Canada Cobalt bestellt Matt Halliday zum VP-Exploration

18. November 2019 – Canada Cobalt Works Inc. (TSXV: CCW) (OTC: CCWOF) (Frankfurt: 4T9B) (das Unternehmen oder Canada Cobalt) freut sich, bekannt zu geben, dass Matt Halliday, P.Geo., zum VP-Exploration des Unternehmens ernannt wurde. Die Ernennung tritt Mitte Dezember in Kraft. Herr Halliday wechselt von Kirkland Lake Gold, wo er als Ressourcengeologe tätig war, zu Canada Cobalt.

Es ist uns eine Freude, jemanden von Matts Kaliber in unserem Team zu haben, erklärt Frank Basa, President und CEO von Canada Cobalt. Er und seine Familie leben in Haileybury und er ist mit dem Silber-Kobalt-Bergbaugebiet im Norden Ontarios bestens vertraut. Er wird nach der Übernahme von unserem neuen Firmensitz bei CCW PolyMet im benachbarten Cobalt aus arbeiten. Matt wird für alle Aspekte der Exploration und unterirdischen Arbeiten in der Silber-Kobalt-Mine und im Konzessionsgebiet Castle sowie bei Beaver verantwortlich zeichnen. Er wird zudem wichtige Beiträge zum Geschäftsmodell im Labor- und Verarbeitungszentrum PolyMet leisten.

Herr Halliday machte seinen Abschluss an der Dalhousie University im Jahr 2007 und vertiefte seine Fähigkeiten fast acht Jahre lang bei SGS Geostat, einem weltweit führenden Unternehmen für die Modellierung von Erzkörpern und die Bewertung von Reserven. In den letzten 12 Jahren hat sich Herr Halliday auf die Ausweisung und Modellierung von Ressourcen konzentriert und gleichzeitig umfangreiche Erfahrung in der fortschrittlichen Feldexploration, u.a. bei großen Bohrprogrammen in Ontario und Quebec, gesammelt.

Ich freue mich sehr, diese Position bei Canada Cobalt zu übernehmen, da es sich klar zum führenden Unternehmen unter den Junior-Explorern in den Bereichen Exploration, Technologie und Erschließungsmöglichkeiten in diesem Gebiet entwickelt hat und das zu einem wichtigen Zeitpunkt im Zyklus des Metallmarkts, meint Herr Halliday. Bei Castle laufen mehrere gezielte Initiativen, einschließlich eines neuen Bohrprogramms von der Oberfläche aus, das noch vor Weihnachten absolviert wird, wobei wir eine potenzielle neue Lagerstätte bei Castle East, nur zwei Kilometer von drei ehemaligen Produzenten bei Gowganda entfernt, anpeilen. Die Übernahme von PolyMet ist das Sahnehäubchen, da sie die vertikale Integration von Canada Cobalt ermöglicht und eine Reihe dynamischer neuer Möglichkeiten für das Wachstum des Unternehmens bietet.

Über Canada Cobalt Works Inc.

Canada Cobalt besitzt sämtliche Eigentumsanteile an der Mine Castle und dem 78 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiet Castle im aussichtsreichen, ehemals produzierenden hochgradigen Silver-Bergbaucamp Gowganda im Norden von Ontario, das starkes Explorationspotenzial hat. Mit unterirdischem Zugang zu Castle, einer Pilotanlage zur Herstellung von kobaltreichen Gravitationskonzentraten am Standort und einem eigens entwickelten hydrometallurgischen Verfahren namens Re-2OX zur Herstellung von Kobaltsulfat- und Nickel-Mangan-Kobalt-Formulierungen für den technischen Einsatz ist Canada Cobalt strategisch positioniert, um sich zu einem vertikal integrierten Branchenführer in der Kobaltextraktion und -gewinnung in Nordamerika zu entwickeln, während das Unternehmen zugleich den starken neuen Marktzyklus für Silber und Gold für sich nutzt.

Frank J. Basa

Frank J. Basa, P. Eng.
President und Chief Executive Officer

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Director
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Canada Cobalt Works Inc.
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RoundlyX geht Partnerschaft mit Voyager hinsichtlich risikoarmer Kryptoinvestitionen ein

New York, 18. November 2019. RoundlyX (Coin Savage LLC), eine Spar- und Kryptoinvestitions-App, die es Benutzern ermöglicht, Kryptowährungen zu kaufen, indem ihre Kreditkartenkäufe aufgerundet und automatisch in die gewünschten Kryptoaktiva umgewandelt werden, die auf Coinbase gesichert und gespeichert werden, meldet seine neue Partnerschaft mit Voyager Digital LLC, einer Tochtergesellschaft des börsennotierten Unternehmens Voyager Digital (Canada) Ltd. (Börsenticker: VYGR.CN), über seine Tochtergesellschaft Voyager Digital LLC, einen lizenzierten Kryptoaktiva-Broker, der Investoren eine Komplettlösung für den Handel mit Kryptoaktiva bietet.

Mit dem Zugriff auf die Plattform von Voyager können RoundlyX-Benutzer über 30 digitale Münzen sicher handeln, speichern und vergleichen, sagt Steve Ehrlich, Co-Founder und CEO von Voyager Digital. RoundlyX-Benutzer werden nun Zugang zu einem größeren Kryptomarkt und einer erstklassigen Technologie haben, was ihnen Geld bei Handelstransaktionen mit geringem Risiko spart.

RoundlyX ist eine Spar- und Kryptoinvestitions-App, die sicherere automatisierte Mikroeinzahlungen ermöglicht, wobei Ihre Einkäufe auf den nächsten Dollar aufgerundet werden, um digitale Aktiva auf Coinbase zu kaufen. Sie geben den Benutzern auch die Möglichkeit, in Kryptoaktiva zu investieren sowie diese zu kaufen und zu verkaufen.

Die Partnerschaft von RoundlyX mit Voyager Digital wird dazu beitragen, die Masseneinführung von Kryptowährungen durch einfach zu bedienende Tools zu unterstützen. RoundlyX wird seine Kunden auch an die Benutzer von Voyager Digital verweisen, um Kryptokäufe und -transaktionen durchzuführen.

Unsere Benutzer werden nun Zugang zur umfassendsten verfügbaren Kryptoplattform haben, sagt Andrew Elliott, Co-Founder von RoundlyX. Voyager bietet bei Weitem den besten Kundenservice, einen unvergleichlichen Zugang zu den beliebtesten Aktiva und einen provisionsfreien Handel.

Über RoundlyX
Die Mission von RoundlyX besteht darin, die Akzeptanz digitaler Aktiva zu fördern, indem es Privatanlegern die Möglichkeit gibt, mit Tools für verantwortungsbewusste Investitionen zu arbeiten. Durch Tools wie Aufrundungsinvestitionen sind die Marktteilnehmer in der Lage, an der volatilen, jedoch aufstrebenden digitalen Anlageklasse teilzunehmen, ohne sich zu überfordern. Im RoundlyX-Dashboard können Benutzer ihre Portfolios an digitalen Aktiva an verschiedenen Partnerbörsen problemlos verwalten. www.roundlyx.com/

Über Voyager Digital (Canada) Ltd.
Voyager Digital (Canada) Ltd. ist ein Krypto-Asset-Broker, der Privatanlegern und institutionellen Investoren eine schlüsselfertige Lösung für den Handel mit Krypto-Assets bietet. Voyager bietet seinen Kunden die bestmögliche Abwicklung und eine sichere Verwahrung für eine große Auswahl an gängigen Krypto-Assets. Voyager wurde von etablierten Unternehmern der Wall Street und des Silicon Valley gegründet, die gemeinsam eine bessere, transparentere und kostengünstigere Alternative für den Handel mit Krypto-Assets auf den Markt bringen wollten. Bitte besuchen Sie uns unter www.investvoyager.com, wenn Sie weitere Informationen benötigen und die aktuelle Unternehmenspräsentation einsehen möchten.

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Gold Lion meldet neueste Unternehmensupdates und operative Guidance für 2020

Vancouver, British Columbia /18. November 2019 – Gold Lion Resources Inc. (Gold Lion oder das Unternehmen) (CSE: GL), ein wachstumsorientiertes Mineralexplorationsunternehmen, freut sich, die folgenden Unternehmensnachrichten und die operativen Leitlinien für die Explorationssaison 2020 zu melden.

UNTERNEHMENSMELDUNGEN
Das Unternehmen nahm am 13. November 2019 unter dem Handelssymbol GL den Handel an der Canadian Securities Exchange (die CSE) auf. Gold Lion ist aktiv mit der Exploration in seinem 2.574,3 Hektar großen Kupfer-Gold-Projekt Fairview (das Projekt Fairview) befasst, das sich im Bergbaurevier Kamloops in British Columbia befindet.

Gold Lion hat eine umfassende Corporate-Branding-Initiative durchgeführt, an deren Ende der offizielle Start der Unternehmenswebsite stand. Das Unternehmen möchte alle derzeitigen und zukünftigen Aktionäre einladen, die Unternehmenswebsite von Gold Lion zu besuchen: goldlionresources.com/.

Im ersten Quartal 2020 wird sich Gold Lion darum bemühen, eine Notierung an der Börse Frankfurt zu erwirken und die Zulassung der Depository Trust Company (DTC) für seine Aktien am OTC-Markt zu erhalten. Das erwartete Dritt-Listing des Unternehmens wird den Aktionären eine hervorragende Liquidität verschaffen und gleichzeitig durch die verbesserte Zugänglichkeit zu den internationalen Kapitalflüssen zu einer echten globalen Präsenz beitragen.

OPERATIVE LEITLINIEN

Neben der aktiven Exploration im Projekt Fairview des Unternehmens begutachtet Gold Lion gegenwärtig verschiedene großflächige Konzessionsblöcke, die sich in viel versprechenden Bergbauregionen in ganz Kanada und im Ausland befinden. Außerdem prüft das Unternehmen mehrere im fortgeschrittenen befindlichen Stadium kanadische Goldprojekte. Gold Lion geht davon aus, dass das Unternehmen sein derzeitiges Konzessionsportfolio im 1. oder 2. Quartal 2020 erweitern wird.

Oliver Friesen, ein Director von Gold Lion, merkte dazu an: Im Zuge unserer Vorbereitung der Explorationssaison 2020 überwachen wir weiterhin die positive Preisentwicklung der zugrunde liegenden Rohstoffe im Zusammenhang mit unserem Projekt Fairview. Das Unternehmen ist durch die Ergebnisse seiner hubschraubergestützten magnetischen Untersuchung im Projekt Fairview von 2019 sehr positiv gestimmt; diese Untersuchung unterstützte die Definition der interessanten Strukturen für Folgemaßnahmen in der Feldsaison 2020. Wir sind der Meinung, dass ein Bullenmarkt für Gold bevorsteht, und sind bestrebt, unsere Präsenz durch den Erwerb großflächiger Konzessionsblöcke zu erweitern, die sich in renommierten Goldregionen befinden.

Über Gold Lion Resources Inc.

Gold Lion Resources Inc. ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich aktiv mit der Exploration im Kupfer-Gold-Projekt Fairview (das Projekt Fairview) befasst. Das Projekt Fairview ist ein 2.574,3 Hektar großes Mineralkonzessionsgebiet, das sich im Bergbaurevier Kamloops in British Columbia befindet. Weitere Informationen finden Sie unter: goldlionresources.com/.

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS
Oliver Friesen
Direktor
Telefon: (778) 772-1751

Der CSE und der Informationsdienstleister haben diese Pressemitteilung nicht überprüft und übernehmen keine Verantwortung für die Richtigkeit oder Angemessenheit dieser Pressemitteilung.

Zukunftsgerichtete Informationen Warnhinweis
Mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten enthält diese Pressemitteilung bestimmte „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne des geltenden Wertpapierrechts. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig durch Wörter wie „planen“, „erwarten“, „projizieren“, „beabsichtigen“, „glauben“, „antizipieren“, „schätzen“ und andere ähnliche Wörter oder Aussagen zu erkennen oder, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen „eintreten können“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf den Meinungen und Schätzungen zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Pressemeldung und unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten abweichen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Verzögerungen oder Unsicherheiten bei behördlichen Genehmigungen, einschließlich derjenigen der CSE. Es gibt Unsicherheiten, die mit zukunftsgerichteten Informationen verbunden sind, einschließlich Faktoren, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen. Es gibt keine Garantien, dass die in dieser Pressemitteilung beschriebenen Businesspläne für Gold Lion Ressourcen zu den hierin beschriebenen Bedingungen oder Zeiträumen in Kraft treten werden. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung zukunftsorientierter Informationen, wenn sich die Umstände oder die Einschätzungen oder Meinungen des Managements ändern sollten, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Der Leser wird darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Zusätzliche Informationen, die Risiken und Unsicherheiten identifizieren, die sich auf die Finanzergebnisse auswirken könnten, sind in den Unterlagen des Unternehmens bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden enthalten, die unter www.sedar.com verfügbar sind.

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dynaCERT erzielt im Antragsverfahren zur Bewilligung seiner Emissionszertifikate bei der Behörde VERRA Fortschritte

TORONTO, ON–( 18. November 2019) – dynaCERT Inc. (TSX VENTURE: DYA) (OTCQB: DYFSF) (FRA: DMJ) (dynaCERT oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen in seinem Antragsverfahren für eine neue CO2-Emissionsreduktionsmethodik zur Entwicklung von Klimaschutzprojekten mit Emissionszertifikaten auf Basis der Funktionalität seiner HydraGENä-Technologie zur Reduktion von CO2-Emissionen auf internationaler Ebene entsprechende Fortschritte erzielt.

Mit Unterstützung von International Environmental Partners Limited in Großbritannien (EP) hat das Unternehmen die Antragsunterlagen zur Bewilligung einer neuen Methodik für die Zuteilung von Emissionszertifikaten aus den geplanten Klimaschutzprojekten, die den Kunden von dynaCERT zur Verfügung gestellt werden soll, abgeschlossen und eingereicht. Der Antrag, der im Rahmen des VCS-Programms bei VERRA (www.verra.org) eingereicht wurde, beschreibt im Detail eine völlig neuartige Methodik zur Senkung von klimarelevanten Treibhausgasemissionen. Bei dieser Methodik kommen die vom Unternehmen entwickelte und patentierte HydraGEN-Technologie zur Senkung von CO2-Emissionen sowie die unternehmenseigene HydraLytica Telematics-Technologie zur sicheren Aufzeichnung von klimarelevanten Emissionen und anderen nicht persönlichen Daten aus Diesel- und Benzinmotoren zum Einsatz (siehe Pressemeldung vom 7. Juni 2018).

Angesichts der zu erwartenden Zunahme von Anwendern der von dynaCERT entwickelten HydraGENä-Technologie auf internationaler Ebene sowie der signifikanten Reduktion von klimarelevanten Emissionen, die sich aus der Nutzung von dynaCERTs HydraGENä-Technologie ergibt, bemüht sich dynaCERT nun darum, seinen internationalen Händlern und Endverbrauchern – darunter LKW-Fahrer, Betreiber von LKW-Flotten sowie andere Kunden, die in ihren diesel- und benzinbetriebenen Fahrzeugen die HydraGENä-Technologie nutzen – auch die monetären Vorteile von Emissionszertifikaten zu ermöglichen.

Über VERRA
VERRA wurde im Jahr 2005 von führenden Umwelt- und Wirtschaftsexperten gegründet, die den Bedarf an einer verbesserten Qualitätssicherung im freiwilligen Emissionshandel erkannten. Die Organisation fungiert als Sekretariat der CDM-, VCS-, JI-, VIVO- und Gold Standard-Organisationen und zeichnet einerseits als Entwickler der von diesen verwalteten unterschiedlichen Standards und Programme und andererseits als Inkubator von neuen Ideen verantwortlich, mit denen eine hohe Wertschöpfung für Umwelt und Gesellschaft erzielt werden kann. Von ihrem Hauptsitz in Washington, DC aus agiert die Organisation mit ihren Mitarbeitern dezentral in vielen Regionen der Welt. VERRA ist eine in den Vereinigten Staaten registrierte gemeinnützige 501(c)(3)-Organisation (Anm.: nach Artikel 501(c)(3) des US-Gesetzes von der Einkommensteuer befreit).

Neue Methodik der Emissionszertifizierung für Diesel- und Benzinmotoren
Es gibt derzeit weltweit keine Methodik für die Reduktion von klimarelevanten Emissionen von diesel- und benzinbetriebenen Motoren, die eine Aufzeichnung und Sammlung der damit verbundenen Emissionszertifikate ermöglicht. Der Antrag von dynaCERT wird neue Maßstäbe einer verbindlichen Konformitätserklärung für die entsprechenden Technologien setzen. Diese Methodik soll in allen Ländern der Welt zum Einsatz kommen. Sobald im Rahmen des Antragsverfahrens eine entsprechende Bewilligung von VERRA erteilt wird, wird von dynaCERTs Berater bei Cosario Limited (Cosario) die Sicherheit der Datensammlung aus einzelnen Motoren mittels Zertifizierung bestätigt (siehe Pressemeldung vom 12. November 2019). EP und Cosario haben die Aufgabe, dynaCERT bei der Abwicklung der Emissionshandelstransaktionen über Handelsverträge und andere innovative Fintech-Methoden zu unterstützen.

Gruppenprojekte
Ein Gruppenprojekt ist ein Terminus des VCS-Programms, der sich auf die Gruppe von CO2-Projekten zur Senkung von Treibhausgasemissionen bezieht, in der alle Projekte in puncto Anwendbarkeit auf der gleichen Methodik und auf dem gleichen Grundprinzip basieren. Zum Beispiel könnten alle Fahrzeuge des gleichen Typs, die etwa zur Firma A gehören, welche gemeinsam mit dynaCERT ein Klimaschutzprojekt entwickelt, in ein Gruppenprojekt mit anderen Firmen (z.B. Firma B, Firma C und Firma D) eingebunden werden.

Im sogenannten GHG Protocol Corporate Standard (Standard für Unternehmen gemäß dem Klimaschutzabkommen) sind drei (3) Emissionskategorien (Scopes) vorgesehen:

1. Scope 1-Emissionen sind direkte Emissionen, i.e. alle Emissionen die direkt aus den entsprechenden Aktivitäten entstehen (z.B. CO2 aus Verbrennungsmotoren, CO2 aus der Energieerzeugung, Zementfabriken, Papierfabriken, Chemiewerken, Stahlwerken sowie aus der Schwerindustrie);
2. Scope 2-Emissionen sind indirekte Emissionen, die über den Ankauf von Energie aus umweltbelastenden Energiequellen – Schwarzkohle, Braunkohle etc. – generiert werden;
3. Scope 3-Emissionen sind indirekte Emissionen, die z.B. über die Lieferkette entstehen, die von multinationalen Konzernen und regionalen Firmen für den Transport ihrer Güter und Produkte genutzt wird, oder über Fahrten von Einzelpersonen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, einschließlich LKW-Transporte und Luftfahrt.

Frau Monika Wojcik, CEO von EP, erklärt: Die Wichtigkeit der Dekarbonisierung wurde in der Transportindustrie – einem Industriezweig, der für rund ein Viertel aller Treibhausgase weltweit verantwortlich ist – schon viel zu lange außer Acht gelassen. In den Vereinigten Staaten zum Beispiel hat das Transportwesen die Energieversorgung als CO2-Emittenten Nummer Eins bereits überholt. Die Emissionszertifikate, die aus der Emissionsreduktion in allen von dynaCERT zu entwickelnden Gruppenprojekten resultieren, werden den Branchen Transport, Off-Road und Bergbau die Möglichkeit eröffnen, ihre Scope 1-Emissionen nach dem GHG Protocol Corporate Standard in Form von Zertifikaten zu kompensieren, während die Industrien auf globaler und regionaler Ebene ihre Scope 3-Emissionen nach diesem Standard neutralisieren.

Robert Maier, COO und Chefingenieur bei dynaCERT, erklärt: Wir haben mit unseren neuen Technologien HydraGEN und HydraLytica Telematics einen ganz wesentlichen Schritt in Richtung eines liberalisierten Handels mit CO2-Emissionsrechten vollzogen. Der Handel mit Emissionszertifikaten ist eines unserer langfristigen Ziele, auf das wir uns schon seit einigen Jahren konzentrieren. Wir sind nun auf dem richtigen Weg, um dem Unternehmen langfristig kontinuierliche Gewinne zu sichern.

Das VCS-Programm
Das VCS-Programm ist das weltweit am meisten verwendete Programm zur freiwilligen Reduktion von Treibhausgasemissionen. Als Vorzeigeprogramm von VERRA ermöglicht das VCS-Programm geprüften Projekten, die Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen in handelbare Emissionszertifikate umzuwandeln. Seit seiner Einführung im Jahr 2006 hat sich das VCS-Programm zur größten freiwilligen Emissionshandelsplattform der Welt entwickelt. Im Rahmen des Programms wurden bereits über 1.400 CO2-Emissionsreduktionsprojekte registriert, mit denen mehr als 300 Millionen Tonnen CO2-Äquivalent eingespart bzw. aus der Atmosphäre entfernt werden konnten.

Emissionshandel
Über den Emissionshandel können Firmen ihre Emissionen neutralisieren bzw. kompensieren, indem sie Emissionszertifikate einlösen, die über Treibhausgasemissionsprojekte andernorts generiert werden. Es ist von enormer Wichtigkeit sicherzustellen bzw. zu verifizieren, dass die über diese Projekte generierten Emissionsreduktionen auch tatsächlich realisiert werden. Die Aufgabe des VCS-Programms ist es, diese Glaubwürdigkeit von Emissionsreduktionsprojekten zu gewährleisten. Sobald die Projekte nach den strengen Regeln und Vorschriften des VCS-Programms zertifiziert wurden, können den Projektentwicklern handelbare Emissionszertifikate ausgestellt werden (Verified Carbon Units bzw. VCUs). Diese VCUs können am freien Markt verkauft und von Einzelpersonen und Unternehmen eingelöst werden, die damit ihre eigenen Emissionen neutralisieren. Im Laufe der Zeit fließt dann über dieses flexible Modell die Finanzierung hin zu sauberen, innovativen Geschäftsmodellen und Technologien.

Welche Aufgabe hat VERRA?
VERRA hat die Aufgabe, das Programm zu entwickeln und zu verwalten. VERRA beaufsichtigt alle betrieblichen Komponenten des VCS-Programms und ist verantwortlich für die Aktualisierung der VCS-Vorschriften, mit denen die Qualität der VCUs sichergestellt wird. Die Entwicklung des VCS-Programms wird von der VCS Program Advisory Group unterstützt. Dieses aus mehreren Interessengruppen bestehende Organ trägt dazu bei sicherzustellen, dass das VCS-Programm seinen Anwendern auf effektive und effiziente Weise nachhaltig zur Verfügung steht, und fördert praktische und solide Lösungen, die dem Klimawandel entgegenwirken.

Projekte im Rahmen des VCS-Programms
Projekte, die im Rahmen des VCS-Programms entwickelt werden, müssen ein strenges Bewertungsverfahren durchlaufen, um sich einer Zertifizierung als würdig zu erweisen. VCS-Projekte erstrecken sich über eine Vielzahl von Wirtschaftszweige, einschließlich erneuerbare Energien (z.B. Windkraft- und Wasserkraftprojekte), Forstwirtschaft (z.B. Vermeidung von Waldrodungen) und vieles mehr. Emissionsreduktionsprojekte, die nach dem VERRA-Programm zertifiziert werden, haben Anspruch auf die Ausstellung von VCUs, wobei eine VCU einer metrischen Tonne von eingesparten bzw. aus der Atmosphäre entfernten Treibhausgasemissionen entspricht.

Der VCS-Standard definiert die Regeln und Vorschriften, die von den Projekten, die eine Zertifizierung anstreben, eingehalten werden müssen. Unabhängiges Auditing: Alle VCS-Projekte sind einer Überprüfung (Aktenprüfung und Prüfung vor Ort) zu unterziehen, die sowohl von qualifizierten unabhängige Drittunternehmen als auch von VERRA-Mitarbeiten durchgeführt wird um sicherzustellen, dass die geforderten Normen eingehalten und die geforderten Methoden ordnungsgemäß angewendet werden. Bewertungsmethoden: Die Projekte werden anhand einer fachlich einwandfreien Quantifizierungsmethodik zur mengenmäßigen Bestimmung der Reduktion von Treibhausgasemissionen bewertet, die auf den jeweiligen Projekttyp abgestimmt ist. Registrierungssystem: Das Registrierungssystem ist der zentrale Datenspeicher aller registrierten Projekte, in dem die Generierung, die Einlösung und die Tilgung sämtlicher VCUs nachverfolgt werden kann. Um sich für das Programm registrieren zu können, müssen Projekte vorweisen können, dass sie alle geforderten Normen und Methoden erfüllen bzw. einhalten.

Über dynaCERT Inc.

dynaCERT Inc. produziert und vertreibt eine Technologie zur Reduktion von CO2-Emissionen, die in Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommt. Im Rahmen der international immer wichtiger werdenden Wasserstoffwirtschaft erzeugen wir mit unserer patentierten Technologie anhand eines einzigartigen Elektrolysesystems nach Bedarf Wasserstoff und Sauerstoff. Diese Gase werden über die Luftzufuhr eingebracht und optimieren die Verbrennung bzw. tragen zu einem geringeren CO2-Ausstoss und einem höheren Brennstoffwirkungsgrad bei. Unsere Technologie ist mit vielen Arten und Größen von Dieselmotoren kompatibel, wie sie in PKWs, Kühl-LKWs, bei Bauarbeiten im Gelände, in der Stromerzeugung, in Bergbau- und Forstmaschinen, Schiffen und Eisenbahnloks zum Einsatz kommen. Internet: www.dynaCERT.com

HINWEIS FÜR DEN LESER
Abgesehen von Aussagen zu historischen Tatsachen enthält diese Pressemitteilung bestimmte zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der einschlägigen Wertpapiergesetze. Zukunftsgerichtete Informationen erkennt man häufig anhand von Begriffen wie planen“, erwarten“, prognostizieren, beabsichtigen, glauben, vorhersehen, schätzen und an anderen ähnlichen Wörtern oder Aussagen darüber, dass bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten können oder werden. Insbesondere beinhalten die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung, sind aber nicht beschränkt auf die mögliche Verwendung des Erlöses aus dem Verkauf von Wertpapieren im Zuge des Angebots. Wir gehen davon aus, dass die Erwartungen, die in diesen zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind, auf vernünftigen Annahmen beruhen; es kann allerdings keine Gewähr übernommen werden, dass sich diese Erwartungen auch als richtig erweisen. Wir können zukünftige Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge nicht garantieren. Es kann daher nicht bestätigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse zur Gänze oder auch nur zum Teil den Ergebnissen entsprechen, die in den zukunftsgerichteten Informationen enthalten sind.

Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den Meinungen und Schätzungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen und unterliegen einer Reihe von Risiken und Ungewissheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse erheblich von jenen in den zukunftsgerichteten Informationen unterscheiden. Manche Risiken und Faktoren, die dazu führen könnten, dass sich die Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht wurden, beinhalten, jedoch nicht beschränkt auf die Ungewissheit, ob unsere Strategien und Geschäftspläne die erwarteten Vorteile bringen werden; die Verfügbarkeit und die Investitionskosten; die Fähigkeit, neue Produkte und Technologien zu identifizieren und zu entwickeln und damit kommerziellen Erfolg zu haben; die Höhe der erforderlichen Ausgaben, um die Qualität von Produkten und Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und zu steigern; Änderungen der Technologie sowie von Gesetzen und Vorschriften; die Ungewissheit der aufstrebenden Wasserstoffwirtschaft, einschließlich der Wasserstoffwirtschaft, die sich in einem nicht erwarteten Tempo entwickelt; unsere Fähigkeit, strategische Beziehungen und Vertriebsvereinbarungen zu erzielen und aufrechtzuerhalten; sowie die anderen Risikofaktoren, die in unserem Profil auf SEDAR unter www.sedar.com beschrieben werden. Die Leser sind dazu angehalten, diese Auflistung der Risikofaktoren nicht als vollständig zu betrachten.

Diese Warnhinweise gelten ausdrücklich für die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung. Wir sind nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, damit diese den tatsächlichen Ergebnissen bzw. unseren geänderten Erwartungen entsprechen, es sei denn, dies wird in den entsprechenden Gesetzen gefordert. Die Leser werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen.

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Für das Board:
Murray James Payne, CEO

Nähere Informationen erhalten Sie über:

Jim Payne, CEO & President
dynaCERT Inc.
#101 – 501 Alliance Avenue Toronto, Ontario M6N 2J1
+1 (416) 766-9691 x 2
jpayne@dynaCERT.com

Investor Relations
dynaCERT Inc.
Nancy Massicotte
+1 (416) 766-9691 x 1
ir@dynaCERT.com

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