Mit Controlware heute das Fundament für morgen legen: Innovative Lösungen zur Netzwerk-Automatisierung in Unternehmen

Dietzenbach, 15. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Konzepte für die Automatisierung von Unternehmensnetzwerken. IT-Abteilungen schaffen auf diese Weise ein tragfähiges Fundament, um ihre Infrastrukturen exakt an den Anforderungen der Anwender auszurichten und ihre Services flexibel, sicher und stabil bereitzustellen.

Im Zuge der digitalen Transformation wachsen die Ansprüche an die Unternehmens-IT kontinuierlich: Angesichts steigender Endgerätezahlen, zunehmend mobiler Anwender, Cloud-basierter Dienste und immer größerer Angriffsflächen sind IT-Abteilungen mehr denn je auf agile und einfach managebare Infrastrukturen angewiesen. „Studien zufolge werden heute rund 70 Prozent der IT-Budgets dafür verwendet, die Netzwerke am Laufen zu halten – Tendenz steigend. Da bleibt nicht viel Spielraum für Innovationen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Hinzu kommt, dass die IT-Teams mit immer weniger Ressourcen immer mehr leisten müssen. Dies gelingt nur, wenn die Unternehmen ihre klassischen Netzwerke soweit wie möglich automatisieren und durch leistungsfähige Software-Defined-Infrastrukturen ablösen.“

Automatisierung als Weichenstellung für die Zukunft
Unternehmen, die das Thema Automatisierung neu angehen, müssen zunächst ihre vorhandenen, oft historisch gewachsenen Infrastrukturen evaluieren und die Zahl der Tools und Prozesse auf ein handhabbares Maß verschlanken. Anschließend gilt es, die vorhandenen Networking-Systeme in einer gemeinsamen SD-Umgebung – beispielsweise auf Basis der Portfolios von Cisco oder Extreme Networks – zusammenzuführen, über moderne Netzwerk-Analyse-Systeme auszuwerten und gleichzeitig mit robuster Network Security zu schützen.

IT-Abteilungen können eine solche Umgebung über die Policy zentralisiert steuern, verwalten und überwachen und die Inbetriebnahme und Neukonfiguration von Geräten im Zusammenspiel mit Zero Touch Provisioning über eine einheitliche Konsole weitgehend automatisieren. Dank der nahtlosen Integration von Analytics und Policy lassen sich die Netzwerke darüber hinaus um innovative KI-Technologien erweitern. Diese passen die Konfiguration applikations- und nutzerabhängig an die jeweiligen Anforderungen an.

Unternehmen profitieren so von zahlreichen Optimierungspotenzialen:

– Verbesserte Produktivität und effizientes Change-Management: Der Fabric-basierte Networking-Ansatz ermöglicht eine wesentlich schnellere Implementierung, Konfiguration und Applikationsbereitstellung sowie ein einfaches Troubleshooting. Die Netzwerke sind deutlich stabiler. Änderungen und Updates lassen sich im laufenden Betrieb durchführen.

– Vereinfachtes Onboarding von Usern und Geräten: Durch die Kombination aus Fabric und Policy-basierter Steuerung können Anwender und Endgeräte automatisiert identifiziert und angebunden werden – unabhängig davon, wo sie sich befinden. Im Hinblick auf die steigende User-Mobility und die Zunahme von IoT-Geräten bedeutet dies eine enorme Entlastung des IT-Teams und eine nachhaltige Verbesserung von Konnektivität und Sicherheit.

– Verbesserung der Netzwerk-Performance: Da sich die Netzwerkumgebung automatisch an die aktuellen Anforderungen der Anwendungen anpasst, wird für jede Applikation stets exakt die geforderte Bandbreite und Quality-of-Service bereitgestellt.

– Höhere Zuverlässigkeit und Elastizität: Zu den wichtigsten Features der Fabric gehören Load-Sharing, Load-Balancing und automatisches Re-Routing im Fehlerfall – drei Faktoren, die maßgeblich zur Stabilität und Verfügbarkeit der Netze beitragen.

– Steigerung des Sicherheitsniveaus: Mit Blick auf die hohe Zahl von Angriffen und die zunehmend offenen Netze bietet eine ausschließlich auf den Perimeter fokussierte Sicherheit keinen ausreichenden Schutz. Durch die zentral gesteuerte Hyper-Segmentierung der Fabric lässt sich die Ausbreitung von Schadcode wirksam stoppen.

– Zuverlässige Einhaltung von Compliance-Vorgaben: Datenschutz und Datensicherheit unterliegen über alle Branchen hinweg strengen gesetzlichen Vorgaben, etwa dem IT-Sicherheitsgesetz, der NIS-Direktive und der DSGVO. Eine Software-Defined-Umgebung – ob im Rechenzentrum oder Campus – mit zentral verwalteten Sicherheits-Policies macht es IT-Teams wesentlich leichter, die Einhaltung dieser Bestimmungen umzusetzen und lückenlos zu dokumentieren.

Netzwerkautomatisierung ist nur der Anfang
„Die Automatisierung der Netzwerke erschließt Unternehmen schon heute eine Vielzahl wichtiger Vorteile im täglichen Betrieb. Strategisch noch wichtiger ist aber, dass die IT-Abteilungen damit den Grundstein für die weitere Automatisierung ihrer IT-Services und ihrer Prozesse legen und damit ein tragfähiges Fundament für einen zukunftssicheren IT-Betrieb schaffen“, erklärt Rolf Bachmann. „Mit Blick auf die Tragweite dieser Weichenstellung sollten IT-Abteilungen ein solches Projekt keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und frühzeitig erfahrene Experten hinzuziehen. Mit der entsprechenden Umsetzungserfahrung im Rücken lassen sich viele kritische Fallstricke vermeiden – und die Potenziale moderner Automatisierungstechnologien voll ausschöpfen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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TAP.DE veröffentlicht Whitepaper zur Digitalisierung im Asset Management

Leitfaden mit konkreten Einsatzbeispielen und verschiedenen Denkanstößen

München, 21. November 2018 – Mit der Veröffentlichung eines neuen Digitalisierungs-Whitepapers unterstreicht TAP.DE Solutions seinen Anspruch auf eine umfassende IT-Beratung. „Digitalisierung im Asset Management“ lautet der Titel des Whitepapers, das ab sofort zum kostenlosen Download auf der TAP.DE Webseite zur Verfügung steht.

„Das Whitepaper beschreibt, wie Unternehmen die Probleme und Herausforderungen, die bei der Inventarisierung und der Verwaltung von Assets auftreten, durch digitalisierte Prozesse leichter und schneller in den Griff bekommen“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Wer sich auf die Möglichkeiten der Digitalisierung, die im Whitepaper vorgestellt und beschrieben werden, einlässt, profitiert von mehr Transparenz und effizienten Prozessen.“

Im Fokus der Handlungsanweisung steht die Digitalisierung aller Prozesse, in die ein Asset während seines Lebenszyklus innerhalb eines Unternehmens involviert ist. Das Whitepaper visualisiert zudem, wie sich mit der Mobile Asset and Inventory App von TAP.DE Assets einfach und zuverlässig erfassen und inventarisieren lassen. Die dabei beschriebene Vorgehensweise eines digitalen Asset Management Prozesses ist übertragbar und kann deshalb als Blaupause für andere Digitalisierungsprojekte herangezogen werden.

Michael Krause: „Das Whitepaper zeigt auf, dass eine erfolgreiche Digitalisierung nicht allein von der richtigen Technik abhängt, sondern dass der Change Prozess idealerweise neben der passenden Lösung auch durch einen erfahrenen Partner begleitet wird. Darüber hinaus sprechen wir mit immer mehr Kunden auch über IT fremde Assets – hier unter anderem über die Verwaltung von Fuhrparks, Gebäuden uvm. Auch die NFC- und RFID-Technologien stoßen auf immer größeres Interesse und führen zu intensiven Diskussionen in unseren Workshops.“

Kostenloser Download unter:
https://www.tap.de/unternehmen/whitepaper/whitepaper-digitalisierung.html

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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PROCISE Konferenz: Der Weg zur agilen Transformation – planen und effektiv steuern

Transformationsprozesse im Projekt durch die Kombination von Lean Management, Six Sigma und agilen Ansätzen flexibel steuern.

BildAm Mittwoch 19.09.2018 findet von 10-15 Uhr die erste PROCISE Konferenz in der Klassikstadt Frankfurt statt. Die Konferenz beschäftigt sich mit dem Thema „Der Weg zur agilen Transformation – planen und effektiv steuern“. Namhafte Redner (u.a. von DB Schenker, Lufthansa/Airplus und Moresteam) erläutern den Gästen, wie sie Transformationsprozesse im Unternehmen durch die Kombination von Lean Management, Six Sigma und agilen Ansätzen flexibel steuern können. Kurzweilig begleitet wird die Konferenz von Moderator und Infotainer Nicolai des Coudres.

Die abwechslungsreichen und praxisbezogenen Vorträge beleuchten angesichts eines rasanten Tempos von Technologiewandel, eines sich verändernden Wettbewerbs und steigender Erwartungen von Kunden und Mitarbeitern die Dimension der Herausforderung einer Transformation. Die Notwendigkeit von Führung, der Einbindung von Mitarbeitern wird durch gewonnene Best Practices verdeutlicht.

Die Teilnehmer haben in einer anschließenden Podiumsdiskussion die Möglichkeit, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und zu diskutieren.

Die PROCISE Konferenz findet am 19.09.2018 in der Klassikstadt in Frankfurt statt.

Weitere Informationen zur PROCISE Konferenz befinden sich auf unserer Webseite.

Eine Akkreditierung für Journalisten ist möglich unter presse@procise.com.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PROCISE GmbH
Frau Karin Dolezol
Hanauer Landstraße 291
60314 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069242406615
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Erfolgreiche Organisationsprojekte erfordern neue Ansätze

Pforzheim. Viele Organisationsprojekte und Managementprojekte führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Daran hat sich in den letzten 20 Jahren wenig verändert. Viele mittelständische Unternehmen und kleinere Energieversorger binden Ressourcen und verbrennen Geld ohne die gewünschten Ziele zu erreichen. Methoden, die für andere Unternehmen mit anderen Rahmenbedingungen passen, sind nicht zwingend im eigenen Unternehmen zielführend.

Was Managementkonzepte im Grunde bewirken und wo ihre Grenzen liegen beschreibt Prof. Dr. Stefan Kühl in seinem Buch „Das Regenmacher-Phänomen“.
Regenmacher machen keinen Regen, fördern aber die Gemeinschaft.
Managementkonzepte wie lernende Organisation, Change Management und die Verknüpfung solcher Leitbilder mit Methoden wie Benchmarking, Qualitätszirkeln, Gruppenarbeit, Balanced Scorecard erreichen zwar nicht die gewünschten Ziele, haben aber eine integrative Wirkung auf die Mitglieder von Unternehmen.

Der Umkehrschluss bedeutet: Die Primärziele werden nicht erreicht. Das ist in der Praxis regelmäßig zu finden, so der Pforzheimer Unternehmensberater Gerhard Kwasnik. Change Management und moderne Varianten brauchen, um zu funktionieren, zwei Voraussetzungen. Eine tayloristische Organisation und ein statisches Umfeld. In einer tayloristischen Organisation ist das Wissen um das Unternehmen und die Produktionsprozesse wie bei einem Henry Ford zentral vorhanden. Liegen diese Rahmenbedingungen für Unternehmen oder Teilbereiche vor, funktioniert Change Management. In einem dynamischen Umfeld sind andere Ansätze erforderlich.

Wichtig ist es die Ziele des Unternehmens nach innen zu kommunizeren. Konkret: Wo will das Unternehmen in fünf Jahren stehen. Nur dann können die Beschäftigten ihre Energie zielgerichtet einbringen. Menschen brauchen Sicherheit und Stabilität, deshalb sind Regeln, nach denen Veränderungsprozesse ablaufen und Verfahren nach denen eigene Lösungen gefunden werden können wichtig.

Wieviel und in welcher Geschwindigkeit ein Unternehmen Veränderung braucht, ist durch die Dynamik der Umwelt – der Märkte und Rahmenbedingungen – vorgegeben. Das Urteil, ob die Anpassung an die Umwelt erfolgreich verläuft, kommt von außen.

Ein Teil des Wissens, der für erfolgreiche marktgerechte Veränderung notwendig ist, ist heute in vielen Unternehmen nicht mehr ausreichend zentral vorhanden. Change ist deshalb als evolutionärer, experimenteller Prozess nach dem TOTE-Modell – Test, Operate, Test, Exit, – am erfolgreichsten. Ideen werden zentral produziert und von denen, die damit arbeiten müssen getestet und beurteilt. Entweder es funktioniert oder es funktioniert nicht und wird zeitnah kommuniziert. Die Betroffenen werden zu Beteiligten und motivierter Veränderungen mit zu tragen. Wenn etwas nicht funktioniert, machen Sie es anders. Es gibt immer mehr als einen Erfolg versprechenden Weg zum Ziel.

Wer mehr über die Themen Organisationsberatung und die Angebote des Kostenmanagement- und Restrukturierungsexperten Gerhard Kwasnik oder Gerhard Kwasnik GHK-Consulting erfahren möchte, erhält weitere Informationen unter: http://www.ghk-consulting.de/leistungen/organisationsberatung

Gerhard Kwasnik ist Diplom-Betriebswirt, Coach und Experte für Organisation, Kostenmanagement, Kostensenkung und Restrukturierung. Als Unternehmensberater, ausgebildeter Moderator, Trainer und erfahrener Business-Coach berät er Stadtwerke und vorwiegend kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen kaufmännischer Kosten und organisatorischer Strukturen.
Er war mehr als 20 Jahre in verschiedenen Fach- und Führungsfunktionen bei einem größeren kommunalen Energieversorgungs- und Verkehrsunternehmen und hat dort komplexe Projekte im Zusammenhang mit der Liberalisierung der Märkte geleitet. Sein Verständnis für Technik und technikgesteuerte Prozesse sowie sein Erfindergeist machen ihn zu einem gefragten Fachmann. Er ist darüber hinaus Experte für Personalfragen und praktisches Arbeits- und Tarifrecht. Menschliche Potenziale zu entfalten im Rahmen einer funktionierenden Organisation und mit optimalen Kosten-Nutzen-Strukturen, ist die zentrale Querschnittkompetenz von Gerhard Kwasnik. Sein hochkarätiges Know-how gibt er auch in einer mitreißenden, aktiven und innovativen Art und Weise im Rahmen von Vorträgen und Kongressen und in Trainings weiter. Er ist Gründer und Inhaber der GHK-Consulting Unternehmensberatung.

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