Caching the Cloud – Die Nutzung von Hazelcast über Microsoft Azure

In-Memory Data Grid bietet Kunden von Microsoft Azure bessere Performance und höhere Verfügbarkeit

München, 09. Dezember 2016 – Geht es um eine effiziente Nutzung geschäftskritischer Daten, stehen Unternehmen im Zeitalter von Big Data vor immer größeren Herausforderungen: Die Informationen müssen schnell übermittelt werden und jederzeit sowie überall verfügbar sein. Kombiniert man ein In-Memory Data Grid (IMDG) mit einer Cloudlösung, lassen sich sämtliche Anforderungen erfüllen. Das Beispiel von Hazelcast und Microsoft Azure zeigt, welche grundlegenden Vorteile eine Symbiose aus IMDG und Cloud für den Anwender mit sich bringt.

Hazelcast ist führender Anbieter von In-Memory Data Grids mit mehreren hunderttausend installierten Knoten und über 16 Mio. Serverstarts pro Monat und wird seit August diesen Jahres auch als Image über Microsofts Cloudcomputing-Plattform Azure bereitgestellt. Azure bietet seinen Nutzern eine stetig wachsende Zahl an integrierten Services aus den Bereichen Computing, Storage, Data, Networking sowie zahlreiche Anwendungen. Zudem vereinfacht es durch zahlreiche virtuelle Maschinen die Erzeugung von Clustern, die wiederum die Grundlage für das IMDG von Hazelcast bilden. So können Anwender nun noch schneller von der Resilienz, Integrität und Skalierbarkeit des In-Memory Data Grids profitieren.

Hazelcast stellt eine In-Memory-Datenschicht bereit, die auf Bedarf elastisch skalierbar ist. Cloud-Entwickler können Hazelcast problemlos in ihre Anwendungen einbinden und damit die gleiche Skalierbarkeit und In-Memory-Leistung wie im Hochfrequenzhandel erzielen. Ein wesentlicher Vorteil von Hazelcast im Microsoft Azure Marketplace ist die durch übergreifende Partitionsgruppen ermöglichte hohe Verfügbarkeit in der Cloud. So profitieren Kunden von Microsoft Azure von hochverfügbaren Anwendungen und nahtlosem Failover, da sich ein Cluster stets in einer oder in mehreren Azure-Regionen befindet. Falls eine Region verloren geht, ist der verbleibende Cluster immer noch groß genug zur Bewältigung des Workload. Dies ist insbesondere für Unternehmen, die auf eine hohe Verfügbarkeit angewiesen sind von entscheidender Bedeutung.

Da Cloud-Entwickler und -Betreiber auf eine stärkere Nutzung von Open-Source-Lösungen drängen, hat Hazelcast zudem das Cloud Discovery SPI eingeführt, welches cloudbasierten Knoten oder Knoten vor Ort ermöglicht, sich innerhalb des selben Clusters untereinander automatisch zu erkennen. Der Konfigurations- und Verwaltungsaufwand wird dadurch minimiert.

Die wichtigsten Informationen über die Bereitstellung und die Nutzung von Hazelcast in Azure sind im White Paper „Hazelcast on Azure: Best Practices for Deployment“ zusammengefasst. Es richtet sich an Cloud-Architekten und Entwickler, die Hazelcast-Grids über die Plattform einsetzen möchten und informiert sie über einige wesentliche Punkte zur Bereitstellung und Nutzung:

– Eine Ãœbersicht über die Terminologie und High-Level Architecture von Microsoft Azure
– Eine Orientierungshilfe für die reibungslose Bereitstellung
– Eine Anweisung zur Konfiguration eines clusterbasierten Kommunikationsnetzwerks
– Workarounds für eine niedrigere Latenzzeit
– Erläuterung einiger Hochverfügbarkeitsoptionen

Meetup: Caching the Cloud
Die Nutzung von Hazelcast über Microsoft Azure ist auch Thema eines Vortrags von Christoph Engelbert, Manager of Developer Relations bei Hazelcast und Flavio Lorusso, Senior Technical Evangelist bei Microsoft. Die Experten zeigen den Teilnehmern, wie schnell und einfach sich Hazelcast in Azure integrieren lässt und von welchen konkreten Vorteile die Nutzer profitieren.

Wann: 15. Dezember 2016 um 18:30
Wo: Tumblingerstraße 23, 80337 München (comSysto GmbH)

Weitere Informationen:

Webseite von Hazelcast
Meetup: Caching the Cloud
Kostenloser Download von Hazelcast 3.7
Whitepaper „Hazelcast on Azure: Best Practices for Deployment“
Hazelcast im Azure Marketplace

Hazelcast ist ein führender Anbieter von operativem In-Memory-Computing mit Zehntausenden installierter Cluster und über 16 Mio. Serverstarts pro Monat. Die operativen In-Memory-Computing-Plattformen von Hazelcast unterstützen führende Unternehmen, wie Capital One, Chicago Board Options Exchange, Deutsche Bank, Ellie Mae und Mizuho Securities USA bei der Verwaltung ihrer Daten und verteilten Verarbeitungsprozessen. Zur Erzielung von Spitzenleistungen bei der Geschwindigkeit und Skalierung von Anwendungen dienen In-Memory Speichertechnologien und Parallelausführung.

Das entwicklerfreundliche Konzept von Hazelcast vereinfacht die Modernisierung vorhandener Anwendungen, während gleichzeitig eine Plattform zur Erstellung neuer und innovativer Lösungen bereitsteht. Hazelcast hat seinen Hauptsitz in Palo Alto (Silicon Valley), USA, und unterhält Niederlassungen in Istanbul (Türkei), London (GB) sowie New York City (USA). Weitere Informationen finden Sie unter www.hazelcast.com Oder folgen Sie uns auf Twitter: @Hazelcast.

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Wirksame Waffe gegen Retouren-Betrug bei Schmuck

Mit Sicherheitsetiketten von eXtra4 dreiste Verbraucher in Schranken weisen

Birkenfeld, 02.12.2016 Sicherheitsetiketten von eXtra4 sprechen eine deutliche Sprache: „Wer mich entfernt, ist zum Kauf verpflichtet!“ – Sie lassen sich nicht abnehmen und nochmals anbringen. Sicherheitsetiketten zerstören sich beim Entfernen unwiederbringlich. Die Etikettenspezialisten der Ferdinand Eisele GmbH geben der Schmuck- und Uhren-Branche im online-Handel wie stationär ein effizientes Mittel gegen Retouren-Tricksereien an die Hand.
Missbrauch von Verbraucherrechten vorbeugen
Sichtbare Gebrauchsspuren und trotzdem Geld zurück? – Damit ist Schluss, wenn Sicherheitsetiketten von eXtra4 zum Einsatz kommen. Sie verhindern, dass Schmuck und Uhren getragen werden, ohne zu bezahlen. Fehlt das Sicherheitsetikett oder wurde es beschädigt, ist sofort klar und nachweisbar: der Kunde hat kein Recht auf Rückgabe, er muss die Rechnung begleichen.
Repositionieren unmöglich
Dreiste Verbraucher kennen viele Tricks, um lästige Etiketten loszuwerden und später wieder zu befestigen. Von Föhn bis Dampfbad – die Liste der Möglichkeiten ist lang. Bei Sicherheitsetiketten hilft jedoch keine dieser Methoden. Die Spezialmaterialien der Etiketten zerlegen sich bei Manipulation in ihre Bestandteile. Zurück bleiben Etiketten-Partikel oder Gewebeschichten, die nicht wieder zusammengefügt werden können.
Klartext als Warnung
Um es überhaupt nicht erst zu einem Manipulationsversuch kommen zu lassen, empfiehlt es sich, Sicherheitsetiketten mit einem entsprechenden Hinweis als solche zu Kennzeichnen. Möglich ist ein Symbol, wie z.B. ein Sicherheitsschloss. Am besten eignet sich jedoch ein aussagestarker Text. Dann ist unmissverständlich klargestellt: Wer das Etikett entfernt, verzichtet bewusst auf sein Rückgaberecht und willigt in die Zahlung des Preises ein.
Nützliches mit Angenehmem verbinden
Will man eindeutig bedruckte Sicherheitsetiketten einsetzen und zugleich Nutzen aus der Siegel-Wirkung für die eigene Marke ziehen, so bietet sich der Aufdruck eines repräsentativen Logos an. In Verbindung mit einem Marken- oder Hersteller-Signet entsteht aus dem funktionalen Sicherheitsetikett ein hochwertiges Garantie-Siegel. Es gewährleistet Kunden die Unversehrtheit und Originalität der Ware, imagewirksam und zuverlässig zugleich.
Interessenten finden Sicherheits-Etiketten von eXtra4 Labelling Systems während der Inhorgenta 2017, München, in Halle A2, Stand 511 oder im Web unter www.extra4.com.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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iTAC bringt Big Data-Service für MES auf den Markt

Die Verfügbarkeit des Manufacturing Execution Systems steigern und gleichzeitig die Betriebskosten senken

Montabaur, 9. Dezember 2016 – Die iTAC Software AG unterstützt produzierende Unternehmen dabei, Big Data zu beherrschen. Dafür sorgt der neue iTAC.BigData.Service des MES/I 4.0-Plattform-Herstellers. Die Funktionalität ist in das neue Release 8.51.00 der iTAC.MES.Suite integriert. So können die immer größer werdenden Datenmengen in einer Fabrik, die in einer Private oder Public Cloud vorgehalten werden, einfacher administriert und minimiert werden. Dies garantiert die geforderten Antwortzeiten für die bidirektionale Maschinenkommunikation, steigert die Verfügbarkeit des MES bei gleichzeitiger Minimierung des Total Cost of Ownership (Gesamtbetriebskosten). Aus Big Data werden Smart Data.

Big Data Analytics bei zunehmenden Datenmengen ist eine primäre Aufgabe in der Industrie 4.0. Dabei sollen oftmals alle Stamm- und Bewegungsdaten eines MES an weltweit verteilten Standorten für standortübergreifende Analysen im Zugriff sein. Gleichzeitig sollten die produktiven Private Cloud-MES-Infrastrukturen hiervon nicht tangiert sein. Dies lässt sich durch datenbank- und applikationsspezifische Replikations- und Reorganisationsmechanismen erreichen. Datenintensive Auswertungen – zum Beispiel die Ermittlung aller benötigten Informationen für eine Rückrufaktion – können somit ohne Einfluss auf die Produktiv-MES-Datenbank auf einer DataWareHouse-MES-Datenbankinstanz ausgeführt werden.

Der neue iTAC.BigData.Service funktioniert nach diesem Spiegelungs-Prinzip. In der ersten Ausbaustufe wurde ein applikationsspezifischer Datenbank-Replikationsmechanismus implementiert, der die Stamm- und Bewegungsdaten der iTAC.MES.Suite kontinuierlich in die Datawarehouse-DB-Instanz überträgt. Hierbei wird über den BigData-Service sichergestellt, dass die produktive MES-Infrastruktur nicht belastet wird.

Die Lösung ist auch für High-Volume-Fabriken mit einem jährlichen Datenbankvolumen im Terabyte-Bereich aufgestellt.

Mit dem nächsten Major Release der iTAC.MES.Suite wird der iTAC.BigData.Service um einen applikationsspezifischen Delete-Mechanismus erweitert – über diesen wird das Datenvolumen der produktiven MES-Infrastruktur im Gleichgewicht gehalten. Dies minimiert den Wartungsaufwand der MES-Datenbankinfrastruktur erheblich, bei gleichzeitiger Steigerung der Verfügbarkeit.

„Der iTAC.BigData.Service sorgt dafür, die Private Cloud-MES-Infrastrukturen administrierbar und hochverfügbar zu halten. Sämtliche MES-Datenbestände stehen für Big Data-Analysen zur Verfügung, ohne die produktive MES-Infrastruktur negativ zu beeinflussen. Die Ergebnisse sind zum einen eine hohe Performance und Verfügbarkeit des MES sowie zum anderen die Möglichkeit, Big Data in nutzenstiftende Smart Data zu verwandeln“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen wie die iTAC.IoT.Suite zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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RTI unterstützt ISO 26262-Zertifizierung von Software-Komponenten

Zertifizierbare Middleware RTI Connext DDS Cert

Sunnyvale (USA)/London, Dezember 2016 – Mit der zertifizierbaren Middleware RTI Connext DDS Cert bietet Real-Time Innovations der Automobilindustrie eine Unterstützung bei der Zertifizierung nach ISO 26262 einschließlich ASIL-D.

Der vermehrte Einsatz von Software in automobilen Systemen wie Fahrerassistenz, Bremssteuerung sowie Motor- und Systemmanagement erhöht die Notwendigkeit von sicherer Software. Die Automobilindustrie hat ISO 26262 als funktionalen Sicherheitsstandard für elektronische Systeme eingeführt, der die Schlüsselanforderungen für Softwareentwicklung und -design definiert. Softwareanbieter wie RTI möchten Designer bei der Einhaltung der ISO 26262-Softwareanforderungen unterstützen.

Da ISO 26262 die Funktionssicherheit am System, der Hardware und der Software abdeckt, müssen für eine vollständige Normenkonformität alle Bereiche gleichzeitig berücksichtigt werden. Das heißt, die Software muss auf einer bestimmten Hardwareplattform und innerhalb eines gegebenen Systems integriert werden, bevor sie genehmigt wird. Dies stellt eine zusätzliche Zertifizierungshürde für Anbieter dar, die COTS-Software wie ein Betriebssystem oder eine Kommunikationsschicht verwenden möchten. Unternehmen wie RTI und Verocel liefern sowohl Zertifizierungsnachweise als auch ein Framework, das man in jedem Systemdesign nutzen kann, um die ISO 26262-Konformität bei ASIL-D zu erreichen.

RTI Connext DDS Cert als Teil der DDS-Standard-Familie (Data Distribution Service) ist eine zertifizierbare Middleware mit einem kompletten, kommerziell unterstützten Zertifizierungspaket zur Unterstützung der ISO 26262-Zertifizierung, einschließlich ASIL-D. Connext DDS Cert bietet eine architektur- und hardwareunabhängige Software-Layer, die auf praktisch jedem Systemdesign verwendet werden kann. Sie beinhaltet auch einen Zertifizierungsnachweis, der ISO 26262, Abschnitte 2, 6 und 8 unterstützt, sowie zusätzliche Anleitungen und Informationen, die Designern dabei helfen, Connext DDS zu integrieren und Zertifizierungen in ihrem eigenen System zu erhalten.

RTI und Verocel verfügen über eine umfangreiche Erfahrung in der Bereitstellung zertifizierter Software für Kunden in vielen Branchen und bieten ihre Unterstützung an.

RTI zählt zu den innovativsten Embedded-Middleware-Anbietern. Das privat geführte Unternehmen mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, wurde 1991 von Robotik-Forschern der Stanford University gegründet. Heute beschäftigt RTI mehr als 100 Mitarbeiter in der Entwicklung, Forschung und im Feld weltweit.
RTI bietet eine Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen im Industrial Internet of Things (IIoT). Das Herzstück stellt die RTI Connext-Software für vernetzte Anwendungen dar. Sie ermöglicht Geräten den intelligenten Austausch von Informationen und das Zusammenarbeiten als integriertes System von Systemen.

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