Nach der Kampagne ist vor der Kampagne: Mit dem Wettbewerb „IdeenReich“ in die Fastenzeit

Die Crowd, Rheinhessenwein und Eis retten einen Oldtimer vor dem Schrottplatz

Bild56 Jahre alt und die letzten fünf Jahre in der Scheune fast vergessen, wird jetzt ein Westfalia Anhänger zur mobilen Eis&Weinbar restauriert. Feinkost-Unternehmerin und Rhein-Hessen-Liebhaberin Maike Riedel will einen historischen Anhänger dieser Marke vor dem Schrottplatz retten.
Während für die einen die Kampagne zu Ende geht, ist für die anderen am Aschermittwoch noch lange nicht alles vorbei. Fine’st Eis&Wein ist eine der 10 verbliebenen Ideen, die über den Wettbewerb IdeenReich Rheinhessen nach Unterstützern für die Crowdfunding Kampagne auf Startnext suchen. Ein Oldtimer Anhänger von 1963 soll zur mobilen Eis- und Weinbar für Rheinhessen ausgebaut werden.
Als vor fünf Jahren der Oldie auf einem Trailer auf den Hof fuhr musste die Gründerin schwer schlucken. Der Verkäufer hatte blumig versprochen, dass 3.000 Euro vollkommen ausreichend seien, das gute Stück wieder flott zu bekommen. Nach ersten Restaurierungen ging der Anhänger aber zunächst in den Dornröschenschlaf, denn Riedel konnte einen weiteren, bereits restaurierten und baugleichen Anhänger für ihr Törtchencatering Fräulein Fine erwerben.
Mit dem Aufruf der Rheinhessen Touristik GmbH zum Crowdfunding-Wettbewerb IdeenReich Rheinhessen wurde die alte Liebe zu diesem ganz bestimmten Oldtimer Modell jedoch neu entfacht und mit Hilfe professioneller Beratung das Projekt neu aufgerollt. Mit einem Pitchvideo, vielen Informationen zum Projekt und attraktiven Dankeschöns versucht Riedel nun über die Crowdfunding Plattform Startnext Unterstützer für die Idee zu gewinnen.
Über Dankeschöns wird das Projekt vorfinanziert und die Unterstützer erhalten bei Fine’st Eis&Wein als Gegenleistung von der Postkarte mit einem eigens kreierten Eisrezept, über die Eintrittskarte für die exklusive Premierenparty, oder den Einsatz des Oldtimers zur Eis- und Weinparty auf einer Hochzeit oder der Unternehmensfeier. Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei. Zu finden ist das Projekt unter www.startnext.com/finest-eiswein, die Finanzierungsphase läuft vom 06. März bis 17. April 2019.
Die Idee hinter Crowdfunding ist einfach: Viele Menschen finanzieren gemeinsam eine Idee, ein Projekt oder ein Unternehmen. Der Starter beschreibt seine Idee in einem Video, mit Bildern und Texten, er legt ein Fundingziel, eine Laufzeit für die Kampagne und Dankeschöns für seine Unterstützer fest. Jeder der möchte, dass die Idee Wirklichkeit wird, kann das Projekt unterstützen.
IdeenReich Rheinhessen wurde mit Hilfe des Partnernetzwerkes der Rheinhessen-Touristik GmbH, dem Tourismusberatungsunternehmen B T W und Startnext Crowdfunding GmbH sowie den Wirtschaftsförderungen des Landkreises Mainz-Bingen und für den Landkreis Alzey-Worms, der Landeshauptstadt Mainz, der Stadt Worms sowie den Sparkassen Mainz, Worm-Alzey-Ried und Rhein-Nahe auf die Beine gestellt.

Weitere Informationen:
Fine’st Eis&Wein

Maike Riedel – Fine’st Eis&Wein – mobil: 0175 – 580 76 89 – sweets@fraeulein-fine.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fräulein Fine/Fine’st Eis&Wein
Frau Maike Riedel
Bahnstraße 8
55276 Dienheim
Deutschland

fon ..: 0175-5807689
web ..: http://www.fraeulein-fine.de
email : sweets@fraeulein-fine.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Fräulein Fine/Fine’st Eis&Wein
Frau Maike Riedel
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Erster verpackungsfreier und veganer Restaurant-Lieferdienst in den Startlöchern

Das Start-up hinter dem preisgekrönten Restaurantführer vanilla bean bringt 2019 den weltweit ersten verpackungsfreien und veganen Lieferdienst nach Berlin. Heute startet die Crowdinvesting-Kampagne.

BildRegensburg, 15.01.19 – Ein deutsches Start-up widmet sich dem Verpackungsmüllproblem. Im Sommer 2019 bringt vanilla bean den weltweit ersten verpackungsfreien Restaurant-Lieferdienst auf Berlins Straßen – CO2-frei, fair und 100% vegan. Dabei wird komplett auf Einwegverpackungen verzichtet. Stattdessen etabliert vanilla bean ein Mehrwegsystem aus wiederverwendbaren Boxen, die kompostierbar und fair produziert sind. Geliefert wird CO2-neutral mit Lastenrädern durch das sozialverträgliche Logistikunternehmen Messenger. Das Lieferangebot ist rein vegan.

Bisher kannte man vanilla bean als mehrfach preisgekrönte Restaurantführer-App für veganfreundliche Lokale. Der Fokus lag seit jeher auf Nachhaltigkeit: Die vanilla bean-App zeigt Nutzern, welche Lokale nicht nur ein veganes Angebot haben, sondern auch regionale, Bio- oder Fairtrade-Produkte verwenden. Mit dem Restaurantführer als Basis wird vanilla bean nun zu einem rundum nachhaltigen, verpackungsfreien Lieferdienst erweitert.

„Wer online Essen bestellt, bestellt jede Menge Verpackungsmüll dazu“, sagt Fabian Kreipl, Mitgründer und CEO von vanilla bean. „Es ist frustrierend, nach einer Bestellung zuhause vor einer kleinen Müllhalde zu sitzen. Wir wollen das ändern. Es ist Zeit für eine neue Art des Lieferns.“

Knapp 50 % des weltweit erzeugten Plastikmülls stammt von Verpackungen. Plastikmüll ist ein Problem: acht Millionen Tonnen landen jährlich in den Weltmeeren. Schätzungen zufolge wird bis 2050 mehr Plastik in den Meeren schwimmen als Tiere.

„Als Torwart habe ich lange meinen Kasten sauber gehalten. Heute mache ich mir Gedanken darum, wie wir unsere Welt sauber halten können“, sagt Timo Hildebrand, ehemaliger deutscher Fußballnationalspieler und Bundesliga-Rekord-Torhüter. „Ich verfolge schon von Anfang an den Weg von vanilla bean. Ich finde, die Jungs bringen alles mit, sind motiviert und geben Gas, um ein erfolgreiches Business aufzubauen und nachhaltig zu werden.“

Ab heute kann man sich per Crowdinvesting-Kampagne an vanilla beans verpackungsfreiem Lieferdienst beteiligen. Die Kampagne erfolgt über Companisto, der größten Crowdinvesting-Plattform Deutschlands.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Grünzeug GmbH
Frau Jenny Di Leo
Franz-Mayer-Straße 1
93053 Regensburg
Deutschland

fon ..: com
web ..: http://www.vanilla-bean.com
email : jenny.dileo@vanilla-bean.com

vanilla bean ist die App des Start-ups Grünzeug GmbH aus Regensburg. Das Gründerteam setzt sich zusammen aus den App-Spezialisten Christian Hengl, Fabian Kreipl, Tobias Kreß und Bastian Schumacher. Mit vanilla bean verfolgt das Grünzeug-Team den Traum, eine nachhaltige Lebensweise so einfach zu machen wie eine konventionelle – ganz egal wo man sich gerade befindet.

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Grünzeug GmbH
Frau Jenny Di Leo
Franz-Mayer-Straße 1
93053 Regensburg

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„Tritt dem Datenwolf in den Arsch“ sagt Projektgründer Spröde

Crowdfunding ruft alle Internetnutzer auf 1 USD für die ERSTE FAIRE All-in-One Community zu spenden. Damit setzt die Kampagne ein Zeichen gegen online Manipulationen, Datenhandel und Betrügereien.

BildHamburg: Erreichen Internetnutzer ihre Kontakte nicht mehr, weil die Auslieferung ihrer Postings manipuliert wurde oder mit ihren Daten Handel getrieben wird, sind die Betroffenen nicht begeistert. Ebenso verhält es sich, wenn man auf einer der bekannten Verkaufsplattformen betrogen wird und der angebliche Käuferschutz den Betrug erst möglich macht.

Bisher hatten Betroffene keine echten Alternativen. Das möchte der Unternehmer Börge-H. Spröde mit seinem Crowdfunding „Kick the data wolf in the ass“ (auf Deutsch: „Tritt dem Datenwolf in den Arsch“) nun ändern. Nutzer können mit der Kampagne zeigen, dass sie nicht mehr wie Milchkühe behandelt werden möchten.

Mit nur 1 USD (ca. 0,85 EUR) Рje Internetnutzer Рm̦chte man die erste faire All-in-One Community auf den Markt bringen. Der Projektname APOOS (All Possibilities On One Site) deutet bereits an, dass es nicht nur darum geht den Datenhandel wegzulassen, sondern einen Mehrwert zu generieren. Das APOOS Konzept setzt hierbei auf eine Reihe von Aspekten.

Der Projektgründer aus Buxtehude bei Hamburg, macht deutlich, es sollte für jeden Unternehmer eine Selbstverständlichkeit sein, mit Kunden und ihren Daten verantwortungsvoll umzugehen. Hierzu zählt auch, den Nutzern nicht unnötig ihre Zeit zu stehlen, selbstbestimmten Datenschutz für Bereiche und Gruppen anzubieten und keine überzogene Gewinnmaximierung auf Kosten der Nutzer zu betreiben.

Nutzwert hat bei APOOS einen besonders hohen Stellenwert, deshalb wurden für die Community gleich mehrere Marktplätze konzipiert. Hierzu zählen eine Kontaktbörse, Stellenangebote, Immobilien, Fahrzeuge und ein Bereich für alle anderen Dinge. Insbesondere die Kategorie Fahrzeuge verfügt über zahlreiche Unterkategorien, wie z.B. Automobile, Schiffe, Flugzeuge, LKW, Landwirtschaftliche Maschinen oder Yachten. Neben zahlreichen Suchkriterien sollen in einigen Kategorien eine sogenannte „Kauffunktion“ verfügbar sein, mit dieser will man Betrügereien auf ein Minimum beschränken.

Im Bereich Projekte sollen Nutzer Themen vorstellen und diskutieren können. Der Bereich Produkte soll den Vergleich und die Vorstellung von Produkten sogar mit Erstellung von Modellserien und Einzeltypen möglich machen. Hersteller sollen hierbei die Möglichkeit erhalten, ihre Produkte zu verwalten und um ein internationales Händlernetzwerk zu erweitern. Während die Internetplattform in den Sprachen Englisch, Spanisch und Deutsch erstellt werden soll, sollen für Projekte oder Produkte Blogs in zahlreichen Sprachen möglich sein. So können z.B. Unterstützer eines Projektes oder ein Produktinteressent zielgenau in seiner Heimatsprache informiert werden.

Ein „CIS“ (Customer Information Service) soll die Kommunikation ohne persönliche Daten zwischen zwei APOOS Mitgliedern ermöglichen. So könnte man z.B. über das Eintreffen einer Bestellung in einem Ladengeschäft informiert werden, ohne persönliche Daten zu hinterlegen.

Im Bereich Unterkünfte soll es nicht nur möglich sein Hotels, Ferienwohnungen oder Schlafplätze zu buchen oder anzubieten, sondern diese ebenso zu verwalten. Dies sollte insbesondere für kleinere Vermieter interessant sein. Eine optionale Cloud soll neben Preisvorteilen auch den Server entlasten, somit den Stromverbrauch senken und die Umwelt schonen. Beim Serverstandort favorisiert man aktuell die Schweiz. Mit Hinblick auf erneuerbare Energien und einen hohen Datenschutz scheint dies ein optimaler Standort zu sein.

Faire Ziele allein decken noch keine Betriebskosten, deshalb verweist der Gründer auf die Tragfähigkeit des APOOS Konzeptes. Durch Zusatzdienste wie z.B. zusätzliche Bilder, dem Cloud-Service und Premium-Mitgliedschaften für Vermögende, sollen die kostenlose Basismitgliedschaften finanziert werden.

Mindestens 20 Mio USD werden für das Crowdfunding benötigt. Damit diese Summe zusammenkommt ruft der Projektgründer Spröde alle Internetnutzer dazu auf, einen USD für das Crowdfunding zu spenden. „Die erste faire All-in-One Community sollte doch jedem Nutzer mindestens 1 USD Wert sein“, sagt der Gründer Spröde. Hier kann man das Projekt unterstützen: https://igg.me/at/apoos

Weiterhin bittet der Projektgründer darum das Crowdfunding mit Freunden und Bekannten zu teilen. „Nur wenn wir genug Leute erreichen, wird es möglich sein unser Ziel für eine faire All-in-One Community zu erreichen.“

Nach Aussage des Gründers Spröde, wird es sich um eines der größten Python bzw. Django Projekte handeln. Nach den geplanten Entwicklungsarbeiten soll aber nicht Schluss sein. Für einen weiteren Entwicklungsabschnitt, ist eine Kryptowährung für den Handel in den Marktplätzen und die Mitbestimmung der Mitglieder im Gespräch. Wer könnte besser entscheiden, was er haben möchte, wenn nicht der Nutzer selbst?

Das Crowdfunding findet auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo statt. Weitere Infos findet man auf der Website von https://APOOS.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Börge-H. Spröde
Herr Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 0049-4161-3072 9520
web ..: http://apoos.com
email : crowd@apoos.com

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Pressekontakt:

Börge-H. Spröde
Herr Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
21614 Buxtehude

fon ..: 0049-4161-3072 9520
web ..: http://apoos.de/press
email : crowd@apoos.com

Neue leuchtende Modekollektion mit integrierten Meteoriten-Fragmenten

Crowdfunding-Projekt bei Kickstarter. Batteriebetriebene Modeartikel mit leuchtender EL-Folie. Leuchtende Botschaft kann gewechselt werden. Mit integrierter Meteorit, Seriennummer und Zertifikat.

Ãœber das Crowdfunding-Portal „Kickstarter“ präsentiert die Firma Raafkes Werbetechnik aus Wilsum seit letzter Woche unter dem Namen „Meteor-Fashion“ eine Kampagne und versucht ein außergewöhnliches Start-Up ins Leben zu rufen. Eine Mode-Kollektion, bestehend aus T-Shirts, Baseball-Caps und Beanie-Mützen, wird mit leuchtenden EL-Folien versehen. Diese leuchtenden Flächen können individuell beschriftet werden. Sie können mit Ihrem eigenen Drucker ganz einfach Papier oder Folien ausdrucken, zuschneiden und und in die Tasche vor der leuchtenden EL-Folie schieben und jederzeit wechseln. Sie sind absolut flexibel und können entscheiden, ob Sie Ihren Lieblings-Verein, das Logo Ihrer Firma oder einfach eine Textbotschaft zum Leuten bringen möchten. Das zweite Highlight von Meteor-Fashion ist ein integriertes Meteoriten-Fragment. In einer dezent eingebauten Ringöse wird ein echtes Fragment eines Meteoriten vergossen. Mit Seriennummer und personalisiertem Zertifikat wird jedes Kleidungsstück zum absoluten Unikat. Die Funktionalität wurde bereits mit Hilfe von handgefertigten Prototypen unter Beweis gestellt. Mit der Kampagne möchte Firmeninhaber Günter Raafkes die Serienproduktion und das Marketing finanzieren und weitere Arbeitsplätze schaffen. Weitere Infos erhalten Sie über den folgenden Kickstrater-Link, der Sie direkt zur Kampagne weiterleitet:

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Raafkes Werbetechnik
Herr Günter Raafkes
Gewerbestr. 2
49849 WIlsum
Deutschland

fon ..: +49 (0) 5945-651
fax ..: +49 (0) 5945-591
web ..: https://www.kickstarter.com/projects/484142709/fashion-products-with-meteorite-and-changeable-lum?re
email : info@meteor-fashion.com

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Raafkes Werbetechnik
Herr Günter Raafkes
Gewerbestr. 2
49849 WIlsum

fon ..: +49 (0) 5945-651
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email : info@meteor-fashion.com

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