Reseller gesucht: ACROM launcht neues Digital-Asset-Management-System (DAM) dataloft

Intelligente Verwaltung, Bearbeitung und Archivierung digitaler Assets mit dataloft

Berlin, 04.06.2018, PRODUKTNEUHEIT: Die ACROM launcht ihr neues Digital-Asset-Management-System (DAM) dataloft. Die cloud-basierte Software organisiert und speichert sämtliche digitalen Assets, wie Bilder, Videos, Musik, Präsentationen, Logos, Layout-Dateien und Multimediainhalte. Die branchenspezifischen Anpassungsmöglichkeiten und der Funktionsumfang sowie die universelle Lizenz- und Rechteverwaltung und umfassende Formatunterstützung machen es zum führenden DAM im deutschsprachigen Raum.

In Unternehmen ist die Sicherung von Daten als auch ihre Archivierung und Verwaltung immer noch eine große Herausforderung. Sie sollten zentral abgelegt werden, um abteilungs-, niederlassungsunabhängig und sogar von extern schnell wieder auffindbar sein. Studien belegen, dass Mitarbeiter im Durchschnitt bis zu 30 Prozent ihrer Arbeitszeit mit dem Suchen von Daten und Dokumenten verbringen. Komfortable Dokumenten- und Contentmanagement-Systeme (DMS/CMS) strukturieren textbasierte Dateien, legen diese nach Kriterien ab, so dass sie schnell nach Bedarf gefunden werden können. Die Verwaltung von Mediendateien übernehmen Digital Asset Management Systeme (DMS) und sorgen für eine intelligente Organisation, Sortierung, Bearbeitung, gemeinsame Nutzung und Verwaltung. Zu digitalen Assets gehören neben Bilddateien, Fotos, Logos, Konstruktionszeichnungen und Präsentationen auch Videos, Audio- und 3D-Dateien.

dataloft ist für eine branchenübergreifende Nutzung konzipiert und richtet sich sowohl an Kreativunternehmen wie Design- und Marketingagenturen, Architekten, Fotografen, Video- und Filmproduktionen als auch Anwaltskanzleien, Druckereien, Handwerker, Industrie und Produktion, Tourismus sowie den Kunstbetrieb wie Archive, Galerien, Museen, Bibliotheken, Ausstellungen und Denkmalpflege.

Der Geschäftsführer der ACROM Roger Klein bringt die Vorteile von dataloft auf den Punkt: „Digitaler Inhalt ist eine Währung. Er wird sowohl innerhalb des Unternehmens als auch mit externen Stellen ausgetauscht. Für diesen Transfer bietet dataloft eine effiziente Plattform zur sicheren Medienverwaltung, die einen Ãœberblick über die Benutzerrechte gibt, eine übersichtliche Lizenzverwaltung sichert und Verlust sowie unnötige Doppelarbeit verhindert.“ Die Installation einer Cloud-Lösung ist für Unternehmen, die viele Mediendaten bearbeiten und verwalten eine Notwendigkeit, da Daten organisiert und zuverlässig bis zum nächsten Gebrauch über Abteilungsgrenzen hinweg abgelegt, verwaltet und archiviert werden.

Volltextindexierung, Filterfunktion, Tagging, Verschlagwortung und Sharing ermöglichen mit dataloft das Auffinden aller vorhandenen Daten in Rekordzeit. Mediendateien können per Drag und Drop als digitale Assets importiert, exportiert oder verschoben, oder direkt ins Content Management System (CMS) eingepflegt werden. Im DAM sind Nutzungs- und Lizenzvereinbarungen für eigene sowie erworbene Assets hinterlegt. Durch die Integrationsfähigkeit in bestehende Anwendungen und Systeme können Asset-Merkmale, wie zeitlich beschränkte Lizenzrechte über dataloft eingepflegt und über Schnittstellen ins Web-CMS etc. synchronisiert werden. dataloft verwaltet die Lizenzvereinbarungen, die Veröffentlichungsgenehmigungen und benachrichtigt die Administration, wenn Lizenzen auslaufen. So können Anwender zeitnah eingreifen, falls sich Nutzungsrechte von Dateien ändern oder ablaufen und diese noch in unterschiedlichen Medien wie Webseiten, Präsentation oder Displays in Verwendung sind und dann ausgetauscht werden müssen.

Das Digital-Asset-Management-System von ACROM ist flexibel anpassbar an die Bedarfe und Workflows von Marketingagenturen oder Verlagshäusern genauso wie für Produktionsbetriebe, Handelsunternehmen, Behörden oder Kulturinstitutionen. dataloft bringt Ordnung in den Datendschungel. Auch ohne IT-Experten können Mitarbeiter Daten eigenständig verwalten und ihre Qualität sicherstellen. Durch dataloft können Standardprozesse automatisiert werden: Eingabe von Metadaten, Konvertierung von Dateiformaten, Freigabeprozesse bis zur Archivierung.

Konzipiert für die DACH-Region wird die Software auf eigenen Servern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehostet. Im Hinblick auf die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) garantieren die Standorte die länderspezifischen Anforderungen an Schutz und Sicherheit der Dateien.

Der Softwareentwickler, IT- und Marketingdienstleister ACROM entwickelt seit dem Jahr 2012 webbasierte Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Die exzellente Expertise im Bereich Crossmedia-Marketing beinhaltet die Konzeption und Erstellung klassischer Medieninhalte von Print über Außenwerbung bis hin zu digitalen Kanälen wie Webseiten, Online-Shops, Blogs, Landingpages und Aktivitäten im Bereich Suchmaschinenoptimierung (SEO). Um die digitalen Assets in Projekten übersichtlich zu verwalten, hat ACROM das sichere, cloudbasierte Ablagesystemen dataloft entwickelt. Die branchenspezifischen Anpassungsmöglichkeiten und der Funktionsumfang von dataloft machen es zu einem marktführenden Digital-Asset-Management-System (DAM) im DACH-Raum. ACROM hat seinen Hauptsitz am Bodensee und beschäftigt acht Mitarbeiter.

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Neues B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und Dienstleister

Mit marketing.recogate.com hat das Münchner Startup recogate GmbH eine Plattform ins Leben gerufen, die nicht nur Transparenz in der Branche schafft, sondern den Marketing- und IT-Verantwortlichen die Arbeit erleichtert. Nachdem das Angebot an Marketing Software immer weiterwächst, fällt es immer schwerer den Überblick zu behalten und die relevanten Produkte und Dienstleister zu identifizieren. recogate schafft hier Abhilfe und hilft nicht nur das richtige Produkt, sondern auch schnell und datengestützt den darauf spezialisierten Dienstleister zu finden.

Das Einzigartige an dieser innovativen Plattform ist die mehrdimensionale Vernetzung zwischen Produkten, Dienstleistern und Herstellern, die weit über ein Branchenverzeichnis hinausgeht. „So wurde ein Bewertungsportal mit den Vorteilen eines Business Netzwerks verbunden und dadurch etwas Neues geschaffen – das Beste aus zwei Welten“, erläutert Nico Rehmann, CEO der recogate GmbH.

Wenn Marketing- oder IT-Entscheider beispielweise nach einer E-Commerce Software, einem Web Content Management oder CRM System suchen, bekommen sie auf recogate nicht nur die benötigten Informationen und Benutzer Bewertungen, sondern auch geeignete fachkundige Dienstleister, themenrelevante Referenzprojekte sowie Schnittstellen zu anderen Produkten präsentiert. Diese Zusatzinformationen helfen den Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung. „Unsere Vision ist es mehr Transparenz in diesem Markt zu schaffen und somit den Entscheidern zu helfen ihre Projekte von Beginn an auf Erfolgskurs zu bringen“, so Goran Stefanovic, COO von recogate.

Natürlich lassen sich die Suchergebnisse bei Bedarf auch auf eine Region einschränken. So kann man beispielsweise von den über 500 TYPO3 Agenturen oder von den über 250 Magento Dienstleistern diejenigen in der eigenen Region auswählen.

Anbieter haben auf recogate die Möglichkeit ihre Kompetenzen oder ihre Produkte in Form eines Unternehmens- oder Produktprofils zu präsentieren. Darüber hinaus können sie auch Case Studies, Artikel und Videos veröffentlichen und ihren potenziellen Kunden somit tiefergehende Informationen bieten. Da vielen Kunden zudem die regionale Nähe wichtig ist, können die Unternehmen zusätzlich zu ihrem Hauptstandort auch Zweigniederlassungen eintragen und anhand dieser ebenso regional gefunden werden.

Auf marketing.recogate.com ( https://marketing.recogate.com) sind bereits mehr als 3000 Produkte und Unternehmen gelistet. Das vernetzte Bewertungsportal startet zuerst in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Märkte und Sprachen sind derzeit in Arbeit.

recogate GmbH wurde zum 06.07.2017 von Nico Rehmann und Goran Stefanovic gegründet. Herr Rehmann hat langjährige Erfahrung in der Geschäftsleitung einer mittelständischen Digitalberatung und verantwortete das Marketing, den Sales, die Produktentwicklung und die Strategieberatung. Herr Stefanovic hat jahrelang verschiedene digitale Projekte erfolgreich umgesetzt und war in der Vergangenheit verantwortlich für diverse operative Bereiche wie Portale, Produktion, Kreation und Partnermanagement. Nico Rehmann und Goran Stefanovic sind auch die Gründer der Münchner Digitalagentur asioso GmbH.

recogate ( www.recogate.com) ist ein unabhängiges, vernetztes B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und die darauf spezialisierten Dienstleister. Auf recogate kann man nicht nur Bewertungen abgeben, sondern auch nach passenden Dienstleistern und Produkten recherchieren und sich über verschiedene Marketing Themen informieren. Unternehmen haben auf recogate die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zudem können Produkte und Dienstleistungen miteinander vernetzt werden, was den potenziellen Kunden die Suche nach der passenden Lösung erleichtert.

recogate bringt Nutzer, Hersteller sowie Dienstleister im Bereich Marketing Software zusammen.

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Zum 150. Geburtstag des Maestro: New Yorker Philharmoniker machen das Toscanini-Archiv im Web zugänglich

Alfresco Content Services machen über die Cloud die Fülle des 175 Jahre alten Archivs der New Yorker Philharmoniker zugänglich

München, 6. April 2017 – Pünktlich zum 150. Geburtstag der Dirigentenlegende Arturo Toscanini wird Material aus seiner Ära über Alfresco Content Services jetzt im Internet öffentlich zugänglich. Im Auftrag der New Yorker Philharmoniker digitalisierte der Alfresco Partner Technology Services Group (TSG) die historischen Dokumente. Das Material aus der Toscanini-Ära (1925 bis 1945) umfasst 1.300 Ordner mit rund 70.000 Dokument-Seiten von historischem Wert, ein Dutzend Partituren mit handschriftlichen Anmerkungen sowie 200 zugehörige Elemente.

Mit wenigen Klicks erschließt sich jedem Interessierten eine unermessliche Menge an Archivmaterial über „den Maestro“ Toscanini. Wer beispielweise mehr über die Europa-Tour von 1930 wissen möchte, die die Philharmoniker als internationales Spitzenensemble bekannt machte, wird hier fündig. Das Archiv beinhaltet Rezensionen, Originalpartituren mit handschriftlichen Notizen, logistische Details, Poster und sogar private Filme, die Toscanini während dieser Tour zeigen.

„1925-1945: Die Toscanini-Ära“ ist die fünfte Veröffentlichung der New York Philharmonic Leon Levy Digital Archives. Die digitale Aufarbeitung sämtlicher Unterlagen aus dieser Zeit gleicht einer Mammutaufgabe. Zudem belegt sie: Die Alfresco Plattform kann Projekte nahezu jeder Größenordnung abbilden und sich zugleich an die einzigartigen Bedürfnisse jedweder Organisation anpassen. Bisher umfasste das digitale Archiv bereits mehr als zwei Millionen Seiten aus der 175-jährigen Geschichte der Philharmonie, inklusive Korrespondenz, Arbeitsunterlagen, markierten Partituren und mehr – alles rund um die Uhr verfügbar.

Ein Archiv für die nächsten Generationen
Das New York Philharmonic Leon Levy Digital Archives Projekt wurde im Februar 2011 gestartet; mit Alfresco als Lösungsanbieter für das Digital Asset Management. In der ersten Phase des Projekts digitalisierte das Archiv 1,3 Millionen Seiten, Fotografien und Dokumente, aus den Jahren 1943 bis 1970. Die aktuelle Projektphase, die durch die Leon Levy Digital Archives Foundation und das National Endowment for the Humanities gesponsert wird, konzentriert sich auf die Digitalisierung der restlichen Unterlagen der Jahre 1842 bis 1942.

„Das Archiv der New Yorker Philharmoniker ist eine Fundgrube bedeutenden, historischen Materials. Durch Digitalisierung können wir all diese Materialien öffentlich frei zugänglich machen und sie gleichzeitig als Quellen für zukünftige Generationen bewahren“, sagt Kevin Schlottmann, New York Philharmonic Digital Archives Manager. „Ohne das skalierbare, smarte Content Management von Alfresco stünden die Leon Levy Digital Archives heute nicht da, wo sie sind.“

Besser als der Lesesaal
Mit Alfresco können die Nutzer des Archives die Seiten am Bildschirm vergrößern und verschieben, sie drehen, schwenken, virtuell umblättern und sich über Miniaturansichten einen schnellen Ãœberblick verschaffen. Somit sind ihre Möglichkeiten weit vielfältiger, als wenn sie das jeweilige Stück im Archiv der New Yorker Philharmoniker vor sich auf dem Tisch liegen hätten – und das ohne dorthin reisen zu müssen. So schreibt ein Kritiker des New Yorker diesen Monat: „Es ist eine berauschende Erfahrung in das Archiv einzutauchen. Es ist voller unentdeckter Juwelen und Einblicke in das musikalische Leben einer vergangenen Zeit.“

Technisch des Maestros würdig
Die Philharmonie ist eine der ersten großen Einrichtungen, die ein Digitalisierungsprojekt dieser Größe und dieses Leistungsumfangs angehen. Ihr Projekt hilft Archivaren und Historikern Unterlagen, Fotos und gedruckte Musiksammlungen zu erfassen, einzusehen und zu durchsuchen, die die Geschichte der Philharmonie darstellen.

„Die New Yorker Philharmoniker haben Alfresco als Rückgrat ihres skalierbaren Content-Management-Systems gewählt, weil es mit einer hohen Zahl täglicher Zugriffe und dem Streaming großer Datenmengen sehr gut zurecht kommt“, sagt Andrea Lagan, Chief Customer Officer von Alfresco. „Dass eines der berühmtesten Philharmonie-Orchester der Welt Alfresco Content Services nutzt, ist ein großer Vertrauensbeweis. Wir sind stolz, dass wir eine so faszinierende und kulturell bedeutende digitalen Transformation begleiten dürfen.“

„Die Toscanini-Ära war eine besonders dynamische Zeitspanne für die Philharmonie, geprägt von Wachstum und großen Herausforderungen“, sagt Barbara Haws, Archivarin und Historikerin des Orchesters. „Die Philharmoniker etablieren sich damals als das wichtigste Orchester der Stadt, werden unter Toscanini zu einer internationalen Größe, schaffen unter der Leitung von Ernest Schelling die Young People“s Concerts. Sie haben aber auch mit den Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise und des Zweiten Weltkriegs zu kämpfen. Es ist auch die Zeit, in der neue Medien und die von Küste zu Küste ausgestrahlten Sonntagnachmittags-Radiosendungen sie zum „Orchester Amerikas“ machen. In der Sammlung ist ferner der schwierige Ãœbergang von Willem Mengelberg, der die Philharmoniker seit 1922 geleitet hatte, zu Toscanini festgehalten. Dieser konnte entscheiden, welche Musiker in dem vereinten Orchester von 1928 bleiben durften. Das Archiv dokumentiert ebenfalls den Wirbel, der 1936 durch den Abschied Toscaninis und das glücklose Angebot an Wilhelm Furtwängler entstand, gefolgt von der kurzen Amtszeit John Barbirollis, die zur Ernennung des temperamentvollen Artur RodziÅ„ski führte.“


Ãœber das Archiv der New Yorker Philharmoniker
Das Archiv der New Yorker Philharmoniker ist weltweit eine der ältesten und umfassendsten Sammlungen eines Symphonieorchesters. Es enthält etwa sechs Millionen Seiten, die bis zur Gründung des Orchesters im Jahr 1842 zurückreichen. Es dokumentiert Korrespondenz, geschäftliche Unterlagen, Orchesterpartituren und -stimmen, Fotografien, Konzertprogramme und Zeitungsausschnitte sowie Aufnahmen von Konzerten und Rundfunkübertragungen aus den 1920er Jahren. Das New York Philharmonic Leon Levy Digital Archive, archives.nyphil.org, enthält aktuell mehr als 1,3 Millionen Seiten, inklusive gedruckter Programme, Partituren mit Kommentaren, Geschäftsunterlagen und Fotografien. Mit Unterstützung der Leon-Levy-Stiftung hat das digitale Archiv seit 2005 fünf Millionen US-Dollar erhalten, um eines der ehrgeizigsten und umfassendsten Digitalisierungsprojekte der Welt durchzuführen. Nach Abschluss des Projekts wird die Online-Sammlung sämtliche Dokumente aus dem Archiv der New Yorker Philharmoniker von 1842 bis 1970 beinhalten, sowie alle öffentlichen Dokumente von 1970 bis heute. Die Philharmonie ist das erste große Symphonieorchester, das über archives.nyphil.org/performancehistory offenen Zugriff auf die Daten seiner Aufführungsgeschichte gibt. Es stellt innerhalb der USA die längste, durchgängige Sammlung klassischer Musik dar. Sie ist jetzt mit den Digital Archives verlinkt und ermöglicht damit Zugriff auf alle Künstler, Aufführungsorte und -daten sowie Werke.

Ãœber die New Yorker Philharmoniker
Die New Yorker Philharmoniker stehen jährlich mit über 50 Millionen Musikliebhabern in Verbindung, sei es über Aufführungen, Bildungsprogramme, Ãœbertragungen oder die Digital Archives. In die Saison 2016/17 fällt das 175-jährige Jubiläum des Orchesters sowie der Abschied von Chefdirigent Alan Gilbert. Die Philharmonie hat stets zeitgenössische Musik favorisiert, darunter aktuelle Projekte wie die NY PHIL BIENNIAL. Die jährlichen, kostenlosen Konzerte in den Parks, die im ganzen Stadtgebiet stattfinden und von Didi und Oscar Schafer präsentiert werden, werden durch die Philharmonic Free Fridays sowie pädagogische Programme ergänzt. Dazu zählen die berühmten Young People“s Concerts, die New York Philharmonic Global Academy, Kooperationen mit internationalen Partnern, um die Ausbildung angehender Orchestermusiker zu fördern, oft verbunden mit Konzertaufenthalten. Das älteste Symphonieorchester Amerikas ist bereits in 432 Städten in 63 Ländern aufgetreten und war schon immer ein Medienpionier. Seine Live-Auftritte macht es online und per Download zugänglich. Alan Gilbert wurde 2009 Chefdirigent und trat damit in die Fußstapfen von Titanen wie Bernstein, Toscanini und Mahler. Das Orchester teilt seine musikhistorischen Schätze mithilfe des ständig wachsenden New York Philharmonic Leon Levy Digital Archives, archives.nyphil.org, das momentan sämtliche gedruckten Programme seit 1842 zugänglich macht. Ende 2018 sollen die mehr als drei Millionen Dokument-Seiten aus dem Archiv, das eine der weltweit wichtigsten Forschungssammlungen eines Orchesters darstellt, gratis verfügbar sein.

Alfresco ist ein Anbieter für Enterprise-Open-Source-Software, der für den digitalen Flow im Unternehmen sorgt. Mit Hilfe von Alfresco wird das Arbeiten einfacher, denn benötigte Informationen sind immer genau dann zur Hand, wenn sie gebraucht werden. Die Alfresco Digital Business Platform ist eine offene, moderne und sichere Plattform, die Prozesse und Content intelligent bereitstellt und den Informationsfluss im Unternehmen beschleunigt. Immer, wenn Menschen mit Content arbeiten und Unternehmen auf neue Anforderungen reagieren müssen: Der kürzeste Weg führt über Alfresco.

Alfresco hilft über 1.300 führenden Unternehmen Lösungen zu entwickeln, die Nutzern jederzeit und überall den richtigen Content bereitstellen. Prozesse lassen sich dynamisch an veränderte Anforderungen anpassen. Dadurch kann die gesamte Organisation schneller auf Anfragen reagieren und somit wettbewerbsfähiger in der digitalisierten Welt agieren. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem Bank of NY Mellon, Capital One, Cisco, DAB Bank, Fraport, Liberty Mutual, Department of NAVY, NASA und SIGNA. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de/ .

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