M-net setzt zukünftig auf Flash-Speicher von HDS

M-net tauscht im Zuge der Neustrukturierung seiner IT seine komplette Speicherlandschaft aus und setzt zukünftig auf Flash-Technologie von Hitachi Data Systems

Hitachi Data Systems hat von M-net den Auftrag zum Austausch der kompletten Storage-Landschaft erhalten. Der süddeutsche Telekommunikationsanbieter wird sukzessive seine alten Speichersysteme ablösen und künftig vollständig auf schnellen Flash-Speicher von Hitachi setzen. Zum Einsatz kommt dabei die flexible und extrem skalierbare Hitachi Virtual Storage Platform (VSP). Um seine hohen Speicheranforderungen langfristig abdecken zu können, wird M-net mit den VSP-Systemen eine einheitliche „Unified-Storage-Landschaft“ bauen, die zentral über eine einzige Software gesteuert werden kann – völlig unabhängig davon, welche Anwendungen darauf zugreifen.

„Bei Hitachi hat uns neben der leistungsfähigen Storage-Technologie vor allem die vorbildliche Integration aller Komponenten überzeugt. Es wird schnell deutlich, dass es sich hier um eine gewachsene Infrastruktur handelt, die optimal aufeinander abgestimmt ist“, erklärt Filipe Pinto Correia, Abteilungsleiter IT Betrieb.

M-net wird die Hitachi VSP-Systeme an drei Standorten einführen. In zwei primären Rechenzentren kommen Geräte vom Typ VSP G800 zum Einsatz, die zusammen via Clustering ein „Global Active Device“ bilden. Dabei werden Daten automatisch gleichzeitig an beiden Orten geschrieben und gelesen, so dass Daten immer unverzüglich an einem zweiten Ort verfügbar sind. Da die auf diese Weise geclusterten und gespiegelten Rechenzentren „active – active“ ausgelegt sind, kann der Zugriff auf Daten immer dort erfolgen, wo die Distanz am geringsten ist – für höchste Performance. Wenn auf einer Seite ein Fehler vorkommt, kann automatisch auf die identischen Daten am zweiten Standort zugegriffen werden. Das sorgt für maximale Datenverfügbarkeit. Da die Standorte mit Glasfaserleitungen direkt verbunden sind, ist die Latenz äußerst gering. Zusätzlich erfolgt ein regelmäßiges Backup auf eine VSP G400 an einem dritten Standort, wo die Daten auf herkömmliche Festplatten geschrieben werden.

Ein weiteres Argument für Hitachi war die durch zahlreiche Zertifizierungen belegte Unterstützung der Virtualisierungstechnologie von VMware. M-net hat seine IT-Infrastruktur komplett virtualisiert, aktuell sind dort 700 Virtual Machines (VMs) im Einsatz, nach der laufenden Neustrukturierung der Infrastruktur werden noch einmal 400 hinzukommen. „Die Anforderungen an die Speicher-Performance sind bei uns enorm“, so Pinto Correia. „Im Vergleich zu einem gestaffelten (tiered) Speichermodell mit Festplatten und Flash war der Kostenunterschied so gering, dass wir uns entschieden haben, bei den Produktionssystemen komplett auf schnellen Flash-Speicher zu setzen. Mit Hitachi sehen wir uns aktuell und langfristig auf der sicheren Seite.“

„Wir freuen uns sehr, dass M-net bei der Neustrukturierung seiner Storage-Landschaft auf unsere Virtual Storage Platform setzt“, so Daniel Dalle Carbonare, Geschäftsführer der Hitachi Data Systems GmbH. „Neben der Performance ist uns die Zuverlässigkeit unserer Systeme sehr wichtig, daher haben wir auch erst kürzlich gemeinsam mit führenden IT-Konzernen den Zero Outage Industry Standard mitbegründet.“

Hitachi Data Systems
Hitachi Data Systems, eine Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd., erstellt Lösungen zum Informationsmanagement und für Social Innovation. Unternehmen können damit erfolgreich agieren und der Gesellschaft dabei helfen, sicherer, gesünder und intelligenter zu werden („Social Innovation“). Wir konzentrieren uns auf Big Data mit echtem Nutzwert – was wir als „Internet der wesentlichen Dinge“ bezeichnen. Unsere IT-Infrastruktur, Analyse-, Content- und Cloud-Lösungen und -Services bringen eine strategische Verwaltung und Analyse der weltweiten Datenbestände voran. Nur Hitachi Data Systems kombiniert die besten Informations- und Betriebstechnologien aus der ganzen Hitachi-Firmenfamilie. Unternehmen und Gesellschaften erhalten dadurch einzigartige Einblicke, um sich erfolgreich weiterentwickeln zu können. Besuchen Sie uns auf http://www.HDS.com/de

Hitachi Ltd. Corporation
Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, beantwortet gesellschaftliche Herausforderungen mit innovativen Technologien. Die Basis dafür bilden unser hochqualifiziertes Team und die nachgewiesene Erfahrung auf globalen Märkten. Im Geschäftsjahr 2014 (das am 31. März 2015 endete) betrug der konsolidierte Umsatz des Unternehmens insgesamt 9,761 Billionen Yen (81,3 Milliarden US-Dollar). Hitachi konzentriert sich mehr denn je auf das Geschäftsfeld Social Innovation. Dazu zählen die Bereiche Energie- und Infrastruktursysteme, Informations- und Telekommunikationssysteme, Baumaschinen, hochfunktionale Materialien und Komponenten, Automotive-Systeme, Gesundheitswesen und andere. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com

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Hitachi Data Systems GmbH
Eva Schluppkotten
Im Steingrund 10
63303 Dreieich-Buchschlag
06103 – 804-0
eva.schluppkotten@hds.com
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Wiederkehrende Einnahmen und verbesserte Sicherheit durch automatisches Upgrade-Management

FlexNet Operations 2016 automatisiert Software-Upgrades, verbessert die IoT-Sicherheit und ermöglicht eine beschleunigte Software-Bereitstellung

München, 15. Dezember 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, stellt die neueste Version von FlexNet Operations, der branchenführenden Lösung für Entitlement Management vor. Mit der neuen Version profitieren Softwarehersteller und IoT-Unternehmen von einem End-to-End-Prozess für ein automatisches Upgrade-Management. Das verbessert nicht nur das Endkundenerlebnis, sondern erhöht zudem die Sicherheit von IoT-Lösungen und sorgt für wiederkehrende Umsätze.

Viele Softwarehersteller mussten sich bei der Bereitstellung von Software-Upgrades bislang auf manuelle und inkonsistente Prozesse verlassen. Das hat oft Einnahmeverluste zur Folge, nämlich dann, wenn Kunden unrechtmäßig ein Upgrade erhalten (z.B. weil sie keinen Anspruch mehr auf Wartung haben oder ihr Abonnement abgelaufen ist). Zudem verursachen solche manuelle Prozesse einen immensen Administrationsaufwand und ein oft schlechtes Endkundenerlebnis. FlexNet Operations 2016 sorgt dafür, dass Einnahmeverluste durch Upgrades – die bei manchen Herstellern bis zu 30 Prozent ausmachen – der Vergangenheit angehören.

„Durch das automatische Upgrade-Management profitieren Nutzer von FlexNet Operations 2016 von einem durchgängigen Prozess, der berechtigten Nutzern Upgrades zur Verfügung stellt und gleichzeitig die entsprechenden Prozesse im Berechtigungsmanagement verwaltet“, so Mathieu Baissac, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Auf diese Weise wird ein ernstes Problem gelöst, das vielen Softwareherstellern und Herstellern von intelligenten Geräten eine Menge Zeit und Geld gekostet hat.“

Mehr Vertragsverlängerungen

Die Automatisierung von Upgrade-Prozessen erhöht zudem die Zahl der Vertragsverlängerungen – ein wichtiger Aspekt für Hersteller, die unbefristete Lizenzen mit Wartungsverträgen oder Abonnements verkaufen, die automatische ein Wartung umfassen. Hersteller von Software und von IoT-Lösungen brauchen einen durchgängigen Upgrade-Prozess wenn sie keine lukrativen Möglichkeiten für Vertragsverlängerungen verpassen wollen. Auf der anderen Seite müssen ihre Kunden über neue Upgrades informiert werden, damit sie die neue Version schnell finden, herunterladen und nutzen können. So sehen sie den Wert der Wartung und/oder die Leistungen ihres Abonnements und werden nicht mit veralteter Software alleine gelassen.
„Viele Hersteller intelligenter Geräte, die neue IoT-Angebote entwickeln nutzen oft noch keine ausgereiften Prozesse zur Software-Monetarisierung. Die Berechtigungen ihrer Kunden nachzuverfolgen und den Softwarelebenszyklus entsprechend zu verwalten stellt sie deshalb vor große Herausforderungen“, meint Amy Konary, Program Vice President SaaS, Cloud and Business Models bei IDC. „Dadurch entstehen leicht kostspielige Fehler, zum Beispiel die Bereitstellung von Upgrades an nicht berechtigte Nutzer oder das Verpassen zusätzlicher Einnahmemöglichkeiten, die sich durch ein besseres Verständnis der Nutzungsrechte und des Nutzerverhaltens ergeben.“

Weniger Sicherheitsrisiken

Kunden, die ältere Softwareversionen verwenden, laufen Gefahr, eine Version mit Vulnerabilitites zu nutzen und gehen damit ein enormes Sicherheitsrisiko ein. Gerade IoT-Anbieter müssen ihren Kunden möglichst einfachen Zugriff auf die aktuellste Version ermöglichen, denn so benötigen diese weniger Support und vermeiden ebenfalls die genannten Risiken. Das automatische Upgrade-Management von FlexNet Operations macht fehleranfällige, manuelle Prozesse obsolet und ermöglicht IoT-Anbietern eine kontinuierliche Bereitstellung von Upgrades – ein kritischer Aspekt für ein sicheres IoT.

Zuverlässige und schnelle Software-Downloads

Die von den Softwareherstellern bereitgestellten Upgrades werden in immer kürzeren Abständen veröffentlicht und die heruntergeladenen Dateien immer größer. Für eine größere Zuverlässigkeit, Übertragungsgeschwindigkeit und höchste Verfügbarkeit werden deshalb alle über FlexNet Electronic Software Delivery zur Verfügung gestellten Downloads über das Akamai Content-Delivery-System bereitgestellt. Das System nutzt weltweit mehr als 45.000 Caches, die dem Endnutzer ermöglichen, die Dateien von einem nahegelegenen Server zu beziehen. Durch eine entsprechende Steuerung des Datenstroms werden dabei Übertragungsprobleme durch Störungen im Internet vermieden.

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Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Sicherheit durch Netzwerk-Transparenz: Infoblox und Qualys kooperieren

Die Integration der Infoblox DDI-Technologie mit der Qualys Cloud Plattform verbessert Schwachstellen-Management, Compliance und Threat-Abwehr

München, 15. Dezember 2016 – Mehr Schutz vor Angriffen und schnellere Beseitigung von Bedrohungen, aber auch automatisiertes Asset Management und einfachere Compliance oder Audits – das sind die Ziele der erweiterten Technologie-Partnerschaft zwischen Infoblox und Qualys: Gemeinsam bieten sie Unternehmen leistungsstarke Netzwerk-Visibilität. Infoblox ist der erste Anbieter von DNS, DHCP und IP Address Management (DDI), der mit der Qualys Cloud Plattform integriert und alle DNS-Daten zu Geräten und Netzwerk in einer einzigen Informationsquelle zusammenführt. Infoblox benachrichtigt Qualys, sobald sich neue physische, virtuelle oder Cloud-Infrastrukturelemente ins Netzwerk einloggen oder böswillige Aktivitäten entdeckt werden. Dies wird angereichert mit Kontext zu den infizierten Maschinen im Netzwerk.

Unterschiedliche Architekturen – physische, virtuelle oder Public bzw. Private Clouds – und das Internet der Dinge (IoT), das zunehmend an Fahrt gewinnt: Unternehmensnetzwerke werden immer komplexer. Analysten sprechen beim IoT von 34 Milliarden mit dem Internet verbundenen Geräten bis 2020. 2015 waren es noch 10 Milliarden . Damit wird es immer schwieriger, Ãœberblick über die Geräte und End-Hosts zu behalten. Gemeinsam ermöglichen es Infoblox und Qualys den Security und Incident Response Teams die Integration von Schwachstellen-Scannern und DNS Security zu nutzen. Sie können damit die Sichtbarkeit im Netzwerk verbessern, die Problembehandlung automatisieren und Intelligence teilen, kurz: die Effizienz der bestehenden Security-Investitionen erhöhen.

„Cyberkriminelle nutzen kritische Netzwerk-Infrastrukturen wie DNS, um Geräte zu infizieren, Malware zu verbreiten und Daten abzugreifen – und je später man sie entdeckt, desto höher ist der Schaden“, so Scott Fulton, Executive Vice President of Products bei Infoblox. „Actionable Network Intelligence in Verbindung mit der Qualys Cloud Plattform – das ermöglicht unseren gemeinsamen Kunden eine einmalige Sichtbarkeit jedes verbundenen Geräts und End-Hosts im Unternehmensnetzwerk. Der umfassende Kontext und die Out-of-the-Box Integration beschleunigen die Problembehandlung und ermöglichen es Kunden, Risiken effektiv zu managen.“

„Security beginnt mit Sichtbarkeit – neue Hosts im Netzwerk müssen sofort erkannt werden, um sich vor Cyber-Bedrohungen zu schützen“, so Sumedh Thakar, Chief Product Officer bei Qualys. „Durch die lückenlose Integration mit Infoblox erhalten unsere Kunden Sichtbarkeit. Der Prozess des Sichtbarmachens, also Bestandsaufnahme, Security und Compliance eines neuen Gerätes, ist automatisiert. Eine zentrale Sicht auf den IT-Security-Status über alle weltweiten Bestände hinweg ist somit jederzeit gewährleistet.“

Infoblox und Qualys: Netzwerk-Transparenz und automatisierte Problembehandlung

Durch die Kombination der Infoblox DNS-Technologie mit der Qualys Cloud Plattform können Unternehmen den Scanvorgang automatisieren, wenn neue Geräte ans Netzwerk angeschlossen oder böswillige Aktivitäten entdeckt werden. Wesentliche Funktionen sind:

-Asset Management: Infoblox bietet Geräte-Erkennung und eine zentrale Informationsquelle für Geräte und Netzwerke, die Qualys für die Organisation neuer Assets, automatisiertes Tracking und einen detaillierten Blick auf das Netzwerk nutzen kann.
-Sichtbarkeit: Infoblox sendet Benachrichtigungen an Qualys und sorgt so für die Sichtbarkeit von neuen Netzwerken, Hosts und von Geräten, die über IP angebunden sind (IoT). Dies geschieht sobald diese ans Netzwerk angeschlossen werden. Ergänzt wird das ganze um Kontext-Informationen wie der Lokalisierung eines infizierten Gerätes im Netzwerk oder der Zuordnung des Geräts zu einem Anwender. Dieser detaillierte Kontext erlaubt es IT-Abteilungen, ihre Reaktion und Gegenmaßnahmen zu priorisieren.
-Threat-Identifzierung für Malware und Data Exfiltration: Infoblox nutzt moderne Threat Intelligence, um Malware-Kommunikation auf DNS-Ebene zu entdecken und zu kontrollieren: Command-and-Control Kommunikation wird unterbunden, um die Verbreitung von Malware (wie Ransomware über DNS) proaktiv zu kontrollieren.
-Compliance und Audits: Infoblox benachrichtigt Qualys, wenn sich neue – physische, virtuelle oder Cloud-basierte – Geräte ins Netzwerk einloggen, damit ein Compliance-Check erfolgt.

Ãœber Qualys

Qualys, Inc. (NASDAQ: QLYS) ist ein Pionier und führender Anbieter für cloudbasierte Sicherheits- und Compliance-Lösungen. Das Unternehmen hat mehr als 9.200 Kunden in über 100 Ländern, darunter die Mehrheit der Forbes Global 100- und Fortune 100-Firmen. Die Qualys Cloud-Plattform und integrierte Lösungssuite hilft Unternehmen und Behörden, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu vereinfachen und die Compliance-Kosten zu senken. Die Lösungen von Qualys liefern on demand wichtige sicherheitsrelevante Erkenntnisse und automatisieren das gesamte Spektrum von Auditing, Compliance und Schutz für IT-Systeme und Webanwendungen. Qualys wurde 1999 gegründet und unterhält strategische Partnerschaften mit führenden Managed Service Providern und Consulting-Firmen wie Accenture, BT, Cognizant Technology Solutions, Fujitsu, HCL Comnet, HPE, Infosys, NTT, Optiv, SecureWorks, Tata Communications, Verizon and Wipro. Zudem ist Qualys Gründungsmitglied der Cloud Security Alliance (CSA). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.qualys.com/

Ãœber Infoblox

Infoblox (NYSE:BLOX) stellt kritische Netzwerkdienste bereit. Diese Dienste sichern die DNS-Infrastruktur (Domain Name System) ab, automatisieren Cloud Deployments und tragen dazu bei, dass die Netzwerke von Unternehmen und Service Providern weltweit verfügbarer sind. Infoblox ( www.infoblox.de) ist Marktführer im Bereich DDI (DNS, DHCP, IP Address Management) und verringert Risiken und Komplexität des Netzwerkbetriebs.

Infoblox (NYSE:BLOX) stellt kritische Netzwerkdienste bereit. Diese Dienste sichern die DNS-Infrastruktur (Domain Name System) ab, automatisieren Cloud Deployments und tragen dazu bei, dass die Netzwerke von Unternehmen und Service Providern weltweit verfügbarer sind. Infoblox ( www.infoblox.de) ist Marktführer im Bereich DDI (DNS, DHCP, IP Address Management) und verringert Risiken und Komplexität des Netzwerkbetriebs.

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TAP.DE Solutions GmbH zieht positive Bilanz

Neue Mitarbeiter, Partner und Repräsentanzen sorgen für ein erfolgreiches Jahr

München, 15. Dezember 2016 – Der IT-Dienstleister TAP.DE hatte sich für 2016 viel vorgenommen und kann heute die erfolgreiche Umsetzung dieser Pläne vermelden: Gründung einer Rhein-Main-Niederlassung, Aufbau einer Repräsentanz in Wien und Hamburg, wiederholte Auszeichnung als „Matrix42 Partner of the Year“ und 3 neue Technologie-Partnerschaften.

„In den zurückliegenden Monaten hat mein Team wieder einmal Außergewöhnliches geleistet und die Ziele erreicht, die wir uns vorgenommen haben“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. So konnten er und sein Team über 60 neue Kunden gewinnen, den Lizenzumsatz erneut steigern und weitere Kollegen an Bord holen.

Erfolgreiche Expansion
Bereits im Frühjahr wurde eine Niederlassung in Neu-Isenburg eröffnet, um näher und schneller vor Ort bei den Kunden zu sein. Im Spätsommer kam jeweils eine Vertriebsniederlassung in Österreich und in Norddeutschland hinzu. Neue Kollegen betreuen aus Wien und aus Hamburg die Kunden in den Regionen.

Neue Technologie-Partnerschaften
Um sich aus technischer Sicht zukunftssicher aufzustellen, ist das Unternehmen zudem neue Partnerschaften mit Herstellern eingegangen. Jetzt hat TAP.DE Lösungen von Wandera, Check Point und 8man im Portfolio und wird damit seinem Anspruch gerecht, ein umfassendes Angebot rund um den modernen, sicheren IT-Arbeitsplatz anbieten zu können. Integration, Sicherheit und Compliance sind die Haupttreiber für diese Lösungen.

Matrix42 Partner auf the Year
Bereits zum 7. Mal wurde TAP.DE nunmehr von Matrix42 als erfolgreichster Partner ausgezeichnet. Damit unterstreicht das Unternehmen seine Kompetenz im Bereich des ganzheitlichen und nachhaltigen Arbeitsplatzmanagements.

TAP.DE Customer Day
Mit knapp 200 Teilnehmern, mehr als 40 Vorträgen und Workshops sowie einer gut besuchten Ausstellung der Technologiepartner, war die zweitägige Kundenveranstaltung in Nürnberg wieder ein überzeugender Branchenevent. Am 21. und 22. Juni 2017 ist der nächste Customer Day bereits fix geplant.

Partnerschaft mit Red Bull
In diesem Jahr wurde Red Bull im Rahmen des Customer Days mit dem TAP.DE Innovationspreis 2016 ausgezeichnet. Zudem engagiert sich der IT-Dienstleister jetzt auch als Sponsor beim EHC Red Bull München – eine Partnerschaft, deren Ansprüche und Ziele einfach zueinander passen.

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, HEAT/ Lumension, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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