierte Projekte. Professioneller Support und Managed Service-Modelle bieten Kunden echten Mehrwert. DATAKOM ist finanziell unabhängig von Herstellern und Investoren: die Voraussetzung, um eine objektive Entscheidung bei der Wahl der passenden Kundenlösung zu treffen. Auch deshalb können die Anforderungen von Kunden so realisiert werden, dass Netze und Anwendungen mit der optimalen Qualität, Performance und Sicherheit zur Verfügung stehen. DATAKOM trägt das TeleTrust-Qualitätszeichen „IT-Security made in Germany“.

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Tech-Startup von Wayra: NFWare erhält 2 Millionen US-Dollar

Der Anbieter von virtualisierter Netzwerk-Software nutzt das neue Kapital für seine Expansion in die europäischen und US-amerikanischen Märkte.

Madrid, Spanien – 23. März 2017 – NFWare, der Anbieter von virtualisierter Netzwerk-Software, der die weltweit schnellste virtualisierte IP-Routing-Technologie für Telekommunikationsnetzwerke und Rechenzentren entwickelt hat, erhält eine neue Finanzierung in Höhe von 2 Millionen US-Dollar. Die Runde wurde vom Risikokapitalunternehmen Sistema Venture Capital geleitet – unter Beteiligung von vorhandenen Investoren, wie Maxfield Capital und Almaz Capital sowie Wayra, dem Accelerator von Telefonica Open Future, in dessen Alumni-Programm NFWare ist.

Technologiegesteuert
Die Technologie von NFWare basiert auf NFV (Network Functions Virtualization)- und SDN (Software Defined Networking). NFV/SDN-basierte Lösungen ermöglichen die Migration von Netzwerkinfrastrukturfunktionen in eine virtuelle Umgebung, wodurch die Netzwerkindustrie von der Hardware in Richtung Software verlagert wird.

Die Software-basierte Netzwerktechnologie steigert die Netzwerkgeschwindigkeit für die Verarbeitung von datenintensivem Traffic. Sie läuft auf Standard-x86-Servern und bewältigt den Traffic mit der gleichen Geschwindigkeit wie kostspielige Netzwerk-Hardware führender Anbieter. Für Telekommunikationsbetreiber und Rechenzentren bietet dieser Ansatz eine leistungsstarke Kombination von Hardware-ähnlicher Performance und Software-ähnlicher Flexibilität. NFWare-Lösungen arbeiten effizient, selbst in kritischen Core-Netzwerkbereichen, und helfen den Betreibern, ihre Netzwerkinfrastrukturkosten um bis zu 70 % zu reduzieren.

Entwicklung des Startups
NFWare hat seine Lösungen in den Netzwerken europäischer Betreiber erfolgreich implementiert und sich in Projekten für die größten Telekommunikationsunternehmen, wie beispielsweise Telefonica und Rostelecom, bewährt. Im Februar 2017 gab NFWare den Vertragsabschluss mit dem Internetgiganten Mail.Ru Group (einer der fünf größten Internet-Sites, basierend auf der Anzahl der betrachteten Gesamtseiten, gemessen von comScore) bekannt. 2016 gewann NFWare den von der Deutschen Telekom, Intel und Cisco gemeinsam organisierten Wettbewerb „Challenge Up!“.

Das Unternehmen wurde in die Liste der Top 50 NFV-Anbieter des Forschungsunternehmens Technavio aufgenommen.

Kernprodukte
Virtual ADC (Application Delivery Controller): Dabei handelt es sich um eine Lastausgleichslösung, mit der sich die Traffic-Verarbeitungsgeschwindigkeit für Datentraffic-intensive Projekte und Projekte gegen DDoS-Angriffe maßgeblich erhöhen lässt. Die Best-in-Class-Lösung, die in der Lage ist, bis zu 40 Millionen Verbindungen pro Sekunde zu bewältigen – zehnmal schneller als analoge Lösungen.

Virtual CGNAT (Carrier Grade Network Access Translation): Diese Lösung für Telekommunikationsnetzwerke hilft, die Lebensdauer einer IPv4-Netzwerkinfrastruktur zu erhöhen, die IPv4-Adressenerschöpfung abzuschwächen und eine nahtlose Migration nach IPv6 zu ermöglichen. Mit einer Kapazität von 200 Gigabit pro Sekunde ist NFWare Virtual CGNAT die schnellste softwarebasierte Lösung auf dem Markt.

Mit effizienten Paketverarbeitungsalgorithmen können NFWare-Produkte mehr Traffic auf weniger Hardware generieren, was zum besten Kosten-pro-Bit-Preis führt. Die Service-Leistungen werden als Pay-as-you-go-Modell gemäß der Anzahl an Abonnenten oder gemäß dem Durchsatz angeboten.

Zitate
„Virtualisierungstechnologien werden zur Grundlage für den Aufbau der Netzwerkinfrastruktur der nächsten Generation, wo 5G und das Internet der Dinge die Haupttreiber für NFV in der Telekommunikationsbranche sein werden. Daher werden unsere Technologien in dieser neuen Realität besonders beliebt sein. Und deshalb werden wir unsere Marktposition in Europa stärken und auf den US-Markt expandieren“, erklärt Alexander Britkin, Gründer und CEO von NFWare.

„Das Traffic-Volumen in der Welt wächst exponentiell. Telekommunikationsbetreiber, Internetunternehmen und Rechenzentren müssen fortwährend in die Erweiterung der Kapazität ihrer Netzwerkinfrastruktur investieren. NFWare bietet eine technologisch elegante und effektive Lösung, mit der sich die Unternehmenskosten maßgeblich verringern und die Geschwindigkeit der Traffic-Verarbeitung steigern lassen“, erklärt Aleksey Katkov, President von Sistema VC.

Dor Skuler, Beiratsmitglied von NFWare und ehemaliger GM/VP von Alcatel-Lucent (wo er die Cloudband-Geschäftseinheit führte, die weltweit erste Plattform für Netzwerkfunktionsvirtualisierung), ergänzt: „NFWare repräsentiert einen Netzwerkanbieter der nächsten Generation mit einer „Software-DNS“. Das Team wählte den richtigen Ansatz zur Neuerfindung des Netzwerkstapels für x86-Plattformen von Grund auf und zur Ausschöpfung des vollen Potenzials der Commodity-Hardware und Cloud, um so den traditionellen Status quo in Frage zu stellen.“

„NFWare löst auf brillante Weise eines der größten Probleme der Anbieter – die Netzwerkbelastung, ausgelöst durch den maßgeblichen Anstieg der Datennutzung. Dazu verwendet das Unternehmen technologiegesteuerte Netzwerk-Software. NFWare ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie wissenschaftsintensive Unternehmen weltweit an Dynamik gewinnen. Dieses Jahr freuen wir uns darauf, einige der weltweiten Technikgiganten unter den NFWare-Kunden begrüßen zu dürfen“, sagt Alexander Turkot, Managing Partner bei Maxfield Capital.

„Voller Stolz haben wir verfolgt, wie SDN Lab, das mit unserer Beteiligung gegründet wurde, für bahnbrechende Entwicklungen sorgte und dann das Ergebnis als Startup-Unternehmen kommerziell umsetzte. Wir unterstützen das Unternehmen gern bei seiner Folgefinanzierung“, erklärt Alexander Galitsky, Managing Partner bei Almaz Capital.

„Startup-Unternehmen entwickeln immer häufiger Netzwerke, die sich unabhängig von ihrer geografischen Lage mit anderen verbinden, und dies ist nur mit einer Netzwerkinfrastruktur möglich, die dies in Echtzeit und mit der höchsten Geschwindigkeit ermöglicht. Telefonica Open Future hat NFWare-Lösungen von Anfang an unterstützt“, sagt Ana Segurado, Global Manager bei Telefonica Open Future.

Ãœber NFWare
NFWare Inc. ist ein Netzwerkanbieter, der die weltweit schnellste virtualisierte IP-Routing-Technologie für Telekommunikationsnetzwerke und Rechenzentren entwickelt. NFWare wurde 2014 als Spinoff-Startup-Unternehmen der gemeinnützigen Organisation Applied Research Center for Computer Networks gegründet. Das Startup-Unternehmen gehörte ursprünglich zu Wayra, dem Accelerator von Telefonica. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Russland, Spanien und den Vereinigten Staaten. Weitere Informationen unter www.nfware.com

Zusätzliche Informationen
Gemäß dem Forschungsunternehmen Analysys Mason Group erreichte der Markt der Netzwerkinfrastruktur-Virtualisierungslösungen 2016 einen Umsatz von $2,4 Milliarden, bis 2023 könnte er bei über $29 Milliarden liegen. Die führenden Telekommunikationsbetreiber planen, den Großteil ihres Netzwerks bis 2020 zu virtualisieren.

Ãœber Sistema Venture Capital
Sistema Venture Capital ist ein Risikokapitalunternehmen, das sich auf Deep-Tech-Startup-Unternehmen (Internetplattformen, AI/ML, VR/AR, das Internet der Dinge (IoT), Infrastruktur der nächsten Generation (NFV, SDN) konzentriert hat. Der Fond wurde von JFSC Sistema eingerichtet, einem Unternehmen, das seit über 20 Jahren in verschiedene Technologiesegmente investiert. Darüber hinaus ist Sistema, einer der größten Anbieter von mobilen Lösungen in Russland und in den GUS-Staaten, ein Hauptaktionär von MTS. Das Portfolio von Sistema_VC umfasst MEL Science ( www.melscience.com), VisionLabs ( www.visionlabs.ru), Segmento ( www.segmento.ru), Luden.io ( www.luden.io), YouDo.com ( www.youdo.com) und Ozon.ru ( www.ozon.ru). Weitere Informationen unter www.sistema.vc

Ãœber Maxfield Capital
Maxfield Capital ist ein grenzübergreifender Risikokapitalfonds, der in globale Informationstechnologieunternehmen in den USA, Europa und Israel investiert. Maxfield Capital sucht nach einzigartigen Ideen, visionären Unternehmern und neuen Marktnischen. Der Fonds hat Präsenzpunkte in New York, Tel Aviv, London und Moskau. Die ursprüngliche Zielsetzung bestand darin, globale Erfolgsgeschichten zu schaffen, indem die Lücke zwischen hochwertiger Ingenieurskunst und kommerzieller Umsetzung überbrückt wird. Weitere Informationen unter www.maxfield.vc

Ãœber Almaz Capital
Seit 2008 wird in Technologieunternehmen im Frühstadium in wachstumsreichen Sektoren investiert. Almaz Capital verbindet Unternehmer und technisch versierte Talente in aufstrebenden Technologieregionen. Zu den Investoren zählen Cisco, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und die IFC (International Finance Corporation, Weltbankgruppe). Der Fonds mit dem einzigartigen Brückenmodell mit Niederlassungen im Silicon Valley, USA, und im russischen Moskau konzentriert sich darauf, Startup-Unternehmen aus Osteuropa/den GUS-Staaten auf den globalen Markt zu bringen. Einige ausgewählte Beispiele: Sensity für Verizon; AppScotch für App Annie, Odin für Ingram Micro, nScaled für Acronis; Vyatta für Brocade; Qik für Skype und Yandex IPO. Einige Investitionen: GridGain; Cinarra – SoftBank und Cisco; GoodData – Intel Capital; Hover; Content Analytics; MakeTime – Foundry; Starwind; CarPrice – Baring Vostok und Petcube. Weitere Informationen unter www.almazcapital.com

Ãœber Telefonica Open Future
Open Future_ ist das offene Innovationsprogramm von Telefonica, das seit 2014 globales Engagement für Entwicklung und Unterstützung von Talent und Unternehmertum zusammen bringt. Durch soziales Unternehmertum und Initiativen wie Think Big und Talentum, Crowd-Arbeitsräume, Wayra, Telefonica Ventures und Amerigo Investmentfonds, investiert Telefonica in tragfähige Technologie-basierte Projekte, Ideen und Menschen. Mit einem Portfolio von mehr als 850 Startups und Niederlassungen in 17 Ländern in Lateinamerika, Europa und Asien, unterstützt Telefonica Open Future_ dabei, dass aus innovativen Ideen erfolgreiche Unternehmen werden. Weiter Informationen unter https://www.openfuture.org/en

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End-to-End-Verschlüsselung bei Web-Anwendungen nicht mehr als „Schall und Rauch“ – Teil II

Bereits im Zuge unserer im letzten Jahr begonnenen Marktrecherche zum Thema Datensicherheit bei Filesharing-Lösungen aus der Cloud zeichnete sich ab, dass viele der von Betreiberseite vollmundig angekündigten Sicherheitsfunktionen einer genaueren Prüfung nicht Stand halten. Dass dies leider nicht nur für Cloud-Speicherlösungen, sondern auch für populäre Cloud-Standardanwendungen wie den Google E-Mail-Client Gmail gilt, wurde erst kürzlich wieder nachgewiesen.

Das amerikanische Online-Portal WIRED berichtet nämlich in einem Beitrag von Ende Februar, dass Google zwar bereits vor drei Jahren angekündigt hatte, seinen E-Mail-Cloud-Service mit einer End-to-End-Verschlüsselung auszurüsten, dieser Ankündigung aber keine Taten folgen ließ.

Verschlüsselungstool zukünftig Projekt der Open Source Community

Stattdessen kündigte das Unternehmen im Februar 2017 klammheimlich an, E2EMail, eine Erweiterung für den hauseigenen Browser Chrome, mit dem sich Gmail-Nachrichten verschlüsseln und entschlüsseln ließen, selbst nicht weiter zu entwickeln. Stattdessen lud Google die Entwickler-Community dazu ein, den Open Source Code des Projekts zu adaptieren. Google bemühte sich zwar, zu beschwichtigen, dass diese Entscheidung nicht als Zeichen gewertet werden solle, dass es die Arbeit an einem E-Mail-Verschlüsselungstool aufgegeben hätte. Verschlüsselungs- und Datenschutzexperten sehen dies allerdings anders.

So zitiert WIRED den Verschlüsselungsexperten und Informatiker an der John Hopkin Universität Matthew Green mit den Worten: „Die tatsachliche Botschaft lautet, dass sie dies [das Verschlüsselungstool] nicht mehr als Google-Projekt aktiv weiterentwickeln werden. Es ist wirklich ein bisschen enttäuschend, zu sehen, dass sie dieses Projekt nicht mehr als Kernfunktion von Gmail weiterverfolgen werden, wenn man bedenkt, wie viel Hype Google ursprünglich um dieses Projekt machte.“

Verschlüsselungstool als Reaktion auf NSA-Skandal

Google hatte die Entwicklung eines Verschlüsselungstools für Gmail 2014 unter dem Eindruck der Snowden-Enthüllungen angekündigt. Das Projekt hatte es in der Folgezeit aber nicht aus der „Research“-Phase geschafft. Kommentare auf der Github-Seite des Projekts fragen bereits seit über einem Jahr nach, ob Google dieses Projekt aufgegeben habe. Und so wertet Jeremiah Grossman, Experte für Web Security und Chief of Security Strategy bei der Sicherheitsfirma Sentinel One, die Google Ankündigung auch als „verräterisches Zeichen, dass das Projekt zu nichts mehr führen wird“. Grossman, der zu diesem Thema auch Gespräche mit Google Ingenieuren führte, erklärt weiter: „Das Fazit ist, dass Google sich nicht mehr viel um das Thema Verschlüsselung kümmern wird.“

Vorsicht beim Einsatz von Web-Applikationen im Unternehmen

Laut Wikipedia nutzen weltweit über eine Milliarde Menschen Gmail – das in Deutschland unter der aus Markenrechtsgründen unter der Bezeichnung „Google Mail“ läuft – davon sicher ein großer Anteil auch geschäftlich. Auf Grund der fehlenden Verschlüsselungsfunktion müssen sich diese Business User darüber im Klaren sein, dass sie Geschäftsinformationen und zum Teil auch vertrauliche Daten unverschlüsselt übertragen und sich damit einem großen Sicherheitsrisiko aussetzen.

Darüber hinaus sollten sich Unternehmen das Google-Beispiel zu Herzen nehmen und sich sehr genau ansehen, welche Web-Anwendungen sonst noch im Unternehmen zum Einsatz kommen bzw. welche Cloud-Lösungen sie zukünftig einsetzen möchten, und deren Verschlüsselungsfunktionen überprüfen. Im schlimmsten Fall drohen nämlich empfindliche Strafen, wenn dem Unternehmen ein Verstoß gegen Datenschutzvorgaben nachgewiesen werden kann – und zwar spätestens ab 2018, wenn die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft tritt.

Falls Sie beim „Verschlüsselungs-Check“ und der Auswahl „wirklich sicherer“ Web-Anwendungen Unterstützung benötigen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Firma PROGTECH verfügt über eine langjährige Erfahrung als IT-Systemhaus für kleine und mittlere Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Thema IT-Security. Bei seinen IT-Projekten setzt das Unternehmen auf unterschiedliche Betriebsformen (Inhouse, Private Cloud, Hybrid Cloud, Public Cloud) mit dem Ziel, eine für seine Kunden optimale Betriebsumgebung zu schaffen.

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CatBerlin nominiert für den German Brand Award

CatBerlin setzt sich in diesem Jahr erneut auf dem nationalen Technologiemarkt durch und erhält die begehrte Nominierung des German Brand Awards 2017 in der Kategorie „Industry Excellence in Branding“.

Mit dem German Brand Award werden jedes Jahr Unternehmen geehrt, die sich als überragende und charakterstarke Marken auf dem deutschen Markt etabliert haben. Die Entscheidung über die Nominierung wird von hochrangigen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft getroffen.

Das erfolgreiche Start-up Unternehmen CatBerlin überzeugt die anspruchsvolle Jury sowohl durch seine hohen Qualitätsstandards wie auch durch das innovative Design seiner Produkte. Die Einhaltung der strengen Standards wird dadurch ermöglicht, dass alle Produktlinien in den eigenen Produktionsstätten des Unternehmens entwickelt und hergestellt werden. Auf diese Weise garantiert CatBerlin stets die Zuverlässigkeit und die Sicherheit seiner Geräte.

CatBerlin ist stolz auf seine Nominierung.

Stolz ist das Start-up auch auf seine Kunden und Kooperationspartner, die stets den exzellenten Service, die einfache Bedienbarkeit und das ausgewogene Preis-Leistungs-Verhältnis der Marke CatBerlin zu schätzen wissen.

Kontakt:
S4 Handelsgruppe GmbH
Cat® Berlin
Sebastian Pladwig (Creative Director)
Reuchlinstraße 10-11
10553 Berlin
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Gegründet in den 1970, steht Cat® Berlin seit mehr als 40 Jahren für Leistungsstärke und Zuverlässigkeit. Als Markenführer präsentiert Cat® Berlin im Bereich der Consumer Electronics immer wieder neue Produktinnovationen.
Entwicklung, Design, Produktion und Service – alles aus einer Hand, made in Berlin.

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