Automatisch zugeordnet: Software unterstützt Lieferantenauswahl für technische Bauteile

Mit der fortschreitenden Globalisierung der Industrie wird das Einkaufsmanagement immer wichtiger. Teilefertiger als verlängerte Werkbank gewinnen an Bedeutung. Daher gilt zunehmend: Im Einkauf liegt der Gewinn! Derzeitige Systeme unterstützen Beschaffungsmanager bei der Auswahl von Teilefertigern nicht oder nur unzureichend. Anders die Analyse- und Datenmanagementsoftware simus classmate: Sie extrahiert aus den CAD-Modellen relevante Informationen und stellt diese zur Auswertung bereit. Zum Beispiel, um den optimalen Fertigungspartner für ein gefragtes Material zu finden.

Durch diese neuartige Einkaufsunterstützung sind Beschaffungsmanager nicht mehr auf Rücksprachen mit der Technik angewiesen. Die Software simus classmate informiert über alle technischen Rahmenbedingungen, generiert vollautomatisch Warengruppenschlüssel und schlägt anhand dieser passende Lieferanten vor. Alle in der eigenen Konstruktion vorhandenen 3D-CAD-Modelle werden durch simus classmate vollautomatisch, ohne manuelles Zutun in wenigen Sekunden geometrisch ausgewertet. Dazu werden mit einem patentierten Verfahren automatisch die Klasse der Komponente bestimmt (z.B. Biegeteil) und die Parameter in Wertebereiche zusammengefasst. Zudem werden Abmessungen, Oberflächengüten, Toleranzen und Werkstoffe automatisch ermittelt. Neu entwickelt wurde eine Verdichtung der Daten in einer speziellen Klassifikation für den Einkauf. Aus diesen Informationen wird sekundenschnell ein Warengruppenschlüssel generiert. Beides ist flexibel gehalten und kann leicht auf Kundenbedürfnisse angepasst werden. Durch die Beschreibung des Warengruppenschlüssels werden einem Material automatisch Lieferanten mit entsprechenden Kompetenzen zugeordnet. Die Lieferantenauswahl wird dadurch schneller und sicherer. Der Einkauf hat außerdem die Möglichkeit, Bauteile mit ähnlichen Rahmenbedingungen zusammenzufassen, um sie dann gemeinsam bei einem Lieferanten anzufragen.

Kalkulationen und Verhandlungen stehen auf der Tagesordnung, deshalb berechnet die Software auch gleich die zu erwartenden Fertigungskosten. Für die interne Fertigung wird eine Berechnung nach Voll- und Grenzkosten vorgenommen, was eine Make-or-buy-Entscheidung schnell und fundiert möglich macht. Damit erhält der Einkauf nicht nur eine wertvolle Vorinformation über den zu erwartenden Einkaufspreis, sondern auch eine hervorragende Diskussionsgrundlage für Preisverhandlungen mit den Lieferanten.

Bildunterschrift: Mit der automatischen Generierung des Warengruppenschlüssels wird die Zuordnung zum geeigneten Lieferanten zum Kinderspiel.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist mit ihrer Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten, dem Suchen und Finden vorhandener Daten und der automatischen Kalkulation. Das eigenständige Unternehmen bietet Erfahrungen aus über 200 erfolgreichen Projekten in den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Automobilindustrie und Elektrotechnik. Die Produktfamilie simus classmate integriert sich mit führenden 3D CAD- und PLM-Lösungen sowie mit ERP-Systemen wie SAP.

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„Virtuelle Realität: Nicht nur für Gamer ein Gewinn“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Wie Verbraucher im Alltag von Virtual Reality-Brillen profitieren können

Virtual Reality Brillen liegen im Trend. Die Technologie bietet vor allem für Gamer neue Erfahrungen. Aber nicht nur in der Videospielbranche ist Virtual Reality immer weiter auf dem Vormarsch. Auch andere Geschäftszweige entdecken die neue Technologie für sich. Wie Verbraucher die neuen Anwendungen in den nächsten Jahren für sich nutzen können, weiß Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen.

Virtuelle Realität (VR) bezeichnet eine vom Computer erstellte, künstliche Wirklichkeit. Sogenannte VR-Brillen erlauben es Anwendern, zum Beispiel von Düsseldorf aus durch London zu spazieren oder in die fiktive Welt eines Computerspiels einzutauchen. Die Hightech-Brillen sind mit einem nah an den Augen befindlichen Bildschirm ausgestattet und decken das Sichtfeld des Trägers komplett ab. Ein Sensor registriert die Bewegungen des Körpers und passt das digitale Bild entsprechend an. Eine VR-Brille zeigt dem Träger eine dreidimensionale, interaktive Computerwelt und vermittelt ihm den Eindruck, ein Teil dieser Welt zu sein. Vor allem die Spieleindustrie nutzt die Technik bereits seit längerem und ermöglicht ihren Kunden dadurch ein völlig neues Spielerlebnis. Aber auch anderen Branchen eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten.

Virtual Reality in Unterhaltung und Sport

Hollywood-Studios drehen bereits 360-Grad-Filme. „Die Filme reagieren auf die Bewegung der Zuschauer. Das bedeutet, bestimmte Szenen sehen sie erst, wenn sie in die entsprechende Richtung blicken“, erklärt Dieter Sprott, Versicherungsexperte der ERGO Direkt Versicherungen. In Zukunft sollen Zuschauer mit ihrer VR-Brille auch Sportveranstaltungen von zuhause aus verfolgen können und dabei das Gefühl haben, selbst live vor Ort zu sein. So soll beispielsweise in der Formel 1 die Technologie noch in diesem Jahr zum Einsatz kommen. Sogenannte 360-Grad-Videos finden Interessierte auch in den sozialen Netzwerken: Der Betrachter erhält einen Rundumblick der gezeigten Szene, die Bewegung der Augen simuliert dabei der Mauszeiger.

Virtuelle Wohnungsbesichtigungen

Wie VR die Immobilienbranche verändert, können Verbraucher in einigen Maklerbüros schon heute testen. Potenzielle Käufer oder Mieter haben hier die Möglichkeit, einen virtuellen Rundgang durch Wohnungen und Häuser zu erleben, sogar durch noch unfertige Bauten. „Kunden sollen die Möglichkeit bekommen, Wände anders zu setzen, unterschiedliche Böden und sonstige Ausstattung auszuprobieren“, so der ERGO Direkt Experte. Eine künftige Zusammenarbeit von Maklerbüros und Möbelherstellern würde für den Kunden am Ende eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten bedeuten. Neben Wänden und Böden könnten sie die gesamte Einrichtung virtuell planen.

Digitales Einkaufen

Virtuell neue Produkte testen? Das soll mit Virtual Reality bald möglich sein. Bei einigen Autoherstellern können Kunden bereits digital im neuen Auto probesitzen und dabei beispielsweise die Innenausstattung bestimmen. Ein anderer Hersteller bietet sogar virtuelle Probefahrten an. „Auch wenn Unternehmen die VR-Brillen aktuell eher als eine spannende Ergänzung sehen, eröffnet sie Endverbrauchern doch interessante Möglichkeiten“, so Sprott. Für einen Einkaufsbummel in der Stadt müssen Kunden in Zukunft die heimischen vier Wände vielleicht gar nicht mehr verlassen.

Virtuell verreisen

Auch in der Tourismusbranche kann die virtuelle Realität zum Beispiel bei der Urlaubsplanung helfen. Denn ein virtueller Rundgang durch die gewünschte Unterkunft oder ein Spaziergang am Urlaubsort mithilfe einer VR-Brille vermittelt Reisenden einen besseren Eindruck von der Situation vor Ort als Katalogbilder oder Webseiten. Dieter Sprott dazu: „Verschiedene Unternehmen bieten schon länger virtuelle Touren für Hotels, Restaurants, Kreuzfahrtschiffe oder Reiseziele wie Hawaii oder London an. Dazu kombinieren die Anbieter 360-Grad-Videos mit computergenerierten Grafiken, zusätzlich sorgen Kopfhörer für die passende Geräuschkulisse.“

Neue Behandlungsmethoden für die Medizin

Mediziner und Patienten sollen beide von Virtual Reality profitieren. 3D-Ansichten können Ärzten dabei helfen, schneller und zuverlässiger Diagnosen zu stellen. Aber VR kann auch die Behandlung selbst verändern: „Ärzte können psychische Erkrankungen wie zum Beispiel Höhenangst oder posttraumatische Belastungsstörungen mit der Technologie in Zukunft besser therapieren“, weiß der ERGO Direkt Experte. Die Mediziner werden Patienten mit Hilfe von VR bewusst und kontrolliert angstbesetzten Situationen aussetzen können. Das therapeutische Training mit einer VR-Brille soll dann zu Verbesserungen in der echten Welt führen.
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Per App ins Hotelbett

Neues digitales Türsystem macht Umrüsten einfach und günstig

Per App ins Bett oder ins Büro: Eine neue Umrüstlösung des niederländischen Software-Startups 4Suites macht vorhandene Schließsysteme fit für die digitale Zukunft. Per Smartphone lassen sich nach der Installation weltweit Türen sicher öffnen und gleichzeitig die Zugänge in Echtzeit kontrollieren. Der Vorteil: Die meisten Schließsysteme in Hotels, Ferienparks und Bürogebäuden lassen sich dabei mit minimalem Aufwand umrüsten. „In der Regel dauert der Umbau nur rund 15 Minuten pro Schloss“, sagt Lennart de Haan, Geschäftsführer und Mitbegründer von 4Suites: „Es sind keine neuen Schlösser nötig, wir ergänzen nur ein kleines Stück 4Suites-Hardware. Die alten Systeme bleiben weiter voll funktionsfähig.“

Nach der Installation können die Türen mit der 4Suites App schlüssellos geöffnet werden. Der Zugang bleibt für die vorher eingestellte Zeit freigeschaltet. Mit der neuen App lassen sich sowohl im Hotel- als auch im Freizeitpark- oder Bürobereich viele weitere Funktionen verknüpfen. Die weltweiten Zukunftschancen des Systems erkannten auch mehrere Angel Investoren und erwarben heute Anteile in Höhe von 375 000 Euro. „Damit“ so Lennart de Haan, „können wir unsere Expansion noch schneller vorantreiben.“ Die ersten Systeme sind bereits in Benelux, Deutschland, Österreich, Großbritannien und Spanien installiert und lassen sich über Android und iOS basierte Mobiltelefone steuern. „4Suites“ ist modular aufgebaut, Cloud-basiert und kann problemlos in viele vorhandene Systeme und Applikationen integriert werden. Backend und Frontend sind über Web Services entkoppelt, so dass die Benutzeroberflächen system- und plattformunabhängig sind. 4Suites kann auch in vorhandene Buchungs- und Property-Management-Systeme eingebunden werden.

„Unsere Lösung kombiniert perfekten Komfort für die Gäste durch schnelles Check-in und Check-out, bequeme Zusatzeinkäufe und Reservierungsmöglichkeiten mit erheblichem Einsparpotential im Verwaltungs- und Abrechnungsbereich“ beschreibt 4Suites die Vorzüge des Systems. Nutzer können mit der App ihr eigenes Profil anlegen – und unter anderem vorab festlegen, welche Temperatur das Hotelzimmer haben soll, welche Musik zur Begrüßung läuft und welche Getränke in der Minibar stehen sollen.

4Suites gilt als Vorreiter auf dem Gebiet von intelligenten Zugangskontrollen, bei dem physische Schlüssel, Zugangskarten und Zugangscodes durch das Smartphone des Benutzers ersetzt werden. Dank der eigens entwickelten Hardware und einer Web-basierten Software bietet 4Suites Komplettlösungen für einfaches und sicheres Kontrollieren von Eingängen in Kombination mit einer Vielzahl von komfortablen Zusatzfunktionen an.

Weitere Informationen: 4suites.de , Mailkontakt: info@4suites.nl

4Suites gilt als Vorreiter auf dem Gebiet von intelligenten Zugangskontrollen, bei dem physische Schlüssel, Zugangskarten und Zugangscodes durch das Smartphone des Benutzers ersetzt werden. Dank der eigens entwickelten Hardware und einer Web-basierten Software bietet 4Suites Komplettlösungen für einfaches und sicheres Kontrollieren von Eingängen in Kombination mit einer Vielzahl von komfortablen Zusatzfunktionen an.

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GfOP erneut auf der Zukunft Personal in Köln

Fit für die Zukunft – Modernes Bewerbermanagement für die Öffentliche Verwaltung spart Zeit und erhöht die Flexibilität

GfOP, einer der führenden Anbieter moderner Softwarelösungen im Personal- und Organisationsbereich von Öffentlichen Verwaltungen, präsentiert sich zum 8. Mal vom 19. bis 21. September 2017 in Halle 3.2., Stand E.34 auf der Zukunft Personal. GfOP ist mit der gesamten KOMMBOSS® Produktpalette in Köln vertreten, so dass alle Module direkt auf dem Stand live getestet werden können. KOMMBOSS® ist speziell auf die Anforderungen der Kommunen abgestellt und unterstützt gezielt die speziellen Prozesse in den öffentlichen Verwaltungen.

Im Fokus des diesjährigen Messeauftritts stehen die Themen E-Recruiting, Stellenbewertung und Stellenbeschreibung. Auch im öffentlichen Dienst gestaltet sich die Suche nach qualifizierten Bewerbern zunehmend schwierig. Da haben die Kommunen die Nase vorn, die auf moderne Bewerbertools, wie das E-Recruiting von GfOP setzen. Das Bewerberportal der KOMMBOSS®-Bewerberverwaltung reduziert die Bearbeitungszeit der Bewerbungen spürbar. Die Bewerber erfassen selber ihre persönlichen Daten, Informationen über Ausbildungen und bisherige Berufserfahrungen und laden die entsprechenden Dokumente direkt hoch. Die Personalabteilung kann unmittelbar mit diesen Daten weiterarbeiten, Bewerber vorqualifizieren und automatisiert per Mail einladen. „Dies beschleunigt den Auswahlprozess und führt spürbar zu besseren Ergebnissen“, weiß Maik Ziegler, Vertriebsleiter der GfOP, in Michendorf bei Berlin. „Wir wollen unseren Kunden zeitgemäße Lösungen an die Hand geben, sie dabei unterstützen, sich weiterzuentwickeln“, erläutert Ziegler.

Neben E-Recruiting sind für GfOP die beiden Tools KOMMBOSS® Stellenbeschreibung und Stellenbewertung wichtige Gesprächsthemen auf der Zukunft Personal. „Wir müssen die Mitarbeiter in den Verwaltungen gezielt von Routineprozessen entlasten und zugleich eine verbindliche, schriftliche, personenunabhängige Basis der Stellenbeschreibungen sowie Stellenbewertungen ermöglichen“, betont Ziegler, der zusammen mit seinen Kollegen an den drei Messetagen auf der Zukunft Personal – Halle 3.2., Stand E.34 – für alle Fragen rund um KOMMBOSS® zur Verfügung steht.“

Nicht nur schneller geht es mit modernen Tools wie KOMMBOSS®, die Kommunen werden durch die Nutzung selber zu attraktiveren Arbeitgebern. „Ein nicht zu vernachlässigender Nebeneffekt im Kampf um die Talente“, schmunzelt Ziegler mit Blick auf das Dokumentenmanagementsystem, das gerade im Hause entwickelt wird. Ziel des neuen Tools ist es, beliebige Personaldokumente in der KOMMBOSS® Datenbank elektronisch verfügbar zu machen, zu verwalten und eine Anbindung an ein bestehendes Archivsystem zu realisieren.

Tickets für die 3-tägige Messe stellt GfOP gerne kostenlos zur Verfügung.

Die GfOP Neumann & Partner mbH ist ein inhabergeführtes Unternehmen und entwickelt bereits seit 1991 Produkte und Lösungen, die speziell auf die Anforderungen der Öffentlichen Verwaltung zugeschnitten sind. Die Kernkompetenzen bestehen insbesondere in den Bereichen Personalentwicklung, Personalkostenplanung und Stellenbewirtschaftung. Hier bietet GfOP mit der Software KOMMBOSS eine umfassende und datenschutz-zertifizierte Lösung für den Personal- und Organisationsbereich in Öffentlichen Verwaltungen an. Zu den Kunden gehören Landeshauptstädte, Landkreise, Städte, Gemeinden und Amtsverwaltungen.

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