Investitionsmöglichkeiten im Cannabis-Markt

Der Markt für Cannabis konzentrierte sich bisher auf Kanada. Doch andere Märkte erscheinen zusehends ebenfalls attraktiv. In Lateinamerika gefällt Blueberries Medical

In lateinamerikanischen Ländern existieren regionalspezifische Vorteile gegenüber dem Anbau der Pflanzen in Kanada. Die Kosten in Lateinamerika sind niedrig, die Arbeitskräfte vergleichsweise günstig und das Klima ist für den Anbau bestens geeignet. Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) ist ein führender Hersteller in Lateinamerika, der Beachtung verdient. Niederlassungen in Kolumbien und Argentinien könnten dem Unternehmen den Erfolg bringen.

Die Gesellschaft rechnet bis 2025 mit einer Produktion von bis zu 2,21 Millionen Kilogramm, das wäre ein Vielfaches der geplanten Produktionskapazität der größten kanadischen Produzenten. Ein besonderer Pluspunkt sind die günstigen Herstellungskosten, die Blueberries Medical auf 0,15 US-Dollar je Gramm Cannabis schätzt, was im Vergleich zu kanadischen Produktionskosten extrem wenig ist.

Aktuell kann sich Blueberries Medical übrigens über die Genehmigung für Herstellung, Verkauf und Ausfuhr von fünf Gesundheits- und Wellnessprodukten, basierend auf Cannabidiol, freuen. Dazu gehören neben Shampoo auch Cremes.

Und die Prognosen sprechen für Lateinamerika: Nach einem legalen Umsatz von 125 Millionen US-Dollar in 2018 wird ein Wachstum von durchschnittlich gut 58 Prozent jährlich auf 12,7 Milliarden US-Dollar in 2028 erwartet. Dies könnte für in Lateinamerika agierende Gesellschaften einen signifikanten Aufwärtstrend bedeuten, damit enorme Chancen für Investoren. Ein Bericht von Reuters aus 2018 zeigt, dass kolumbianische Produzenten der Meinung sind rund 20 Prozent des globalen medizinischen Marktes erobern zu können. Vermutlich keine leichte Aufgabe, aber eine Chance.

Auf jeden Fall wird für den weltweiten Markt in Bezug auf den medizinischen Bereich jährlich mit einer Wachstumsrate von etwa 22 Prozent gerechnet. Bis 2023 wären dies 37 Milliarden US-Dollar. Für Blueberries Medical bedeutet dies ebenfalls sehr gute Wachstumschancen. Der Unterschied zu anderen Herstellern ist die noch moderate Bewertung des Unternehmens. Den der Börsenwert ist aktuell rund 75 Millionen kanadische Dollar. Zum 31. Dezember waren gut 7,7 Millionen kanadische Dollar in der Kasse. Wobei das Unternehmen schuldenfrei war.

Vergleichbare Unternehmen, so das Research-Haus Fundamantal Research, sind weit höher bewertet. So hatte Colombian Cannabis, die übernommen wurden, eine Marktkapitalisierung, zweifach so hoch wie die derzeit von Blueberries. Interessanter ist jedoch die Einordnung anhand des Unternehmenswerts je Quadratfuß Anbaufläche oder Unternehmenswert je Kilogramm erwarteter Produktion. Der Durchschnitt der vergleichbaren Unternehmen, die in Lateinamerika aktiv sind, liegt bei 125 Dollar (kanadisch) beziehungsweise 1.437 Dollar. Blueberries kommt da nur auf 14 Dollar und 73 Dollar.

Anhand dieser Vergleiche könnte die Blueberries Medical-Aktie (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) noch um ein Vielfaches steigen, ehe der Mittelwert erreicht ist. Für Anleger könnte dies also eine gute Chance im Cannabis-Markt bedeuten. Da die Aktie jedoch noch sehr spekulativ ist, sollten risikobereite Investoren nur mit begrenztem Einsatz einsteigen und Blueberries als Depotbeimischung verstehen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Frau Ingrid Heinritzi
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Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) ist ein führender Hersteller von Cannabis in Lateinamerika, der Beachtung verdient. Niederlassungen in Kolumbien und Argentinien könnten dem Unternehmen den Erfolg bringen. Der Unterschied zu anderen Herstellern ist die noch moderate Bewertung des Unternehmens.

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Cannabis erobert den weltweiten Markt

Cannabisprodukte können schwerkranken Menschen helfen. Aber daneben erobern Nebenprodukte und produzierende Unternehmen wie Blueberries Medical den Markt

Der Markt für Cannabisprodukte befindet sich in einer enormen Wachstumsphase. Und es sind nicht nur die medizinischen Anwendungen, sondern auch Produkte wie aus der Hautpflegeindustrie oder mit Cannabis angereicherte Biere, die immer mehr den Weg zu den Konsumenten finden.

So verliert die Cannabis Branche ihr negatives Image zusehends. Gerade auch das Marktsegment der Pflegeprodukte darf nicht übersehen werden. Ebenso wie der in immer mehr Ländern legalisierte Freizeitkonsum. Nachschub an den Produkten, die aus der Cannabispflanze gewonnen werden, liefern Unternehmen wie Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T).

Die Gesellschaft ist in Lateinamerika, in Kolumbien bezüglich Pharmakologie und Marketing für den Anbau, die Produktion, den Vertrieb und den internationalen Export von medizinischem Cannabis auf CBD- und THC-Basis lizenziert. Und die Anbaugebiete verfügen über beste klimatische Verhältnisse mit 12 Sonnenstunden täglich, mit durchschnittlich 21 Grad Celsius und einer Luftfeuchtigkeit von 45 Prozent. So können hier 142 Cannabis Sorten bestens wachsen.

Mit Kliniken in Kolumbien besteht auch eine intensive Zusammenarbeit. Ein spezialisiertes Team in den Bereichen Landwirtschaft, Genetik, Extraktion, Pharmakologie und Marketing sorgt für den Erfolg.

International werden so Cannabis Produkte sowohl für den medizinischen Bereich, als auch für verwandte Bereiche angeboten. In Argentinien konnte sich Blueberries Medical zudem Cannabis Lizenzen auf einem rund 30 Hektar großem Gelände sichern. So kann die Produktion ausgeweitet werden und ein bevölkerungsreiches Land als Kunde hinzugefügt werden.

Dass der Cannabis-Markt ein enormes Wachstumspotenzial bietet, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Dabei werden auch mehr kosmetische Produkte und topische Arzneimittel, also Medikamente, die nicht eingenommen oder gespritzt werden, sondern lokal angewendet werden, zunehmen. Balsamen, Hautölen und Lotionen, die auch nicht-traditionelle Cannabis Konsumenten ansprechen, wird ein rasantes Wachstum prophezeit. Schmerzlinderung und Hautpflege sind ein nicht zu unterschätzender Markt für die Pflanze. So kann auch der normale Verbraucher, der sonst nichts mit Cannabis zu tun hat, zum Wachstumsmarkt beitragen und selbst Nutzen aus der Pflanze ziehen.

Ein Marktbereich also, den auch Blueberries Medical erkannt hat. Gesundheits-, Wellness- und Schönheitsprodukte, auch im Bereich der Versorgung von Haustieren, sowie die Ernährungs- und Getränkeindustrie stehen im Fokus von Blueberries Medical. Hier arbeitet das Unternehmen an der Entwicklung von verschiedensten Produkten. Für den Vertrieb werden Kolumbien, Argentinien, Mexiko, Italien und auch Deutschland anvisiert.

Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) dürfte sich vom immer größer werdenden Kuchen des Cannabis-Markets ebenfalls einen wachsenden Anteil abschneiden können. Mit einer Marktkapitalisierung von knapp 50 Millionen Euro erscheint das Unternehmen zwar auf den ersten Blick nicht günstig. Doch die Chancen in Zusammenhang mit Lateinamerika unter der Leitung eines erfahrenen Managements eröffnet Investoren ein sehr gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Sicherlich ist die noch junge Aktie spekulativer Natur. Doch entsprechend sind auch die Chancen groß, wenn die Pläne aufgehen.

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Kupfer-Defizit muss bedient werden

Rohstoffe können in einem freien Markt nie ausgehen. Bei Kupfer etwa dürfte der Preis in fünf bis zehn Jahren durch die Decke gehen. Marktspieler wie Oroco Resource sollten profitieren

Kupfer ist gefragt, als Stromleitung, besonders haltbare Bauutensilien und in Zukunft, insbesondere bei der Elektromobilität und erneuerbaren Energien. Vieles wird erst in Zukunft die Nachfrage drastisch nach oben treiben. Einiges wird schon heute immer stärker benötigt. Das Kupferangebot kann da schon heute nicht mehr mithalten. Neue Kupferprojekte müssen entwickelt werden. Das Santo Tomás-Kupferprojekt von Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) in Mexiko könnte dabei eine gewichtige Rolle spielen und den Wert von Oroco auf ein Vielfaches hieven.

Bei der kürzlich in der chilenischen Hauptstadt Santiago stattgefundenen CESCO Copper Week wurde eifrig diskutiert, wann das so dringend benötigte Kupfer auf den Markt kommt. Orocos Projekt wird kurzfristig zwar nicht dazu beitragen, jedoch stellt es eine extrem aussichtsreiche zukünftige Kupferressource dar. Denn nach einem globalen Defizit von 387.000 Tonnen Kupfer in 2018, wird auch im laufenden Jahr von einer angespannten Situation auf dem Kupfermarkt ausgegangen. So sieht es jedenfalls die renommierte International Copper Study Group (ICSG). Unfreiwillige Ausfälle von Kupferschmelzen und Wartungsarbeiten sorgten in 2018 immerhin für das höchste Defizit seit vier Jahren.

Besonders ein Ereignis wird in 2019 für einen erheblichen Rückgang der Kupferproduktion sorgen: Die zweitgrößte Kupfermine der Erde, die Grasberg-Mine wird nicht mehr im Tagebau, sondern im Untertagebau abgebaut werden. So wird für 2019 mit einer Produktion von 1,2 Millionen Kupferkonzentrat gerechnet, während es in 2018 noch 2,1 Millionen Tonnen waren. Auch die Chuquicamata-Kupfermine von Codelco (für fast 10 Prozent der Weltkupferproduktion verantwortlich) wird von einer Tagebauanlage in eine unterirdische Anlage umgewandelt werden.

Außerdem sinken die Kupfergehalte generell in den Minen. Und nachdem der Preis des roten Metalls noch nicht den adäquaten Wert erreicht hat, wurde mit Investitionen in neue Minen geknausert. So prognostizieren die Analysten von RBC Capital Markets bin 2028 ein Defizit von fünf Millionen Tonnen Kupfer. Denn die Welt werde dann rund 28 Millionen Tonnen Kupfer im Jahr benötigen. Dabei gehen die Analysten von einem jährlichen Nachfragewachstum von 1,8 Prozent aus.

Da sollte Oroco Resources mit seinem Kupferreichtum gerade recht kommen. Zwar haben die Kanadier noch juristisches Geplänkel über die Eigentumsrechte der Santo Tomás-Liegenschaft – immerhin 6.978 Hektar – zu überstehen und positiv abzuschließen. Doch dies soll laut Oroco Resource kein größeres Problem mehr darstellen und in einigen Monaten vom Tisch sein. Nun aber zum Potenzial des Santo Tomás-Kupferprojekts:

Insgesamt dürften in Santo Tomás mehr als 950 Millionen Tonnen Gestein mit Kupfer, Molybdän, Silber und Gold vorhanden sein. Dabei kann durch weitere Exploration das Vorkommen noch deutlich größer werden. Doch auch jetzt schon dürften dies knapp acht Milliarden Pound (454 Gramm) Kupfer (inklusive Nebenprodukte in Kupfer umgerechnet) bedeuten. Eine von 25 Jahren angefertigte Studie geht davon aus, dass bei einer Anlage mit einer Tageskapazität von 60.000 Tonnen jährlich rund 300 Millionen Pound Kupfer, 69.000 Unzen Gold und 2,3 Millionen Unzen Silber gefördert werden könnten. Bei heutigen Preisen wären dies rund eine Milliarde US-Dollar Umsatz im Jahr. Aufgrund der guten Lage mit guter Infrastruktur waren die Abbaukosten auf 0,66 US-Dollar je Pound prognostiziert. Auch wenn sich diese Kosten bis heute verdoppelt hätten, würde eine Kupfermine eine enorme Rendite abwerfen.

Das Beste daran: Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) besitzt gerade einmal eine Marktkapitalisierung von voll verwässer rund 21 Millionen Euro. Gehen die Streitigkeiten über die Eigentumsrechte an Santo Tomás positiv für Oroco aus, ist Oroco über Nacht ein Vielfaches wert. Insbesondere für Investoren, die auf einen anziehenden Kupferpreis setzen wollen, wirkt die Oroco-Aktie wie eine Option mit starkem Hebel. Als Depotbeimischung ist Oroco daher eine Spekulation wert. Denn Santo Tomás dürfte bei jeden großen Bergbaukonzern Begehrlichkeiten wecken. Eine Übernahme von Oroco Resource ist ebenso möglich wie ein hoher Kaufpreis für das Santo Tomás-Projekt.

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Vieles wird erst in Zukunft die Kupfernachfrage drastisch nach oben treiben. Das Kupferangebot kann da schon heute nicht mehr mithalten. Neue Kupferprojekte müssen entwickelt werden. Das Santo Tomás-Kupferprojekt von Oroco Resource (WPKN: A0Q2HB; ISIN: CA6870331007) in Mexiko könnte dabei eine gewichtige Rolle spielen und den Wert von Oroco auf ein Vielfaches hieven.

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Cannabis-Markt wächst weiter

Blaubeeren sind nicht nur besonders gesund, sondern auch der Name eines Cannabis Unternehmens mit Produkten höchster Qualität: Blueberries Medical

Dass Cannabis und Cannabisunternehmen stark im Fokus der Anleger stehen, verwundert nicht. Schließlich sagen diverse Berechnungen dem Markt mit der Pflanze ein enormes Wachstum voraus. In den USA, so Prognosen, könnte der Cannabis-Markt bis 2021 auf knapp 15 Milliarden US-Dollar anwachsen. Auch sprechen sich heute in den USA fast 70 Prozent für eine Legalisierung von Cannabis aus, während es in 1969 erst 12 Prozent waren. Etwa ab Mitte der 1990-er Jahre wurde die Pflanze für medizinische Behandlungen zugelassen, seitdem wächst die Akzeptanz in der Bevölkerung, nicht nur in den USA.

Da sich viele Unternehmen in dem Wachstumsmarkt tummeln, gilt es nur gut aufgestellte Gesellschaften wie etwa Blueberries Medical (ISIN: CA09609Y1016, WKN: A2PD5T) auf dem Schirm zu haben. Blueberries Medical ist ein in Lateinamerika lizenzierter Produzent von natürlich angebautem Premium-Cannabis. Die Hauptbetriebe liegen in Zentralkolumbien (Bogotá-Savanne) und in Argentinien. International agierend bietet Blueberries Medical Cannabisölextrakte für medizinische Bereiche und verwandte Produktbereiche an. Für Anbau, Produktion, Vertrieb und Export ist die Gesellschaft in Kolumbien voll lizenziert.

Blueberries Medical ist gerade dabei in Argentinien Fuß zu fassen. Durch ein Joint Venture mit Cannava, der staatlichen Cannabisgesellschaft, werden Rechte an Cannabislizenzen für den Cannabis-Anbau (und auch für Verarbeitung, Export und Produktion) auf einem knapp 30 Hektar großem Gelände in Argentinien auf Blueberries Medical übergehen. Diese Rechte gehören zu den wenigen Vereinbarungen derzeit, die es erlauben Cannabisprodukte an die Bevölkerung Argentiniens, die rund 46 Millionen Menschen ausmacht, zu liefern.

In einem ersten Pilotkultivierungsprojekt wird eine kleinere Fläche auf öffentlichem Grund vorbereitet und mit Cannabis bebaut werden. 4000 Kilo trockene Cannabisblüten und etwa 400 Liter Cannabisöl sollen hier produziert werden. Noch ist die Cannabis-Industrie in Argentinien am Anfang, sie begann mit der Legalisierung in 2017 für medizinische Zwecke. Für Blueberries Medical bedeutet der Deal die Gelegenheit sich weiter als führendes südamerikanisches Cannabis-Unternehmen zu etablieren.

Cannabis ist nicht nur im medizinischen Bereich Hilfe für Schwerstkranke, sondern oft auch durch die Besteuerung ein gutes Geschäft für einen Staat. So wird in manchen Staaten in den USA mit der Steuer aus dem Cannabisbereich schon mehr verdient als mit der Alkoholsteuer. In den USA ist die Rechtslage nicht einheitlich geregelt. In Kanada wurde bekanntermaßen der Privatgebrauch legalisiert. In Argentinien ist laut dem Obersten Gerichtshof der Besitz kleiner Mengen für den persönlichen Gebrauch nicht strafbar, jedoch dürfen Private selbst keinen Anbau betreiben.

In Europa beginnen sich die Unternehmen zu positionieren, um am Investoreninteresse an Cannabis zu profitieren. So zeigen es jedenfalls die Aktivitäten der Investmentbanker auf. So ernannte vor kurzem Canaccord Genuity, größter Underwriter von Aktienemissionen aus dem Cannabisbereich, einen Chef für das europäische Cannabis-Investmentbanking. Und es drängen medizinische Cannabis Gesellschaften vor um in Europa eine Börsennotierung zu erhalten, denn auch in Europa wächst die Akzeptanz. Noch hegt Blueberries Medical noch keine Europa-Pläne. Doch Anleger, die in Europa nicht fündig werden, besitzen mit der Blueberries Medical-Aktie zumindest ein Vehikel, um am weltweiten Cannabis-Markt, speziell in Südamerika, zu partizipieren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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