Digitaler Alltag: So organisiert sich Deutschland im Büro

– Der Wrike Digital Work Report untersucht die wichtigsten IT-Werkzeuge deutscher Büroarbeiter
– Auswirkung der Digitalisierung wird mehrheitlich als positiv wahrgenommen
– E-Mails und Tabellen-Programme sind heute die meistgenutzten Tools – werden aber wohl in zehn Jahren verschwunden sein

München, 15.12.2016 – Deutsche Unternehmen sind im Digitalisierungs-Fieber. Wie die Digitalisierung bei den Büroangestellten, die letztlich mit neuen Software-Tools arbeiten, ankommt, ist die Fragestellung im aktuellen Digital Work Report von Wrike. Der Experte für Arbeitsmanagement untersucht, wie sich Büroarbeiter in Deutschland, Frankreich und Großbritannien organisieren und welche Werkzeuge sie dafür einsetzen.

Der Werkzeugkoffer der Schreibtischtäter

Im Durchschnitt jongliert jeder deutsche Büroarbeiter mit etwa fünf verschiedenen IT-Tools. Etwa sieben Prozent der Befragten nutzt sogar mehr als zehn digitale Hilfsmittel. Und ihre Anzahl scheint tendenziell zu steigen: 45 Prozent der Befragten nehmen gegenüber dem Vorjahr einen leichten Zuwachs der digitalen Hilfsmittel wahr. 15 Prozent bemerken sogar eine signifikante Steigerung. Dabei sind E-Mails zwar das meistgenutzte Tool, doch gleichzeitig sehen 40 Prozent der Befragten darin ein Hemmnis, um ihre Arbeit produktiv erledigen zu können.

Die meistgenutzten Tools zur Arbeitsorganisation in deutschen Büros

– E-Mail – 75 Prozent
– Tabellen-Programme – 62 Prozent
– Handschriftliche Notizen – 44 Prozent
– Konferenzsysteme (Audio, Video, Web) – 28 Prozent
– ERP-Systeme – 26 Prozent
– Instant Messaging-Dienste – 26 Prozent
– Projektmanagement-Software – 25 Prozent
– CRM-Software – 24 Prozent
– Collaboration-Software – 17 Prozent

Der Ländervergleich zeigt, dass Frankreich in Sachen Digitalisierung weiter zu sein scheint als Deutschland: Bei unseren Nachbarn im Westen nutzen nur 59 Prozent E-Mail regelmäßig für die Organisation ihrer Aufgaben, handschriftliche Notizen führt nur noch jeder vierte. Im Gegensatz dazu kommen in französischen Büros CRM-Tools (32 Prozent) häufiger zum Einsatz. Auch Collaboration-Software, die die Organisation gemeinsamer Projekte und Aufgaben erleichtert, hat sich in Frankreich bereits stärker durchgesetzt: Sie werden von nahezu jedem vierten (24 Prozent) genutzt, in Deutschland sind es erst 17 Prozent. Vielleicht ein Grund, warum die Franzosen trotz stärkerem Arbeitsanstieg (77 Prozent vs. 72 Prozent) weniger gestresst sind (60 Prozent vs. 65 Prozent)?

Keine Qual der Wahl

Nur 14 Prozent der Befragten des Digital Work Reports gaben an, ihre eigenen Tools nutzen zu dürfen. Demgegenüber haben 84 Prozent keine Möglichkeit, selbst über die Werkzeuge, die sie für ihre Aufgaben benötigen, zu entscheiden. Davon bestimmt in über 60 Prozent der Fälle die IT-Abteilung, in 24 Prozent der Bereichs- oder Teamleiter, welche Tools auf dem Rechner oder dem beruflich genutzten Smartphone landen.
Was aus IT-Sicht und im Sinne der Komplexitätsreduzierung nachvollziehbar und sinnvoll ist, führt aus Mitarbeitersicht aber zu geringerer Produktivität und schlechterer Effizienz. Schließlich wünschen sich 21 Prozent der Mitarbeiter bessere Hilfsmittel, wenn sie danach gefragt werden, wie ihr Arbeitgeber sie in ihrer Produktivität unterstützen kann – der Wunsch rangiert dabei gleich hinter den Bedürfnissen nach besserer Kommunikation, mehr Work-Life-Balance und größerer Wertschätzung.

Individuelle Einschätzung

Insgesamt stehen die Deutschen der Digitalisierung jedoch positiv gegenüber: So sind sich 74 Prozent der befragten Büroarbeiter sicher, dass die Einführung und Nutzung digitaler Hilfsmittel sowie die Digitalisierung an sich einen positiven Einfluss auf das eigene Unternehmen haben. Davon haben 57 Prozent festgestellt, dass dadurch Informationen zuverlässiger zur Verfügung stehen und geteilt werden. Über 50 Prozent sind der Meinung, dass es jetzt einfacher ist, von anderen Standorten oder von Zuhause zu arbeiten. 48 Prozent glauben, dass durch die Nutzung neuer Tools die Datensicherheit verbessert wird.

Wie (und womit) arbeiten wir in 10 Jahren?

Die grundsätzlich positive Einstellung gegenüber den digitalen Hilfsmitteln prägt auch die Prognose zu deren zukünftiger Nutzung: 37 Prozent der Befragten können es sich vorstellen, dass alle heute genutzten Hilfsmittel auch in 10 Jahren noch zum Einsatz kommen. Es ist bemerkenswert, dass fast jeder vierte Deutsche überzeugt ist, dass die beiden aktuell meistgenutzten Werkzeuge – Tabellen (24 Prozent) und E-Mail (21 Prozent) – bald von unseren Rechnern verschwinden werden. Die besten Zukunftsprognosen erhalten dagegen Tools, die die Kommunikation und Zusammenarbeit vereinfachen: Nur 8 Prozent glauben, dass Instant Messaging-Dienste in zehn Jahren verschwunden sein werden, gefolgt von Social Media (10 Prozent), Konferenzsystemen (11 Prozent) und Collaboration-Tools (12 Prozent).

Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike, interpretiert die Studienergebnisse: „Der Digital Work Report zeigt, wie vielfältig die Technologielandschaft in heutigen Büros ist. Doch je uneinheitlicher die IT, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Informations-Silos bilden und es Menschen schwerer fällt, schnell relevante Informationen zu finden. Dieses Problem wird gerade in Deutschland verstärkt, da hier fast jeder Zweite handschriftliche Notizen anfertigt. Kein Wunder, dass sich 23 Prozent der Befragten beklagen, dass Informationen nicht auffindbar sind und so die Produktivität ausgebremst wird.

Es besteht also definitiv Nachholbedarf in Sachen hilfreicher Technologie im Büro. Wir haben die Arbeitsmanagement-Plattform Wrike entwickelt, um verschiedene Tools auf einer Plattform zu bündeln und für mehr Ãœbersichtlichkeit und weniger Stress zu sorgen.“

rike ist eine auf SaaS basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die weltweit von mehr als 13.000 Unternehmen eingesetzt wird. Die Lösung ist in zehn Sprachen und 120 Ländern erhältlich. Das gleichnamige, 2014 von Gartner als „Cool Vendor“ bezeichnete Unternehmen wurde 2015 und 2016 unter „Deloitte’s Technology Fast 500TM“, dem Ranking der am schnellsten wachsenden Unternehmen der USA, gelistet. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Mehr Informationen zu Wrike unter www.wrike.com/de

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INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh identifiziert die Logistiktrends 2017 und spricht über die Relevanz der Messe

Aachen, 06. Dezember 2016 – Das Jahr 2017 steht in den Startlöchern. Und bereits im ersten Quartal findet eine der bedeutendsten Messen der Logistikbranche statt: Die LogiMAT bietet vom 14. bis 16. März 2017 eine Plattform, sich über entscheidende Entwicklungen in der Supply Chain zu informieren. Ein Aspekt, der das neue Jahr noch stärker prägen wird als bereits 2016, ist die Digitalisierung mit ihren vielfältigen Konsequenzen für alle Teilaspekte der Supply Chain. Die LogiMAT fordert daher, diesen Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ zu gestalten.

Ein Leitgedanke, von dem auch das Aachener Softwarehaus INFORM überzeugt ist. Das Unternehmen wird auf der Messe in Halle 7, Stand D61 vertreten sein. Mit seinen Softwaresystemen, die in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen, trifft INFORM den Nerv der Zeit. Sie optimieren nicht nur die interne Lieferkette, sondern unterstützen auch dabei, die Digitalisierung voranzutreiben.

Für Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM, ist die digitale Transformation der Lieferkette essentiell für deren Zukunftsfähigkeit. Für Schuh sind dabei vier Trends entscheidend, die die Digitalisierung im Jahr 2017 bestimmen werden:

1.Zukunftsfähige Geschäftsmodelle müssen Logistik-Know-how und IT-Verständnis vereinen und zunehmend wandelbar sein. Um Innovationen schneller umzusetzen, werden flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege immer wichtiger.

2.Die Säulen „digitales“ und „fachliches“ Wissen stehen noch zu isoliert da. Logistikverantwortliche werden in Zukunft verstärkt mit IT-Experten zusammenarbeiten müssen. Denn die digitale Transformation kann nur durch die interdisziplinäre Kooperation und Offenheit für disruptive Ideen zum Erfolg werden.

3.Die effiziente Nutzung von Daten wird 2017 noch anspruchsvoller, denn die Datenmenge wächst. Ein Zufriedengeben mit den gängigen Datenverwaltungssystemen, wie CRM oder ERP, reicht nicht mehr aus, um die notwendige Ausrichtung aller Prozesse auf volatile Marktanforderungen zu erreichen. Eine durchgängige Digitalisierung fordert, Daten in jedem einzelnen Vorgang intelligenter zu nutzen, nicht nur in der Kundenbetreuung, sondern in allen Prozessen der Supply Chain. Nur so können optimierte Entscheidungen getroffen werden.

4.Das Lieferketten-Management wird komplexer. Lieferzeiten werden kürzer, die an der Supply Chain Beteiligten werden zahlreicher und internationaler. Störungen treten damit häufiger auf. Gleichzeitig ist eine direktere Kundenkommunikation über digitale Wege ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Spagat zwischen Komplexität und Kundenwunsch wird die Branche 2017 noch stärker fordern.

„Die Digitalisierung krempelt unsere Arbeitswelt komplett um. Gerade die Logistik wird aber daraus zukunftsentscheidende Mehrwerte ziehen können. Die LogiMAT bietet eine ideale Gelegenheit, sich mit Experten auf diesem Gebiet auszutauschen und neue Impulse für sich zu gewinnen. Wir von INFORM freuen uns, Kunden, Partnern und Interessenten auf der Messe unsere Konzepte vorzustellen, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Für uns steht schon heute fest: Die LogiMAT ist das Logistik-Event des Jahres“, sagt Ludger Schuh.

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INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/

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M-net setzt zukünftig auf Flash-Speicher von HDS

M-net tauscht im Zuge der Neustrukturierung seiner IT seine komplette Speicherlandschaft aus und setzt zukünftig auf Flash-Technologie von Hitachi Data Systems

Hitachi Data Systems hat von M-net den Auftrag zum Austausch der kompletten Storage-Landschaft erhalten. Der süddeutsche Telekommunikationsanbieter wird sukzessive seine alten Speichersysteme ablösen und künftig vollständig auf schnellen Flash-Speicher von Hitachi setzen. Zum Einsatz kommt dabei die flexible und extrem skalierbare Hitachi Virtual Storage Platform (VSP). Um seine hohen Speicheranforderungen langfristig abdecken zu können, wird M-net mit den VSP-Systemen eine einheitliche „Unified-Storage-Landschaft“ bauen, die zentral über eine einzige Software gesteuert werden kann – völlig unabhängig davon, welche Anwendungen darauf zugreifen.

„Bei Hitachi hat uns neben der leistungsfähigen Storage-Technologie vor allem die vorbildliche Integration aller Komponenten überzeugt. Es wird schnell deutlich, dass es sich hier um eine gewachsene Infrastruktur handelt, die optimal aufeinander abgestimmt ist“, erklärt Filipe Pinto Correia, Abteilungsleiter IT Betrieb.

M-net wird die Hitachi VSP-Systeme an drei Standorten einführen. In zwei primären Rechenzentren kommen Geräte vom Typ VSP G800 zum Einsatz, die zusammen via Clustering ein „Global Active Device“ bilden. Dabei werden Daten automatisch gleichzeitig an beiden Orten geschrieben und gelesen, so dass Daten immer unverzüglich an einem zweiten Ort verfügbar sind. Da die auf diese Weise geclusterten und gespiegelten Rechenzentren „active – active“ ausgelegt sind, kann der Zugriff auf Daten immer dort erfolgen, wo die Distanz am geringsten ist – für höchste Performance. Wenn auf einer Seite ein Fehler vorkommt, kann automatisch auf die identischen Daten am zweiten Standort zugegriffen werden. Das sorgt für maximale Datenverfügbarkeit. Da die Standorte mit Glasfaserleitungen direkt verbunden sind, ist die Latenz äußerst gering. Zusätzlich erfolgt ein regelmäßiges Backup auf eine VSP G400 an einem dritten Standort, wo die Daten auf herkömmliche Festplatten geschrieben werden.

Ein weiteres Argument für Hitachi war die durch zahlreiche Zertifizierungen belegte Unterstützung der Virtualisierungstechnologie von VMware. M-net hat seine IT-Infrastruktur komplett virtualisiert, aktuell sind dort 700 Virtual Machines (VMs) im Einsatz, nach der laufenden Neustrukturierung der Infrastruktur werden noch einmal 400 hinzukommen. „Die Anforderungen an die Speicher-Performance sind bei uns enorm“, so Pinto Correia. „Im Vergleich zu einem gestaffelten (tiered) Speichermodell mit Festplatten und Flash war der Kostenunterschied so gering, dass wir uns entschieden haben, bei den Produktionssystemen komplett auf schnellen Flash-Speicher zu setzen. Mit Hitachi sehen wir uns aktuell und langfristig auf der sicheren Seite.“

„Wir freuen uns sehr, dass M-net bei der Neustrukturierung seiner Storage-Landschaft auf unsere Virtual Storage Platform setzt“, so Daniel Dalle Carbonare, Geschäftsführer der Hitachi Data Systems GmbH. „Neben der Performance ist uns die Zuverlässigkeit unserer Systeme sehr wichtig, daher haben wir auch erst kürzlich gemeinsam mit führenden IT-Konzernen den Zero Outage Industry Standard mitbegründet.“

Hitachi Data Systems
Hitachi Data Systems, eine Tochtergesellschaft von Hitachi, Ltd., erstellt Lösungen zum Informationsmanagement und für Social Innovation. Unternehmen können damit erfolgreich agieren und der Gesellschaft dabei helfen, sicherer, gesünder und intelligenter zu werden („Social Innovation“). Wir konzentrieren uns auf Big Data mit echtem Nutzwert – was wir als „Internet der wesentlichen Dinge“ bezeichnen. Unsere IT-Infrastruktur, Analyse-, Content- und Cloud-Lösungen und -Services bringen eine strategische Verwaltung und Analyse der weltweiten Datenbestände voran. Nur Hitachi Data Systems kombiniert die besten Informations- und Betriebstechnologien aus der ganzen Hitachi-Firmenfamilie. Unternehmen und Gesellschaften erhalten dadurch einzigartige Einblicke, um sich erfolgreich weiterentwickeln zu können. Besuchen Sie uns auf http://www.HDS.com/de

Hitachi Ltd. Corporation
Hitachi, Ltd. (TSE: 6501) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, beantwortet gesellschaftliche Herausforderungen mit innovativen Technologien. Die Basis dafür bilden unser hochqualifiziertes Team und die nachgewiesene Erfahrung auf globalen Märkten. Im Geschäftsjahr 2014 (das am 31. März 2015 endete) betrug der konsolidierte Umsatz des Unternehmens insgesamt 9,761 Billionen Yen (81,3 Milliarden US-Dollar). Hitachi konzentriert sich mehr denn je auf das Geschäftsfeld Social Innovation. Dazu zählen die Bereiche Energie- und Infrastruktursysteme, Informations- und Telekommunikationssysteme, Baumaschinen, hochfunktionale Materialien und Komponenten, Automotive-Systeme, Gesundheitswesen und andere. Weitere Informationen über Hitachi finden Sie unter http://www.hitachi.com

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Eva Schluppkotten
Im Steingrund 10
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Wiederkehrende Einnahmen und verbesserte Sicherheit durch automatisches Upgrade-Management

FlexNet Operations 2016 automatisiert Software-Upgrades, verbessert die IoT-Sicherheit und ermöglicht eine beschleunigte Software-Bereitstellung

München, 15. Dezember 2016 – Flexera Software, ein führender Anbieter von Lösungen für Software-Lizenzierung, Compliance, Security und Installation für Softwarehersteller und Unternehmen, stellt die neueste Version von FlexNet Operations, der branchenführenden Lösung für Entitlement Management vor. Mit der neuen Version profitieren Softwarehersteller und IoT-Unternehmen von einem End-to-End-Prozess für ein automatisches Upgrade-Management. Das verbessert nicht nur das Endkundenerlebnis, sondern erhöht zudem die Sicherheit von IoT-Lösungen und sorgt für wiederkehrende Umsätze.

Viele Softwarehersteller mussten sich bei der Bereitstellung von Software-Upgrades bislang auf manuelle und inkonsistente Prozesse verlassen. Das hat oft Einnahmeverluste zur Folge, nämlich dann, wenn Kunden unrechtmäßig ein Upgrade erhalten (z.B. weil sie keinen Anspruch mehr auf Wartung haben oder ihr Abonnement abgelaufen ist). Zudem verursachen solche manuelle Prozesse einen immensen Administrationsaufwand und ein oft schlechtes Endkundenerlebnis. FlexNet Operations 2016 sorgt dafür, dass Einnahmeverluste durch Upgrades – die bei manchen Herstellern bis zu 30 Prozent ausmachen – der Vergangenheit angehören.

„Durch das automatische Upgrade-Management profitieren Nutzer von FlexNet Operations 2016 von einem durchgängigen Prozess, der berechtigten Nutzern Upgrades zur Verfügung stellt und gleichzeitig die entsprechenden Prozesse im Berechtigungsmanagement verwaltet“, so Mathieu Baissac, Vice President of Product Management bei Flexera Software. „Auf diese Weise wird ein ernstes Problem gelöst, das vielen Softwareherstellern und Herstellern von intelligenten Geräten eine Menge Zeit und Geld gekostet hat.“

Mehr Vertragsverlängerungen

Die Automatisierung von Upgrade-Prozessen erhöht zudem die Zahl der Vertragsverlängerungen – ein wichtiger Aspekt für Hersteller, die unbefristete Lizenzen mit Wartungsverträgen oder Abonnements verkaufen, die automatische ein Wartung umfassen. Hersteller von Software und von IoT-Lösungen brauchen einen durchgängigen Upgrade-Prozess wenn sie keine lukrativen Möglichkeiten für Vertragsverlängerungen verpassen wollen. Auf der anderen Seite müssen ihre Kunden über neue Upgrades informiert werden, damit sie die neue Version schnell finden, herunterladen und nutzen können. So sehen sie den Wert der Wartung und/oder die Leistungen ihres Abonnements und werden nicht mit veralteter Software alleine gelassen.
„Viele Hersteller intelligenter Geräte, die neue IoT-Angebote entwickeln nutzen oft noch keine ausgereiften Prozesse zur Software-Monetarisierung. Die Berechtigungen ihrer Kunden nachzuverfolgen und den Softwarelebenszyklus entsprechend zu verwalten stellt sie deshalb vor große Herausforderungen“, meint Amy Konary, Program Vice President SaaS, Cloud and Business Models bei IDC. „Dadurch entstehen leicht kostspielige Fehler, zum Beispiel die Bereitstellung von Upgrades an nicht berechtigte Nutzer oder das Verpassen zusätzlicher Einnahmemöglichkeiten, die sich durch ein besseres Verständnis der Nutzungsrechte und des Nutzerverhaltens ergeben.“

Weniger Sicherheitsrisiken

Kunden, die ältere Softwareversionen verwenden, laufen Gefahr, eine Version mit Vulnerabilitites zu nutzen und gehen damit ein enormes Sicherheitsrisiko ein. Gerade IoT-Anbieter müssen ihren Kunden möglichst einfachen Zugriff auf die aktuellste Version ermöglichen, denn so benötigen diese weniger Support und vermeiden ebenfalls die genannten Risiken. Das automatische Upgrade-Management von FlexNet Operations macht fehleranfällige, manuelle Prozesse obsolet und ermöglicht IoT-Anbietern eine kontinuierliche Bereitstellung von Upgrades – ein kritischer Aspekt für ein sicheres IoT.

Zuverlässige und schnelle Software-Downloads

Die von den Softwareherstellern bereitgestellten Upgrades werden in immer kürzeren Abständen veröffentlicht und die heruntergeladenen Dateien immer größer. Für eine größere Zuverlässigkeit, Übertragungsgeschwindigkeit und höchste Verfügbarkeit werden deshalb alle über FlexNet Electronic Software Delivery zur Verfügung gestellten Downloads über das Akamai Content-Delivery-System bereitgestellt. Das System nutzt weltweit mehr als 45.000 Caches, die dem Endnutzer ermöglichen, die Dateien von einem nahegelegenen Server zu beziehen. Durch eine entsprechende Steuerung des Datenstroms werden dabei Übertragungsprobleme durch Störungen im Internet vermieden.

Weitere Informationen:
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Ãœber Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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