Datavard und Cloudera schließen Partnerschaft

Apache Hadoop-Integration in SAP

Heidelberg, 7. Dezember 2016 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard und Cloudera, Anbieter der führenden Plattform für Datenmanagement und -analyse, haben eine Partnerschaft geschlossen. Mit der Kooperation will Datavard die Hadoop-Integration für SAP-Anwenderunternehmen erleichtern und Big-Data-Architekturen aus einer Hand anbieten. Die Nearline-Storage-Lösung Datavard OutBoard ist bereits für Cloudera 5 zertifiziert.

„Hadoop ist für SAP-Anwenderunternehmen ein spannendes Thema, das im Zusammenspiel mit SAP HANA die ideale Daten- und Anwendungsplattform für die Digitale Transformation ergibt. Das sehen wir sowohl am hohen Interesse unserer Kunden und vor allem an der stark steigenden Anzahl an Projekten, die wir begleiten dürfen. Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Cloudera den inhaltlich führenden Anbieter von Hadoop-Distributionen als Partner gewinnen konnten“, erläutert Gregor Stöckler, Datavard-CEO. „Durch die Kooperation schlagen unsere Produkte die Brücke zwischen Hadoop und SAP noch besser und ermöglichen unseren Kunden die Hadoop-Integration in SAP einfach und kosteneffektiv“.

„Big Data sind der Treibstoff für die Digitale Transformation. Aber viele unserer Kunden nutzen dabei keine einheitliche Infrastruktur, sondern mehrere separate Plattformen, darunter auch in zunehmendem Maße die In-Memory-Plattform SAP HANA“, kommentiert Alexander Picker, Director Channels & Alliances bei Cloudera. „Dank unserer Partnerschaft mit Datavard wird die Integration der beiden Welten jetzt ganz einfach.“

Cloudera hat die Datenmanagement-Suite Datavard OutBoard bereits für Cloudera 5 zertifiziert. Mithilfe der in ABAP programmierten Lösung lässt sich Hadoop nahtlos in die SAP-Landschaft integrieren, ohne dass Hadoop-Kenntnisse nötig sind. OutBoard trennt Daten nach betrieblicher Relevanz und legt diese hochkomprimiert (bis zu 95 Prozent) in Hadoop ab. Die Daten stehen weiterhin für Reporting und Analyse zur Verfügung. Dadurch wird die Systemgröße reduziert und das Datenwachstum dauerhaft verlangsamt.

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Datavard ist ein internationaler Anbieter von SAP-Lösungen in den Bereichen Analytics, Datenmanagement und System Operations. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- sowie DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner für Analytics & Data Warehousing, Datenmanagement, Systemmanagement und System Operations, Testautomatisierung, System Landscape Optimization (SLO) sowie SAP HANA-Implementierungen.
Das inhabergeführte Unternehmen zählt zu den am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg mit Niederlassungen in EMEA und USA. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder in den sozialen Medien Twitter, Xing, LinkedIn und Expert Blog.

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Der Kampf gegen Malware muss mit neuen Mitteln geführt werden

Ein Kommentar von Christoph Brecht, Regional Manager DACH bei Stormshield

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) hat seinen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland für das Jahr 2016 vorgelegt. Demnach ist die Lage „weiterhin angespannt“. Täglich sichtet das BSI nach eigenen Angaben 380.000 neue Varianten von Schadprogrammen. Im August 2016 waren insgesamt 560 Millionen Malware-Arten bekannt. Aufgrund der Geschwindigkeit, mit der neue schädliche Software auf der Bildfläche erscheint, haben viele klassische, signaturbasierte Anti-Viren(AV)-Programme Schwierigkeiten, einen ausreichenden Schutz für Unternehmen zu gewährleisten. Um den immer ausgeklügelteren Cyberthreats schlagkräftig entgegenzutreten, müssen neue Ansätze gewählt werden.

Schadsoftware gibt es in vielen verschiedenen Formen. Das gemeinsame Ziel ist stets, auf einem infizierten Rechner für Nutzer unerwünschte und für das System schädliche Aktionen auszuführen. Ob unentdeckt oder offensichtlich, hängt von der Angriffstaktik ab. Banking-Trojaner beispielsweise wollen unentdeckt bleiben, um Zugangsdaten für Internetbanking ungehindert auszuspionieren. Eine andere Strategie nutzen Ransomware-Varianten wie Locky, Cerber und Co., die 2016 die Berichterstattung beherrschten: Sie wollen gesehen werden. Denn sie verschlüsseln wichtige Daten und fordern ein Lösegeld von den Eigentümern.
Je nachdem, welcher Rechner wie infiziert wurde, kann bei betroffenen Unternehmen ein immens hoher Schaden entstehen. Leider können in der Unternehmenskommunikation die Hauptangriffswege der Cyberkriminellen nicht komplett vermieden werden, denn zu den häufigsten Infektionswegen zählen nach wie vor E-Mail-Anhänge. An zweiter Stelle stehen Drive-by Downloads, also Infektionen durch den Besuch schadhafter Webseiten. Auch Werbebanner, die auf eigentlich vertrauenswürdigen Seiten angezeigt werden, sind immer häufiger Ursache von Infektionen.

Infektionen sind nicht per se zu vermeiden, aber …
Rechner, Laptops und andere Geräte, die mit einem Firmennetzwerk verbunden sind, vor diesen Infektionen und anderen Cyberbedrohungen zu schützen, ist Teil der Endpoint Security. Viele klassische Sicherheitslösungen und Antivirenprogramme setzen dafür auf Signaturen. Das heißt, jeder Variante eines Schadprogramms wird nach eingehender Analyse eine Signatur zugewiesen. Anhand dieser Signatur kann ein Virenscanner die Schadsoftware erkennen und gegebenenfalls entfernen. Neuere Varianten von Schadprogrammen werden aber schneller erzeugt, als sie analysiert werden können. So geraten klassische signaturbasierte Lösungen immer häufiger in Verzug. Sogenannte Zero-Day-Exploits – also Angriffe, für die noch keine Gegenmaßnahmen bekannt sind – verschärfen diese Situation zusätzlich.

Um hier vorzubeugen, verfolgen wir bei Stormshield als europäischer Hersteller von IT-Sicherheitslösungen einen neuen Ansatz bei der Endpoint Security: Anstatt den Datenbestand von Virenscannern auslesen zu müssen, wie es bei signaturbasierten Verfahren der Fall ist, führt Stormshield detaillierte und tiefgehende Verhaltensanalysen im Netzwerk durch. Diese Analysen sind nicht nur schneller als signaturbasierte Ansätze, wir setzen mit unseren Analysen auch deutlich früher an als andere verhaltensbasierte Lösungen. Zusätzlich lässt unser Ansatz auf dem Endpoint nur das zu, was ausdrücklich erlaubt wird, andere Programme dürfen nicht ausgeführt werden. Dieses „Deny all“ genannte Verfahren schützt Systeme spürbar zuverlässiger vor Zero Day Exploits, denn unsere Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, bevor schädlicher Code ausgeführt wird. Das ist besonders wichtig, wenn die Firewall einmal versagt hat und infizierte Dateien zum Beispiel über E-Mail-Anhänge ins Netzwerk gelangt sind. Mit diesem doppelten Schutz hat Malware keine Chance.

IT-Security in der Industrie folgt eigenen Regeln
Solche Infektionen sind keine Seltenheit. Laut BSI-Lagebericht war ein Drittel der befragten Unternehmen in den vergangenen sechs Monaten von Ransomware betroffen. Man könnte nun annehmen, dass viele deutsche Unternehmen ihre IT-Sicherheit auf die leichte Schulter nehmen. Das ist aber nicht unisono der Fall. Es gilt vielmehr, einzelne Branchen zu betrachten. IT-Security in der Industrie beispielsweise funktioniert grundsätzlich anders als in Behörden. Firmen möchten in erster Linie nicht ihre Daten, sondern ihre operativen Prozesse schützen. Deshalb erfordert IT-Security in der Industrie eine neue Denkweise. Wenn technische Sicherheitsmaßnahmen, zum Beispiel eine Firewall, die Prozesse in einem Betrieb stören – etwa, weil sie eine bestimmte Art von Daten nicht mehr durchlassen -, kann das schnell finanzielle Folgen haben.
Ein signaturloser Endpoint Security-Ansatz bietet dagegen ein hohes Schutzniveau, ohne die täglichen Arbeitsprozesse zu behindern. Daher ist es notwendig, Firewalls an die Bedürfnisse der Industrie bzw. der jeweiligen Branche anzupassen. Doch in einer vernetzten Produktionsumgebung wie in der Industrie 4.0 reicht das allein nicht aus. Auch hier ist der signaturlose Deny all-Ansatz zur Endpoint Security als Ergänzung zur Firewall die bessere Alternative. Zum einen schützt er kompromisslos vor Datendiebstählen, denn ungewöhnliche Datenbewegungen werden sofort entdeckt und ggf. gestoppt. Zum anderen ist der verhaltensbasierte Ansatz eine perfekte Absicherung für vernetzte Industrieanlagen, denn es besteht nicht die Gefahr, dass die Lösung die falsche Art von Traffic blockiert und so die Produktion gestört wird. Geschäftlich relevante Anwendungen und der dazugehörige Traffic sind ja ausdrücklich im Deny all-Verfahren als erlaubt gekennzeichnet. Der Ansatz schützt also kompromisslos vor Datendiebstählen und eignet sich gleichzeitig perfekt dazu, vernetzte Industrieanlagen abzusichern.

Cyberattacken gehören seit 2016 zum Alltag für Unternehmen in Deutschland. Es ist zwar vereinzelt gelungen, Botnetze auszuschalten, die von Kriminellen für diese Angriffe genutzt werden, trotzdem werden sich Cyberattacken in Zukunft weiter ausbreiten und stets neue Wege suchen. Der Kreativität der Angreifer sind keine Grenzen gesetzt. Unternehmen sollten jetzt in eine zukunftsfähige IT-Sicherheitslösung investieren, bevor es zu spät ist.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter stormshield@sprengel-pr.com angefordert werden.

Ãœber Stormshield:
Stormshield bietet innovative End-to-End-Sicherheitslösungen zum Schutz von Netzwerken (Stormshield Network Security), Workstations (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security). Diese zuverlässigen Lösungen der neuesten Generation sind auf höchster europäischer Ebene zugelassen (EU RESTRICTED, NATO und ANSSI EAL4+) und gewährleisten den Schutz strategischer Informationen. Sie werden über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt und von Unternehmen verschiedenster Größe sowie von Regierungsstellen und Verteidigungsorganisationen weltweit eingesetzt.

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MindManager Enterprise sorgt für Wissensmaximierung, Innovationsförderung und Zusammenarbeit

Neue Projektmanagement-Funktionen, SharePoint-Unterstützung und mehr helfen Unternehmen dabei, Ideen in die Tat umzusetzen

Alzenau, 07. Dezember 2016 – Corels Mindjet®-Team stellt die neue Version von MindManager® Enterprise, der branchenführenden Softwarelösung zur Erstellung von Mindmaps und interaktiven Diagrammen, vor. MindManager Enterprise basiert auf MindManager 2017 für Windows und bietet einen visuellen Ansatz zur Koordination von Projekten, den Austausch von Informationen und zur Erhöhung der Produktivität. Mit interaktiven Diagrammen wie Mindmaps, Organigrammen, Zeitleisten und Prozessabläufen sowie Werkzeugen für die visuelle Projektplanung, patentierte Datenintegration und flexible Austauschmöglichkeiten, sorgt die Lösung für eine verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit in allen wichtigen Unternehmensbereichen.

„Wir bieten Unternehmen eine intelligente Lösung zum Austausch von Informationen, zur Verwaltung von Projekten und zur Steigerung ihres Erfolgs durch Kreativität und Informationsvisualisierung. MindManager Enterprise geht weit über seine Kernkompetenz, das Mindmapping, hinaus: Die Software hilft unseren Kunden in unternehmenskritischen Bereichen wie dem Projektmanagement, der IT und der F&E oder der Konstruktion, Spitzenleistungen zu erzielen“, sagte Gerard Metrailler, VP Produkte bei Corel.

Viele weltweit führende Unternehmen vertrauen auf MindManager, weil es sich um eine Komplettlösung handelt, die auf sämtlichen Plattformen, Anwendungen und Diensten, mit denen Unternehmen arbeiten, verwendet werden kann. MindManager ist unmittelbar einsatzbereit und kann mühelos in jede Unternehmensumgebung integriert werden. Dafür sorgen eine einfache Bereitstellung, die Integration mit SharePoint, die Unterstützung branchenüblicher Authentifizierungsprotokolle sowie eine Fülle einzigartiger Funktionen.

MindManager Enterprise basiert im Wesentlichen auf der Funktionalität von MindManager 2017 und bietet einen universellen Dateiexport ins HTML5-Format, Integrationen mit Zapier sowie verbesserte Projektmanagement- und Visualisierungsmöglichkeiten. Mit der neuesten Enterprise-Version kommen die Kunden zudem in den Genuss neuer, spezifisch für Unternehmensumgebungen konzipierte Funktionen:

– Neu! Fortgeschrittene Projektplanung: Die neue Version bietet erweiterte Möglichkeiten für Gantt-Diagramme und leistungsstarke Projektplanung. Mühelos können Start- und Endtermin eines Plans angepasst, Pufferzeit entfernt und die Terminplanung optimiert werden. Aufgaben lassen sich desweiterem ressourcenspezifisch anzeigen, so dass auch bei zu hoher Auslastung der Ressourcen jederzeit ein vollständiger Ãœberblick garantiert ist. MindManager bietet neue Funktionalitäten, eine erhöhte Flexibilität für die Planung von Projekten und die neue Version macht es einfacher als je zuvor, Projektpläne zu definieren und zu koordinieren und so die Geschäftsprozesse von Anfang bis Ende zu optimieren. Zur vereinfachten Handhabung gehört auch die Möglichkeit einer Gantt- und Ressourcenansicht in einem eigenen Fenster sowie verbesserte Druck- und Exportmöglichkeiten.

– Neu! Das Zusammenführen von Zweiginformationen aus mehreren Maps: Zweige und/oder ganze Zweigstrukturen können aus mehreren Maps in einer „Dashboard-Map“ angezeigt und so Informationen stets aktuell und konsolidiert in unterschiedlichen Maps dargestellt werden.

– Wichtig für SharePoint Nutzer:
Integration von SharePoint-Aufgaben: Die Synchronisation von SharePoint-Aufgaben umfasst nun zusätzlich zum Aufgabennamen, der Priorität, dem Status, den Ressourcen sowie dem Start- und Enddatum auch die Kategorien. Es können zudem Ressourcen aus SharePoint in MindManager importiert werden, was die Erstellung von Projekten und die Zuweisung von in SharePoint synchronisierten und verfolgten Aufgaben vereinfacht.
Erweiterte SharePoint-Authentifizierung: Zusätzlich zur Windows NTLM-Authentifizierung und zur formularbasierten Authentifizierung werden nun auch die Office 365-Authentifizierung, Azure ADFS-/lokale Authentifizierung und die mehrstufige Authentifizierung unterstützt.

– Neu! MindManager Reader Apps: Enterprise-Kunden mit gültiger MSA (Mindjet Software Assurance and Support) können sowohl für Mac (jetzt erstmals) als auch für Windows unternehmensweit Maps bereitstellen.

– Neu! Vereinfachtes Installationsprogramm: Die neuen 32-Bit-, 64-Bit- und kombinierten Installationsprogramme für den automatisierten unternehmensweiten Roll-Out stellen sicher, dass sich die Bereitstellung so einfach wie möglich gestaltet.
Bestandteile und Verfügbarkeit

Die neue Version von MindManager Enterprise beinhaltet MindManager 2017 für Windows, MindManager 10 für Mac, MindManager Reader für Windows oder Mac sowie MindManager Server App für SharePoint. MindManager Enterprise-Kunden profitieren im Rahmen des MindManager Enterprise Lizenzprogramms von weiteren Vorteilen und Serviceleistungen.

MindManager Enterprise ist auf Englisch, Deutsch und Französisch verfügbar und eignet sich ideal für einen globalen Einsatz.

Weitere Informationen unter: www.mindjet.com/enterprise

Ãœber Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Best Ager lassen sich gerne im Geschäft inspirieren

Weihnachtsumfrage Feierabend.de

Frankfurt, 6. Dezember 2016: Nur Stress und Hektik in der Vorweihnachtszeit? Eine Umfrage von www.feierabend.de, der bekanntesten Senioren-Community im deutschsprachigen Internet, zeigt: Den Geschenkekauf geht die Generation 50plus entspannt an. In der ersten Adventswoche hatte knapp die Hälfte (47 %) noch kein einziges Geschenk. Die meisten planen ihre Weihnachtsgeschenke schon vorher, lassen sich aber auf der Suche nach einem besonderen Geschenk auch spontan im Geschäft inspirieren (56 %). Denn gekauft wird bevorzugt in den Geschäften (75 %). „Gemeinsam statt einsam – das Feierabend-Motto gilt ganz besonders in der Vorweihnachtszeit“, weiß Alexander Wild, Experte für Seniorenmarketing und Gründer von Feierabend.de. „Gerade beim Weihnachtsbummel zählt der zwischenmenschliche Kontakt. Ob konkrete Produktempfehlungen oder Anwendertipps, Senioren sind offen für Beratung.“ Aber auch online kennen sich die Best Ager aus: Jeder vierte Befragte gibt an, Aufmerksamkeiten für seine Lieben bevorzugt im Netz zu erwerben. Und weitere 25 Prozent informieren sich dort, bevor sie ihre Geschenke im Geschäft kaufen.

Die Weihnachtsfavoriten: Gutscheine und Selbstgemachtes
78 Prozent bleiben bei ihrem Budget für Weihnachtsgeschenke unter 300 Euro. Bei der Geschenkewahl geht die Generation 50plus auf Nummer sicher: Am liebsten verschenkt sie Gutscheine oder Geld. Aber auch liebevoll ausgesuchte Präsente für Leib und Seele dürfen nicht fehlen: 42 Prozent der Senioren verschenken bevorzugt Bücher und 27 Prozent Selbstgemachtes.

Die Geste zählt
Mitten im Weihnachtstrubel sind sich die Best Ager einig: Bei Geschenken kommt es nicht auf den Preis oder die Marke an. Es ist die Wertschätzung, die zählt (99 %). Und 71 Prozent behalten ein Geschenk auch dann, wenn es ihnen nicht gefällt – nur 20 Prozent würden es im Geschäft umtauschen.

Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage zum Download: https://www.feierabend.de/_r/18703

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Ãœber die Umfrage:
Vom 25. November bis 2. Dezember 2016 führte Feierabend.de eine Online-Umfrage über das Portal der Community durch. Teilgenommen haben 1.575 Mitglieder.

Ãœber Feierabend.de:
Mit rund 180.000 registrierten Mitgliedern ist Feierabend.de Deutschlands bekannteste Online-Community für die Generation 50plus. Das Internetportal vernetzt die Nutzer online und offline: In mehr als 125 Regionalgruppen treffen sich die Feierabend-User regelmäßig, um zu plaudern oder zu feiern, Sport zu treiben oder gemeinsam zu verreisen. Täglich finden bundesweit rund 600 Veranstaltungen statt. Die Webseite wird monatlich von über 700.000 Besuchern genutzt und gibt Hilfe bei Gesundheits- und Freizeitthemen.

Alexander Wild ist der Kopf hinter Feierabend.de. 1998 hat der erfahrene Keynote Speaker als Pionier das erste deutschsprachige Online-Netzwerk gegründet, das speziell auf Senioren abgestimmt ist. Inzwischen berät der Experte für Seniorenmarketing auch andere Unternehmen, wie sie die „Best Ager“ als Zielgruppe erkennen und gezielt durch Werbung ansprechen können.

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