AGRAVIS Raiffeisen AG zieht positives Agritechnica-Fazit

„Green Future – Smart Technology“, so lautete das Motto der weltgrößten Messe für Landtechnik in Hannover Agritechnica, die am Samstag (18. November) zu Ende geht. Das Thema Digitalisierung zog sich wie ein roter Faden durch die Auftritte der fast 3.000 Aussteller aus aller Welt. Auch die AGRAVIS Raiffeisen AG überzeugte mit ihren Angeboten zum Thema Landwirtschaft 4.0. Auf besonders großes Interesse stieß bei den Besuchern das neue Portal der Landwirtschaft “ myfarmvis„, das die AGRAVIS zur Agritechnica in der Version 1.0 präsentierte.

Auf einem eigenen Stand informierte die AGRAVIS-Gruppe über ihre digitalen Konzepte für die Landwirtschaft. Gemeinsam stellten die AGRAVIS NetFarming GmbH und ihr Partner Geo-Konzept ihre Produkte für Precision Farming unter dem Namen iXmap vor. Die Software Delos der AGRAVIS und ihres Partners Odas präsentierte den Landwirten eine kompetente Systemlösung im Bereich Wirtschaftsdünger. Außerdem erfuhren die Besucher an diesem Stand alles über das Portal der Landwirtschaft „myfarmvis“, das durch die AGRAVIS Raiffeisen AG in Zusammenarbeit mit genossenschaftlichen Partnern entwickelt wurde. Die Besucher ließen sich an den Terminals die Funktionsweise demonstrieren und diskutierten mit den Experten der AGRAVIS über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.

„Die Agritechnica war einmal mehr ein eindrucksvoller Beleg für die Innovationskraft der Landtechnik-Branche“, zieht AGRAVIS-Vorstandsmitglied Johannes Schulte-Althoff ein positives Fazit. „Die Stimmungslage ist insgesamt positiv, die Branche erwartet nach drei schwierigen Jahren steigende Umsätze. Das zeigten unsere vielen guten Gespräche mit Herstellern und Landwirten.“ Diesen Stimmungsumschwung, den man auf der Agritechnica bereits deutlich spürte, will die AGRAVIS mit ihrer klaren Strategie der exklusiven Vertriebsstrukturen bei ihren Hauptmarken Agco/Fendt, Claas und New Holland für sich nutzen. Die Fokussierung im Beiprogramm mache sich ebenfalls bezahlt: „Wir entwickeln uns stetig weiter und bleiben dabei nah am Kunden“, erklärt Schulte-Althoff.

Mit dem Slogan „Service ist unser Feld“ verdeutlichte die AGRAVIS auf der Agritechnica ihre Kompetenzen im Technik-Segment. „Wir bieten unseren Kunden das komplette Dienstleistungspaket rund um die Landtechnik an. Dazu gehören nicht nur innovative digitale Angebote, sondern auch schlagkräftige Standorte mit modernen Werkstätten in einem dichten Niederlassungsnetz. Wir machen deutlich: Wir sind in der digitalen Welt unterwegs, aber wir sind auch vor Ort. Nämlich da, wo unser Kunde ist“, betont Schulte-Althoff.

Zum Agritechnica-Webspecial der AGRAVIS

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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AGRAVIS stellt auf der Agritechnica neues Portal „myfarmvis“ vor

Die AGRAVIS Raiffeisen AG sieht sich für das große Thema Digitalisierung gut gerüstet. Auf der Agritechnica 2017 in Hannover, der Weltleitmesse für Landtechnik, stellte das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen seine digitalen Strategien und Konzepte für die Landwirtschaft 4.0 vor. Mit dem Portal “ myfarmvis“ hob die AGRAVIS außerdem ihren neuesten digitalen „Spross“ aus der Taufe.

Am Montag erläuterte Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff die Geschäftsentwicklung der AGRAVIS Technik-Gruppe. Nach einem Umsatzplus im Geschäftsjahr 2016 von 4 Prozent (Produktumsatz 772 Mio. Euro) hat das Geschäftsfeld Technik der AGRAVIS auch in den ersten zehn Monaten des Geschäftsjahres 2017 positive Impulse erfahren. Der Produktumsatz liegt Stand Oktober 2017 über dem Vorjahreszeitraum. Im Ergebnis macht sich der intensive Wettbewerb bemerkbar.

Der Technik-Markt erlebt 2017 einen Stabilisierungskurs. Dieser konjunkturelle Aufschwung soll auch 2018 anhalten. Mit einer konsequenten Investitionsstrategie in Standorte und Service setzt die Technik-Gruppe deshalb weiter auf Wachstum, Markenexklusivität, Regionalität und Kundennähe. „Wir stellen uns dem Markt, wir investieren, wir ergreifen sich bietende Chancen. So wie wir das in den vergangenen Jahren bereits mit Augenmaß, aber konsequent getan haben“, betonte Schulte-Althoff.

Er schlug darüber hinaus die Brücke von der analogen zur digitalen Welt und zeigte am Beispiel der Online-Auktionsplattform ab-auction.com die Bedeutung, die das Internet längst auch für den Landmaschinenhandel habe. Die Zugriffs- und Verkaufszahlen dieser digitalen Auktionsplattform für Gebrauchtmaschinen steigen kontinuierlich. Dabei spielt aber auch das Vertrauen in die AGRAVIS als einem großen, international agierenden Landtechnik-Händler eine Rolle, so Schulte-Althoff. „Hier fügen sich für mich die digitale und die analoge Welt zu einem Gesamtbild zusammen. Die Kunden, die online unterwegs sind, schätzen die Qualität und Sicherheit, die wir ihnen als anerkannter Händler und Dienstleister bieten können.“

Die AGRAVIS hat außerdem bereits frühzeitig gemeinsam mit ihrem Partner Odas mit der Software Delos eine intelligente, kundenorientierte Online-Lösung auf den Markt gebracht, die Ackerbau- und Veredelungsbetrieben in Echtzeit einen Überblick über die Nährstoffbewegungen auf dem Hof bietet. Delos gibt Antworten auf die Herausforderungen der Düngeverordnung und erleichtert die Umsetzung der Stoffstrombilanz ganz erheblich.

Den nächsten Schritt in Richtung Landwirtschaft 4.0 geht die AGRAVIS nun mit „myfarmvis“, dem Portal der Landwirtschaft, das sie in Zusammenarbeit mit den genossenschaftlichen Partnern entwickelt hat und in der Version 1.0 auf der Agritechnica vorstellte. In diesem Portal fließen die Erfahrungen und die Konzepte aus Web-Shops, Apps, Online-Verkaufsportalen und Smart Farming zusammen. In „myfarmvis“ kann der Kunde alle Informationen, Dokumente und Prozesse bearbeiten, ablegen und kontrollieren, die er für seinen Betriebsablauf benötigt. Alles aus einem Guss, alles aus und in einer Hand – ganz auf die Bedürfnisse des modernen unternehmerischen Landwirtes zugeschnitten.

Weitere Informationen rund um die AGRAVIS Raiffeisen AG auf der Agritechnica mit Hintergründen, aktuellen Berichten und Videos gibt es im Webspecial unter agrav.is/agritechnica.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS-Tipp zur Stoffstrombilanz: Landwirte müssen jetzt handeln

Die Stoffstrombilanz, die ab 1. Januar 2018 für die meisten Landwirte verpflichtend werden soll, wurde durch den Bundesrat noch nicht endgültig verabschiedet. Allerdings zeichnet sich ein Kompromiss ab, der vom Agrarministerium in Mecklenburg-Vorpommern vorgeschlagen und durch den Agrarausschuss des Bundesrates mehrheitlich abgesegnet wurde. Die endgültige Entscheidung wird am 24. November in der Länderkammer gefällt und alles spricht dafür, dass die Stoffstrombilanzverordnung dann verabschiedet wird.

Der Entwurf, den Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus einbrachte, sieht vor, dass den Bilanzen, die durch die Betriebe zu erstellen sind, entweder ein fester Vergleichswert in Höhe von 175 kg/ha oder ein betriebsspezifischer Vergleichswert gegenübergestellt wird. In der Evaluierungsphase, die bis 2022 geht, soll die Entscheidung darüber den Betrieben selbst überlassen werden. Dies vereinfache den Verwaltungsaufwand und sorge für eine ausreichende Datengrundlage für die Evaluierung der Stoffstrombilanzverordnung.

Für die Landwirte bedeutet dies, dass dann ab dem 1. Januar 2018 alle Warenströme und Nährstoffströme dokumentiert werden müssen. Trotz Kompromiss müssen alle Daten ordnungsgemäß erfasst werden, was einen enormen Aufwand für die Landwirte darstellt. Für die Betriebe ist es wichtig, nun in die Digitalisierung einzusteigen. Die Software Delos der Odas GmbH, einem Partner der AGRAVIS Raiffeisen AG, ist hierfür eine gute und professionelle Lösung, die Landwirten die Umsetzung der Stoffstrombilanz erleichtert.
Steffen Schirmacher-Rohleder, Geschäftsführer der Odas, rät, das Thema ernst zu nehmen, weist aber gleichzeitig auf die Chance hin, die eine gute Dokumentation mit sich bringt. Statt mit möglicherweise viel zu hohen Faustzahlen zu arbeiten, bietet eine genaue Erfassung der Nährstoffmengen ein enormes Einsparpotenzial.

Landwirte sollten jetzt zeitnah die Vorgaben der neuen Düngeverordnung wie die Düngebedarfsermittlung umsetzen, damit im Januar Zeit bleibt, sich mit der Stoffstrombilanz auseinanderzusetzen.

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Stoffstrombilanz: Landwirte geraten unter Zeitdruck

AGRAVIS-Experte Ralf Reinersmann über Folgen der Verschiebung im Bundesrat

Die Stoffstrombilanz, welche ab Januar 2018 als Teil der novellierten Düngeverordnung für die meisten landwirtschaftlichen Betriebe verpflichtend werden soll, wurde am 22. September von der Tagesordnung des Bundesrates genommen. Damit ist nach wie vor nicht geklärt, wie sie genau durch die Landwirte umgesetzt werden muss. Ralf Reinersmann, Düngemittel-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG, erklärt, was nun voraussichtlich passieren wird und worauf Landwirte achten sollten.

Wann wird die Stoffstrombilanz verabschiedet werden?
Reinersmann: Der Bundesrat tagt im November zweimal, weshalb wir stark davon ausgehen, dass die Stoffstrombilanz dann auch verabschiedet wird. Die Bundestagswahl am vergangenen Wochenende hatte darauf keinen Einfluss. Die Düngeverordnung wird durch die EU getrieben und erste Ergebnisse werden schon 2019 erwartet.

Ab wann wird die Stoffstrombilanz dann umgesetzt werden?
Reinersmann: Aller Wahrscheinlichkeit nach bleibt es dabei, dass es ab Januar 2018 losgeht.

Was bedeutet das für Landwirte?
Reinersmann: Da von November bis Januar nur eine extrem kurze Übergangszeit ist, sollten Landwirte sich schon jetzt mit ihrer Stoffstrombilanz und den damit verbundenen Schritten auseinandersetzen. Dazu müssen sie ihre Werte in ein Programm eingeben, um bereits jetzt zu wissen, welche N- und P-Überhänge vorhanden sind, und entsprechende Hebel ansetzen, um in die richtige Richtung zu korrigieren. Die Software Delos unseres AGRAVIS-Partners Odas wurde bereits so weit entwickelt, dass sie, sobald die genaue Umsetzung der Stoffstrombilanz verabschiedet wird, für ihre Berechnung eingesetzt werden kann.

Warum ist es für Landwirte so wichtig, sich bereits jetzt damit zu beschäftigen?
Reinersmann: Damit ersparen sie sich viel Stress und müssen sich nicht Ende November unter Zeitdruck in den Prozess der Stromstoffbilanz einarbeiten. Landwirte können jetzt schon alle Daten eintragen und dann umgehend mit der Berechnung loslegen.
Bildzeile: Ralf Reinersmann rät Landwirten, sich bereits jetzt mit der Stoffstrombilanz auseinanderzusetzen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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