Karl-Heinz von Lackum gestaltet Markenrelaunch für OSIRIS

Kommunikationsagentur Projekt Design betreut Marketing von Systemhaus BWP

Münster (Hessen), den 04.5.2017. Die Software-Systemlösung OSIRIS präsentiert sich in einem neuen Markenauftritt aus der Feder des Branding-Strategen Karl-Heinz von Lackum.

Mit seinem Programm OSIRIS ist dem Entwicklerteam der südhessischen Softwareschmiede BWP ein großer Wurf gelungen. Die benutzerfreundliche Software für Produktionsbetriebe hat die Abläufe und Planungsprozesse in vielen Betrieben revolutioniert. Jetzt wurde Markendesigner Karl-Heinz von Lackum mit der Gestaltung eines neuen Markenauftritts betraut.

Erst die strategische Basis, dann die Maßnahmen

Nachdem die konzeptionelle Grundlage geschaffen war, machte sich von Lackums Team an die Gestaltung eines neuen visuellen Auftritts. In der Folge entstanden neue Printmedien, eine neue Produktverpackung mit zugehöriger Dokumentation, eine frische Messepräsenz und natürliche eine entsprechende Webseite.

Markendesigner von Lackum kommentiert: „Insbesondere bei intangiblen Produkten ist die Bedeutung des visuellen Auftritts nicht zu unterschätzen. Bereits bei der Marktvorstellung von OSIRIS im Jahr 1998 haben wir das zugehörige Logo und Erscheinungsbild entworfen. Es ist beeindruckend zu erleben, wie sich das einstige Pionierprodukt zum Quasistandard in der grafischen Stückzeitkalkulation entwickelt hat.“

Zahl der Anfragen steigt

Das neue Markenoutfit kommt auch bei den Kunden gut an und entfaltet darüber hinaus Wirkung. BWP-Geschäftsführer Peter Helfrich: „Schon bei unserer damaligen Markteinführung hat Herr von Lackum sehr gute Arbeit geleistet. Heute werden wir in Marketingfragen permanent von ihm betreut. Und der Erfolg gibt uns Recht, denn seit Einführung unseres neuen Konzeptes ist die Zahl der Anfragen signifikant gestiegen.“

Die erfreuliche Entwicklung zeigt das hohe Marktpotenzial von „Software made in Germany“. Mehr Informationen dazu unter www.projekt-design.com und www.osiris.software.de

Die Firma Projekt Design Karl-Heinz von Lackum in Münster bei Dieburg ist eine Agentur für Unternehmenskommunikation mit dem Schwerpunkt Corporate Branding. Projekt Design sieht sich als Berater und Erfolgsbeschleuniger für mittelständische Unternehmen, die bereit sind, die neuesten Wege von Marketing und Kommunikation für sich zu nutzen. Zu den Kunden gehören überwiegend Technologie- und IT-Unternehmen sowie Dienstleister.

Die BWP GmbH ist ein inhabergeführtes Softwarehaus mit dem Fokus auf Lösungen für Produktionsbetriebe und Lohnfertiger in der zerspanenden Industrie. Die Systemlösung OSIRIS erfüllt mit ihren fünf Softwaremodulen die Bedürfnisse dieser Unternehmen von der Auftragserfassung bis zur Nachkalkulation und Betriebsdatenerfassung.
Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung und über 500 installierten Systemen ist OSIRIS Calc die Nummer eins im Markt für grafische Stückzeitberechnung. Die Praxisnähe bei der Weiterentwicklung des Systems wird durch enge Kooperation mit Anwendern sichergestellt. Die Entwicklungsarbeit erfolgt ausschließlich am Standort Groß-Umstadt.

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Projekt Design Karl-Heinz von Lackum
Karl-Heinz von Lackum
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Archivlösung für PC, NAS, Raspberry Pi, Web und Mobile

Das ecoDMS Dokumenten-Management-System (DMS) ist lokal, im Netzwerk, als SaaS Lösung, auf einem NAS (QNAP, Synology) oder Raspberry Pi nutzbar.

Aachen, im Mai 2017. Bei der Software ecoDMS handelt es sich um eine plattformunabhängige Archivlösung, die lokal, im Netzwerk, als SaaS Lösung, auf einem NAS oder Raspberry Pi installiert werden kann. Hierbei unterstützt das Dokumenten-Management-System verschiedene Betriebssysteme.

Das Client-Server-System ecoDMS gibt es in seiner aktuellen Version 16.09 (eleanor) serverseitig für Windows, Ubuntu, Debian, Raspbian (Raspberry Pi) und für Docker inklusive Support für passende NAS-Geräte der Marken QNAP und Synology. Die Benutzeroberfläche kann unter Windows, Ubuntu, Debian und MacOS genutzt werden. Außerdem gibt es einen Webclient für den Internetbrowser und Apps für Smartphones und Tablets von Android und iOS.

Die Plattformunabhängigkeit und die enorme Skalierbarkeit vom ecoDMS Archiv macht den Einsatz in nahezu jeder IT-Infrastruktur möglich. Als Client-Server-System kann ecoDMS komfortabel auf unterschiedlichsten Plattformen installiert und genutzt werden. Das erlaubt einen nahezu grenzenlosen Zugriff auf die archivierten Dateien und Informationen.

Neben einer Standardinstallation auf einem lokalen PC oder im Netzwerk kann der ecoDMS Server optional mit seiner vollen Funktionalität auf einem QNAP oder Synology NAS installiert werden. Das ecoDMS Archiv unterstützt hierbei jene Gerätetypen, die eine Virtualisierung von Containern via Docker bereitstellen. Speziell für die „Network Attached Storages“ von QNAP und Synology stellt ecoDMS hier die notwendigen Docker-Images zur Verfügung.

Mit einer speziell auf den Raspberry Pi angepassten Version des ecoDMS Servers eröffnet der Aachener Softwarehersteller außerdem den technikaffinen Anwendern ganz neue Perspektiven bei der elektronischen Dokumentenarchivierung. In Kombination mit ecoDMS bildet der Raspberry Pi die ideale Spielwiese zur Realisierung einer Archivlösung. Diese Installationsvariante richtet sich in erster Linie an „verspielte“ Privatnutzer, die kleinere Datenmengen archivieren und verwalten möchten.

Die erforderlichen Installationsquellen und Einrichtungsschritte hat die ecoDMS GmbH für jedes unterstützte Betriebssystem ausführlich im Installationshandbuch der Software beschrieben. Jegliche ecoDMS-Dokumentationen bietet das Aachener Softwareunternehmen auf seiner Webseite zum kostenlosen Download an.

Unabhängig von der gewünschten Installationsart und dem gewählten Betriebssystem erhalten die Benutzer mit ecoDMS ein vollwertiges Archivsystem. Die Einrichtung und Bedienung der Software ist benutzerfreundlich und leicht verständlich. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr fair. Als weltweit günstigstes Archivsystem ist das ecoDMS Archiv der Standard für eine plattformunabhängige, langfristige, revisionssichere Dokumentenarchivierung. Mit ecoDMS können die Anwender Dokumente und Dateien bequem scannen, revisionssicher archivieren, professionell verwalten und blitzschnell wiederfinden.

Die clevere Kombination aus ausgereiften OpenSource-Komponenten, gepaart mit professionellen Eigenentwicklungen und einem völlig neuartigen und zeitgerechten Vertriebsmodell, hat auf dem Softwaremarkt völlig neue Wege in Sachen „Digitalisierung und Archivierung“ eröffnet. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand, sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen den sensationell günstigen Lizenzpreis von 69 Euro inklusive 19% MwSt. pro gleichzeitiger Verbindung. Der Preis für das gesamte Archivsystem inklusive Volltexterkennung und jeglicher Office- und Mail Plugins ist völlig einmalig. Inzwischen erfreut sich ecoDMS europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern.

Unter www.ecodms.de bietet die ecoDMS GmbH die Software und ausführliches Informationsmaterial an. Für Privatnutzer gibt es hier mit der Free4Three Version sogar eine komplett kostenfreie Variante der Archivlösung. Jeder Nutzer hat zudem die Möglichkeit das Dokumenten-Management-System für 30 Tage ausgiebig zu testen.

Die ecoDMS GmbH bildet zusammen mit der applord GmbH und der appecon GmbH den einzigartigen Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die renommierte Aachener Unternehmensgruppe ein breites Leistungsspektrum.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat die applord GmbH das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser ecoDMS Server bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivsoftware.

Der überwältigende Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm hat 2014 die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Mit Wirkung ab dem 01.10.2014 sind sämtliche Vertriebsrechte des Software-Paketes ecoDMS von der applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen worden.

Das Aachener Unternehmen bietet Archivierungssoftware für Privatnutzer, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Leistungsstarke und praxisgerechte Funktionalitäten, modernste Technologien, plattformunabhängige Komponenten, eine benutzerfreundliche Bedienung und ein faires Preis-Leistungsverhältnis begeistern tausende Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in weiteren europäischen Ländern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Die ecoDMS GmbH zeichnet ein hohes Maß an Qualität und Service aus. Jung, modern und voller Tatendrang eröffnet das Unternehmen neue Wege bei der Dokumentenarchivierung. Ein starkes, motiviertes Team bietet dabei einen optimalen Rundum-Service. Vertrieb, Entwicklung und Support: Alles unter einem Dach.

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TAP.DE lädt zum Customer Day nach Nürnberg ein

2-tägige Veranstaltung zum 10-jährigen Firmenjubiläum

München, 4. Mai 2017 – Am 20./21. Juni 2017 veranstaltet die TAP.DE Solutions GmbH ihren diesjährigen Kundentag im Nürnberger Hilton Hotel. Eingeladen sind zu diesem Event, bei dem auch das 10-jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird, Kunden, Partner, die Presse und langjährige Wegbegleiter. Interessenten können sich auf http://customerday.tap.de/ über den Event informieren und sich registrieren. Erwartet werden über 200 Teilnehmer aus der gesamten DACH Region, von denen sich bereits sehr viele angemeldet haben.

Gemäß dem Grundsatz „Aus der Praxis für die Praxis“ steht bei den zahlreichen Vorträgen, Workshops und Anwendungsbeispielen der Praxisnutzen für die Teilnehmer im Vordergrund. Michael Krause, Geschäftsführer TAP.DE Solutions GmbH: „Uns ist es ausgesprochen wichtig, dass wir unseren Kunden einen konkreten Wissenszuwachs und interessante Neuigkeiten vermitteln können. Marketingfloskeln sind bei uns tabu. Was bei den Präsentationen und Workshops zählt, ist das Aufzeigen neuer Lösungswege.“

Die Teilnehmer können aus über 30 unterschiedlichen Themenbereichen auswählen, welche Fragestellungen sie am meisten interessieren. Die Vorträge befassen sich mit Themen wie dem Wissensaufbau und -management, Cyber Security für Mobiles und Clients sowie Cloud-Technologien, aber auch die Automatisierung von Anfrage- und Genehmigungsprozessen sowie die Vergabe und rechtskonforme Dokumentation von Zugriffsberechtigungen. Immer wichtiger wird auch die Sicherstellung der Einhaltung von Compliance-Vorgaben (Richtlinien, Gesetze, Kosten); auch hier gibt es diverse Ansätze aus und für die Praxis.

Darüber hinaus wird auf dem Customer Day die anstehende EU-DSGVO und deren Folgen für die Unternehmen thematisiert. Roundtable-Gespräche über die Herausforderungen beim Mitarbeitermanagement, globales und modernes Workspace Management, Selfservice-Reporting und Kostenkontrolle sowie eine Themenrunde zur Frage, woran sich erkennen lässt, ob eine IT-Organisation leistungsfähig ist, ergänzen die Tagesordnung.

Zudem sind die Herstellerpartner 8MAN, Check Point, EgoSecure, Matrix42, Wandera und VMware/Airwatch im Rahmen einer kleinen Ausstellung mit Messeständen vertreten. Mit Ansprechpartnern vor Ort sind ferner die TAP.DE Partner Gingko Consulting, Microsoft und SoftwareONE.

Der Customer Day ist dafür bekannt, dass er den Teilnehmern reichlich Gelegenheit für den Informationsaustausch mit anderen Unternehmen, IT-Spezialisten und Anwendern bietet. Am Abend des ersten Veranstaltungstages lädt TAP.DE deshalb alle Teilnehmer zu einer kleinen Geburtsparty und einem gemütlichen Essen und fränkischen Spezialitäten ein. Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://customerday.tap.de/

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Centrify warnt: Password Vaults allein reichen nicht aus, um Datendiebstähle zu stoppen

Innovative neue Features von Centrify helfen Organisationen, Privileged-Identity-Management-(PIM)-Best-Practices zu implementieren und so das Risiko eines Cyberangriffs zu reduzieren

Santa Clara, CA/München, 03.05.2017 – Centrify, einer der führenden Lösungsanbieter zum Schutz digitaler Identitäten von Unternehmen mit hybriden IT-Landschaften, kündigt heute weitreichende Erweiterungen seiner branchenführenden Privileged Identity Management (PIM)-Lösung an. Dabei steht die Minimierung der Angriffsfläche und Kontrolle der privilegierten Zugriffe im Fokus. Die neuen verbesserten Technologien von Centrify unterstützen Organisationen dabei, von der statischen, herkömmlichen Vergabe von Privilegien zu einem modernen Just-in-time-Modell zu wechseln. Ein fortschrittliches Echtzeit-Monitoring entdeckt und meldet zudem, wenn Backdoors erstellt werden, die Password Vaults umgehen.

Der Schutz von privilegierten Zugriffen ist in der heutigen hybriden Unternehmenswelt absolut erforderlich, um die Unternehmens-Assets angemessen zu schützen. Laut der Forrester-Studie „The Forrester Waveâ„¢: Privileged Identity Management“* wurden bei 80 Prozent aller Cyberangriffe privilegierte Zugangsdaten genutzt, um in die IT einer Organisation einzudringen. Cloud-basierte Arbeitsabläufe breiten sich aus und lassen die Infrastrukturen von Unternehmen immer hybrider werden. Dadurch steigt der Bedarf nach sicherem privilegiertem Zugriff auf On-Premise-, Private-Cloud- und Public-Cloud-Infrastrukturen und -Applikationen. Es ist zudem aus diversen Gründen besser, all diese Zugriffe mit einer einzigen Lösung abzusichern. Die meisten PIM-Lösungen fokussieren sich traditionell aber nur auf die Sicherung der Zugangsdaten von Shared Accounts von On-Premise-Apps. Password Vaults alleine sind daher nicht ausreichend, um Cyberattacken zu stoppen.

„Datendiebstähle passieren mittlerweile beunruhigend oft“, sagt Bill Mann, Chief Product Officer von Centrify. „Centrify verfolgt einen einzigartigen Ansatz für die Kontrolle von privilegierten Zugriffen in hybriden Unternehmen. Mit Centrify treiben Organisation unkompliziert die Implementierung von PIM-Best-Practices voran und reduzieren so die Risiken von Cyberangriffen.“
„Password Vaults sind gute Lösungen, reichen alleine aber nicht aus“, so Mann weiter. „Für einen umfassenden Schutz setzen Organisationen leider oft Insellösungen neben dem Vault ein. Das führt zu Lücken, die das Risiko erhöhen. Centrify bietet eine Alternative dazu: Seine integrierte, ganzheitliche Lösung kombiniert Password Vaulting mit Identitätenverwaltung, Multifaktor-Authentifizierung und dem Least-Privilege-Prinzip – mit gleichzeitiger Sicherung von Fernzugriffen und einem Monitoring aller privilegierter Sessions.“

Nur eine komplette PIM-Lösung kann Datenlecks verhindern
In der vor kurzem durchgeführte Forrester Studie „Stop The Breach: Reduce The Likelihood Of An Attack Through An IAM Maturity Model“** wurden vier verschiedene „Reifestadien“ von Identity & Access Management (IAM) in Unternehmen identifiziert. Die Studie fand eine direkte Korrelation zwischen den PIM Best Practices, die ein Unternehmen implementiert hatte, und der Anzahl der erlittenen Datenlecks: Je mehr PIM Best Practices ein implementiert hat, desto geringer ist das Risiko von Datenlecks. Dank den neuen Funktionen von Centrify“s PIM-Lösungen Centrify Server Suite und Centrify Privilege Service können Unternehmen jetzt mit einer Lösung alle von Forrester** identifizierten Best Practices einführen, ihren IAM-Reifestatus steigern und Sicherheitsrisiken minimieren.

Die Best Practices umfassen:

1. Etablieren von Identitätengewissheit: Centrify stellt die Zurechenbarkeit sicher, da sich Nutzer immer als sie selbst einloggen. So kann stets jede Aktivität auf ein Individuum zurückgeführt werden. Centrify´s moderne, Host-basierte Auditing-Funktion umfasst ab sofort auch Monitoring auf Prozess-Ebene, zusätzlich zum bereits vorhandenen Shell-basierten Monitoring. So können alle Aktivitäten auf ein Individuum zurückgeführt werden, anstatt lediglich auf einen Shared Account oder Alias. Diese neue Funktion fügt eine weitere Sicherheitsstufe hinzu, die nahezu unmöglich zu täuschen ist.

2. Limitieren von lateralen Bewegungen: Centrify ermöglicht Organisationen, ihre Angriffsfläche zu minimieren, indem es alle privilegierten Zugriffe verwaltet und sicherstellt, dass die Privilegien eines Nutzers nur auf den genehmigten Servern gelten. Jetzt können Zugriffsfreigaben für Rollenzuordnungen angefordert und zeitlich limitiert zugeordnet werden. Centrify´s bewährtes Host-basiertes Privilege Management ermöglicht, dass die freigegebenen Privilegien eines Endanwenders nur für das Zielsystem gelten und nicht im gesamten Netzwerk auf anderen Computern genutzt werden können. Wenn also Zugangsdaten kompromittiert wurden, haben Hacker und Malware nicht die Privilegien, die sie benötigen, um Chaos im Netzwerk zu stiften.

3. Einführung des Least-Privilege-Prinzips: Centrify steuert ab sofort auf einzigartige Weise den Zugriff auf privilegierte Accounts und die Privilegien-Erweiterung über Rollen. Unternehmen implementieren damit das Least-Privilege-Verfahren für alle Zugriffe auf allen Plattformen. Centrify senkt das Risiko enorm, indem Privilegien in genau ausreichender Zeit und Höhe bewilligt werden –
durch einen temporären und zeitgebundenen Zugriff, der Anfrage- und Freigabe-Workflows nutzt. Prüfprotokoll und Compliance-Reporting beinhalten ab sofort, wer Zugriff hat, wer den Zugriff freigab und wie dieser Zugriff über privilegiert Accounts und Rollen hinweg genutzt wurde.

4. Monitoring der Nutzung von Privilegien: Centrify überwacht ab sofort, ob Hintertüren erstellt werden, die privilegierten Zugriff auf Infrastrukturen zwar bequem, aber unsicher machen. Centrify´s modernes Monitoring entdeckt diese möglichen Bedrohungen und alarmiert in Echtzeit dank SIEM-Integration bei der gefährlichen Erstellung von SSH-Schlüsseln, die privilegierte Zugriffe unter Umgehung des Password Vaults ermöglichen.

Laut der Forrester Studie „Stop The Breach“ ist es für Organisationen, die den höchsten Reifegrad von IAM erreichen, 50% weniger wahrscheinlich, Opfer einer Cyberattacke mit Datenverlust zu werden. Zusätzlich sparen diese Organisationen – im Vergleich zu Unternehmen mit dem geringsten IAM-Reifegrad – durchschnittlich 40 % Kosten für IT-Sicherheit ein und geben 5 Millionen Dollar weniger im Falle eines Datenverlustes aus.

Diese Website erläutert, wie Centrify Cyberangriffe stoppt: http://www.centrify.com/solutions/privileged-access-security/#attack-chain

* The Forrester Waveâ„¢: Privileged Identity Management, Q3 2016: https://www.forrester.com/report/The+Forrester+Wave+Privileged+Identity+Management+Q3+2016/-/E-RES123903
** Stop The Breach: Reduce The Likelihood Of An Attack Through An IAM Maturity Model: Diese Forrester Studie senden wir Ihnen gerne auf Anfrage zu. Alternativ erhalten Sie sie nach der Registrierung hier: https://www.centrify.com/lp/forrester-stop-the-breach-IAM-maturity-model?utm_campaign=forrester%20stop%20the%20breach&utm_medium=pr&utm_source=press%20release&utm_content=&utm_term=&ls=928-006-pr

Ãœber Centrify
Centrify definiert IT-Sicherheit neu. Mit Centrify ergänzen Organisationen den herkömmlichen, statischen und perimeterbasierten Ansatz um den Schutz der Millionen verteilten Verbindungen in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen.
Als einziger branchenweit anerkannter, führender Anbieter von Lösungen für Privileged Identity Management und Identity-as-a-Service bietet Centrify eine einzige Plattform, um den Zugriff aller Anwender auf Apps und Infrastruktur in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen mittels Identity Services zu schützen.
IT-Sicherheit heute definiert sich auch über die Sicherheit digitaler Identitäten. Das ist Identity Defined Security.
Über 5000 Kunden, inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen, vertrauen auf Centrify, um ihre Organisationen zu schützen. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de
Centrify unterstützt Unternehmen dabei, Risiken zu reduzieren und Datenverlust zu vermeiden.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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