Big Data für IT-Abteilungen

Datavard stellt ITOA-Lösung vor

Heidelberg, 16. Mai 2017 – In Fachabteilungen zählen Data Analytics und die Nutzung von großen Datenmengen schon lange zum Standard, für die Optimierung des IT-Systembetriebs werden Analytics-Tools dagegen bisher selten genutzt. Mit Datavard Insightsâ„¢ präsentiert das Software- und Beratungsunternehmen Datavard auf der SAPHIRE NOW in Orlando eine IT Operations Analytics (ITOA)-Lösung. Diese erstellt Prognosen und Modellierungen anhand von Benutzerverhalten und Systemdaten und ermöglicht auf dieser Basis neue Einblicke und fundierte Entscheidungen.

„Ãœber 80 Prozent unserer Kunden wissen nichts oder nur wenig darüber, wie ihre Daten oder ihre Systeme wirklich genutzt werden“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Wenn Sie das Business optimal unterstützen wollen, brauchen Sie diese Einblicke zum einen, um Systeme und Kosten zu optimieren, an den richtigen Stellen zu investieren und zum anderen, um die Sicherheit und Hochverfügbarkeit der Systemlandschaft zu garantieren.“ Datavard hat auf diese Anforderungen reagiert und eine IT Operations Analytics-Lösung entwickelt. Mithilfe von Datavard Insightsâ„¢ lassen sich Prognosen zu Datenwachstum, Systemanforderungen und Benutzerverhalten erstellen und konkrete Verbesserungen direkt aus dem System heraus realisieren. „Um es mit den Worten unserer Kunden zu sagen: Es ist, als würde man 5.000 Nutzern über die Schulter schauen“, fasst Stöckler zusammen.

Auf Basis einer ganzheitlichen Analyse zur Applikationsnutzung und Systemperformance ermöglicht Datavard Insights™ die Simulation verschiedenster Szenarien sowie das Erkennen von Trends und Mustern. IT-Verantwortliche nutzen dieses Wissen zur Optimierung von Kosten, des Systembetriebs oder als Entscheidungshilfe für künftige Investitionen in neue Technologien wie Apache Hadoop, SAP HANA oder SAP S/4 HANA. Darüber hinaus lassen sich Big Data Szenarien oder Industrie 4.0 Anwendungen in gewohnter Umgebung üben und ausprobieren.

Ein weiterer Anwendungsfall ist die Vorbeugung von Eskalationen. Die auf der SAP HANA Cloud Plattform entwickelte Lösung enthält eine Alertingfunktion, die IT-Verantwortliche vor Erreichen eines definierten Schwellwertes benachrichtigt. Es stehen über 300 vordefinierte KPIs für Benchmarking und Alerting zur Verfügung, die unkompliziert an eigene Bedürfnisse angepasst werden können. So lassen sich potenzielle Schwachstellen vorhersagen und beheben, bevor sie zum Problem werden.

Interessierte können sich Datavard Insights™ auf der SAPPHIRE NOW vom 16. bis 18. Mai am Stand Nr. 559 zeigen lassen.

Weitere Informationen finden Sie hier

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Flexera Software warnt vor weiteren Ransomware-Attacken ähnlich WannaCry

Der Country Report von Secunia Research von Flexera Software zeigt einen Anstieg von Open Source Vulnerabilities während das Patchverhalten von Anwendern nachlässt

München, 16. Mai 2017 – Die Folgen der Ransomware-Attacke WannaCry dauern weltweit an. Ein neuer Report des Software Vulnerability- und Patchmanagement-Experten Flexera Software unterstreicht nun die anhaltende Gefährlichkeit für Unternehmen und private PC-User: Während die Bedrohungen durch ungepatchte Vulnerabilities kontinuierlich wächst, lässt das Patchverhalten der Anwender deutlich nach.

Das ist das Ergebnis des Country Reports von SecuniaResearch@Flexera für das erste Quartal 2017. Nach dem Sicherheitsreport ist die Zahl von Vulnerabilities in PC-Betriebssystemen in Deutschland gestiegen. Gleichzeitig sind die Anwender nachlässiger beim Patchen von Anwendungen geworden.

– 8,8% der Windows-Betriebssysteme waren im ersten Quartal 2017 auf privaten PCs ungepatcht. Damit ist die Zahl gegenüber dem letzten Quartal mit 6,5% (Q4 2016) und dem Vorjahr 5,3% (Q1 2016) gestiegen.
– Der Anteil der Vulnerabilities in Betriebssystemen belief sich im ersten Quartal auf 36% im Vergleich zu 32% in Q4 2016 und 21% im Vorjahr (Q1 2016).

Schwachstellen in der Software gelten als beliebtes Einfallstor für Hacker – wie das Exploit im Fall der WannaCry Ransomware-Attacke eindrucksvoll bewiesen hat. Sie stellen ein grundlegendes Sicherheitsproblem dar und können genutzt werden, um in IT-Systeme einzubrechen.

Die Flexera-Daten zeigen, dass das Risiko, Opfer eines Cyber-Angriffes zu werden, zunimmt. Dabei sollte genau das Gegenteil der Fall sein, denn für die Mehrzahl der bekannten Vulnerabilities stehen bereits am Tag der Veröffentlichung Patches zur Verfügung. Der Anfang des Jahres veröffentlichte Flexera Vulnerability Review 2016 bestätigte dies: Von 147 Vulnerabilities in 2.136 Softwareprodukten von 246 Anbietern konnten 81% der Schwachstellen schon am Tag der Bekanntgabe gepatcht werden.

Trotz ihrer Verfügbarkeit verpasst es eine alarmierende Zahl von Unternehmen und privaten PC-Nutzern, die Patches auch tatsächlich anzuwenden – ähnlich wie beim Microsoft-Patch, das vor WannaCry Attacke geschützt hätte.

„Um es ganz offen zu sagen: Wer zwei Monate wartet, um ein wichtiges Microsoft-Patch anzuwenden, macht etwas grundlegend falsch“, so Kasper Lindgaard, Direktor Secunia Research von Flexera Software. „Im Fall von WannaCry gab es bereits im April einen entsprechenden Warnhinweis. Für Unternehmen ist das ein deutlicher Weckruf, diese Art von Bedrohungen und Risiken endlich ernst zu nehmen. Es gibt hier einfach keine Entschuldigung mehr, dies nicht zu tun.“

Wichtigste Ergebnisse des Country Reports in Deutschland:

– 8,8% der Anwender nutzten in Q1 ungepatchte Windows Betriebssysteme.
– Im Durchschnitt waren 12,7% der Nicht-Microsoft-Anwendungen ungepatcht.
– Zu den drei gefährdetsten Anwendungen im erste Quartal 2017 gehören der Oracle Java JRE 1.8.x / 8.x (47% ungepatcht) mit 44 Schwachstellen und einem Marktanteil von 52%, VLC Media Player 2.x (38% ungepatcht) mit sechs Schwachstellen und 57% Marktanteil sowie Apple iTunes 12.x (56% ungepatcht) mit 77 Schwachstellen und 25% Marktanteil.

Ãœber den Report
Die Country Reports informieren über den Sicherheitsstatus von Softwareprodukten auf privat genutzten PCs in 12 Ländern. Die gefährdeten Programme werden entsprechend ihres Risikopotentials bewertet und aufgeführt. Die 12 Secunia Country Reports basieren auf Daten von Personal Software Inspector im Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2017.

Die Q1 2017 Country Reports von Secunia Research von Flexera Software finden Sie hier.

Ãœber Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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SCHORISCH Elektronik mit neuer Lösung

Wentorf bei Hamburg. Unternehmen stehen vor dem Problem, dass Integrierte Schaltungen (englisch: integrated circuit, Abkürzung: IC) auf alten Baugruppen kaum noch oder nur schwer auf dem internationalen Markt verfügbar sind. Sie sind bisher darauf angewiesen, alte ICs aus oft unsicheren Quellen zu beziehen. Zu den negativen Begleiterscheinungen gehören hohe Preise für Brokerware, Fälschungen und nicht selten versteckte Schäden.

Für diese Herausforderung hat SCHORISCH Elektronik mit Sitz in Wentorf bei Hamburg jetzt seine Dienstleistungspalette um eine neue Lösung erweitert. Diese setzt darauf auf, dass obsolete ICs teilweise einen funktionsähnlichen SMD (Surface-Mount-Device)-Nachfolgebaustein haben. SMD-Bauelemente werden – anders als Elemente der Durchsteckmontage (englisch: Through Hole Technology, Abkürzung: THT) – über dafür vorgesehene Anschlussflächen direkt auf die Leiterplatte gelötet. SCHORISCH Elektronik identifiziert diese Bausteine bei vielen THT-Elementen und designen dann eine Platine, auf welcher der SMD-Baustein eingelötet wird. Dabei können die bisherigen THT-Bausteindimensionen meistens eingehalten werden, sodass auf der bisherigen Baugruppe keine Designänderung vorgenommen werden muss. Diese neue Baugruppe kann dann als Ersatzbaustein für das nicht verfügbare THT-Element verwendet werden.

„Mit diesem Verfahren bewahren wir unsere Kunden vor Produktionsausfällen und unnötig hohen Kosten“, sagt Emil Schlumberger, Geschäftsführer der SCHORISCH Elektronik GmbH. „Unternehmen erhalten Versorgungssicherheit und können die Langzeitverfügbarkeit ihrer Produkte sicherstellen.“

Ãœber die SCHORISCH Elektronik GmbH:
Die SCHORISCH Elektronik GmbH, ein Teil der SCHORISCH Gruppe ist ein kompetenter Dienstleister für Entwicklung und Fertigung von Baugruppen und Geräten. Zusätzlich hat sich das Unternehmen mit Sitz in Wentorf bei Hamburg auf das Energiemanagement, batteriegestützte Sicherheitsstromversorgungen und -beleuchtungen sowie Brandschutz fokussiert. Umfassender Service und Wartung aller Anlagen runden das Portfolio ab. Zum Kundenstamm gehören mittelständische Unternehmen, namhafte, weltweit agierende Konzerne sowie öffentliche Auftraggeber aus den Bereichen Medizintechnik, sensible Tank- und Abfüllanlagen, Spezialmaschinenbau und Gebäude- und Systemtechnik. Weitere Informationen: www.schorisch-elektronik.de/

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AnyTrans 5.5.2 ist voll kompatibel mit iOS 10.3.2

(Köln/Chengdu, 16.05.2017) iMobie gibt bekannt, dass AnyTrans 5.5.2 voll kompatibel mit iOS 10.3.2 ist. AnyTrans ist eine optimale Ergänzung zu iTunes und erweist sich als nützlicher Alltagshelfer im Datenmanagement für iPhone/iPad. AnyTrans 5.5.2 enthält zwar keine neuen Funktionen aber rechtzeitige Kompatibilität mit iOS 10.3.2 und Performance-Optimierungen.

AnyTrans vereint alle Funktionen, die Besitzer von Apple-Geräten zum Transfer der verschiedensten Daten ihres iPods, iPads oder iPhones benötigen. Und die Mediendaten wie Musik, Videos, Filme werden bei der Ãœbertragung automatisch in anpassendes Format umwandelt. Neben dem Synchronisieren und beidseitigen Transfer von Musik oder Filmen in iTunes ermöglicht AnyTrans den Zugriff auf die iCloud, erstellt Backups – dabei sogar mit Zugriff auf einzelne Dateien – oder synchronisiert direkt zwei Apple-Devices miteinander.

Außerdem ist der All-in-One-iOS-Dateimanager dank der übersichtlich gestalteten Benutzeroberfläche leicht verständlich, einfach zu bedienen und dient Nutzern als Schnittstelle zwischen mehreren iOS-Geräten oder als Festplattenspeicher eines PC oder Mac. Für Besitzer eines oder mehrerer iOS-Geräte sparen sie mit AnyTrans eine Menge Zeit beim Datenmanagement. Die neueste Version ist voll kompatibel mit iOS 10.3.2.

Musik vom iPhone auf Mac übertragen

Soll Musik zwischen iPhone, iPad, iPod und einem anderen Gerät ausgetauscht werden, dann ist das für viele Nutzer ein sehr emotionales Thema, weil ihnen ihre Musiksammlung besonders am Herzen liegt. AnyTrans überträgt Musik vom iPhone auf Mac und PC. Es kann daher auch einzelne Songs, Klingeltöne und Podcasts, ferner ausgewählte einzelne Artworks, Playlists, Wertungen und Play-Counts übertragen. iTunes legt dem Nutzer dabei jede Menge Steine in den Weg, wenn er versucht, Daten, Musik oder Videos zu teilen.

iPhone kontakte auf PC importieren

Das iPhone Adressbuch ist voll mit wertvollen Daten, die man nicht verlieren will. Aber zufälliges Löschen, plötzliches Zusammenbruch, falsche Behandlung, gescheiterte Aktualisierung usw. Können iPhone Datenzerstörung verursachen. Um Datenverlust zu vermeiden, sollte man die wichtigen Daten wie iPhone Kontakte auf PC importieren und am Computer sichern, sogar ohne iTunes oder iCloud.

PDF auf iPad übertragen

Wenn man iBooks oder PDF-Dateien am iPad Pro/Air/mini mit größeren Bildschirm lesen und besseres Leseerlebnis genießen will, kann man mit AnyTrans die PDF-Dateien auf iPad übertragen. Oder wenn man zur Sicherung die iBooks auf dem Computer speichern will, lassen sich die iBooks und PDF einfach auf den Computer ziehen und ablegen, ohne lästige iTunes Synchronisation.

AnyTrans ist sofort ab 39,99 Euro unter http://www.imobie.de/anytrans/buy.htm erhältlich.

Bitte fordern Sie bei Interesse Ihr kostenloses Rezensionsexemplar oder weitere Exemplare für Leseraktionen an unter sherlock@imobie.com

iMobie Inc. wurde Ende 2011 gegründet und hat ihren Sitz im Tianfu Software Park (China), einem Zentrum, in dem sich viele junge und aussichtsreiche Software-Entwickler angesiedelt haben. Der Markenname iMobie leitet sich ab von „I’M Optimistic, Brave, Independent & Efficient“ und beschreibt die Einstellung des iMobie-Teams.

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