Aus Pluswerk Consulting wird die.agilen GmbH

München, 15. Januar 2019 – Die bisherige +Pluswerk Consulting GmbH fimiert seit Jahresbeginn unter neuem Namen: die.agilen GmbH. Know-how, Expertise und Führung bleiben erhalten, das Portfolio und Angebot der Organisationsberater hat sich allerdings deutlich erweitert.

Patrick Lobacher und Christian Jacob, bisher Geschäftsführer von +Pluswerk Consulting und künftig Geschäftsführende Gesellschafter der die.agilen GmbH, zählen zu den Pionieren und Taktgebern für agile Organisationsentwicklung im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam mit ihrem stetig wachsenden Team haben sie diese Denk- und Handlungsweise in den letzten sechs Jahren erforscht und flächendeckend in der Praxis etabliert.

„Das Thema hat für uns selbst und vor allem für Unternehmen und Organisationen enorme Größe und Bedeutung gewonnen“, erläutert Geschäftsführer Patrick Lobacher, „so dass die namentlich deutliche Firmierung mit klarem Angebot und umfassendem Portfolio deshalb sinnvoll und notwendig war.“

Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist und bleibt Objectives & Key Results (OKR) – das Thema, für das die.agilen fast synonym stehen. „Wir sind der erste Full-Service-Anbieter für OKR in Deutschland“, verdeutlicht Co-Geschäftsführer Christian Jacob. „Inzwischen haben wir das Framework bei mehr als 100 Unternehmen und Organisationen jeglicher Branche und Größe erfolgreich eingeführt.“

Als Organisationsberatung für Agilität und Innovation betten die.agilen das Betriebssystem für moderne Unternehmen in ein ganzes Portfolio verknüpfter Services und Angebote ein. Es umfasst Strategieberatung und Agile Consulting, Innovations- und Change Management sowie Organisations- und Kulturentwicklung. Allesamt Anforderungen und Begrifflichkeiten, mit denen sich Unternehmen und Organisationen beschäftigen müssen, wenn sie aktuellen und künftigen Herausforderungen beweglich und vor allem erfolgreich begegnen wollen.

www.die-agilen.de

die.agilen GmbH ist die Organisationsberatung für Agilität und Innovation. Spezialisiert auf die Digitale Transformation. Mit Kompetenz und Leidenschaft unterstützen, befähigen und begleiten wir Unternehmer, Manager und Teams auf dem Weg in das digitale Zeitalter und die Agilität. So helfen wir, die zunehmende Komplexität und (Veränderungs-)Geschwindigkeit der Arbeitswelt in der Zusammenarbeit, Führung, Struktur und im Organisationsdesign zu beherrschen. Ganzheitlich, systemisch, individuell, innovativ und bei Bedarf auch methodisch.
Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit steht das agile Betriebssystem für moderne Unternehmen: Objectives & Key Results (OKR). Hier zählen wir zu den Pionieren und Taktgebern in Europa. Unser Portfolio reicht darüber hinaus von der Strategieberatung über Innovations- und Change Management bis zur Organisations- und Kulturentwicklung und zum Agile Consulting.

Firmenkontakt
die.agilen GmbH
Nicole Engelbrecht
Oetztaler Straße 1
81373 München
089 24417966
presse@die-agilen.de
http://www.die-agilen.de

Pressekontakt
pr://ip – Primus Inter Pares
Axel Hoffmann
Neubrückenstraße 12-14
48143 Münster
0251 98298900
hoffmann@pr-ip.de
http://www.pr-ip.de

Investfinans AB zieht Börsengang vor auf 2 Quartal 2019

Investfinans AB eröffnet Londoner Filiale

BildAufgrund der hohen Nachfrage können interessierte Anleger eine der voraussichtlich lukrativsten Aktien der vergangenen zehn Jahre in Schweden schon früher als geplant kaufen bzw. zeichnen. Der eigentlich erst für Ende 2019 geplante Börsengang von Investfinans wird nämlich auf das zweite Quartal vorgezogen.

Die Bookbuilding-Spanne für die Aktien liegt zwischen 8,70 und 9,20 Euro. Analysten gehen allerdings davon aus, dass das Wertpapier nach dem Börsengang mittelfristig auf einen Kurs zwischen 15 und 19 Euro steigen könnte, sodass Anleger gute Gewinne erzielen könnten. Im vergangenen Jahr (2018) wurden bereits 37 Millionen Aktien gezeichnet. Investfinans AB erwartet in diesem Jahr seinen bisherigen Höhepunkt, was den Geschäftserfolg angeht.

Durch die Kapitalerhöhung wurden bereits vor dem Börsengang weitere 40 Millionen Aktien auf den Markt gebracht. Im vergangenen Jahr zahlte Investfinans seinen Aktionären eine durchschnittliche Dividende in Höhe von 3,9 Prozent. Neben der garantierten Dividendenzahlung sind es auch die Barreserven, die von Anlegern sehr positiv bewertet werden. Darüber hinaus hat Investfinans zu Jahresbeginn in London eine Filiale mit 80 Festangestellten eröffnet. Dies ist ebenfalls ein Beleg für den Erfolg des Unternehmens.

Investfinans hat seinen Hauptsitz in Stockholm und ist eines der führenden Investment-Unternehmen im gesamten skandinavischen Raum. Hauptsächlich ist Investfinans in den Segmenten Immobilienberatung, Projektentwicklung, Transaktionsmanagement sowie Factoring tätig. Zu den Kunden zählen sowohl private als auch institutionelle Anleger, Investoren, Projektentwickler und Bauträger.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Investfinans AB
Herr Per Anders
SÖDERBERGA GÅRDSVÄG 2
16252 VÄLLINGBY
Schweden

fon ..: 0046 840839101
web ..: http://www.investfinansab.eu
email : media@investfinansab.eu

Investfinans hat seinen Hauptsitz in Stockholm und ist eines der führenden Investment-Unternehmen im gesamten skandinavischen Raum. Hauptsächlich ist Investfinans in den Segmenten Immobilienberatung, Projektentwicklung, Transaktionsmanagement sowie Factoring tätig. Zu den Kunden zählen sowohl private als auch institutionelle Anleger, Investoren, Projektentwickler und Bauträger.

Pressekontakt:

Investfinans AB
Herr Per Anders
SÖDERBERGA GÅRDSVÄG 2
16252 VÄLLINGBY

fon ..: 0046 840839101
web ..: http://www.investfinansab.eu
email : media@investfinansab.eu

„Wir brauchen Lösungen für individuelle Kundeninteraktion in Realtime.“

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft? Customer-Data-Platform-Experte David M. Raab im Interview.

Zu welchem Zweck wurden Customer-Data-Platforms (CDP) entwickelt?

David M. Raab: Customer Data Platforms wurden entwickelt, weil Marketer feststellten, dass sie keinen vollständigen Überblick über den einzelnen Kunden hatten – den brauchten sie jedoch für verschiedene Zwecke, beispielsweise Verhaltensanalysen, Vorhersagemodelle und Personalisierung. Einige der heutigen Anbieter begannen als Unternehmen, die Anwendungen für solche Zwecke entwickelten und eine Datenbank aufbauen mussten, die diese Anwendungen unterstützte – also in etwa wie ein Automobilhersteller, der zugleich Straßen baut, damit seine Autos gefahren werden können. Andere wiederum sammelten und verteilten Daten für Zwecke wie dem Tag-Management, bis sie schließlich erkannten, dass sich der Wert ihrer Produkte steigern ließe, wenn sie eine Kopie ihrer Daten in einer Datenbank ablegen würden, die gemeinsam mit anderen Systemen genutzt werden konnte. In beiden Fällen bestand die wesentliche Erkenntnis darin, dass eine einheitliche Datenbank einen eigenen Wert besitzt – unabhängig von den Anwendungen, die auf die Datenbank zugreifen oder deren Inhalte verteilen. Die ersten Systeme dieser Art wurden 2013 entwickelt. Damals reagierten die Anbieter auf die zahlreichen neuen mobilen und webbasierten Datenquellen, die seit 2000 aufgekommen waren.

Welche Marketer sollten sich näher mit dem Konzept der CDP befassen? Welche Vorteile bietet es?

David M. Raab: Eine CDP eignet sich für alle Marketer, die Kundendaten über mehrere separate Systeme erheben, deren Kunden jedoch erwarten, individuell und über einen längeren Zeitraum sowie kanalübergreifend einheitlich angesprochen zu werden. Mit anderen Worten: CDPs eignen sich praktisch für jeden, wobei sie am relevantesten für Branchen sind, in denen Kundenbeziehungen dauerhaft bestehen, Kunden per Account-Nummer, Geräte-ID oder sonstige Daten identifiziert werden können und Marketer wertschöpfende Entscheidungen treffen können, indem sie beispielsweise das passende Produkt zum passenden Zeitpunkt anbieten. Zunächst konzentrierte sich der Einsatz von CDPs auf die Produktauswahl im On- und Offline-Handel sowie Content-Empfehlungen in Online-Medien. Inzwischen kommen sie verbreitet auch in den Bereichen Tourismus und Gastgewerbe, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Marketing, Gesundheit, Bildung und anderen Sektoren zum Einsatz. Die Vorteile einer CDP besteht darin, dass die zusammengefassten und organisierten Daten leichter für Zwecke wie Personalisierung, Analyse, Modellierung und Empfehlungen aktiviert werden können. Dadurch sparen Datenanalysten Zeit bei der Aufbereitung der Datensätze sowie der Bereitstellung der Daten an die Kundensysteme in Echtzeit.

Inwiefern ist Deutschland als Markt für Sie von Relevanz? Gibt es auf dem deutschen Markt Akteure, für die Sie sich interessieren?

David M. Raab: Ehrlich gesagt bin ich vom deutschen Markt ein wenig irritiert. Meines Wissens gibt es in Deutschland nur eine einzige CDP und das ist CrossEngage – ein wirklich beeindruckendes und ausgereiftes Produkt. In Frankreich, Großbritannien und selbst in den Niederlanden gibt es jedoch jeweils sechs CDPs. Studien zeigen, dass deutsche Verbraucher und Marketer in Bezug auf die personalisierte Ansprache ähnliche Interessen haben wie der Rest Europas – daher ist es verwunderlich, dass es nicht mehr deutsche CDP-Anbieter gibt. Wir wissen jedoch, dass der deutsche Markt von CDP-Anbietern aus den USA und anderen Regionen bedient wird und dass ein erhebliches Interesse seitens Systemintegratoren, Consultants und Agenturen besteht. Deshalb rechne ich für die Zukunft in Deutschland mit mehr Aktivität im CDP-Bereich.

Wie ist Ihre Sicht auf das Thema CDP im Zusammenhang mit den großen Playern im Bereich der Marketing-Automation, z. B. Adobe oder Salesforce?

David M. Raab: Diese Unternehmen haben die Nachfrage nach CDPs erst spät erkannt. Inzwischen haben ihnen ihre Kunden jedoch klargemacht, dass sie Bedarf an einheitlichen Daten haben. Sie mussten mitansehen, wie einige ihrer Kunden CDPs kauften und in ihre eigenen Systeme integrierten. Erst jetzt beginnen diese Anbieter, Lösungen für das Problem einzuführen, die sich allerdings noch in einer frühen Phase der Entwicklung befinden. Salesforce bietet bis heute keine Lösung für die Speicherung von Daten in einer separaten Datenbank, die der Definition einer CDP entspricht. Stattdessen hat man Konnektoren entwickelt, über die verschiedene Kundensysteme wie Callcenter und Sales-Automation-Tools direkt auf die Daten der jeweils anderen Systeme zugreifen können. Wir glauben jedoch, dass es eine separate Datenbank braucht, um Kundenverhalten über einen längeren Zeitraum zu beobachten und Analysen durchzuführen, die mit Daten aus operativen Systemen wie Callcentern und Sales-Automation-Tools nicht so einfach möglich sind. Oracle und Adobe haben Lösungen angekündigt, die eine separate Kundendatenbank umfassen, diese sind aber bislang noch nicht erhältlich. Aktuell sind Marketer mit dringendem Bedarf also weiter auf unabhängige CDP-Systeme angewiesen.

Inwiefern unterscheidet sich eine Customer-Data-Platform von einer Data-Management-Platform (DMP)?

David M. Raab: Data-Management-Plattformen dienen der Auswahl von Zielgruppen für Werbung. Dies setzt ein Design voraus, das Daten strukturiert und zusammenfasst, damit die Auswahl schnell erfolgen kann. CDPs hingegen sind darauf ausgelegt, alle Kundendaten einzeln zu speichern, damit Nutzer auf die Informationen zugreifen können, die sie aktuell für einen bestimmten Zweck benötigen. Dies erfordert ein wesentlich flexibleres Design in Kombination mit Tools, die in der Lage sind, die Daten im jeweils erforderlichen Format zu extrahieren. CDPs legen den Schwerpunkt zudem auf First-Party-Data mit Personenkennzeichen, während DMPs häufig anonyme Third-Party-Data beinhalten, da diese für die Schaltung von Werbung genutzt werden. Viele DMPs verfügen allerdings inzwischen über Zusatzfunktionen für die Verarbeitung von identifizierten First-Party-Data, sodass dieses Unterscheidungsmerkmal heutzutage keine entscheidende Rolle mehr spielt. Dennoch sollte man sich immer ansehen, welche Daten genau bereitgestellt werden: Beispielsweise sind DMPs eher nicht in der Lage, Kennzeichen wie die Anschrift, E-Mail-Adresse oder Geräte-ID einer bestimmten Person zuzuordnen.

Was sind die größten Herausforderungen für die Marketing-Automation der Zukunft?

David M. Raab: Die größte Herausforderung wird darin bestehen, die zunehmende Menge und Komplexität von Kundendaten wertschöpfend zu verarbeiten und zugleich die Erwartungen des Kunden an den Datenschutz und die Kontrolle über seine Daten zu erfüllen. Die Anzahl der Systeme, die Marketer zur Interaktion mit ihren Kunden nutzen, nimmt weiter zu und jedes System muss mit anderen Systemen vernetzt werden, damit der Datenaustausch möglich ist. Noch wichtiger als die Vernetzung werden jedoch die analytischen Fähigkeiten sein, um Gelegenheiten zur erfolgreichen Kundenansprache zu identifizieren und in jeder Situation angemessen zu reagieren. Die Menge und Vielschichtigkeit dieser Daten ist so enorm, dass ich davon ausgehe, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für eine effektive Datenverarbeitung immer entscheidender wird. All das stellt die Marketing-Automation vor eine gewaltige Herausforderung, da aktuelle Systeme aus einer Zeit stammen, als der Fokus noch auf dem Massenmailing lag. Inzwischen wurden diese Systeme zwar weiterentwickelt, doch für die Zukunft braucht es vollkommen andere Lösungen, die auf die individuelle Kundeninteraktion in Realtime ausgelegt sind.

David Raab ist Gründer und CEO des CDP Institute. Er hat den Begriff Customer Data Platform 2013 geprägt und gehört seitdem zu den führenden Experten, die erforschen und erklären, wie Marketer durch den Einsatz von CDPs die wichtigsten Herausforderungen im Marketing lösen können.

Das Customer Data Platform Institute (CDPI) veranstaltet gemeinsam mit b.telligent am 29. Januar 2019 einen Intensiv-Workshop zum Thema „Making the Most of Customer Data Platforms“. Die Veranstaltung gewährt einen fundierten Einblick in einen sich rapide entwickelnden Sektor mit einem prognostizierten Umsatz von über 200 Mio. Euro in Europa in 2019.

Der Workshop wird von 12:30 Uhr bis 18 Uhr im Rilano Hotel München unter der Leitung von David M. Raab, Gründer des internationalen Customer Data Platform Institute, stattfinden.

Jetzt Ticket sichern!

b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

Kontakt
b.telligent
Greta Wenske
Walter-Gropius-Straße 17
80807 München
49 (89) 122 281 110
pr@btelligent.com
http://www.btelligent.com

Digitalisierung, Prozessautomatisierung im Mittelstand 4.0

Automatisierung und sinnvolle Digitalisierung

Würzburg, den 15.01.2019: Der digitale Wandel hat sämtliche Wirtschaftsbereiche erfasst. Schlagworte wie Digitalisierung, Industrie 4.0 und Wirtschaft 4.0 finden sich in vielen Medien und sind zentrale Themen dieser Zeit. Doch was bedeutet dies für den Mittelstand 4.0, d.h. für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)? Diese bilden eine der tragenden Säulen unserer Wirtschaft. Die in Würzburg ansässige und bundesweit tätige ADMITY GmbH befasst sich mit der Frage, wie der digitale Geschäftsprozess optimiert und Customer Relationship Management (CRM) verbessert wird.

Digitalisierung ist mehr als die Übertragung analoger Strukturen:

Wurde früher unter Digitalisierung die Übertragung analoger Geschäftsprozesse in digitale Medien gesehen, wird der Begriff heute weit umfassender verstanden. Unternehmen nutzen heute die gesamte Bandbreite moderner Informations- und Kommunikationstechnologien als Basis ihrer Wertschöpfungsprozesse.
In der Automatisierung von Produktionsprozessen werden die Planung von Aufträgen und die Produktion durch IT-Systeme vernetzt und aufeinander abgestimmt. Produktionskapazitäten werden besser genutzt und Leerläufe vermieden.
Lagerhaltung und Warenwirtschaft werden durch logistische Systeme entsprechend verbessert, dass benötige Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sind. Die Arbeitswelt verändert sich. Mitarbeiter können von außerhalb auf Unternehmensstrukturen zugreifen. Sie benötigen für diese Aufgaben andere, neue Qualifikationen.

Digitalisierung wird heute im Sinne von umfassender Vernetzung von Wertschöpfungsketten im und zwischen Unternehmen verstanden. Digitale Informations- und Datenverarbeitungsprozesse erleichtern den Austausch von Informationen in Echtzeit z.B. zwischen Menschen und Unternehmen. Das Internet der Dinge ermöglicht die Kommunikation zwischen Objekten (Maschine und Werkzeugen) und die automatisierte Steuerung ganzer Produktionsprozesse im und zwischen Unternehmen in der entsprechenden Lieferkette.

Mittelstand 4.0 heißt, den digitalen Wandel im Unternehmen aktiv mitzugestalten:

Der digitale Wandel für Unternehmen beschränkt sich nicht nur auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen. Vielmehr handelt es sich um eine die gesamte Wirtschaft betreffende Entwicklung, die auch als digitale Revolution bezeichnet wird. Nicht nur die industrielle Fertigung, sondern auch Gewerbe, Handel und Dienstleistungen, Verkehrsunternehmen, das Handwerk und die gesamte Bauwirtschaft stehen vor der Aufgabe digitale Strukturen in ihren Unternehmen aktiv einzusetzen und zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Digitalisierung von Finanz- und Steuerverwaltung kommt hinzu. Moderne Informationstechnologien ermöglichen es, den Kunden aktiv mit in die Produktgestaltung einzubeziehen. Der digitale Wandel führt zu neuen Geschäftsmodellen. Digitale Serviceplattformen sind ein solches, in manchen Märkten disruptive Veränderungen mit sich bringendes, digitales Geschäftsmodell. Serviceorientierung statt Produktzentriertheit verlangt ein Umdenken bei vielen Unternehmen.
Die gezielte und unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Anforderungen richtig eingesetzte Verwertung der bei digitalen Geschäftsprozessen anfallenden Daten (BigData) unterstützt Unternehmen zusätzlich. Firmen werden befähigt, ihre Kapazitäten besser zu planen und ihre Ressourcen gezielt einsetzen. Die Qualität wird gesichert und verbessert. Die Produktivität lässt sich durch die Auswertung der Daten steigern. Kundenbedürfnisse werden gezielt angesprochen und neue Märkte erschlossen.
Digitalisierung und Mittelstand 4.0

Die ADMITY GmbH berät kleine und mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von IT- und ERP-Software. Das Unternehmen ist dabei unabhängig von Software-Anbietern. Eine professionelle Methodik führt von der Analyse über die Konzeption zur Umsetzung. Kunden profitieren dabei von effizienteren Prozessen, geringeren Kosten und besserer Usability der eingesetzten Software. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.admity-gmbh.de

Kontakt
ADMITY GmbH
Jochen Gögelein
Magdalene-Schoch-Str. 5
97074 Würzburg
0931-32097182
info@admity-gmbh.de
https://www.admity-gmbh.de

1 445 446 447 448 449 3.165