Panda Adaptive Defense 360: lernende IT-Sicherheitslösung

Cloudbasierte Kombination aus EDR und EPP mit 100-prozentiger Überwachung aller aktiven Prozesse und Netzwerkaktivitäten

Unternehmen stehen heute ausgefeilten, mehrstufigen APTs (Advanced Persistent Threats) und Zero-Day-Angriffen gegenüber, die den Anschein legitimer Aktivitäten haben. Die fortschreitende Professionalisierung der Cyberkriminalität erfordert entsprechend intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Panda Security bietet mit „Adaptive Defense 360“ eine umfassende Cyber-Sicherheitslösung, die genau das durch die Kombination einer hochentwickelten Endpoint Protection Platform (EPP) mit einer intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR) Technologie ermöglicht. Dieser, durch Panda gemanagte Security Service zum Schutz von Endpoints, inklusive Servern und Mobilgeräten, gibt einen detaillierten Ãœberblick über alle Aktivitäten sowie laufenden Prozesse. So ist nicht nur eine proaktive Erkennung unbekannter Bedrohungen von außen gegeben, der Eindringling wird auf frischer Tat ertappt und gestoppt. Diese Transparenz ermöglicht auch die Erkennung potenzieller Bedrohungen von innen: Sei es das unbewusste Auslösen einer Cyberfalle, das bewusste Zweckentfremden des Computers oder ein Datenklau.

Pandas „Adaptive Defense 360“ agiert als 100-prozentig cloudbasierte Lösung und selbstverwaltende Konsole über einen ressourcenschonenden Agenten. Die integrierte EPP-Lösung „Panda Endpoint Protection Plus“ bietet dabei eine fortschrittliche Cybersicherheit zur Abwehr von Malware inklusive Präventions-, Erkennungs- und Wiederherstellungsfunktion. Gleichzeitig findet mittels Endpoint Detection and Response eine 100-prozentige Echtzeitüberwachung, Erfassung und Kategorisierung der laufenden Prozesse auf allen Endgeräten der Organisation statt. Die EDR-Fähigkeit von „Adaptive Defense 360“ basiert auf drei Prinzipien: Zum einen auf der ständigen Ãœberwachung aller ausgeführten Anwendungen auf allen Endpoints, also auf Servern, Firmencomputern inklusive Außenstellen sowie mobilen Geräten. Zum anderen auf der automatischen Klassifizierung durch Collective Intelligence und zuletzt auf der Analyse nicht automatisch klassifizierter Anwendungen durch Techniker der PandaLabs*. „Adaptive Defense 360“ identifiziert installierte Software mit bekannten Sicherheitslücken und ordnet automatisch ausnahmslos alle ausgeführten Anwendungen und aktiven Prozesse der gesamten IT-Infrastruktur mithilfe von selbstlernenden Systemen in Big-Data-Umgebungen (Collective Intelligence) zu. Bei entsprechender Sperrfunktion werden alle Prozesse automatisch gestoppt, die nicht als Goodware eingestuft wurden. Panda bietet drei Sperrfunktionen: „Audit“ analysiert das gesamte Netzwerk ohne zu blockieren. „Hardening“ sieht alles, blockiert aber das interne Netzwerk nicht, sondern nur externe Bedrohungen. „Lock“ blockiert alles was nicht als Goodware klassifiziert wurde.

Die Sicherheitssoftware integriert sich in vorhandene SIEM-Lösungen (Security Information and Event Management), um detaillierte Daten über die Aktivitäten aller auf dem System laufenden Anwendungen zu liefern. Sollte dies nicht zur Verfügung stehen, bietet „Adaptive Defense 360“ optional ein SIEM-Tool zur Visualisierung und forensischen Analyse dessen, was alle Prozesse im System bzw. Netzwerk auslösen. Die Daten erlauben nicht nur eine statistische Auswertung, sondern geben darüber hinaus eine detaillierte Ãœbersicht sämtlicher ausgeführter Aktionen wie die Erstellung von Dateien und Interaktionen von Prozessen sowie deren Kommunikationswege. Auf Grundlage dieser Daten liefert „Adaptive Defense 360“ kontinuierlich Informationen über den Netzwerkstatus, sendet sofort Warnmeldungen, wenn eine Malware versucht in das Netzwerk zu gelangen und informiert über die ausgeführten Aktionen, um diese zu bekämpfen. Diese Endpoint-Forensik ist in Echtzeit sowie mit maximaler Transparenz gegeben und bietet einen klaren sowie frühzeitigen Einblick in schädliche Aktivitäten im gesamten Unternehmen. Aufgrund dieser Transparenz können IT-Teams schnell das Ausmaß einer Attacke beurteilen und entsprechend reagieren.

Zusätzliche Ressourcen an technischem Personal werden mit dem Einsatz der Panda-Lösung nicht gebunden, da automatisierte Routinen wie eine „automatische Wiederherstellung aus der Quarantäne“ oder „Desinfektion“ vollständig integriert sind. Panda „Adaptive Defense 360“ ist ein individualisierter Service, der durch optionale Module erweitert werden kann. Darunter fallen das Advanced Reporting Tool für automatisch generierte Reports, das Patch Management als benutzerfreundliche Lösung zum Beheben vorhandener Schwachstellen und das Data Control Modul zur Ãœberwachung personenbezogener Daten, das die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben vereinfacht.

*99,8 % aller aktiven Prozesse werden automatisch klassifiziert, die übrigen 0,2 % werden durch Panda Labs klassifiziert.

Seit seiner Gründung 1990 in Bilbao kämpft Panda Security gegen alle Arten von Internet-Angriffen. Als Pionier der Branche reagierte das IT-Sicherheitsunternehmen mit verhaltensbasierten Erkennungsmethoden und der Cloud-Technologie auf die neuen Anforderungen des Marktes. Dank der speziellen Cloud-Technologien greifen User via Internet auf die weltweit größte Signaturdatenbank zu und erhalten schnellen und zuverlässigen Virenschutz ohne lokales Update. Der dramatische Zuwachs neuer Schädlinge verlangt immer intelligentere Abwehrmechanismen. So wächst der IT-Spezialist stetig: Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.

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Kampf den Viren

Datenschutz und Datensicherung ist ein wichtiges und sensibles Thema. Das betrifft auch und besonders die Daten auf dem eigenen PC. Der Schutz dieser Daten wird oftmals vernachlässigt.

BildBromskirchen, 29.05.2018 – Die besten Antiviren Programme im Vergleich

Auf der Webseite www.freeware-antivirus.de, erhalten Sie Informationen über alle Arten der „Krankheiten“, die sich Ihr Computer einfangen könnte und wie man sie loswerden kann. Außerdem gibt es die AVIRA Antiviren Software kostenfrei zum Herunterladen.

Wer auf der Suche nach einer übersichtlichen Auflistung verschiedener Antivirus-Arten ist, wird auf der vorgestellten Seite fündig. Sie bietet nicht nur einen Vergleich der verschiedenen Viren, sondern auch die beliebte Antivirus-Software, gratis zum Downloaden an. Avira bietet schnelle Scans, eine hohe Viren-Erkennungsrate an und ist dabei völlig umsonst.

Der Nutzer erfährt auf einer einzigen Seite, alle wichtigen Fakten zum Thema Computer-Schutz.
Warum ist eine Antiviren-Software überhaupt nötig? Natürlich haben die meisten schon davon gehört und vermutlich hat der Großteil der Nutzer ein solches Programm. Aber was genau es tut wofür man es benötigt und wie es richtig zu bedienen ist, wissen die wenigsten.

Unteranderem ist eine Antiviren Software extrem wichtig zum Schutz persönlicher und sensibler Daten, wie beispielsweise Kreditkarten- und Kontodaten, private Fotos und Nachrichten. Ein solches Programm ist keine 100%ige Sicherheit, aber sie macht es Hackern wesentlich schwerer, an die Daten der Nutzer zu gelangen. Es könnte als eine gut gesicherte Haustür gesehen werden. In ein Haus, welches mit einer Tür verschlossen und gesichert wurde, ist das Eindringen Fremder wesentlich schwerer, als in ein Haus welches keine Tür besitzt.

Des Weiteren stellt die Webseite verschiedene Antiviren Software vor und vergleicht diese. So ist die Maleware z. B. ein Programm, das auf dem infizierten Gerät schädliche Funktionen verursachen soll. Ransomware dagegen, ist ein Programm welches Geräte befällt, und von den Nutzern Lösegeld fordert, bei Nicht-Zahlung droht es mit Veröffentlichung persönlicher Daten.

Kostenfreie Antiviren Programme bieten gegen Ransomware meist nur wenig Schutz, hierbei ist eine kostenpflichtige Antiviren Software empfehlenswerter. Ein sogenanntes Trojanisches Pferd ist eine Software, die sich auf dem infizierten Gerät als ein anderes Programm ausgibt und dort somit eine andere Funktion ausübt. Spyware, ist wie der Name schon sagt, ein Spionageprogramm welches Daten vom befallenen Gerät stiehlt.

Kostenlose Antivirus Software

Unter den kostenfreien Antivirus Programmen ist AVIRA fast so gut wie die zahlungspflichtigen Programme und kann für den privaten Gebrauch völlig ausreichend sein.

Aufwändig entwickelte und sorgsam aktualisierte Antiviren Software wie Norton Security oder Kaspersky sind wichtig für den betrieblichen Gebrauch oder für Nutzer die besonders schutzbedürftige Daten auf ihrem Computer speichern. Hierbei sollte man außerdem wissen, dass ein Antivirus Programm den Computer verlangsamen kann.

Außerdem bietet die Internetseite interessante Fakten über die Entstehungsgeschichte der Computerviren und einen Ratgeber über virales Marketing an, welchen man kostenfrei per Email erhält, wenn man sich unverbindlich über die Kontaktfunktion anmeldet.

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Am Bimmig 36
59969 Bromskirchen
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fon ..: 03212-1749125133
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Das Projekt Freeware-Antivirus.de ist Bestandteil der Internet Aktivitäten von online-infos.com. Auf unseren Internetseiten finden Sie umfassende und aktuelle Informationen zu unserem Geschäftsfeld, der Softwareentwicklung und Webseitenerstellung. Seit 1984 entwickeln und vertreiben wir Programme für Microsoft Windows. Seit dieser Zeit wurden mehrere spezielle Branchenlösungen und kleine Tools entwickelt. Einige unserer Produkte können Sie auf unseren Webseiten kennen lernen und direkt auf Ihren Computer laden.

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Verstärkter Wettbewerb unter den IT-Security-Anbietern

ama-Marktanalyse – Security 2017

Symantec, Avira und McAfee verlieren Marktanteile. Kaspersky und Sophos gewinnen im Vergleich zum Vorjahr Anteile hinzu. Das zeigt die jüngste von ama veröffentliche Marktstrukturanalyse Security 2017.

Ein Blick in die ama-Marktstrukturanalyse Security 2017 offenbart im Vorjahresvergleich beeindruckende Verschiebungen bei den Ranglistenplätzen. Beispielsweise erreicht McAfee, seit längerer Zeit Erstplatzierter in der ama-Rangliste der Top-Neun, mit 18,1 Prozent derzeit nur noch den zweiten Platz. Während Hauptwettbewerber Trend Micro mit einem Marktanteil von 21,0 Prozent nun Platz Eins einnimmt.

Axel Hegel, Geschäftsführer der ama (Waghäusel): „Den größten Zuwachs (Plus 2,3 Prozentpunkte) erzielte nach unseren Zahlen Kaspersky.“ Das russisch-stämmige Softwareunternehmen belegt aktuell mit einem Anteil von 15,5 Prozent den dritten Platz (2016: Platz 4; 13,2 %). Hegel weiter: „Spannend ist in diesem Kontext die Frage, wie die IT-Entscheider in Deutschland auf die aktuell in den USA geführte Diskussion – um angebliche russische Einflussnahme auf Kaspersky-Produkte – reagieren. Ebenso interessant ist, ob und in welchem Umfang die deutschstämmigen Anbieter G DATA und Avira davon profitieren“. In diesem Jahr ist G Data auf Platz 6 vorgerückt, während Avira von Platz 6 auf 9 abrutschte.

Offenbar – das signalisieren die von ama durchgeführten Branchenanalysen – gelang es einigen Security-Anbietern, die Erwartungen und Anforderungen der Entscheider besonders gut zu treffen. Hegel nennt als Beispiel die von seinem Analystenteam im Segment Gesundheit festgestellte Dynamik: „Während Sophos hier einen beachtlichen Zuwachs von 6,8 Prozentpunkte erzielte, mussten die drei in diesem Segment dominierenden Anbieter zum Teil deutliche Marktanteilsverluste hinnehmen“. In konkreten Zahlen sind dies für Kaspersky -2,0, McAfee -5,3 und Symantec -4,8 Prozentpunkte. Im Segment Behörden ermittelte ama ebenfalls deutliche Strukturveränderungen: Hier erzielt Sophos den größten Zuwachs. Der Anbieter legt hier gegenüber dem Vorjahr 5,3 Prozentpunkte zu (2016: 5,6 %; 2017: 10,9 %) und verdoppelt in diesem Segment nahezu seinen Marktanteil nach IT-Standorten.

Hegel resümiert: „Die Dynamik im deutschen Security-Markt nimmt offensichtlich zu, wie unsere aktuelle Markterhebung zeigt. Gleichzeitig deuten die Ergebnisse unserer Trendumfragen unter IT-Verantwortlichen darauf hin, dass die Anforderungen an Security-Lösungen steigen. In der Konsequenz müssen Anbieter ihre Verkaufsargumente präziser als bisher auf die Erwartungshaltung der Anwenderunternehmen abstimmen, um die Auswahlentscheidung für sich zu beeinflussen.“

Hintergrund zur Datenquelle
Grundlage für die Analyse bilden 2.403 bzw. 3.171 IT-Standorte (Stand 2016/2017) mit mindestens einer installierten IT-Security-Lösung. Das ama-Research-Team befragte im Sommer 2016 und 2017 die IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden nach der Art und den Anbietern der eingesetzten Security-Systeme. Dabei wurde auch erhoben, von welchem Anbieter die jeweiligen Antivirus-/Endpoint-Lösungen stammen. Einbezogen in die Analyse wurden jeweils nur Unternehmen/Behörden mit mehr als 50 PC-Arbeitsplätzen. Wobei die Berechnung der Marktanteile auf der Grundlage der pro Standort von ama identifizierten Security-Anbieter erfolgt. Insofern wurden die wie von den meisten Marktbeobachtern verwendeten Hersteller-Umsätze bzw. Anzahl der eingesetzten Lizenzen bei dieser Anteilsberechnung nicht berücksichtigt.

Weiterführende Informationen finden Sie unter https://ama-adress.de/digital-content/

ama, der Spezialist für Database-Marketing, erhebt seit 1988 die IT-Strukturen in Anwenderunternehmen. Dabei entstand eine Basis von 41.000 Firmenprofilen. Die von IT-Anbietern genutzten ama-Firmenprofile enthalten detaillierte Informationen rund um die eingesetzte Hard- und Software von Anwenderunternehmen, die für Marketing und Vertrieb besonders relevant sind. Gleichzeitig versteht sich ama als Partner für themenspezifische Leadgenerierung und Terminvereinbarung.

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Aagon und Avira beschließen umfassende Kooperation

Client Management & Sicherheit aus einer Hand

Soest, 15. September 2017: Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Soester Softwareherstellers Aagon kündigt der Client-Management-Experte eine Kooperation mit dem Tettnanger Sicherheitssoftware-Unternehmen Avira an. Beide IT-Firmen erhielten die Auszeichnung „Software Made in Germany“, da sie ihre Lösungen zu 100 Prozent in Deutschland entwickeln und hosten. Diese Prinzipien sind gerade für mittelständische Kunden von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Auch in anderen Punkten ergänzen sich die Unternehmen hervorragend.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen sieht vor, dass das zentrale Management der Avira Antivirus Produkte für Business künftig über die ACMP Suite von Aagon erfolgt. Das bedeutet, dass sich die Avira-Antivirenprodukte auf allen Clients eines Unternehmens einfach und schnell über die „on-premises“ Client-Management-Lösung von Aagon verteilen und warten lassen.

„Mit Avira haben wir den idealen Partner gefunden. Ebenso wie Aagon setzt Avira auf maximale Sicherheit, liefert optimalen Support und kümmert sich intensiv um die Bedürfnisse seiner mittelständischen Kunden“, erläutert Sebastian Weber, Produktmanager bei Aagon. Die Antivirenprodukte von Avira erhalten regelmäßig begehrte Auszeichnungen für Schutz, Leistung und Nutzerfreundlichkeit.

„Wir freuen uns, mit Aagon einen Hersteller als strategischen Partner zu gewinnen, bei dem ebenfalls Qualität und höchste Sicherheit im Vordergrund stehen“, sagt Travis Witteveen, CEO von Avira. „Mit der bewährten ACMP Suite von Aagon lassen sich unsere Antivirus Business-Lösungen einfach und effizient verwalten. Anwender sind somit bestens gegen Schadsoftware und Cyberangriffe geschützt.“

Mit über 700 zufriedenen Kunden gehört Aagon zu den Marktführern im Bereich Client-Management-Software und Client Automation für den Mittelstand. Auf Flexibilität wird bei der Software großer Wert gelegt, denn jedes Unternehmen stellt andere Anforderungen an die von Aagon gebotenen Lösungen. Mit ihrer ACMP Suite und einem breit aufgestellten Repertoire aus leistungsstarken Modulen wird jeder Kunde individuell betreut. Dass Aagon mit seiner Software erfolgreich ist, zeigt sich eindrucksvoll an der hohen Kundenzufriedenheit. In den vergangenen neun Jahren haben jeweils rund 99 Prozent der Kunden ihre Aagon-Lizenzen verlängert.

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Aagon aus Soest unterstützt IT-Verantwortliche in Unternehmen und Organisationen bei der Senkung ihrer IT-Kosten. Zu diesem Zweck entwickelt und vertreibt die deutsche Firma seit mehr als 20 Jahren Lösungen zur Einführung eines unternehmensweiten Betriebssystemstandards auf Clients und Servern sowie für das effektive Client Management. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Neben Migrationsprojekten und Rollouts jeder Größenordnung bieten die Experten von Aagon professionelle Consulting-Services rund um das Client Management. Weitere Informationen gibt es unter www.aagon.de

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