Extreme Networks begrüßt Michael Grundl als neuen EMEA Channel & Partner Sales Director

Frankfurt/Orlando (USA), 27. Oktober 2017 – Mit der Ãœbernahme des Netzwerkgeschäfts von Avaya erweitert Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) nicht nur sein Technologieangebot, sondern stärkt auch sein Team. Führungskräfte mit den passenden Fähigkeiten und Erfahrungen sind eine wichtige Voraussetzung für das Ziel von Extreme Networks, Marktführer im Bereich Enterprise Networking zu werden. In diesem Sinne begrüßt Extreme Michael Grundl als neuen Director Channel & Partner Sales in EMEA, um den Channel in dieser Region zu leiten.

„Wir freuen uns sehr, dass Michael Grundl unser EMEA Channel Sales Team leiten wird“, so John Morrison, Vice President EMEA Sales and Services bei Extreme Networks. „Er kommt in einer sehr wichtigen Unternehmensphase zu Extreme Networks. Wir sind gerade dabei, unsere Technologie-Lösungen auf- und auszubauen, sodass wir Anwendern mehr und umfassendere Lösungsangebote machen können. Mit seiner Erfahrung, seinem Wissen und seinen Führungsqualitäten wird Michael Grundl entscheidend dazu beitragen zu zeigen, wie sich Extreme Networks weiterentwickelt hat.“

Michael Grundls Erfahrung umfasst leitende Positionen bei Siemens, Bay Networks, Nortel und Avaya Networking. Er verfügt über umfangreiches Wissen und Qualifikationen in den Schlüsselbereichen Netzwerk-, Enterprise/Carrier-, Sicherheits-, Cloud- und Rechenzentrumslösungen sowie über mehr als 25 Jahre Vertriebserfahrung in der IT-Branche. Im Laufe seiner Karriere bekleidete Michael Grundl verschiedene internationale Positionen im direkten und indirekten Vertrieb und wurde in eine Reihe von Führungspositionen befördert, zuletzt als Leader of Networking Central & Northern Europe bei Avaya. In seiner neuen Position wird der Manager seine langjährige Vertriebs- und Marketingerfahrung nutzen, um die Wertvorstellungen des „neuen“ Extreme Networks zu definieren und die Stellung des Unternehmens als einer der weltweiten Branchenführer im Bereich Enterprise Networking auszubauen. Ein Schlüsselaspekt ist dabei die Einbeziehung des Partnernetzwerks von Extreme, um das Wachstum voranzutreiben.

„Durch die Ãœbernahme der Netzwerksparte von Avaya und die geplante Ãœbernahme des Bereichs Data Center Networking von Brocade, ergeben sich völlig neue Möglichkeiten für umfassende Netzwerklösungen. Wir haben den Anspruch, mit den am besten qualifizierten Netzwerkpartnern in EMEA zu arbeiten und sie entsprechend zu unterstützen. Auf diese Weise helfen wir Kunden dabei, die Komplexität von Netzwerken erheblich zu reduzieren, die operative Effizienz zu erhöhen und die Netzwerksicherheit zu verbessern, ohne die Kosten zu steigern oder die Netzwerkverfügbarkeit zu beeinträchtigen. Unsere umfassenden LAN-, WLAN- und Software-Angebote, kombiniert mit unserem ausgezeichneten Service und Support, machen Extreme zu einer sehr attraktiven Wahl für alle Unternehmen, die eine Netzwerklösung benötigen“, erklärt EMEA Vertriebsleiter Grundl. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Extreme Vertriebsteam die bereits hervorragenden Beziehungen zu unserem Partnernetzwerk noch weiter zu verbessern. So stellen wir sicher, dass Extreme mithilfe seiner innovativen Technologie und aufgrund der sehr positiven Kundenerfahrungen kontinuierlich Spitzenleistungen erbringt.“

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Ãœber Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

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AnyTrans – Datenübertragung vom alten Handy auf iPhone X erleichtern

(Chengdu, 27. Oktober 2017) – Das neue iPhone X kann ab Heute vorbestellt werden und es ist eine große Freude, ein neues iPhone zu kaufen. Um den Nutzer bessere Erfahrung beim Umzug vom alten iPhone aufs neue iPhone X zu bringen, hat iMobie Team ein umfassender iOS-Dateimanager AnyTrans angeboten. Mit dem wird die Datenübertragung auf ein neues iPhone und die Verwaltung von Daten auf dem iPhone erleichtert.

Für die Nutzer, die erst vom Android auf iPhone X gewechselt haben und Daten von Android auf iPhone übertragen möchten, kommt „Android to iOS“ genau ins Spiel. Mit der Funktion können die Nutzer Kontakte, Musik, Video, Kalender, Bücher, Klingeltöne, Anrufliste, Fotos, SMS, Videos usw. einfach mit 1 Klick oder einzelne Datei selektiv von Android auf neues iPhone oder iPad verschieben. Die inkompatiblen Medien-Dateien werden automatisch in passenden Formaten konvertiert. Außerdem können die Daten vom Android-Gerät in iTunes-Mediatheken oder iCloud zur Sicherung übertragen werden. Darüber hinaus erleichtert AnyTrans nicht nur den Umzug von Android auf iPhone, sondern auch das alltägliche Datenmanagement.

Für die Nutzer, die vom alten iPhone/iPad auf neues iPhone X/iPad Pro umgestiegen sind und Daten per 1-Klick transferieren wollen, steht diese „Inhalte klonen“-Funktion bereit. Diese kann alle Inhalte und Einstellungen eines alten iPhones auf ein Neues übertragen. Diese kann die ursprünglichen Daten wie Musik mit Playlist, Videos, persönliche Infos, Fotos, sogar benutzerdefinierte Einstellungen wie Wallpaper usw. mit 1 Klick vom alten iPhone auf ein neues übertragen. Im Gegensatz zu iTunes und iCloud, gibt AnyTrans den Nutzern die volle Kontrolle über die Datenwiederherstellung. Die Nutzer können sich selbst entscheiden, welche Apps und welche Daten sie auf das neue iPhone oder iPad klonen möchten, statt einer komplette Wiederherstellung. Es ist auch möglich, Inhalte von verschiedenen iGeräte aufs täglich benutzte Gerät zusammenzuführen, ohne die vorhandenen Daten zu überschreiben.

Egal für die iPhone-Neulinge oder Fortgeschrittene ist AnyTrans ein nützlicher Alltagshelfer im Datenmanagement.

Jetzt AnyTrans herunterladen und Daten auf neues iPhone übertragen:
https://www.imobie.de/anytrans/download.htm

iMobie Inc. wurde Ende 2011 gegründet und hat ihren Sitz im Tianfu Software Park (China), einem Zentrum, in dem sich viele junge und aussichtsreiche Software-Entwickler angesiedelt haben. Der Markenname iMobie leitet sich ab von „I’M Optimistic, Brave, Independent & Efficient“ und beschreibt die Einstellung des iMobie-Teams.

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Weltspartag: Aktien oder Sparbuch?

ARAG Experten über das gute alte Sparbuch als Anlageform

In diesem Jahr findet der Weltspartag bereits am 30. Oktober – also einen Tag früher als normalerweise – statt. Aber ist der Weltspartag in Zeiten der Nullzinspolitik überhaupt noch sinnvoll? Wann ein Sparbuch eine gute Entscheidung ist und wann Verbraucher besser auf andere Anlageformen setzen sollten, muss in jedem Einzelfall entschieden werden. ARAG Experten geben einige Tipps.

Aktiendepot: Auch eine Frage des Alters
Die Welt des Geldes und der Zinsen steht Kopf. Mit den Zinssätzen der meisten Tagesgeldkonten – geringer als die Inflationsrate – verliert man täglich Geld. Die Zinsen für Bundesanleihen markieren ebenfalls historische Tiefstände. Nur mit Festgeldkonten schafft man es gerade eben noch, die Geldentwertung auszugleichen. Wer sein Geld für sich arbeiten lassen will, muss heute ein höheres Risiko eingehen als das Sparbuch zu bemühen. Die Investition in ein Aktiendepot will indes gut überlegt sein. Neben hohen Renditen lauern unter Umständen eben auch herbe Verluste. Besonders für junge Leute kann die Investition in einen Aktienfonds aber trotzdem sinnvoll sein. Denn sie haben genug Zeit, Schwächephasen am Aktienmarkt einfach auszusitzen; langfristig wirft die Börse schließlich fast immer Gewinne ab. Ganz anders sieht die Sache bei Rentnern aus: Sie können mit einer Aktien-Investition womöglich große Verluste erleiden.

Erst Schulden abbauen, dann sparen
Wenn eine Erbschaft ins Haus steht oder ein Sparvertrag ausläuft und Geld investiert werden kann, raten ARAG Experten auch älteren Menschen derzeit, etwaige Kredite zuerst zurückzuzahlen, um so die Kreditzinsen zu sparen. Möglich ist das meistens. Rahmen- oder Ratenkredite darf man grundsätzlich vorzeitig kündigen, sowohl ganz als auch teilweise. Anders ist die Situation bei Immobilienkrediten mit Festzinsvereinbarung. Hier ist vorzeitige Tilgung nur im Rahmen von Sondertilgungsoptionen erlaubt – oder mit dem Ende der Zinsfestschreibung. Lediglich Darlehen, bei denen der Zins mehr als zehn Jahre festgeschrieben ist, können nach Ablauf von zehn Jahren vorzeitig gekündigt werden.

Sparbuch: Die sichere Geldanlage!
Es gibt trotz der geringen Zinsen auch Anlagegründe, die für das gute alte Sparbuch sprechen: Wer zum Beispiel eine neue Wohnung mietet, ärgert sich häufig über die zu entrichtende Mietkaution. Selbstverständlich ist diese als Sicherheit für den Vermieter notwendig und somit auch gerechtfertigt. Allerdings sollten Mieter darauf achten, dass ihre Kaution auf einem ausgewiesenen Sonderkonto angelegt wird, raten ARAG Experten. Geschieht dies nämlich nicht und das Geld ist entweder bar übergeben worden oder direkt auf das Konto des Vermieters eingegangen, ist es im Falle der Vermieterinsolvenz verloren, entschied der Bundesgerichtshof (BGH, Az.: IX ZR 132/06). Neben dem Sonderkonto kann auch eine Bankbürgschaft oder eben ein selbst angelegtes und an den Vermieter verpfändetes Sparbuch als Mietsicherheit dienen, wenn der Vermieter damit einverstanden ist.

Sparbuch: Die langfristige Geldanlage
Auch wenn ein Kunde ein Sparbuch vorlegt, bei dem die letzte Eintragung Jahrzehnte zurückliegt, muss die Bank das Guthaben auszahlen oder beweisen, dass sie dies in der Vergangenheit bereits getan hat. In einem konkreten Fall hatte ein Bausparer im Jahr 1971 ein Sparbuch eröffnet und zur Sicherheit für einen Kredit an seine Bausparkasse übergeben. Obgleich das Darlehen bereits im Jahre 1982 erledigt war, sandte die Bausparkasse dem Kläger das Sparbuch erst im Jahre 2005 zurück. Dieser verlangte von der Bank die Auszahlung des im Sparbuch ausgewiesenen Guthabens von rund 8.000 Euro. Die Bank weigerte sich mit der Begründung, der Kläger habe das Konto bereits 1982 aufgelöst und das Guthaben erhalten. Dies ergebe sich aus internen Bankunterlagen, die sie jedoch nur in unvollständiger Form vorlegen konnte. Das zuständige Landgericht wies die Klage in erster Instanz ab, weil es dem Geldinstitut nach so vielen Jahren praktisch unmöglich sei, den Nachweis einer Auszahlung des Guthabens zu führen. Stattdessen hätte der Kläger beweisen sollen, dass er das Geld noch nicht erhalten hatte. Die Berufung des Bankkunden war allerdings erfolgreich. Die Richter betonen im Urteil, dass das Sparbuch im Rechtsverkehr grundsätzlich den vollen Beweis für das Bestehen des ausgewiesenen Guthabens erbringt (OLG Celle, Az.: 3 U 39/08).

Download des Textes:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Erfolg für Schwartz Public Relations: KI-Spezialist ExB kehrt als Kunde zurück

München, 26.10.2017 – Schwartz Public Relations unterstützt ab sofort wieder die Kommunikationsarbeit für die Münchener ExB Labs GmbH. Das KI-Unternehmen kehrt nach einer Zusammenarbeit mit Schwartz PR in den Jahren 2010 bis 2015 wieder zu den Tech-PR-Experten zurück. ExB ist darauf spezialisiert, komplexe und selbstlernende Software für die hochwertige Analyse unstrukturierter und teilstrukturierter Text- und Bilddaten in großen Datenmengen zu entwickeln. Die Lösungen können unter anderem in der Automobilindustrie oder der Pharmaforschung zum Einsatz kommen, um beispielsweise Fahrzeugdaten zu interpretieren, die Rückschlüsse auf Fahrerverhalten zulassen oder um die Entwicklung neuer, wirksamerer Medikamente zu beschleunigen.

Mit ExB schreitet auch der Ausbau der Expertise von Schwartz Public Relations in den Bereichen Big Data, AI/KI, Machine und Deep Learning weiter voran. Durch Kunden wie Blue Yonder, Emarsys, Scopevisio, MVTec oder Dive.tv vertieft die Kommunikationsagentur damit auch seine Fachkompetenz für Unternehmen, die diese Technologien in den unterschiedlichsten Branchen wie Industrie und Produktion, Retail, Marketing, Health oder Automotive zum Einsatz bringen.

„Gerade im Bereich Artificial Intelligence, das aktuell zu den meist diskutierten Themen der Technologiebranche zählt, benötigt es einen Kommunikationspartner, der neben belastbaren Kontakten und einer strategischen Herangehensweise über entsprechendes Branchenwissen verfügt. Mit Schwartz Public Relations haben wir aus unserer Sicht den hierfür passenden Partner und freuen uns, wieder mit der Agentur zusammenzuarbeiten“, sagt Nicola Pizzoni, COO der ExB Labs GmbH.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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