M.O.I.N.: Görs Communications bietet als hanseatisches Unternehmen Beratung + Coaching für Marketing, Optimierung, Innovation + Neukundengeschäft

MOIN-Beratungsansatz der PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Ostsee)

Die Public Relations (PR), Marketing und Digital-Beratung Görs Communications bietet Beratung rund um professionelle Public Relations, Werbung und (Content-)Marketing für innovative Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ liefert Görs Communications Consulting und Coaching, Ideen und praktische Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Insbesondere in den Bereichen Business-to-Business (B2B), Immobilien, Finanzen und Digitalisierung / digitale Transformation. Vor allem profitieren die Kunden von der engen Verzahnung von klassischer PR und Öffentlichkeitsarbeit, Social Media, Blogging und Crossmedia-Marketing plus Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Schwerpunkt von Beratung und Coaching ist Norddeutschland, vor allem Lübeck, Hamburg und in der Ostsee-Region. Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications, versteht sich als ehrlicher Kaufmann und ist den hanseatischen Tugenden verpflichtet. „Wir schwadronieren nicht nur von Verlässlichkeit, Anstand, Fairness und Nachhaltigkeit, sondern leben diese und weitere hanseatischen Werte. Wir lehnen lieber einen Kunden ab, als für unredliche Unternehmen den Ruf zu polieren. Schließlich kann auch die beste PR aus einem Saustall keine Villa machen!“, sagt Daniel Görs, der 20 Jahre Erfahrung in PR, Content, Marketing und Beratung hat.

Gute Public Relations (PR) schaffen es, die Vorzüge eines Unternehmens hervorzuheben und das Unternehmen bekannt zu machen; Wunder vollbringen können Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit und Medienarbeit hingegen nicht. Wenn Unternehmen von ihrem Produkt überzeugt sind, sorgt Görs Communications dafür, dass das Interesse an dem Produkt erheblich gesteigert wird. Und durch professionelle Onlinemarkting, Online-PR und Contentmarketing dafür sorgen, dass ein Unternehmen und seine Produkte im Internet (viel besser) gefunden werden. Denn hier spielt in immer stärkerem Maße die Musik, wenn es ums Neukundengeschäft geht. Wer nicht im Internet gefunden wird, wird in Zukunft gar nicht mehr gefunden.

Norddeutschland ist die Heimat der PR-, Marketing- und Digitalberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ). Und deshalb bietet die Unternehmensberatung den Kunden auch ein 360 Grad Beratungs- und Coaching-Konzept an, das schlichtweg „MOIN“ heißt. MOIN steht dabei für Marketing, Optimierung, Innovation und Neukundengeschäft. Eine Kombination, die insbesondere für kleinere und mittelständische Unternehmen (KMU) interessant und geeignet ist. In Hamburg, Lübeck, an der Ostsee, in ganz Norddeutschland. Aber auch weit über den norddeutschen Raum hinaus, wo Unternehmen an ehrlicher Beratung und Coaching auf Augenhöhe und nachhaltig erfolgreichem Business interessiert sind.

Marketing

Die Marketingagentur Görs Communications übernimmt für die Agentur-Kunden das Marketing. Überführt die bisher stattfindenden Marketing-Maßnahmen ins 21. Jahrhundert, wobei der Fokus der Agentur auf dem Online-Bereich liegt. Die Marketingberater sorgen für frische Content-Marketing-Inhalte und sorgen dafür, dass das Unternehmen durch professionelles Onlinemarketing, Suchmaschinenmarketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) über Google gefunden wird. Görs Communications übernimmt als Mediaberatung und Mediaagentur auch die Werbeschaltungen für Online-Banner und die Social-Media-Aktivitäten – ohne die klassische Werbung ganz zu vernachlässigen. Görs Communications verfolgt einen Crossmedia-Ansatz, also das gezielte Verzahnen von verschiedenen Marketing-Maßnahmen über die verschiedenen Medien, egal, ob Print- oder Online-Produkt. Und das auch mit geringerem Budget für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU Marketing)

Optimierung

Görs Communications optimiert die bisherigen Marketing- und Kommunikationsstrategien und Maßnahmen. Ganz gleich, ob es sich um die PR und Pressearbeit, Werbung und Mediaschaltungen, (Online) Reputation Management, Content Marketing oder die Webseite handelt: Als erfahrener Unternehmensberater hilft Görs Communications effektiv und effizient dabei, das Business, das Marketing und die Kommunikation zu optimieren. Allein durch das smarte Umschichten von Budgets aus der klassischen (Print-) Werbung in digitale und Social Media Werbung lassen sich leicht mehrere Tausend Euro pro Jahr einsparen – bei gleichzeitig größerer Reichweite und Umsatzsteigerung. Görs Communications berät und begleitet Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich bei der PR-, Content-, Media- und Marketing-Optimierung. Fragen Sie gerne nach Referenzen, Erfahrungen und Projekterfolgen.

Görs Communications hat als Unternehmens- und Marketingberater und Coach den Blick von außen, der den Unternehmen dabei hilft, aus der Betriebsblindheit herauszukommen und neue Wege in PR, Marketing und Digitalisierung zu beschreiten. Dabei können die Kunden und Mandanten selbstverständlich wählen, ob sie nur beraten und gecoacht werden wollen – oder ob die Agentur die Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen von Projekten oder Jahresverträgen (Retainer) übernimmt. Insbesondere bei der Überarbeitung und Promotion von Webseiten und Social Media Accounts sowie in der Kombination von PR und SEO hat Görs Communications ein spezielles Know-how aufgebaut, das in der Vergangenheit bereits für viele Unternehmen hilfreich, wertvoll und wertschöpfend war.

Innovation und Innovationsberatung

Gemeinsam mit der Innovationsberatung TOM SPIKE aus Berlin bietet Görs Communications eine kombinierte Innovations- und Marketingberatung an. Und zwar als 360 Grad Innovations- und Marketingberatung, bei der die beiden Dienstleistungsunternehmen nicht nur eine innovative Unternehmensberatung, sondern auch Workshops, Trainings und Coachings anbieten.

Ein Angebot, das unterstreicht, worin das Know-how, die Kompetenzen, die Unterscheidungen und USPs von Görs Communications im Vergleich zu anderen PR-, Marketing- und Unternehmensberatungen sowie Agenturen liegen: Die Kombination von hanseatischen Grundwerten, ehrbarem und nachhaltigem Geschäft mit Innovation und Digitalisierung.

Gemeinsam mit seinen Kunden und Mandanten findet Görs Communications neue Wege und innovative Maßnahmen, um das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spürbar nach vorne zu bringen. Und all das mit weniger Kosten und Budget als vor der Beauftragung.

Neukundengeschäft

Marketing, Optimierung und Innovation sind beim „MOIN“ Beratungs- und Coaching-Ansatz kein Selbstzweck, sondern vielmehr zielgerichtete und aufeinander abgestimmte Maßnahmen, um neben dem Image, der Reputation und der Bekanntheit vor allem das Neukundengeschäft von Unternehmen und Organisationen sowie Produkten und Marken signifikant zu stärken. Andere Unternehmensberatungen, Agenturen und Coaches gefallen sich darin, besonders „hippe“ und „durchgestylte“ Werbung und Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln, Unternehmen den aktuellen Marketinghype mit jeder Menge „Buzzwords“ zu verkaufen. „Wir sehen unseren Auftrag hingegen darin, mehr Kunden, Umsatz und Bekanntheit für Unternehmen und Organisationen zu erschließen. Und dies über sämtliche geeignete Kommunikationskanäle. Von klassischer PR, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit über (Content-) Marketing bis hin zu Onlinemarketing, Online-PR, SEO und Social Media. Aber wir entwerfen und schalten auch „klassische“ Anzeigen, WENN es denn angebracht ist. Hier lautet unser Ansatz „DOPE“: Digital, Owned, Paid + Earned Media“, erklärt PR- und Marketingexperte Daniel Görs.

Sie möchten mehr über MOIN und DOPE erfahren? Kein Problem, wir stehen Ihnen als Berater und Coach gerne zur Verfügung. Treten Sie einfach mit Görs Communications in Kontakt und fragen Sie uns! Falls Interesse besteht, vereinbaren wir gerne eine kostenlose Erstberatung. Bei Bedarf erstellen wir Ihnen eine kurze Konzeptskizze und eine entsprechende Kalkulation für die effiziente und effektive Optimierung sowie Lösung Ihrer Herausforderungen und Probleme. Rufen Sie Görs Communications kostenfrei aus dem deutschen Festnetz an: 0800-GOERSCOM (0800-46377266). Oder schreiben Sie eine E-Mail an info [at] goers-communications (Punkt) de

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
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Content-Marketing + Native Advertising: Darum wird diese Werbung immer stärker nachgefragt

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications über professionelles Onlinemarketing

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) aus Lübeck rät zu professionellem Content Marketing und Native Advertising als moderne Alternative zur klassischen Onlinewerbung. Warum? Das klassische Onlinemarketing, insbesondere die Banner-Werbung im Internet steckt in einem Teufelskreis. Die Klickzahlen sinken beständig, mittlerweile kommt im Durchschnitt auf 1.000 Einblendungen nicht einmal mehr ein Klick.

Für die Webseitenbetreiber wie Portale und Nachrichtenseiten etc. bedeutet dies, dass sie noch mehr Werbeplätze zur Verfügung stellen müssen, um ihre (Werbe-)Einnahmen trotz sinkender Klickzahlen aufrechtzuerhalten. Für Werbetreibende bedeutet dies, dass sie immer innovativer und aggressiver um die zentrale Internet-Währung AUFMERKSAMKEIT buhlen müssen, um Klicks zu generieren. Zusammen führt dies dazu, dass die normalen Nutzer (also genau die, die man mit der Banner-Werbung abholen will) immer abgestumpfter von Bannerwerbung werden. Der Fachausdruck hierfür lautet im Englischen „Banner blindness“.

Letztlich besagt das „Banner-Blindness“-Phänomen, dass man mittlerweile so sehr an Banner-Werbung gewöhnt (und von ihr genervt) ist, dass das Unterbewusstsein sie so gut es eben geht ausblendet. Die als nervig und penetrant wahrgenommenen blinkenden Banner werden in der Wahrnehmung ausgeblendet, um sich auf die eigentlichen Inhalte der Webseiten (den „CONTENT“) konzentrieren zu können. Das Phänomen ist bei den Digital Natives am stärksten ausgeprägt, aber selbst ältere Mitbürger, die das Internet vielleicht 30 Minuten am Tag nutzen, sind schon darauf geeicht, (Online)Werbung zu ignorieren. Mit klassischer Werbung ist also online wie offline kaum noch Wirkung zu erzielen – schon gar nicht unter wirtschaftlichen Aspekten.

Verschärft wird das Phänomen noch durch die rasante Zunahme der Mobile-Ads. Immer mehr Menschen gehen mit Smartphones und Tablets ins Internet, weshalb immer mehr Unternehmen auf Mobile Advertising setzen. Und dort wird die Werbung als noch störender empfunden. Viele Experten und Beobachter gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte aller mobilen Klicks nur „Fat-Finger-Klicks“ sind: Beim Wischen übers Smartphone ist jemand ohne es zu wollen auf die Werbung gekommen.

Kurz: Mobile-Ads sind zwar aufgrund der Nutzerzahlen angesagt, dass Dilemma mit der als nervig und überflüssig erachteten Werbung lösen sie aber auch nicht, eher verschärfen sie es noch zusätzlich. Die Reizüberflutung durch Onlinewerbung wird nicht weniger, sie nimmt sogar noch zu.

Doch wie sollen Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit reagieren?

Eine Antwort auf die Frage, wie Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit regieren sollten, ist ein mehr an Qualität. Gute Banner zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie aggressiver um den letzten Klick buhlen, sondern dadurch, dass sie eine klare Botschaft transportieren, die zum Image des Unternehmens passt. Und, was niemals unterschätzt werden darf, gute Banner-Werbung zeichnet sich dadurch aus, dass sie möglichst perfekt ins Werbeumfeld passt. Das Schlimmste, was ein Unternehmen machen kann, ist, sich auf den Aggressivitäts-Wettlauf bei den Online-Bannern einzulassen und das eigene Image für ein paar Klicks mehr zu ruinieren – schließlich kann es nicht Sinn von Werbung sein, die (potenziellen) Kunden primär zu nerven. Kurz: Mehr Qualität in die Gestaltung der Banner einbringen. Der Werbeagentur etwas abfordern, denn es geht immer noch besser und kreativer.

Die zweite Antwort lautet: Weg von der Banner-Werbung, hin zu den Inhalten. Wenn Nutzer Werbung instinktiv ausblenden, um sich auf die Inhalte zu fokussieren, muss man (also der Werbetreibende) in den Inhalten Präsenz zeigen. Dort mit seinem Produkt/Unternehmen präsent sein, wo der Nutzer einen überhaupt noch wahrnimmt.

Moderne Onlinemarketing-Lösung: Native Advertising

Eine der Formen, bei den Inhalten (Content) präsent zu sein, ist das sogenannte „Native Advertising“. Also das „gute alte“ bezahlte Advertorial aus der Print-Zeit ins Online-Zeitalter übertragen. Bezahlte Werbung erscheint nicht mehr wie Werbung, sondern wie ein redaktioneller Artikel, der nur (mehr oder weniger gut sichtbar) als „sponsored Post“, „gesponserter Inhalt“ etc. gekennzeichnet wird. Eine „Paid Media“-Form, die den Medienwandel von Print zu Online offenbar gut verkraftet hat.

Und diese Werbeform wird immer stärker nachgefragt, für die Verlage hinter den Webseiten ist es jedoch immer ein schmaler Grat, schließlich handeln sie sich dadurch schnell den Vorwurf der Schleichwerbung ein. Ein Vorwurf, den sie noch am besten dadurch entkräften können, dass die Native-Advertising-Artikel eindeutig gekennzeichnet sind.

Für Werbetreibende hat diese Form des Onlinemarketings den Vorteil, dass sie vom Nutzer (und damit vom potenziellen Kunden) nicht sofort ausgeblendet wird. Es können also deutlich mehr Menschen als durch schnöde Werbebanner angesprochen werden. Zudem gibt“s häufig noch die Möglichkeit, mit den Links im Native-Advertising-Bereich der eigenen Webseite bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu helfen. Einer der Nachteile für Werbetreibende sind die Kosten. Für eine prominente Platzierung im eigenen Inhaltsbereich lassen sich die Verlage gut bezahlen, je nach Reichweite und der Zielgruppe können da schnell fünfstellige Summen zusammenkommen.

Contentmarketing

Eine andere Möglichkeit, auf die Klickmüdigkeit bei klassischer Online-Werbung zu reagieren, ist professionelles Contentmarketing. Wenn klassische Werbung nicht mehr zieht und stattdessen Inhalte gefragt sind, warum dann nicht gleich werthaltige Inhalte ( = Content) auf der eigenen Webseite publizieren?

Für den Trend zum Content-Marketing, der seit Jahren zu beobachten ist, gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist die Abstumpfung durch Werbung. Zusammen mit der immer wichtiger werdenden Bedeutung von guter SEO setzen immer mehr Unternehmen auf Content-Marketing und setzen Banner-Werbung nur noch flankierend ein.

Apropos flankierend: Contentmarketing und Native Advertising lassen sich wunderbar mit Public Relations (PR) verbinden. Schließlich ist das Recherchieren, Kreieren und Produzieren von guten Inhalten / Content deutlich kostengünstiger, wenn die Inhalte nicht auf einem, sondern auf mehreren Kommunikationskanälen eingesetzt werden können.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Paid / Owned / Earned Media – Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media und gibt Tipps zu den einzelnen Medien- und Marketingarten

Görs Communications Marketing Blog Artikel zu den Medienarten „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid Media? Owned Media? Earned Media? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von Public Relations (PR) Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht“s

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf https://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen.

Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichworte: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange.

[Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Dieser Artikel wurde von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

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Neue digitale Aushängeschilder für die Hochschulen Trier und Bochum

München, 14. Dezember 2018. Die Hochschulen Trier und Bochum haben ihre Onlinepräsenz zusammen mit der Digitalagentur +Pluswerk optimiert. Beide Webseiten sind ab sofort jederzeit mobil abrufbar und überzeugen mit einem modernen Design, das die individuellen Geschichten der beiden Bildungseinrichtungen erzählt.

Drei Schwerpunkte, drei Standorte und nur eine Website

Hauptcampus, Campus Gestaltung und Umwelt-Campus – die Hochschule Trier bietet Studierenden unterschiedliche Themenschwerpunkte an verschiedenen Adressen. Die Digital-Experten der +Pluswerk AG haben es in Zusammenarbeit mit der Bildungseinrichtung geschafft, Einheitlichkeit und Eigenständigkeit auf einer Website zu verknüpfen. „Die besondere Herausforderung der Hochschule Trier besteht darin, dass sich die rund 7200 Studierenden auf drei Campus und vier Studienorte verteilen. Daraus resultierten bislang auch unterschiedliche Webauftritte auf verschiedenen Servern und mit unterschiedlichen Content Management Systemen“, sagt Tanja Rolinger, Systemadminstratorin an der Hochschule Trier.

Mit der Neuerung der Website gelangen Besucher jetzt über kurze Wege zu ihren Interessensgebieten. Mit Einstieg auf der Startseite stehen die wichtigsten Informationen zur Verfügung. Übersichtlichkeit, Nutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit sind die zentralen Charakteristika der neuen Homepage.

Orientierung trifft auf Optik

Für die Hochschule Bochum hat die +Pluswerk AG den Website-Auftritt strukturiert und nutzerfreundlicher umgesetzt. Vor allem das Webdesign wurde optimiert und beispielsweise durch Mitarbeiter-Portraits auf der Startseite persönlicher, informativer und damit für den Besucher wertvoller gestaltet. Studieninteressierte haben jetzt jederzeit die Möglichkeit aktuelle Informationen über Studiengänge abzurufen. Filter und Landingpages erleichtern zudem die Orientierung auf der Website und erhöhen das Nutzererlebnis. Auf den ersten Click profitieren Studenten, Mitarbeiter und potenzielle Bewerber nun von einer deutlich schneller ladenden und leichter zu bedienenden Nutzeroberfläche sowie einer strukturierten Menüführung.

Die +Pluswerk AG sorgt mit dem eingesetzten Content Management System TYPO3 für eine dauerhafte technische Stabilität sowie für eine sichere Plattform, welche es Mitarbeitern ermöglicht Bilder, Videos und Texte ohne tief gehendes Know-how zu veröffentlichen oder zu bearbeiten.

Die Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über zwanzig Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Online-Disziplinen bündeln wir unser Know-how an zehn Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Forschungseinrichtungen gelingt es uns, für unsere Kunden sowohl global aktiv als auch regional präsent zu sein.

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