KYSone lanciert intelligente CSR-Lieferantenbewertung für sozial verantwortliche Unternehmen

Stuttgarter Start-Up-Unternehmen KYSONE bringt mit seiner Cloud-Lösung soziale Verantwortung in Unternehmen. Corporate Social Responsibility (CSR) steht im Fokus eines sozial ökologischen Fußabdrucks.

BildDas Stuttgarter Start-Up-Unternehmen KYSONE hat mit einer Cloud-Lösung zur CSR-Lieferantenbewertung und -entwicklung einen innovativen Service für Firmen geschaffen, die ihre soziale Verantwortung noch intensiver wahrnehmen wollen. Mit sorgfältiger Analyse, stichhaltiger Beurteilung und gemeinsamer Entwicklung der Lieferantenbeziehung unterstützt das neuartige Produkt Unternehmen dabei, CSR (Corporate Social Responsibility) bis zum Ursprung der Lieferkette zu realisieren.

„Know Your Supplier“ hilft soziale Verantwortung in den letzten Gliedern der Lieferkette umzusetzen

Gerade bei komplexen Lieferketten mit tausenden Lieferanten wie in den Bereichen Automobilindustrie, Gesundheit oder Einzelhandel ist der vollständige Überblick über den Status von CSR und Nachhaltigkeit eine Herausforderung. „Know Your Supplier“ nutzt die in den letzten beiden Jahrzehnten international gewonnenen Erkenntnisse, um eine leicht zugängliche Online-Lösung für sozial verantwortliche Unternehmen anzubieten. Das cloud-basierte Produkt verwertet als Basis die existierenden Lieferanten-Stammdaten. Es hilft Nutzern dabei, die Datengrundlage mit bewährten und aussagekräftigen CSR-Informationen anzureichern. Künstliche Intelligenz ermöglicht es nun Unternehmen, neue Zusammenhänge in ihren Daten zu erkennen. Das erzeugt neuartige Erkenntnisse und die Möglichkeit, qualifiziertere Entscheidungen zu treffen. KYSONEs Prozess wird von einem Score ergänzt, der Vergleichbarkeit ermöglicht und eine schnelle Übersicht über die jeweilige Situation gibt. Die kontinuierliche Lieferantenbewertung bietet Aktualität und ein einheitliches Niveau der verschiedenen Lieferanten. Die Auswertung der gesammelten Daten geschieht auf Knopfdruck.

Digitale Lösung wird der steigenden Bedeutung von Corporate Social Responsibility in Wirtschaft und Gesellschaft gerecht

Die soziale Verantwortung und nicht zuletzt auch der ökologische Fußabdruck wird in einer globalen, gebildeten, ethisch bewussten Gesellschaft immer ernster genommen. Unternehmen qualifizieren sich nicht länger nur über Preis, Qualität und Service ihrer Produkte als gute Lieferanten. Sie müssen ihren Abnehmern auch mit Hinblick auf soziale und ökologische Moral Rede und Antwort stehen. Das macht CSR zu einem immer wichtiger werdenden Wettbewerbsfaktor. Dokumentierte soziale Verantwortung wird zum entscheidenden Kaufargument.

Dabei gilt diese Entwicklung sowohl für Konsum- und Investitionsgüter als auch für die Erstellung von Dienstleistungen. Nachhaltige und faire Beschaffung von Rohstoffen und Halbfertigprodukten ist schon seit einiger Zeit Gegenstand von Bewertungsprozessen mit Fragebögen und Audits. Arbeitsbedingungen wie Lohn, Arbeitszeiten und der Umgang mit Menschenrechten bei Zulieferern steht für Verbraucher im Mittelpunkt. In der Presse aufgedeckte Missachtung von Grundrechten oder Förderung von menschenunwürdigen Arbeitsplätzen hat schon mehrere Unternehmen ihr Ansehen gekostet. Doch auch im Dienstleistungsbereich gewinnt soziale Verantwortung immer mehr an Bedeutung. Wer externe Entwickler, IT-Support oder Unterlieferanten im Handwerks- oder Gastronomiebereich nutzt, steht für deren Handeln und Arbeitsbedingungen ebenso in der Pflicht.

Die fraglichen Faktoren werden mit digitalen Technologien immer transparenter und weltweit nachvollziehbar. Die Innovationen innerhalb von Cloud-Computing, der globalen Vernetzung und einfach zugänglichen Analysewerkzeugen nutzt KYSONE, um Zusammenarbeit entlang der gesamten Lieferkette zu beschreiben und zu verbessern. Gründer und -Geschäftsführer Volker Jahns setzt sich mit seiner umfangreicher digitalen Erfahrung dafür ein, zahlreichen Unternehmen auf dem Weg zum besseren und verantwortungsvolleren Wirtschaften zu helfen.

Erkenntnisse aus Lieferantenanalyse unterstützen bei wichtigen Entscheidungen im eigenen Unternehmen

Geht ein sozial verantwortliches Unternehmen den Weg einer respektvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten, gewinnt es dabei auch selbst wertvolle Einsichten. Wie beeinflusst das eigene Agieren die Lieferanten? Mit welchen, möglicherweise nur geringfügigen, Änderungen in den Anforderungen an den Lieferanten, lässt sich dessen Situation entschärfen? Wie kann beispielsweise die eigene Planung verbessert werden, um für den Lieferanten unzumutbare Mehrarbeit bei Aufträgen zu vermeiden? Solch eine Lösung kann gleichzeitig die Frachtkosten des abnehmenden Unternehmens verringern. Soziale Verantwortlichkeit bietet zahlreiche Möglichkeiten für Win-Win-Situationen. Voraussetzung dafür ist es, alle Prozesse bis zum Ursprung der Lieferkette gut zu kennen und die Zusammenhänge zu verstehen. KYSONE unterstützt diesen Vorgang und motiviert damit seine Nutzer, auch selbst verantwortungsvoller zu handeln.
Weitere Informationen sind auf der Webseite des Start-Up-Unternehmens zu finden.

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Datavard erhält CSR-Zertifikat

Corporate Social Responsibility

Heidelberg, 11. April 2017 – Für seine nachhaltige Ausrichtung wurde Datavard erstmals von EcoVadis ausgezeichnet. Im Corporate Social Responsibility-Rating platzierte sich Datavard unter den besten Professional-Services-Unternehmen und erhielt den Silber-Status.

Die internationale Bewertungsplattform EcoVadis überzeugte Datavard mit hohen Standards. Als nachhaltiges Unternehmen erzielte es in der Kategorie Professional Services in allen Bereichen überdurchschnittliche Ergebnisse. „Verantwortung für unsere Mitarbeiter und die Welt in der wir leben sind für uns zentrale Werte. Unser Anspruch ist es, diese soziale Verantwortung im Unternehmensalltag zu leben und weiter zu fördern“, erläutert Gregor Stöckler, CEO von Datavard.

Das Software- und Beratungsunternehmen engagiert sich vor allem in den Bereichen Umwelt, Ethik und Mitarbeiter. Die Ökologie wird durch den Einsatz energiesparender Technologien und die Reduktion von Geschäftsreisen geschont. Darüber hinaus unterstützt Datavard gemeinnützige Projekte in der Region sowie Umweltprojekte wie die Black Jaguar Foundation mit regelmäßigen Spenden und Freiwilligenarbeit. Interne Richtlinien regeln die Einhaltung ethischer Standards. So untersagt ein Ethikkodex beispielsweise Geschäfte mit Unternehmen oder Organisationen, die Waffen herstellen, Menschenrechte verletzen, Kinderarbeit fördern oder Korruption unterstützen. Einen hohen Stellenwert hat bei Datavard auch das Engagement für die Mitarbeiter. Für die Belegschaft gibt es ein spezielles Gesundheitsprogramm sowie Angebote zur Talentförderung und auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird gestärkt.

Die internationale Bewertungsplattform EcoVadis prüft Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales, Ethik und Lieferkette im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit. Bewertet werden insgesamt 21 Kriterien – darunter der Energieverbrauch und Emissionsausstoß des Unternehmens, Gesundheits- und Sicherheitsaspekte, aber auch Fragen zur Mitarbeiterförderung wie Arbeits- und Karrieremanagement.

„Mithilfe des EcoVadis-Zertifikates wird unser soziales Engagement messbar und somit auch für unsere Kunden und Partner transparent“, so Gregor Stöckler. „Wir freuen uns über diese Bestätigung und sind stolz, dass wir bereits im ersten Anlauf den Silber-Status erreichen konnten.“

Ãœber EcoVadis:
EcoVadis ist ein international führender, unabhängiger Dienstleister für Nachhaltigkeitsratings. Anhand umfangreicher Bewertungslisten werden Nachhaltigkeit und verantwortliches unternehmerisches Handeln von Unternehmen mit internationalen Lieferketten nach einer robusten und weltweit anerkannten Methode gemessen. Diese basiert auf internationalen CSR-Standards wie der Global Reporting Initiative, dem United Nations Global Compact sowie ISO 26000 und berücksichtigt 150 Einkaufskategorien und 140 Länder.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Gartner zeichnete Datavard im aktuellen „Magic Quadrant for Structured Data Archiving and Application Retirement“ als führenden Nischenanbieter aus. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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Datavard AG
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Römerstr. 9
69115 Heidelberg
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Neue Studie: Global SRM Maturity Report 2017

POOL4TOOL veröffentlicht Einblicke in globale SRM-Praktikentrevordiy.wordpress.com

Wien | München | Detroit | Singapur | Dubai, 16. Februar 2017 – Mehr als die Hälfte der Unternehmen (57%) lässt Potenziale im Lieferantenmanagement ungenutzt, weil sie keine oder keine adäquaten Technologien im Einsatz haben. Das ist eines der Kernergebnisse des „Global SRM Maturity Reports 2017“ der Direct Procurement-Experten von POOL4TOOL, an dem 222 Entscheidungsträger im Einkauf aus aller Welt teilnahmen. Die Untersuchung zeigt, dass ein Großteil der Unternehmen Nachholbedarf im Bereich der Digitalisierung ihrer Strategien hat. Der Report bietet aktuelle Einblicke in den Reifegrad des SRM in Einkaufsorganisationen jeder Größe und Industrien. Alle Ergebnisse und den gesamten Report zum gratis Download finden Sie hier.

„Nur ein kleiner Teil der Unternehmen schöpft seine Möglichkeiten im SRM aus und verschafft sich so einen Vorteil im internationalen Wettbewerb. Die restlichen Unternehmen werden hier nachziehen müssen, um zukunftsfähig zu bleiben. Denn die Digitalisierung im Einkauf schreitet rasant voran und steht vor größeren Umbrüchen denn je. Kognitive Technologien wie künstliche Intelligenz oder Digital Assistants werden die Arbeitsabläufe revolutionieren – und sie stehen bereits in den Startlöchern. Wer hier selbst die Grundlagen der Digitalisierung im Einkauf und SRM weiterhin stiefmütterlich behandelt, wird mittelfristig große Probleme bekommen“, sagt Bertrand Maltaverne, Senior Business Consultant bei POOL4TOOL und Autor des Reports.

Mehrheit der Unternehmen agiert ohne adäquate Technologie

57% der Unternehmen gaben an, weder einfache Informationen via Lieferantenportal mit ihren Lieferanten auszutauschen, noch echte kollaborative Prozesse mit ihren Lieferanten umzusetzen, etwa in den Bereichen Forecasting & Planning (z.B. VMI, Kanban). Über ein Drittel (38%) haben keine zentrale SRM-Lieferantendatenbank im Einsatz. Der Mangel an adäquater Technologie betrifft dabei Unternehmen jeder Größe und ist bei jenen im mittleren Bereich (USD 50-500 Mio. Umsatz) mit 58% bzw. 75% am stärksten ausgeprägt.

Selbst wenn die SRM-Praktiken der Unternehmen hinsichtlich Mitarbeitern und Prozesse ausgereift sind, ohne digitale Unterstützung scheitern die Unternehmen an ihrer Umsetzung. Der Verzicht auf End-to-End-Technologien wirkt sich auf viele entscheidende Bereiche im Lieferantenmanagement aus, insbesondere ist kein vollständiger, globaler Blick auf die Lieferantenbasis möglich (inklusive wichtiger Aspekte wie Finanzrisiko, Supply Chain Risiko und Corporate Social Responsibility). Auch globale Category Management-Konzepte kann der Einkauf so nicht effizient durchsetzen. Darunter leidet aber letztendlich die Agilität im Fall von unvorhergesehenen Ereignissen und Engpässen, wenn der Einkauf kurzfristig die Versorgungssicherheit gewährleisten muss.

Hybride Organisationsstrukturen besser

Ein weiteres Ergebnis der Befragung: Einkaufsorganisationen mit hybriden Organisationsstrukturen erzielen durchwegs bessere Ergebnisse als Betriebe, die rein zentral oder rein dezentral aufgestellt sind. Eine mögliche Erklärung liegt darin, dass diese Unternehmen in der Vergangenheit bereits einmal zentral und/oder dezentral organisiert waren und heute auf ihren Erfahrungen aufbauen. Das scheint auch auf den Bereich der eingesetzten Technologien zuzutreffen, ohne die der Einkauf keine hybriden Strukturen auf globaler Ebene aufbauen kann.

Die Umfrageergebnisse brachten auch einige interessante Einblicke zum Reifegrad des SRM hinsichtlich der Branche und der Größe der Unternehmen. Es zeigte sich, dass Einkaufsorganisationen der produzierenden Industrie an der Spitze des Rankings stehen. Diese haben früh begonnen, in SRM-Technologien zu investieren und mehr Ressourcen in das Thema gesteckt. Am anderen Ende der Skala landeten Unternehmen aus den Sektoren Banking & Finance, Finanzdienstleistungen und Versicherungen. Kleine Betriebe ( USD 500 Mio. Umsatz) erzielten bessere Resultate als jene Unternehmen im mittleren Bereich.

222 Teilnehmer aus aller Welt

Der „Global SRM Maturity Report 2017“ bietet globale Einblicke und Benchmarks zum aktuellen Reifegrad des SRM in internationalen Einkaufsabteilungen aus allen Branchen und Unternehmensgrößen: Was ist State-of-the-Art? Welche Unternehmen oder Branchen setzen echte Benchmarks? Wo gibt es die größten ungenutzten Potenziale? Der Report basiert auf der Online-Umfrage „SRM Reifegrad-Check“, die von 27. Oktober bis 15. November 2016 durchgeführt wurde. Insgesamt nahmen 222 Personen aus aller Welt teil, unter anderem aus fast allen europäischen Ländern, den USA, Kanada, Brasilien, dem Nahen Osten, China, Indien und Australien. Die Umfrage deckte alle Bereiche und Dimensionen des SRM (Mitarbeiter, Prozesse, Technologie) ab und ermöglichte es den Teilnehmern, ihre SRM Prozesse und Praktiken einem kritischen Self-Assessment zu unterziehen.

Der gesamte Report steht zum Download zur Verfügung

Die POOL4TOOL AG ist mit Standorten in Europa, Amerika und Asien und über 300 Kunden globaler Marktführer für elektronische Prozessoptimierung im „direct procurement“. Die weltweit einzige „All-in-One Supply Collaboration“-Plattform vereint alle Prozesse von der Produktentstehung über den strategischen Einkauf (Sourcing), das Lieferantenmanagement (SRM), die indirekte Beschaffung (Procurement), das Supply Chain Management (SCM) bis hin zum Qualitätsmanagement in einer workflowbasierten Lösung. POOL4TOOL bietet Best Practice aus Erfolgsprojekten mit Weltmarktführern der Branchen Automotive, Maschinen-und Anlagenbau, Serienfertigung und Medizintechnik sowie ein einzigartiges Lieferantennetzwerk mit über 300.000 angebundenen Unternehmen.

Kontakt
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kathrin.kornfeld@pool4tool.com
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