aspenONE® Asset Performance Management™ für Anlagenerhaltung und Prozessanalytik

Solide Prozessmodellierung und Echtzeit-Betriebsdaten ermöglichen genauen Einblick in Asset-Verfügbarkeit und operationelle Einschränkungen

München, 1. Dezember 2016 – Aspen Technology, Inc. (NASDAQ: AZPN), führender Anbieter für Software und Services für die Prozessindustrie, stellt die neue Produkt-Suite aspenONE® Asset Performance Managementâ„¢ (APM) vor. Mit der neuen Suite erweitert AspenTech sein aspenONE Produktportfolio im Bereich Engineering, Fertigung und Supply Chain um Lösungen im Bereich Wartung. Die Software-Suite unterstützt Anwender zentrale Herausforderungen wie Prozessstörungen, geringe Anlagenverfügbarkeit und ungeplante Ausfallzeiten zu meistern. Unternehmen ermöglicht die aspenONE APM-Suite ihre Assets über den gesamten Lebenszyklus der Anlage hinweg zu optimieren.

Angesichts der unsicheren Wirtschaftslage sowie immer komplexeren unternehmerischen und operativen Herausforderungen, konzentrieren sich in der Prozessindustrie tätige Unternehmen verstärkt darauf, betriebliche Prozesse zu optimieren und so ihr Return on Capital Employed (ROCE) zu maximieren. Speziell konzipiert für die Prozessindustrie, ermöglicht aspenONE Asset Performance Management tiefe und genaue Einblicke in komplexe Prozessdynamiken sowie Ursachenanalysen, um Auswirkungen auf die Anlage zu bewerten und Ausfälle zu vermeiden. Darüber hinaus bietet die Lösung präskriptive und praktische Leitfäden, um Folgen für die Fertigung einzudämmen.

Aspen Fidelis Reliability & Aspen Asset Analytics
Die aspenONE Asset Performance Management Suite enthält in der ersten Version Aspen Fidelis Reliability™ und Aspen Asset Analytics:
– Mit Aspen Fidelis Reliability können Kunden auf das umfangreiche Entwicklungs- und Prozess-Know-how der aspenONE Anwendungen zurückgreifen, um Prozesssicherheit zu analysieren, Verbesserungsmöglichkeiten zu quantifizieren und die Asset-Verfügbarkeit zu optimieren.
– Aspen Asset Analytics verbindet Funktionalitäten der Modellierung, der Simulation und der Datenanalytik, um Prozessereignisse vorherzusagen und Präventivmaßnahmen festzulegen. Die Anwendung wird zunächst nur ausgewählten Kunden zur Verfügung gestellt.

Die Funktionalitäten der aspenONE APM-Suite sollen kontinuierlich erweitert werden, sowohl durch Eigenentwicklungen als auch über Akquisitionen zugekaufte Lösungen. Mit den umfassenden Anwendungen und Lösungen unterstützt AspenTech Kunden, die weiterreichende Möglichkeiten im Bereich Wartung bei verfahrenstechnische Anlagen voll auszuschöpfen.

Die umfassenden Funktionen der aspenONE Asset Performance Management Suite sowie Lösungen und Strategien für die Anlagen-Optimierung wird Aspen Technology während der OPTIMIZE™ 2017 am 25. und 26. April 2017 in Houston, vorstellen.

Zitat
Antonio Pietri, Chief Executive Officer & President, AspenTech
„Bei der Asset Performance Management Suite dreht sich alles um den Kunden: Sie unterstützt Kunden ihre Anlagen voll und ganz auszuschöpfen und gleichzeitig den hohen Optimierungsgrad beizubehalten. Unsere Strategie im Bereich Anlagen-Optimierung haben wir bereits während der OPTIMIZE 2015 bekannt gegeben. Nun freuen wir uns, die Lösung weiterzuentwickeln und unseren Kunden kontinuierlichen Mehrwert über den kompletten Lebenszyklus von Anlagen zu bieten – vom ersten Entwurfüber die Konstruktion und den Betrieb bis hin zur Wartung.“

Weiterführende Informationen:
aspenONE V9.1 Software
aspenONE Engineering
OPTIMIZE 2017

AspenTech ist ein führender Hersteller von Software zur Optimierung von Produktionsprozessen in der Prozessindustrie – dies schließt die Energie- und Chemieindustrie, den Anlagenbau sowie weitere Branchen mit ein, deren Produkte durch chemische Verfahren hergestellt werden. Mit den integrierten Lösungen von aspenONE können Unternehmen bestmögliche Verfahren zur Optimierung ihrer Engineering-, Produktions- und Supply-Chain-Abläufe umsetzen. Kunden von AspenTech können so ihre Kapazitäten erhöhen, ihre Margen verbessern sowie Kosten reduzieren und energieeffizienter arbeiten. Weltweit führende Unternehmen verlassen sich auf AspenTech, um ihre ambitionierten operativen Ziele zu erreichen. Mehr Informationen dazu erhalten Sie unter www.aspentech.com

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Cyber-Risiken und neue EU-Sicherheitsauflagen:

Lösungen für den Mittelstand auf Cybersecurity

Thema der diesjährigen Cybersecurity-Tagung von IT-Sicherheitsexperten war unter anderem die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (#DSGVO). Mit deren Wirksamkeit ab Anfang 2018 steigt der Handlungsdruck auf Unternehmen noch einmal.

Immense Schäden durch Angriffe von außen UND innen
Kiel – Jedes 10. Mittelständische Unternehmen wurde 2014 bereits Opfer eines Cyber-Angriffes, wie eine Umfrage von PricewaterhouseCoopers ergab. Die Schäden reichten dabei von durchschnittlich 80.000 Euro bis zu mehr als 500.000 Euro. Eigentlich müssten diese Zahlen aufhorchen lassen. Das Problem ist nur, dass viele Unternehmen gar nicht wissen, an welchem Punkt genau sie durch Cyber-Kriminalität geschädigt wurden. Oftmals fehlen Monitoring und Informationsprozesse, die darüber Aufschluss geben könnten. Eine weitere Fehleinschätzung ist die Annahme, dass solche Angriffe zum überwiegenden Teil von außen erfolgen, also als klassische Hacker-Attacken. Vielmehr sind es interne Mitarbeiter und Dienstleister, ob bewusst oder unbewusst, die hier an erster Stelle stehen. Dies bestätigt auch der aktuelle „Sicherheitsmonitor Mittelstand“ der Initiative „Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN)“, unter Obhut des Bundesinnenministeriums.

Der Faktor Mensch in der Datensicherheit
Acht der zwölf meist genannten Ursachen für Cyber-Kriminalität sind nach einer aktuellen Umfrage des BSI von 2015 Insidern zuzuordnen. Unbeabsichtigtes Fehlverhalten und mangelndes Verständnis potenzieller Risiken zählen zu den häufigsten Gründen. Somit liegt die Sensibilisierung der Mitarbeiter als wichtiges Instrument auf der Hand.

Neue EU-Auflagen
Weiteres Gewicht erhält das Thema #Datenschutz durch die neue EU-DSGVO. Seit dem 25.05.2016 ersetzt sie die bisherige EU-Datenschutzrichtlinie. Nach Ablauf der zweijährigen Ãœbergangsphase im Mai 2018 verlangt sie durch Umkehr der Beweispflicht die Einhaltung verschärfter Sicherheitsauflagen. Unternehmen, die die neuen Regelungen zu diesem Zeitpunkt nicht aktiv nachweisen können, drohen Sanktionen – im Extremfall bis zu vier Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes.

Anwendergerechte Lösungen
Selbst für Unternehmen, die bereits einen hohen technischen Sicherungsaufwand betreiben, ist es schwierig, hier Abhilfe durch geeignete Informations- und Sicherungssysteme zu schaffen. Oftmals sind die angebotenen IT-Sicherungssysteme zu aufwändig und umfangreich in der Implementierung. Schulungen der Mitarbeiter sind ein gutes Mittel der Wahl, allerdings auf Dauer sehr personalintensiv. Ein Teilnehmer der diesjährigen CyberSecurity, das IT-Dienstleistungsunternehmen Consist, bietet mit ObserveIT eine Software-Lösung an, die insbesondere auf ein dauerhaftes, softwarebasiertes Training mit eingeblendeten Sicherheitshinweisen während der Regeltätigkeit setzt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Protokollierung von Anwenderaktivitäten ermöglicht ObserveIT ein erweitertes Monitoring bis hin zu den Metadaten. Fehlerquellen, wie verwendete Befehle oder SQL-Anweisungen, können so leichter erkannt und zukünftig vermieden werden.

Der Faktor Mensch in der IT-Sicherheit war immer wieder Thema der begleitenden Fachvorträge während der CyberSecurity vom 21.-22.11.2016 in Berlin. Die Resonanz in den darauf folgenden Gesprächen zeigte, dass der Mittelstand aufgeschlossen ist für Lösungen, die gut in den Arbeitsalltag integrierbar und zugleich datenschutzkonform nach der aktuellen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung sind.

Consist Software Solutions ist etablierter IT-Dienstleister für erfolgreiche Projekte im IT-Security-Umfeld. Angesichts stets neuer Sicherheitsbedrohungen und -vorschriften bietet Consist SIEM- und Audit-Lösungen gegen Cyberangriffe, die zertifizierte Spezialisten mit den bewährten Tools Splunk oder ObserveIT umsetzen. So werden IT-Risiken reduziert und Compliance-Auflagen umfassend erfüllt.

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symmedia eröffnet Standort in den USA

Industrie-4.0-Servicelösungen für den internationalen Markt

Der Anbieter von Industrie-4.0-Servicelösungen symmedia hat im Zuge seiner Wachstumsstrategie in eine neue Niederlassung in den USA investiert: Seit September bietet das Bielefelder Unternehmen amerikanischen Maschinen- und Anlagenbauern die Software symmedia SP/1 auch vom neuen Standort in Atlanta aus an. Ziel ist es, das enorme Potenzial des Marktes in Bezug auf digitale und smarte Servicelösungen zu nutzen und neue Kunden aus allen Bereichen des Maschinenbaus zu gewinnen. Diese erhalten ein technologisch ausgereiftes Produkt und profitieren von der langjährigen Erfahrung in der Digitalisierung und Vernetzung von Maschinen. Ansprechpartner für die USA und Kanada ist Lukas Tobler, der bereits über fundiertes Know-how in der Maschinenbaubranche verfügt.

„Wir wollen wachsen. Deshalb ist es ein logischer Schritt, unsere Vertriebsaktivitäten auch im Ausland zu intensivieren. Der US-amerikanische Markt bietet ein enormes Potenzial im Bereich digitaler Servicelösungen für Maschinen- und Anlagenbauer“, sagt Andreas Wehmeyer, Senior Consultant bei symmedia. Im Mittelpunkt der Vertriebsstrategie steht zunächst die Steigerung der Bekanntheit der Industrie-4.0-Servicelösung symmedia SP/1 sowie die Anbahnung von Kontakten zu potenziellen Kunden. Lukas Tobler, Vertriebs- und Kooperationspartner von symmedia vor Ort, übernimmt ab sofort diese Aufgabe. Dabei kann er auf den Erfolg der Servicelösung in Europa verweisen: Hier zählt symmedia als Anbieter von vernetzten Servicelösungen zu den Marktführern. Seit 1997 bietet das Unternehmen mit symmedia SP/1 eine Software zur Vernetzung und Digitalisierung von Maschinen und Anlagen an. Mit den Funktionen Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring ist diese bereits in über 100 Ländern im Einsatz. „Die Nachfrage von US-amerikanischen Maschinenbauern nach onlinegestützten Servicelösungen ist hoch. Der Markt ist in Sachen Vernetzung in den USA ebenso im Umbruch, wie in Deutschland“, sagt Lukas Tobler. „Dass symmedia SP/1 aber weitaus mehr bietet als die Möglichkeit, Maschinen aus der Ferne zu warten, verleiht uns in den USA eine gute Ausgangsposition und somit einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung.“

symmedia – das Unternehmen
Seit 1997 entwickelt symmedia Industrie 4.0-Servicelösungen für den Maschinen- und Anlagenbau und gehört damit zu den marktführenden Anbietern in diesem Segment. Das Serviceportal symmedia SP/1 ist aktuell in über 100 Ländern im Einsatz und vernetzt Maschinen mit einem Anlagenwert von mehr als 40 Mrd. Euro. Mit den vier Produkten Remote Service, Maintenance, Parts und Monitoring bietet symmedia ein umfassendes Lösungsangebot für die Kommunikation zwischen Maschinenherstellern und -betreibern. Im Leistungsbereich Consulting unterstützt das Bielefelder Unternehmen Anwender beim Auf- und Ausbau ihres Service- und Ersatzteilgeschäfts. Darüber hinaus ist symmedia Gründungsmitglied der Initiative Service Excellence, eines Zusammenschlusses führender Softwareanbieter und Berater für den Service im Maschinenbau. Mit dem eigenen Leistungsangebot und den Synergien des Netzwerks erhalten symmedia-Kunden alle Leistungen rund um das „Internet der Maschinen“ aus einer Hand. Branchenübergreifend setzen namhafte Hersteller und Betreiber von Produktionsmaschinen mit weltweit vernetzten Standorten auf die Software- und Lösungskompetenz des Unternehmens. Zu den Referenzen zählen unter anderem SMS group, ENGEL Austria, VW, Audi, Oerlikon Barmag, Carl Zeiss Meditec, Fette Compacting, Georg Fischer und manroland.

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Lieferdienste für Lebensmittel – Städter lieben Onlineshopping

Karte des Monats von Nexiga zeigt die Affinität der Deutschen für den Online-Lieferservice von Lebensmitteln / Bewohner von Städten lassen sich gern bequem zu Hause beliefern / Ost-West-Gefälle erkennbar

Bonn, 1.12.2016_ Der regelmäßige Gang zum Supermarkt gehört für die meisten Deutschen zum Alltag. Eine Alternative dazu verspricht die Bestellung im Internet: Mittlerweile können Verbraucher ihre Bestellung bei einer Vielzahl von Anbietern bequem in einer App, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit, aufgeben. Und auch das schwere Taschen schleppen entfällt, denn dank dieser Dienste kommt die Ware direkt nach Hause und das teilweise noch am selben Tag der Bestellung (Same-Day-Delivery, kurz SDD). Das zeigen auch aktuelle Marktzahlen: Demnach rechnet McKinsey & Company bis 2020 mit einem Marktvolumen von 3 Milliarden Euro. In Deutschland macht SDD aktuell gerade einmal 1 Prozent des Umsatzvolumens aus; in einigen Jahren soll dieser Wert auf 15 Prozent wachsen.

Städter lassen sich Lebensmittel liefern
Wie hoch die Affinität der Bundesbürger wirklich für Home Delivery von Lebensmitteln ist, hat Nexiga in der aktuellen Karte des Monats zusammengetragen. Auffallend ist, dass der Trend zum Lieferservice für Lebensmittel ein städtischer ist. Insbesondere in den Metropolen Berlin, Hamburg, Köln und München, aber auch in Großstädten wie Bremen Hannover, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart und Nürnberg ist das Interesse an Home Delivery groß. Des Weiteren lässt sich ein Zusammenhang zwischen Kaufkraft und der Affinität zum Lieferservice entdecken, denn in Westdeutschland ist das Interesse höher als im Osten.

Auf dem Land hingegen – und vor allem in Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz) – ist der Bedarf eher gering. Ein möglicher Grund dafür: das mangelnde Angebot angesichts langer Wege und die dünne Bevölkerungsdichte.

Höhere Schulbildung = Home Delivery für Lebensmittel
Besonders Einwohner mit einer höheren Schulbildung, Familien mit kleinen Kindern oder Senioren sind eher offen für die Hauslieferung von Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs. Eines eint alle Gruppen: Sie sind überwiegend deutsche Staatsbürger und stehen Online-Shopping, Warenproben und Produktneuheiten generell positiv gegenüber.

Welche Daten als Grundlage dienen
Grundlage der vorliegenden Karte bilden die Basisdaten von best4planning (b4p), die mit einer Fallzahl von mehr als 30.000 und der Erhebung von über 2.400 Marken und 120 Marktbereichen die umfassendste Markt-Media-Studie im deutschen Markt ist. Die Ergebnisse dieser Studie hat Nexiga gezielt für die Kategorie „Home Delivery“ ausgewertet und entsprechend soziodemografischer und soziökonomischer Faktoren auf die feinräumige Ebene der Postleitzahlen in Deutschland übertragen. Im Fokus dieser Karte steht die Affinität der Bevölkerung zum Thema „Lieferservice“. Diese Affinität ist als Index ausgedrückt, wobei der Wert 100 für ein für Deutschland durchschnittliches Interesse am Lieferservice steht. Werte über 100 weisen auf ein Interesse an dieser modernen Form der Versorgung hin. Entsprechend lassen Werte unter dem Basiswert 100 auf ein geringeres Interesse schließen.

Daten-Quellen: Daten aus der Markt-Media-Studie best4planning, Eigene Datenbank von Nexiga LOCAL® sowie eigenen Berechnungen.

Weiterführende Informationen:
http://www.nexiga.com/geomarketing-blog/same-day-delivery/

EHI-Studie Lebensmittel E-Commerce 2016:
https://www.handelsdaten.de/handelsthemen/online-lebensmittelhandel

https://de.statista.com/themen/2052/lebensmittelkauf-im-internet/

Ãœber Nexiga
Die Nexiga GmbH ist Pionier und einer der Marktführer für Geomarketing. Mit der zunehmenden Integration von Geomarketing-Komponenten in den Geschäftsprozessen der Unternehmen unterstützt der Full-Service-Anbieter diese in der Planung und Bewertung von Standorten, Vertriebsgebieten, Zielgruppen und der Ermittlung von Marktpotenzialen.

Mit LOCAL® – der ganzheitlichen Geomarketing-Lösung – bietet Nexiga neben einer enormen Datenbasis auch die notwendigen Technologien für detaillierte und passgenaue Analysen: So beschreiben die hausgenauen Daten von LOCAL® Data Standorte anhand von Markt- und Geodaten samt branchenspezifischer Merkmale und liefern damit essentielle Inhalte für genaue Analysen über das Marktpotenzial sowie die Infrastruktur der Standorte vor Ort. Eine systematische Marketing- und Vertriebsplanung ist über die automatische Anreicherung von Datensätzen mit raumbezogenen Informationen durch die Geomarketing-Systeme von LOCAL® Systems möglich. Adressen werden schnell und präzise verifiziert, lokalisiert und dargestellt, so dass sie als Basis für die strategische Marktbearbeitung dienen. Werbe- und Marketingmaßnahmen sind mess- und planbar, weil genau ermittelt werden kann, wo potenzielle Neukunden zu erreichen sind.
LOCAL® Competence rundet das Full-Service-Paket von Nexiga ab. Das erfahrene Expertenteam sorgt mit seiner langjährigen Erfahrung und dem gezielten Einsatz von umfassenden Analyse-, Planungs- und Berechnungsmethoden für eine zuverlässige Beratungskompetenz.

Ãœber Geomarketing
„All success is local“: Die räumliche Komponente spielt in der Wirtschaft eine herausragende Rolle und hilft Unternehmen, optimal und effizient zu steuern und strategisch fundierte Entscheidungen mit minimalem wirtschaftlichen Risiko zu treffen. Für die wirtschaftliche Betrachtung und Bewertung eines Marktes macht Nexiga räumliche Zusammenhänge nach den relevanten Parametern für die weitere Bearbeitung transparent und beantwortet zusätzlich durch exakte Geoinformationen und -daten die wichtige Frage nach dem „Wo“. Darüber hinaus gibt der Kompetenzführer für Geomarketing Unternehmen ergänzende Marktinformationen und -daten an die Hand, mit denen sie die für sich interessanten Gebiete nach wirtschaftlichen und soziodemographischen Gesichtspunkten, wie Kaufkraft, Alter, Wohnumfeld oder Produktaffinität noch besser und exakter einschätzen können. Auf dieser Basis erhalten Kunden eine optimale Planungsgrundlage für Up- und Cross-Selling-Maßnahmen sowie Neukundengewinnung.

Weitere Informationen unter www.nexiga.com

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