Digitalisierung erreicht die Einkaufswelt

POOL4TOOL bei den 8. BME-eLösungstagen

Wien | München | Stuttgart, 02. März 2017 – POOL4TOOL, der Spezialist für digitale Einkaufsprozesse, zeigt bei den diesjährigen BME-eLösungstagen von 14.-15. März 2017 in Düsseldorf neue Features für besseres Lieferantenmanagement und mehr Automatisierung im Einkauf. Wie man globale Einkaufsprozesse mit Hilfe einer eLösung harmonisiert erfahren die Teilnehmer im Fachvortrag der voestalpine AG. Gemeinsam mit dem renommierten Beratungshaus KPMG blickt POOL4TOOL in die digitale Zukunft des Einkaufs und lädt die Besucher zum gemeinsamen Workshop.

Die 8. BME-eLösungstage von 14.-15. März 2017 in Düsseldorf stehen ganz im Zeichen der Digitalisierung von Einkaufsprozessen. Die Chancen und Risiken von kollaborativen Plattformen und intelligenten eLösungen werden bei dem jährlichen Fixtermin diskutiert. POOL4TOOL, der Spezialist für digitale Einkaufsprozesse, ist wie jedes Jahr mit neuen Features vor Ort (Stand Nr. 30) und beantwortet Fragen rund um die Automatisierung von Einkaufsprozessen. Folgende Highlights erwarten die Besucher:

Digitalisierung erreicht die Einkaufswelt
POOL4TOOL gestaltet auch in diesem Jahr das Programm der 8. BME-eLösungstage aktiv mit. Gemeinsam mit KPMG veranstaltet der Software-Spezialist einen Workshop zum Thema „Digitalisierung im Einkauf – Die Zukunft beginnt jetzt“. Ein Erfahrungsaustausch und Beispiele aus der Praxis bringen Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation den Teilnehmern näher.

Harmonisierung globaler Lieferantendaten
In dem Fachvortrag der voestalpine AG erfahren die Teilnehmer, wie der globale Konzern seine strategischen Einkaufsprozesse konzernweit harmonisiert. Das High-Tech-Unternehmen erlangt mit einer eLösung höchste Transparenz über die konzernweiten Lieferantendaten und erzielt Bündelungseffekte durch gemeinsame Ausschreibungen innerhalb der Gruppe.

Integriertes Warengruppenmanagement
Das digitale Category Management von POOL4TOOL hilft dem Einkauf seine definierten Warengruppenstrategien besser in den operativen Prozessen umzusetzen. Integrierte und intelligente Warengruppenstrategien eröffnen neue Perspektiven im Einkauf, um nicht nur die Einstandspreise in jeder Category zu senken, sondern auch Risiken zu minimieren und drohende Sonderkosten zu vermeiden. Ein zentrales Dashboard sorgt für eine 360°-Visibility über alle Warengruppe und erleichtert das Planen, Steuern und Verwalten.

Einkaufsperformance auf einen Blick
Mit dem neuen pure Savingstracking können Einkäufer ihre Einsparungsinitiativen besser steuern und die Erfolge im Unternehmen transparent machen. Der Einkauf kann sich dadurch besser im Unternehmen positionieren und seinen Wertbeitrag sichtbar machen. Mit pure Savingstracking als zentrale Plattform für alle Einkaufsprojekte sind Aktivitäten und Savings-Initiativen einfacher und systematischer zu planen, zu monitoren und zu bewerten.

Informationen zur Veranstaltung
BME eLösungstage | 14.-15. März 2017 | Maritim Hotel Düsseldorf
Am POOL4TOOL-Messestand (Standnummer 30) steht das Team für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
POOL4TOOL AG
Kathrin Kornfeld
Altmannsdorfer Straße 91/19
1120 Wien
+4318049080
kathrin.kornfeld@pool4tool.com
http://p4t.info/presseuebersicht

Neue Einkaufs-Perspektiven mit digitalem Category Management

Integriertes Warengruppenmanagement für besseres SRM

Wien | München | Detroit | Singapur | Dubai, 22. Februar 2017 – Integrierte und intelligente Warengruppenstrategien eröffnen neue Perspektiven im Einkauf, um nicht nur die Einstandspreise in jeder Category zu senken, sondern auch Risiken zu minimieren und drohende Sonderkosten zu vermeiden. Mit seiner neuen Lösung “ Category Management“ hilft POOL4TOOL, der globale Marktführer für die Prozessoptimierung im Direct Procurement, seinen Kunden, ihre definierten Warengruppenstrategien besser in den operativen Prozessen umzusetzen und so seinen Wertbeitrag im Unternehmen zu steigern.

Wie bringt man globale Warengruppenstrategien in die Praxis? In kaum einem anderen Bereich im strategischen Einkauf ist die Lücke zwischen Planung und Umsetzung größer. Gründe dafür gibt es viele: Unstrukturierte Prozesse, fehlende Transparenz, keine Relevanz der Strategien für die tatsächlichen Anforderungen im Alltag oder schlichtweg die falsche (oder keine) technologische Grundlage. Damit bleiben große Potenziale ungenutzt. POOL4TOOL, der globale Marktführer für die Prozessoptimierung im Direct Procurement, bringt eine neue Lösung auf den Markt, mit welcher der Einkauf seine definierten Warengruppenstrategien einfacher in den operativen Prozessen umsetzen kann. Und zwar in allen Bereichen, ausgehend von der Lieferantenstrategie, über die Lieferantenauswahl und -vergabe mittels TVO-Ansatz, über QM-Aspekte und Standards und die Supply Chain Execution (sprich: Lieferantenanbindung) bis hin zu mehr Governance & Controlling und eine nachhaltig effektive Lieferantenentwicklung.

„Mit unserer neuen Lösung helfen wir unseren Kunden, Probleme in ihren Categories aktiv zu vermeiden anstatt sie zu managen, sodass sie ihre Gesamtkosten langfristig um ein Vielfaches mehr reduzieren als durch reine Materialpreissenkungen. Denn aus der Erfahrung unserer Kunden wissen wir, dass im Durchschnitt nur 60 % der verursachten Kosten Materialkosten sind. Best in Class-Einkaufsabteilungen haben auch die restlichen 40 % im Griff, weil sie alle Qualitäts-, Supply Chain-, Prozess- und Risikokosten kennen und besser managen. Hier setzen wir mit dem integrierten Category Management an“, sagt Georg Rösch, Vice President Product Management & Presales der POOL4TOOL AG.

Integriert, intelligent und innovativ

Das neue pure Category Management ist eine integrierte und intelligente Lösung, mit der Einkäufer erstmals eine 360°-Visibility über alle Warengruppen und Lieferantenstrategien schaffen und alle Informationen pro Category zentral in einem Dashboard planen, steuern und verwalten. Das ist die Grundvoraussetzung, um die richtigen Lieferantenstrategien auf Basis aller Daten und Fakten zu planen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Damit wissen Einkäufer immer, wo ihre Categories aktuell stehen und wie sich die wichtigsten KPIs entwickeln, weil alle relevanten Daten aus anderen POOL4TOOL-Modulen, dem ERP-System und externen Expertenquellen im Dashboard integriert sind. Das Modul hilft Einkäufern, auch in volatilen Märkten und Supply Chains agil zu bleiben, weil sie ihre Strategien sofort adaptieren können, wenn sich wichtige Parameter ändern.

So kann der Einkauf die Erwartungen der Stakeholder des Unternehmens besser erfüllen und sich langfristig als Value Added-Partner positionieren, weil er mit der richtigen Strategie nicht nur die Einstandspreise in jeder Category senkt, sondern auch den Mehrwert maximiert, Risiken minimiert und eventuelle Sonderkosten vermeidet. Die höhere Transparenz trägt dazu bei, potenzielle Problemfelder jeder Category von Beginn an zu berücksichtigen und Warengruppenstrategien global durchzusetzen.

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
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Kathrin Kornfeld
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Neue Studie: Global SRM Maturity Report 2017

POOL4TOOL veröffentlicht Einblicke in globale SRM-Praktikentrevordiy.wordpress.com

Wien | München | Detroit | Singapur | Dubai, 16. Februar 2017 – Mehr als die Hälfte der Unternehmen (57%) lässt Potenziale im Lieferantenmanagement ungenutzt, weil sie keine oder keine adäquaten Technologien im Einsatz haben. Das ist eines der Kernergebnisse des „Global SRM Maturity Reports 2017“ der Direct Procurement-Experten von POOL4TOOL, an dem 222 Entscheidungsträger im Einkauf aus aller Welt teilnahmen. Die Untersuchung zeigt, dass ein Großteil der Unternehmen Nachholbedarf im Bereich der Digitalisierung ihrer Strategien hat. Der Report bietet aktuelle Einblicke in den Reifegrad des SRM in Einkaufsorganisationen jeder Größe und Industrien. Alle Ergebnisse und den gesamten Report zum gratis Download finden Sie hier.

„Nur ein kleiner Teil der Unternehmen schöpft seine Möglichkeiten im SRM aus und verschafft sich so einen Vorteil im internationalen Wettbewerb. Die restlichen Unternehmen werden hier nachziehen müssen, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die Digitalisierung im Einkauf schreitet rasant voran und steht vor größeren Umbrüchen denn je. Kognitive Technologien wie künstliche Intelligenz oder Digital Assistants werden die Arbeitsabläufe revolutionieren – und sie stehen bereits in den Startlöchern. Wer hier selbst die Grundlagen der Digitalisierung im Einkauf und SRM weiterhin stiefmütterlich behandelt, wird mittelfristig große Probleme bekommen“, sagt Bertrand Maltaverne, Senior Business Consultant bei POOL4TOOL und Autor des Reports.

Mehrheit der Unternehmen agiert ohne adäquate Technologie

57% der Unternehmen gaben an, weder einfache Informationen via Lieferantenportal mit ihren Lieferanten auszutauschen, noch echte kollaborative Prozesse mit ihren Lieferanten umzusetzen, etwa in den Bereichen Forecasting & Planning (z.B. VMI, Kanban). Über ein Drittel (38%) haben keine zentrale SRM-Lieferantendatenbank im Einsatz. Der Mangel an adäquater Technologie betrifft dabei Unternehmen jeder Größe und ist bei jenen im mittleren Bereich (USD 50-500 Mio. Umsatz) mit 58% bzw. 75% am stärksten ausgeprägt.

Selbst wenn die SRM-Praktiken der Unternehmen hinsichtlich Mitarbeitern und Prozesse ausgereift sind, ohne digitale Unterstützung scheitern die Unternehmen an ihrer Umsetzung. Der Verzicht auf End-to-End-Technologien wirkt sich auf viele entscheidende Bereiche im Lieferantenmanagement aus, insbesondere ist kein vollständiger, globaler Blick auf die Lieferantenbasis möglich (inklusive wichtiger Aspekte wie Finanzrisiko, Supply Chain Risiko und Corporate Social Responsibility). Auch globale Category Management-Konzepte kann der Einkauf so nicht effizient durchsetzen. Darunter leidet aber letztendlich die Agilität im Fall von unvorhergesehenen Ereignissen und Engpässen, wenn der Einkauf kurzfristig die Versorgungssicherheit gewährleisten muss.

Hybride Organisationsstrukturen besser

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Einkaufsorganisationen mit hybriden Organisationsstrukturen erzielen durchwegs bessere Ergebnisse als Betriebe, die rein zentral oder rein dezentral aufgestellt sind. Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass diese Unternehmen in der Vergangenheit bereits einmal zentral und/oder dezentral organisiert waren und heute auf ihren Erfahrungen aufbauen. Das scheint auch auf den Bereich der eingesetzten Technologien zuzutreffen, ohne die der Einkauf keine hybriden Strukturen auf globaler Ebene aufbauen kann.

Die Umfrageergebnisse brachten auch einige interessante Einblicke zum Reifegrad des SRM hinsichtlich der Branche und der Größe der Unternehmen. Es zeigte sich, dass Einkaufsorganisationen der produzierenden Industrie an der Spitze des Rankings stehen. Diese haben früh begonnen, in SRM-Technologien zu investieren und mehr Ressourcen in das Thema gesteckt. Am anderen Ende der Skala landeten Unternehmen aus den Sektoren Banking & Finance, Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Kleine Betriebe ( USD 500 Mio. Umsatz) erzielten bessere Resultate als jene Unternehmen im mittleren Bereich.

222 Teilnehmer aus aller Welt

Der „Global SRM Maturity Report 2017“ bietet globale Einblicke und Benchmarks zum aktuellen Reifegrad des SRM in internationalen Einkaufsabteilungen aus allen Branchen und Unternehmensgrößen: Was ist State-of-the-Art? Welche Unternehmen oder Branchen setzen echte Benchmarks? Wo gibt es die größten ungenutzten Potenziale? Der Report basiert auf der Online-Umfrage „SRM Reifegrad-Check“, die von 27. Oktober bis 15. November 2016 durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 222 Personen aus aller Welt teil, unter anderem aus fast allen europäischen Ländern, den USA, Kanada, Brasilien, dem Nahen Osten, China, Indien und Australien. Die Umfrage deckte alle Bereiche und Dimensionen des SRM (Mitarbeiter, Prozesse, Technologie) ab und ermöglichte es den Teilnehmern, ihre SRM Prozesse und Praktiken einem kritischen Self-Assessment zu unterziehen.

Der gesamte Report steht zum Download zur Verfügung

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

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