Radware Kubernetes WAF ermöglicht DevOps die sichere Bereitstellung von Anwendungen ohne Einschränkung der Agilität

Radware hat die Radware Kubernetes Web Application Firewall (WAF) vorgestellt, eine umfassende und hochskalierbare Anwendungssicherheitslösung für Kubernetes-basierte Umgebungen. Die neue Kubernetes WAF von Radware ermöglicht es Unternehmen, Microservices zu sichern, die On-Premise- und Cloud-basierte Implementierungen ausführen. Sie ist die erste, die in von Kubernetes orchestrierten Mikroservice-Ökosystemen sowohl ein positives als auch ein negatives Sicherheitsmodell anwendet, damit Unternehmen die Daten- und Anwendungssicherheit maximieren können. Radware Kubernetes WAF ist auch die erste Lösung, die eine auf Machine Learning basierte automatische Richtliniengenerierung und -optimierung für Kubernetes-Umgebungen realisiert. Die Lösung bietet sowohl dem IT-Security- als auch dem DevOps-Personal detaillierte Einblicke bis auf Pod-Ebene.

Wenn Unternehmen auf Mikroservices und hochentwickelte Orchestrierungswerkzeuge wie Kubernetes setzen, um ihren Software Development Lifecycle (SDLC) zu beschleunigen und damit die betriebliche Effizienz und Agilität zu verbessern, leiden sie unter einer sehr eingeschränkten Transparenz ihrer containerisierten Umgebung. Bestehende Sicherheitslösungen passen nicht in diese Umgebungen, da sie nicht den erforderlichen Grad an Automatisierung, Flexibilität und Elastizität bieten. Bestehende Sicherheitslösungen sind umständlich, was zu frustrierten Benutzern, begrenztem Schutz und hohem manuellen Aufwand führt. Mit der Kubernetes WAF von Radware können Unternehmen ihre Anwendungen jetzt vor größeren Bedrohungen wie Datendiebstahl, verschlüsselten Angriffen und API-Manipulationen schützen, ohne die Agilität zu beeinträchtigen, die DevOps benötigt, um die Markteinführungszeit neuer oder erweiterter Dienste zu minimieren.

„Agilität ist der Hauptgrund für Unternehmen und Organisationen, sich auf Microservices und Orchestrierungswerkzeuge wie Kubernetes zu konzentrieren, aber Anwendungssicherheit wurde oft vernachlässigt, da sie die Fähigkeit von DevOps eingeschränkt hat, die Time to Market zu verkürzen“, sagt David Aviv, Chief Technology Officer bei Radware. „Mit Radware Kubernetes WAF ermöglichen wir DevOps nun die nahtlose Integration der Anwendungssicherheit in ihre Umgebungen, ohne ihre Entwicklungs- oder Implementierungsprozesse zu verlangsamen.“

Radware Kubernetes WAF ist die einzige Lösung zur Anwendung der von NSS Labs empfohlenen und von ICSA Labs zertifizierten Kerntechnologie für den Anwendungsschutz von Microservices, die in einem Kubernetes-Ökosystem laufen. Es unterstützt sowohl positive als auch negative Sicherheitsmodelle und schützt Anwendungen vor Angriffen, die von außen oder innen (Nord-Süd- und Ost-West-Verkehr) des Unternehmens ausgehen. Radware Kubernetes WAF ist hochgradig skalierbar, wächst automatisch mit der Kubernetes-Umgebung und bietet starke Sicherheit ohne manuelle Eingriffe. Die Lösung lässt sich problemlos in gängige Software-Bereitstellungs-, Test- und Sichtbarkeitstools und damit in die CI/CD-Pipeline integrieren, um eine schnelle Bereitstellung neuer Dienste und Anwendungen zu ermöglichen.

Radware Kubernetes WAF ist derzeit die einzige Lösung, die eine Auto-Policy-Generierungs- und Optimierungs-Engine für die Anwendungssicherheit in Kubernetes-Umgebungen anbietet, die Schutz sowohl vor bekannten Bedrohungen als auch vor Zero-Day-Angriffen ermöglicht. Sie verhindert Datenverlust über Webanwendungen und APIs hinweg und verschafft sowohl DevOps- als auch Security-Teams eine beispiellose Visibility, einschließlich Sicherheitsereignissen und -richtlinien, Anwendungstelemetrie, Netzwerkstatistiken, Leistung und minimaler Latenzzeiten. Die Lösung ermöglicht eine Terminierung des TLS-Verkehrs ausschließlich auf Host-Ebene und erübrigt so die Verwaltung mehrerer Zertifikate über verschiedene Parteien hinweg. Integrierte Berichte und Analysen bieten sowohl DevOps- als auch Security-Teams Kontrolle in einem einheitlichen Portal und Interoperabilität mit verschiedenen Open-Source-Sichtbarkeitsplattformen.

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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Tristar Gold Inc.: Genehmigung der Regierung gibt den Auftakt für forcierte Bohrungen

TriStar Gold Inc. (das Unternehmen oder TriStar) freut sich bekannt zu geben, dass im Zuge der Ergänzungsbohrungen bei Castelo de Sonhos mittlerweile das zweite Bohrgerät in Betrieb gegangen ist. Die rund 200 geplanten Bohrlöcher (20.000 bis 25.000 m) sollen die Daten der vorliegenden Ressourcenschätzungen untermauern und als Basis für eine bis Ende 2020 abzuschließende Vormachbarkeitsstudie dienen. TriStar freut sich außerdem bekannt zu geben, dass die brasilianische Bergbaubehörde die finalen Explorationsberichte offiziell genehmigt hat. Gemeinsam mit den bereits zuvor genehmigten Berichten sind damit sämtliche Gebiete, die in der Minenplanung der PEA des Unternehmens vom Dezember 2018 ausgewiesen wurden, erfasst.

Mit zwei Bohrgeräten werden wir bei den Arbeiten zur Vormachbarkeitsstudie rasche Fortschritte erzielen, meint President und CEO Nick Appleyard. Die finale Genehmigung der Berichte, die das optimierte Grubenmodell umfassen, ist ein wichtiger Meilenstein im Rahmen des Genehmigungsverfahrens.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/49183/TriStar_PR_30Sep2019_Final_DEPRcom.001.jpeg

Abbildung 1 Das Projekt Castelo de Sonhos mit den geochemischen Daten zur bodengebundenen Goldmineralisierung, das eingegrenzte Grubenmodell 2018, das Bohrprogramm zur Vormachbarkeitsstudie 2019/20 und die neue Konfiguration des Konzessionsgebiets.

Wie in Abbildung 1 ersichtlich, hat die Bundesregierung nun die finalen Berichte genehmigt, die rund 14 Kilometer Streichlänge der bekannten Goldmineralisierung bei Castelo de Sonhos (Konzession 1 zuvor und kürzlich Konzession 3 und 5) umfassen. Sie beinhalten Gebiete, die in früheren Studien als ideale Standorte für die Errichtung eines obertägigen Bergbaubetriebs ausgewiesen wurden. Unmittelbar nach Veröffentlichung der Vormachbarkeitsstudie werden die Explorationsarbeiten und Bohrungen in den anderen Konzessionsgebieten fortgesetzt, um die Ressourcen weiter auszudehnen und jene Berichte zu erstellen, mit denen sich TriStar entsprechende Genehmigungen für das gesamte Plateau sichern kann.

Für die Vorlage der finalen Explorationsberichte muss das Unternehmen beim ANM einen Antrag auf die Reduktion der ursprünglichen Größe jeder einzelnen Mineralkonzession stellen und damit Bereiche ohne Mineralisierung entfernen. In Abbildung 1 sind die Vorschläge des Unternehmens für die wirtschaftlich nutzbaren Zonen in jeder einzelnen Konzession ersichtlich. Das ANM hat unsere Vorschläge zu den drei wichtigsten Konzessionen gebilligt; für die vierte Konzession liegt derzeit noch keine Entscheidung vor.

Über TriStar:

TriStar Gold ist ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, das sich vor allem auf Edelmetall-Konzessionsgebiete auf dem amerikanischen Kontinent konzentriert, die Potenzial haben, sich zu bedeutenden Produktionsbetrieben zu entwickeln. Das Vorzeigeprojekt des Unternehmens ist derzeit das Konzessionsgebiet Castelo de Sonhos im brasilianischen Bundesstaat Pará. Die Aktien des Unternehmens werden an der TSX Venture Exchange unter dem Börsenkürzel TSG gehandelt. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.tristargold.com.

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TriStar Gold Inc.
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Zukunftsgerichtete Aussagen

Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung könnte es sich um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze handeln, die keine historischen Fakten darstellen und im Einklang mit den Safe Harbour-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 getätigt wurden. Im Allgemeinen sind solche zukunftsgerichteten Informationen an der Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie erwartet oder wird erwartet bzw. von Abwandlungen solcher Begriffe und Phrasen oder Aussagen, wonach bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen werden, zu erkennen. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung zählen auch das Ausmaß und der Erfolg des geplanten Explorationsprogramms im Projekt Castelo de Sonhos und die Meinung des Unternehmens, dass es einen klaren Rechtsanspruch auf das Konzessionsgebiet Castelo de Sonhos hat. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den angemessenen Erwartungen und dem Geschäftsplan des Unternehmens zum aktuellen Zeitpunkt, die sich je nach wirtschaftlichen, politischen und wettbewerbsbedingten Rahmenbedingungen und Eventualitäten ändern können. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen können, dass sich solche Annahmen ändern bzw. die Ergebnisse und Schätzungen erheblich von den geschätzten oder erwarteten zukünftigen Ergebnissen, Erfolgen oder Positionen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die Pläne des Unternehmens ändern, sind unter anderem: Änderungen bei der Nachfrage nach und dem Preis von Gold und anderen Rohstoffen (wie etwa Kraftstoff und Strom) sowie Währungen; Änderungen oder Fehlentwicklungen an den Wertpapiermärkten; die gesetzlichen, politischen oder wirtschaftlichen Entwicklungen in Brasilien; die Notwendigkeit, Genehmigungen einzuholen und die Gesetze und Vorschriften sowie andere regulatorische Auflagen zu erfüllen; die Möglichkeit, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Prognosen/Erwartungen abweichen oder das wahrgenommene Potenzial der Projekte des Unternehmens sich nicht realisieren lässt; das Risiko von Unfällen, Anlagenausfällen und Personalstreitigkeiten oder unvorhersehbare Schwierigkeiten oder Unterbrechungen; die Möglichkeit von Kostenüberschreitungen oder unvorhergesehenen Ausgaben bei den Erschließungsprogrammen; betriebliche oder technische Schwierigkeiten in Verbindung mit den Explorations-, Förder- oder Erschließungsaktivitäten; der spekulative Charakter der Goldexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, die aus abnehmenden Mengen oder Erzgehalten von Reserven und Ressourcen resultieren; und die Risiken in Zusammenhang mit dem Explorations-, Erschließungs- und Bergbaugeschäft. Das Management des Unternehmens hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen bzw. zukunftsgerichteten Informationen enthaltenen Ergebnissen abweichen. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Das Unternehmen betont ausdrücklich, dass es weder die Absicht noch die Verpflichtung hat, solche zukunftsgerichteten Aussagen zu korrigieren oder zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aus sonstigen Gründen, sofern dies nicht in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben ist.

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Seerene und HPI untersuchen den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Software-Engineering

Bis zum 6. Dezember können sich Unternehmen mit ihren IT-Projekten für die Teilnahme an der Studie bewerben

Potsdam, 22. Oktober 2019. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering (HPI) führt Seerene eine Untersuchung über den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) im Software-Engineering durch. Die einjährige Studie findet im Rahmen des neuen KI-Labors für Software-technik am HPI statt. Ziel ist es, diejenigen KI-Ansätze für das Management komplexer Softwareprojekte zu identifizieren, mit denen sich die die größtmöglichen Effizienzpotenziale realisieren lassen. Hierzu werden die Entwicklungsprozesse realer IT-Projekte analysiert. In der Folge erhalten die Teilnehmer vielfältige Unterstützung beim Aufbau ihrer eigenen KI-Strategie. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 6. Dezember mit ihren IT-Projekten für die Teilnahme bewerben.

„Aus den Erfahrungen mit unserer Seerene Software-Analytics-Plattform wissen wir, dass sich vielfach Effizienzpotenziale von 30 Prozent und mehr ergeben, wenn man über alle Teildisziplinen der Softwareentwicklung hinweg eine gemeinsame Grundlage für das End-to-End-Management der Softwareprozesse schafft – also von der Anforderungsspezifikation über das Programmieren von Code bis hin zum Test und zur Auslieferung“, erläutert Johannes Bohnet, Geschäftsführer und Studienleiter bei Seerene. „Aber in komplexen Projekten gelingt es erst mit Künstlicher Intelligenz, den sich permanent ändernden Rahmenbedingungen bei Softwareentwicklungsprojekten zu folgen und die Konsequenzen vorhersagen zu können. Nicht zuletzt entsteht so ein leistungsfähiges Frühwarnsystem, um mögliche Problemsituationen während des Projektverlaufs zu identifizieren, bevor diese akut werden.“

Anhand der Teilnehmerprojekte wollen Seerene und HPI weitere KI-Verfahren erforschen, etwa zur Einsatzplanung von Entwicklerteams, der Ermittlung von Source-Code-Komplexität, Technischer Schuld und Softwarequalität oder auch für die Transformation von Legacy-Systemen und zum Vendor Steering. Durch KI-basierte Risiko- und Fehleranalyse und KI-basiertes Benchmarking sollen in What-If-Simulationen auch konkrete Aussagen zu Aufwänden und Kosten möglich werden.

„Selbst in Fortune-500-Unternehmen wird die Entwicklung komplexer Softwaresysteme bislang eher als Kunstform denn als Ingenieurs-wissenschaft gehandhabt“, fasst Prof. Dr. Jürgen Döllner, Leiter des KI-Labors für Softwaretechnik am HPI zusammen. „KI stellt erstmals robuste Ansätze bereit, um Software und deren Entwicklungsprozesse zu analysieren und zu bewerten.“ Zu den im Rahmen der Studie untersuchten Methoden zählen Repository Mining, Maschinelles Lernen, Big-Data Analytics und Softwarevisualisierungen.

Zur Teilnahme an der Studie sind interessierte Unternehmen eingeladen, die das Potenzial von KI für ihr eigenes Software-Engineering kennen lernen wollen. Die eingereichten Softwareentwicklungsprojekte sollen seit mindestens zwei Jahren laufen und zehn oder mehr Entwickler involvieren. Die ausgewählten Unternehmen erhalten einen schnellen Einstieg in das Zukunftsthema KI im Software-Engineering mit Guidelines für den Aufbau einer eigenen KI-Strategie, einer Analyse und Bewertung der Software-entwicklung anhand des eingereichten Projekts und ein Benchmarking innerhalb des Teilnehmerfeldes. Zu den weiteren Leistungen gegen einen Selbstkostenbeitrag zählen Workshops zu den KI-Methoden und KI-Verfahren, Zugang zum HPI mit seiner KI-Forschung und KI-Experten; gemeinsame PR-Maßnahmen und nicht zuletzt der Identifikation von Potentialen für Kooperationen und Fördermittel.

Interessierte Unternehmen können ihre Bewerbung ab sofort bis spätestens 6. Dezember 2019 mit einer kurzen Projektbeschreibung per Online-Formular unter www.ai4se.de einreichen. Die Bekanntgabe der Studienteilnehmer erfolgt durch HPI und Seerene am 15. Dezember, Studienbeginn ist dann der 1. Januar 2020.

(490 Wörter / 3.974 Zeichen)

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Seerene GmbH
Herr Johannes Bohnet
August-Bebel-Str. 26-53
14482 Potsdam
Deutschland

fon ..: (0331) 7062-340
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email : Johannes.Bohnet@seerene.com

Über Seerene

Seerene baut auf mehr als 15 Jahren akademischer Forschung im Bereich Software Analytics auf. Das Spin-Off des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering (HPI) setzt auf Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, um komplexe Zusammenhänge in der Entwicklung von Softwaresystemen zu analysieren. Dazu bezieht die Seerene Software-Analytics-Plattform die vorhandene Entwicklungsinfrastruktur ein, integriert die in den verschiedenen Teildisziplinen der Softwareentwicklung bereits isoliert vorhandenen Repositorien und Daten mit eigenen Analysen und stellt den Verantwortlichen das gewonnene Wissen in einem „Digital Boardroom“ zur Verfügung. Aussagekräftige Kennzahlen, Dashboards und Software-landkarten machen den Entwicklungsprozess erstmals als großes Ganzes in Echtzeit sichtbar und bilden über alle Expertenfelder hinweg eine gemeinsame Grundlage für das End-to-End-Management der Software-prozesse. So lassen sich Effizienzpotenziale von 30 Prozent und mehr realisieren, Qualität und Robustheit steigern und Risiken minimieren.

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in-house Agentur
Herr Michael Ihringer
Kastanienallee 24
64289 Darmstadt

fon ..: (06151) 30830-0
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email : ihringer@in-house.de

Engagement Labs unterzeichnet Vertrag mit führendem amerikanischem Versicherungsdienstleister

Erstauftrag mit einem Vertragswert von 152.000 CAD

New Brunswick, NJ/Montreal, QC – 22. Oktober 2019 – Engagement Labs Inc. (TSXV: EL) (das Unternehmen) hat heute bekannt gegeben, dass einer der größten und bekanntesten Versicherungsdienstleister in Amerika erfolgreich unter Vertrag genommen werden konnte. Der Vertragswert des Erstvertrags beläuft sich auf 152.000 kanadische Dollar. Eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung bis zum Jahr 2020 ist vorgesehen.

Der neue Vertrag ist der erste, den das Unternehmen mit einem Versicherungsdienstleister abschließen konnte. Er umfasst die Bereitstellung von Online- und Offline-Konversationsdaten über die Marke und die wichtigsten Mitbewerber des Kunden auf der TotalSocial®-Plattform sowie die Messung der Wirkung von Kampagnen und Sponsoringprogrammen. Im Rahmen des Vertrags werden auch TotalSocial-Analysemethoden zur Erfassung der metrischen Daten im Hinblick auf die Markengesundheit sowie eine Roadmap zur Optimierung der Kundengespräche mit dem Ziel der langfristigen Markengesundheit bereitgestellt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von fünf Monaten und beide Unternehmen haben die Möglichkeit, diesen über mehrere Jahre hinweg zu verlängern.

Engagement Labs zählt immer mehr Fortune 500-Marken in den unterschiedlichsten Branchen zu seinen Kunden, welche die TotalSocial-Plattform nutzen, um rasche und fundierte Entscheidungen zur Optimierung ihrer Geschäftsentwicklung zu treffen.

Es ist großartig, dass wir unseren Kundenstamm ständig erweitern und in neue vertikale Märkte expandieren können, freut sich Steven Brown, President und Chief Revenue Officer von Engagement Labs. Die TotalSocial-Plattform ist derzeit in 13 vertikalen Märkten vertreten – ein Beweis für ihre Breitenwirkung und ihre Fähigkeit, Marken und Unternehmen mit unterschiedlichsten wirtschaftlichen Anforderungen und Zielen zu unterstützen.

Wie Sie Ihre Marketingrenditen und Umsatzzahlen durch soziale Intelligenz steigern können, erfahren Sie auf totalsocial@engagementlabs.com.
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Über Engagement Labs
Engagement Labs (TSXV: EL) ist ein branchenführendes Daten- und Analyseunternehmen, das Fortune 500-Marken und -Unternehmen mit Social Intelligence-Lösungen unterstützt.

Mehr unter: www.engagementlabs.com

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Vanessa Lontoc / Ed Keller, CEO
Engagement Labs
vanessa.lontoc@engagementlabs.com / ed.keller@engagementlabs.com

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