Centrify ist Leader in KuppingerCole’s neuem Leadership Compass für Identity-as-a-Service

Centrify wegen Spitzenpositionen bei Innovation, Produkt-Features, Marktreichweite und Overall Leadership im „KuppingerCole Leadership Compass for Identity-as-a-Service: Single Sign-On in der Cloud (IDaaS SSO)“ als führend anerkannt

Santa Clara, CA/München, 11.07.2017 – Centrify, einer der führenden Lösungsanbieter zum Schutz digitaler Identitäten von Unternehmen mit hybriden IT-Landschaften, ist Leader im 2017 KuppingerCole Leadership Compass for Identity as a Service: Single Sign-On to the Cloud (IDaaS SSO) Report. Der Leadership Compass bewertet Anbieter in den Kategorien Innovation, Produkt-Features, Marktreichweite und Overall Leadership. Centrify ist führend in allen vier Kategorien.

KuppingerCole´s Leadership Compass bietet eine detaillierte Analyse der wichtigsten Anbieter der Branche. Klassifiziert werden Follower, Challenger oder Leader. Der Report hilft Kunden, bei ihrer Kaufentscheidung die besten Anbieter und Produkte in verschiedenen Marktsegmenten zu identifizieren. KuppingerCole ist Europas führendes Analystenhaus mit großen Renommee in Bereichen wie Informationssicherheit, Identity & Access Management, Governance, Risk Management und Compliance sowie digitale Transformation.

„Centrify ist einer der führenden Anbieter von IDaaS-Lösungen, und die Centrify Identity Services zählen zu den logischen Kandidaten für die Shortlist“, sagt Martin Kuppinger, Gründer und Principal Analyst bei KuppingerCole. „Im Bereich Innovation Leadership ist Centrify leicht vor anderen IDaaS-Anbietern anzusiedeln – vor allem Aufgrund ihrer starken Mobile-Management-Implementierungsmöglichkeiten, die Unterstützung bei der Verwaltung von Mac-Endpoints, dem „Out-of-theBox“-Support für Cloud-Angebote und die Integration des Cloud-basierten Managements privilegierter Accounts.“

Ausmaße und Häufigkeit von Datenschutzverletzungen steigen rasant an. Laut Verizon sind dabei 80 Prozent dieser Data Breaches auf kompromittierte Zugangsdaten zurückzuführen. Centrify steht für ein Umdenken in der IT-Sicherheit durch einen ganzheitlichen Plattformansatz, der alle drei Einfallstore von Data Breaches schließt: Mit seinen Identity Services schützt Centrify Applikationen, Endpoints und Infrastruktur, sowohl On-Premise als auch in der Cloud. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die nur verschiedene Gruppen von Nutzern adressieren, bietet Centrify eine integrierte Plattform, die sämtliche Identitäten eines Unternehmens sichert, inklusive denen von Endanwendern, Partnern, Kunden und privilegierten Nutzern. Gerade die Zugriffsverwaltung von privilegierten Anwendern gehört heutzutage zu den wichtigsten Aufgaben des Identity Managements.

„Von KuppingerCole als Leader in IDaaS SSO ausgezeichnet worden zu sein, bestätigt uns in unserem Ansatz, die bestmögliche Lösung zu entwickeln, die Data Breaches bereits vor der Entstehung stoppt“, sagt Michael Neumayr, Regional Sales Manager Zentraleuropa bei Centrify. „Potenzielle und vorhandene Kunden suchen heutzutage Lösungen mit einem ausgereiften Ansatz für das Identity & Access Management. Die Lösung soll alle nötigen Sicherheits-Features in einer Plattform über alle Applikationen, Endpoints und Infrastruktur hinweg bieten. Forrester Research bestätigt diesen Ansatz* und zeigt, dass Unternehmen mit einem ausgereiften Identity & Access Management Ansatz ihr Risiko vor einem Data Breach um 50 Prozent reduzieren, ihre Technologie-Kosten um 40 Prozent verringern und die Gesamtkosten von Datenschutzverletzungen um durchschnittlich 5 Millionen USD abmildern.“

Centrify´s führende Position in Identity-as-a-Service beruht auf Centrify“s Ansatz der Next Dimension Security. Centrify schafft eine verbesserte IT-Sicherheit, Compliance und Produktivität der Endanwender durch seine einheitliche Plattform mit Identity Services, wie beispielsweise Single Sign-On, adaptive Multifaktor-Authentifizierung, risikobasierte Zugriffskontrolle, tiefgreifende Mobile- und Mac-Verwaltung, ganzheitliche Sicherung privilegierter Zugriffe, Session Monitoring privilegierter Anwender und Risikoanalysetools.

Centrify ist zuverlässiger Anbieter von Zugriffsverwaltung. Mit einem Team mit jahrzehntelanger Erfahrung im Security-Bereich schützt Centrify weltweit über 5.000 Unternehmen, inklusive über die Hälfte aller Fortune 50-Unternehmen.

Der vollständige Report steht hier zum Download bereit: https://www.centrify.com/lp/centrify-named-a-leader-in-kuppingercole-leadership-compass-2017/?utm_source=press-release&utm_medium=organic

* https://www.centrify.com/lp/forrester-stop-the-breach-IAM-maturity-model?utm_campaign=forrester%20stop%20the%20breach&utm_medium=pr&utm_source=press%20release&utm_content=&utm_term=&ls=928-006-pr

Ãœber Centrify
Centrify definiert IT-Sicherheit neu. Mit Centrify ergänzen Organisationen den herkömmlichen, statischen und perimeterbasierten Ansatz um den Schutz der Millionen verteilten Verbindungen in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen.
Als einziger branchenweit anerkannter, führender Anbieter von Lösungen für Privileged Identity Management und Identity-as-a-Service bietet Centrify eine einzige Plattform, um den Zugriff aller Anwender auf Apps und Infrastruktur in den grenzenlosen hybriden IT-Landschaften heutiger Unternehmen mittels Identity Services zu schützen.
IT-Sicherheit heute definiert sich auch über die Sicherheit digitaler Identitäten. Das ist Identity Defined Security.
Über 5000 Kunden, inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen, vertrauen auf Centrify, um ihre Organisationen zu schützen. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de
Centrify unterstützt Unternehmen dabei, Risiken zu reduzieren und Datenverlust zu vermeiden.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bei Phaenom GmbH

Besuch bei den Digital-Experten in München

Während seines heutigen Besuches in München informierte sich Martin Schulz bei dem IT-Unternehmen über die Chancen der digitalen Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft. Im Rahmen des Gesprächs präsentierten ihm Christian Herrmann und Richard Hagl, beide Geschäftsführer der Phaenom GmbH, innovative Lösungswege aus den Bereichen Virtual und Augmented Reality, mit denen der Wandel erfolgreich gestaltet werden kann.

Eigens zur anschaulichen Präsentation ihrer innovativen Softwarelösungen hat die Phaenom GmbH ein Innovation Lab eingerichtet, in dem sich Martin Schulz mit neuen virtuellen Welten vertraut machte. Mit der Vorführung eines für ein Logistikunternehmen entwickelten Flight Controllers wurde anschaulich ein interaktiver Virtual Reality-Rundflug durch das Produktangebot des Herstellers gezeigt. Der Einsatz der ebenfalls von Phaenom entwickelten Multi-User EMC-Technologie ermöglichte es den während der Präsentation anwesenden Pressevertretern, die individuell durch Gesten und Kopfbewegungen gesteuerte Anwendung live über ein großes Display mitzuverfolgen.

Angesprochen auf weitere Anwendungsmöglichkeiten wies Christian Herrmann auf das breite Einsatzspektrum der EMC-Technologie hin. So können beispielsweise in der virtuellen Beaufsichtigung des Anlagenbaus oder beim ortsunabhängigen Einsatz einer animierten 3D-Immobilienbegehung Prozesse enorm verschlankt und dadurch Kosten sowie zeitlicher Aufwand gesenkt werden.

In einem weiteren Showcase zeigten die Macher von Phaenom ausführlich, wie Beschäftigte eines Lagers Produkte und Teile mit Hilfe von Microsofts HoloLens effizient für den Einsatz in der Montage oder den Versand bereitstellen können. Besonders für Unternehmen aus Maschinenbau oder Automobilbranche bietet sich Martin Schulz zufolge ein Einsatz dieser Lösung zur Prozessoptimierung an. Neben produktivitätssteigernden Effekten hat das innovative System zudem Vorteile im Hinblick auf die Ergonomie der im Lager beschäftigten Personen, was die Technik zu einer gleichzeitig effizienten und sozialverträglichen Lösung Made in Germany macht.

Der SPD-Politiker strich dabei heraus, dass gerade Letzteres im Hinblick auf den intensiven Wettbewerb zwischen Deutschland und den USA um innovative Geschäftsmodelle in den digitalen Märkten von besonderem Interesse sei. In diesem Zusammenhang machte Martin Schulz deutlich, dass in Deutschland weniger die Anschubfinanzierung das Problem sei, sondern dass es aufgrund der im Vergleich zu den USA niedrigeren Investitionsfreude häufig an Wachstums- und Wagniskapital mangele. Dies zu ändern sei ein Teil seiner politischen Agenda.

Wir bringen digitale Ideen zur erfolgreichen und zukunftsbestimmenden Anwendung. Unser schöpferisches Unternehmertum ist im digitalen Wandel zukunftsweisend für neue Märkte. Mit unseren Partnern bauen wir profitable Unternehmen.

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Deutschlandstipendiaten der Universität Hildesheim zu Gast bei Wiedemann in Sarstedt

Wiedemann Unternehmensgruppe

Deutschlandstipendiaten der Universität Hildesheim zu Gast bei Wiedemann in Sarstedt

Im Rahmen der Kooperationen und Netzwerkpflege konnte WIEDEMANN im Juli die Deutschlandstipendiaten der Universität Hildesheim in Sarstedt begrüßen. Einmal im Jahr haben die Studenten die Möglichkeit Wirtschaftsunternehmen aus dem Raum Hildesheim zu erkunden. WIEDEMANN ist bereits seit vielen Jahren Sponser des Deutschlands Stipendiums an der HAWK – der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim. Durch diese Förderung konnten bereits Studenten während und nach Ihrem Studium als Mitarbeiter für WIEDEMANN geworben werden.

Die Begrüßung erfolgte durch Herrn Prof. Dr. Martin Schreiner; Vizepräsident für Stiftungsentwicklung der Universität Hildesheim, sowie Frau Beatrix Rinke; Studentische Hilfskraft im Bereich „Friend- und Fundrasing“ der Stiftung Universität Hildesheim.
Herr Dr. Rainer Hermeling, Vorsitzender der Universitätsgesellschaft Hildesheim bildet die Schnittstelle Wirtschaft und ist durch sein ehrenamtliches Engagement ein gern gesehener Gast.

Hendrik Wöhle führte durch den Tag und stellte die WIEDEMANN Unternehmensgruppe vor. WIEDEMANN pflegt bereits seit der Gründung im Jahr 1945 zu der Region Hildesheim, insbesondere zu dem ausführenden Fachhandwerk intensiven Kontakt. Die Lagerführung, begleitet durch Herrn Hendrik Wöhle, fokussierte sich besonders auf die Entwicklung „Software und Schnittstellen in der modernen Lagerhaltung“. Herr Mirco Weiß; Bezirksvorsitzender der Mittelstandsvereinigung Hildesheim, sowie Mitglied im Hildesheimer Stadtrat referierte anschließend zu dem Thema „Networking im beruflichen und privaten“.

Durch die Entwicklung der verschiedenen Studiengänge der Universität Hildesheim insbesondere im Bereich „angewandte Informatik“, zeichnete Hendrik Wöhle die Entwicklung der klassischen Haustechnik hin zum „Ambient Assisted Living“, welches eine immer größer werdende Thematik auch für das Unternehmen GFR – Gesellschaft für Regelungstechnik und Energieeinsparung (WIEDEMANN Gruppe) spielen wird. Diese Entwicklung wird seitens der Universität Hildesheim ebenfalls mit Spannung zur Kenntnis genommen und als zukunftsweisend angesehen.

Zum Abschluss lud WIEDEMANN noch zu einem Mittagsempfang ein und es wurden noch angeregte Diskussionen über Kooperationen und Schnittstellen in der Hochschullandschaft in Bezug auf Haustechnik geführt.

1 Gruppe, 6 Unternehmen, 8 Gewerke, 75 Niederlassungen, 900 Referenzen, ca. 1300 Mitarbeiter

Leistungs-/Produktprofil:
Das Angebot der Unternehmensgruppe umfasst die Bereiche :
HAUSTECHNIK, ANLAGENBAU/ENGINEERING und GEBÄUDEAUTOMATION.

– Sanitär
– Heizung
– Installationstechnik
– Medizin- und Hoteltechnik ( Barrierefreie Badgestaltung )
– Lüftung / Luftkanalbau / Klima / Regelung
РR̦hren
– Schwerarmaturen
– Elektrotechnik
– Fliesen
– Schwerarmaturen
– Werkzeuge
– Industriebedarf

Kontakt
Wiedemann GmbH & Co KG
Hendrik Wöhle
Wiedemannstraße 1
31157 Sarstedt
05066-997-164
woehle@wiedemann.de
http://www.wiedemann.de

Beisetzungen an Land, zur See und in der Luft

Die Carmen Hüther & Kevin Jäger & Koball GmbH bietet verschiedene Formen der Beisetzung an, wie z.B. See-, Luft- und Diamantbestattungen.

See-, Luft- und Diamantbestattungen sind in der westlichen Welt, im Vergleich zu Erd- und Feuerbestattungen, relativ selten. Die „Carmen Hüther & Kevin Jäger & Koball GmbH“ bietet alle diese Formen der Beisetzung an. Bei der Diamantbestattung handelt es sich allerdings sich nicht um eine Bestattungsart im eigentlichen Sinne, da dieser stets eine Feuerbestattung vorausgeht. Anschließend wird ein Teil der Asche zu einem Diamanten gepresst, während die übrige Asche in herkömmlicher Weise beigesetzt wird. Statt von Feuer- spricht man auch von einer Brandbestattung, Kremation, Kremierung oder Einäscherung. Der früher häufiger genutzte Begriff der Leichenverbrennung gilt inzwischen als veraltet.

Luftbestattungen bezeichnen im ursprünglichen Sinne eigentlich die Verbringung des Leichnams an eine erhöhte Position, etwa in einem Gebirge, wo er der Natur überlassen wird. Heute versteht man darunter vielerorts die Verstreuung der Asche eines Verstorbenen in luftigen Höhen, etwa von einem Heißluftballon aus. Dieses Verständnis der Luftbestattung findet sich insbesondere im europäischen Raum. Wie bei der Anfertigung eines Bestattungsdiamanten, geht auch der Beisetzung an der Luft also eine Kremation voraus.
Das Bestattungsunternehmen „Carmen Hüther & Kevin Jäger & Koball GmbH“ offeriert, neben den Beisetzungen an Land, zur See und in der Luft, noch diverse weitere Services. Dazu gehören beispielsweise eine umfangreiche Trauerbegleitung sowie vielfältige Hilfestellungen bei der Bewältigung der bei einem Todesfall auftretenden zu erledigenden Formalitäten. Die Organisation des Begräbnisses kann ebenfalls übernommen werden. Menschen, die sich selbst im Vorfeld vorbereiten und Vorkehrungen treffen möchten, werden von den gut ausgebildeten Mitarbeitern natürlich ebenfalls umfassend beraten.

Frau Carmen Hüther ist vom Berufsverband geprüfte Thanatologin. Sie ist sowohl für die „Carmen Hüther & Kevin Jäger & Koball GmbH“, als auch für die „Bestattungen carmen hüther + grüneberg GmbH“ tätig. Erstere Unternehmung hat Niederlassungen in Donauschingen und Bad Dürheim; letztere findet sich in Villingen. Die Bestattungsunternehmen betreiben eine gemeinsame Internetpräsenz, auf der sich Interessenten und Hilfesuchende über die verschiedenen offerierten Services informieren können.

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