AGRAVIS-Marktanalysen: Chilla checkt!

Chilla checkt!“ heißt die Kolumne, in der Bernhard Chilla Marktdaten für Kunden verständlich analysiert und einordnet. Der Agrarmarkt-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG liefert dazu gebündelte Daten sowie seine fachmännische Marktanalyse zu unterschiedlichen Themenbereichen. Je nach aktuellem Geschehen werden wechselnde Themen wie beispielsweise Getreide, Ölsaaten, Mais oder Sojabohnen behandelt. Im aktuellen Beitrag geht es um die Weltgetreideversorgung 2019/2020.
Kompakt und übersichtlich erhält der Interessent – ob Laie oder Fachmann – auf agravis.de eine Zusammenfassung des entsprechenden Themas. Wer sich tiefer informieren möchte, kann von dort aus zu einer detaillierten Marktanalyse klicken.

agrav.is/chilla

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

3 häufige Fehler, die den Weg zum Wunschgewicht erschweren

Ohne ein Mindestmaß an Informationen ist es schwierig, ein Ziel zu erreichen. Das gilt auch in puncto Gewicht halten, reduzieren oder zulegen. Welche Eckdaten Sie kennen sollten, verrät der Artikel.

BildPunkt 1: Der tägliche Energiebedarf ist unbekannt.

Nach wie vor ist nur wenigen bekannt, wie viele Kalorien pro Tag ausreichend sind. Dabei lohnt sich’s, seine persönlichen 100 Prozent zu kennen. Sonst fehlt die Bezugsgröße, um Kalorienmengen von Lebensmitteln oder Speisen einordnen zu können. Wenig hilfreich und allenfalls grobe Orientierungshilfen sind pauschale Angaben zum Energiebedarf, da sich diese im Regelfall auf ein Körpergewicht von durchschnittlichen 70 kg beziehen und von einem durchschnittlichen Aktivitätsgrad ausgehen. Doch wer erfüllt schon den Durchschnitt?
Um sich auf mathematischem Wege seinem täglichen Energiebedarf anzunähern, bedarf es Kenntnis der Formel und etwas Erfahrung. Denn die Auswirkungen von Medikamenten oder des individuellen Hormonstatus sind in Formeln nicht verarbeitet, nehmen dennoch Einfluss. Insofern ist es nahezu unmöglich, seinen täglichen Energiebedarf mit absoluter Gewissheit auszurechnen. Vielmehr gilt es, sich dem Status Quo so gut wie möglich anzunähern.
Tipp: Wer Gewicht in Form von Körperfett abbauen und Muskelmasse aufbauen will, sollte sich unbedingt mit seinem persönlichen Energiebedarf vertraut machen. Beispiel: Wird dieser zu hoch eingeschätzt, wenn eine Person abnehmen möchte, so kann’s passieren, dass am Ende genau die Menge an Kalorien zu sich genommen wird, die lediglich zum Halten des Gewichts beiträgt. Sprich die Energiereduktion war nicht wirksam infolge einer falschen Annahme des täglichen Energiebedarfs.

Punkt 2: Der Energieverbrauch durch körperliche Aktivität wird überschätzt.

Je mehr körperliche Aktivität, also Muskelarbeit geleistet wird, umso mehr steigt der sogenannte Leistungsumsatz. Anders formuliert: Je häufiger der Mensch sitzt, umso geringer fällt der Leistungsumsatz aus. Hand auf’s Herz: Schaffen Sie’s 3x pro Woche zum Sport? Laufen Sie 10.000 Schritte pro Tag? Gehen Sie einer überwiegend sitzenden beruflichen Tätigkeit nach? Es lohnt, sich diese Fragen zu beantworten. Die schnelllebige Zeit macht uns noch lange nicht körperlich aktiver.
Tipp: Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und notieren Sie, wie viele Stunden Sie ausgehend von den zur Verfügung stehenden 24 Stunden insgesamt mit a) Liegen, b) Sitzen, c) Stehen/Gehen und d) schweißtreibender körperlicher Aktivität verbringen.

Punkt 3: Die Energiemenge von Flüssigkeiten wird unterschätzt.

Wohl dem, der energiefrei trinkt. Denn über Getränke werden schnell größere Kalorienmengen konsumiert. Wussten Sie, dass ein Liter Pilsener, Orangensaft, Cola und fettarme Milch vergleichbare Mengen an Energie (430-470 kcal pro Liter) bieten? Damit sortieren sich diese Getränke in der genannten Menge zwischen 100 Gramm Gummibärchen und 100 Gramm Vollmilchschokolade ein. Flüssigkeiten passieren den Magen schneller als feste Speisen und sorgen nicht dafür, dass sich der Mensch längere Zeit gut gesättigt fühlt.
Tipp: Kalorienfreie Durstlöscher wie Trink- und Mineralwasser bevorzugen. Wer es pur nicht mag, kann sein Wasser zum Beispiel mit Zitrusfrüchten, Melone, Gurke, Ingwer oder Kräutern aromatisieren. Warum selber machen? Das im Handel erhältliche aromatisierte Wasser, kommt nicht immer ohne Zuckerzusatz aus.

Autorin: Julia Zichner ist Diplom-Oecotrophologin und arbeitet freiberuflich sowie ortsunabhängig. Sie zeigt Sportlern und Gesundheitsbewussten, wie sie sich bestmöglich mit Nährstoffen versorgen. Fundierte Analysen plus Fachwissen und Erfahrung sind der individuelle Schlüssel zum Ziel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

fooducation
Frau Julia Zichner
Hauptstraße 33
01471 Radeburg
Deutschland

fon ..: 0174 3885771
web ..: https://www.fooducation.de
email : support@fooducation.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

fooducation
Frau Julia Zichner
Hauptstraße 33
01471 Radeburg

fon ..: 0174 3885771
web ..: https://www.fooducation.de
email : support@fooducation.de

Fashion-Studie: Shopper in der DACH-Region geben durchschnittlich 113 Euro pro Online-Bestellung aus

Die Studie „Aktuelle Entwicklungen im Fashion E-Commerce 2019“ von Nosto zeigt, dass die Deutschen im Verhältnis zu Frankreich (86 Euro) und dem Vereinigten Königreich (95 Euro) mindestens 25 Prozent mehr bei Bestellungen am Desktop ausgeben.

Berlin, 7. Februar 2019_ Eine Studie von Nosto, eine KI-basierte Personalisierungslösung für den E-Commerce, zeigt, Shopper in der DACH-Region verlassen sich nach wie vor auf die klassische Variante: Online-Shopping über Desktop. Hier geben sie durchschnittlich 113 Euro für Fashion-Produkte aus und haben mit 4,4 Produkten im globalen Vergleich den größten Warenkorb. Die Ergebnisse zeigen: Global werden nur 100 Euro bei einer Warenkorbgröße von 2,45 Produkten ausgegeben. Mit Blick auf alle untersuchten Länder gesehen, platziert sich die USA an erster Stelle mit einem Bestellwert von 118 Euro und Schlusslicht ist Frankreich mit 86 Euro. Die Ausgaben auf Mobilgeräten sind mit 80 Euro für die DACH-Region vergleichsweise gering. So führt auch hier die USA mit einem durchschnittlichen Einkauf in Höhe von 111 Euro – Frankreich belegt mit 78 Euro den letzten Platz.

Der internationale Trend geht in Richtung Mobile

Laut Studie werden in Q4 2018 weltweit 44 Prozent der Einkäufe im Bereich Fashion über Desktop getätigt, 46 Prozent über Mobilgeräte. Wagt man einen Blick auf die Ergebnisse der einzelnen Länder, ist jedoch klar zu erkennen, dass einige Länder bei der mobilen Nutzung fortschrittlicher sind: So kann Nordeuropa den höchsten Mobile-Traffic-Anteil mit 63 Prozent für sich verbuchen, wohingegen Händler in der DACH-Region (45 Prozent) wie auch in Frankreich (47 Prozent) am wenigsten Traffic über Mobilgeräte erzielen.

Shopper aus der DACH-Region verbringen am meisten Zeit in den Fashion-Shops

Global betrachtet verbringen Verbraucher im Durchschnitt 239 Sekunden am Desktop und 164 Sekunden am Mobilgerät in einem Fashion-Shop. Shopper in der DACH-Region übertreffen mit 243 Sekunden (Desktop) und 172 Sekunden (Mobile) den internationalen Wert. Gleichzeitig ist die Warenkorbabbruchquote im Vergleich zu allen untersuchten Ländern mit durchschnittlich 69 Prozent am geringsten.

„Die Auswertung verdeutlicht, dass Verbraucher in der DACH-Region zunehmend mobil shoppen. Zwischen Q1 und Q4 ist der Mobile-Traffic exponentiell angestiegen. Dennoch hat der Markt noch Potenzial, da die meisten Fashion-Shopper nach wie vor auf die klassische Variante am Desktop zurückgreifen“, kommentiert Sabrina Janßen, Head of DACH von Nosto. „Deshalb weisen wir Händler darauf hin, ihre Online-Shops mobil zu optimieren. Der Bildschirm ist kleiner, deshalb sind wenige, aber relevante Produkte entscheidend. Durch Personalisierung werden dem Nutzer sofort die auf ihn zugeschnittenen Produkte angezeigt und das mobile Kundenerlebnis verbessert.“

Über die Studie

Nosto hat das Konsumentenverhalten von 1,2 Milliarden Website-Besuchen bei Online-Shops in der Fashion-Branche analysiert. Grundlage der Auswertung waren Online-Shops in der DACH-Region, Frankreich, den USA, dem Vereinigten Königreich und Skandinavien (Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden). Die Analyse bezieht sich auf das gesamte Jahr 2018.

Die komplette Auswertung „Aktuelle Entwicklungen im Fashion E-Commerce 2019: Globale Daten, Trends & Einblicke“ finden Sie hier: http://pages.nosto.com/aktuelle_trends_im_fashion_e-commerce_2019.html

Über Nosto
Nosto bietet dem digitalen Handel und dem Einzelhandel eine komplette Personalisierungslösung und ermöglicht Händlern somit, jedem Kunden überall und jederzeit ein personalisiertes Shopping-Erlebnis zu bieten. Nosto verbindet die Stärke der KI-gestützten Personalisierung mit einfacher Bedienbarkeit und ermöglicht Händlern somit 1:1 personalisierte Omnichannel Marketingkampagnen zu erstellen, launchen und optimieren – ganz ohne Hilfe der IT. Führende Handelsmarken in mehr als 100 Ländern nutzen Nosto, um ihren Umsatz zu steigern. Nosto unterstützt seine Händler aus den Niederlassungen in Helsinki, Berlin, Stockholm, London, New York, Los Angeles und Paris.

Weitere Informationen unter www.nosto.com/de/

Firmenkontakt
Nosto Solutions GmbH
Lena Grosse
Schützenstraße 6
10117 Berlin
030 56794 914
lena.grosse@nosto.com
http://www.nosto.com/de/

Pressekontakt
ELEMENT C GmbH
Nicole Muskatewitz
Aberlestr. 18
81371 München
089 720 137 – 19
n.muskatewitz@elementc.de
http://elementc.de

Endian PoC-Kit: Startklar für Industrie 4.0 und Big Data

Endian auf der SPS IPC Drives – Stand 6-150T: Maschinendaten in wenigen Tagen digitalisieren

Germering, den 26. Oktober 2018 – Endian bietet ein Proof-of-Concept (PoC)-Kit, um Maschinendaten zu extrahieren und zu visualisieren. Damit können Unternehmen auf Basis ihrer eigenen Daten entscheiden, wie sie Big Data-Modelle zukünftig für sich nutzen wollen. Endian präsentiert sein neues Angebot auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg vom 27. – 29. November, Stand 6-150T.

„Mit dem PoC-Kit bekommen Unternehmen ein Gefühl dafür, ob ihre Maschinen für die Digitalisierung bereit sind,“ erklärt Raphael Vallazza, CEO von Endian. „Damit entfällt die typischerweise aufwendige und kostenintensive Startphase von Industrie 4.0-Projekten.“

Ziel ist, Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitale Transformation zu unterstützen. Mit dem PoC-Kit von Endian haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten für unterschiedliche Einsatzzwecke zu testen, wie beispielsweise für Predictive Maintenance, Machine Learning, Supportunterstützung mit Alarmen und zukünftige Services.

Mit dem PoC-Kit erhalten Unternehmen eine Testumgebung der IoT-Plattform von Endian, Endian Connect Platform. Für die Verbindung der Maschinen mit der Plattform haben die Interessenten die Wahl zwischen einem virtuellen Gateway oder den Industrie-Gateways Endian 4i Edge 313 oder 515. Beides lässt sich in der eigenen, lokalen Testumgebung installieren. Durch die Plug- and Connect-Funktion und die On-Premises Lösung von Endian ist die Testumgebung sofort einsatzbereit: Die Maschinendaten lassen sich sammeln und zu einem Big Data-Dienst transferieren, um individuelle Dashboards zu erstellen.

Das Support-Team von Endian übernimmt die Anbindung der Maschinen und begleitet die Unternehmen während der gesamten Testphase. Diese gilt für maximal drei Monate und kann auf Wunsch verlängert werden. Die Daten, Verbindungen und Maschinen sind über den gesamten Zeitraum durch die bewährten Technologien von Endian abgesichert.

Endian bietet mit dem PoC-Kit nicht nur einen Schnellstart in die Digitalisierung, sondern auch Investitionssicherheit: Der Preis des PoC-Kits beträgt 5.000 Euro plus Mehrwertsteuer.

Auf der SPS IPC drives 2018 in Nürnberg haben Interessenten die Chance, sich einen Messerabatt von 10 Prozent zu sichern. Endian ist Aussteller in Halle 6 Stand 150 T.

Direkte Bestellung oder zusätzliche Infos ab sofort unter: www.endian.com

Endian ist ein führender Security-Hersteller auf dem Gebiet Industrie 4.0. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, auf dem Markt für hochsichere Datenkommunikation technologische Maßstäbe zu setzen. Das Unternehmen mit Sitz in Eppan, Südtirol, wurde 2003 von CEO Raphael Vallazza und einem Team erfahrener Netzwerkspezialisten und Sicherheitsexperten gegründet. Die Produktpalette reicht von Sicherheitslösungen für SMBs, über Hotspot Management bis hin zu Lösungen für industrielle Produktionsanlagen. Neben den Enterprise Produkten bietet Endian eine frei nutzbare Community Edition an, die mit mittlerweile 2,2 Millionen Downloads zu den populärsten Open Source UTMs gehört.

Kontakt
Endian SpA
Luis Aigner
Via Pillhof 47
39057 Frangarto BZ
+39 0471 631763
l.aigner@endian.com
http://www.endian.com

1 2 3 6