iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE MES- und IIoT-Lösungen für Transparenz und Steuerung

Die vernetzte Fabrik im Blick und im Griff: Komplexe Prozesse kontrollieren, steuern und optimieren

Montabaur, 13. März 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) präsentiert vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE neue Lösungen für die transparente, automatisierte Produktion. Der MES-Spezialist ist auf dem Messestand der Dürr Group (A34, Halle 7) vertreten. Hier werden MES- und IIoT-Lösungen gezeigt, die sinnvoll ineinandergreifen.

Der Messeauftritt steht unter dem Motto „Transparency & Control for your Production – MES & IIoT Solutions based on Dürr Group Know-how“. Dazu fließen die Automatisierungs- und Digitalisierungskompetenzen innerhalb der Gruppe zusammen: Dürr als Maschinen- und Anlagenbauer, iTAC als globaler MES-Anbieter, DUALIS als Spezialist für Produktionsfeinplanung und LOXEO als digitaler Marktplatz sowie ADAMOS als IIoT-Plattformanbieter. Gemeinsam zeigen sie kombinierte Lösungen in den Themengebieten IIoT, AGV, Analytics, Planning, MES, APS und Assembly.

iTAC hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe zeigt iTAC unter anderem eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0. Damit wird die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion unterstützt. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem: Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und keine Notwendigkeit mehr für Pufferbestand.

Produktneuerungen der iTAC.MES.Suite
Des Weiteren erfahren die Messebesucher alles über technische Neuerungen der iTAC.MES.Suite, wie z.B. zur Umstellung der Frontend-Technologie. Dem Trend des Marktes folgend werden Anwendungen der iTAC.MES.Suite als moderne HTML5-Clients angeboten. Die neuen HTML5-Applikationen bauen auf offenen Webstandards auf und können ohne zusätzliche Plug-ins genutzt werden. Die Anwendungen der iTAC.MES.Suite werden in einem einheitlichen Framework (iTAC.Workbench) zusammengeführt und bieten intelligente Funktionen zum Bedienen, Beobachten und Parametrieren an.

Neu sind auch erweiterte Funktionen der SPC Communication via OPC UA und Kafka. Der Kafka-Broker verteilt aktiv Nachrichten des MES und/oder der Client-Systeme. Mit dem kommenden Release 9.20.00 wird neben diesem Broker optional auch der ActiveMQ Broker unterstützt. Eine wesentliche Aufgabenstellung bei der Integration von iTAC.MES.Suite und SPS-basierten Anlagen ist es, Daten zeitnah in beiden Welten (MES bzw. Maschine/Client) zu aktualisieren. Damit die aktive Benachrichtigung vom MES in die SPS erfolgen kann, wurde der OPC UA Service um einen weiteren Trigger-Mechanismus ergänzt. Sobald ein neuer Auftrag vorliegt, wird er vom MES aktiv an den Broker gesendet und automatisch vom Client empfangen.

Mit diesen und weiteren Funktionalitäten legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die Features der iTAC.MES.Suite und ihre Vorteile werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Mit FORMAT-4 CNC-Technologie zu Welterfolgen im Skizirkus

ATOMIC setzt in seinem Produktionswerk in Altenmarkt, einer der größten Skifabriken der Welt, auf die absolute Präzision und Effizienz von sieben High-Tech-CNC-Bearbeitungszentren von FORMAT-4.

BildMarcel Hirscher fährt seit Jahren auf einer unglaublichen Erfolgswelle von Sieg zu Sieg und ist für viele der beste Skifahrer aller Zeiten. Der siebenfache Gesamtweltcupsieger, mehrfache Olympiasieger und Weltmeister hat im alpinen Skisport alles gewonnen. Zusammen mit Weltcup-Dominatorin Mikaela Shiffrin, Olympiasiegerin Sofia Goggia, Doppel-Olympiasiegerin Ester Ledcka und Weltmeister Peter Fill gehört er zu den absoluten Superstars der Skiwelt.
Ihre Siege und Erfolge holen sie allesamt auf Skiern von Atomic – der dominiertenden Marke im Hochleistungs-Skisport und im Freizeitsegment.

Wie sich ein Ski im Schnee verhält, ist vor allem von seinem Holzkern abhängig. Laufruhe, Stabilität, Dämpfung und Wendigkeit werden durch den Einsatz verschiedener Holzarten und der Fertigungsqualität beeinflusst. Daher setzt Atomic in seinem Produktionswerk in Altenmarkt, einer der größten Skifabriken der Welt, auf die absolute Präzision und Effizienz von sieben High-Tech-CNC-Bearbeitungszentren von Format-4.

Hocheffiziente Produktionsautomatisierung mit Format-4.
„Neben den höchsten Ansprüchen an die Qualität der hochsensiblen Holzkerne, war für uns auch eine Optimierung unserer Produktionsabläufe wichtig. Gemeinsam mit Format-4 haben wir ein hocheffizientes Raumnutzungskonzept entwicklelt und dadurch unsere Produktionsleistung maximiert. In weniger als 180 Sekunden produzieren wir jetzt ein absolut perfektes Paar Skikerne“ ist Atomic Geschäftsführer Stefan Leberbauer stolz auf die massive Effizienz-Steigerung.

„Das Geheimnis ist ein ausgeklügeltes Automatisierungs-Konzept mit innovativen CNC-Bearbeitungszentren, modernster Sensorik und intelligenten Robotik-Lösungen“ erklärt Format-4 Key Account Manager Helmut Tipotsch. „Optische Sensoren unterstützen das System bei der Vermessung der Rohlinge. Auftretende Fehler können so erkannt und bereinigt werden. Die Sensorik und die auswertende Software, erkennen Formfehler am Bauteilrohling und prüfen die Aufspannung auf der Bearbeitungsvorrichtung. Innerhalb weniger Sekunden werden die gespannten Bauteile gefräst. Der Roboter nimmt während dieser Bearbeitungszeit neue Rohlinge auf und sorgt so für einen zeitsparenden Produktionsablauf“.

Eine österreichische Partnerschaft für weltweite Skierfolge.
„Für uns war auch wichtig, dass Format-4 ein österreichisches Unternehmen mit österreichischem Produktionsstandort ist. Die kurzen Wege sind für uns in allen Bereichen von Vorteil – beim Service, der Ersatzteilverfügbarkeit und natürlich auch für zukünftige, gemeinsame Projekte. Durch das weltweite Händler- und Servicenetzwerk ist Format-4 aber auch international top aufgestellt und wir haben bereits begonnen auch unser Werk in Bulgarien auf dasselbe erfolgreiche Setup umzurüsten, wie wir es hier in Altenmarkt verwenden“ so Stefan Leberbauer.

Atomic ist mit mit Format-4 Technologie gerüstet für die Zukunft und bereit für viele weitere unglaubliche Erfolgsgeschichten von Marcel Hirscher und Co.

Mehr erfahren: ATOMIC MAKES YOU A BETTER SKIER

Format-4 – kompromisslose Kompetenz für höchste Ansprüche.
Die Premiummarke der Felder-Gruppe erfüllt seit 2001 die höchsten Ansprüche professioneller Anwender aus Handwerk, Gewerbe und Industrie. Mit beeindruckenden Detaillösungen, zahlreichen Innovationen und Patenten, höchstem Bedienkomfort und perfekter Präzision sorgt Format-4 für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Perfekte Beratung, maßgeschneiderte Maschinenkonfiguration sowie Lieferung, Aufstellung und Service – Format-4 bietet ein umfangreiches Komplettpaket der Extraklasse. Unzählige Holzbearbeitungsbetriebe weltweit verlassen sich bereits auf die ausschließlich in Österreich entwickelt und produzierten Maschinen, erreichen mit Format-4 eine wesentlich höhere Produktivität und steigern dadurch ihren Ertrag. Weitere Informationen und Fotos unter www.format-4.com.

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X-Rite vertraut OPC Router von inray

X-Rite ist Hersteller und Lieferant von Inline-Farbmess- und Farbregelungssystemen für die produzierende Industrie. Die angebotenen Lösungen messen, überwachen und korrigieren Farbe direkt im Produktionsprozess und ermöglichen dadurch erhebliche Einsparungen an Ausschuss und Nacharbeit. Die vorkonfigurierten Überwachungssysteme erfassen selbst kleinste Abweichungen in Echtzeit und eignen sich daher ideal für den Einsatz in Hochgeschwindigkeitsprozessen. Das Unternehmen bietet hierbei eine breite Auswahl an Farbmesssystemen für verschiedene Werkstoffe an: Bei Papier, Textil- und Kunststoffen, Glas oder Anwendungen wie dem Coil-Coating sorgen die Messgeräte für höchste Qualität der Produkte.
Da der Aufbau der Anlagen, in denen die Lösungen zum Einsatz kommen, mitunter stark variiert, ist für die Integration eine flexible und leistungsfähige Middleware notwendig, die sowohl individuell konfigurierbar, als auch mit hochspezialisierten Systemen kompatibel ist.
„Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir unsere Systeme mit dem OPC Router ohne Probleme in nahezu jede Produktionsanlage integrieren können. Dabei kommt uns zugute, dass viele Industrie-Unternehmen bereits auf den OPC-Standard setzen – das erleichtert die Vernetzung und spart unseren Kunden Zeit und Kosten“, erklärt Andreas Waneck, der Application Manager von X-Rite.
Sollte ein Betrieb noch keine OPC-Vernetzung realisiert haben, empfiehlt der Experte den Einsatz des KEPServerEX. An diesem OPC-fähigen Server können sämtliche Punkte einer Produktion zusammengeführt werden, sodass die an den Maschinen gewonnenen Daten für zentrale Auswertungen und Prozessverbesserungen zur Verfügung stehen. Der Kunde bekommt so nicht nur eine zuverlässige Farbmessung, sondern wird im selben Zug auch für weitere Industrie 4.0-Anwendungen fit gemacht.
Andreas Waneck fasst zusammen: „Das Gesamtpaket von inray hat uns einfach überzeugt: Der OPC Router lässt sich flexibel einsetzen sowie unkompliziert und kostengünstig installieren – für die Integration unserer Messsysteme in unterschiedliche Anlagentypen also die ideale Lösung.“

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus“

Swiss Business Hub lädt zum Turmgespräch nach Frankfurt – Blockchain-Technologie im Fokus

Frankfurt / Stuttgart, 30. Januar 2019.
„Die Schweiz ist dem Silicon Valley 24 Monate voraus.“ Das sagt Mathias Ruch, Gründer der Investmentgesellschaft CVVC, Mitbegründer der Blockchain Taskforce und Präsident des Expert Council der frisch gegründeten Swiss Blockchain Federation. Ruch ist Referent beim „Turmgespräch Frankfurt“, zu dem der Swiss Business Hub Germany am 21. Februar einlädt. Einen ganzen Abend lang soll es um die Themen Blockchain, Künstliche Intelligenz und Automatisierung gehen. Veranstaltungsort ist die Skylobby der UBS im Opernturm. Die Veranstaltung richtet sich an mittelständische Unternehmen und Schweiz-Interessierte.

„Die Schweiz überzeugt als IT-, Innovations- und Blockchain-Land inmitten Europas“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung beim Swiss Business Hub in Stuttgart. Die Schweiz sei sehr aufgeschlossen gegenüber neuen Technologien und Forschung, fördere Unternehmen wo immer dies möglich sei. Viele erfolgreiche Beispiele öffentlich-privater Partnerschaften gebe es vor allem an den Hochschulstandorten. Verwaltungen, Universitäten und Fakultäten, private Einrichtungen und Unternehmen arbeiteten wie nirgends sonst Hand in Hand, um die technologische Zukunft und neue Produkte zu entwickeln. „Die Blockchain entwickelt sich zu einer Schlüsseltechnologie – nicht nur für die Banken und Finanzwelt, sondern auch für die industrielle Fertigung und Logistik“, ist Jehle überzeugt.

Was die Blockchain alles leisten kann, soll im Rahmen des Turmgespräches erörtert werden. „Wir stehen hier erst ganz am Anfang. Die Blockchain wird zum Web 3.0 und zur Basis des Internet of Things, bei dem Produkte und Maschinen autonom miteinander kommunizieren“, sind Experten schon heute überzeugt. Blockchain könne eine neue technologische Revolution auslösen. Die Schweiz sehe sich hier als einer der Vorreiter und als Innovationsstandort, so Jehle.

Wer sich für die Themen Blockchain, Technologie und Investitionsförderung interessiert oder sich allgemein über den Wirtschaftsstandort Schweiz informieren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar ab 18.00 Uhr im Rahmen des „Turmgesprächs Frankfurt“ Gelegenheit dazu. Anmeldungen von Unternehmern nimmt der Swiss Business Hub Germany ab sofort unter der Mailadresse stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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