12,5 Millionen E-Mail-Archivdateien frei zugänglich im Netz

Laut Digital Shadows steigt das Angebot für Business Email Compromises (BEC) as-a-Service, wobei Finanzabteilungen verstärkt in die Schusslinie geraten

München, 5. Oktober 2018 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, entlarvt in einem neuem Report “ Pst! Cybercriminals on the Outlook for Your Emails“ die unterschiedlichen Methoden bei BEC (Business Email Compromise)-Angriffen. Neben Phising-Angriffen profitieren Cyberkriminellen demnach auch von der großen Menge an öffentlich zugänglichen E-Mail-Posteingängen und Archivdateien.

Digital Shadows entdeckte eine Vielzahl an ungeschützten E-Mail-Postfächer von Unternehmen im Netz, darunter 12,5 Millionen E-Mail-Archivdateien (.eml, .msg, .pst, .ost, .mbox), die über falsch konfigurierte rsync-, FTP-, SMB-, S3-Buckets und NAS-Laufwerke öffentlich zugänglich sind. Durch die unsachgemäße Sicherung der Archive legen Mitarbeiter und Auftragnehmer unwissentlich sensible, persönliche und finanzielle Informationen offen. So fanden die Analysten beispielsweise 27.000 Rechnungen, 7.000 Auftragsbestellungen und 21.000 Zahlungsbelege. Cyberkriminelle nutzen diese Informationen, um über gefälschte E-Mails Kunden und Mitarbeiter dazu zu bewegen, Zahlungen zu tätigen. In anderen Fällen übernehmen die Hacker die Identität des Kontoinhabers und führen von dort ihre Betrugsmaschen aus. Laut FBI beläuft sich der weltweite Schaden von BEC-Angriffe allein in den letzten fünf Jahren auf über 12 Milliarden US-Dollar.

Vor allem Finanzabteilungen in Unternehmen stehen in der Schusslinie: Insgesamt 33.568 E-Mail-Adressen von Finanzmitarbeitern, die über Datenleaks Dritter offengelegt wurden, zirkulieren auf kriminellen Foren und werden dort zum Verkauf angeboten. Bei 83% (27.992) dieser E-Mail-Adressen sind die entsprechenden Passwörtern miterhältlich. Digital Shadows stieß zudem auf Cyberkriminelle, die gezielt geleakte Firmen-E-Mails nach gängige Buchhaltungsdomänen wie „ap@“, „ar@“, „accounting@“, „accountreceivable@“, „accountpayable@“ und „invoice@“ suchten. Diese Zugangsdaten gelten als so wertvoll, dass eine einzige Kombination aus Benutzername und Passwort bis zu 5.000 US-Dollar kostet.

Darüber hinaus stellte Digital Shadows ein floriendes Geschäft mit BEC-as-a-Service fest. Die buchbaren Hackerangriffe sind ab 150 US-Dollar erhältlich und versprechen erste Ergebnisse innerhalb von einer Woche. Alternativ bieten einige Cyberkriminelle als Austausch für den Zugang zu firmeneignenen E-Mail-Accounts auch einen prozentualen Anteil am erbeuteten Umsatz. Digital Shadows gelang es, über den Messaging-Dienst Jabber Kontakt zu einem Cyberkriminellen herzustellen, der gezielt Unternehmen in der Bauindustrie angreift und dabei Vulnerabilities in der E-Mail ausnutzt. Dabei versprach der Anbieter bei einer Zusammenarbeit 20% der erbeuteten Gesamtsumme

„Phishing ist zwar nach wie vor ein ernstes Problem, es ist aber nicht die einzige Methode, die sich Kriminelle bei BEC-Angriffen zu Nutze machen“, erklärt Rick Holland, Chief Information Security Officer bei Digital Shadows. „Millionen von sensiblen Unternehmens, einschließlich E-Mails und Passwörter, sind längst online zu finden. Damit wird es den Cyberkriminellen leicht gemacht, ganze E-Mail-Postfächer und Buchhaltungsdaten aufzuspüren und für ihre Betrugsmaschen zu nutzen. Das Geschäft mit solchen vertraulichen Daten lohnt sich so sehr, dass Cyberkriminelle noch stärker zusammenarbeiten und aktiv nach Partnern suchen, um gezielt Unternehmen ins Visier zu nehmen.“

Gänzlich verhindern lassen sich BEC-Angriffe wohl nicht. Trotzdem können Unternehmen interne Sicherheitprozesse verschärfen, um den Zugang auf ihre Daten auf ein Minimum zu beschränken. Digital Shadows empfiehlt dabei sieben Schritte zur Risikominimierung:

1. Regelmäßige Sicherheitsschulungen, um das Bewustsein von Mitarbeitern für BEC zu schärfen.
2. Aufnahme von BEC in Notfällpläne (Incident Response) und in die Geschäftskontinuitätsplanung.
3. Zusammenarbeit mit Anbietern von elektronischen Überweisungssystemen, um manuelle Kontrollen sowie Mehrfachauthentifizierung beim Transfer großer Beträgen einzurichten.
4. Monitoring nach geleakten Unternehmensdaten, insbesondere mit Bezug auf Finanzabteilugnen.
5. Kontinuierliche Überprüfung des digitalen Fußabrucks der Geschäftsführung (z. B. Google Alert), um hoch-personalisierte Angriffe frühzeitig abzufangen.
6. Zuverlässige Absicherung von E-Mail-Archiven.
7. Risiken durch Dritte (z. B. Auftragnehmer, Partner) berücksichtigen, insbesonders bei der Speicherung von E-Mails auf Network Attached Storage (NAS)-Geräten. Empfohlen wird das Hinzufügen eines Passworts, das Deaktivieren von anonymen oder Gast-Zugriffen sowie sichere NAS-Geräte.

Den vollständigen Report “ Pst! Cybercriminals on the Outlook for Your Emails“ finden Sie hier zum Download.

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Digital Shadows ermöglicht es, digitale Risiken zu managen, externe Bedrohungen für Unternehmen und ihrer Marke zu erkennen und Gefahren abzuwenden. Digital Shadows beobachtet umfassend Quellen im Open, Deep und Dark Web und gibt Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen individuelle Informationen über die aktuelle Bedrohungs- und Risikolage sowie entsprechende Abwehrmaßnahmen an die Hand. Ob ungewollt öffentlich gewordene Daten, Gefahren durch Mitarbeiter und Dritte oder Markenrechtsverletzungen – Kunden bleiben geschützt und können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.digitalshadows.com

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Shadow Search ab sofort als Stand-alone Service verfügbar

Die Suchmaschine von Digital Shadows ermöglicht es Unternehmen, selbstständig Cyberbedrohungen im Open, Deep und Dark Web aufzuspüren

München, 1. Oktober 2018 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, kündigt die Verfügbarkeit von Shadow Search als eigenes Produkt an. Die Suchfunktion ist eines der zentralen Feature der Monitoring- und Sicherheitslösung SearchLight. Ab sofort können Sicherheitsanalysten das leistungsstarke Suchwerkzeug auch als eigenständigen Service auf Abonnementbasis beziehen, um Cyberbedrohungen im Open, Deep und Dark Web sicher zu identifizieren und schneller gezielte Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Shadow Search liefert einen kontextbezogenen Einblick in die aktuelle Bedrohungslage. Zu den wichtigsten Funktionen zählen:

– Unmittelbarer Zugriff auf strategische, taktische und technische Threat Intelligence über eine einzige intuitive Benutzeroberfläche.
– Umfangreiches Datenarchiv mit kuratierten Informationen zu Bedrohungen, Exploits und Vulnerabilitites sowie Rohinformationen aus dem Open, Deep und Dark Web.
– Speichern von Suchverlauf, Abfragen sowie das Einrichten von News Alerts und beobachtbaren Größen sowie umfassende Exportfunktionen (z. B. Excel, JSON) für schnellere Abfragen durch Analysten.
– Smarte, kontextuelle Filter sowie eine leistungsstarke Suchsyntax für zielgenaue Suche nach relevanten Informationen.

Über Shadow Search erhalten Sicherheitsexperten Zugriff auf die umfassenden Threat-Intelligence-Daten von Digital Shadows. Dazu gehören historische Bedrohungen der letzten sieben Jahre, fortlaufende und Echtzeit-Bedrohungen sowie ergänzende Sicherheitsberichte der Analysten. Auf Basis dieser Informationen lassen sich Risiken durch externe Partner besser managen, Sicherheitsvorfälle im Detail untersuchen und Trends fortwährend überwachen. Darüber hinaus können Suchprofile nach unternehmensspezifischen Indikatoren und Akteuren ausgerichtet werden, um Bedrohungen für einzelne Geschäftsfelder, Marken sowie die Unternehmensreputation allgemein aufzudecken.

„Kunden unserer Lösung SearchLight konnten in den letzten sechs Monaten mit Shadow Search bereits auf eigene Faust unzählige Bedrohungen in kriminellen Netzwerken aufspüren. Dabei stießen sie auf schädliche Domains, gefährdete Daten und kriminelle Akteure, die sich auf Foren zu ihrem Unternehmen austauschten. Auch interne Datenleaks konnten so identifziert werden,“ erklärt Alastair Paterson, CEO von Digital Shadows. „Shadow Search ermöglicht es Unternehmen, diese Bedrohungen zu entschärfen. Die Bereitstellung als eigenständiges Produkt wird den Umfang, in dem Unternehmen ihren digitalen Schatten nachverfolgen können, erheblich erweitern.“

Im “ The Forrester New Waveâ„¢: Digital Risk Protection Q3 2018„* wurde Digital Shadows als „Leader“ für Digital Risk Protection eingestuft. Dabei wurden insbesondere die zuverlässigen Daten zu digitalen Risiken sowie die offensive Produkt-Roadmap des Anbieters hervorgehoben, die u. a. auf einer neuen Suchfunktion für das Deep und Dark Web basiert. „Digital Shadows kommt einer All-in-One-Lösung nah, die externe Risiken im Internet überwacht und minimiert“, erklärt Nick Hayes, Lead Analyst des Forrester Reports. „Das umfangreiche Partner-Ökosystem aus Anbietern von Sicherheitstechnologien, regionalen Rechtsdienstleistern und Strafverfolgungsbehörden bietet zusätzlichen Mehrwert für alle Kunden.“

„Wir freuen uns sehr, mit Digital Shadows als Partner zusammenzuarbeiten, und sind von der Sichtbarkeit und Kontextualität der Shadow Search Lösung begeistert“, so Peter Dietrich, Präsident und CEO von Anchor Technologies, Inc. „Die Lösung ist eine ideale Ergänzung, mit der unsere Kunden, die Effizienz und Effektivität ihrer Analysten im Security Operations Center (SOC) bei geschäftskritischen Entscheidungen verbessern können.“

Shadow Search wird bereits von Kunden unterschiedlichster Branchen genutzt, unter anderem von der Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur Schaffhausen IWC. „Shadow Search liefert uns die tatsächlich relevantenn Ergebnisse und bietet verwertbare Informationen, um bessere Entscheidungen schneller zu treffen“, erklärt Sascha Maier, IT & Information Security Manager bei Schaffhausen IWC. Ein Lead IT Security Analyst eines großen Retailers ergänzt: „Indem wir auf die riesigen Datenmengen des Open, Deep und Dark Webs besser zugreifen und durchsuchen können, gelingt es uns die Informationen sinnvoll zu nutzen. Shadow Search wird uns helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und unsere Reaktion auf Sicherheitsvorfälle sowie die Jagd nach Bedrohungen zu verbessern.“

Interessenten können sich auf der Website von Digital Shadows für eine sieben Tage gültige Testversion von Shadow Search registrieren lassen: https://info.digitalshadows.com/test-drive-registration.html

Besuchen Sie Digital Shadows auf der it-sa 2018 (Halle 9, Stand 413)!
Gerne koordinieren wir für Sie eine Live-Demo der SearchLightTM-Lösung und vereinbaren ein persönliches Gespräch mit Stefan Bange, Country Manager Deutschland.

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Live-Suche im Dark Web: Digital Shadows auf der it-sa 2018

Am Partnerstand von cirosec (Halle 9, Stand 413) präsentiert Digital Shadows seine Monitoring-Lösung SearchLightTM, einschließlich neuer „Dark Web“-Erweiterung

München, 27. August 2018 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, präsentiert auf der it-sa 2018 am Partnerstand von cirosec (Halle 9, Stand 413) sein Service-Portfolio im Bereich Bedrohungs- und Risikoanalysen im Open, Deep und Dark Web. Im Mittelpunkt stehen dabei Erweiterungen der Flagship-Lösung SearchLightTM.

Besucher können sich live vor Ort im Rahmen einer Demo von der Leistungsfähigkeit der Lösung überzeugen. Die Threat Intelligence-Lösung scannt und überwacht Foren, Webseiten und Plattformen, die von vermeintlichen Angreifern genutzt werden. Die gesammelten Informationen werden mit historischen Daten, externen Threat-Intelligence-Reports sowie den Digital Shadows eigenen Datenquellen verknüpft und von den Analysten ausgewertet. Unternehmen erhalten so ein maßgeschneidertes Risikoprofil, das in Echtzeit digitale Bedrohungen identifiziert.

Shadow Search: Suchmaschine für das Dark Web
Ein besonderes Highlight des Messeauftritts ist die Erweiterung der Sicherheitslösung um Shadow Search: Das neue Tool erlaubt den direkten, proaktiven und schnellen Zugriff auf Daten im Deep und Dark Web. Ähnlich einer Suchmaschine lassen sich Ergebnisse über geopolitische und branchenspezifische Filter weiter spezifizieren. IT-Sicherheitsexperten im Unternehmen finden so gezielt Indikatoren und Akteure, die für ihr Geschäftsfeld, ihre Marke und ihren Ruf eine unmittelbare Bedrohung darstellen.

„SearchLight ist eine Art One-Stop-Shop für umfassende Threat-Intelligence“, erklärt Stefan Bange, Country Manager Deutschland bei Digital Shadows. „Unternehmen können nach Markennamen, Domains, sicherheitsrelevanten Schlüsselwörtern oder sogar Codefragmenten suchen und entsprechende Warn- und Meldesysteme einführen. Das erlaubt es ihnen, sehr schnell sehr tief in die Analyse und Recherche ihrer digitalen Risiken einzusteigen, fundierte Entscheidungen zu treffen und so Sicherheitsvorfälle abzufangen oder sogar zuverhindern. Davon können sich Besucher auf der it-sa bei einer Live-Demo selbst überzeugen.“

Weitere Themen-Highlights auf der it-sa
Managed Takedown Service, Mobile App Monitoring, Role Base Access Control, Bedrohungsanalysen, Computer Emergency Response Team (CERT), Datenschutz (Produkte und Dienstleistungen), Managed Security Services, Risikoanalyse/-management

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Digital Shadows stellt Suchmaschine für das Dark Web vor

Als Teil der Sicherheitslösung SearchLight erlaubt Shadow Search den proaktiven, direkten und schnellen Zugriff auf verfügbare und relevante Bedrohungsdaten im Open, Deep und Dark Web

München, 11. April 2018 – Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, stellt eine Erweiterung seiner Sicherheitslösung SearchLight vor: Shadow Search erlaubt die direkte Suche nach Bedrohungen innerhalb einer umfassenden Sammlung von sicherheitsrelevanten Daten – darunter historische wie aktuelle Informationen zu digitalen Sicherheitsrisiken, führende Sicherheitsblogs und Nachrichtendienste sowie den Digital Shadows eigenen Datenquellen.

Ausgangspunkt für den detaillierten Einblick ist SearchLight von Digital Shadows. Die Sicherheitslösung durchkämmt Internetforen im Dark und Deep Web, in denen sich vermeintliche Angreifer und Cyberkriminelle bewegen.Die dort gefundene Informationen sowie Sicherheitsanalysen, Bewertungen, Threat Intelligence Reports und strukturierte technische Daten können mit der Suchmaschine Shadow Search nun präzise und in Echtzeit abgefragt werden. Die detaillierten, kontextbezogenen Ergebnisse lassen sich dabei nach technischen, geopolitischen, branchenspezifischen und anderen Suchkategorien filtern. So können Kunden nach unternehmensspezifischen Indikatoren oder Akteuren suchen, die speziell für ihr Geschäftsfeld, ihre Marke und ihren Ruf eine Bedrohung darstellen. Zudem lassen sich Risiken durch Dritte besser managen, Sicherheitsvorfälle zeitnah analysieren und gefährliche Trends im Auge behalten.

Zu den leistungsstarken Funktionen von Shadow Search zählen:
– Ein großes, kontinuerlich wachsendes Cache an strukturierten und unstrukturierten Daten zur Suche
– Einblick in den Suchverlauf, das Speichern von Abfragen sowie das Einrichten von News Alerts
– Erweiterte Suchsyntax sowie umfangreiche, kontextuelle Filter
– Einfach zu interpretierende Suchergebnisse, kategorisiert nach Zeitpunkt, Bedrohungsgrad, Verbindungen, etc.
– Ein eigener Suchbereich für parallel durchgeführte Suchvorgänge und eine detaillierte Ergebnissanalyse
– Exportieren der Ergebnisse nach Excel und JSON sowie über API zur weiteren Datenanalyse

„Viele Sicherheits- und IT-Teams müssen oft umständlich mehrere Dashboards, Tools und Datensätze durchsuchen, ehe sie relevante Informationen finden, um eine Bedrohung schnell und effektiv abzuwehren. Zudem sind sie müde, ständig neue Warnmeldungen auf ihre Relevanz und ihr Risiko zu überprüfen, was sich auf die Reaktionszeit auswirkt,“ erklärt James Chappell, Mitbegründer und Chief Technology Officer von Digital Shadows. „Die Schnittstelle zu Shadow Search bietet hier eine leistungsstarke und intuitive Suche innerhalb des riesigen Datenrepository unserer Flagship-Lösung SearchLight. Sicherheitsteams und Analysten erhalten schnell valide Einblicke in die derzeitige Bedrohungslage – angefangen bei Gegenspielern, neuesten Tools, ersten Anzeichen für einen Angriff oder Exploits. So gewinnen sie wertvolle Zeit, um Risiken rechtzeitig zu erkennen und abzuwehren.“

Die Herausforderungen im Bereich Security- und Risikomanagement nehmen nach einem Bericht von Gartner zu. Demnach arbeiten Angreifer kontinuierlich daran, traditionelle Blockierungs- und Präventionssicherheitstechnologien zu umgehen. Endnutzer würden es verpassen, grundlegende Sicherheitspraktiken einzuhalten und werden so leicht zu Opfern von Social-Engineering-Angriffen. Die Zeitspanne bis zum Erkennen einer Bedrohung, nehme zwar branchenübergreifend ab. Dennoch dauere es noch immer viel zu lange. Auch wenn die Bedrohung erkannt ist, sei es zudem für die meisten Unternehmen schwierig angemessen zu reagieren und die Gefahr auszuschalten.

Die Beta-Version von Shadow Search wird bereits von Kunden unterschiedlichster Branchen genutzt. Darunter die Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur Schaffhausen IWC, das Cybersecurity-Unternehmen Cylance, das amerikanische Beratungsunternehmen Trevora sowie die britische Einzelhandelsgruppe John Lewis Partnership.

Lead IT Security Analyst von John Lewis Partnership: „Als Teilnehmer am Beta-Programm von Shadow Search konnte unser Security Operation Center das neue Tool als eine Art One-Stop-Shop für unsere Nachforschungen nutzen. Wir konnten IP-Adressen sowie branchenbezogene Informationen nachschlagen und benutzerdefinierte, von uns konfigurierte Warnmeldungen überwachen. Sämtliche Bereiche, die Digital Shadows abdeckt, standen uns mit einer Suchfunktion zur Verfügung, von der wir alle Ergebnisse abrufen konnten. Shadow Search hat es uns schnell ermöglicht, sehr tief in die Analyse und Recherche unserer digitalen Risiken einzusteigen. Indem wir auf die riesige Datenmengen des Open, Deep und Dark Webs besser zugreifen und sie durchsuchen können, gelingt es uns diese sinnvoll zu nutzen. Shadow Search wird uns helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und unsere Reaktion auf Sicherheitsvorfälle sowie die Jagd nach Bedrohungen zu verbessern.“

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