Druckbranche favorisiert durchgehend automatisierte Prozesse

Horizon überzeugt mit zeitgemäßen Finishing-Lösungen auf den Hunkeler Innovationdays 2019

BildErst wenn der Workflow auf allen Ebenen der Produktion umfassend automatisiert ist, kann sich die zunehmende Leistungsfähigkeit digitaler Drucksysteme voll und ganz entfalten. Während der Hunkeler Innovationdays 2019 präsentierte Horizon beispielhaft Lösungen, wie Druck und Finishing flexibel und effizient miteinander verbunden werden können.

Als praktische Lösung für die Buchproduktion präsentierten Horizon und Hunkeler in den Hallen der Messe Luzern ein integriertes und vollständig automatisiertes Inline-System unter Einbindung des 4-Zangen-Klebebinders Horizon BQ-480. Darüber hinaus konnten sich die Besucher von der Leistungsfähigkeit einer vollständig automatisierten Horizon-Hunkeler-Kombilinie überzeugen, auf der die Verarbeitung eines Direct-Mailings mit integrierten Coupons und Antwortkarten vorgeführt wurde.
Für die Broschürenfertigung präsentierte Horizon in Luzern erstmals Zusammentragtürme vom Typ VAC-L600H, die in Verbindung mit dem StitchLiner Mark III eingesetzt werden können. Dank weiterer Optimierungen im Papierlauf können die neuen Türme auch kritische Papiere und große Formate, insbesondere A4-Querformat, sicher verarbeiten. Außerdem überzeugt die Maschine mit einem deutlich reduzierten Geräuschpegel und einem 30% niedrigeren Energieverbrauch.

„Horizon Portfolio auf der Höhe der Zeit“
„Während der Veranstaltung wurde deutlich, dass viele Anwender nicht länger den Markt beobachten und die weitere Entwicklung abwarten wollen, sondern vielmehr kurzfristige Lösungen suchen“, fasst Yoshihiro Oe, Geschäftsführer der Horizon GmbH, seine Eindrücke von den Hunkeler Innovationdays 2019 zusammen. Oe weiter: „Je kleiner und individueller die einzelnen Druckauflagen ausfallen, desto wichtiger werden kurze Rüstzeiten und automatisierte Abläufe. Das Produktfolio von Horizon erfüllt alle nötigen Kriterien und ist damit absolut auf der Höhe der Zeit.“

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Horizon steht weltweit für innovative Lösungen in der Druckweiterverarbeitung. Der internationale Marktführer bietet Produkte, die in Sachen Präzision, einfacher Bedienung, kurzen Rüstzeiten und Integrationsfähigkeit höchsten Ansprüchen gerecht werden. Insbesondere die vernetzten Smart-Finishing-Lösungen ermöglichen durch integrierte Kundenprozesse die wirtschaftliche Fertigung von Auflage 1 bis zur industriellen Produktion. Das Horizon Porfolio umfasst Maschinen für alle Aufgaben der Druckweiterverarbeitung: Sammelheften, Klebebinden, Falzen, Zusammentragen, Schneiden, Folienkaschieren und Stanzen.

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Fünf Stück auf einmal sind fast schon ein Großauftrag

Kurze Rüstzeiten und flexibler Maschineneinsatz ermöglichen hohe Produktvariabilität

BildOn demand und just in time: Wo immer möglich, setzt die documenteam GmbH & Co. KG aus Bielefeld auf Digitalisierung und Automatisierung. In der Weiterverarbeitung vertraut das Druckunternehmen in jeder Hinsicht auf die Leistungsfähigkeit von Horizon Systemen. Neueste Investition: der 4-Zangen-Klebebinder BQ-480.

Als Torsten Bischof 1996 in die Verlagsbranche wechselte, waren Produktionszeiten von drei Monaten für einen einzigen Auftrag an der Tagesordnung. „Zehn Jahre später mussten vergleichbar große Auflagen schon nach drei Wochen fertig sein“, erinnert sich Bischof, „und heute geht es nicht mehr um Wochen, sondern allenfalls um wenige Tage.“ Dank fortschreitender Digitalisierung und modernster Maschinentechnologie sind minimale Produktionszeiten heutzutage kaum noch ein Problem. Viel herausfordernder ist es aus der Sicht von Torsten Bischof, sich als Druckdienstleister immer wieder auf veränderte Kundenwünsche einzustellen und dafür zu sorgen, dass die vorhandenen Kapazitäten kontinuierlich und verlässlich ausgelastet sind. „Ohne Spezialisierung und eine gute Kundenbindung würden wir das auf längere Sicht kaum hinbekommen“, stellt Bischof fest.

Spezialisierung und Kundenbindung bildeten auch die Basis, als die documenteam GmbH & Co. KG vor etwa 15 Jahren als Ausgründung eines traditionsreichen Bielefelder Verlages den Betrieb aufnahm. Das Geschäft konzentrierte sich auf die Herstellung von Schulungsunterlagen für die Erwachsenenbildung, angesichts digitaler Alternativen verloren Printprodukte aber zusehends an Bedeutung. Der Verlag wurde umstrukturiert, Produktion und Logistik wurden mitsamt den am Standort vorhandenen Maschinen auf die documenteam GmbH & Co. KG mit Torsten Bischof an der Spitze übertragen. Mit verringerten Kapazitäten und dem vormaligen Eigentümer als Basiskunden, verlagerten Bischof und sein Team aus aktuell zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach und nach die Produktion von Offset- auf Digitaldruck, etablierten zeitgemäße Planungs- und Controlling-Instrumente und konnten als eigenständiger Druckdienstleister schnell weitere Kunden gewinnen.

Kundenwünsche erfordern flexiblen Maschinenpark

Zur „Grundausstattung“ von documenteam zählten seinerzeit auch Systeme von Horizon: Ein BQ-460 Klebebinder und eine Einzelblatt-Zusammentragmaschine SPF-200A mit drei Türmen. Torsten Bischof freut sich vor allem über die hohe Variabilität der Maschinen, die den besonderen Anforderungen seiner Kunden entgegenkommt: „In einigen Fällen sollten Schulungsunterlagen auf Kundenwunsch aus Einzelblättern im Format A4 zusammengestellt und am Ende in Blockleimung verbunden werden“, so Bischof. „Mit den Maschinen von Horizon ist das kein Problem, vergleichbare Anlagen anderer Anbieter lassen meist nur die Verarbeitung von Falzbogen zu.“

Variable Einsatzmöglichkeiten, kurze Rüstzeiten, der qualitativ hochwertige Maschinenbau und ein hoher Automatisierungsrad: Bei anstehenden Erneuerungen oder einem Ausbau der Weiterverarbeitung setzt das Bielefelder Unternehmen in erster Linie auf Horizon. Neben der SPF-200A Broschürenstraße und dem BQ-460 sind inzwischen auch zwei Dreiseitenschneider HT-30C, eine Rill-, Perforier- und Falzmaschine CRF-362 sowie eine vollautomatische 6-Taschen-Falzmaschine AFC-566FKT in den Workflow eingebunden. Und seit wenigen Wochen nutzen Torsten Bischof und sein Team auch eines der neuesten Horizon Produkte, einen 4-Zangen-Klebebinder BQ-480.

Drastisch reduzierte Rüstzeiten

Der BQ-480 verarbeitet Bücher zwischen 1 und 65 Millimetern Stärke sowie Rückenlängen von 145 bis 320 Millimeter. Einstellen und Rüsten erfolgen per TOUCH&WORK: Block- und Umschlagmaße sowie Umschlagstand werden digital am Touchscreen eingegeben, zur optimalen Bedienung kann der Bildschirm an verschiedene Positionen verschoben werden. Der Klebebinder stellt sich innerhalb von Sekunden vollautomatisch ein – von der Fräse über den Leimauftrag und die Anpressung bis hin zur Rillung. Perfekte Bindequalität garantiert darüber hinaus das integrierte Auto-Calculation-System. Ãœber individuell eingerichtete Templates werden sämtliche Einstellungen für die jeweilige Buchblockdicke automatisch angepasst – ganz ohne manuelle Feinjustagen. So können bei einer Variation der individuellen Buchdicken von bis zu 5 Millimetern rund 800 Bücher pro Stunde in höchster Qualität hergestellt werden. Der BQ-480 ist damit der schnellste variable 4-Zangen-Klebebinder auf dem Markt und bildet die Basis einer langfristig profitablen Produktion von kleineren Auflagen bis hin zu Einzelstücken. „Die hohe Variabilität der Maschine und die extrem kurzen Rüstzeiten tragen wesentlich dazu bei, dass sich unser Tagesgeschäft rentiert“, begründet Torsten Bischof die Investitionsentscheidung. Bischof weiter: „Mit herkömmlicher Technik wären wir kaum in der Lage, Kleinauflagen unterschiedlicher Art in schneller Folge und noch dazu hervorragender Qualität zu produzieren, ohne dass die Wirtschaftlichkeit darunter leidet.“

Druckvorlagen aus der Datenbank

Bei documenteam sind schnelle Wechsel zwischen Rückstich-, Klammer- und Blockheftung sowie Klebebindung von entscheidender Bedeutung. Damit nicht genug: Von Ausnahmen abgesehen, werden die Dokumente nur noch selten in großer Auflage hergestellt. Gefragt ist vielmehr eine individuelle, schnelle und zuverlässige Bereitstellung „on demand“. Einige Produkte hält documenteam zwar fertig gedruckt im eigenen Lager vor, ansonsten stehen die vom Kunden in digitaler Form gelieferten Vorlagen auf Datenservern zum Einsatz bereit: Seminarunterlagen für einen großen Wirtschaftsverband, Studienhefte einer Fernuniversität oder nach wie vor auch Materialien für den benachbarten Verlag. Meist rufen die Kunden nur eine Handvoll Exemplare ab; dass eine Druckmaschine mehrere Stunden lang nur mit einem einzigen Auftrag belegt ist, kommt eher selten vor.

Eine Vorstufe im klassischen Sinn gibt es in der Bielefelder Druckerei schon lange nicht mehr. Und die letzte verbliebene Offset-Druckmaschine hat Torsten Bischof mangels Wirtschaftlichkeit Ende 2017 ausgemustert. Gedruckt wird stattdessen auf diversen Digitaldruckmaschinen mit Trockentonertechnologie, und vor gut zwei Jahren wurde schließlich eine der europaweit ersten Farb-Inkjet-Bogendruckmaschinen vom Typ Océ VarioPrint i300 bei documenteam in Bielefeld installiert.

Gut vorbereitet auf künftige Herausforderungen

Mit den umfangreichen Investitionen in einen modernen Maschinenpark und angesichts des hohen Automatisierungsgrades der Horizon Systeme, sieht Torsten Bischof seine Firma bestens aufgestellt für die Herausforderungen, die Szenarien wie „Industrie 4.0“ mit sich bringen werden. Ein praktisches Beispiel hat er heute schon zu bieten: Für einen Baumaschinenhersteller liefert documenteam Technische Dokumentationen in Papierform, on demand und noch dazu just in time. Kurz vor dem Auslieferungstermin für eine neue Maschine
werden die individuell maßgeschneiderten Unterlagen als Datei automatisch aus dem SAP-System des Kunden nach Bielefeld übertragen. Damit die Druckmaschine die Daten unmittelbar verarbeiten kann, entwickelte Bischof eigens eine passende Schnittstelle – und konnte dabei das Wissen aus seinem ursprünglich erlernten Beruf als Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik nutzen. Die fertig gedruckte Dokumentation geht noch am selben Tag per Kurier zum gut 300 Kilometer entfernten Kunden und muss spätestens am nächsten Vormittag vorliegen. Druckaufträge dieser Art werden oft in den Hausdruckereien großer Unternehmen abgewickelt; mangels Rentabilität steht ein solcher Service aber vielerorts zur Disposition – und als Spezialist für Technische Dokumentation und Schulungsunterlagen eröffnet sich für documenteam womöglich ein interessanter neuer Markt.

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FINISHING FIRST 2018: Vernetzte Systeme schaffen Effizienz in der Weiterverarbeitung

Horizon Academy präsentiert namhafte Referenten und innovative Lösungen

BildZum dritten Mal treffen sich auf der FINISHING FIRST 2018 Druckunternehmer aus allen Teilen Europas, um praxisorientierte Lösungen für eine effiziente Weiterverarbeitung und neue Ansätze für Geschäftsmodelle in der Digital- und Offsetproduktion kennenzulernen. Im Mittelpunkt des Branchen-Events der Horizon Academy in Quickborn bei Hamburg stehen vom 18. bis 20. September 2018 die Themen Vernetzung und Automatisierung mit Vorträgen namhafter Referenten und umfangreichen Produktpräsentationen.

„FINISHING FIRST hat sich innerhalb kürzester Zeit als Netzwerkveranstaltung etabliert, die der Branche einen echten Mehrwert bietet“, sagt Birgit Wienck, Marketingleiterin der Horizon GmbH. Für dieses Jahr verzeichnet Horizon vermehrt Nachfragen von Kunden und Partnern aus der Druckindustrie, die einen Blick hinter die Kulissen der Weiterverarbeitung werfen und sich über neueste Trends und Technologien informieren wollen. „Die Präsentation unterschiedlicher Geschäftsmodelle und Produktionskonzepte aus Deutschland und Europa hat den Teilnehmern im letzten Jahr sehr gut gefallen“, stellt Birgit Wienck fest. Das erfolgreiche Konzept der FINISHING FIRST wird denn auch konsequent fortgesetzt.

Als Referenten konnte die Horizon Academy für die FINISHING FIRST 2018 unter anderen Ramona Weiß-Weber gewinnen, Geschäftsführerin der Druckerei Hubert & Co GmbH in Göttingen. Bereits seit 112 Jahren ist Hubert & Co auf den Bereich der Buchproduktion spezialisiert, in ihrem Vortrag auf der FINISHING FIRST widmet sich Weiß-Weber dem Thema „Digitale Buchproduktion von der Rolle – Buchmenschen aus Leidenschaft wagen digital“. Konkrete Praxisbeispiele auf der einen Seite, geht es Mina Smolej, Marketing Specialist bei der Quadient Germany GmbH, eher um branchenübergreifende Einblicke in die Optimierung des Kundenerlebnisses. In Quickborn informiert die Vertreterin des Beratungsunternehmens über „Kommunikation der Zukunft – Der Schritt in die digitale Welt“. Darüber hinaus bietet das Vortragsprogramm hintergründige Informationen über die Vorteile von Automatisierung in der Weiterverarbeitung, und aus der Sicht des Veranstalters berichtet Horizon Vertriebsleiterin Marisa Dütsch über „Die neue Rolle der Druckweiterverarbeitung“.

Vielfältige Kooperationen und technische Highlights

Die wachsende Bedeutung vernetzter Systeme macht sich nicht nur in der Technik bemerkbar, sondern spiegelt sich auch wider in einer hohen Kooperationsbereitschaft innerhalb der Branche. In diesem Sinne konnte die Horizon Academy für die FINISHING FIRST 2018 mit den Unternehmen Fujifilm, HP, Canon, Ricoh, Xerox, Crown van Gelder, Ultimate TechnoGraphics, Screen und Hunkeler erneut namhafte Partner gewinnen. Als Beispiel einer gelungenen Kooperation präsentieren Horizon und Hunkeler vor Ort die Produktion variabel gefalteter Flyer, eine insbesondere für das Direktmarketing interessante Anwendung aus dem Bereich Rollen-Inkjet. Zu den weiteren technischen Highlights der FINISHING FIRST 2018 zählt eine neue Version der vollautomatischen Buchbindestraße mit dem Hochleistungs-Klebebinder BQ-480.
Nach der Lösung für mittlere Auflagen und industrielle Produktion mit dem 9-Zangen-Klebebinder SB-09V, ist das 4-Zangen-System speziell ausgelegt für die effiziente Produktion von häufig wechselnden kleinen Auflagen bis hin zum einzelnen Buch. Seine Stärke in der Offset-Weiterverarbeitung beweist Horizon mit der Präsentation der modularen Klebebindestraße CABS-4000S. In diesem Segment verzeichnet Horizon aktuell in allen Märkten eine deutlich gestiegene Nachfrage und konnte in diesem Jahr in Skandinavien bereits zwei CABS-6000-Buchbindestraßen platzieren, mit 17 Zangen und einer Leistung von 6000 Büchern pro Stunde das leistungsstärkste System im Sortiment.

Marktführerschaft weiter gefestigt

Die erfolgreiche Entwicklung als Marktführer auf dem Gebiet der Druckweiterverarbeitung hat Horizon zuletzt auf der japanischen Druckmesse IGAS unter Beweis gestellt. In Kooperation mit allen namhaften Digitaldruck- Anbietern konnten die Besucher bei Horizon auf über 1600 m² Fläche die Vision der Smart Factory live erleben. Auch auf dem europäischen Markt setzt Horizon einen Schwerpunkt auf digitale Prozesse sowie eine verstärkte Zusammenarbeit mit allen am Workflow beteiligten Herstellern. Yoshihiro Oe, seit Mai Geschäftsführer der Horizon GmbH, stellt dazu fest: „Ein herausragender Service und die enge Zusammenarbeit mit Kunden und Partnerunternehmen zählen zu den wichtigsten Elementen unserer Firmenphilosophie. Das große Interesse an FINISHING FIRST zeigt uns, dass wir damit nach wie vor richtig liegen.“

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